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eine schöne Nacht in einer Tankstelle

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Nachts in der Tankstelle

Dieses Thema wurde 5 mal beantwortet und 1307 mal angesehen.

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  #1  
Alt 16.08.2017, 22:10
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meike_ndl meike_ndl ist offline
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Geschlecht: Mann
Beiträge: 2
Nachts in der Tankstelle

Mein Name ist Meike, ich bin 23 Jahre alt und wie Ihr euch möglicherweise schon denken könnt, komme ich aus dem wunderschönen Norden unserer Republik. Ja ja, immer diese typisch norddeutschen Namen
Zu meinen großen Hobbies zählt das Motorrad fahren. Schon als kleines **** kam ich durch meinen Vater in Kontakt mit den Zweirädern, seit dem lässt mich die Begeisterung nicht mehr los, weshalb ich auch früh mit dem Mopedführerschein anfing und die großen Maschinen sofort, als es möglich wurde, auch noch machte.
Heute nenne ich eine Triumph Tiger Reiseenduro mein Eigen. Ein schönes Maschinchen, mit dem ich ganz entspannt durch die Lande reisen kann. Mancheiner mag vielleicht schnelle Supersportler, aber bei mir steht das entspannte Cruisen im Vordergrund. Allein, oder in der Gruppe. Gleichgesinnte trifft man ja schließlich immer.
Selbstverständlich fahre ich nur in kompletter Lederkluft und Helm. Safety First #lach#.
Ja, okay, ich gebe es ja zu. Ich genieße es schon etwas, wenn die Männer mir in meinen Lederklamotten hinterher sehen, auf meinen knackigen Po schauen oder gar auf mein üppiges D-Körbchen. Und wenn ich dann meinen Helm absetze, meine blonden Haare und meine stahlblauen Augen zum Vorschein kommen, na dann ist bei vielen Kerlen Game over. Finde ich immer schade, weil ich doch Single bin und gern den ein oder anderen näher kennenlernen würde, aber die Kerle unter den Motorradfahrern haben wohl Angst vor hübschen Mädels?

Neulich ist mir da das passiert, wovon ich euch heute erzählen möchte. Vor einiger Zeit, an einem der wenigen schönen Tage, ja, der Sommer dieses Jahr lässt zu wünschen übrig, war ich alleine unterwegs gewesen und ganz entspannt Strecke gefahren, kein Stress, nur die Fahrt genießen. Gelegentlich kamen mir andere Fahrer entgegen, man grüßt sich halt.

Und ihr kennt das ja, ihr fahrt ganz entspannt und vergesst die Zeit und schwupps, ist es später Nachmittag. Wäre ja alles kein Problem, wenn der Wetterbericht nicht Regen für den Abend angesagt hat. Ich wollte natürlich nicht nass werden, also legte ich fix den Heimweg an, die Unwetterwolken schon im Blick. Etwa drei Fahrstunden musste es trocken bleiben, ich hoffte, dass ich es schaffte.

Aber alle Hoffnung zerfiel, als sich ein heftiger Platzregen über mich ergoss, der mich am Straßenrand unter einer Brücke stoppen ließ. Hier lange zu warten war keine Option, es sah nicht danach aus, dass der Regen nachlassen würde und dazu kommt, dass es bald dunkel wurde.

Ein Blick auf die Navigation verriet mir, dass meine Stammtankstelle nur ca. 10 Minuten entfernt war. Es war mir nun egal, ob ich noch nasser werde, stieg wieder aufs Bike und fuhr dort hin und kam gut durchnässt an. So eine imprägnierte Motorradkluft hält ja nicht unendlich Wasser ab.

Ich stellte das Motorrad unter dem trockenen Tankstellendach ab und stieg ab. Da die Tankstelle etwas abseits liegt, sah ich, dass um die Zeit nichts mehr los war.

Mit dem abgenommenen Helm im Arm betrat ich das Gebäude...

(Fortsetzung folgt)
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  #2  
Alt 16.08.2017, 22:27
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DrayPrescott DrayPrescott ist offline
Moderator
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Ort: Nähe München aber viel unterwegs in der Welt
Alter: 49
Geschlecht: Mann
Beiträge: 1.225
Ich kann mich (aus der Geschlechtergewechselten Seite) da gut bisher hineinfühlen ... bin gespannt wie es weitergeht




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  #3  
Alt 18.08.2017, 20:49
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meike_ndl meike_ndl ist offline
Neues Mitglied
Jungfrau
Fakecheck: nicht erbracht
Sterne:
 
Registriert seit: 16.08.2017
Geschlecht: Mann
Beiträge: 2
„Hey Meike, bei dem Wetter mit dem Motorrad unterwegs?“ begrüßte mich Timothy, genannt Tim, der Besitzer der Tankstelle. Tim ist Afroamerikaner, Anfang 40, den es irgendwie in diese entlegene Gegend Deutschlands verschlagen hat und nun diese Tankstelle betreit. Dies tut er mit einer unfassbaren Motivation, ist immer gut gelaunt und dieses Funkeln in seinen Augen, wenn er begeistert von „seiner“ Tanke spricht, beneidenswert.

„Nein, ich habe mal wieder die Zeit vergessen und wurde dann vom Wetter überrascht.“ antwortete ich und legte den Helm auf einem der bereitsstehenden Stehtischen ab.

Tim lachte und ging zur Kaffeemaschine. „Trink erst mal einen Kaffee, geht aufs Haus“ sagte er gut gelaunt und gab mir einen Pott Kaffee. „Danke, sehr lieb von dir“ entgegnete ich und nahm einen großen Schluck des Kaffees. „Hmm, das tut gut“.

Tim schaute zweifelnd aus den großen Fenstern. „Es sieht nicht danach aus, dass das Wetter in naher Zeit besser wird, und eigentlich wollte ich gleich schließen. Du könntest dein Motorrad hier stehen lassen und ich könnte dich nach Hause fahren“, schlug er vor.

„Das geht nicht, ich könnte nicht ruhig schlafen, wenn das Bike hier so entfernt von mir steht, verstehst du?“ lehnte ich ab, worauf er grinsend erwidert: „Du und ein Motorrad, du bist schon verrückt. Dann bleibe ich auch noch etwas, alleine kann ich dich hier auch nicht lassen. Soll ich deine Motorradsachen zum Trocknen aufhängen?“.

Ich begann, zu erst die Jacke auszuziehen, „Wenn es dir keine großen Umstände macht“, sagte ich und reichte ihm die Jacke, danach die Hose, die er auch noch entgegen nahm.

So stand ich nun vor ihm, nur noch bekleidet in einem knappen Top, einer Jeans-Hot-Pants sowie der Unterwäsche, seinen Blicken nach schien ihm der Anblick zu gefallen, seine starrenden Blicke in meinen üppigen Ausschnitt sind mir nicht entgangen. Zwar bin ich es gewohnt, dass Mann mir ständig auf meine prallen Brüste schaut, aber wenn das ein Schwarzer macht dann fühlt sich das irgendwie… interessant… an.

Tim verschwand mit meinen Motorradsachen kurz in einem Hinterraum, um diese dort aufzuhängen. Als er wieder zurück kam und dicht an mir vorbei ging, spürte ich kurz etwas auf meinem Po. Seine Hand? Zufall? Absicht? Ich ließ mir nichts anmerken.

Er ging hinter den Tresen, ohne etwas zu sagen, er ließ sich also auch nichts anmerken. „Ich schließe jetzt ab und lasse die Außenrollos runter, dann haben wir hier Ruhe“ äußerte er, ich nickte Ihm nur zu und trank meinen Kaffee aus.

Langsan fuhr das Rollo nach unten und schloss sich, nun konnte niemand mehr von außen hereinschauen. Anschließend gesellte er sich wirder zu mir an den Tisch, riskierte wieder einen kurzen Blick auf meine Brüste. Ich räusperte kurz „zufällig“ und ich bemerkte, dass er etwas verlegen wirkte. „Erwischt“, dachte ich mir gedanklich breit grinsend.

Zugegeben, ich habe seinen Körper auch ein wenig näher „abgescannt“, auch wenn ich durch sein T-Shirt nicht viel sehen konnte, aber wenn ich mir so seine muskulösen Arme anschaue, sein restlicher Körper wird dann auch so definiert sein, oder?

Wir unterhielten uns über dieses und jenes bis er mit einer Flasche Sekt und zwei Gläsen ankam „Wir wollten doch heute nicht mehr fahren, oder?“ meinte er, öffnete die Flasche, goss ein und reichte mir ein Glas. Wir stießen auf den Abend an und wir beide tranken einen Schluck aus unseren Gläsern. Zwei drei Tropfen Sekt tropften von meinem Glas in mein Ausschnitt, seine Augen folgten den Kullern, bis sie im Top verschwanden. Er wirkte nun etwas nervös und schnaufte leise, seine Blicke gingen suchend nach Halt durch den gesamten Verkaufsraum.

Der Alkohol lockerte uns etwas, er traute sich und rückte immer etwas näher an mich heran, bis er neben mir stand und so schön unbemerkt in meinen Ausschnitt schauen konnte. Er zupfte etwas am Top, dass der Ansatz meines schwarzen Spitzen-Bhs oben herausschaute. Seinen Arm legte er nun um meine Taille, streichelte dort ganz sanft, er versuchte auch, sich zu meinen Brüsten vorzutasten, was ich noch dezent abzuwehren vermag.

Mein Glas war leer. Tim gab mir die ganze Flasche. „Trink, Süße“… sagte er leise und setzte mir die Flasche an den Mund an. Ich nahm einige große Schlucke, dann stellte er die Flasche auf den Tisch.

„Wollen wir in den Aufenthaltsraum gehen, da können wir uns setzen“ schlug er vor, was ich angeheitert, aber noch einigermaßen bei Sinnen bejahte.

Mit einer schnellen, überraschenden Bewegung nahm er mich auf den Arm und trug mich in den Aufenthaltsraum.

Der Aufenthaltsraum ist nicht so, wie man sich das vielleicht vorstellt, einfach funktionell eingerichtet. Nein, er ist sehr schön eingerichtet mit einem großen Sofa, einem schönen Tisch, paar Pflanzen, großem Fernseher, sogar eine kleine Küche gibt es.

Tim warf mich auf das bequeme Sofa und sich gleich hinterher. Er lag nun halb auf mir und begann mich einfach zu küssen. Mich überkam ein wohliges Gefühl, ich legte meine Arme um ihn und erwiderte die Küsse. Er küsste wunderbar, schön zärtlich und sanft. Seine Hände suchten sich den Weg zu meinen Brüsten, die er sanft massierte.

Er ließ kurz von mir ab und zog sein Shirt aus. Nun hatte ich die Bestätigung, dass auch sein Oberkörper schön muskulös definiert ist, und das in dem Alter. Zugetan ließ ich meine Hände über seine Muskeln führen, was er mit einem tiefen freudigen Brummen quittierte.

Nun war mein Top an der Reihe. Schnell zog er es mir über den Kopf und warf es in dem Raum. Wir küssten uns wieder, er schob dabei die Träger meines Bhs herunter, liebkoste meine Brüste, spielte mit seinem Mund an meinen harten Nippeln. Dann fiel auch mein BH und landete neben dem Sofa auf dem Boden. Als er meine Brüste nun in der ganzen Pracht sah, flüsterte er ganz leise „Was für Prachttitten...“

Während wir so aufeinander lagen, er meine Brüste verwöhnte, suchten sich meine Hände den Weg in seine Hose, wo ich etwas hartes spürte. Er stöhnte kurz auf, als ich sein bestes Stück berühte.

Nach und nach zogen wir uns unsere restlichen Klamotten aus, bis wir nackt waren. Ja, man hört ja immer, das Schwarze große Penisse haben, und als ich seinen sah, ja, da kann das schon sein. Auch wenn seiner nicht der größte ist, aber er sieht schon ansprechend aus.

Sein Mund und seine Zunge erforschten nun den Weg abwärts, meinen Bauch herunter, bis er zwischen meinen Beinen ankam, wo meine Erregung deutlich zu erkennen war. Vorsichtig küsste er mich an meiner intimsten Stelle, leckte mit der Zunge, saugte etwas mit dem Mund. Ich stöhnte auf, als er begann, mich zu verwöhnen und gab mich ihm hin und spreitzte meine Beine noch etwas mehr.

Seine Hände nahm er zur Hilfe, drang mit einem Finger ein, es machte mich sehr heiß, bewegte seinen Finger hin und her, dazu sein Mund, seine Zunge, ich wurde wahnsinnig vor Lust.

Mein Pulsschlag stieg an, ich windete mich unter ihm, stöhne, er sah mich lächelnd an, sah das als Anlass, nicht aufzuhören. Er wurde intensiver, steigerte sein Tempo, bis ich das erste mal laut stöhnend kam.

Er sah mich wieder lächelnd an, ließ mir kurz Zeit, etwas herunter zu kommen. Ich strahlte ihn glücklich und zufrieden an.

Darauf ließ er von meiner Lustgrotte ab, kam wieder zu mir hoch, küsste mich wieder. Auf seinen Lippen spürte ich den Geschmack meines Liebessaftes, dann flüsterte er leise „Jetzt bin ich aber dran...“ und setzte seinen harten Schwanz an und drückte ihn ganz langsam herein. Ich stöhnte wieder auf und mit jedem Zentimeter, der er tiefer in mir drin ist, fühlte es sich besser an, von ihm schön ausgefüllt zu werden.

Er hielt kurz inne, begann dann, langsam zu stoßen. Vor lauter Erregung habe ich nicht drauf geachtet, ob er ein Kondom überzieht…

Jeden seiner festen Stöße begleitete ich mit einem Stöhnen. Wir küsste uns wieder, seine Hände auf meinen Titten. Mein erstes Mal mit einem Schwarzen, dann noch dieser Altersunterschied, ich wusste nicht, wo meine Gedanken waren. Ich genoss es einfach nur, seine Stöße, er genoss auch auch sichtbar, Wir stöhnten und seufzten lustvoll, liesen uns gehen, waren in Ekstase.

Seine Stöße wurden schneller, er bäumte sich auf, meine Beine um ihn gelegt. Seine Hand streichelte meine Wangen hinab bis zum Hals. Am Hals angekommen, drückte er leicht zu. Ich erschrak, er legte nun sein ganzes Gewicht auf mich, stieß immer feste zu, seine Hand leicht drückend an meinem Hals, atmete ich etwas schneller, der Puls stieg an… wurde etwas panisch, aber die Lust und Errgung überwog noch.

Forsetzung folgt
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  #4  
Alt 19.08.2017, 16:45
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heidjer heidjer ist offline
Eingesessen
Forum Engel
Fakecheck: nicht erbracht
Sterne:
 
Registriert seit: 07.06.2017
Ort: in der lüneburger Heide
Alter: 41
Geschlecht: Mann
Beiträge: 125
Geil zu lesen bitte weiter schreiben! !
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  #5  
Alt 21.08.2017, 08:17
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DrayPrescott DrayPrescott ist offline
Moderator
Sexforum Promi
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Registriert seit: 06.03.2012
Ort: Nähe München aber viel unterwegs in der Welt
Alter: 49
Geschlecht: Mann
Beiträge: 1.225
Oh ja was für ein Cliffhänger ....
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  #6  
Alt 29.07.2018, 11:25
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Ecki-Schlecki Ecki-Schlecki ist offline
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Sehr geil. Bitte weiterschreiben.
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