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Die spätere Lehrerin Ursel Feigl wurde gerade volljährig und wird in die Windelerotik eingeführt.

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Windelgirl Ursel: Wie Alles begann

Dieses Thema wurde 2 mal beantwortet und 53 mal angesehen.

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  #1  
Alt 14.04.2018, 02:14
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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Windelgirl Ursel: Wie Alles begann

Achtung. Es wird wieder ein wenig versaut.


Eigentlich führt Ursel Feigl ein sehr glückliches Leben. Das gilt auch für ihre Zeit als junge, eben erst erwachsen gewordene Frau, von der hier die Rede sein soll. Denn sie ist in einem perfekten familiären Milieu aufgewachsen. Ihre Eltern sind wohlhabend und beruflich außergewöhnlich erfolgreich: Der Vater ist ein leitender Beamter mit vielen Beziehungen, ihre Mutter ist Abteilungschefin in einem Großunternehmen. Sie zeigen sich ihrer wohlerzogenen Tochter gegenüber sehr liebenswert und verwöhnen sie umfangreich. Daß sie sich dabei immer auch an ein paar bestimmte Regeln halten mußte, ist für sie kein Problem. Beispielsweise war es den Eltern immer wichtig, daß Ursel gute Schulnoten nach Hause bringt. Auch sonst wurde ihr behutsam und konsequent Disziplin anerzogen, und das mit großem Erfolg. Ursel ist sehr intelligent, deswegen hat sie ihren Eltern bis auf wenige, nicht nennenswerte Ausnahmen immer große Freude gemacht. In sexueller Hinsicht sind sie jedoch sehr aufgeschlossen und freizügig, und so durfte daheim auch über das Thema Windelsex offen gesprochen werden. Auch deswegen, weil die Eltern selber dieser Form der Erotik nicht ganz abgeneigt waren, wenngleich bei ihnen diese sexuelle Neigung nicht so intensiv ausgeprägt war, wie es bei Ursel der Fall sein sollte. „Würde es dich reizen, eine Windelhose zu tragen?“ hat der Vater sie einmal in einer zwanglosen Unterhaltung über Erotik gefragt. „Ja, sehr“, hat die Tochter etwas schüchtern, aber mit spürbarer Leidenschaft in ihrer Stimme geantwortet. So wurde kurzerhand vereinbart, daß Ursel nach dem Erreichen ihrer Volljährigkeit ein paar gelbe Druckknopf-Windelhosen mit passenden Einlagen geschenkt bekommen würde, wenn sie im Zeugnis davor den Vorzug schaffen würde. Außerdem wurde die Rückkehr zum Windelbaby unter der Auflage gestattet, daß sie sich mindestens alle vierzehn Tage mit einem mit den Eltern befreundeten Frauenarzt treffen sollte, für spezielle Wickel- und Doktorspiele, damit sie ihre Scheu vor Untersuchungen an ihrem Unterleib und ihre generelle leichte, aber doch vorhandene Schüchternheit verlieren würde. Schon als Teenager ist Ursel auffallend attraktiv und besonders um die Leibesmitte hervorragend gebaut, was sie öfters schon in Verlegenheit gebracht hat, wenn ihr ein Bursche ein eindeutiges Kompliment gemacht hat: „Du hast einen geilen Arsch, schöne Frau!“ Im Übrigen sollte sie etwa alle zwei Monate bei dem besagten Frauenarzt eine Darmreinigung vornehmen lassen. Sprich: Einen Klistier.

Nun ist es so weit: Ursel ist seit einigen Tagen volljährig, der Vorzug war ihr mit Links gelungen. Und der Sache mit den Spielchen mit dem Frauenarzt hat sie auch zugestimmt, auch wenn sie im Inneren recht viel Schiß hat. Bevor Ursel zum ersten Mal seit ihren Klein****ertagen wieder eine Windelhose und eine Windel spendiert bekommt, muß sie sich im relativ groß gehaltenen Gesellschaftsraum in der Villa ihrer Eltern ausziehen, wo ein großer, massiver Tisch steht. Auf diesem soll sie wie in alten Tagen gewickelt werden. So ist es vorgesehen, und der mit den Eltern bekannte Frauenarzt sollte ihr die Windeln anlegen, sobald er bei der Familie Feigl erscheinen würde. Ihr um zwei Jahre jüngerer, immer etwas vorlauter Bruder will auch zugucken, aber er wird von Ursel aufgefordert, auf sein Zimmer zu gehen. Nachdem er nicht gleich gehorcht, wird er von den Eltern liebevoll, aber doch eindringlich weggeschickt. Sobald er auch volljährig wäre, dürfe er dann dabei sein.

Seit einiger Zeit trägt Ursel auch wieder gerne Cordjeans, wie in ihrer ****heit. Jedoch nur zu Hause, weil sie sich geniert, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Auch an diesem Tag hat sie wieder eine etwas enge, hellbraune Cordjeans an, kombiniert mit einem eher schmalen, hellgrauen Nietengürtel und einer hellen Bluse. Sie ist etwas angespannt und nervös, denn jeden Moment kann es an der Tür läuten. Dann würde wie vereinbart der Frauenarzt mit seinem ebenfalls gerade erwachsen gewordenen Sohn kommen, um sie zu wickeln und ihre Fut zu untersuchen. Als es schließlich tatsächlich läutet, wird Ursel beauftragt, ihm das Tor zu öffnen, das die Straße vom Garten rund um die Villa trennt. Als sie sich nach Draußen begibt, hat sie Angst, daß irgendwer aus der Nachbarschaft sie beobachten könnte, überwindet sich aber und geht durch den kleinen Garten bis an die Straße. „Hallo, Fräulein!“ begrüßt der Arzt sie. „Hallo, Herr Doktor!“ grüßt Ursel etwas schüchtern zurück. „Das ist mein Sohn Berti.“ sagt er. „Und ich bin der Helmut.“ Bevor Ursel gewickelt wird, wurde vereinbart, sich erst einmal in der Küche kurz zusammenzusetzen und ein wenig zu plaudern, um sich etwas näher kennenzulernen. Als sie die Gäste durch den Garten und zum Haus führt, öffnet sie sich den Gürtel und den Knopf ihrer Cordjeans, das Hosentürl zieht sie leicht nach unten. Der Sohn des Arztes, der ebenso wie er hinter dem wackelnden Arsch hertrabt und auch eine gewisse Neigung zu windeltragenden Frauen hat, aber wesentlich weniger schüchtern ist wie das Girl, kann es sich nicht verkneifen, sie zu fragen, ob sie gacken muß. „Du bist genauso frech wie mein Bruder.“ antwortet sie. „Paß auf, was du sagst, Berti.“ mahnt der Arzt seinen Sohn. „Hier ist Ursel deine Chefin.“

Wenige Momente später sind die drei im Haus angekommen, und Ursel führt die Gäste über den Vorraum in die Küche, wo ihre Eltern bereits warten. Auch sie begrüßen den Frauenarzt und seinen Sohn herzlich. Und zu Ursel sagt der Vater scherzhaft: „Kannst es wohl nicht erwarten, daß du gewickelt wirst.“ Inzwischen ist der Bruder ebenfalls wieder aufgetaucht und in der Küche erschienen, was Ursel ein wenig erregt. „Na, ist der Arsch zu groß, Chefin?“ fragt er sie provozierend. „Habe ich dir nicht gesagt, du sollst in dein Zimmer verschwinden?“ fragt sie ihn daraufhin in einem leicht autoritären Ton. Dabei zieht sie sich ihre Cordjeans hoch und versucht, ihr Hosentürl zu verschließen, aber weil die Hose so eng ist, gelingt es ihr nicht recht. „Laßt uns doch zuerst gemeinsam frühstücken.“ antwortet ihr Vater. Es gibt Kaffee und Süßspeisen, bevor das zweite süße Ereignis, das Wickelspiel im Gesellschaftsraum, stattfinden soll.
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  #2  
Alt 17.04.2018, 01:14
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Bevor die Familie Feigl und ihre Gäste ihr Frühstück zu sich nehmen können, muß der Tisch gedeckt werden. Ursel, die vor Aufregung nicht ruhig sitzen kann, spielt Servierfräulein und läuft hektisch hin und her. Die Blicke der Männer sind aufmerksam auf sie gerichtet, während sie mit offenem Gürtel, aufgeknöpfter Cordjeans und leicht geöffnetem Hosentürl wie ein aufgescheuchtes Huhn herumwieselt. Vor Allem ihr Bruder genießt es, ihr abwechselnd auf den Arsch und auf die Öffnung der Cordjeans zu gucken. Begleitet wird die knisternde Atmosphäre vom Geräusch des Raschelns der Gürtelschnalle, gelegentlich stöhnt Ursel auch auf. „Guck nicht so blöd, Martin!“ macht sie ihren Bruder an. Das erregt ihn noch mehr, wenn sie auch noch ein wenig auf dominante Lehrerin macht. Er hat schon öfter erlebt, daß seine Schwester sich zu Hause ihre Jeans aufgeknöpft hat. Aber es törnt ihn jedesmal wieder an.

„Wer wird sich denn da angacken?“ mischt sich der Vater ein. „Das ist der Schiß vor der Untersuchung“, meint Helmut, der Frauenarzt. „Und vielleicht auch ein wenig die Geilheit in Verbindung mit Lampenfieber.“ Danach spricht er Ursel an: „Du muß keine Angst vor uns haben, schöne Frau. Wir tun dir nichts.“ Daraufhin meldet sich wieder der Vater zu Wort: „Ursel ist ein sehr gutes Mädel. Aber manchmal kann sie sehr zickig und bestimmend sein. Und dann wieder gibt es Momente, wo sie völlig verunsichert ist. Fast schon verschreckt. Dabei will sie Lehrerin werden. Da sollte sie sich schon ein wenig einkriegen und etwas ausgeglichener werden, sonst wird sie da große Schwierigkeiten haben.“ Helmut hört aufmerksam zu, aber er ist dennoch sehr optimistisch. „Junge Menschen in diesem Alter sind oft im Inneren ein wenig instabil. Ich bin mir sicher, daß wir für Ursel das richtige Programm finden, um sie zu einer starken, selbstbewußten Frau zu formen. Sie weiß ja jetzt schon, was sie will. Das ist schon einmal sehr gut.“

Inzwischen ist der Tisch fertig gedeckt, auch der Kaffee ist gerade fertig geworden und wird von der Mutter zum Tisch gebracht. Nun setzt sich auch die immer noch sehr aufgekratzte Ursel an den Eßtisch. Sie ist hin- und hergerissen zwischen Schiß, Schamgefühl und Geilheit, aber irgendwie dominiert doch die meiste Zeit die Geilheit, ohne daß die beiden anderen Gefühle völlig abklingen würden. Der Sohn des Frauenarztes wiederum ist voller angespannter Erwartung für das, was er in der nächsten Stunde wohl sehen würde. Bereits das, was er bisher gesehen hat, hat bei ihm einen Eindruck hinterlassen, der ihn innerlich beben läßt. Obwohl er sonst eher der lockere Typ ist, der coole Sprüche drauf hat, verkrampft auch er sich ein wenig. Das Mädchen, das er gerade kennengelernt hat, ist ihm einfach nicht egal. Er bewundert ihr optisches Sex-Appeal: Die hübschen Gesichtszüge, die zusammengebundenen blonden Haare mit leichter Rotfärbung, aber auch ihre sportlich wirkende Figur, wobei insbesondere ihr wohlgeformter Arsch hervorsticht. Unterstrichen wird das Ganze dann noch durch ihre Kleidung. Vor allem die hellbraune Cordjeans würde ihr hervorragend stehen, findet er. Daß sie nun auch ihren Gürtel und ihren Knopf offen hat und den Hosenstall leicht heruntergezogen hat, erregt in zusätzlich. Die Vorstellung, daß sie in Kürze gewickelt werden würde, macht ihn überhaupt völlig crazy, und es fällt ihm vorübergehend schwer, klare Gedanken zu fassen.

Man kann beobachten, daß vor allem die jungen Personen am Tisch ihre Torte hastig hinunterschlingen, während die Älteren sich gelassener verhalten. Aber auch für den Frauenarzt Helmut ist es eine faszinierende Aufgabe, eine Frau wie die junge Ursel Feigl als Patientin zu haben und ihr eine Spezialbehandlung angedeihen zu lassen, bei der er sie bestmöglich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen will. Dieses in erotischer Hinsicht interessante Experiment läßt auch ihn scharf werden. Er ist in seinen Sinnen ganz darauf programmiert, dem Mädchen maximale Empathie entgegenzubringen und dabei dafür zu sorgen, daß sie ihre geile Stimmung bestmöglich genießen kann. Er versucht auch, ihre Erregung ein wenig anzustacheln. „Mußt du zum Gacken auf die Toilette, Ursel?“ fragt er sie, nachdem Alle ihre Torten gegessen und ihren Kaffee ausgetrunken haben. „Im Moment nicht“, antwortet sie. „Dann will ich dich nicht mehr länger warten lassen. Ich werde dich jetzt wickeln und deinen Unterleib untersuchen. Deinen Bruder müssen wir bitten, auf sein Zimmer zu gehen und dort zu bleiben, bis wir ihm sagen, daß er wieder rauskommen darf.“ Und so verschwindet der Bruder auf sein Zimmer, während alle Anderen zum Gesellschaftsraum spazieren. Dort liegen bereits die Matte von einer alten Strandliege und ein Kopfkissen auf dem Tisch, sodaß Ursel während der Behandlung möglichst komfortabel liegen kann. Auch eine Windel, eine Windelhose und eine Dose Penaten-Creme liegen schon griffbereit. Hastig zieht Ursel alle ihre Klamotten aus. Am Schluß die Unterhose, unter die sie sich eine Slipeinlage gelegt hat, wegen ihrer eventuell feuchten Möse. „Die brauchst du jetzt nicht mehr.“ bemerkt der Arzt. Nachdem sie völlig nackt vor den Anderen steht, legt sie sich auf dem für sie vorgesehenen Platz auf den Tisch und harrt der Dinge. Eine für sie ausgesprochen kompromittierende Situation, aber schließlich wollte sie es ja so.




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  #3  
Alt 19.04.2018, 01:22
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„Na, wie fühlst du dich, Ursel?“ fragt sie der Arzt, als sie vollständig nackt auf dem Tisch liegt. „Entspann dich. Du wirst dich sicher gleich richtig geil fühlen. Du wirst nun zum ersten Mal seit fünfzehn Jahren gewickelt werden. Es wird dir sicher gefallen.“ Bevor er mit dem Doktor- und Wickelspiel beginnt, übergibt er dem Vater eine Musikkassette, damit er sie auf der Stereoanlage abspielen möge. Kurz darauf ertönt eine Musik mit angenehm monotonem Rhythmus, der sowohl männliche als auch weibliche Sexualhormone in Schwingung versetzt. Eine Musik, die sich „Tantric Sexuality“ nennt. Ohne jegliche Hektik, und nachdem er die Musik ein wenig auf Ursel einwirken hat lassen, geht er daran, ein paar Untersuchungen vorzunehmen. So wie es besprochen wurde. Zu Beginn tastet er ihre Brüste ab, wie im echten Leben. Noch ist sie ein wenig verspannt und verkrampft, aber das sollte sich bald legen. Helmut läßt sich viel Zeit bei den Behandlungsschritten, macht ihr zwischendurch auch immer wieder Komplimente. „Du bist ein sehr liebes, hübsches Mädel. Ich bin mir sicher, aus dir wird einmal eine ganz gute, erfolgreiche Lehrerin.“ Nachdem er mit dem Busen fertig ist, nimmt er sich die Nabelgegend vor und wendet dabei einen gezielten Druck an. Das etwas unangenehme Gefühl geht immer mehr über in geile Erregung, je weiter seine Hände nach Unten dringen. „Gleich gackt sie sich an, Berti.“ sagt ihr Vater zum Arztsohn, der völlig gebannt und offensichtlich angetörnt das Geschehen beobachtet. Dadurch wird auch Ursel angetörnt, die immer wieder mit tiefen Seufzern aufstöhnt. Ein wohliger Schauer durchdringt sie, und schließlich spürt sie, wie der Arzt mit seinen Fingern ihre Möse öffnet. Und wieder macht er ihr ein Kompliment: „Du hast einen sehr schönen Arsch. Ich habe selten eine Frau untersucht, die so einen Arsch hat. Du wirst vielen Männern begegnen, die auf deinen Arsch abfahren werden. Übrigens: Die Cordjeans steht dir hervorragend!“ Auch wenn bei Ursel immer wieder ein komisches, mitunter leicht unangenehmes Gefühl aufkommt, wenn der Arzt ihren Unterleib untersucht: Ihre Erregung läßt ihr jede Unsicherheit reizvoll erscheinen. Auch die Vorfreude darauf, eine Windelhose angelegt zu bekommen, macht sie high. Schon während der Untersuchung der Möse hält der Vater Windel und Windelhose griffbereit.

Während dieses Vorganges agiert Helmut betont vorsichtig, denn ihm wurde gesagt, daß Ursel noch ein Jungfernhäutchen hat. Das will er auf jeden Fall ganz lassen. Nach diesem letzten Untersuchungsschritt ist es schließlich so weit: Er bittet sie darum, ihren Hintern zu heben und die Beine breit zu machen. Sogleich nimmt er die Windel und platziert sie so, daß er sie so anlegen kann, daß sie perfekt sitzt. Er hat da offensichtlich schon ein wenig Routine. Nachdem ein wenig Penaten-Creme aufgetragen wurde und die Windel verschlossen ist, geht es weiter mit der gelben Druckknopf-Windelhose, die an beiden Seiten jeweils drei Druckknöpfe hat. Wieder muß die junge Frau ihren Arsch heben, aber bald schon ist die Windelhose optimal positioniert, sodaß sie zugeknöpft werden kann. Der Arzt muß ein bißchen herumfummeln, aber dank der idealen Größe, die die Windelhose hat, funktioniert Alles wunderbar. Alle Druckknöpfe lassen sich problemlos verschließen. „So, wir sind fertig. Du kannst dich wieder anziehen.“ Nach diesen Worten hilft ihr der Arzt beim Heruntersteigen von dem Tisch. Sie zieht ihre Socken an, danach greift sie nach der Cordjeans, schlüpft hinein und zieht sie hoch. Es wurde darauf geachtet, daß die Windel nicht zu dick ist, da ihr Arsch ohnehin größere Maße hat als bei einer durchschnittlichen Frau. Dennoch merkt sie gleich, daß es nun ein wenig schwerer werden würde, die Cordjeans zuzuknöpfen. Das Anziehen würde nun wesentlich länger dauern. Aber dafür bin ich eine noch kessere Biene als vorher, denkt sie sich, und findet sich selber geil. „Laß dir ruhig Zeit“, sagen die Männer. „Es läuft dir nichts davon.“ Bevor sie versucht, ihre Cordjeans zu verschließen, zieht sich Ursel ihren Busenhalter und ihre Bluse an. Nachdem die Bluse zugeknöpft ist, steckt sie sie in die Cordjeans hinein. Wie erwartet, hat sie Schwierigkeiten damit, daß die Bluse perfekt sitzt und gleichzeitig die Cordjeans zugeknöpft werden kann. „Viele Frauen brauchen eine halbe Stunde, bis sie sich ihre enge Jeans fertig angezogen haben.“ bemerkt der Arzt. „Du wirst wahrscheinlich bei den ersten Malen ein wenig länger dafür brauchen.“ Der noch immer geilen und erregten Ursel macht das nichts aus, vielmehr empfindet sie das als spannend. Es hat sie sexuell gereizt, daß sie gewickelt wurde, während andere Männer dabei zugeguckt haben. Nun geniert sie sich auch nicht, wenn sie den Männern mit aufgeknöpfter Cordjeans gegenübersteht. Wie das allerdings aussehen würde, wenn das männliche Publikum etwas großer sein würde, das ist eine andere Frage…

Ursel genießt es sichtlich, sich an ihren Klamotten herumzufummeln, während die Männer zusehen. Der Arzt will diese Phase ihrer inneren Ruhe und Gelassenheit ausnützen, um seine „Anti-Schüchternheits-Therapie“ fortzusetzen. „Wenn du keine Probleme damit hast, daß du dich vor Anderen ausziehst und dich wickeln läßt, dann traust du dich sicher auch, dich mit der Windelhose und der Cordjeans darüber in der Öffentlichkeit blicken zu lassen.“ Anschließend fragt er sie, ob sie Lust hätte, ihn am Nachmittag zu besuchen. Er würde sie und seine Familie zu einer Pizza von einem guten Pizzaservice einladen, danach würden einige männliche Gäste zu ihm kommen, die ebenfalls auf Windelfrauen stehen. Auch ein Besitzer eines Swingerclubs. Nur der Bruder würde zu Hause bleiben müssen. Ursel gerät leicht in Verlegenheit, findet das gleich darauf aber auch schon wieder sehr spannend. Nachdem auch ihre Eltern sie zu diesem Schritt ermutigen, willigt sie ein. Kurzzeitig ist sie ein wenig nervös, schafft es aber von selbst, sich zu beruhigen, und ist gleich darauf wieder in ihre Fummelei vertieft. Für sie gehört es eindeutig auch zu dem heißen Wickelspiel dazu, daß sie hinterher längere Zeit mit der aufgeknöpften Cordjeans herumsteht. Oder herumläuft, denn die Eltern und die Gäste beschließen, wieder in die Küche zu gehen und dort noch einen Kaffee zu trinken. Ursel kommt natürlich mit, denn sie merkt, daß sie ihr Publikum braucht. Sie hat zwar ein wenig Schiß, wenn sie vor anderen, vorwiegend männlichen Personen an ihrer offenen Cordjeans herumfummelt, und sie gesteht das den anderen Anwesenden auch, aber es ist für sie auch ähnlich wie ein Rauschzustand. Betörend reizvoll.
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