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Die einsame Frau

Dieses Thema wurde 59 mal beantwortet und 3175 mal angesehen.

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  #1  
Alt 06.01.2018, 18:12
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Bionda Bionda ist offline
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Die einsame Frau

Die einsame Frau

Sie sitzt wie so oft Abends vor ihrem PC und surft durch die Social Netzwerke die sie immer besucht. Die Schreibtischlampe gibt gerade genug Licht für die Tastatur ansonsten ist es schummrig im Zimmer. Ein leichter Luftzug bringt durch das
geöffnete Fenster ein wenig Wind ins Zimmer. Sie fühlt sich ein wenig einsam und hat ein gewisses Sehnen in sich das sie nicht loslassen will. Was wäre wenn denkt sie und spürt wie sie der Gedanke erregt. Ja wie wäre es mit einer Frau eine Nacht zu verbringen. Eine sehr zärtliche Nacht. Sofort schiebt sie den Gedanken beiseite und will gerade aufstehen als der Strom ausfällt und es total dunkel im Zimmer wird. Der Bildschirm erlischt wie auch die Schreibtischlampe. Einen Moment ist sie wie erstarrt und als sie aufstehen will um nach der Urasche zu sehen spürt sie zwei kühle Hände auf ihren Schultern. Ein eisiger Schreck fährt ihr durch ihre Glieder sie ist unfähig sich zu regen. Eine warme weibliche Stimme ist neben ihrem Ohr und flüstert ihr zu: „ Ganz ruhig meine Schöne ich werde dir nicht weh tun, ich bin nur deine personifizierte Fantasie.“ Lippen küssen ihren Hals und sie ist immer noch wie gelähmt. Hände schieben die Träger ihres Nachthemdes zur seit während Lippen zärtlich an ihrem Hals saugen. „ Wer bist du?“ bringt sie nun stockend hervor. „ Pssst nicht sprechen“, antwortet die Stimme. Die Hände schieben das Nachthemd weiter nach unten über Helenas Brüste die nun frei liegen. Ein Seidenschal legt sich über deine Augen und die Stimme sagt:“ Nicht sehen nur fühlen ist wichtig!“ Sie läst es widerstandslos geschehen und schon spürt sie die zärtlichen Hände die ihre Brüste zärtlich kneten ihre Nippel richten sich auf und ein leichtes stöhnen kommt aus ihrem Mund. Sie spürt wie sich zwei feste Brüste gegen ihre Schultern drücken und sich daran reiben. Das Nachthemd rutscht bis zum Nabel hinunter und die Hände gleiten über ihren Bauch zu den Schenkeln. „ Ich werde dich nun in eine andere Welt entführen flüstert die Stimme eindringlich. Es wird dir nichts geschehen das du nicht willst verspricht die einschmeichelnde Stimme. Der Raum scheint sich zu drehen immer schneller und sie fühlt sich schwerelos. Langsam hört die Drehung auf und sie findet sich auf ihren Beinen wieder doch noch immer kann sie nichts sehen. Sie will den Schal von den Augen nehmen doch die Stimme warnt, tu es nicht, du würdest es zerstören was du so erleben kannst. Gehorsam lässt sie die Hände sinken. Eine Hand ergreift ihre und führt sie durch den Raum. Von überall hört sie lustvolles Stöhnen und kleine Lustschreie. Wo sind wir hier fragt sie ängstlich und die warme Stimme antwortet in deinen geheimsten Fantasien sind wir nun.
Die andere führt sie zu einem Bett und hilft ihr sich darauf nieder zu lassen. Ein glas wird ihr an die Lippen gehalten und sie trinkt daraus. Es prickelt und berauscht ihre Sinne und plötzlich will sie es mit dieser unsichtbaren Frau inmitten der anderen stöhnenden Paare tun. Die Unbekannte legte sich zu ihr und sie spürte ihre nackte Haut roch ihren betörenden Duft und fühlte ihr streichelnden Hände überall. Ein Finger streifte an ihrem Hals entlang zwischen ihren Brüsten durch und glitt langsam über ihren Bauch. Über ihren Hügel erreichte er einen ihrer Schenkel und glitt daran langsam wieder nach oben. Unwillkürlich öffnete sie ihre Schenkel um dem Finger den Weg zu weisen. Doch der Finger glitt wieder nach oben über ihren Bauch und dafür legte sich der Körper der Unbekannten zwischen ihre Beine. Ihre Brüste rieben sich an ihren Brüsten und ihr Mund begann den ihren zu küssen. Bereitwillig öffnete sie ihren Mund für die fremde Zunge. Die Zungen spielten miteinander während sich die feuchten Schamlippen der Unbekannten sich an ihre drückten. Langsam wanderten die Lippen der Unbekannten küssend nach unten bis sie die erwartungsvoll geschwollenen Schamlippen erreichten und die Zunge zart darüber fuhr. Unendlich zärtlich und langsam öffnete sie den nun feuchten Spalt um in die nasse Öffnung einzutauchen. Ein Schauer der Lust durch fuhr sie nun und als die Zunge langsam in der Furche nach oben glitt zu ihrer Klit begann sie zu stöhnen. Die Zunge umkreiste die geschwollene Klit leicht und stupste sie von unten an. „ Jaaaaa preste sie hervor mach weiter“ zwei Finger schoben sich nun in ihre nasse Öffnung und spielten in der nassen Grotte. Der Mund der Unbekannten umschloß die Klit nun saugend während ihre Zunge die Klit umkreiste. Zwei neue Hände berührten ihre Brüste und ein anderer Mund saugte an ihren Nippeln. Eine wohlgerundete Brust streifte ihr Gesicht und ein Nippel schob sich in ihren Mund gefolgt von einem lustvollen aufstöhnen.
Die Finger in ihr ertasteten nun die Stelle auf ihrer Bauchseite die leicht geriffelt und sehr empfänglich dafür ist. Sie spürte wie sich ihr inneres zusammenzog und sie bewegte nun ihr Becken im Takt der Finger. Die Wellen in ihrem inneren wurden immer stärker bis sie sich mit einem Aufschrei aufbäumte als sie ihr Höhepunkt überrollte. Das Tuch vor ihren Augen verrutschte und der Raum begann sich zu drehen. Sie schwebte außerhalb ihres Körpers und sah sich selber auf einem breiten Bett liegen zusammen mit drei schlanken blonden Frauen.
Doch dann verblasste alles und aus der Ferne hörte sie die Stimme der Unbekannten die ihr zurief: „ Bis bald meine Schöne wir sehen uns wieder“
Sie fand sich auf ihrem Schreibtischstuhl wieder Nackt und mit einem abklingenden Orgasmus. Das Licht brannte wieder und der PC zeigte den Startbildschirm. Etwas verstört aber durchaus zufrieden ging sie zu Bett. War es ein Traum oder war das wirklich passiert fragte sie sich bevor sie ruhig einschlief.
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  #2  
Alt 06.01.2018, 23:36
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Bionda Bionda ist offline
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Diese Nacht schlief sie seit langem wieder einmal tief und entspannt bis zum Morgen. An den vergangenen Abend dachte sie nicht mehr bis sie im Bad im Spiegel einen Knutschflecken an ihrer rechten Brust entdeckte. Aber das kann doch nicht sein schoss es ihr durch den Kopf, das war doch nicht real gewesen gestern Abend. So sehr sie sich aber auch bemühte sie fand keine Erklärung dafür. So stand sie ein wenig durcheinander in der Küche; eine Tasse Kaffee in der Hand., als sie spürt wie sie ganz kribbelig wurde. „Das kann ich jetzt nicht brauchen“ sagte sie sich selber laut, „ gleich habe ich ein Meeting in der Firma“ „ Scheiß auf die Firma und tue dir lieber etwas Gutes“, meldete sich die warme weibliche Stimme bei ihr die sie vom vorherigen Abend kannte. Schnell drehte sie sich um aber da war niemand aber ein glockenhelles Lachen erfüllte den Raum. Schnell raus hier sonst werde ich verrückt schoss es ihr durch den Kopf. Überstürzt verließ sie das Haus und rannte zu ihrem Wagen der in der Einfahrt parkte. Der Wagen sprang nicht an und hilflos drehte sie immer wieder den Schlüssel doch er wollte nicht anspringen. „ Kann ich helfen „, fragte eine Stimme neben dem Auto und als sie aufsah stand da ein großer junger Mann den sie aus der Nachbarschaft vom Sehen kannte. „ Er springt nicht an“ , meinte sie hilflos. „ Ich helfe ihnen meinte er“ , und erklärte ihr was sie tun müsse dass er sie mit dem Wagen anschieben könnte. Sie sah kurz auf die Uhr und dachte es wird knapp aber vielleicht klappt es ja und stimmte zu. Der junge Mann tat sein bestes und tatsächlich der Wagen sprang an. Als er jedoch plötzlich zu laufen begann schnalzte er nach vorne der junge Mann verlor das Gleichgewicht und schlug sch das Knie blutig. Verdammt das auch noch dachte sie als sie ausstieg und den Schaden sah. „ Ich fahre sie zum Doktor erbot sie sich“ , doch der junge Mann schüttelte den Kopf und meinte ein Pflaster würde wohl genügen. Kurz entschlossen nahm sie ihr Handy und rief in der Firma an und meldete sich krank um danach den jungen Mann ins Haus zu bitten um ihn zu versorgen.
Humpelnd folgte er ihr ins Haus. In der Küche bot sie ihm einen Stuhl an und besah sich den Schaden die Hose war hinüber und darunter war eine kräftige Schürfwunde. „ Das muss desinfiziert werden stellte sie fest und dazu werden sie die Hose ausziehen müssen. „ Wenn es sein muss“, lächelte der junge Mann und zog die Hose nach unten. Als sie mit Wasserstoffperoxyd und Verbandszeug aus dem Bad kam saß er ohne Hose nur in Hemd und Slip auf dem Stuhl. Das haben wir gleich meinte sie und kniete sich vor ihn um die Wunde zu versorgen.
Sie säuberte die Wunde und konnte nicht umhin ihren Blick nach oben schweifen zu lassen wo sich im Slip etwas abzeichnete das zu wachsen schien. Ein Schauer lief über ihren Rücken als sie bemerkte wie unverhohlen er ihre Brüste ansah die sich unter ihrer Bluse abzeichneten.
Nein nicht doch dachte sie das ist doch noch ein halbes **** und versuchte ihre Gedanken in eine andere Richtung zu lenken. Sie klebte ein Pflaster auf das geschundene Knie und erschrak als er sie auf die Haare küsste und Danke sagte. Schnell stand sie auf und fragte ob er einen Kaffee wolle um die Situation zu entspannen. „ Gerne erwiderte er“, und setzte hinzu, „ um mit so einer schonen Frau am Morgen Kaffee zu trinken würde er sich gerne das Knie aufschlagen.“ Sie war etwas verwirrt und vielleicht rutschte ihr deshalb heraus:“ Ja ich habe es gesehen eben dass ich ihnen gefalle“. Dabei richtete sie ihren Blick auf seinen Schritt. Der Junge Mann wurde rot im Gesicht und verlegen. Er tat ihr nun leid so grob wollte sie doch gar nicht sein. „ Nun so schlimm ist es ja nun auch nicht“, sagte sie schnell und fuhr im durchs Haar. Als sie den Kaffee von der Ablage holte streiften ihre Brüste seinen Rücken und er zuckte zusammen. Diese Reaktion berührte sie irgendwie und als sie ihm den Kaffee hinstellte lächelte sie entwaffnend. „ Also ich mag es schon wenn Männer mir zeigen dass ich ihnen gefalle“ meinte sie und hätte sich am liebsten danach die Zunge abgebissen doch es war zu spät es war gesagt. Der junge Mann atmete auf und lächelte sie an. „ Sie sind wunderschön und ich heiße übrigens Robert“ Bea gab sie schnell zur Antwort und trank einen Schluck Kaffee. „ Sie werden eine neue Batterie brauchen“, meinte der junge Mann und fügte hinzu „ ich kann sie ihnen einbauen wenn wir gleich eine besorgen.“ Gerne stimmte sie zu in der Hoffnung die aufgeladene Situation zu entschärfen.
So machten sie sich kurz darauf auf den Weg um eine Batterie zu kaufen die er dann auch gleich vor Ort bei ihr einbaute.
Obwohl es nicht viel Arbeit war so war Robert doch danach total verschwitzt und sie bot ihm an bei ihr zu duschen was er gerne annahm.
Sie hörte das rauschen des Wassers und da war wieder diese Stimme hinter ihr: „ Gehe zu ihm unter die Dusche und bedanke dich bei ihm“ die Stimme war sehr eindringlich und einer plötzlichen Eingebung folgend ging sie ins Bad wo Robert unter der Dusche stand.
Schnell schälte sie sich aus ihren Kleidern und betrat hinter Robert die Dusche.
„ Ich werde dir den Rücken waschen flüsterte sie mit heiserer Stimme“ Robert stand wie angewurzelt da als ihre Hände über seinen Rücken glitten. Von den Schultern bis zu den Hüften seifte sie ihn ein und er blieb brav stehen. Dann glitten ihre Hände über seine Hüften nach vorne und griff nach dem nun steil abstehenden Teil seines Körpers das auf ihre Berührungen mit Freude reagiert hatte. Zart knetete sie seinen Lustspender und mit einem Stöhnen ergoss er sich in ihre Hände. „ So schnell fragte sie etwas taktlos und Robert „erwiderte sorry das tut mir jetzt sehr leid.“ Dreh dich um befahl sie auf einmal herrisch und er gehorchte ohne Wiederspruch. Sie ging in die Hocke und nahm den noch zuckenden Stab in den Mund ihre Zunge umkreiste seine Eichel während sie an ihm saugte. Dabei bearbeitete sie ihn noch mit einer Hand. Diese Behandlung führte schnell zum Erfolg und der Schaden war behoben. Schon besser befand sie und legte ihre Hände auf ihre Brüste. Mit großen fassungslosen Augen begann er ihre Brüste zu untersuchen. Sie griff sich dabei zwischen ihre Beine und begann sich zu fingern. „ Zeig mir was du kannst als Mann forderte sie unvermittelt und ob ihr eines Bein an und zog ihn an sich. Mit der Hilfe ihrer Hand fand er schnell den Zugang zu ihr. Er war ungestüm doch sie genoss es feuerte ihn an : „ los fick mich durch mein junger Hengst!“ Sie legte ihre Arme um seinen Hals und umschlang ihn auch mit dem zweiten Bein. „ Zeigs mir jetzt“,spornte sie ihn an und er gab sein bestes. Mit einem kleinen Aufschrei und indem sie ihre Nägel in seine Schultern bohrte kam sie mit ihm fast gleichzeitig unter der laufenden Dusche.
Sie befreite sich von ihm und schnappte sich einen Bademantel zog ihn an und ging ins Wohnzimmer um sich eine großen Cognac einzuschenken. Sie stürzte ihn in einem Zug hinunter. Als Robert ihr folgte drehte sie sich zu ihm um lächelte ihn an und meinte kalt: „Du musst nun gehen danke.“
Robert wirkte sehr verstört aber er zog sich an und ging. Als die Haustür ins Schloss fiel hörte sie wieder diese Stimme die ihr sagte das hast du gut gemacht und es hat dir gut getan.
Wieder war niemand da und sie goss sich noch einen Cognac ein. Werde ich denn nun verrückt fragte sie sich was habe ich gerade getan?
Verstört lief sie in ihr Schlafzimmer warf sich auf das Bett und befriedigte sich zum Trost noch einmal.




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  #3  
Alt 07.01.2018, 17:49
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Bionda Bionda ist offline
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Sie war zutiefst verunsichert als sie sich wieder von ihrem Bett erhob. Verdammt was war mit ihr los. Sie hatte einen Nachbarsjungen vernascht einfach so weil es ihr gerade in den Sinn gekommen war. Sie konnte sich nicht erklären was in sie gefahren war heute Morgen.
Dazu diese Stimme die sie zu hören glaubte und das unerklärliche vom gestrigen Abend.
Sie brauchte dringend Hilfe das dämmerte ihr nun. Sie nahm das Telefon und rief ihre Therapeutin an bei der sie schon länger wegen einiger seelischer Verstimmungen in Therapie war an und bat sie schnellstmöglich um einen Termin. Ihre Stimme zitterte stark bei dem Gespräch und die pure Verzweiflung ließ sich aus ihrer Stimme hören. Die Therapeutin erkannte auf einen Notfall und gab ihr noch am selben Tag einen Termin bei sich. Etwas beruhigt ließ sie sich in einen Sessel sinken und begann zu weinen. Darüber schlief sie ein und träumte sie würde nackt ihre Straße entlang laufen und überall ständen junge Männer die sie begehrlich ansahen. Langsam rückten sie näher und in dem Moment läutete die Türglocke.
Gerade rechtzeitig bevor die ersten Hände nach ihr griffen wachte sie aus ihrem Traum auf.
Sie stolperte zur Tür und gerade noch rechtzeitig begriff sie dass ihr Bademantel offen stand und schloss ihn schnell. Langsam öffnete sie die Tür und sah erst nur einen riesigen Strauß Blumen vor sich. Und erst dann das zierliche rothaarige Mädchen das sie hielt. „ Ich muss mit ihnen reden erklärte die Person resolut.“ „ Sofort“ ,setzte sie hinzu und drängte sich an ihr vorbei in den Flur. „ Die sind für sie“ schrie sie sie an und warf ihr den Blumenstrauß vor die Füße. Perplex starrte sie das zierliche hübsche Mädchen an. „Hören sie auf so zu schreien“, versuchte sie die die aufgebrachte junge Frau zu beruhigen. „Ich habe Kopfschmerzen“, setzte sie etwas hilflos hinzu. „ Die hattest du aber vorhin nicht als du Robert gevögelt hast“, schrie ihr Gegenüber unbeeindruckt weiter. „ Was soll das stammelte Bea hilflos“ „ Robert gehört mir“ erklärte der Rotschopf zischend und packte sie an den Revers ihres Bademantels und drückte sie gegen die Wand. In einer reflexartigen Bewegung riss sie ihre Geballten Fäuste hoch und traf den Rotschopf am Auge. Die taumelte zurück und Tränen schossen ihr aus den Augen. „ Erst fickst du meinen Freund und dann schlägst du mich du Schlampe“, brachte sie weinerlich hervor. Sie drehte auf der Stelle um und wollte aus dem Haus rennen doch Bea hielt sie zurück indem sie von hinten ihre Arme um sie legte und festhielt. Die Wut der jungen Frau verrauchte jetzt und ihre Schultern begannen zu zucken bevor sie in Tränen ausbrach. Bea führte sie ins Wohnzimmer und nötigte sie in einen Sessel. Das getroffene Auge verfärbte sich schon sichtlich und es tat Bea unendlich leid. Schnell holte sie einen nassen Waschlappen und drückte ihn der Rothaarigen auf das zuschwellende Auge. „ So nun würde ich gerne wissen was der Auftritt eben sollte.“, fragte sie mit neuer Selbstsicherheit. „ Robert war vorhin bei mir brachte mir die Blumen und gestand mir dass sie ihn heute Morgen verführt hätten und es ihm sehr leid täte“, erklärte die schluchzende Rothaarige. „ Sieh dir diese Brüste an und diese schlanken Schenkel“, meldete sich wieder die verdammte Stimme bei ihr. Nein nicht schon wieder dachte Bea und sagte laut: „ Es tut mir ehrlich leid das wollte ich nicht, ehrlich ich weiß nicht wie das geschehen konnte.“ „ Sie haben alles kaputt gemacht“, schluchzte die junge Frau auf. Bea wusste sich nicht anders zu helfen als zum Barschrank zu gehen und zwei Gläser herauszuholen und beide mit Cognac zu füllen. Eines hielt sie der jungen Frau hin die es nach kurzem Zögern nahm. „ So erst mal Prost und dann versuchen wir vernünftig miteinander zu reden“ schlug Bea vor. „ Sieh nur diese weiße Haut diese roten Haare dies zierliche Figur das muss dich doch anmachen“, meldete die Stimme sich erneut.
So sehr sich Bea auch gegen die Stimme sträubte so sah sie die Rothaarige doch nun mit anderen Augen an. „ Sie sind also Roberts Freundin“, begann nun Bea das Gespräch erneut.
„War Roberts Freundin“, kam es mit Tränen erstickter Stimme zurück. „ Das tut mir aufrichtig leid ich wusste das nicht“ meinte Bea beklommen. „Verstehen sie doch es ist einfach passiert und danach tat es mir schon leid und ich weiß nicht was in mich gefahren ist.“ Versuchte Bea zu erklären was sie selber nicht verstand. „ Wo ist es denn passiert“, wollte nun das Häufchen Elend auf der Couch wissen. „ Ist das denn wichtig“, fragte Bea. „ Ja mir schon“, presste die junge Frau hervor. „ Im Bad“, gestand Bea kleinlaut. „ Im Bad?“, rief die junge Frau erstaunt aus. „Ihr wart nicht mal im Bett? Wie Krank ist das denn“, empörte sie sich. „ Ich sagte doch es ist einfach passiert“, versuchte sich Bea zu rechtfertigen. „ Ist auch egal“, schluchzte sie wieder auf. Mit einem schnellen Griff riss sie sich ein Goldkettchen vom Hals und warf es auf den Tisch. „ Das brauche ich nicht mehr das ist von ihm“, erklärte sie unter Tränen und stürzte den restlichen Cognac hinunter. Ein neuerlicher Weinkrampf schüttelt die zierliche Rothaarige. Einem Impuls folgend setzt sich Bea zu ihr und nahm sie in die Arme. „Wie heißt du denn“, fragte sie die junge Frau. „ Ich heiße Bea“, und zog sie an sich. „ Ja ich bin die Nicki“, kam es von Beas Schulter. Nicki es tut mir so leid was geschehen ist aber ich kann es nicht ungeschehen machen sprach Bea beruhigend auf die weinende Nicki ein. „ Also ich werde ihm das heimzahlen“, grollte Nicki, „ ich werde auch fremdgehen.“ Nimm sie dir meldete sich wieder die Stimme bei Bea die beruhigend Nickis Rücken streichelte und dabei nebenbei erkannte dass die keinen BH trug. Lass mich nach deinem Auge sehen forderte Bea und hob Nickis Kinn mit der Hand an. Das sieht schlimm aus befand sie und fuhr zärtlich über Nickis Haare. Als Nicki sie mit ihrem heilen grünem Auge ansah konnte sie nicht anders sie nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie zart auf den Mund. Die erstarrte erst doch dann schlang sie ihre Arme um Bea und erwiderte den Kuss. Pflück dir die Blume sprach die Stimme zu Bea und die war nicht mehr in der Lage sich zu sträuben als sie Nickis Hände auf ihren Brüsten spürte. Ihre Nippel versteiften sich augenblicklich als sie die Berührung spürte.
Beas Bademantel glitt auseinander und gab ihren nackten Körper frei. „ Du bist wunderschön“, keuchte Nicki und begann ihre Brüste zu küssen. Nicht hier sagte Bea mit einem letzten Rest Selbstbeherrschung und zog Nicki von der Couch und ins Schlafzimmer.
Beas Bademantel fiel nun zu Boden und Nicki zog sich ihr Shirt über den Kopf. Nein einen BH trug sie nicht ihre Brüste sahen aus wie kleine Knospen aus denen zwei rosafarbene Nippel hervorstachen. Als sie ihren Rock und Slip nach unten zog sah Bea ihren rötlichen Flaum der sich weich über ihren Hügel verteilte. Mit ihren Kniestrümpfen sah sie so unschuldig und unberührt aus. Doch schnell belehrte sie Nicki eines anderen. Sie schmiegte sich an Bea und sie fielen auf das Bett. Nicki schlüpfte sofort auf Bea und wie eine Schlange schlängelte sie sich an ihr entlang. „ Nicki wie alt bist du“ , fragte Bea mit einem kleinen Rest Verstand. 17 antwortete Nicki und rollte sich von Bea herunter. Wie sie so da lag konnte Bea nicht mehr anders als sie mit Küssen zu bedecken. Nicki wusste aber ganz genau was sie wollte und schob Beas Kopf hinunter in Richtung ihres Bauches. Als Beas Mund ihren Nabel erreichte spreizte sie ihre Schenkel. „ Ja machs mir“, keuchte sie“, leck mich und fingre mich.“
Bea machte sich über soviel Erfahrung keine Gedanken sondern legte sich zwischen Nickis Schenkel. Die hob ihr Becken an und zeigte Bea genau was sie erwartete von ihr. Bea roch den Liebessaft der kleinen Nicki die ihren Moschus ungehindert verströmte. Ihre Zunge teilte die zarten Schamlippen und kostete die enge Öffnung dahinter. „ Ist das geil“ stöhnte es vom Kopfkissen her und ermutigte Bea etwas forscher vorzugehen. Ihre Zunge glitt nach oben zu Nickis Perle die schon prall aus ihrem Versteck hervorlugte. Mit einem Finger erkundete sie nun die enge Grotte die sich ihr hier so bereitwillig anbot. Nein Jungfrau war Nicki nicht mehr das war sicher. Sie versenkte ihren schlanken Finger in Nickis Grotte die darauf begann mit dem Becken zu kreisen. „ Weiter, mehr“, stöhnte Nicki und Bea ließ einen zweiten Finger in sie gleiten. „ Ja fick mich Bea fick mich“ kam das gepresste heisere Stimmchen von oben.
Als Bea ihren Mund über die pralle Klit stülpte und begann daran zu saugen bäumte sich Nicki auf und fiel mit einem leisen Schrei zurück ins Kissen ihre Schenkel zuckten und der zierliche Körper wurde von Wellen von Zuckungen durchlaufen. Langsam zog Bea ihre Finger zurück und schlüpfte nach oben nahm die zuckende und hechelnde Nicki fest in ihre Arme und küsste sie. Nicki lag in ihren Armen und ein paar Tränchen rannen über ihre Wangen. „ Du bist so süß“, entschlüpfte es Bea und entlockte Nicki ein scheues Lächeln.
Bea zog Nicki voll Zärtlichkeit an sich. Nicki legte ihren Kopf an Beas Brüste und saugte an einem ihrer harten Nippel.
Siedend heiß viel Bea der Termin bei der Therapeutin ein und sie befreite sich zart aus Nickis Umklammerung.
Sie erklärte ihr kurz dass sie nun gehen müsste und Nicki sprang aus dem Bett und zog sich an. „ Darf ich wiederkommen“, fragte sie schüchtern und Bea nickte lächelnd.
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  #4  
Alt 08.01.2018, 08:14
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Sehr geil dafür würde ich mich auch zu Verfügung stellen
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  #5  
Alt 08.01.2018, 21:25
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Das Auto ließ sie stehen denn sie hatte ja reichlich Cognac intus. So ging sie die paar Schritte zur Bahn zu Fuß und die frische Luft tat ihr auch gut. Wie sie so an der Haltestelle saß und wartete ließ sie den Tag noch einmal Revue passieren. Es trieb ihr die Schamröte ins Gesicht als sie nachdachte wie weit sie gegangen war. Sie die sonst doch eher als schüchtern und introvertiert galt, als fleißig, strebsam, korrekt und langweilig. Sie versuchte sich auf den bevorstehenden Besuch bei ihrer Therapeutin zu konzentrieren und was sie mit ihr besprechen wollte. Sie rief sich ihren letzten Besuch bei ihr in Erinnerung wie sie da sich gegenübersaßen in zwei bequemen Sesseln. Sie selber eher zusammengekauert und ein wenig verkrampft ihre Therapeutin, eine mütterlich wirkende grauhaarige Frau, souverän und ihr zugewandt. Sie schaute über ihre halbe kleine Brille direkt in ihre Augen und wie sie meinte bis in ihr Herz.
Diesen Blick konnte sie nicht erwidern und so senkte sie den Blick etwas. Ihr Blick war auf den Brüsten ihrer Therapeutin hängen geblieben die sich vor ihr im Rhythmus des Atems hoben und senkten. Ja diese Frau war mehr als nur damit gesegnet sie war damit überreichlich beschenkt. Sofort hatte sie ihren Blick abgewandt und die Augen geschlossen. Doch nun stellte sie sich vor wie diese gewaltigen Brüste wohl nackt aussehen würden. Während sie da saß und auf die Bahn wartete versank sie in einem Tagtraum. Wieder saß sie ihrer Therapeutin gegenüber wieder faszinierten sie deren große Brüste doch in ihrem Tagtraum schaute sie nicht weg und ihr Gegenüber bemerkte den Blick und sie lächelte milde.
Dann knöpfte sie ihre Bluse auf stand auf kam auf sie zu und befreite eine der Brüste aus dem Gefängnis ihres BH Körbchens. Sie hielt sie ihr entgegen und sagte leise und sanft komm mein Baby ich mache dich satt. Damit nahm sie Beas Kopf und führte ihn zu der Brust ließ den Nippel um ihren Mund kreisen bis sie ihn saugend in den Mund nahm. Saug mein **** Mami ist für dich da flüsterte sie dabei. Gierig begann Bea zu saugen während „ Mami“ begann zu stöhnen. In dem Moment kam ihre Bahn an und hielt mit einem lauten Bremsgeräusch. Sie schrak auf und wollte aufstehen doch ihre Knie waren weich wie Butter in der Sonne. Die Türen schlossen sich und die Bahn fuhr weiter. Es war ihr siedend heiß und eine warme Feuchte breitete sich in ihrem Slip aus. Nein so konnte sie nicht dahin. Sie erhob sich und schlich mit gesenktem Kopf wieder nach Hause. Zu Hause ließ sie alle Rollläden herunter und sperrte die Welt draußen aus. Mit einiger Anstrengung gelang es ihr ihre Therapeutin anzurufen und ihr zu sagen sie würde nicht kommen können es ginge ihr nicht gut. Die Therapeutin hakte sofort nach und so gab sie zu von wilden Tagträumen gepeinigt zu werden die es nicht zuließen das Haus zu verlassen. „ Trinken sie einen Beruhigungstee und bleiben sie wo sie sind“ riet ihr die Therapeutin. „ In einer halben Stunde bin ich bei ihnen. Machen sie keinen Unfug, es ist alles nicht so schlimm wie sie nun denken“ So sprach sie eine Viertelstunde beruhigend auf Bea ein bis die sich etwas beruhigt hatte und vor ihrem Tee saß. Als es 25 Minuten später läutete erhob sich Bea mühsam von ihrem Stuhl und schlurfte zur Tür. Die Schultern hängend das Haar wirr um den Kopf drapiert und mit stumpfem Blick öffnete sie die Tür. „ Sie sehen schlimm aus“, stellte die Besucherin wahrheitsgemäß fest und schob Bea ins Haus zurück. „So nun werde ich mal ihren Blutdruck messen und ihren Puls messen“ bestimmte sie. Bea ließ es über sich teilnahmslos ergehen. Sie scheinen total erschöpft zu sein befand die Therapeutin die als Psychiaterin ja auch praktische Ärztin war. Also sie sollten in eine Klinik befand sie. Doch Bea weigerte sich in eine Klinik zu gehen. Also alleine kann ich sie nicht hier lassen befand die Therapeutin haben sie jemanden der bei ihnen bleiben kann. „ Nein ich habe niemand,“ gab Bea kleinlaut zurück. Gut dann werde ich ihnen nun eine Spritze geben und eben da bleiben befand die Therapeutin. Sie setzte Bea eine Spritze in die Armbeuge und Bea wurde schläfrig. Während sie begann einzuschlafen hielt sie ihre Hand. Als sie sicher war dass Bea schlief holte sie eine CD aus ihrer Tasche und legte sie in einen mitgebrachten Disc Player. Sie setzte der schlafenden Kopfhörer auf und setzte sich dann entspannt in einen Sessel und machte sich Notizen. Dabei betrachtete sie immer wieder die Schlafende. Seit einem Jahr war Bea nun bei ihr in Therapie sie litt unter Sozial Phobie und Depressionen. Sie litt darunter so sehr dass sie im Beruf schon Schwierigkeiten bekam weil sie sich unter Stress nicht ausdrücken konnte es ihr in manchen Situationen schlecht wurde dazu kam die persönliche Einsamkeit da sie sich immer mehr abschottete. Sie litt regelrecht unter ihrer krankheitsbedingten sexuellen Abstinenz und das kam in vielen Gesprächen auch zum Ausdruck. Sie berichtete von schlaflosen Nächten in denen sie sich fragte ob sie vielleicht nicht fähig wäre begehrt zu werden. Doch ein solcher Zusammenbruch war nicht absehbar gewesen. Was hatte sie so verstört an diesem Tag? Wenn sie die Schlafende so betrachtete so sah sie eine Frau von knapp 40 Jahren die immer noch sehr attraktiv war und bestimmt den einen oder anderen Blick auf sich zog. Eine Businessfrau die vordergründig mit beiden Beinen im Leben stand, Doch tief in ihrem Inneren ein verletzliches Wesen war. Sie hatte in Hypnose von ihren Fantasien berichtet die sie sich doch nie auszuleben getraute. Auch sie ihre Therapeutin kam darin vor. Das hatte sie etwas erschreckt und sie war sich nicht sicher ob sie die Therapie nicht abbrechen sollte. Doch dann hatte sie sich entschlossen sie fortzusetzen. War das nun das Ergebnis ihrer falschen Einschätzung?
Es läutete an der Tür und sie schrak aus ihren Gedanken auf und ging zur Tür.
Vor der Tür stand eine junge Frau die etwas flippig aussah und fragte nach Bea.
Die ist Krank und schläft bekam sie zur Antwort. Aber die war doch vorhin noch ganz munter erklärte die Kleine und lächelte schelmisch. Kommen sie rein erbot die Therapeutin und führte sie zu der Couch auf der Bea lag. Waren sie vorhin noch bei ihr wenn ja dann erzählen sie mir was geschehen ist ich bin ihre Psychiaterin. „ Psychiaterin? Hat sie was an der Waffel?, fragte die Junge recht respektlos. „ Sie ist krank wie sie sehen“, erwiderte die Therapeutin, „ und sie können mir helfen wenn sie mir sagen was vorhin geschehen ist.“
„ Na ja“, begann die Junge nun zu erzählen, „ Heute Morgen hat sie meinen Stecher vernascht und ich wollte sie zur Rede stellen dabei kamen wir in Streit und sie hat mich geschlagen. Danach tat es ihr leid und sie war so lieb zu mir dass wir im Bett landeten miteinander. Doch als es gerade interessant wurde hat sie mich weggeschickt wollte noch etwas erledigen und ich dürfe wiederkommen hat sie gesagt. Ja nun bin ich da.“ „ Wie war sie als sie bei ihr waren, irgendwie verstört?“ hakte die Psychiaterin nun nach. „ Nein das nicht sie war einfach geil ausgehungert und fuhr voll auf mich ab so schnell wie mit ihr bin ich noch nie gekommen, Es war einfach geil“, erzählte sie ganz offen und ohne Scham. Die Psychiaterin machte sich Notizen und meinte dann ja ich verstehe Bea gut wenn sie auf junge Frauen steht waren sie genau das was sie sich wünschte. „ Stehen sie auch auf junge Mädchen“, Fragte die Junge nun ganz offen und leckte sich über die geschminkten Lippen. „Keine Angst ich grabsche sie nicht an“, setzte sie schnell hinzu als sie den Blick der älteren Frau sah. Die lächelte leicht und meinte wer sagt denn dass ich das nicht mögen würde? Doch zuerst würde ich gerne ihren Namen wissen. „ Also ich bin Nicki“ erklärte diese nun und sank ein wenig in sich zusammen. Ich bin Dorothea erwiderte die Psychiaterin und wenn wir schon beim Vornamen sind du darfst mich Dori nennen. „ Was ist nun mit Bea“ wollte Nicki nun wissen.
„ Ich habe ihr ein starkes Beruhigungsmittel gespritzt sie wird nun schlafen und sich erholen.
Der tag war wohl zu viel für ihre zarte Seele. Hast du eine Weile Zeit jetzt ich würde mich gerne mit dir unterhalten.“ Dori sah Nicki dabei fest an. Die nickte darauf nur stumm und setzte sich ihr gegenüber. „Also du kamst hier wütend an und ihr begannt zu streiten ihr wurdet handgreiflich und sie hat dich geschlagen. Ist daher das Geschwollene Auge? Was ist dann passiert?, fragte Dori eindringlich. „ Nun nach dem Schlag war mein Zorn weg und ich war irgendwie nur noch hilflos und als sie mich tröstete da wollte ich es mit ihr und sie auch.
Ich mag es halt wenn ich gesagt bekomme wo es langgeht ist das schlimm? Ist es verboten mit einer Frau zu vögeln? Bin ich deshalb abartig?“ ;redete sich Nicki in Rage. „Nein das bist du keineswegs und wenn es freiwillig geschieht ist es auch vollkommen in Ordnung auch wenn es dir gefällt ein wenig beherrscht zu werden.“, erklärte Dori ganz ruhig Nicki. „Also sind Fesselspiele auch ok?. Was ist mit Choking? Bestrafung und so?“, wollte Nicki nun aufgeregt wissen. „ Praktizierst du solche Sachen denn“?, Fragte Dori nun doch sehr erstaunt nach. „ Ja manchmal schon aber Robert hat das nicht so drauf er übertreibt dabei oft und dann bekomme ich Angst“, gab Nicki nun zu. „Also Choking ist eine gefährliche Sache und warum tust du das?“, bohrte nun Dori weiter. „ Na ja also weil Robert es will wenn ich so zucke wenn er in mir drin ist und ich komme dann auch intensiver aber wenn er es übertreibt bekomme ich Todesangst und manchmal kann ich es dann nicht halten und er muss mich bestrafen dafür.“
„ Also Angst solltest du nie bekommen beim Sex das lasse dir gesagt sein. Egal was ihr treibt“, erklärte Dori ihr sachlich. „ Ja deshalb war es ja so toll mit Bea da kam ich ganz von alleine“, gestand Nicki verschämt. Dieses Mädchen schreit geradezu danach benutzt zu werden schoss es Dori durch den Kopf. Doch bevor sie weiter fragen konnte begann Bea zu erwachen.
Wir sollten sie ins Bett bringen schlug Dori vor dann werde ich ihr noch etwas geben. Sie Halfen der erstaunten Bea auf die Beine und halfen ihr sich auf das Bett zu legen und begannen sie auszuziehen sie ließ es in ihrem Halbdämmer einfach geschehen.
Plötzlich murmelte sie: „ Mama gib mir die Brust“ und griff nach Doris Brüsten. Dori war etwas verwirrt und Nicki grinste amüsiert. Bea lächelte Dori an und versuchte ihre Bluse zu öffnen. „ Nein ich gebe dir etwas besseres“ meinte Dori und wollte aufstehen vom Bett.
Die Brust murmelte Bea im Halbdämmer und warf sich hin und her. Warum ihr Dori schließlich nachgab wusste sie später selber nicht mehr sie meinte eine Stimme habe ihr dazu geraten. Zum Erstaunen von Nicki öffnete sie die Bluse und legte ihre eine große Brust frei. Gierig schnappte Bea nach dem Nippel und begann zu saugen. Nicki betrachtete mit Interesse das Schauspiel wie Dori Beas Kopf hielt und sie saugen ließ. „ Ist das geil“ stammelte Nicki und dann schüchterner,“ darf ich auch?“ Nach kurzem Zögern gab Dori nach und sagte komm her Kleine und nimm die andere. Nicki begann sofort intensiv an Doris Brust zu saugen und die drückte beide an sich. Was treibe ich denn da fragte sie sich und wieder diese Stimme in ihrem Kopf: „ Lass deine ****er doch sie brauchen es“. Ja meine ****er saugt an mir stöhnte Dori und entspannte sich.
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  #6  
Alt 09.01.2018, 12:49
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heidjer heidjer ist offline
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Jau die ist ja durchtrieben
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  #7  
Alt 09.01.2018, 13:03
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Markus1959 Markus1959 ist offline
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Hallo Bionda
Schön dass es wieder eine Geschichte gibt.
Und wie schön geschrieben. Gefällt mir gut.
LG Markus
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  #8  
Alt 09.01.2018, 18:10
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Bea entglitt Doris Nipppel und sie fiel schlafend zurück auf das Kissen. Dori schob Nicki sanft zur seite und verstaute ihre Brüste wieder züchtig in ihrer Bluse. Also da ich zumindest noch eine Weile hier bleiben muss denke ich sollten wir an etwas zu essen denken befand sie.
„ Hast du auch Hunger?“, fragte sie danach Nicki und die nickte eifrig. Dori holte ihr Smartphone heraus suchte die passende App und bestellte bei einem Italiener zu Essen für 2 Personen. „ Macht es dir etwas aus wenn ich mir eine Tüte baue“ , fragte Nicki mit fast ****licher Stimme. „ Du kiffst?“, wollte Dori wissen. „ Nur wenn ich aufgeregt bin“, erwiderte Nicki ganz unschuldig und begann sich einen Joint zu bauen. „Das Hilft dir?“, war Dori erstaunt. Nicki zuckte bestätigend mit den Schultern. Dori vermerkte in Gedanken, ****lich, lenkbar, und sexuell sehr erfahren. Nicki flätzte sich ins Wohnzimmer und zog gierig an der Tüte. „ Willst du auch?“, fragte sie und Dori war neugierig genug es zu bejahen.
Nicki stand auf und ging wie selbstverständlich an den Barschrank und holte sich die Cognacflasche und goss sich ein. „ Du lässt aber auch nichts aus“, bemerkte Dori ein wenig spitz doch Nicki störte das nicht. „ So rummst es besser, gab sie zur Antwort.
Die Glocke läutete und Dori ging zur Tür. Das Essen war da und dori wollte mit einem 200 € Schein bezahlen doch der Bote konnte nicht herausgeben. Warten sie einen Augenblick ich schaue in meiner Tasche nach da müsste ich noch Kleingeld haben erklärte sie ihm und verließ den Flur während Nicki sich an ihr vorbeidrängte in den Flur.
Sie fand in ihrer Tasche tatsächlich noch kleinere Scheine und ging zurück. Also sie in den Flur kam kniete Nicke vor dem Boten und öffnete gerade seinen Hosenschlitz. „ Lass mal das erledige ich schon so“, rief sie ihr zu und holte den schlappen Schwanz des Botens ins Lampenlicht des Flurs. Obwohl der puterrot anlief bei Doris Anblick rührte er sich nicht von der Stelle. „ Lasst euch nicht stören“, presste Dori hervor blieb aber interessiert stehen. Nicki schien es nicht zu stören und auch der Bote flüchtete nicht. Erst bearbeitete Nicki den schlappen Schwanz mit der Hand bis er sich aufrichtete, dann ließ sie ihre Zunge über seinen Ständer gleiten von hinten nach vorne um dann seine Vorhaut zurückzuziehen und seine Eichel mit der Zunge zu umspielen. Ihre Zunge glitt an seinem Bändchen auf und ab bevor sie ihn mit dem Mund ganz vereinnahmte. Immer tiefer nahm sie den Ständer in ihrem Rachen auf und machte nur kleine Pausen um Luft zu holen. Der Bote stand an die Wand gelehnt und atmete immer schwerer. Dann begann sein Schwanz zu zucken und er entlud sich in Nickis Mund. Die schluckte einmal kräftig stand auf und tätschelte die Wange des Boten. „ Das wars dann, Rausgeld darfst behalten“ meinte sie lächelnd und schob ihn zur Tür hinaus. Sie stolzierte an der fassungslosen Dori vorbei ins Zimmer wo das Essen wartete. „ Komm lass uns essen ich habe jetzt Hunger“, erklärte sie ohne mit der Wimper zu zucken. „ Was war denn das?“,fragte Dori und Nicki meinte nur mir war gerade danach, kommt als vor dass ich rallig werde wenn ich trinke und kiffe. Schweigend aßen sie zuende.
Dori spürte wie sich Nickis Blick auf ihren Busen richtete. Nicki leckte sich die Lippen und erklärte ihr: „ Das nuckeln an deiner Titte vorhin das war geil, Also ich denke ich steh auf solche Möpse. Willst du es auch mal bei mir versuchen?“ Damit zog sie ihr Oberteil über den Kopf und präsentierte Dori ihre kleinen spitzen Jungmädchenbrüste. Sie stand auf ging zu Dori hinüber und setzte sich auf ihren Schoß. „Gefallen sie dir? Du darfst sie ruhig anfassen“, gurrte sie. So sehr sich auch Dori um Fassung bemühte sie konnte ihren blick nicht von den kleinen spitzen Titten abwenden. „ Mach schon“, forderte Nicki, „darfst mich auch lecken wenn du willst“. „ Man sollte dir den Po versohlen“, presste die so aufgeforderte mühsam hervor. „ Kannst du so streng sein mit mir kleinem Mädchen? „ fragte Nicki mit einem Kleinmädchenaugenaufschlag. „Ja das kann ich“, erwiderte sie und ruckzuck legte sie die Kleine über ihre Knie schob ihren Rock nach oben und streifte ihr Höschen nach unten.
Schon klatschte ihre feste Hand auf die kleinen runden Pobacken. „Au, Aua nicht so fest“, wimmerte Nicki doch Dori war unerbittlich und sie bemerkte zu ihrem eigenen Erstaunen wie sehr es ihr gefiel. Nach 10 Schlägen war der Po gerötet und Dori fuhr nun sachte darüber.
Nicki spreitzt leicht ihre Schenkel und gab so den Blick auf ihre glitzernd feuchte Möse frei.
Doris Finger bewegten sich ganz automatisch zu den kleinen geschwollenen Schamlippen und begannen sie zu streicheln. „ Ja“, stöhnte Nicki auf „ mach weiter“ Es war Dori nicht möglich anders zu handeln als ihren Finger in die nasse Spalte gleiten zu lassen. Sachte rieb sie Nockis Klit die sich nun auf ihren Knien stöhnend wand. „Du kleines geiles Miststück“, entfuhr es Dori „du bringst mich noch um den Verstand.“ Längst war dori so aufgegeilt dass ihr Verstand nur noch Vergangenheit war. Wie anders sollte sie es sich später erklären was dann geschah. Ihr Finger schlüpfte wie von alleine in die enge schlüpfrige Öffnung und ihr Daumen drückte sanft aber bestimmt auf Nickis Rosette. „Nicht den Arsch“ jammerte Nicki, „ ich hatte noch nie was im Arsch drin. „ Du hast es doch so gewollt du kleine Nutte“, wies Dori die Kleine strampelnde zurecht und erhöhte den Druck auf die jungfräuliche Rosette.
Als der Wiederstand des Schließmuskels überwunden war wurde Nicki schlaff und ergab sich in ihr Schicksal. Ich habe die Hand in ihr wie in einer Handpuppe schoss es Dori durch den Kopf. Ja ein durchaus geiler Gedanke dieses kleine Luder wie eine Sexpuppe zu benutzen gestand sie sich ein. Ein lebendes quiekendes Spielzeug für sich alleine dachte sie und merkte wie auch sie immer feuchter wurde. Als sie die Finger in Nicki bewegte fand auch diese Gefallen daran und begann nun laut und lustvoll zu stöhnen. „ Gefällt dir das du kleine Göre“, fragte sie nun bewusst barsch und Nicki hauchte ja mach weiter nimm mich fick mich.
Später erwiderte sie schob sie von sich runter und erhob sich. Schnell befreite sie sich von Rock und Slip setzte sich breitbeinig in den Sessel und befahl Nicki vor ihr zu knien. Du wirst nun mich lecken also komm und gib dir Mühe. Langsam und zögerlich rutschte Nicki näher zu ihr. Mit einem Ruck zog sie ihren Kopf zwischen ihre Schenkel und presste Nickis Gesicht auf ihren offenen Spalt. Steck deine Zunge rein befahl sie fest und rieb dabei ihre Klit mit ihrem Finger. Die andere Hand umklammerte Nickis Kopf so dass sie ihr nicht entkommen konnte. Als sie Nickis Zunge spürte überkam es sie wie ein Rausch, noch nie hatte sie solche Gefühle verspürt. Mit beiden Händen spreizte sie ihre Schamlippen und forderte Nicki auf ihre Klit zu saugen und ihre Finger in sie zu stecken.
Da saß nun eine anerkannte Psychiaterin und Neurologin und nötigte ein junges Mädchen sie zu befriedigen doch in diesem Moment dachte sie nicht darüber nach sie war nur Lust, animalische Lust die sie ausleben wollte. Es begann bei ihr im Unterbauch und breitete sich zu den Schenkeln aus. Die Schenkel begannen zu zucken und dann kam eine Welle nach der anderen die sie überrollte wie sie es nie gekannt hatte. Das blut stieg ihr ins Gesicht und es rötete sich bevor sie mit einem lauten Schrei kam und zuckend zurück in den Sessel fiel.
Erschöpft fiel auch Nicki zurück auf den weichen Teppich wo sie sich in ihrer ganzen nackten Schönheit lang ausstreckte.
Mühsam kämpfte sich Dori zurück in die Wirklichkeit. Da fragte eine Stimme von der Tür her: „ Was tut ihr denn da?“ Es war Bea die da fast nackt stand und dem Schauspiel mit großen Augen zusah. „ Das glaube ich nun nicht“, stammelte sie. Sie schloss die Augen und als sie sie wieder öffnete hatte sie immer noch den gleichen Anblick.
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  #9  
Alt 10.01.2018, 01:53
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Adeodatus Adeodatus ist offline
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Super, macht Lust auf mehr :-)
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  #10  
Alt 10.01.2018, 09:56
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