Benutzername: Kennwort:
Registrieren
Zurück   Sexforum.tv > Sextalk > Erotische Geschichten

Portal Registrieren HilfeMitgliederkarte Alle Sexforen als gelesen markieren

Erotische Geschichten Erfunden oder Wahr? Eure Erlebnisse, Abenteuer und Sexgeschichten.
Junge Frau sucht Arbeit und gerät in einen Strudel sexueller Exzesse

Login
Benutzername:

Kennwort:





Jetzt kostenlos anmelden

Navigation
Sexforum.tv
Sexforum Portal
Mitgliederliste
Mitglieder Mappe
Foto Gallery
Livechat
SMS Kontakte

Lust auf private Erotikkontakte?
Sex Forum durchsuchen
Partner
*
Erotik auf Ihr Handy
Rufen Sie Handysex.mobi mit ihrem Handy auf.
Erotik Livecams und Erotikbilder für ihr Handy.
Kostenloses Sexforum
Kostenlos
Kein Monatsbeitrag
keine versteckten Kosten!

Die Bibliothekarin

Dieses Thema wurde 4 mal beantwortet und 1033 mal angesehen.

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 07.02.2018, 12:55
Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
Bionda Bionda ist offline
Eingesessen
Forum Engel
Fakecheck: nicht erbracht
Sterne:
 
Registriert seit: 15.11.2017
Ort: Karlsruhe
Geschlecht: Frau
Beiträge: 122
Die Bibliothekarin

Die Bibliothekarin

Sie hatte ihr Studium zur Diplom Bibliothekarin erfolgreich abgeschlossen und nun hatte sie Bewerbungen über Bewerbungen geschrieben ohne damit einen Erfolg zu erzielen.
So hatte sie auch eine Bewerbung an eine private Bibliothek gerichtet ohne Hoffnung auf einen positiven Bescheid. Doch das änderte sich an diesem Morgen, sie wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und sogar die Fahrtkosten würden ihr erstattet werden falls sie den Job bekäme. Nun das war zwar etwas mit dem sie nicht unbedingt rechnete, da aber die Übernachtung und die Verpflegung umsonst wäre würde sie es einfach als einen Ausflug ansehen falls es nicht klappen sollte mit der Anstellung. Zwar waren ihre Mittel knapp aber sie griff nach diesem Strohalm wie eine Ertrinkende und die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt.
Um Geld zu sparen entschloss sie sich die Reise mit Regionalzügen zu machen statt den ICE zu nehmen. Das dauerte zwar wesentlich länger aber es sparte Geld. So stieg sie mit ihrer Reisetasche aus dem Zug und bestieg ein mit der Adresse bewaffnet ein Taxi. Die Fahrt führte aus der Stadt bis zu einem schlossähnlichen Gebäude wo sie endete. Sie nahm ihre Reisetasche und stand kurz darauf vor der Eingangstür. Sie läutete an der schweren Eingangstür und kurz darauf öffnete ihr eine stämmige Mitvierzigerin und fragte nach ihrem Anliegen. Sie erklärte warum sie hier wäre und wurde eingelassen. „ Sie möchten sich bestimmt erst einmal frisch machen, ich werde sie zu ihrem Zimmer bringen. Wenn sie soweit sind läuten sie einfach dann bringe ich sie zur Bibliothek. Der Herr Graf wird sie dann dort erwarten“, erklärte ihr die Frau und nahm sich ihrer Reisetasche an und brachte sie zu ihrem Zimmer. Es war ein großes helles Zimmer mit eigenem Bad und einem Balkon mit einer herrlichen Aussicht über einen Park. Sie war überrascht über dieses Zimmer und machte sich schnell frisch um ihren potenziellen Arbeitgeber nicht länger warten zu lassen. Schnell nahm sie ihre Zeugnisse aus dem Koffer und läutete nach der Frau die sie zur Bibliothek bringen sollte. Die Frau schien nur auf das Zeichen gewartet zu haben denn sie klopfte fast sofort danach an.
Sie brachte sie über eine andere Treppe als sie gekommen waren zu der Bibliothek. Sie klopfte kurz und öffnete dann die Tür um sie eintreten zu lassen. In der Mitte des Raumes stand ein Herr mittleren Alters mit einem sorgsam gestutzten grau melierten Bart und ebensolchen Haaren. Er kam ihr entgegen. „ Darf ich mich vorstellen fragte er um im gleichen Atemzug auch schon fortzufahren: „ Graf Alexander von Dreiling.“ Er streckte ihr seine gepflegte rechte Hand entgegen die sie ergriff und sich nun ihrerseits vorstellte: „ Manuela Noll.“ „ Sehr erfreut wollen wir uns nicht setzen“, bot er ihr an und fasste sie leicht am Arm um sie zu einer Sitzgruppe zu führen. E nahm ihr gegenüber Platz und musterte sie ungeniert bevor er ihre Zeugnisse entgegennahm und durchsah. Während er mit lesen beschäftigt war sah sich Manuela in dem riesigen Raum um. Regale voller Bücher an den Wänden und eine Empore die weitere Regale aufwies und zu der eine Treppe hinauf führte ließen sie ein wenig erschauern. Doch auch des Grafen Erscheinung jagten ihr leichte Schauer über den Rücken. Der Graf war eine Erscheinung die man als sehr attraktiv bezeichnen musste wie sie nun feststellte. „ Das wird ihre Wirkungsstätte werden“, erklärte er ihr und seine grauen Augen sahen sie direkt an dabei.Unter seinem Blick wurde ihr heiß und eine leichte Röte überzog ihr Gesicht. „Falls sie die Arbeit annehmen wollen“, fuhr er ruhig fort. Es fiel ihr schwer zu sprechen während sie ihn ansah doch dann brachte sie endlich heraus: „ Sehr gerne nehme ich die Arbeit an.“ Nun dann werde ich ihnen einmal ihr Büro zeigen von wo aus sie arbeiten werden“, erklärte er ihr. Er führte sie die Treppe hoch in einen als Büro eingerichteten Raum den man über die Empore erreichen konnte. Es war ein kleiner Raum der nur über ein kleines Fenster mit Tageslicht versorgt wurde aber er besaß einen Schreibtisch und einen PC mit einem Monitor. „ Hier sollen sie arbeiten und die Bestände der Bibliothek katalogisieren und aufnehmen. Diese Schätze habe ich geerbt und es ist an der Zeit diese Bücher zugänglich zu machen und das wird ihre Aufgabe sein“, erklärte er ihr. Er gab ihr ihren Arbeitsvertrag den sie lesen sollte am Abend und dann unterzeichnen sollte. Manuela war erst einmal glücklich über die Anstellung und nahm sich vor gleich am nächsten Tag mit der Arbeit zu beginnen.
Der Graf lud sie zu einem Abendessen ein bei dem sie auch die anderen Angestellten kennenlernen sollte bis dahin sei sie bestimmt mit auspacken und ausruhen nach der Reise beschäftigt. Sie nahm die Einladung dankend an und ging in ihr Zimmer. Sie packte ihre Reisetasche aus und legte sich ein wenig auf das Bett. Danach nahm sie eine Dusche und zog sich für das Abendessen an. Kaum war sie angezogen klopfte es an ihrer Tür und die Frau die sie bereits kannte stand davor. Doch welch eine Verwandlung war mit ihr vorgegangen. Sie trug ein korallenrotes Kleid das unter ihren Brüsten gerafft war und ein tiefes V-förmiges Dekolletee hatte. Der Stoff umspielte leicht ihren fülligen Körper und das Oberteil brachte ihre mächtigen Brüste gut zur Geltung.Ihre von silbrigen Fäden durchzogenen schwarzen Haare hatte sie zu einer kunstvollen Frisur hochgesteckt.Lidschatten ließen ihre blauen Augen größer und verheißungsvoller erscheinen und ihre roten Lippen waren wie ein Versprechen. Manuela gestand sich ein dass sie die Frau durchaus als anziehend empfand. „ Kommen sie wir werden erwartet“, gab sie Manuela zu verstehen und nahm sie sanft am Arm um mit ihr den langen Gang hinunter zu gehen.
Der Weg endetet in einem großen Wintergarten wo eine Tafel mit speisen aufgebaut war und sie der Graf und zwei junge Frauen erwarteten. „ Schön sie zu sehen Manuela“, begrüßte er sie. „ Dies sind Regina und Veronika die uns hier nun bedienen werden stellte er die beiden jungen Frauen vor. Die beiden hatten einheitlich weiße Blusen und kurze schwarze Röcke an und begannen zu servieren sobald die drei Platz genommen hatten. Manuela saß auf der rechten Seite des Grafen und Maria wie die ältere Frau vom Grafen genannt wurde auf seiner linken Seite an dem Dreiertisch. Während die drei speisten standen Regina und Veronika etwas abseits die Hände auf dem Rücken verschränkt kerzengerade und mit vorgestreckter Brust darauf wartend nach zu schenken oder den nächsten Gang zu servieren. Der Graf erwies sich als ein humorvoller Gesprächspartner und so war es eine lustige Runde. Als das Essen beendet war schlug Maria ein Spiel vor. Ein Mensch ärgere dich nicht mit ein wenig anderen Regeln. Wer die Spielfigur eines anderen hinauswarf durfte sich etwas wünschen was derjenige dann tun sollte. Wer eine seiner Spielfiguren ins Ziel gebracht hatte durfte für die beiden anderen etwas bestimmen. Manuela war die erste die Steffi eine Aufgabe stellen durfte. Sie forderte zehn Rumpfbeugen von ihr in Front zu dem Grafen und ihr. Bei jeder Rumpfbeuge von Maria schaukelten ihre großen Brüste nach vorne und ihr Dekolletee gab mehr frei als es verdeckte. Sehr zur Freude des Grafen wie Manuela an seinem Blick sehen konnte. Doch nicht nur Manuela und den Grafen schien das Spiel von Marias Brüsten zu faszinieren sondern auch Regina die vor lauter schauen unaufmerksam Mineralwasser über Manuelas Bluse schüttete statt ihr einzuschenken. Nach einem kurzen Moment des Schreckens fand Manuela es als nicht so schlimm da es ja nur Wasser war und keine Flecken geben würde. Der Graf jedoch sah Regina streng an und forderte sie auf Manuela ihre trockene Bluse zu geben. Manuela wehrte ab doch er bestand darauf dass Regina ihre Bluse auszog. Die gehorchte mit rotem Kopf und sie tat Manuela leid. „ Gut dann ziehe ich meine Bluse auch aus“, befand sie solidarisch und zog ihre Bluse ebenfalls aus. Nun war allgemeines erleichtertes Gelächter die Folge. Der Graf war nun mehr an ihrem Anblick als an seinen Spielzügen interessiert. Das hatte zur Folge hatte dass Maria ihren ersten Spielstein ins Ziel brachte und nun bestimmen durfte was die beiden anderen tun sollten. Sie bestimmte dass die beiden sich küssen sollten. Etwas irritiert erhob sich Manuela und auch der Graf erhob sich.
Hatte Manuela mit einem freundschaftlichen Kuss gerechnet fand sie sich plötzlich in einem durchaus erregenden Zungenspiel wieder. Der Graf küsste gut und er hielt sie eng an sich gedrückt so dass sie seine Körperwärme und auch seine beginnende Erregung spürte. Es war ihr egal dass es Zuschauer gab bei diesem Kuss und erst als er endete und die anderen drei klatschten wurde sie etwas verlegen. „Nun können wir wohl Du zueinander sagen, ich bin Alexander“ meinte der Graf lächelnd und Manuela lächelte und meinte sie sei Manuela. Das Spiel ging weiter und Alexander war der nächste der einen seiner Spielsteine ins Ziel bringen konnte. Er bestimmte dass sich nun Maria und Manuela küssen sollten so dass sie sich auch Duzen könnten. Zögerlich näherte sich Manuela nun Maria die sie aber selbstbewusst in ihre Arme schloss und ihre Zunge eroberte zielstrebig Manuelas Mundhöhle. Mit einer Hand öffnete Maria Manuelas BH und schon fühlte sie auch zwei zarte Hände die von hinten nach ihren Brüsten tasteten. Ihre Erregung wuchs ihre Nippel versteiften sich und aus den Augenwinkeln sah sie wie Alexander Regina auf seinen Schoß gezogen hatte und dabei war seine Hand unter ihren Rock gleiten zu lassen. Unvermittelt war das Spiel in ein anderes erregendes Spiel übergegangen.Veronika öffnete Manuelas Rock der zu Boden fiel.
Nun streifte Manuela Marias Kleid von deren Schultern und griff nach den großen Brüsten von Maria was diese aufstöhnen ließ. Veronikas Hände umfassten nun Manuelas kleine feste Brüste und begannen sie zart zu massieren. Ihre Finger zwirbelten leicht ihre Knospen was diese mit noch größerer Steifigkeit beantworteten. Marias Lippen glitten über ihren Hals nach unten um ihre Knospen zu saugen, während Veronikas Hände über ihre Leisten in ihren Slip glitten und ihn sanft nach unten zogen. Marias Lippen glitten über ihren Bauch nun nach unten während sie auf die Knie ging. Die zunge glitt über Manuelas Bauch und ihren glattrasierten Hügel. Veronikas Hände zogen ihre Schamlippen auseinander und boten so Marias Zunge ihre nasse Spalte an. Die Zunge teilte mühelos Manuelas geschwollenen kleinen Schamlippen und senkte sich in ihre nasse Furche. Regina nun barbusig kniete zwischen Alexanders gespreizten Beinen und war dabei seinen Prügel aus der Hose zu schälen was der mit genussvollem Grinsen gerne geschehen ließ. Veronikas Lippen glitten über Manuelas Rücken nach unten und ihre Hände teilten ihre Pobacken bevor ihre Zunge in ihre Pofalte glitt. Ein Stöhnen entrang sich ihrem Mund als Marias Zunge begann ihre Klit zu umspielen. Sie konnte sehen wie es Regina gelungen war Alexanders Prügel aus der Hose zu befreien und die nun begann ihn der Länge nach abzulecken. Er saß mit geschlossenen Augen auf seinem Stuhl und seine Hände hielten Reginas Kopf. Ihre Zunge umspielte seine Eichel bevor sie ihren Mund öffnete und ihre Lippen über seine Eichel stülpte.
Sanft wurde Manuela nun von den beiden Frauen zu Boden gezogen und fand sich rücklings auf dem weichen Teppich wieder. Maria lag zwischen ihren angezogenen gespreizten Beinen und saugte sanft an ihrer Klit während Veronika sie küsste und dabei ihre Brüste massierte. Von Alexanders Stuhl drang sein wollüstiges Stöhnen herüber als Regina seinen Schwanz tief in ihren Rachen gleiten ließ. Alexander hält ihren Kopf mit beiden Händen fest und stößt seinen Schwanz wieder und wieder in ihren Mund bis sie würgende Geräusche von sich gibt. Dann lässt er sie Luft holen um gleich darauf fortzufahren. Er benutzt sie schießt es Manuela durch den Kopf das ließe ich mit mir nicht machen. Doch schon wird sie durch Marias Zunge abgelenkt die sich in ihre feuchte Höhle schiebt gefolgt von ihren Fingern während die Zunge wieder ihre Klit umkreist. Maria kniet mit hochgerecktem Po zwischen Manuelas Beinen und leckt und fingert sie so gibt sie Veronika nun Gelegenheit ihrerseits Maria zu lecken und zu fingern in dem sie hinter ihr kniet. Manuela spürt wie sich in ihr etwas zusammenzieht und wie die Lustwelle beginnt sich aufzubauen die sie gleich überrollen wird.Ihre Schenkel beginnen zu zittern ihr Inneres zieht sich zusammen und sie lässt sich fallen wird von der Lust überrollt und schließt die Augen. Langsam gleiten Marias Finger aus ihrer Grotte und ihre Hand legt sich flach beruhigend auf ihre aufgewühlte Muschi während sie noch hektisch atmet. Als sie die Augen wieder öffnet sieht sie wie Regina nun mit dem Rücken zu Alexander auf ihm reitet und er ihre Brüste dabei massiert. Maria und Veronika legen sich gegenüber und pressen reibend ihre nassen aufgeheizten Lustzentren gegeneinander. Auf einen Arm gestützt verfolgt Manuela das Treiben das vor ihren Augen gerade geschieht. Es kommt ihr unwirklich vor was gerade geschehen ist und noch geschieht. Veronika und Maria reiben sich gegenseitig zum Höhepunkt und auch Alexander treibt Regina zu spitzen Schreien an bevor sie kommt und er sich in ihr entlädt.
Plötzlich herrscht Stille. Die beiden Frauen liegen entspannt mit noch immer verschränkten Beinen auf dem Boden und Regina erhebt sich langsam von Alexanders Schoß dessen nun schlaffer Schwanz aus ihr herausgleitet. Manuela ist verwirrt über das was gerade geschehen ist und wo sie ein nicht unwesentlicher Teil des Geschehens war.
Sie erhebt sich greift ihre Kleider und läuft verwirrt in ihr Zimmer.








2

Am nächsten Morgen war ihre Verwirrung noch schlimmer als am Abend zuvor. Sie hatte schon gepackt entschlossen abzureisen als es an der Tür klopfte und auf ihr Herein erschien Veronika mit einem leckeren Frühstück. Sie benahm sich ganz so als sei am Abend zuvor nichts geschehen.
Sie frühstückte und beschloss dann doch zu bleiben und nach dem Frühstück mit ihrer Arbeit zu beginnen. Sie sah den ganzen Tag nichts von Alexander oder Maria und konzentrierte sich ganz auf ihre Arbeit bis sie von Veronika erinnert wurde dass es Mittagessen gäbe. Sie nahm das Essen mit Rgina und Veronika in der Küche ein. Keine der Beiden machte auch nur eine Andeutung was am Abend zuvor geschehen war und so aßen sie einträchtig miteinander. Danach machte sie sich wieder an ihre Arbeit die ihr wie eine Sisyphus Aufgabe erschien. Es würde Jahre dauern wenn sie diese Aufgabe lösen wollte. Zum Abendessen war dann auch Maria wieder da und auch sie erwähnte mit keiner Silbe den vorangegangenen Abend. Manuela ging nach dem Essen noch einmal zurück in die Bibliothek. Sie arbeitete ungestört bis in die Nacht. In dieser Nacht schlief sie zu ihrem eigenen Erstaunen sehr gut und erwachte früh und ausgeruht noch bevor Veronika ihr das Frühstück brachte.
Nach dem Frühstück machte sie sich mit neuem Elan an ihre Arbeit die Erinnerungen an das so aus dem Ruder gelaufene Essen an dem Abend vor 2 Tagen verblasste ein wenig.
An diesem Morgen fand sie einen wahren Bücherschatz in einem der Regale. Es war ein mittelalterliches Evangeliar das von unschätzbaren Wert sein musste und das da so einfach zwischen ein paar unbedeutenden Romanen neuerer Zeit stand. Vorsichtig nahm sie es aus dem Regal und brachte es vorsichtig in ihr Büro. Sie war sehr aufgeregt über diesen Fund und beschloss den Grafen so schnell wie möglich davon zu unterrichten. Sie schloss das Büro hinter sich ab und machte sich auf den Weg um Maria zu suchen. Sie konnte sie nicht finden und war schließlich froh zumindest Veronika zu finden. Auf ihre Frage wo sie Maria finden könnte antwortete diese sie müsse sich wohl gedulden denn Maria sei gerade mit Regina einkaufen gefahren. Da sie zu aufgeregt war um einfach weiter zu arbeiten beschloss sie in den ausgedehnten Garten zu gehen um ihre Nerven zu entspannen. Sie setzte sich unter einen der alten Bäume auf eine mit Moos bedeckte Steinbank. Plötzlich stand er Graf neben ihr. Sie war überrascht und erfreut zu gleich. Sofort sprudelte sie heraus was sie gefunden habe und dass sie es sicherheitshalber im Büro eingeschlossen habe.
„ Das ist aber wirklich eine schöne Überraschung ich werde es mir nachher gleich ansehen“ damit umarmte er si und küsste sie auf die Wange. Nun müsse er noch etwas erledigen meinte er und verschwand in Richtung Haus. Auch sie machte sich nun wieder auf den Weg zurück zu ihrer Arbeit.
Doch auf dem Weg zur Bibliothek fing sie Veronika ab und erinnerte sie daran dass es nun Essen gäbe also folgte sie ihr in die Küche wo schon Regina und auch Maria am Tisch saßen. Das Essen war ruhig und entspannt und sie sagte nichts von ihrer Entdeckung. Nach dem Essen bestimmte Maria dass Regina die Küche versorgen sollte und Veronika solle mit ihr kommen. Die beiden verschwanden und Regina ließ ein süffisantes Lächeln sehen das sich Manuela nicht erklären konnte. Sie machte sich auch keine weiteren Gedanken und begab sich zur Bibliothek zurück.
Sie machte sich halbherzig wieder daran die Bücher in eine Liste aufzunehmen. Mit Schrecken fiel ihr ein dass sie die Baumwollhandschuhe mit denen sie das wertvolle Buch angefasst hatte wohl mit in den Garten genommen hatte und dort wohl vergessen hatte. Schnell ging sie in ihr Zimmer zurück um neue zu holen. Die waren wie sie meinte unumgänglich um das wertvolle Buch anzufassen. Die Balkontüre in ihrem Zimmer stand offen um das Zimmer zu lüften und durch die geöffnete Tür hörte sie aus dem neben ihr liegenden Zimmer seltsame Geräusche. Neugierig trat sie auf den Balkon den sie sich mit dem neben ihr liegenden Zimmer von Maria teilte. Auch die Tür zu Marias Zimmer stand offen und eröffnete ihr einen Einblick in das Zimmer neben ihrem. Ein Blick in Marias Zimmer lies sie erstarren. Maria lag nackt bäuchlings auf dem Bett und Veronika die ebenfalls nackt war massierte ihren Rücken mit Öl ganz sanft bei den Schultern beginnend. Langsam kräftiger massierend und sich nach unten arbeitend saß sie auf Marias Rücken. Sie sitzt nun auf Marias ausladendem Po und beugt sich nach vorne ihre kleinen brüste reiben sich an Marias Rücken auf und ab schiebt sich ihr zierlicher Körper über Marias Rücken die das ganze sehr zu genießen scheint. Langsam streckt sich Veronikas Körper und sie beginnt mit gespreizten Beinen sich an Marias ausgestrecktem Schenkel zu reiben. Wie gebannt schaut Manuela den Beiden zu ohne ihren Blick davon wenden zu können. Veronikas Hände gleiten an Marias Körperseiten entlang fassen unter sie und massieren Marias Brüste. Maria seufzt auf und dreht sich um. Die beiden küssen sich und reiben ihre Brüste aneinander. Der Anblick erregt Manuela ohne dass sie sich dagegen wehren könnte oder auch nur wollte. Veronika rutscht Marias Körper ableckend weiter nach unten. Maria öffnet ihre Schenkel nun weit und Veronika gleitet dazwischen. Veronikas Lippen gleiten Marias Schenkel hinunter ihre Hände gleiten über ihre Leisten und öffnen mit sanftem Zug ihre fleischigen Schamlippen bevor ihr Mund wieder nach oben gleitet. Marias Hand beginnt ihre Klit zu reiben noch bevor Veronikas Zunge sie erreicht. Maria dreht den Kopf und plötzlich sieht sie Manuela direkt an die da an der offenen Balkontür als Voyeurin steht. Die Schamröte schießt Manuela ins Gesicht und sie flieht vor dem wissenden lächelnden Blick von Maria in ihr eigenes Zimmer. Sie schnappt sich die gesuchten Handschuhe und läuft zur Bibliothek zurück rennt in ihr Büro und atmet schwer. Sie ist versucht sich schnell Entspannung zu verschaffen so erregt hat sie das Spiel der Beiden das sie beobachtet hat. Sie lässt sich auf ihren Bürostuhl fallen und schiebt ihren Rock nach oben. Durch das dünne Höschen hindurch beginnt sie sich zu reiben.
Sie schließt die Augen und schiebt den störenden Stoff zur Seite legt ihre Beine auf den Schreibtisch und beginnt sich zu fingern. Sie hört nicht wie der Graf das Büro betritt. Er steht hinter ihr und betrachtet ihre Bemühungen amüsiert bevor er seine Hände auf ihre Schultern legt. Sie erschrickt heftig ihre Hand zuckt zurück und ihre Beine schwingen vom Schreibtisch auf den Boden zurück. Mit einem Ruck steht sie vom Stuhl auf und mit hochrotem Kopf ihm gegenüber. Er läcjelt sie an nimmt sie in seine Arme zieht sie an sich und küsst sie. Zunächst ist sie zu überrascht um sich zu sträuben doch dann durchströmt Lust gegen ihren Willen ihren Körper und sie drückt sich an ihn. Du bist verrückt schießt es durch ihren Kopf doch ihre aufgeheizte Libido ist stärker als ihr Verstand und sie behält die Oberhand. Sie schlingt ihre Arme um seinen Hals und erwidert den Kuss. Sie spürt die wachsende Erregung von ihm die gegen ihren Schoß drückt. Er nimmt ihre Hand und legt sie auf seine ausgebeulte Hose und sie fühlt deutlich wie sich unter ihrer Hand etwas wächst. Alexander ist kein Freund von halben Sachen . daher er öffnet seine Hose geschickt und legt ihr seinen angeschwollenen Prügel in ihre kühle Hand bevor er ihren Rock hochzog den Stoff ihres Höschens beiseite schob und seinen heißen Prügel in ihre nasse Furche legte. Mit beiden Händen hob er sie an ihrem Po nach oben lehnte sie so gegen die Wand und drang in sie ein. Sie stöhnte auf als er sie so unerhört ausfüllte mit seinem großen Schwanz. Langsam beginnt er sie zu stoßen sie legt sie ihre Beine um seine Hüften um ihm ihn noch tiefer aufzunehmen. Seine Stöße werden fordernder und härter sie beginnt heftiger zu atmen schließt die Augen als er sie küsst.
Sie spürt die 'Vorboten eines Höhepunktes und öffnet die Augen, da sieht sie Maria in der Tür des Büros stehen und lächeln sie hebt den Daumen zum Zeichen dass sie nun Quitt wären. Sie will nicht vor Marias Augen kommen doch wie lässt sich ein fortschreitender Orgasmus stoppen. So kommt sie vor Marias Augen jedoch nicht weniger heftig. Auch Alexander kommt nun in ihr mit einigen heißen Samenergüssen. Langsam lässt er Manuela wieder nach unten und auf ihre Beine. Maria ist verschwunden ohne dass sie der Graf bemerkt hätte. Während Manuela ihre Kleider ordnet schließt er ungerührt seine Hose.
„ So nun zeige mir einmal den anderen Schatz der sich in meinem Haus befindet den einen habe ich ja nun schon erleben dürfen.“ wandte er sich aufgeräumt wieder an sie. Noch außer Atem reicht sie ihm ein paar der Baumwollhandschuhe und führt ihn zu dem kleinen Tisch wo sie das Buch abgelegt hat. Staunend schlägt er es auf und drückt sie liebevoll. „ Das ist die zweitschönste Überraschung heute“, gesteht er ihr. „Schließe nachher das Büro wieder ab und sage niemand etwas davon“ , bestimmt er und lässt sie mit dem Buch und ihren widerstrebenden Gefühlen allein.
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 08.02.2018, 09:11
Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
Markus1959 Markus1959 ist offline
Eingesessen
Erwachsene(r)
Fakecheck: nicht erbracht
Sterne:
Stimmung:
 
Registriert seit: 13.03.2012
Ort: 88677
Alter: 59
Geschlecht: Mann
Beiträge: 60
Hallo Bionda
Sehr schön und geil geschrieben. Da wäre ich gerne dabei gewesen.




Kein Monatsbeitrag, kein Dialer, keine versteckten Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
müssen Sie auf Sexforum.tv angemeldet sein.
 Jetzt kostenlos anmelden!
Als Mitglied können Sie Fotos sehen, Anhänge betrachten, private Nachrichten empfangen und verfassen, am Foto Voting teilnehmen, Sex Kontakte im
Sex Forum knüpfen, im Erotik Chat privat chatten,
Kontaktanzeigen lesen und aufgeben,
Sextreffen mit privaten Sexkontakten erleben,
Mit Singles flirten und verabreden
und Vieles mehr... natürlich kostenlos!




Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 08.02.2018, 11:10
Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
Bionda Bionda ist offline
Eingesessen
Forum Engel
Fakecheck: nicht erbracht
Sterne:
 
Registriert seit: 15.11.2017
Ort: Karlsruhe
Geschlecht: Frau
Beiträge: 122
3

Sie verschließt wie bestimmt das Büro begibt sich in ihr Zimmer um zu Duschen und sich für das Abendessen fertig zu machen. Wie immer saßen nun Maria, Veronika und Regina mit ihr am Tisch.
Man unterhielt sich über Belanglosigkeiten und Manuela bemerkte bei Maria ein spöttisches Lächeln mit dem sie von ihr gemustert wurde. Nach dem Essen stand sie auf und sagte sie würde schlafen gehen. Maria folgte ihr auf den Flur. Sie hielt sie am Arm fest und zog sie um eine Ecke des Flurs. „ Hör zu ich muss mit dir reden“, begann sie. „ Nur zu „, erwiderte Manuela leicht genervt. „Wenn Regina merkt dass Alexander dich fickt hast du eine Feindin“, fuhr sie fort.
„ Soll ich nun Angst haben“ fragte Manuela etwas überrascht. „Still“ sagte Maria leise und eindringlich , „sie kommt.“ Gleich darauf ging Regina mit einem Tablett den Flur entlang an ihnen vorbei. Sie würdigte sie keines Blickes obwohl sie die Beiden bemerkt haben musste. „ Komm wir reden in meinem Zimmer weiter“, schlug Maria vor.Die Schritte Reginas verhallen Klack, Klack auf dem Flur als sie die Treppe hinaufsteigt zu den Räumen des Grafen. Die beiden gingen in Marias Zimmer und setzen sich. Manuela war nun gespannt was ihr Maria sagen würde. „ Vor langer Zeit war ich die Favoritin von Alexander aber nun bin ich ihm wohl zu alt und er hat sich Regina an meiner Statt genommen aber er braucht mich wegen dem Haushalt und wegen der Verwaltung hier.
Regina bildet sich nun ein dass sie irgendwann die Gräfin werden könnte. Das wird nie passieren das weiß ich. Alexander lässt sich nicht binden egal von welcher Frau auch immer. Aber wenn Regina ihren Traum in Gefahr sieht dann wird sie sehr unangenehm werden denke ich“, erklärte Maria. „Was ist mit Veronika“, fragte Manuela nun. „ Veronika ist mir vorbehalten und für besondere Angelegenheiten zuständig“, fuhr Maria geheimnisvoll fort. „ Was verstehst du unter besonderen Angelegenheiten“ möchte Manuela wissen. „Nun sie ist dem Grafen manchmal bei gewissen Geschäften nützlich. Sie hat schon manchen Geschäftspartner beeinflusst und auch Geschäftspartnerinnen wenn die nicht auf Männer wie Alexander abfahren sondern eher feminin orientiert sind. Regina ist dann eher das schmückende Beiwerk und Vorführobjekt so wie du es ja selbst erlebt hast“, erklärt sie weiter der staunenden Manuela. „ Du kannst dich darauf einlassen oder deine Siebensachen packen und verschwinden“, fährt Maria ungerührt fort. „ Du rätst mir also zu gehen“ fragt Manuela etwas pikiert. „ Du bist ein kluges Mädchen und du bist erwachsen also entscheide selber“, gibt sie ihr zur Antwort. Damit ist das Gespräch beendet und Manuela geht nachdenklich in ihr Zimmer. Diese Nacht schläft Manuela nicht besonders gut.
Der Morgen weckt sie mit Sonnenschein und einem üppigen Frühstück serviert von Veronika das ihre wirren träume der Nacht verscheucht. Sie duscht und begibt sich in die Bibliothek und fährt mit der Bestandsaufnahme fort. So sehr sie auch auf einen neuen Schatz hofft außer einer Ausgabe des Kamasutra findet sie nichts interessantes mehr doch sie ist noch lange nicht soweit gekommen dass sie einen Überblick über die Buchbestände gewonnen hätte. Die Erkenntnis dass es nichts bringt nach Schätzen zu suchen bringt sie dazu sich wieder ihrer eigentlichen Arbeit zu widmen. Das Kamasutra nimmt sie jedoch zu einer genauen Begutachtung mit in ihr Büro. Zwar konnte man diese Ausgabe des Kamasutra nicht mit dem Evangeliar gleichsetzen doch immerhin ist es eine Ausgabe des Kamasutra das erstmals im Jahr 1883 in einer Bearbeitung des Orientalisten Sir Richard Francis Burton der ersten erschienen Ausgabe des Werkes in Europa überhaupt. Sie blättert mäßig interessiert darin. Ihr Englisch ist nicht gut genug um die Feinheiten des Textes zu verstehen
so legt sie es beiseite. Statt dessen denkt sie über Marias Worte nach. Nein sie will den gerade begonnenen Job nicht wieder hinwerfen sie wird bleiben beschließt sie.
Es vergehen einige Tage bis ihr der Graf mitteilt dass eine größere Gesellschaft geplant wäre bei der er das Evangeliar offiziell einigen Leuten vorstellen möchte. Die Entdeckung der europäischen Erstausgabe des Kamasutra kommentiert er mit den Worten: „ Bestimmt auch von einigem wert aber ich ziehe ein real gestaltetes Kamasutra einer literarischen Ausgabe vor:“ Dabei schaut er ihr tief in die Augen so dass ihr ganz anders wird.
Gespannt wartet sie auf das Wochenende an dem die Gesellschaft stattfinden soll.
Am Freitagvormittag fährt eine Catering Firma vor und beginnt im großen Saal mit den Vorbereitungen. Manuela zieht sich in die Bibliothek zurück. Gegen Mittag treffen die ersten Gäste ein. Maria informiert sie dass sie sich ein wenig zurechtmachen soll für den Abend wo der der Graf ihre Entdeckung bekanntgeben und sie dabei würdigen will.
Als Manuela den Großen Saal betritt wird sie mit höflichem Applaus empfangen und der Graf lobt ihre Arbeit in seiner Bibliothek mit vielen netten Worten. Eine der Frauen unter den Gästen entpuppte sich als Germanistik Professorin die nach einer schnellen Begutachtung des Buches eine erste Einschätzung abgab und es als einen Jahrhundertfund bezeichnete. Sie lobte Manuela noch einmal was die etwas verlegen machte.
Nach einigen weiteren Worten und Ansprachen begibt man sich zu Tisch und beginnt mit dem Essen.
Das Essen verläuft ohne besondere Vorkommnisse.Das Essen ist beendet und die Cateringfirma abgezogen. Für die Bewirtung der Gäste mit Getränken sind nun Veronika und Regina zuständig.
Die Stimmung steigt und wird zunehmend lockerer.
Veronika gönnt den männlichen Gästen tiefe Einblicke in ihr Dekolleté während sie die Gläser nach schenkt und Regina lässt sich von einigen auch betatschen quittiert diese Berührungen mit einem Lachen was die Männer natürlich ermutigt. Der Graf setzt sich neben die Professorin und sie unterhalten sich erst über Bücher dann schlägt er ihr eine Partie Billard vor im Billardzimmer und sie folgt ihm sofort mit schwingenden Hüften. Nun ist auch Maria aktiv und bezirzt einen älteren Herren der ganz angetan von ihr ist und dessen Blick sich kaum von ihrem üppigen Busen losreißen kann. Eine junge etwas blasse Frau die wohl eine Studentin der Professorin ist erklärt sie wolle einmal nach ihrer Dozentin sehen. Sie hat schon einen etwas unsicheren Gang und Regina stützt sie auf dem Weg zum Billardzimmer. Manuela ahnt schon was sich dort wohl abspielen wird und ist gespannt wie die Studentin wohl auf die Situation reagieren wird. Sie erhebt sich und folgt den beiden. Die Tür zum Billiardzimmer steht offen und nur der Billiardtisch ist in dem großen Raum beleuchtet der Rest liegt im Dunkeln. Die Professorin beugt sich gerade über den Spieltisch und der Graf steht hinter ihr. Er hebt ihr Kleid und streift es über ihren drallen Po. Seine Hand tätschelt ihre Pobacken während seine andere Hand ihren Schenkel entlangfährt. Sie kichert verhalten rührt sich aber nicht von der Stelle. Leise führt Regina die junge Studentin von den Beiden unbemerkt zu einer Couch im dunklen Teil des Raumes und setzt sich mit ihr darauf. Manuela bleibt außerhalb des Raumes und beobachtet wie sich die Sache weiterentwickelt. Sie kann Regina und die Studentin nicht mehr sehen aber dafür den Grafen und die Professorin. Der Graf hat seine Hose geöffnet und reibt seinen erregten Schwanz an den Pobacken der Professorin. Die richtet sich auf und dreht sich um. Sie nimmt seinen beachtlichen Prügel in die Hand und küsst den Grafen innig.Er streift ihr die Träger ihres Kleides von den Schultern und befreit so ihre großen Brüste aus ihrem Gefängnis.
Sie hat schwere Brüste die etwas nach unten streben aber immer noch prall und rund sind. Er beginnt sie zu küssen während sie noch immer seinen Luststab mit der Hand bearbeitet. Ein Geräusch von der Couch macht ihn auf die beiden Zuschauerinnen aufmerksam. „Oh meine Liebe wir haben Zuschauerinnen“, teilt er der Professorin mit die etwas erstaunt nach der Couch sieht.
„Kommt her ihr beiden“, befiehlt er ihnen und Regina schiebt die Studentin vor sich her auf die beiden zu. Der Graf nimmt eine der großen Brüste und hält sie der Studentin hin. „ Saug daran du kleine Spannerin“,fordert er die verwirrte Studentin auf Regina schiebt deren Kopf in Position und die junge Frau beginnt die Brust ihrer Professorin zu saugen. Plötzlich knicken ihre Beine ein und Regina fängt sie auf bevor sie zu Boden geht. Der Graf hebt sie auf und legt die Angetrunkene auf die Couch Dann wendet er sich wieder der Professorin zu. Er zieht deren Kleid nun ganz aus und auch Regina beginnt er auszuziehen. Mit einem Lächeln betrachtet er die beiden nun nackten Frauen dann Küsst er die Professorin und schiebt sie dabei zum Billardtisch. Sie setzt sich auf den Tisch und er winkt Regina herbei. Er spreizt die Schenkel der korpulenten Frau und Regina kniet sich dazwischen. Ihre Zunge leckt die mächtigen Schenkel hinauf während die Frau auf ihre Ellbogen gestützt auf dem Billardtisch liegt und den Grafen beobachtet der sie beobachtend dabei steht und dabei seinen Prügel mit der Hand bearbeitet. Ein tiefes aufstöhnen vom Tisch zeigt an dass Reginas Zunge in die empfindsameren Bereiche der Professorin vorgedrungen ist. Die beginnt nun ihre Brüste zu kneten auch um den Grafen damit anzuregen wie Manuela vermutet. Nun scheint er angergt genug zu sein er schiebt Regina zur Seite und hilft der Professorin vom Tisch. Er küsst sie und dreht sie um drückt ihren Oberkörper ein wenig nach vorne unten und begint seinen Schwanz an ihrem Po zu reiben. Regina zieht sich auf die Couch zurück wo eben die Studentin aus ihrem Schlaf erwacht. Etwas verwirrt schaut sie auf das Treiben Regina nimmt sie in den Arm um sie zu beruhigen doch als der Graf beginnt die Professorin zu stoßen und deren Brüste wie Glocken über dem Billardtisch schwingen reißt sie sich los und wankt in Richtung Tür wo sie fast mit Manuela zusammenstößt. Die fängt sie ab und beschließt sie zwecks Ausnüchterung in der Küche mit einem Kaffee zu versorgen.Beruhigt eine angezogene Frau gefunden zu haben folgt sie ihr den Gang hinunter.
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 12.02.2018, 15:41
Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
Bionda Bionda ist offline
Eingesessen
Forum Engel
Fakecheck: nicht erbracht
Sterne:
 
Registriert seit: 15.11.2017
Ort: Karlsruhe
Geschlecht: Frau
Beiträge: 122
4

Sie gehen in Richtung Küche ungeachtet der Geräusche die aus dem großen Saal kommen.
Manuela setzt Kaffee auf und platziert die Studentin auf einem Stuhl an dem Küchentisch.
Nach dem sie die junge Frau mit Kaffee versorgt hat geht sie in Richtung des großen Saales um zu sehen was dort vorgeht. Sie bleibt neugierig am Eingang stehen und es ist ein Schauspiel der besonderen Art das sich ihr bietet. Veronika liegt über den Tisch gebeugt und einer der Gäste nimmt sie von hinten doch nur kurz dann zieht er sich zurück und der nächste nimmt seinen Platz ein. Maria steht daneben und schaut zu. Plötzlich zieht er sich schnell zurück doch es ist zu späte er spritzt ab unter dem Gelächter der anderen. „ Du hast verloren dein Einsatz ist Futsch “, erklärt ihm Maria. Manuela der sich der Sinn dieses Spiels nicht gleich enthüllt bleibt stehen und sieht weiter zu. Einer nach dem anderen kann sich nun nicht mehr zurückhalten und spritzt in Veronika ab.
Bis auf einen der größere Standfestigkeit beweist. Maria zählt die Stöße von ihm in Veronika mit. Bei 10 klatscht sie in die Hände und er zieht sich aus ihr zurück. „ Du hast gewonnen und darfst dich mit ihr zurückziehen“, erklärt ihm Maria lächelnd und nimmt einen Bündel Geldscheine vom Tisch. Der Mann greift nach Veronikas Arm und zieht sie aus dem Saal. Die anderen stehen etwas bedröppelt herum und Maria verteilt Getränke an sie. „Nun lasst euch nicht so hängen“, ermutigt sie die übriggebliebenen und fasst dem Nächsten an seinen schlaffen Schwanz. „Schließlich bin ich auch noch da und es gibt ja noch mehr als Veronika auch wenn ich nicht weiß wo die gerade sind“,
fährt sie fort. Kurz entschlossen heben sie Zwei der der nun wieder etwas Getrösteten sie hoch und setzen sie auf den Tisch. Erregt verfolgt Manuela das Treiben im Saal. Einer steht hinter ihr am Tisch fasst sie an den Schultern und zieht sie nach hinten dass sie auf dem Tisch liegt. Ihr Kopf ragt über den Tisch hinaus. Der welcher hinter dem Tisch steht schlägt ihr auffordernd seinen halb steifen Schwanz gegen ihre Wangen während der der vor ihr am Tisch steht ihre Beine spreizt und sich dazwischen positioniert. Er hebt ihre Beine an und drückt sie nach oben. Nun liegt sie offen vor ihm.Der dritte legt sich neben sie auf den Tisch und beginnt ihre Brüste zu küssen und zu kneten während der zwischen ihren Beinen nun in sie eindringt mit noch verhaltenen langsamen Stößen.
Während Manuela beobachtend an der Tür steht spürt sie plötzlich eine Zunge die ihren Hals nach oben fährt zu ihrem Ohr. Zwei Hände umfassen ihre Brüste und die Stimme der Professorin klingt an ihr Ohr. „ Wo ist meine kleine Schnecke Süße?“ Sie streift die Hände ab und dreht sich um.
„Ich habe ihr Kaffee gekocht dass sie wieder etwas nüchterner wird“, antwortet Manuela.
Hinter der Professorin tauchen nun auch Graf Alexander und Regina auf. Regina wirkt etwas geschafft und lehnt sich an die Wand. Die Professorin schnappt sich ihre Handtasche aus dem Saal ohne auf die Aktivitäten der Vier zu achten. Manuela geht den Dreien voraus in die Küche. In der Küche sitzt etwas ermattet die Studentin am Tisch mit einer Tasse schwarzem Kaffee. „ Da ist ja mein Zuckerschneckchen“,flötete die Professorin und ging zu ihr. Sie nahm ihr Kinn und hob es an sah ihr in die Augen und befand schließlich: „ Du siehst fertig aus du brauchst eine Aufmunterung der Abend ist noch lang.“ Sie holt ein kleines Tütchen aus der Handtasche und streut eine kleine Menge eines weißen Pulvers auf die Edelstahlarbeitsfläche der Küche. Mit einer Scheckkarte formt sie eine Linie daraus, nimmt ein silbernes Röhrchen und drückt es der Studentin in die Hand.
Sie zieht die junge Frau vom Stuhl und führt sie zur Arbeitsplatte. Die hält sich ein Nasenloch zu und zieht das weiße Pulver mithilfe des Röhrchens in ihre Nase.Dann wendet sich die Professorin an den Grafen. „ Hast du schon mal auf Koks gefickt“, fragt sie ihn und der verneint. „ Das solltest du versuchen“ ermutigt sie ihn und legt sich selbst auch eine Linie die sie schnupft. Der Graf tritt näher und bekommt auch seine Linie gelegt. Auch er schnupft von dem Zeug. Regina ist die nächste und etwas widerstrebend nimmt auch sie an der Schnupforgie teil.
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 13.02.2018, 21:12
Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
Bionda Bionda ist offline
Eingesessen
Forum Engel
Fakecheck: nicht erbracht
Sterne:
 
Registriert seit: 15.11.2017
Ort: Karlsruhe
Geschlecht: Frau
Beiträge: 122
Manuela ist neugierig und versucht es auch. Danach nimmt sie sich eine neue Tasse Kaffee und und spürt zunächst nichts. Doch plötzlich fühlt sie sich beschwingter selbstsicherer und hemmungsloser. Die Studentin beginnt sich auszuziehen und drückt sich dann nackt an Regina und beginnt sie zu küssen. Regina legt ihre Arme um ihren Hals und zieht sie an sich. Plötzlich seht der Graf vor ihr und zieht sie vom Stuhl. Die Professorin steht hinter ihr und hebt ihren Rock hoch ihre Hand gleitet in ihr Höschen und Manuela angeheizt von dem Abend und dem Koks drängt sich ihren Fingern entgegen. Mit einem Ruck reißt der Graf ihre Bluse auf und schiebt ihren BH nach oben. Gierig beginnt er an ihren steifen Nippeln zu saugen. Die Hand der Professorin reißt ihr Höschen nach unten und beginnt ihre Klit zu massieren. Manuela legt stöhnend ihren Kopf an die Schulter der Professorin die ihren Hals küsst. Alles in Manuela scheint zu brennen sie und sie stöhnt auf.als sich die Finger der Professorin in sie schieben. Ja sie will es jetzt haben einen anderen Gedanken hat sie nicht mehr. „Fickt mich“ , hört sie sich sagen und schon hebt sie der Graf hoch und sie schlingt ihre Schenkel um ihn als er in sie eindringt. Sie ist wie in Trance als er sie auf den Tisch legt und beginnt sich in ihr zu bewegen. Die Professorin schmiegt sich von hinten an ihn.
Manuela passt sich seinem Rhythmus an und ist gerade dabei abzutriften. Doch er zieht sich unvermittelt zurück und lässt sie mit dem Gefühl wie ein angeknabbertes Brötchen weggeworfen zu werden zurück. Er wendet sich der Professorin zu und winkt der Studentin. „ Wir gehen nach oben“,
bestimmt er. Regina will ihnen folgen doch der Graf stößt sie zurück. „ Dich brauche ich nicht du bleibst hier“, gibt er ihr zu verstehen. Fassungslos sieht diese ihn an dann kommen ihr die Tränen.
Die drei wenden sich ab und gehen. Nun kommt wieder Leben in Regina sie reißt ein Fleischmesser aus einem Messerbblock und will sich auf seinen Rücken stürzen. Manuela erkennt die Situation und ergreift eine Pfanne mit der sie auf Reginas Messerhand schlägt. Die schreit auf und das Messer fällt zu Boden. Der Graf dreht sich um erfasst die Situation und verkündet ungerührt: „ Du bist entlassen du Schlampe.“ Dann wendet er sich ab und entschwindet mit den beiden Nackten aus der Küche. Regina sackt zusammen und weint ihre verletzte Hand haltend auf dem Boden sitzend.
Nun lässt auch bei Manuela die Wirkung des Kokains nach. Sie hat starke Schuldgefühle und kümmert sich um die verletzte Regina hilft ihr auf die Beine setzt sie auf einen Stuhl und besieht sich deren angeschwollene Hand. Sie kühlt die Hand mit einem Eispack aus dem Kühlschrank.
Dann fast sie die Weinende unter den Armen und stellt sie auf die Beine nimmt sie mit in ihr Zimmer. Sie behandelt das Handgelenk mit Arnika Salbe und macht ihr einen Stützverband mit einer elastischen Binde. Regina ist total zusammengebrochen und auch Manuela fühlt sich ausgelaugt. Sie schließt das Zimmer ab und bringt Regina in ihr Bett. Als sie sich zu ihr legt klammert sich Regina wie eine Ertrinkende an sie. Immer wieder wird Regina von Weinkrämpfen geschüttelt und sie hält sie fest bis sie einschläft. Manuela packt ihre Sachen und geht dann ebenfalls schlafen. Sie schläft unruhig und mit wirren Träumen bis zum Morgen.
Am Morgen schärfte sie Regina ein das Zimmer nicht zu verlassen und macht sich auf den Weg den Grafen zu suchen. Sie fand ihn in seinem Bett eingerahmt von den beiden Damen.
„ Ich muss dich sprechen, alleine und sofort. Ich warte in meinem Büro“, beschied sie ihm kurz und knapp und ging in ihr Büro. Da schrieb sie ihre Kündigung und zwei Zeugnisse für Regina und sich selber. „ Ich kündige hiermit“, konfrontierte sie ihn als er endlich erschien. Hier sind die Zeugnisse die du unterschreiben wirst. Es fehlt dann nur noch unsere Abfindung wenn du nicht willst dass der gestrige Abend publik wird“, eröffnete sie ihm. Er war zunächst perplex doch dann begann er mit ihr zu verhandeln. Sie einigten sich auf eine Verschwiegenheitserklärung von Regina und Manuela und auf eine Abfindung von 3 Monatsgehältern für beide. Sie ging zurück in ihr Zimmer ließ Regina unterschreiben und kehrte zurück um die Schecks abzuholen.
!5 Minuten später holte sie ein Taxi ab und brachte sie zum Bahnhof. Sie nahm Regina mit zu sich in ihre Wohnung.
Regina fand schnell eine neue Anstellung als Zimmermädchen in einem Hotel und Manuela schreibt nun wieder fleißig Bewerbungen doch hat sie ihren Entschluss nicht bereut.































Manuela ist neugierig und versucht es auch. Danach nimmt sie sich eine neue Tasse Kaffee und und spürt zunächst nichts. Doch plötzlich fühlt sie sich beschwingter selbstsicherer und hemmungsloser. Die Studentin beginnt sich auszuziehen und drückt sich dann nackt an Regina und beginnt sie zu küssen. Regina legt ihre Arme um ihren Hals und zieht sie an sich. Plötzlich seht der Graf vor ihr und zieht sie vom Stuhl. Die Professorin steht hinter ihr und hebt ihren Rock hoch ihre Hand gleitet in ihr Höschen und Manuela angeheizt von dem Abend und dem Koks drängt sich ihren Fingern entgegen. Mit einem Ruck reißt der Graf ihre Bluse auf und schiebt ihren BH nach oben. Gierig beginnt er an ihren steifen Nippeln zu saugen. Die Hand der Professorin reißt ihr Höschen nach unten und beginnt ihre Klit zu massieren. Manuela legt stöhnend ihren Kopf an die Schulter der Professorin die ihren Hals küsst. Alles in Manuela scheint zu brennen sie und sie stöhnt auf.als sich die Finger der Professorin in sie schieben. Ja sie will es jetzt haben einen anderen Gedanken hat sie nicht mehr. „Fickt mich“ , hört sie sich sagen und schon hebt sie der Graf hoch und sie schlingt ihre Schenkel um ihn als er in sie eindringt. Sie ist wie in Trance als er sie auf den Tisch legt und beginnt sich in ihr zu bewegen. Die Professorin schmiegt sich von hinten an ihn.
Manuela passt sich seinem Rhythmus an und ist gerade dabei abzutriften. Doch er zieht sich unvermittelt zurück und lässt sie mit dem Gefühl wie ein angeknabbertes Brötchen weggeworfen zu werden zurück. Er wendet sich der Professorin zu und winkt der Studentin. „ Wir gehen nach oben“,
bestimmt er. Regina will ihnen folgen doch der Graf stößt sie zurück. „ Dich brauche ich nicht du bleibst hier“, gibt er ihr zu verstehen. Fassungslos sieht diese ihn an dann kommen ihr die Tränen.
Die drei wenden sich ab und gehen. Nun kommt wieder Leben in Regina sie reißt ein Fleischmesser aus einem Messerbblock und will sich auf seinen Rücken stürzen. Manuela erkennt die Situation und ergreift eine Pfanne mit der sie auf Reginas Messerhand schlägt. Die schreit auf und das Messer fällt zu Boden. Der Graf dreht sich um erfasst die Situation und verkündet ungerührt: „ Du bist entlassen du Schlampe.“ Dann wendet er sich ab und entschwindet mit den beiden Nackten aus der Küche. Regina sackt zusammen und weint ihre verletzte Hand haltend auf dem Boden sitzend.
Nun lässt auch bei Manuela die Wirkung des Kokains nach. Sie hat starke Schuldgefühle und kümmert sich um die verletzte Regina hilft ihr auf die Beine setzt sie auf einen Stuhl und besieht sich deren angeschwollene Hand. Sie kühlt die Hand mit einem Eispack aus dem Kühlschrank.
Dann fast sie die Weinende unter den Armen und stellt sie auf die Beine nimmt sie mit in ihr Zimmer. Sie behandelt das Handgelenk mit Arnika Salbe und macht ihr einen Stützverband mit einer elastischen Binde. Regina ist total zusammengebrochen und auch Manuela fühlt sich ausgelaugt. Sie schließt das Zimmer ab und bringt Regina in ihr Bett. Als sie sich zu ihr legt klammert sich Regina wie eine Ertrinkende an sie. Immer wieder wird Regina von Weinkrämpfen geschüttelt und sie hält sie fest bis sie einschläft. Manuela packt ihre Sachen und geht dann ebenfalls schlafen. Sie schläft unruhig und mit wirren Träumen bis zum Morgen.
Am Morgen schärfte sie Regina ein das Zimmer nicht zu verlassen und macht sich auf den Weg den Grafen zu suchen. Sie fand ihn in seinem Bett eingerahmt von den beiden Damen.
„ Ich muss dich sprechen, alleine und sofort. Ich warte in meinem Büro“, beschied sie ihm kurz und knapp und ging in ihr Büro. Da schrieb sie ihre Kündigung und zwei Zeugnisse für Regina und sich selber. „ Ich kündige hiermit“, konfrontierte sie ihn als er endlich erschien. Hier sind die Zeugnisse die du unterschreiben wirst. Es fehlt dann nur noch unsere Abfindung wenn du nicht willst dass der gestrige Abend publik wird“, eröffnete sie ihm. Er war zunächst perplex doch dann begann er mit ihr zu verhandeln. Sie einigten sich auf eine Verschwiegenheitserklärung von Regina und Manuela und auf eine Abfindung von 3 Monatsgehältern für beide. Sie ging zurück in ihr Zimmer ließ Regina unterschreiben und kehrte zurück um die Schecks abzuholen.
!5 Minuten später holte sie ein Taxi ab und brachte sie zum Bahnhof. Sie nahm Regina mit zu sich in ihre Wohnung.
Regina fand schnell eine neue Anstellung als Zimmermädchen in einem Hotel und Manuela schreibt nun wieder fleißig Bewerbungen doch hat sie ihren Entschluss nicht bereut.

































Manuela ist neugierig und versucht es auch. Danach nimmt sie sich eine neue Tasse Kaffee und und spürt zunächst nichts. Doch plötzlich fühlt sie sich beschwingter selbstsicherer und hemmungsloser. Die Studentin beginnt sich auszuziehen und drückt sich dann nackt an Regina und beginnt sie zu küssen. Regina legt ihre Arme um ihren Hals und zieht sie an sich. Plötzlich seht der Graf vor ihr und zieht sie vom Stuhl. Die Professorin steht hinter ihr und hebt ihren Rock hoch ihre Hand gleitet in ihr Höschen und Manuela angeheizt von dem Abend und dem Koks drängt sich ihren Fingern entgegen. Mit einem Ruck reißt der Graf ihre Bluse auf und schiebt ihren BH nach oben. Gierig beginnt er an ihren steifen Nippeln zu saugen. Die Hand der Professorin reißt ihr Höschen nach unten und beginnt ihre Klit zu massieren. Manuela legt stöhnend ihren Kopf an die Schulter der Professorin die ihren Hals küsst. Alles in Manuela scheint zu brennen sie und sie stöhnt auf.als sich die Finger der Professorin in sie schieben. Ja sie will es jetzt haben einen anderen Gedanken hat sie nicht mehr. „Fickt mich“ , hört sie sich sagen und schon hebt sie der Graf hoch und sie schlingt ihre Schenkel um ihn als er in sie eindringt. Sie ist wie in Trance als er sie auf den Tisch legt und beginnt sich in ihr zu bewegen. Die Professorin schmiegt sich von hinten an ihn.
Manuela passt sich seinem Rhythmus an und ist gerade dabei abzutriften. Doch er zieht sich unvermittelt zurück und lässt sie mit dem Gefühl wie ein angeknabbertes Brötchen weggeworfen zu werden zurück. Er wendet sich der Professorin zu und winkt der Studentin. „ Wir gehen nach oben“,
bestimmt er. Regina will ihnen folgen doch der Graf stößt sie zurück. „ Dich brauche ich nicht du bleibst hier“, gibt er ihr zu verstehen. Fassungslos sieht diese ihn an dann kommen ihr die Tränen.
Die drei wenden sich ab und gehen. Nun kommt wieder Leben in Regina sie reißt ein Fleischmesser aus einem Messerbblock und will sich auf seinen Rücken stürzen. Manuela erkennt die Situation und ergreift eine Pfanne mit der sie auf Reginas Messerhand schlägt. Die schreit auf und das Messer fällt zu Boden. Der Graf dreht sich um erfasst die Situation und verkündet ungerührt: „ Du bist entlassen du Schlampe.“ Dann wendet er sich ab und entschwindet mit den beiden Nackten aus der Küche. Regina sackt zusammen und weint ihre verletzte Hand haltend auf dem Boden sitzend.
Nun lässt auch bei Manuela die Wirkung des Kokains nach. Sie hat starke Schuldgefühle und kümmert sich um die verletzte Regina hilft ihr auf die Beine setzt sie auf einen Stuhl und besieht sich deren angeschwollene Hand. Sie kühlt die Hand mit einem Eispack aus dem Kühlschrank.
Dann fast sie die Weinende unter den Armen und stellt sie auf die Beine nimmt sie mit in ihr Zimmer. Sie behandelt das Handgelenk mit Arnika Salbe und macht ihr einen Stützverband mit einer elastischen Binde. Regina ist total zusammengebrochen und auch Manuela fühlt sich ausgelaugt. Sie schließt das Zimmer ab und bringt Regina in ihr Bett. Als sie sich zu ihr legt klammert sich Regina wie eine Ertrinkende an sie. Immer wieder wird Regina von Weinkrämpfen geschüttelt und sie hält sie fest bis sie einschläft. Manuela packt ihre Sachen und geht dann ebenfalls schlafen. Sie schläft unruhig und mit wirren Träumen bis zum Morgen.
Am Morgen schärfte sie Regina ein das Zimmer nicht zu verlassen und macht sich auf den Weg den Grafen zu suchen. Sie fand ihn in seinem Bett eingerahmt von den beiden Damen.
„ Ich muss dich sprechen, alleine und sofort. Ich warte in meinem Büro“, beschied sie ihm kurz und knapp und ging in ihr Büro. Da schrieb sie ihre Kündigung und zwei Zeugnisse für Regina und sich selber. „ Ich kündige hiermit“, konfrontierte sie ihn als er endlich erschien. Hier sind die Zeugnisse die du unterschreiben wirst. Es fehlt dann nur noch unsere Abfindung wenn du nicht willst dass der gestrige Abend publik wird“, eröffnete sie ihm. Er war zunächst perplex doch dann begann er mit ihr zu verhandeln. Sie einigten sich auf eine Verschwiegenheitserklärung von Regina und Manuela und auf eine Abfindung von 3 Monatsgehältern für beide. Sie ging zurück in ihr Zimmer ließ Regina unterschreiben und kehrte zurück um die Schecks abzuholen.
!5 Minuten später holte sie ein Taxi ab und brachte sie zum Bahnhof. Sie nahm Regina mit zu sich in ihre Wohnung.
Regina fand schnell eine neue Anstellung als Zimmermädchen in einem Hotel und Manuela schreibt nun wieder fleißig Bewerbungen doch hat sie ihren Entschluss nicht bereut.



























Manuela ist neugierig und versucht es auch. Danach nimmt sie sich eine neue Tasse Kaffee und und spürt zunächst nichts. Doch plötzlich fühlt sie sich beschwingter selbstsicherer und hemmungsloser. Die Studentin beginnt sich auszuziehen und drückt sich dann nackt an Regina und beginnt sie zu küssen. Regina legt ihre Arme um ihren Hals und zieht sie an sich. Plötzlich seht der Graf vor ihr und zieht sie vom Stuhl. Die Professorin steht hinter ihr und hebt ihren Rock hoch ihre Hand gleitet in ihr Höschen und Manuela angeheizt von dem Abend und dem Koks drängt sich ihren Fingern entgegen. Mit einem Ruck reißt der Graf ihre Bluse auf und schiebt ihren BH nach oben. Gierig beginnt er an ihren steifen Nippeln zu saugen. Die Hand der Professorin reißt ihr Höschen nach unten und beginnt ihre Klit zu massieren. Manuela legt stöhnend ihren Kopf an die Schulter der Professorin die ihren Hals küsst. Alles in Manuela scheint zu brennen sie und sie stöhnt auf.als sich die Finger der Professorin in sie schieben. Ja sie will es jetzt haben einen anderen Gedanken hat sie nicht mehr. „Fickt mich“ , hört sie sich sagen und schon hebt sie der Graf hoch und sie schlingt ihre Schenkel um ihn als er in sie eindringt. Sie ist wie in Trance als er sie auf den Tisch legt und beginnt sich in ihr zu bewegen. Die Professorin schmiegt sich von hinten an ihn.
Manuela passt sich seinem Rhythmus an und ist gerade dabei abzutriften. Doch er zieht sich unvermittelt zurück und lässt sie mit dem Gefühl wie ein angeknabbertes Brötchen weggeworfen zu werden zurück. Er wendet sich der Professorin zu und winkt der Studentin. „ Wir gehen nach oben“,
bestimmt er. Regina will ihnen folgen doch der Graf stößt sie zurück. „ Dich brauche ich nicht du bleibst hier“, gibt er ihr zu verstehen. Fassungslos sieht diese ihn an dann kommen ihr die Tränen.
Die drei wenden sich ab und gehen. Nun kommt wieder Leben in Regina sie reißt ein Fleischmesser aus einem Messerbblock und will sich auf seinen Rücken stürzen. Manuela erkennt die Situation und ergreift eine Pfanne mit der sie auf Reginas Messerhand schlägt. Die schreit auf und das Messer fällt zu Boden. Der Graf dreht sich um erfasst die Situation und verkündet ungerührt: „ Du bist entlassen du Schlampe.“ Dann wendet er sich ab und entschwindet mit den beiden Nackten aus der Küche. Regina sackt zusammen und weint ihre verletzte Hand haltend auf dem Boden sitzend.
Nun lässt auch bei Manuela die Wirkung des Kokains nach. Sie hat starke Schuldgefühle und kümmert sich um die verletzte Regina hilft ihr auf die Beine setzt sie auf einen Stuhl und besieht sich deren angeschwollene Hand. Sie kühlt die Hand mit einem Eispack aus dem Kühlschrank.
Dann fast sie die Weinende unter den Armen und stellt sie auf die Beine nimmt sie mit in ihr Zimmer. Sie behandelt das Handgelenk mit Arnika Salbe und macht ihr einen Stützverband mit einer elastischen Binde. Regina ist total zusammengebrochen und auch Manuela fühlt sich ausgelaugt. Sie schließt das Zimmer ab und bringt Regina in ihr Bett. Als sie sich zu ihr legt klammert sich Regina wie eine Ertrinkende an sie. Immer wieder wird Regina von Weinkrämpfen geschüttelt und sie hält sie fest bis sie einschläft. Manuela packt ihre Sachen und geht dann ebenfalls schlafen. Sie schläft unruhig und mit wirren Träumen bis zum Morgen.
Am Morgen schärfte sie Regina ein das Zimmer nicht zu verlassen und macht sich auf den Weg den Grafen zu suchen. Sie fand ihn in seinem Bett eingerahmt von den beiden Damen.
„ Ich muss dich sprechen, alleine und sofort. Ich warte in meinem Büro“, beschied sie ihm kurz und knapp und ging in ihr Büro. Da schrieb sie ihre Kündigung und zwei Zeugnisse für Regina und sich selber. „ Ich kündige hiermit“, konfrontierte sie ihn als er endlich erschien. Hier sind die Zeugnisse die du unterschreiben wirst. Es fehlt dann nur noch unsere Abfindung wenn du nicht willst dass der gestrige Abend publik wird“, eröffnete sie ihm. Er war zunächst perplex doch dann begann er mit ihr zu verhandeln. Sie einigten sich auf eine Verschwiegenheitserklärung von Regina und Manuela und auf eine Abfindung von 3 Monatsgehältern für beide. Sie ging zurück in ihr Zimmer ließ Regina unterschreiben und kehrte zurück um die Schecks abzuholen.
!5 Minuten später holte sie ein Taxi ab und brachte sie zum Bahnhof. Sie nahm Regina mit zu sich in ihre Wohnung.
Regina fand schnell eine neue Anstellung als Zimmermädchen in einem Hotel und Manuela schreibt nun wieder fleißig Bewerbungen doch hat sie ihren Entschluss nicht bereut.

































Manuela ist neugierig und versucht es auch. Danach nimmt sie sich eine neue Tasse Kaffee und und spürt zunächst nichts. Doch plötzlich fühlt sie sich beschwingter selbstsicherer und hemmungsloser. Die Studentin beginnt sich auszuziehen und drückt sich dann nackt an Regina und beginnt sie zu küssen. Regina legt ihre Arme um ihren Hals und zieht sie an sich. Plötzlich seht der Graf vor ihr und zieht sie vom Stuhl. Die Professorin steht hinter ihr und hebt ihren Rock hoch ihre Hand gleitet in ihr Höschen und Manuela angeheizt von dem Abend und dem Koks drängt sich ihren Fingern entgegen. Mit einem Ruck reißt der Graf ihre Bluse auf und schiebt ihren BH nach oben. Gierig beginnt er an ihren steifen Nippeln zu saugen. Die Hand der Professorin reißt ihr Höschen nach unten und beginnt ihre Klit zu massieren. Manuela legt stöhnend ihren Kopf an die Schulter der Professorin die ihren Hals küsst. Alles in Manuela scheint zu brennen sie und sie stöhnt auf.als sich die Finger der Professorin in sie schieben. Ja sie will es jetzt haben einen anderen Gedanken hat sie nicht mehr. „Fickt mich“ , hört sie sich sagen und schon hebt sie der Graf hoch und sie schlingt ihre Schenkel um ihn als er in sie eindringt. Sie ist wie in Trance als er sie auf den Tisch legt und beginnt sich in ihr zu bewegen. Die Professorin schmiegt sich von hinten an ihn.
Manuela passt sich seinem Rhythmus an und ist gerade dabei abzutriften. Doch er zieht sich unvermittelt zurück und lässt sie mit dem Gefühl wie ein angeknabbertes Brötchen weggeworfen zu werden zurück. Er wendet sich der Professorin zu und winkt der Studentin. „ Wir gehen nach oben“,
bestimmt er. Regina will ihnen folgen doch der Graf stößt sie zurück. „ Dich brauche ich nicht du bleibst hier“, gibt er ihr zu verstehen. Fassungslos sieht diese ihn an dann kommen ihr die Tränen.
Die drei wenden sich ab und gehen. Nun kommt wieder Leben in Regina sie reißt ein Fleischmesser aus einem Messerbblock und will sich auf seinen Rücken stürzen. Manuela erkennt die Situation und ergreift eine Pfanne mit der sie auf Reginas Messerhand schlägt. Die schreit auf und das Messer fällt zu Boden. Der Graf dreht sich um erfasst die Situation und verkündet ungerührt: „ Du bist entlassen du Schlampe.“ Dann wendet er sich ab und entschwindet mit den beiden Nackten aus der Küche. Regina sackt zusammen und weint ihre verletzte Hand haltend auf dem Boden sitzend.
Nun lässt auch bei Manuela die Wirkung des Kokains nach. Sie hat starke Schuldgefühle und kümmert sich um die verletzte Regina hilft ihr auf die Beine setzt sie auf einen Stuhl und besieht sich deren angeschwollene Hand. Sie kühlt die Hand mit einem Eispack aus dem Kühlschrank.
Dann fast sie die Weinende unter den Armen und stellt sie auf die Beine nimmt sie mit in ihr Zimmer. Sie behandelt das Handgelenk mit Arnika Salbe und macht ihr einen Stützverband mit einer elastischen Binde. Regina ist total zusammengebrochen und auch Manuela fühlt sich ausgelaugt. Sie schließt das Zimmer ab und bringt Regina in ihr Bett. Als sie sich zu ihr legt klammert sich Regina wie eine Ertrinkende an sie. Immer wieder wird Regina von Weinkrämpfen geschüttelt und sie hält sie fest bis sie einschläft. Manuela packt ihre Sachen und geht dann ebenfalls schlafen. Sie schläft unruhig und mit wirren Träumen bis zum Morgen.
Am Morgen schärfte sie Regina ein das Zimmer nicht zu verlassen und macht sich auf den Weg den Grafen zu suchen. Sie fand ihn in seinem Bett eingerahmt von den beiden Damen.
„ Ich muss dich sprechen, alleine und sofort. Ich warte in meinem Büro“, beschied sie ihm kurz und knapp und ging in ihr Büro. Da schrieb sie ihre Kündigung und zwei Zeugnisse für Regina und sich selber. „ Ich kündige hiermit“, konfrontierte sie ihn als er endlich erschien. Hier sind die Zeugnisse die du unterschreiben wirst. Es fehlt dann nur noch unsere Abfindung wenn du nicht willst dass der gestrige Abend publik wird“, eröffnete sie ihm. Er war zunächst perplex doch dann begann er mit ihr zu verhandeln. Sie einigten sich auf eine Verschwiegenheitserklärung von Regina und Manuela und auf eine Abfindung von 3 Monatsgehältern für beide. Sie ging zurück in ihr Zimmer ließ Regina unterschreiben und kehrte zurück um die Schecks abzuholen.
!5 Minuten später holte sie ein Taxi ab und brachte sie zum Bahnhof. Sie nahm Regina mit zu sich in ihre Wohnung.
Regina fand schnell eine neue Anstellung als Zimmermädchen in einem Hotel und Manuela schreibt nun wieder fleißig Bewerbungen doch hat sie ihren Entschluss nicht bereut.





























ich kann den Rest nicht einstellen ich gebe auf
Habe es x mal versucht es geht nicht diesen Text ja den Rest der Geschichte nicht
Gut werde ich eben nichts mehr veröffentlichen
Mit Zitat antworten
Antwort
Stichwörter: , ,



Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist An.
Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 05:05 Uhr.