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Lauras Abenteuer

Dieses Thema wurde 74 mal beantwortet und 1619 mal angesehen.

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  #1  
Alt 18.11.2017, 17:00
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Bionda Bionda ist offline
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Lauras Abenteuer

Sie packte ihre Reisetasche aber allzu viel würde sie für diese Reise nicht brauchen da war sie sich sicher. Dann ging sie unter die Dusche und betrachtete sich danach in dem großen Spiegel ihres Schlafzimmerschrankes. Sie war nicht besonders groß nur 1,61m und ihre Brüste waren auch nicht groß sie hatte 70 A. Alles in allem war sie vom Aussehen her ein
Mädchen von ca. 13-14 Jahren. Aber ihr Ausweis log nicht und er besagte dass sie 19 war.
Doch gerade dieses Aussehen war ihr Betriebskapital. Sie erfüllte Träume, schmutzige Träume von alten schmutzigen Männern. Nein nicht die Männer waren schmutzig in ihrem Äußeren sondern meist gutsituierte Männer in gehobenen Positionen. Auch waren ihre Wünsche nicht so abartig. Doch die Träume die sie ihnen verkaufte waren es. Sie war inzwischen eine geübte Schauspielerin die ihre Rollen perfekt beherrschte. Mal war sie die Nachhilfeschülerin die der Lehrer verführte, mal war sie die Nichte die sich nach dem Opernbesuch vernaschen ließ oder auch die Tochter wenn er es wünschte. Sie nannte ihren Kunden dann Daddy, Onkel oder auch Herr Studienrat je nach Vorgabe der Illusion.
Diesmal jedoch war es anders. Sie sollte mit einem Paar in Urlaub fahren als Tochter der Frau. Sie hatten ein Ferienhaus gemietet und sie würde eine Woche weg sein. Sie sollte die frühreife, minderjährige Tochter spielen. Der Lover sollte beide ficken und es sollte auch inzestuöse Mutter Tochterspiele geben weil ihn das aufgeilen würde. Die Frau war eine ihrer Kundinnen und sie wusste dass sie eine versaute Schlampe war, aber soweit ihre eigene Tochter zu benutzen würde sie nicht gehen um ihre Interessen durchzusetzen. Es ging um irgendein Geschäft soviel hatte sie in Erfahrung gebracht aber das war ihr ziemlich egal, für sie zählte nur ihr Verdienst. Ja sie hatte wenig bis keine Moral wenn es zu ihrem Vorteil war.
Dies war ein Job der sich auszahlte alles andere war ihr nicht wichtig.
Sie nahm ihre Reisetasche und ließ sich zum Bahnhof fahren. Gegen Abend kam sie dann in dem Ferienort an und wurde von ihrer „Mutter“ und deren Lover abgeholt. Sie hatte sich einen Seitenzopf gemacht und wirkte so noch jünger als sie ohnehin schon aussah. Schon auf der Reise hatten sie einige ältere Reisenden mit Du angesprochen. Ein deutliches Zeichen dass sie perfekt in ihrer Rolle war. Als Lektüre hatte sie sich einige Mangahefte besorgt die sie scheinbar interessiert las. Diese Hefte waren dann bei ihrer Ankunft auch gleich Anlass für ihre „ Mutter“ sie zu tadeln was für einen Schund sie da lesen würde. Rollengemäß gab sie sich aufsässig und es entspann sich ein kleiner Streit zwischen „Mutter und Tochter“ den der Lover amüsiert registrierte. Zu Dritt fuhren sie dann zum Ferienhaus das schön gelegen weit außerhalb an einem Berghang lag. Total tote Hose maulte sie und ihre „Mutter“ wies sie zurecht. Laura meinte sie das ist schließlich zur Erholung und du kannst ungestört lernen.
Immer nur lernen maulte nun Laura die „ Tochter“. Guido der Lover bot sich sofort an sie ab und zu ins Dorf zu fahren und Laura meinte mürrisch wenigstens was. Das Abendessen verlief harmonisch und gab ihr Zeit sich Guido näher zu besehen. Er sah nicht übel aus es würde sie keine Überwindung kosten mit ihm zu schlafen. Eher das Gegenteil schließlich sollte sie ja ein unerfahrenes Mädchen sein. Sie feilschte mit ihrer „ Mutter“ um ein Glas Wein zum Essen bis Guido eingriff und meinte Grete das wird Laura nicht schaden dafür bedachte sie ihn mit einem schmachtenden Blick. Laura zog sich dann bald zurück und sagte sie sei müde und verschwand im Bad. Als sie zum Gute Nacht sagen zurückkam trug sie nur ein weites Shirt das ihr knapp über ihren Po reichte Darunter hatte sie nichts an und als sie sich zu Ihrer „ Mutter“ hinunterbeugte streckte sie Guido wie unbeabsichtigt ihren Po entgegen. Sie küsste ihre „ Mutter“ auf den Mund und Guido auf die Wange dabei strich sie wie unbeabsichtigt mit ihren kleinen Titten an seinem Arm entlang. Dan verschwand sie ein wenig mit dem Hintern wackelnd in ihrem Zimmer. Der Anfang ist gemacht dachte Laura bei sich und warf sich auf das Bett. Die beiden würden nachher mit einander vögeln dachte sie aber sie wäre nicht dabei noch nicht das sollte ja noch kommen. Sie ließ ihre Finger über ihre Schenkel gleiten und spürte wie ihre Nippel reagierten und hart wurden. Ein wenig Kopfkino würde nicht schaden dachte sie. Sie stellt sich vor wie Guido Grete von hinten nimmt während sie sich am Esstisch abstüztz und ihre Titten im Takt seiner Stöße vor und zurückschaukeln. Schon wird sie feucht zwischen den Beinen und ihre Finger gleiten an den Schenkeln hoch. Mit beiden Händen streicht sie sich über ihre großen Schamlippen um dann mit der rechten Hand ihre nun feuchte Spalte zu öffnen. Ihr Zeigefinger begann nun ihre Klit zu erregen in dem sie ihn oberhalb der Klit anlegte und kreisende Bewegungen damit machte.
Sehr schnell schwoll nun ihre Klit an und verlangte nach direkterer Berührung die Finger ihrer linken Hand glitten in ihre nasse Spalte. Als sie hörte wie jemand am Zimmer vorbei ins Bad ging began sie wollüstig zu stöhnen und die Schritte verharrten vor ihrer Tür. Sie hoffte dass es Guido wäre und sie hatte richtig gehofft. Er war es der vor ihrer Tür stand und lauschte bevor er sich bückte um einen Blick durch das Schlüsselloch zu erhaschen. Der Anblick der sich ihm bot war zwar sehr eingeschränkt aber er bot doch Aussicht auf ihre gespreizten Beine und ihre arbeitenden Finger dazu das Geräusch ihres hemmungslosen Stöhnens. Das alles ließ seinen Schwanz schnell anschwellen. Sie ist 14 sagte er sich selber, denn das war das Alter das ihm Grete genannt hatte, aber es ändere nichts daran dass im Bad seinen Schwengel mit kaltem Wasser kühlen musste bevor er wieder zu Grete hinaus ging.
Laura war problemlos gekommen und nun schlüpfte sie unter die Decke drehte sich um und schlief ein.
Derweil war Guido auf der Terrasse dabei sich an Grete heranzumachen das gesehene hatte ihn schon sehr angeregt und nun suchte er dafür bei Grete Erfüllung auch wenn die Kleine ihm lieber gewesen wäre aber vielleicht ergab sich ja noch etwas, eine Woche war lang.
Er setzte sich wieder zu Grete an den Tisch und sah sie mit diesem besonderen Blick an den sie kannte und der ihr sagte was er nun wollte. Er wollte sie jetzt und sie hatte nichts dagegen.
Langsam begann sie ihre Bluse aufzuknöpfen und er schaute interessiert dabei zu. Mach weiter sagte er mit belegter Stimme während sein Schwanz sich schon wieder regte. Lass uns reingehen meinte Grete Laura könnte uns vom Fenster aus sehen. Ach was die schläft meinte er und streckte die Hand nach ihr aus. Doch sie entzog sich ihm indem sie aufsprang und von der Terrasse in den Garten lief. Schnell holte er sie ein umschlang sie von hinten mit seinen Armen und küsste ihren Hals. Böses Mädchen flüsterte er ihr ins Ohr du sollst doch nicht weglaufen. Sie kicherte und er zog ihr die Bluse aus. Er öffnete den Vorderverschluss ihres BHs und seine Hände umfassten ihre großen Brüste und begannen sie lustvoll zu kneten. Gretes Nippel stellten sich auf und sie spürte die Wärme die sich in ihrem Unterleib ausbreitete. Mach weiter stöhnte sie und er hatte auch gar nicht die Absicht aufzuhören.
Mit flinken Fingern öffnete er den Verschluss ihres Rockes und zog ihr Höschen nach unten. Er drehte sie um schob sie mit dem rücken gegen den Stamm der mächtigen Eiche und küsste sie. Gierig öffnete sie seine Hose und befreite seinen angeschwollenen Prügel aus der Unterhose. Er stieg aus der Hose und hob ihr linkes Bein an. Schon spürte sie seinen Schwanz der ihre Schamlippen teilte und gleich darauf in sie eindrang. Sein Volumen überraschte sie jedes Mal aufs Neue. Sie war gewohnt mit ihren Geschäftspartnern zu ficken auch das war ein Teil ihres Erfolges. Aber das hier mit diesem Hengst bereitete ihr auch Vergnügen. Ihm hatte sie bisher nichts vorspielen müssen sondern war bis jetzt noch immer auf ihre Kosten gekommen. Fick mich du Sau stöhnte sie und wusste dass er diese Ausdrucksweise liebte.
Ja du Schlampe knurrte er und stieß in immer heftigeren Stößen in sie. Ja sie mochte es etwas rauer genommen zu werden und sonst erkaufte sie es sich von Zeit zu Zeit um sich für die Geschäftsabschlüsse mit anderen weniger potenten Partnern zu belohnen. Doch diesmal war es anders. Ja Guido entsprach durchaus ihren Vorstellungen eines guten Liebhabers. Mit heftigen Stößen nagelte er sie förmlich an den Baum an dem sie stand. Ihr Atem ging schneller ihr Herz raste und sie fühlte wie es in ihrem inneren brodelte. Es schien ihr als würde sich alles in ihr zusammenziehen und enger werden. Dann als er sich pulsierend in sie ergoss kam auch sie und sie konnte und wollte den Schrei nicht unterdrücken der da aus ihrer Kehle drang.
Mit zitterndem Knie auf einem Bein stehend ließ sie sich erschöpft gegen ihn sinken Behutsam ließ er ihr anderes Bein los und zog seinen nassen Schwanz aus ihr. Er nahm sie auf die Arme und trug sie ins Haus um sie im Schlafzimmer auf das Bett zu legen. Dass die Kleider noch draußen lagen störte sie beide nicht als sie von neuem begannen das begonnene fortzusetzen. Laura die mit Durst erwacht war und in die Küche ging hörte die eindeutigen Geräusche aus dem Schlafzimmer. Sie trank ein Glas Milch und schlich sich zurück. Leise öffnete sie die Schlafzimmertür einen Spalt und sah wie es die beiden trieben. Grete ritt ihn und ihr wohlgeformter strammer Po hob und senkte sich rhythmisch. Leise schloss sie die Tür um nicht entdeckt zu werden. Sie nahm sich vor ihn am Tag ebenfalls auszuprobieren was ja auch ihre Aufgabe war.
Als Laura zum Frühstück kam sah sie wie Grete gerade die Kleider von der Nacht einsammelte und gespielt verschämt sich an ihr und Guido vorbei ins Haus schlich.
Beim Frühstück kündigte Laura an ins Dorf zu wollen und Guido war sofort Feuer und Flamme sie zu fahren. Sie bemerkte wie er sie immer wieder verstohlen musterte und war sich sicher dass er scharf auf sie war. Sie war sich sicher dass er auf junge Mädchen abfahren würde und nun man würde sehen inwieweit er sich von ihrem angeblichen Alter abhalten ließ es bei ihr zu versuchen. Sie schätzte ihn als das ein was er auch war ein geiler Enddreißiger der alles vögelte was sich nicht genügend wehrte.
Nach dem Frühstück saß sie auf dem Beifahrersitz neben Guido und sie fuhren den Berg hinunter. Unvermittelt sagte sie zu ihm ihr seid heute Nacht recht laut beim ficken gewesen ich bin davon aufgewacht. Das verschlug ihm erst einmal die Sprache. Eine 14 jährige die so unverblümt redete war im neu. Also ich hoffe Mama ist auf ihre Kosten gekommen fuhr sie in lockerem Ton fort. Forschend sah er sie von der Seite her an sagte aber nichts.
Nach einer Weile des Schweigens fragte Laura wieder unverblümt bist du so gut wie es sich anhörte und brachte ihn damit neuerdings in Verlegenheit. Er schwieg eisern und sie beschloss deutlicher zu werden und legte ihre linke Hand auf seinen Schoß. Als sie dann anfing seinen Schwanz durch die Hose zu massieren schob er ihre Hand zur Seite und meinte halbherzig Laura das geht zu weit. Findest du lachte sie ihn an und begann von neuem und diesmal spürte sie wie sich in der Hose etwas regte. Sie muss es ja nicht wissen flötete Laura ihm zu und begann die Hose zu öffnen. Hör auf das ist nicht ok das geht doch nicht beharrte er halbherzig. Warum sollte es nicht gehen er steht doch schon entgegnete Laura und begann den auch für sie erstaunlichen Prügel anzuwichsen. So kann ich nicht fahren beteuerte er nun und Laura meinte nur dann halt an. Als ein Parkplatz kam steuerte er das Auto in die Bucht und wandte sich Laura zu. Das geht nicht Mädchen begann er von neuem und Laura zog einen Schmollmund und meinte warum nicht gefalle ich dir etwa nicht. Dabei zog sie ihr Shirt über den Kopf aus und präsentierte ihm ihre Jungmädchentitten. Er war sprachlos und als sie sich über seinen Schwanz beugte und begann ihn zu blasen war sein Wiederstand erloschen. Laura verstand ihr Handwerk denn als ein solches sah sie ihre Tätigkeit an. Als sich ihre Lippen um seinen schaft schlossen und ihre Zunge seine Eichel umkreiste begann er zu stöhnen. Das überraschende und die Tatsache dass er so scharf auf sie war ließ ihn schnell kommen. Er warnte sie dass er gleich kommen würde aber sie nahm ihn nur tiefer in ihrem Mund auf und so spritze er ihr in den Hals. Laura gewohnt an solche Aktionen schluckte es ungerührt hinunter. Danach leckte sie ihn sorgfältig sauber und erklärte ihm nun dürfe er sie auf einen Eisbecher einladen und sich Kondome besorgen denn er wolle sie doch bestimmt auch richtig ficken auf der Rückfahrt. Fassungslos startete er den Motor und setzten ihre Fahrt in Richtung Dorf fort.

Fortsetzung wenn erwünscht
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  #2  
Alt 19.11.2017, 03:49
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Babe Babe ist offline
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Die Geschichte macht Lust auf die Fortsetzung. Ich bin gespannt und meine Muschi auch.




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  #3  
Alt 19.11.2017, 11:39
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Bionda Bionda ist offline
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Lauras Abenteuer Teil1/2

Das Dorf war keine große Attraktion eben ein Dorf aber immerhin verfügte es über eine Drogerie eine Apotheke ein Heimatmuseum und eine Eisdiele. Laura ließ sich in die Eisdiele einladen und gab Guido zu verstehen er solle sich in der Drogerie Gummis besorgen und ihr bei der Gelegenheit gleich Tampons mitbringen sie hätte keine da und würde sie vielleicht Ende der Woche brauchen. Wie die meisten Männer reagierte er ein wenig zurückhaltend es war ihm peinlich Tampons zu besorgen. Soll ich die Gummis holen fragte sie ihn aber das wollte er nun doch nicht. Also widmete sie sich ihrem Eisbecher und besah sich das Leben auf der Strasse. Als er zurückkam gab er ihr eine Tüte mit den Tampons die sie zu seinem Missfallen herausholte sich die Packung besah und meinte ja das sind die Richtigen. Es war ihm anzusehen wie peinlich ihm das war.
Sie schleppte ihn noch ins das örtliche Heimatmuseum das zufällig offen war. Sie interessierte sich wirklich für solche Sachen. Danach besichtigten sie die örtliche Barockkirche. Hast du schon mal in einem Beichtstuhl gefickt fragte Laura und Guido sah sich ängstlich um ob es jemand gehört haben könnte. Nein gab er dann zu. Ich auch nicht aber sollen wir es tun gab sie zurück. Nein doch nicht hier ich bitte dich Laura Liebes wenn das herauskäme wenn zufällig jemand dazukäme. Ach ich denke das Gemäuer hat schon schlimmeres gesehen und steht trotzdem noch. Im Gegensatz zu deinem Freund meinte sie und griff ihn an die Hose. Hör auf du kleines Luder stöhnte er aber sie hielt ihn fest im Griff. Sie lachte ließ ihn los und lief aus der Kirche. Draußen meinte sie verschmitzt lächelnd das wirst aber nicht Mum erzählen nehme ich an. Darauf gab er keine Antwort sondern ging wortlos zum Auto zurück.
Sie fuhren nun auf demselben Weg wieder zurück. Du hast die Gummis fragte sie und er gab zu welche gekauft zu haben. Gut meinte sie da vorne ist ein Waldparkplatz ich denke ich habe Lust auf einen Spaziergang. Er bog in den Parkplatz ein und sie sprang aus dem Auto und lief den Waldweg entlang. Langsam folgte er ihr. Sie blieb stehen und wartete auf ihn hängte sich an seinen Arm und lief neben ihm her. Wirst du Mum heiraten fragte sie unvermittelt und er fragte verblüfft zurück wie kommst du darauf Nun dann wärst du mein Dad meinte sie grinsend. Er sah sie entsetzt an und sie lachte nur nahm seine Hand und zog ihn vom Weg herunter in eine Gruppe junger Tannen die eine guten Sichtschutz gaben. Keine Angst du machst nichts mehr kaputt bei mir ich bin keine Jungfrau mehr beruhigte sie ihn. Das habe ich schon vor einiger Zeit erledigt. Denkst du die Schule ist ein Nonnenkloster fragte sie ihn und er schaute sie verständnislos an. Als sie sicher war vom weg her nicht mehr gesehen werden zu können begann sie sich auszuziehen bis sie nackt vor ihm stand. Nackt bis auf Armbanduhr und Schuhe. Er mochte Mädchen die so aussahen wie sie und in seiner Hose regte es sich mit Macht. Sie wäre nicht die erste die er hätte aber keine war so entgegenkommend wie sie gewesen. Langsam ging er auf sie zu sachte tastete er nach ihren Brüsten die sie ihm willig entgegenstreckte. Du bist unheimlich schön keuchte er und dann war es mit der Beherrschung vorbei. Er bückte sich nahm ihre Nippel in seinen Mund und begann sie zu saugen. Du machst mich geil Daddy sagte sie mechanisch und die Anrede schien ihn nicht zu stören. Seine Hände glitten an ihren Seiten nach unten und seine rechte Hand erreichte ihre Spalte die sich schon feucht anfühlte. Schnell entledigte er sich seiner Hose und sein Pimmel der steil aufragte drückte gegen ihre geschlossenen Schenkel. Daddy nur mit Gummi meinte Laura sachlich. Das holte ihn einen Moment wieder in die reale Welt zurück. Er bückte sich nach seiner Hose und suchte die Kondome in der Hosentasche. Schnell riss er die Packung auf und zog eines der feuchten Dinger heraus. Laura sah genau zu als er es über seinen harten Schwanz zog und abrollte. Jetzt darfst du dein Töchterchen ficken gurrte sie. Mittlerweile war es ihm egal wie sie ihn nannte er würde ihre Mutter nicht heiraten aber diese kleine, geile Fotze wollte er ficken.
Er drehte sie um und rückte sie mit den Oberkörper nach unten so dass sie ihm ihr verheißungsvolles Fötzchen entgegen streckte. Laura stützte sich mit den Händen auf ihren Knien ab als er in sie von hinten eindrang. Nun zumindest gelüstete es ihm nicht nach ihrem Arsch dachte sie. Nicht dass sie damit keine Erfahrung gehabt hätte aber scharf war sie nicht darau anal von diesem Prügel gefickt zu werden. Er war nicht nur dick er war auch lang dazu. er würde sie aufreisen wenn er es versuchen würde. Das war nicht im Preis inbegriffen. Wenn es ihn danach gelüsten würde sollte er Gretes fetten Arsch ficken nicht ihren.
Nun war es an der Zeit ein wenig zu stöhnen fand sie und sie stammelte stöhnend fick mich Daddy, fick mich. Das verfehlte seine Wirkung nicht auf ihn und er erhöhte seine Bemühungen.
Sie war weit von einem Höhepunkt entfernt aber sie spielte ihn ihm perfekt vor als abspritzte in den Gummi. Schwer atmend stand er hinter ihr und langsam zog sich sein Schwanz zusammen. Bevor er den Gummi verlor befreite sie sich von ihm und zog den Gummi von seinem schnell erschlafenden Schwanz warf ihn achtlos beiseite.
Du warst der Hammer versicherte sie ihm und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund.
Wo hast du das gelernt wollte er nun wissen und sie lächelte und meinte nur liegt wohl in der Familie und da habe ich es auch gelernt.
Was heißt in der Familie gelernt bohrte er nun nach. Du bist nicht der erste Kerl meiner Mum erwiderte sie und manchmal war ich dabei. Ja und manchmal auch alleine mit ihr. Was heißt das alleine mit ihr forschte er nun nach. Das konnte er vielleicht mal gegen Grete verwenden und deshalb wollte er es genau wissen. Er fasste sie hart am Arm und zog sie zu sich. Hat sie es mit dir getrieben du geiles Stück wollte er wissen. Scheinbar erschrocken gab nun Laura zu dass ihre Mutter sie ab und zu in ihr Bett holte um sich befriedigen zu lassen. Das stimmte in soweit dass sie sie schon öfter befriedigt hatte. Dass sie nicht ihre Mutter war verschwieg sie wohlweislich. Du fickst mit Grete fragte er fassungslos und Laura gestand freimütig dass es so war. Wie lange schon wollte er nun wissen und Laura log ihm vor seit sie ihre Periode hätte also seit drei Jahren. Er war fassungslos über das „ Geständnis“. Du hast es nötig dachte sie. Ausgerechnet du der du dir kleine Mädchen in der Tschechei kaufst um sie zum Sex zu zwingen. Aber sagen tat sie nur ja und mir macht es Spaß und ihr auch. Mit wem treibst du es noch so forschte er nun weiter und sie gab an es auch mit dem einen oder anderen Lehrer zu treiben um eben bessere Noten zu bekommen. Ein Glitzern trat in seine Augen und er zog sie an sich. Er küsste sie hart auf den Mund und seine Hand legte sich zwischen ihre Beine bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel. Sine Finger glitten forschend in ihre enge Grotte und sie stöhnte auf. Komm fick mich Daddy ich bin geil auf dich kam es von ihr. Er drehte sie unvermittelt um und drückte ihren Oberkörper nach vorne nestelte an seiner Hose und ließ sie nach unten fallen. Gleich darauf spürte sie seinen Harten an ihren Schamlippen bevor er etwas ungestüm in sie eindrang. Nun sie hatte schon schlimmeres erlebt und so brachte es sie nicht aus der Fassung auch wenn sie es behutsamer bevorzugte. Doch das war nun mal ein Job und sie spielte ihre Rolle weiter. Ja stoß mich stöhnte sie auf während er seinen harten Pint immer schneller in sie jagte. Sie zog ihre Muskeln an ihrem Eingang zusammen und hielt ihn so fest.
Während sie im einen Orgasmus vorspielte. Er reagierte fast augenblicklich darauf in dem es ihm kam und er sich pulsierend entleerte.
Keuchend stand er vor als sie sich umdrehte und sich wieder anzog. Sie streichelte seine Wange und flötete das war geil Daddy dabei lächelte sie ihn verheißungsvoll an.
Nun komm Mum wird schon auf uns warten fügte sie hinzu. Schnell zog er seine Hose nach oben und folgte ihr zurück auf den Weg. Das bleibt aber unter uns ermahnte er sie noch einmal und sie versicherte ihm dass sie nichts verraten würde.
So kamen sie am Auto an und fuhren nun endgültig zurück zum Ferienhaus.
.
Fortsetzung folgt bei Gefallen
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  #4  
Alt 20.11.2017, 08:50
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Bionda Bionda ist offline
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Lauras Abenteuer Teil 1/3
Grete erwartete sie bereits mit dem Essen und wollte natürlich wissen was sie gemacht hatten. Bei dieser Frage hielt Guido merklich die Luft an aber Laura erzählte ganz unbefangen vom Besuch der Eisdiele und des Museums sowie der Barockkirche worauf sich Guido merklich entspannte. Das Essen war sehr gut Grete hatte sich selber übertroffen und Laura beneidete sie insgeheim um ihre Kochkünste. In einem Augenblick in dem sie mit Grete allein war gab sie ihr zu verstehen dass Guido angebissen hatte. Grete quittierte es mit einem Daumen der nach oben zeigte. Zu mehr war keine Zeit da Guido wieder zu ihnen zurückkam.
Den Nachmittag verbrachte Laura vor dem Fernseher während sich Grete und Guido zu einem Mittagsschlaf zurückzogen und sich bemühten möglichst leise zu sein bei ihren Aktivitäten.
Laura lächelte in sich hinein denn sie wusste dass Grete nicht sehr leise war beim Sex und das nun war eben der Tatsache geschuldet dass sich angeblich ihre Tochter im Haus befand. Zum Abendessen fand sich dann die „Familie“ wieder zusammen. Guido sah etwas erschöpft aus, also hatte ihn Grete mittags noch einmal richtig gefordert.
Gegen 23 Uhr zog ein Gewitter auf und Laura verzog sich in ihr Zimmer. Grete und Guido saßen im Wohnzimmer und schauten Fernsehen bis der Empfang immer schlechter wurde und zogen sich dann auch ins Schlafzimmer zurück. Laura surfte im Internet unterhielt sich Online mit Bekannten. Das Internet ging über das Telefon und nicht über die Satellitenschüssel und war so weniger anfällig für Witterungseinflüsse. Sie checkte ihre E Mails und nahm sich dann ein Buch vor das die Beiden im Schlafzimmer überrascht hätte. Sie las das Bildnis des Dorian Grey ein Klassiker der Weltliteratur. Nicht unbedingt etwas das man ihr bei ihrer Tätigkeit zutrauen würde. Ja sie war nicht einfach eine junge Schlampe, nein sie verfügte über eine gewisse Bildung und war dabei ihr Abitur in einem Fernkurs nachzuholen. Noch vor knapp zwei Jahren war sie ein unauffälliges Mädchen aus gutem Hause gewesen das sich in seiner Kirche engagierte. Bis zu dem Zeitpunkt als sie und eine ältere Frau sich ineinander verliebten.
Durch eine Indiskretion ihres Stiefbruders wurde die Affäre publik. Sie beide wurden zur Zielscheibe von Angriffen in ihrem Dorf.. Als man ihr drohte sie in einem Internat unterzubringen flüchtete sie von zu Hause zu einer Cousine. Eines Tages bot ihr in einem Club eine Geschäftsfrau Geld für eine Liebesnacht und damit fing alles an. Inzwischen volljährig bezog sie eine eigene Wohnung und baute ihr „ Geschäft“ aus. Ihr Hauptinteresse lag dabei auf Frauen auch wenn sie ab und zu einen Mann akzeptieren musste der mitmischte. Sich selbst würde sie eher als lesbisch ansehen denn als Bisexuell aber in solchen Fällen dachte sie nicht weiter darüber nach. Es war zu ertragen und es war profitabel. So war sie auch an Grete geraten die zu ihren Kundinnen gehörte. Grete war eine knallharte Geschäftsfrau die sich in vielen Geschäftsbereichen betätigte und keine Skrupel kannte wenn es zu ihrem Vorteil war. So war es auch in diesem Fall und sie hatte Laura soweit eingeweiht
dass sie sich mit ihrer Hilfe einen Vorteil verschaffen wolle indem sie Guido in eine Klemme manövrieren wollte.
Gut das Honorar stimmte und sie würde ihren Teil abliefern. Gerade hatte sie das Licht gelöscht als sich leise die Tür öffnete. Sie hatte Guido erwartet aber es war Grete die zu ihr ins Bett huschte. Er schläft flüsterte sie und nun habe ich endlich Zeit für dich. Laura setzte sich auf und zog ihr Nachthemd aus dann küsste sie Grete. Grete war nackt über den Flur gehuscht und Laura begann Gretes Brüste zu küssen. Deren Nippel reagierten sofort auf die Zärtlichkeiten von Lauras Zunge und richteten sich auf als sie begann an ihnen zu saugen. Ja das habe ich vermisst flüsterte Grete. Mach weiter meine Süße mach weiter. Langsam glitt Lauras Mund von Gretes Brüsten über ihren Bauch zu ihrem glattrasierten Hügel und ihre Hände massierten dabei Gretes große Brüste. Dann glitten Lauras Hände an ihrem Körper hinunter zu ihren Leisten und von da zu den Innenseiten ihrer Schenkel.Sanft drückte Laura Gretels Beine auseinander und legte sich dazwischen ihre Hände zogen zärtlich Gretes Schamlippen auseinander bevor ihre Zunge in ihrem nassen Spalt versank. Ja mein **** mach weiter stöhnte Grete als sich Lauras Lippen um ihre Klit schlossen. Laura wusste sehr genau wie sie Grete befriedigen konnte. Ihre Finger schoben sich langsam in Gretes nasse warme Grotte und spreizten sie weiter auf. Ja gib es mir stöhnte diese und Laura schob behutsam ihre schmale Hand immer weiter in Gretes Lustgrotte. Es war nicht das erste mal dass sie Grete mit der ganzen Hand fickte. Draußen tobte noch immer das Gewitter und ab und zu erhellte ein Blitz das Zimmer. Plötzlich stieß Grete einen Schreckenruf aus und Laura sah nun auch auf. Im schein eines Blitzes sah sie Guido im Türrahmen stehen. Er war ebenfalls nackt und sein Schwanz stand steif von ihm ab. Die Situation war eindeutig trotzdem fragte er was sie da tun würden. Laura fasste sich als erste und erwiderte frech:
„Deine Arbeit ich befriedige sie du hast es wohl nicht gebracht heute Nacht!“ Aber sie ist deine Mutter warf er fassungslos ein. Na und du fickst ja auch Minderjährige wie mich entgegnete Laura ihm. Du hast mit ihr fragte nun Grete in gespieltem Entsetzen. Ja Mum er hat mich gefickt erklärte Laura kalt. Aber sie hat es wollen versuchte sich Guido zu verteidigen. Deshalb ist sie trotzdem minderjährig erregte sich nun Grete. Das kann dich in Schwierigkeiten bringen wenn ich das will trumpfte nun Grete auf. Guido holte nun erst mal tief Luft und wurde kreidebleich. Dann fing er sich und meinte triumphierend dass was die beiden Frauen da getan hätten Inzest sei und das sei auch im gleichen Maße strafbar. Darauf wurde Grete still. Ihr Erwachsenen seid doch alle blöd ich ficke mit wem ich will schrie nun Laura und rannte aus dem Zimmer. Die beiden standen sich nun fassungslos nackt gegenüber, dann zwängte sich Grete an Guido vorbei und folgte Laura die in die Küche gelaufen war wo sie sich an den Küchentisch setzte und ein paar Tränen hervorpresste. Grete stellte sich neben sie und drückte tröstend ihren Kopf an ihre großen Brüste als Guido die Küche betrat. Er wusste nun nicht wie er mit dieser neuen Situation umgehen sollte und schaute betreten auf die beiden nackten Frauen. Es ist nun mal passiert und nicht mehr zu ändern versuchte Grete es zu erklären. Ich denke ihr habt euch beide nichts vorzuwerfen sprang nun Laura ihrer
„Mutter“ bei. Guido stand betreten neben ihnen und gab nun zu dass es besser wäre es nicht zu vertiefen da es niemand nützen würde. Insgeheim jedoch nahm er sich vor das Wissen zu seinen Gunsten zu nützen. Habt ihr beide euch wieder beruhigt fragte nun Laura leise und die beiden sahen sich an und nickten stumm. Dann lasst uns wieder ins Bett gehen bestimmte Laura nun. Wenn ich deinen Ständer so ansehe schaffst du es doch auch mit uns beiden noch
erklärte sie dem staunenden Guido und ging in Richtung des Schlafzimmers davon. Die beiden folgten ihr schweigend wobei Grete Laura bewunderte für ihr schauspielerisches Talent aus solch einer Situation Kapital für sie zu schlagen. Es lief nun alles genau nach Plan besser als sie es sich vorgestellt hatte. Guido würde ihr Opfer werden auch wenn er das noch nicht wusste so würde er es doch bald schmerzlich erfahren. Kommt ins Bett forderte Laura die beiden auf als sie im Schlafzimmer erschienen. Sie nahm Gretes Hand und zog sie zu sich auf das breite Bett. Bitte Mumm streichele mich bat sie Grete und spreizte die Beine. Grete legte sich neben sie und begann Lauras Furche zu streicheln. Gib mir deine Brust bettelte Laura und Grete schob ihr einen Ihrer Nippel in den Mund. Dieser Anblick war für Guido zuviel um tatenlos zu bleiben. Er drängte sich hinter Grete auf das Bett und schob ihr seinen harten Prügel zwischen die Beine die sich für ihn öffneten so dass er ihn in Gretes Lustschlund versenken konnte. Während Grete nun Laura fingerte genoss sie Guidos Schwanz der sie ausfüllte und zu lustvollem Stöhnen brachte. An Gretes Nippel saugend wand sich Laura lüstern unter Gretes geübten Fingern.
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  #5  
Alt 21.11.2017, 13:55
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Lauras Abenteuer Teil 1/4

Diesmal war Lauras Orgasmus echt. Stöhnend und sich an Grete klammernd gab sie sich der Welle der Lust hin. Während auch Grete ihrem Höhepunkt zustrebte gab ihr der Anblick von Laura den letzten Kick um auch zu kommen. Als sich Gretes Muskeln um Guidos Schwanz schlossen war es auch um seine Beherrschung geschehen und er entlud sich pulsierend in Grete. Danach lagen sie alle drei auf dem Bett. Laura war die erste die sich erhob und in die Küche ging um sich ein Glas Milch einzuschenken. Bedächtig trank sie das Glas leer in kleinen Schlucken. Als sie ins Schlafzimmer zurückkam lagen die Beiden Seite an Seite auf dem Bett. Grete hatte die Augen geschlossen und Guido sah sie interessiert an. Gefalle ich dir fragte sie leise und setzte sich ohne eine Antwort abzuwarten auf die Bettkante. Sanft begann sie seine Brust zu streicheln. Langsam ließ sie ihre Hände über seinen Bauch nach unten zu seinem nun schlaffen Schwanz gleiten. Sie hob ihn an und ließ ihn wieder los und schlaff fiel er zur Seite. Oh, oh kaputt spöttelte sie. Mal sehen ob Frau Doktor da noch etwas retten kann fuhr sie fort und begann ihn sanft zu drücken. Hast du noch nicht genug fragte Guido und sie lächelte ihn an und meinte nein habe ich nicht. Langsam begann sie den schlaffen Schwanz zu wichsen bis er sich langsam wieder mit Blut füllte und begann sich zaghaft aufzurichten. Es ist noch Leben in ihm befand sie und ihre Hand bewegte sich schneller. Du bist eine kleine, abartig, geile Fotze bescheinigte ihr Guido und sie lächelte ihn nur an. Grete die inzwischen ihre Augen aufgemacht hatte lag daneben den Kopf auf ihre Hand gestützt und sah ihnen zu.
Grete rutschte nun näher heran und sie und Laura begannen den Schaft abzulecken jede auf einer Seite. Das zeigte sehr schnell Wirkung und der Schwanz erhob sich wie bei einem indischen Seiltrick wie von Zauberhand. Laura überließ ihn nun ganz grete und setzte sich rittlings auf Guido und rutschte immer weiter nach oben bis ihre noch nasse Spalte direkt vor seinem Gesicht war. Leck mich forderte sie ihn auf und er zog sie näher zu sich während Gretes Mund seinen Schaft umschloss. Laura presste ihre Lippen auf seine und seine Zunge erkundete ihre Furche während Lauras Spalt sich vor und zurückbewegte. Als seine Zunge in ihren Eingang eindrang begann sie ihre Klit zu massieren und stöhnend verlangte sie steck sie weiter rein. Leider waren der Zunge Grenzen gesetzt die Guido nicht überschreiten konnte. So spielte seine Zunge nur im vorderen Bereich ihrer Lustgrotte. Grete hatte nun Guidos Schwanz soweit wieder aufgerichtet dass sie sich ihn nun reitend vereinnahmen konnte, Was sie mit einem Gesicht der Genugtuung auch tat. Kreisförmig bewegte sie ihre Hüften um seinen Pfahl und gab gurrende Laute von sich bis Laura ihr mit einem Kuss den Mund verschloss. Während die Zungen von Laura und Grete miteinander spielten gab Guidos Zunge in Lauras Eingang ihr bestes. Ein zittern ging durch Lauras zierlichen Körper. Das Kribbeln begann in ihrem Inneren und setzte sich bis in ihre Schenkelfort bevor es wieder aufstieg und sie im Ganzen erfasste. Diesmal musste sie nicht spielen diesmal fühlte sie die welle die sie erfasste und durchdrang. Mit geschlossenen Augen einen spitzen Schrei ausstoßend trieb sie auf der Welle der Lust die sie in mehren Wellen überflutete.
Kraftlos ließ sie sich nach vorne auf Grete sinken die nun heftiger auf Guido ritt bis auch sie begann nur noch stoßweise zu atmen bis auch sie von ihrer Lustwelle erfasst wurde.
Guidos Erguss fiel nun etwas bescheiden aus und nach drei pulsierenden Zuckungen war er leer gemolken. Sich umschlungen haltend ließen sich die Frauen zur Seite fallen und gaben Guidos erschöpften Körper frei. Nach einer kleinen Weile der Ruhe erhob sich Laura mit noch weichen Knien und verschwand im Bad um sich zu säubern. Auf dem Rückweg wünschte sie den Beiden eine gute Nacht und kroch erschöpft in ihr eigenes Bett.
Am Morgen schlief sie sehr lange und als sie endlich im Wohnzimmer eintraf saßen die beiden über einem Stapel Papieren und schienen sich nicht einig zu sein. 80 %hörte sie Guido fordernd sagen und Grete antwortete nein keinesfalls. Grete wenn herauskommt dass du mit deiner Tochter ein Verhältnis hast nimmt kein Hund mehr ein stück Brot von dir drohte Guido gerade. Du mieses Schwein brachte Grete gepresst hervor. Nun, schaltete sich nun Laura ein und wenn herauskommt dass du die minderjährigen Töchter deiner Geschäftsfreundinnen fickst wirst du hinter Gittern landen. Erschrocken fuhr Guidos Kopf herum. Also gut 50 zu 50
gab er nun nach. Ich würde sagen 90 für Mum und 10 für dich fuhr Laura nun fort. Damit kannst du noch sehr zufrieden sein. Nimm es einfach sportlich du hast dafür eine geiles Erlebnis gehabt. Wie bitte protestierte Guido nun das lasse ich mir nicht gefallen. Doch mein geiler Freund erklärte Laura nun, denn alle Beweise sind auf unserer Seite. Du hast keinerlei Beweis was Mum und mich angeht. Aber ich habe noch das Gummi vom Wald das ich dir vom Schwanz gezogen habe. Daran ist die DNA von uns beiden meine außen deine innen.
Was immer du auch behaupten würdest es würde dir niemand glauben. Wutentbrannt gab Guido sich geschlagen. Nun wenn wir uns einig sind können wir nun zum Notar fahren erklärte Grete sichtlich erleichtert und zu Guido gewandt meinte sie ich will nicht so sein ich lasse dir 15 % davon sind 5 % für deine Bemühungen in meinem Bett. Ihr seid zwei elende geile Giftschlangen schäumte dieser nun aber er sah die Aussichtslosigkeit seiner Position Zähneknirschend ein.
Eine Stunde später fuhren sie in zwei Autos in die Stadt um die Verträge zu unterschreiben derweil sich Laura ans shoppen machte und großzügig mit Gretes Kreditkarte bezahlte.
Die beiden trafen sich nach der Vertragsunterzeichnung in einem Cafe und Laura begrüßte Grete mit den Worten nun Mum alles ok? Ja strahlte die alles nach Wunsch und Guido hat seine Lehre erhalten ich danke dir. Damit schob sie diskret einen Umschlag mit Lauras Honorar über den Tisch das diese schnell in ihrer Handtasche verschwinden ließ. Grete fuhr sie zum Bahnhof und 6 Stunden später war Laura wieder zu Hause.
Nachdem sie ausgeschlafen hatte machte sich Laura auf den Weg zum örtlichen Tierheim diesmal in einfachen Jeans und einem einfachen T –Shirt Turnschuhe an den Füßen. Sie unterschied sich nun in keiner Weise von anderen Teenagern ihres Alters. Auf ihr Klingeln öffnete ihr Frau Groß die Leiterin des Tierheims. Ah Laura schön dich zu sehen wurde sie begrüßt. Willst du nach Benno sehen? Ja sicher wie geht es ihm denn fragte Laura und erhielt die Antwort dass Benno auf dem Weg der Besserung wäre. Dank dir und deiner großzügigen Tante konnten wir ihn operieren lassen und er erholt sich prächtig erklärte ihr Frau Groß. Benno war ein alter Doggenrüde dem eine Krebsgeschwulst entfernt wurde und der nun wohl noch ein paar schöne Jahre haben dürfte. Er war der ausgemachte Liebling des Personals und der einzige der das Privileg genoss seine Vormittage im Aufenthaltsraum des Personals verbringen zu dürfen dem sich ein kleiner Freilauf anschloss. Er würde seine restlichen Tage in dem Tierheim verbringen und das erschien ihm wie das Paradies gegen das was er vorher erlebt hatte. Er war schon 9 und das ist für einen so großen Hund schon ein beachtliches Alter
und so hatte er keine Chance vermittelt zu werden. Laura hatte ihn einmal an einem Tag der offenen Tür kennen und lieben gelernt. Er war ein sanfter, verschmuster Riese und wenn sie nicht soviel unterwegs gewesen wäre hätte sie ihm ein neues zu Hause gegeben. So jedoch begnügte sie sich damit eine Patenschaft für ihn zu übernehmen und so oft es ging mit ihm spazieren zu gehen. Als dann die Entscheidung OP oder einschläfern anstand bezahlte sie die OP im Namen einer angeblichen Tante und war seitdem ein sehr gern gesehener Gast im Tierheim. Frau Groß führte sie in den Aufenthaltsraum wo außer Benno noch eine junge Frau befand die gerade Benno knuddelte der das sichtlich genoss. Unsere neue Tierpflegerin Claudia stellte Frau Groß die junge Frau vor und auf Laura zeigend meinte zu ihr gewandt das ist Laura unsere Wohltäterin. Laura brahte es fertig ein wenig zu erröten und meinte abwehrend nein nicht ich meine Tante ist das ich bin nur die Überbringerin. Claudia stand auf und reichte ihr die Hand. Sie war schlank und größer als Laura. Obwohl sie in Arbeitskleidern steckte ließ sich unschwer ihre Figur erahnen. Sie hatte eine ausgesprochen weibliche
Figur mit etwas ausladenden Hüften einem ansehnlichen Busen und schmalen doch festen Händen denen man ansah dass sie hart arbeiten gewohnt war. Ihr hübsches Gesicht wurde von roten Haaren umrahmt die sie zu einem Pferdeschwanz zusammengefasst hatte. Laura gefiel sie auf Anhieb. Als Benno sah wer ihn besuchte stand er trotz seinem Verband und dem Trichter den er über dem Hals zum Schutz seines Verbandes trug auf und kam schwanzwedelnd auf sie zu. Laura ging in die Hocke und er legte seinen großen Kopf auf ihre Schulter und ließ sich von ihr streicheln. Schön dich so munter zu sehen flüsterte sie mit tränennassen Augen in sein Ohr. Er weiß wer es gut mit ihm meint sagte Claudia und strahlte über das ganze Gesicht. Dann ging Claudia nach draußen um ihrer Arbeit nach zu gehen.
Claudia ist es mit zu verdanken dass er sich so gut erholt erklärte Frau Groß. Sie hat die ersten beide Nächte nach der OP hier bei ihm geschlafen. Ich werde mich bei ihr noch extra bedanken versprach Laura und streckte Frau Groß einen Umschlag hin. Von meiner Tante und wie immer keine Spendenquittung sie will anonym bleiben. Frau groß nahm den Umschlag dankbar entgegen und versicherte Lauras Tante ihre Dankbarkeit. Laura unternahm nun mit Benno einen kleinen Spaziergang durch das Tierheim in langsamem Tempo. Bald können wir wieder nach draußen versicherte sie ihm und er schien sie zu verstehen. Als sie Claudia trafen sprach sie diese an. Ich sage einfach mal du begann sie. Das ist ok gab Claudia zurück. Ja ich wollte dich einfach für das was du für Benno getan hast zu einem schönen Abendessen einladen fuhr Laura nun fort. Claudia war erstaunt aber stimmte gerne zu. Sie verabredeten sich für Samstag Abend. An einem bestimmten Treffpunkt. Dann setze Laura mit Benno den kleinen Rundgang fort und sah hier und da was noch zu tun wäre aber wegen Geldmangel zurückgestellt wurde. Das schaffe ich auch noch versprach Laura Benno und er sah sie so vertrauensvoll an dass sie lächeln musste. Dann brachte sie Benno in den Aufenthaltsraum zurück und ging zu Claudia zurück um sich mit zwei Wangenküsschen und einer Umarmung zu verabschieden. Als sie sich umarmten begann ihr Herz schneller zu schlagen und es schien ihr wie wenn auch Claudia sie länger festhielt als nötig gewesen wäre.
Nun am Samstag würde sie näheres in Erfahrung bringen dachte sie.
Doch das ist eine andere Geschichte von Lauras Abenteuern.
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  #6  
Alt 21.11.2017, 16:01
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Der arme Kerl, zwischen Himmel und Hölle ....

Sehr spannend Geschrieben! Lob an die Autorin.
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  #7  
Alt 21.11.2017, 16:29
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Nun es geht noch weiter mit der Geschichte
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  #8  
Alt 21.11.2017, 23:36
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Lauras Abenteuer Teil 2/1

Da stand nun Laura am vereinbarten Treffpunkt an dem Denkmal und wartete auf Claudia.
Laura hatte sich aufgehübscht dezent geschminkt in einem ihrer mit Gretes Kreditkarte erworbenen Kleider. Sie stand schon eine Weile da und wartete schon überlegte sie ob sie vielleicht am falschen Treffpunkt war aber nein es gab im Städtchen nur ein Reiterdenkmal und da stand sie nun. Dann sah sie Claudia kommen und atmete erleichtert auf. Claudia kam in schwarzen Jeans und einer weißen Bluse. Als sie Laura sah blieb sie erstaunt stehen und betrachtete sie von oben bis unten. Was hast du denn vor fragte sie unverblümt erstaunt.
Nun ich will mit dir schick essen gehen gab Laura zurück. Schick essen gehen fragte Claudia
nun etwas verunsichert und sah an sich hinunter. Ja meinte Laura ich habe einen Tisch bestellt für uns beide. Mein Gott einen Tisch bestellt wo denn wollte Claudia nun wissen. Im Schlossrestaurant erwiderte Laura. Aber dazu bin ich doch gar nicht angezogen stieß Claudia nun entsetzt hervor. Ich dachte wir gehen Pizza essen oder Currywurst. Nein wenn ich sage essen gehen dann meine ich auch essen gehen nicht einfach Nahrung aufnehmen erklärte Laura nun etwas verstört über Claudias Vorstellungen. Das wusste ich nicht dass du so teuer ausgehen wolltest versuchte nun Claudia zu erklären und du hast doch gesagt du lädst mich ein. Ja sicher lade ich dich ein und da ist das Beste gerade gut genug erklärte Laura nun etwas verlegen. Nein so kann ich doch nicht dahin gehen gab Claudia zu bedenken und ins geheim gab ihr Laura da Recht. Aber in meinem Aufzug kann ich auch schlecht zu Burger King oder ähnliches meinte sie nun denn da würde ich dann doch sehr auffallen. Nach einer kleinen Verlegenheitspause brachen beide in Lachen aus. Weißt du was fand Laura dann eine Lösung wir gehen zu mir nach Hause und ich koche uns etwas Feines. Ja ich kann kochen, erklärte sie der perplexen Claudia, lass dich überraschen und den Tisch bestelle ich ab das geht schon.
Sie hakte sich bei Claudia ein und sie machten sich auf den Weg zu Lauras Wohnung. Als sie Lauras Wohnung betraten war Claudia sehr überrascht über die große Zweizimmerwohnung und die Einrichtung. Wow entfuhr es Claudia als sie sich umsah. Du lebst aber nicht am Existenzminimum. Nein gab Laura zu das nun nicht gerade aber setz dich ich ziehe mich schnell um. Kurz drauf kam Laura zurück mit Jeans Shirt und einer Schürze. So hier ist auch eine schürze für dich du hilfst mir doch oder? Natürlich tue ich das versprach Claudia erstaunt über Lauras Verwandlung. Komm mit in die Küche forderte Laura sie auf und begann die Zutaten für Spaghetti zu suchen. Du magst doch hoffentlich Knoblauch fragte Laura und Claudia nickte Sie schnippelten Knoblauch und Zwiebeln klein dünsteten sie in der Pfanne und bereiteten aus Dosentomaten eine Soße sie sie mit Oregano und einer Prise Zucker würzten. Sie kochten die Spaghetti bissfest und fügten die Zwiebeln und den Knoblauch zur Soße dazu. Zum Abschluß holte Laura eine Flasche Rotwein aus dem Schrank und sie ließen sich am Tisch nieder. Besser du ziehst deine Bluse aus meinte Laura ich verkleckere mich immer bei Spaghetti und das wäre doch schade. Haut lässt sich leichter abwaschen wie eine weiße Bluse. Wenn ich alleine bin ziehe ich auch mein Oberteil zum essen aus. Sprach es und zog ihr Shirt aus. Sie trug nichts darunter und es irritierte Claudia ein wenig sie so barbusig am Tisch zu sehen. Doch Laura meinte wir sind ja unter uns und so zog auch sie ihre Bluse aus und saß nun im BH Laura gegenüber. Zieh ihn besser aus riet Laura und nach ein wenig zögern folgte sie ihrem Rat. Sie prosten sich zu und ließen es sich schmecken.
Claudias Brüste waren fest und rund ihre Warzen von einem dunklen Rosa und ihre Nippel lang. Laura fühlte wie sich ihr Unterleib erwärmte wie sich ihre Schamlippen aufplusterten und wie sie feucht wurde während sie Claudias Brüste betrachtete. Sie musste sich beherrschen um sie nicht anzustarren. Nun riechen wir beide nach Knofi bemerkte Laura. Heute würde uns kein Kerl mehr küssen lachte sie. Da lege ich auch keinen Wert drauf dass mich ein Kerl küsst entfuhr es Claudia. Laura lachte und meinte da gebe ich dir Recht darauf bin ich auch nicht scharf. Claudia sah sie nun interessiert an und fragte etwas schüchtern du stehst auch nicht auf Kerle? Nein ich stehe auch nicht besonders auf Männer gab nun Laura lächelnd zu. Du hast dich doch verkleckert stellte sie dann fest und tatsächlich waren ein paar Spritzer Tomatensoße auf Claudias Brüsten gelandet. Ich gehe sie mal schnell wegmachen meinte diese aber Laura sagte warte einen Moment stand auf ging um den Tisch und leckte die Soße von den Brüsten der überraschten Claudia. Als ihre Zunge über Claudias Nippel glitt fragte die ob da auch Soße wäre und Laura antwortete nein das ist mein Nachtisch und nahm den sich verhärtenden Nippel in den Mund. Hör auf stöhnte Claudia auf du machst mich sonst geil. Na und meinte Laura und begann erneut an dem Nippel zu saugen während ihre Hand nach dem anderen Nippel suchte. Aber ich habe noch nie wirklich mit einem Mädchen stöhnte Claudia. Dann wird es aber höchste Zeit dafür presste Laura zwischen ihren saugenden Lippen hervor. Du willst mit mir schlafen fragte Claudia überrascht nein schlafen will ich nicht lachte Laura erhob sich und setzte sich rittlings auf Claudias Schoß. Sie legte ihre Arme um ihren Hals und verschloss deren Mund mit einem zärtlichen Kuss. Die hielt ihren Mund fest verschlossen. Als aber Lauras Brüste sich an ihren rieben gab sie ihren anfänglichen Wiederstand auf und ließ Lauras Zunge hinein. Der erste Kuss der beiden erregte nun auch sie
und sie schlang ihre Arme um den schmalen Rücken Lauras und zog sie an sich. Das ist doch nicht richtig was wir da tun protestierte Claudia aufs Neue. Warum denn fragte Laura und ihre Zunge leckte an Claudias Hals. Na das ist doch lesbisch stöhnte Claudia als Lauras Hände begannen ihre Brüste zu kneten. Ja und macht es dich geil oder nicht fragte nun Laura sehr nüchtern. Doch es ist schön gab Claudia zu. Also ist es auch nicht verkehrt beschied ihr Laura und küsste sie erneut. Langsam gab Claudia ihren inneren Widerstand auf und auch ihre Zunge wurde nun fordernder. Laura stand auf nahm Claudia bei der Hand und zog sie in Richtung ihres Schlafzimmers. Zögernd ein wenig widerstrebend folgte sie ihr. Was ist mit mir los schoss es durch Claudias Kopf ich bin gerade dabei mit einer Frau ins Bett zu hüpfen.
Laura zog Claudia zielstrebig vor ihr breites Bett und stellte sie mit dem Rücken davor. Laura ging vor ihr in die Hocke und öffnete ihre Jeans, streifte sie hinunter und fasste mit beiden Händen ihren schmucklosen weisen Slip und zog ihn auch herunter. Claudia erstarrte fast in einem Gefühl aus Scham und Erwartung. Zart strich Laras Finger über das rötliche Vlies das sich vor ihren Augen ausbreitete bevor sie es küsste. Dann half sie Claudia die noch immer sehr unsicher, wenn nun auch praktisch nackt, vor ihr stand aus Hose und Slip zu steigen. Sie gab Claudia einen leichten Schubs und die fiel rücklings auf das weiche Bett. Schnell entledigte sie sich ihrer Hose und ihres Slips bevor sie sich zu Claudia auf das Bett legte.
Sie rutschten weiter nach oben und umarmten sich küssend. Laura zündete eine Kerze an und schaltete den CD Player auf ihrem Nachtisch an und leise sanfte Musik erklang, Sie löschte das grelle Licht der Deckenlampe und fühlte wie Claudia sich entspannte. Vorsichtig begannen Lauras Hände den Körper von Claudia zu erkunden und sie ermutigte sie das gleiche bei ihr zu tun. Scheu glitten Claudias Hände über ihre Brüste deren Nippel sich aufrichteten unter den Berührungen. Mach weiter mein Schatz ermutigte sie Claudia deren hand nun ihren Schenkel streichelte von der Leiste bis zum Knie, dabei aber sorgsam vermied ihren Hügel zu berühren. Schließlich ergriff sie entschlossen Claudias Hand und führte sie zischen ihre Beine. Als Claudia die Feuchte Lauras spürte zog sie erschreckt die Hand zurück.
Fass sie ruhig an flüsterte Laura es ist nicht viel anders als bei dir und da kennst du dich ja aus. Laura drehte ich auf den Rücke zog Claudia zu sich und gab sich den zögernd forschenden Fingern von ihr hin. Claudia fand sich schnell zurecht bei ihr und ihre Zärtlichkeiten wurden bestimmter. Laura zieht ihren Kopf an ihre Brüste und fordert sie leise auf saug daran. Sehr zart beginnt sie nun an ihren Nippeln zu saugen und ein wohlig warmes Gefühl durchströmt Lauras Körper. Ihre Hand legt sich auf Claudias rotes Vlies und ihre Finger berühren ihre Schamlippen die ebenso wie ihre prall und bereit sind geteilt zu werden um ihre Finger in dem feuchten kleinen Raum dahinter zu empfangen. Als ihr Finger Claudias
Perle berührt zuckt diese zusammen aber entzieht sie ihr nicht. Laura begann lustvoll und ungeniert zu stöhnen. Und schiebt Claudias Hand weiter nach unten. Steck sie mir rein meinte sie leise und schob Claudias Hand vor ihre Öffnung. Nimm zwei stöhnte Laura auf als sich ein Finger in sie schob. Claudia war sehr geschickt mit dem Spiel ihrer Finger und als sie begann genau den Richtigen Punkt in ihr zu massieren gab es für Laura kein zurück mehr. Es begann mit einem lustvollen leichten ziehen in ihrem Inneren und es steigerte sich sehr schnell zu Wellen der Lust die sie einfach überrollten. Das war anders und ungleich viel besser als der Bezahlsex mit Grete oder anderen. Claudia hielt sie in ihren Armen bis die letzten Ausläufer verebbten und zwei tränen schlichen sich aus Lauras Augen. Schnell wandte sie sich Claudias Brüsten zu sie sollte nicht sehen wie aufgewühlt sie war. Zärtlich glitt ihre Zunge um Claudias aufragende Nippel die sehr lang waren und sie fand sie sehr erregend. Wie es wohl wäre wenn sie daran saugen würde und sie Milch gäbe schoss es ihr durch den Kopf. In der Vergangenheit hatte sie zweimal an laktierenden Brüsten gesaugt und es sehr erregend gefunden. Wie ein Baby hatte sie in den Armen der fülligen Frau gelegen und an ihren großen Brüsten gesaugt und dabei sich ihren streichelnden Fingern in ihrer Spalte hingegeben. Schnell schob sie die Erinnerung daran beiseite und glitt an Claudias Körper hinunter wie eine Schlange die ihr Ziel sucht. Beim hinuntergleiten über Claudias Körper drückt sie ihr sanft die Schenkel auseinander und legt sich dazwischen. Ihre Zunge bohrt sich in Claudias Nadel und leckt ihn aus und gleitet weiter ihren Bauch hinunter spielt mit den Härchen ihres roten Vlieses und teilt endlich ihre Schamlippen um in ihrem nassen Schlitz zu versinken. Claudia schloss die Augen als Lauras Zunge begann ihre Klit zu umkreisen. Nur jetzt nichts denken nahm sie sich vor. Als sich Lauras Lippen um ihre Klit schlossen und sie sanft begann daran zu saugen fiel ihr das auch nicht mehr schwer sie gab sich ganz dem Gefühl hin und alle Unsicherheit verschwand.
Lauras Lippen saugten an Claudias Klit während ihre Zunge sie leicht stupsend umkreiste.
Als sich ihre Finger sanft in Claudia schoben stieß sie auf einen kleinen Wiederstand Claudia war noch Jungfrau behutsam nahm sie ihre Finger zurück und lies sie nur am Eingang spielen. Claudia krallte ihre Finger in das Bettlaken dass ihre Knöchel weiß hervortraten. Sie kannte das Gefühl eines nahenden Höhepunktes hatte sie es ich doch oft schon selber beschert aber das war nun anders größer irgendwie, mitreißender einfach geiler als alles bisher erlebte. Ihre Brüste begannen zu spannen das Kribbeln zog sich bis zu den Zehen und dann kam ein ungeheuerliches Lustgefühl in ihr auf wie elektrische Stromschläge durchzog es ihren ganzen Körper bis in die Haarwurzeln. Dann bäumte sie sich auf ihre Öffnung zog sich krampfartig zusammen und ein lauter Schrei kam aus ihrem Mund ohne dass sie sich dessen bewusst wurde. Sie glaubte sich von ihrem Körper zu lösen und frei in eine andere Dimension zu schweben. Ihr ganzer Körper wurde von lustvollen Krämpfen immer wieder durchgerüttelt und dann sie wusste nicht nach welcher Zeit schwebte sie wieder in ihren Körper zurück und blieb regungslos liegen. Erst Lauras Hand die sanft über ihre Stirn strich brachte sie wieder vollends zurück bevor sich ihre Lippen auf ihren Mund legten und sie sehr sanft küssten. Sie schlug die Augen auf und schaute in Lauras lächelnde Augen. Was hast du mit mir gemacht wollte sie fragen doch Laura verschloss ihren Mund mit einem Kuss. Selig schloss sie wieder ihre Augen und legte ihre Arme um Lauras Körper.
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  #9  
Alt 22.11.2017, 01:05
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Lauras Abenteuer Teil 2/2

Am nächsten Morgen frühstückten sie miteinander es war ja schließlich Sonntag und auch Claudia musste nicht arbeiten. Claudia wirkte ein wenig bedrückt wollte aber nicht heraus mit der Sprache. Schließlich fragte Laura direkt nach dem Grund für ihre gedrückte Stimmung.
Nun ich weiß nicht ob es richtig war was ich getan habe als ich mich dir hingab antworte Claudia. Oh dachte Laura sie hat Gewissensbisse weil sie lesbische Neigungen hat. Nun viel Hetero Erfahrungen kann sie auch nicht haben, denn wenn sie in ihrem Alter noch Jungfrau war könnte das ihr erstes Erlebnis mit jemand anderes gewesen sein. Laura setzte sich ihr gegenüber und nahm ihre Hand. Claudia sieh mich an sagte sie sanft und hob ihr Kinn an so dass sie sie ansehen musste. Claudia begann sie nun auf sie einzureden. Es war nichts schlimmes was passiert ist es gibt keinen Grund dich zu schämen. Du bist noch so heil wie auch zu vor. Bei diesen Worten schaute Claudia sie erstaunt an und fragte du weißt es ?
Ja ich weiß dass du noch Jungfrau warst und du bist es immer noch zumindest biologisch lächelte Laura sie an. Ich hatte noch nie so Sex wie mit dir gestand sie nun. Laura stand auf schlang ihre Arme um sie und zog ihren Kopf an ihre Brust. Sie streichelte über ihre Haare und küsste sie darauf. Claudia es ist nichts schlimmes was wir gemacht haben und ich denke es war auch für dich schön. Laura spürte eine Träne an ihrer Hand mit der sie Claudias Kopf an sich presste. Nicht weinen mein Schatz es wird alles gut. Aber bei Claudia öffneten sich alle Schleusen und sie begann zu schluchzen. Ich bin halt nicht normal weinte sie. Ich habe noch nie mehr als geküsst mit Jungs. Mehr wollte ich auch nie mit ihnen. Aber du hast es dir als selber gemacht, was hast du dir dabei vorgestellt fragte nun Laura weiter. Da habe ich es ihnen erlaubt in meinen Träumen da durften sie mich streicheln und manchmal habe ich mir auch vorgestellt eine Frau würde mich streicheln. Na siehst du nun hast du es mit mir gemacht und weißt wie es real ist beruhigte sie Laura. Bin ich nun lesbisch fragte Claudia sie unsicher. Laura musste lachen und antwortete nein das ist nicht ansteckend, ich denke wenn du es mal mit einem Mann versuchst wirst du wissen dass es dir nicht geschadet hat mit uns beiden.
Sie mal manche Frauen mögen es nur mit Männern manche Frauen nur mit Frauen und manchen macht es mit beiden Freude. Aber alle sind ganz normale Menschen dabei. Du meinst es ist normal es mit einer Frau zu tun fragte Claudia nun kleinlaut. Ja es ist normal wenn es dir Freude bringt so normal wie mit einem Mann wenn dir das Freude bringt.
Wenn sich zwei Männer oder zwei Frauen richtig lieben sind das die gleichen Gefühle wie wenn sich Frau und Mann lieben ebenso richtig und ebenso normal. Nach dieser langen Rede hob sie Claudias Kinn und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Ich war gestern so perplex als du meine Brüste abgeleckt hast und dann wurde ich so heiß dass ich es einfach wollte gestand Claudia vielleicht lag es am Wein dass ich so alles vergaß.
Nein das lag nicht nur am Wein mein Schatz beruhigte sie nun Laura wieder. Das lag einfach daran dass du es endlich brauchtest immer nur selber fingern ist nichts in deinem Alter mein süßes Mädchen. Du wolltest einfach Sex und das hatten wir und zwar auf eine sehr schöne Art
finde ich. Es ist also nichts Schlimmes fragte Claudia nun noch einmal. Nein es ist nichts Schlimmes und nun hör auf zu grübeln befand Laura die schon wieder Lust verspürte aber sich mühsam beherrschte Claudia in ihre Arme zu ziehen und zu küssen.
Du meinst es wäre nicht schlimm es noch einmal zu machen fragte die nun schüchtern.
Nein nichts Schlimmes flüsterte Laura ihr ins Ohr und setzte sich auf ihren Schoß. Sieh mal dein Körper weiß es meinte sie und fuhr über die sich aufrichtenden Nippel von ihr. Du machst schon wieder heiß stöhnte sie auf und Laura verschloss ihren protestierenden Mund mit einem leidenschaftlichen Kuss. Du machst mich so geil mit der Küsserei stöhnte Claudia und Laura nahm sie bei der Hand und zog sie ins Schlafzimmer. Gegen Geilheit hilft nur eines befand sie. Da hilft nur dich zu lecken. Sie drückte Claudia auf das Bett schob ihre Beine auseinander und legte sich dazwischen. Mit beiden Händen zog sie ihre Lippen auseinander und schob ihre Zunge in die nasse Öffnung ließ sie am Eingang spielen bevor sie die nun richtig nasse Furche hinauffuhr zu ihrer Klit. Ein Stöhnen entrang sich aus Claudias Mund und sie drückte den Kopf mit dem sie liebkosenden Mund noch fester auf ihre Lustspalte.
Lauras Mund umschloss die Klit und ihre Zunge massierte sie zart dabei mit ihrem Finger massierte sie Claudias Damm während ihr Daumen im Eingang ihrer Öffnung sanften Druck ausübte. Langsam schob sich der feuchte Finger zu ihrer Rosette und umkreiste sie mit sanftem Druck. Oh ist das geil stöhnte Claudia auf und Laura ließ mit leichtem Druck den Finger in ihren Darm gleiten. Claudias Körper begann zu vibrieren und dann war sie soweit
und Wellen der Lust überspülten sie. Ihre Hände krallten sich in Lauras Haare und sie wand sich stöhnend auf dem Bett.
Später als Laura ihre Hände gewaschen hatte und neben ihr im Bett lag schaute sie, sie lange an und meinte ganz ernst wenn du ein Mann wärst wollte ich ein **** von dir. Laura war verblüfft über diese Ansage. Dann fasste sie sich und fragte und wenn wir ein **** zusammen hätten was wäre dann. Dann erwiderte sie hätte ich mit dir eine Familie und würde mit dem Menschen den ich liebe zusammen leben. Aber fuhr sie traurig fort du bist kein Mann. Dann brach sie ab und nach einer kleinen Pause des Schweigens fuhr sie errötend fort
aber ich liebe dich. Dieses Geständnis brachte Laura aus der Fassung. Dieses kleine romantische unschuldige Mädchen mit dem Körper einer sehr erotischen Frau sagte ihr der kleinen versauten Nutte dass sie, sie liebe. Das war für Laura zuviel. Ihr Mund wurde trocken und ihre Augen feucht. Du weinst ja meinte Claudia und Laura konnte nur stumm nicken. Dann sprang sie aus dem Bett und rannte ins Bad. Da saß sie auf der Toilettenschüssel die Hände vor das Gesicht geschlagen und weinte als Claudia die ihr folgte sie fand. Habe ich was Dummes gesagt fragte sie leise und Laura antwortete unter Tränen nein du hast das Schönste gesagt das mir jemals jemand gesagt hat. Warum weinst du denn dann fragte sie nun ganz unschuldig. Laura hob ihren Kopf wandte ihr verheultes Gesicht Claudia zu und presste hervor das geht nicht das geht einfach nicht. Du weißt doch gar nichts von mir. Nein mein Herz das geht nicht du darfst mich nicht lieben.
Komm in die Küche ich werde versuchen es dir zu erklären auch wenn du mich dafür hassen wirst. Hassen fragte Claudia ungläubig. Ja hassen sagte Laura bestimmt und ging vor ihr her in die Küche.
Setzt dich meinte sie bestimmt und setzte sich ihr gegenüber. Was verdienst du Mädchen wollte sie nun wissen. Netto ca. 900 € erwiderte Claudia und fragte warum sie das wissen wollte. Weil wir ja von irgendetwas leben müssten erklärte sie ihr. Aber du verdienst ja auch noch was meinte Claudia nun kleinlaut. Ja und viel mehr dachte Laura sagte es aber nicht sondern nickte nur. Was arbeitest du eigentlich wollte Claudia nun wissen. Darum geht es begann Laura tief luftholend zu erzählen. Wie soll ich es dir sagen am besten kurz und bündig. Ich lasse mich für Geld ficken. Claudias Augen wurden immer größer und ihr Mund klappte auf. Du gehst auf den strich fragte sie ungläubig. Nein nicht auf den Straßenstrich ich habe bessere Kunden die auch besser bezahlen. Claudia schüttelte ungläubig den Kopf aber das musst du doch nicht du hast doch diese reiche Tante die würde dir doch bestimmt helfen.
Es gibt keine Tante klärte Laura sie nun auf das Geld kam von mir aber ich kann ja nicht sagen hier das Geld habe ich für euch zusammengefickt. Das glaube ich nicht brachte Claudia mühsam mit tonloser Stimme hervor. Doch es stimmt bekräftigte Laura das Gesagte und fühlte sich elend wie nie zuvor. Komm mit ich zeige dir was
Sie fuhr ihren PC hoch ging auf ihre Email und zeigte ihr die Anfragen. Aber das sind ja fast alles alte Kerle staunte Claudia. Ja perverse alte Böcke bestätigte Laura ihr. Du treibst es mit denen ich meine die machen es mit dir? Ja die ficken mich bestätigte Laura und dafür zahlen sie. Verstehst du nun warum du mich nicht lieben darfst du bist zu gut für mich Claudia.
Es tut mir so leid aber das ist nun mal die Wahrheit. Bitte sag Frau Groß nichts davon ich will weiter das Tierheim unterstützen versprich mir dass du nichts sagst.
Claudia war wie vom Schlage gerührt auf dem Stuhl zusammen gesunken als Laura sie an den Schultern packte, schüttelte und sie beschwor versprich mir nichts zu sagen. Nein ich werde nichts sagen versprach sie den Tieren wird es egal sein. Dann fragte sie hast du etwas starkes zu trinken für mich ich habe einen Frosch im Bauch. Whiskey oder Wodka fragte Laura und Claudia meinte egal. Sie stellte ein Glas auf den Tisch und begann einen Fingerbreit Whiskey
einzugießen doch Claudia meinte bitte mehr. Sie goss ihr noch mal nach und Claudia stürzte den Schnaps in einem Zug hinunter. Danach schüttelte es sie aber sie hielt ihr Glas wieder hin und wollte mehr. Noch einmal bekam sie einen doppelten eingegossen und stürzte auch den hinunter. Nein es geht nicht weg meinte sie und stand auf ging auf Laura zu umarmte sie und sagte ich liebe dich trotzdem es geht nicht weg. Komm mit ins Bett ich werde es dir zeigen wie sehr ich dich liebe.
Claudia zog Laura hinter sich her ins Schlafzimmer stieß sie auf das bett und warf sich auf sie zog ihr Nachthemd hoch und bedeckte ihre Brüste mit Küssen. Laura lag wie gelähmt da als Claudia mit schwerer Zunge meinte ich werde dich nun lecken das ist eine Premiere also sag mir wenn ich etwas falsch mache. Damit rutschte sie zwischen Lauras Beine und begann mit ihrer Zunge Lauras zartes Fleisch zu erkunden. Die war diebe avon so überrascht dass ihr das Blut in den Kopf stieg. Was tat dieses Mädchen da nur. Noch nie hatte sie sich bei so etwas geniert. Aber das war nun etwas anderes. Noch vor eineLr Stunde war sich dieses Mädchen nicht sicher gewesen ob es richtig war mit ihr zu schlafen und nun spielte ihre Zunge in ihr drin. Sie hatte nicht viel Zeit zum Denken so plötzlich kam es ihr und stöhnend presste sie hervor ich liebe dich auch und dann laut schreiend ICH LIEBE DICH. Claudias Mund und Gesicht war nass von Lauras Saft als sie ihren Mund auf den von Laura presste und ihre Zunge in ihn schob.
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  #10  
Alt 23.11.2017, 01:16
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Lauras Abenteuer Teil 2/3

Nachdem sie eine Weile nebeneinander gelegen hatten verspürten sie wieder Hunger. Der Kaffee war längst kalt und schal geworden. Laura setze frischen auf und diesmal aßen sie beide mit gutem Appetit. Claudia schaute immer wieder Laura seltsam an bis diese sagte frag mich einfach ich sehe dass du Fragen hast. Na ja begann diese nun wie schaffst du das, dass du mit denen ins Bett gehst was empfindest du dabei, ich würde vor Scham sterben dabei. Nun antwortete Laura ich empfinde keine Zärtlichkeit mit ihnen es ist für mich einfach Arbeit.
Gut eine etwas andere Arbeit zugegeben. Aber ich finde es nicht verwerflich was ich tue. Die Männer haben manchmal absonderliche Wünsche aber das macht mir nichts aus.
Wie meinst du das hakte Claudia nach. Nun sie kaufen sich eine Fantasie die ich ihnen erfülle und das sind eben Fantasien die ich manchmal schon als krank ansehe. Erzähl mir davon forderte Claudia nun. Also ich spiele die Schülerin die von ihrem Lehrer verführt wird oder die Nichte und was ich persönlich schlimm finde die Tochter.
Hör auf sonst kotze ich rief Claudia angewidert. Du wolltest es wissen bemerkte Laura trocken. Ja aber so hatte ich mir das nicht gedacht gab nun Claudia zu. Hast du auch einen Beruf und wie bist du dazu gekommen? Also einen Beruf habe ich nicht ich versuche mein Abi auf dem Fernstudiumsweg zu machen und nächstes Jahr habe ich es, dann werde ich studieren. Ja und wie bin ich dazu gekommen eigentlich durch Zufall. Mit nicht ganz 18 bin ich zu Hause abgehauen wegen Streitereien und bin bei einer Cousine untergekrochen, habe die Schule geschmissen und bin putzen gegangen. Dann habe ich mich verliebt und bin zu ihr gezogen da war ich bereits 18. Sie ist Malerin und eine erfolgreiche dazu. Dann habe ich einen Job als Bürokraft gefunden für einfache Büroarbeiten und begann mit der Schule in Fernkursen. Wir waren oft auf Ausstellungen und sie hat mich gerne vorgezeigt. Sie war ein wenig stolz darauf mit mir zusammenzusein obwohl sie soviel älter war. Eines Tages machte mir eine ihrer Bekannten ein sehr anzügliches Angebot sie wolle mit mir schlafen und würde dafür auch bezahlen. Natürlich lehnte ich es empört ab, ich liebte meine Freundin ehrlich.
Doch die Frau gab mir ihre Visitenkarte und ich hob sie als Erinnerung auf.
Ja unser Verhältnis wurde mit der Zeit schwierig sie wollte mich wohl formen nach ihrem Geschmack. Irgendwann kam es zum großen Krach und ich verließ sie Hals über Kopf. Ich flüchtete wieder zu meiner Cousine. Ja und dann beschloss ich ihr wehzutun und rief die Dame mit der Visitenkarte an. Ja und sie war noch immer interessiert und ich nannte einen Preis von dem ich annahm sie würde ablehnen aber sie akzeptierte ihn ohne weiteres. Nun musste ich eben zu ihr aber so schlimm fand ich das nicht im Gegenteil. Es wurde eine durchaus schöne Nacht mit ihr und am nächsten Morgen hatte ich eine ganze Menge Geld mehr als zuvor. Meinen Job im Büro machte ich wie bisher weiter, aber bei der einen Nacht blieb es nicht und auch nicht bei der einen Frau. Bald überstiegen meine Einnahmen davon mein Gehalt bei weitem. Ich nahm mir eine eigene Wohnung und begann sie einzurichten aber meine Schule gab ich nicht auf. Eines Tages nach einer Feier im Büro fuhr mich mein Chef nach Hause. Er hatte mich immer korrekt behandelt aber ich spürte dass er scharf auf mich war. Ja ich habe ihn mit hier heraufgenommen und mit ihm geschlafen. Den Tag darauf habe ich gekündigt. Es war eine dumme Laune von mir gewesen aber ich wollte ihm nicht mehr unter die Augen kommen. Er hat es nie verstanden. Es war nicht seine Schuld es war meine. Danach dachte ich kann ich es auch auf Männer ausdehnen denn an Angeboten mangelte es nicht. Mit der Zeit schlüpfte ich in verschiedene Rollen und das mit dem jeweiligen Outfit. Von Tochter aus gutem Hause die man vorher noch ins Konzert ausführt bis zur Strassen Nutte welche Geld für den nächsten Schuss braucht. Der Fantasie der Kerle sind keine Grenzen gesetzt. Manchmal begleite ich Paare in den Urlaub als Nichte oder Tochter
um ihnen zu Willen zu sein. So nun weißt du alles über mich und mein versautes Leben schloss sie ihren ausführlichen Vortrag vor der fassungslosen Claudia. Du verstehst nun dass ich nicht die richtige für dich bin denke ich. Doch bitte ich dich behalte es für dich egal was du von mir hältst. Einen Teil des Geldes spende ich dem Tierheim und anderen Organisationen. Es gibt keine reiche Tante verstehst du?
Claudia nickte stumm und fragte dann warum spendest du einen Teil? Weil ich für Tiere und arme ****er etwas übrig habe, aber ich denke niemand würde etwas von mir nehmen wenn es herauskäme. Deshalb die großzügige Tante die keine Spendenquittung will und immer anonym bleiben will. Du bist ein seltsamer Mensch befand Claudia aber sie meinte es nicht abwertend.
Schweigend tranken sie den restlichen Kaffee. Dann fragte Claudia du hast vorhin gesagt du liebtest mich war das auch Schauspielerei? Nun wurde Laura verlegen und ihr Gesicht rötete sich bis unter den Haaransatz. Nein das war echt flüsterte sie gepresst denn wieder stiegen ihr Tränen in die Augen. Claudia du bist das Beste das mir seit langem begegnet ist und eben deshalb vergiss mich. Claudia antwortete nicht, dann stand sie auf holte ihre Kleider und zog sich schweigend an. Schweigend ging sie zur Tür. Als sie die Ausgangstür öffnete rief Laura ihr nach geh nicht bitte. Sie drehte sich um und nahm Laura in die Arme. Ich habe so gehofft dass du es sagst flüsterte sie und Laura begann zu weinen und schmiegte sich in ihre Arme.
Bleib bei mir Claudia kam es von ihr. Du musst es wollen sagte Claudia und küsste sie. Ich will, ja ich will. Kam es nun fest von Laura die sich an Claudia krallte wie eine Ertrinkende.
Wir sind ein seltsames Paar aber ich denke das macht nichts lachte nun Claudia nun ebenfalls mit Tränen in den Augen. Du machst mich unendlich glücklich begann nun Laura ihre Gefühle auszudrücken und Claudia lächelte nur zustimmend. Lass uns feiern schlug Laura vor ich hole uns eine Flasche Prickelbrause. Sie ging zum Kühlschrank und kam mit einer Flasche zurück. Das ist ja Champagner staunte Claudia als sie auf das Etikett sah. Ja das ist es meinte Laura wie wenn es nichts besonderes wäre am Mittag mal eben eine Flasche zu öffnen die schlappe 100 € kostete. Aber das muss doch nicht sein protestierte Claudia. Die ist für besondere Anlässe und wenn das keiner ist wann soll ich das Zeug dann trinken fragte Laura. Diese Logik war überzeugend und machte Claudia ein wenig stolz. Mit einem leisen Plop war die Flasche geöffnet und der Bann gebrochen beide konnten wieder lachen.
Den Naturkork gab Laura in eine Tüte wo noch mehr Korken waren und erklärte die sammle ich auch für eine Einrichtung die sie klein schreddern und als Rohmaterial für Dämmungen weiterverkaufen. Kork für Kork heißt die Aktion weil die Einrichtung in Kork ist. Ich war schon mal da. Laura wurde für Claudia immer weniger erklärbar aber sie gefiel ihr immer besser. Bisher war für sie eine Frau die sich für Geld verkaufte statt zu arbeiten unmoralisch und schlecht gewesen. Nun musste sie sich eingestehen es gab nicht nur Schwarz und Weiß.
Nein diese junge Frau war durchaus ein mitfühlendes Wesen der andere nicht egal waren.
War es vorhin im Bett eine Verliebtheit gewesen so verfestigte sich dieses Gefühl von Minute zu Minute mehr. Auf uns sagte Laura und hob ihr Glas Claudia lächelte sie an und antwortete ihr auf uns ich will mit dir zusammenbleiben solange du mich willst. Das können aber so ungefähr hundert Jahre werden erwiderte Laura sehr ernst. Um so besser lachte Claudia hoffentlich will mich danach noch jemand haben. Sie lachten Beide und tranken mit einander die Flasche leer. Plötzlich sah Claudia Laura sehr ernst an und bedeutete ihr sie wolle nun noch mal mit ihr schlafen. Laura lächelte und meinte aber sehr gerne mein Schatz. Nein ich meine richtig setzte Claudia hinzu mach mich zur Frau. Du meinst ich soll dich entjungfern staunte Laura. Ja sei die erste bei mir sagte sie laut und deutlich. Laura küsste sie zärtlich und führte sie ins Schlafzimmer ließ die Rollos herunter und zündete eine Kerze an, die das Zimmer in weiches Licht tauchte. Dann legte sie eine sanfte Musik auf und begann ihre Freundin auszuziehen.
Ich werde es möglichtst sanft und natürlich tun versprach sie ihr und sie hörte aufmerksam zu.
Nun fragte Claudia wie willst du es natürlich machen dir fehlt doch das entsprechende Stück.
Aber ich habe Ersatz dafür lächelte Laura und holte ihre Kollektion Spielzeuge aus dem Schrank hervor. Staunend saß Claudia auf dem Bett und schaute sich die Kollektion an Dildos und Vibratoren an. Das kann man sich alles da reinstecken fragte sie fast schüchtern. Ja lachte Laura die passen alle rein wenigstens bei mir. Für dich denke ich nehmen wir etwas schmales.fürs erste. Eine Scheide ist zwar sehr elastisch aber man sollte sie nicht mit Gewalt dehnen sondern es langsam angehen wenn man es sich aussuchen kann. Dabei dachte sie an ihr eigenes erstes Mal. Der Mann war sehr behutsam gewesen doch sein Glied war etwas dicker als der Durchschnitt wie sie heute wusste. Damals war sie wohl auch etwas ängstlich gewesen und hatte sich nicht richtig entspannen können vor lauter ängstlicher Sorge vor dem ersten eindringen. So war es ein wenig schmerzhaft ausgefallen. Das wollte sie Claudia ersparen. Sie wählte einen schmalen Vibrator für Claudia aus und meinte scherzend dein Liebhaber. Der lockere Ton entspannte Claudia sichtlich. Nun legte sich Laura zu Claudia auf das Bett und begann sie sanft zu küssen. Sie gab ihr ein Kissen das sie sich unter den Po schieben sollte um ihr Becken anzuheben Dann setze sie sich rittlings auf ihren Bauch und streichelte mit zarter Hand ihren Hals ließ ihre Hände dann zu ihren Brüsten gleiten und massierte sie sehr sanft. Küsste und saugte ihre sich aufstellenden Nippel und glitt mit ihrem Mund weiter abwärts in dem sie auch ihre Position nach unten zu ihren Beinen verlagerte. Schob dann erst ein Knie dann beide zwischen ihre Schenkel und begann Claudias Leisten zu streicheln. Dabei sparte sie ganz bewusst ihren Hügel und die darunter befindlichen Schamlippen aus. Sie rutschte noch weiter hinunter und begann die Schenkel zu streicheln. Erst die Außenseiten abwärts mit weitausholenden Bewegungen dann die Innenseiten aber ohne ihre nun ihre nun anschwellenden Schamlippen mit einzubeziehen. Erst als sich ihr Becken ihr entgegenhob ließ sie sich zwischen ihren Beinen auf dem Bauch liegend nieder und strich nun auch zärtlich über Claudias Lustzentrum. Langsam glitt ihre Zunge über die noch geschlossenen Lippen auf und ab bevor sie sie teilte und feuchte Spalte entlang glitt. Mit einem schnellen Griff nahm sie den bereitliegenden Vibrator und steckte ihn in ihren Mund bevor sie sich Claudias Klit wieder widmete. Mit geübtem griff schaltete sie den Vibrator ein und setzte ihn an Claudias Öffnung. Die Vibrationen lösten bei ihr die letzten Spannungen. Nun begann sie die pralle Klit zu saugen. Dabei schob sie den Vibrator langsam tiefer in Claudia. Sie bewegte ihn langsam vor und zurück ohne zu tief einzudringen. Als Claudias Stöhnen intensiver wurde schob sie ihn vorsichtig weiter in sie bis sie einen leichten Wiederstand spürte. Da verharrte der Vibrator schickte seine Vibrationen durch Claudias Unterleib bis sie ihre Zehen erreichten.
Kurz vor ihrem Höhepunkt überwand der Vibrator den Wiederstand ihres Hymens und drang ganz in ihre Grotte ein. Claudia verspürte kurz einen leichten ziehenden Schmerz. Dann gab sie sich ganz ihrer Lust hin die in ihrem Höhepunkt gipfelte.
Die Kerze brannte herunter die Musik war verstummt und die beiden lagen eng umschlungen auf dem Bett und sahen sich verliebt an. Die Zeit war für sie unwichtig geworden und sie wussten nicht wie viel vergangen war bis sie sich voneinander lösten. Ich werde dich nicht mehr hergeben flüsterte Laura schließlich und schaute Claudia verliebt an. Vielleicht musst du mich aber teilen meinte die verschmitzt. Mit wem fragte Laura erschrocken und Claudia zeigte ihr lachend den Vibrator.
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