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Erotische Geschichten Erfunden oder Wahr? Eure Erlebnisse, Abenteuer und Sexgeschichten.
Die spätere Lehrerin Ursel Feigl wurde gerade volljährig und wird in die Windelerotik eingeführt.

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Windelgirl Ursel: Wie Alles begann

Dieses Thema wurde 5 mal beantwortet und 396 mal angesehen.

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  #1  
Alt 14.04.2018, 02:14
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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Windelgirl Ursel: Wie Alles begann

Achtung. Es wird wieder ein wenig versaut.


Eigentlich führt Ursel Feigl ein sehr glückliches Leben. Das gilt auch für ihre Zeit als junge, eben erst erwachsen gewordene Frau, von der hier die Rede sein soll. Denn sie ist in einem perfekten familiären Milieu aufgewachsen. Ihre Eltern sind wohlhabend und beruflich außergewöhnlich erfolgreich: Der Vater ist ein leitender Beamter mit vielen Beziehungen, ihre Mutter ist Abteilungschefin in einem Großunternehmen. Sie zeigen sich ihrer wohlerzogenen Tochter gegenüber sehr liebenswert und verwöhnen sie umfangreich. Daß sie sich dabei immer auch an ein paar bestimmte Regeln halten mußte, ist für sie kein Problem. Beispielsweise war es den Eltern immer wichtig, daß Ursel gute Schulnoten nach Hause bringt. Auch sonst wurde ihr behutsam und konsequent Disziplin anerzogen, und das mit großem Erfolg. Ursel ist sehr intelligent, deswegen hat sie ihren Eltern bis auf wenige, nicht nennenswerte Ausnahmen immer große Freude gemacht. In sexueller Hinsicht sind sie jedoch sehr aufgeschlossen und freizügig, und so durfte daheim auch über das Thema Windelsex offen gesprochen werden. Auch deswegen, weil die Eltern selber dieser Form der Erotik nicht ganz abgeneigt waren, wenngleich bei ihnen diese sexuelle Neigung nicht so intensiv ausgeprägt war, wie es bei Ursel der Fall sein sollte. „Würde es dich reizen, eine Windelhose zu tragen?“ hat der Vater sie einmal in einer zwanglosen Unterhaltung über Erotik gefragt. „Ja, sehr“, hat die Tochter etwas schüchtern, aber mit spürbarer Leidenschaft in ihrer Stimme geantwortet. So wurde kurzerhand vereinbart, daß Ursel nach dem Erreichen ihrer Volljährigkeit ein paar gelbe Druckknopf-Windelhosen mit passenden Einlagen geschenkt bekommen würde, wenn sie im Zeugnis davor den Vorzug schaffen würde. Außerdem wurde die Rückkehr zum Windelbaby unter der Auflage gestattet, daß sie sich mindestens alle vierzehn Tage mit einem mit den Eltern befreundeten Frauenarzt treffen sollte, für spezielle Wickel- und Doktorspiele, damit sie ihre Scheu vor Untersuchungen an ihrem Unterleib und ihre generelle leichte, aber doch vorhandene Schüchternheit verlieren würde. Schon als Teenager ist Ursel auffallend attraktiv und besonders um die Leibesmitte hervorragend gebaut, was sie öfters schon in Verlegenheit gebracht hat, wenn ihr ein Bursche ein eindeutiges Kompliment gemacht hat: „Du hast einen geilen Arsch, schöne Frau!“ Im Übrigen sollte sie etwa alle zwei Monate bei dem besagten Frauenarzt eine Darmreinigung vornehmen lassen. Sprich: Einen Klistier.

Nun ist es so weit: Ursel ist seit einigen Tagen volljährig, der Vorzug war ihr mit Links gelungen. Und der Sache mit den Spielchen mit dem Frauenarzt hat sie auch zugestimmt, auch wenn sie im Inneren recht viel Schiß hat. Bevor Ursel zum ersten Mal seit ihren Klein****ertagen wieder eine Windelhose und eine Windel spendiert bekommt, muß sie sich im relativ groß gehaltenen Gesellschaftsraum in der Villa ihrer Eltern ausziehen, wo ein großer, massiver Tisch steht. Auf diesem soll sie wie in alten Tagen gewickelt werden. So ist es vorgesehen, und der mit den Eltern bekannte Frauenarzt sollte ihr die Windeln anlegen, sobald er bei der Familie Feigl erscheinen würde. Ihr um zwei Jahre jüngerer, immer etwas vorlauter Bruder will auch zugucken, aber er wird von Ursel aufgefordert, auf sein Zimmer zu gehen. Nachdem er nicht gleich gehorcht, wird er von den Eltern liebevoll, aber doch eindringlich weggeschickt. Sobald er auch volljährig wäre, dürfe er dann dabei sein.

Seit einiger Zeit trägt Ursel auch wieder gerne Cordjeans, wie in ihrer ****heit. Jedoch nur zu Hause, weil sie sich geniert, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Auch an diesem Tag hat sie wieder eine etwas enge, hellbraune Cordjeans an, kombiniert mit einem eher schmalen, hellgrauen Nietengürtel und einer hellen Bluse. Sie ist etwas angespannt und nervös, denn jeden Moment kann es an der Tür läuten. Dann würde wie vereinbart der Frauenarzt mit seinem ebenfalls gerade erwachsen gewordenen Sohn kommen, um sie zu wickeln und ihre Fut zu untersuchen. Als es schließlich tatsächlich läutet, wird Ursel beauftragt, ihm das Tor zu öffnen, das die Straße vom Garten rund um die Villa trennt. Als sie sich nach Draußen begibt, hat sie Angst, daß irgendwer aus der Nachbarschaft sie beobachten könnte, überwindet sich aber und geht durch den kleinen Garten bis an die Straße. „Hallo, Fräulein!“ begrüßt der Arzt sie. „Hallo, Herr Doktor!“ grüßt Ursel etwas schüchtern zurück. „Das ist mein Sohn Berti.“ sagt er. „Und ich bin der Helmut.“ Bevor Ursel gewickelt wird, wurde vereinbart, sich erst einmal in der Küche kurz zusammenzusetzen und ein wenig zu plaudern, um sich etwas näher kennenzulernen. Als sie die Gäste durch den Garten und zum Haus führt, öffnet sie sich den Gürtel und den Knopf ihrer Cordjeans, das Hosentürl zieht sie leicht nach unten. Der Sohn des Arztes, der ebenso wie er hinter dem wackelnden Arsch hertrabt und auch eine gewisse Neigung zu windeltragenden Frauen hat, aber wesentlich weniger schüchtern ist wie das Girl, kann es sich nicht verkneifen, sie zu fragen, ob sie gacken muß. „Du bist genauso frech wie mein Bruder.“ antwortet sie. „Paß auf, was du sagst, Berti.“ mahnt der Arzt seinen Sohn. „Hier ist Ursel deine Chefin.“

Wenige Momente später sind die drei im Haus angekommen, und Ursel führt die Gäste über den Vorraum in die Küche, wo ihre Eltern bereits warten. Auch sie begrüßen den Frauenarzt und seinen Sohn herzlich. Und zu Ursel sagt der Vater scherzhaft: „Kannst es wohl nicht erwarten, daß du gewickelt wirst.“ Inzwischen ist der Bruder ebenfalls wieder aufgetaucht und in der Küche erschienen, was Ursel ein wenig erregt. „Na, ist der Arsch zu groß, Chefin?“ fragt er sie provozierend. „Habe ich dir nicht gesagt, du sollst in dein Zimmer verschwinden?“ fragt sie ihn daraufhin in einem leicht autoritären Ton. Dabei zieht sie sich ihre Cordjeans hoch und versucht, ihr Hosentürl zu verschließen, aber weil die Hose so eng ist, gelingt es ihr nicht recht. „Laßt uns doch zuerst gemeinsam frühstücken.“ antwortet ihr Vater. Es gibt Kaffee und Süßspeisen, bevor das zweite süße Ereignis, das Wickelspiel im Gesellschaftsraum, stattfinden soll.
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  #2  
Alt 17.04.2018, 01:14
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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Bevor die Familie Feigl und ihre Gäste ihr Frühstück zu sich nehmen können, muß der Tisch gedeckt werden. Ursel, die vor Aufregung nicht ruhig sitzen kann, spielt Servierfräulein und läuft hektisch hin und her. Die Blicke der Männer sind aufmerksam auf sie gerichtet, während sie mit offenem Gürtel, aufgeknöpfter Cordjeans und leicht geöffnetem Hosentürl wie ein aufgescheuchtes Huhn herumwieselt. Vor Allem ihr Bruder genießt es, ihr abwechselnd auf den Arsch und auf die Öffnung der Cordjeans zu gucken. Begleitet wird die knisternde Atmosphäre vom Geräusch des Raschelns der Gürtelschnalle, gelegentlich stöhnt Ursel auch auf. „Guck nicht so blöd, Martin!“ macht sie ihren Bruder an. Das erregt ihn noch mehr, wenn sie auch noch ein wenig auf dominante Lehrerin macht. Er hat schon öfter erlebt, daß seine Schwester sich zu Hause ihre Jeans aufgeknöpft hat. Aber es törnt ihn jedesmal wieder an.

„Wer wird sich denn da angacken?“ mischt sich der Vater ein. „Das ist der Schiß vor der Untersuchung“, meint Helmut, der Frauenarzt. „Und vielleicht auch ein wenig die Geilheit in Verbindung mit Lampenfieber.“ Danach spricht er Ursel an: „Du muß keine Angst vor uns haben, schöne Frau. Wir tun dir nichts.“ Daraufhin meldet sich wieder der Vater zu Wort: „Ursel ist ein sehr gutes Mädel. Aber manchmal kann sie sehr zickig und bestimmend sein. Und dann wieder gibt es Momente, wo sie völlig verunsichert ist. Fast schon verschreckt. Dabei will sie Lehrerin werden. Da sollte sie sich schon ein wenig einkriegen und etwas ausgeglichener werden, sonst wird sie da große Schwierigkeiten haben.“ Helmut hört aufmerksam zu, aber er ist dennoch sehr optimistisch. „Junge Menschen in diesem Alter sind oft im Inneren ein wenig instabil. Ich bin mir sicher, daß wir für Ursel das richtige Programm finden, um sie zu einer starken, selbstbewußten Frau zu formen. Sie weiß ja jetzt schon, was sie will. Das ist schon einmal sehr gut.“

Inzwischen ist der Tisch fertig gedeckt, auch der Kaffee ist gerade fertig geworden und wird von der Mutter zum Tisch gebracht. Nun setzt sich auch die immer noch sehr aufgekratzte Ursel an den Eßtisch. Sie ist hin- und hergerissen zwischen Schiß, Schamgefühl und Geilheit, aber irgendwie dominiert doch die meiste Zeit die Geilheit, ohne daß die beiden anderen Gefühle völlig abklingen würden. Der Sohn des Frauenarztes wiederum ist voller angespannter Erwartung für das, was er in der nächsten Stunde wohl sehen würde. Bereits das, was er bisher gesehen hat, hat bei ihm einen Eindruck hinterlassen, der ihn innerlich beben läßt. Obwohl er sonst eher der lockere Typ ist, der coole Sprüche drauf hat, verkrampft auch er sich ein wenig. Das Mädchen, das er gerade kennengelernt hat, ist ihm einfach nicht egal. Er bewundert ihr optisches Sex-Appeal: Die hübschen Gesichtszüge, die zusammengebundenen blonden Haare mit leichter Rotfärbung, aber auch ihre sportlich wirkende Figur, wobei insbesondere ihr wohlgeformter Arsch hervorsticht. Unterstrichen wird das Ganze dann noch durch ihre Kleidung. Vor allem die hellbraune Cordjeans würde ihr hervorragend stehen, findet er. Daß sie nun auch ihren Gürtel und ihren Knopf offen hat und den Hosenstall leicht heruntergezogen hat, erregt in zusätzlich. Die Vorstellung, daß sie in Kürze gewickelt werden würde, macht ihn überhaupt völlig crazy, und es fällt ihm vorübergehend schwer, klare Gedanken zu fassen.

Man kann beobachten, daß vor allem die jungen Personen am Tisch ihre Torte hastig hinunterschlingen, während die Älteren sich gelassener verhalten. Aber auch für den Frauenarzt Helmut ist es eine faszinierende Aufgabe, eine Frau wie die junge Ursel Feigl als Patientin zu haben und ihr eine Spezialbehandlung angedeihen zu lassen, bei der er sie bestmöglich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen will. Dieses in erotischer Hinsicht interessante Experiment läßt auch ihn scharf werden. Er ist in seinen Sinnen ganz darauf programmiert, dem Mädchen maximale Empathie entgegenzubringen und dabei dafür zu sorgen, daß sie ihre geile Stimmung bestmöglich genießen kann. Er versucht auch, ihre Erregung ein wenig anzustacheln. „Mußt du zum Gacken auf die Toilette, Ursel?“ fragt er sie, nachdem Alle ihre Torten gegessen und ihren Kaffee ausgetrunken haben. „Im Moment nicht“, antwortet sie. „Dann will ich dich nicht mehr länger warten lassen. Ich werde dich jetzt wickeln und deinen Unterleib untersuchen. Deinen Bruder müssen wir bitten, auf sein Zimmer zu gehen und dort zu bleiben, bis wir ihm sagen, daß er wieder rauskommen darf.“ Und so verschwindet der Bruder auf sein Zimmer, während alle Anderen zum Gesellschaftsraum spazieren. Dort liegen bereits die Matte von einer alten Strandliege und ein Kopfkissen auf dem Tisch, sodaß Ursel während der Behandlung möglichst komfortabel liegen kann. Auch eine Windel, eine Windelhose und eine Dose Penaten-Creme liegen schon griffbereit. Hastig zieht Ursel alle ihre Klamotten aus. Am Schluß die Unterhose, unter die sie sich eine Slipeinlage gelegt hat, wegen ihrer eventuell feuchten Möse. „Die brauchst du jetzt nicht mehr.“ bemerkt der Arzt. Nachdem sie völlig nackt vor den Anderen steht, legt sie sich auf dem für sie vorgesehenen Platz auf den Tisch und harrt der Dinge. Eine für sie ausgesprochen kompromittierende Situation, aber schließlich wollte sie es ja so.




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  #3  
Alt 19.04.2018, 01:22
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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„Na, wie fühlst du dich, Ursel?“ fragt sie der Arzt, als sie vollständig nackt auf dem Tisch liegt. „Entspann dich. Du wirst dich sicher gleich richtig geil fühlen. Du wirst nun zum ersten Mal seit fünfzehn Jahren gewickelt werden. Es wird dir sicher gefallen.“ Bevor er mit dem Doktor- und Wickelspiel beginnt, übergibt er dem Vater eine Musikkassette, damit er sie auf der Stereoanlage abspielen möge. Kurz darauf ertönt eine Musik mit angenehm monotonem Rhythmus, der sowohl männliche als auch weibliche Sexualhormone in Schwingung versetzt. Eine Musik, die sich „Tantric Sexuality“ nennt. Ohne jegliche Hektik, und nachdem er die Musik ein wenig auf Ursel einwirken hat lassen, geht er daran, ein paar Untersuchungen vorzunehmen. So wie es besprochen wurde. Zu Beginn tastet er ihre Brüste ab, wie im echten Leben. Noch ist sie ein wenig verspannt und verkrampft, aber das sollte sich bald legen. Helmut läßt sich viel Zeit bei den Behandlungsschritten, macht ihr zwischendurch auch immer wieder Komplimente. „Du bist ein sehr liebes, hübsches Mädel. Ich bin mir sicher, aus dir wird einmal eine ganz gute, erfolgreiche Lehrerin.“ Nachdem er mit dem Busen fertig ist, nimmt er sich die Nabelgegend vor und wendet dabei einen gezielten Druck an. Das etwas unangenehme Gefühl geht immer mehr über in geile Erregung, je weiter seine Hände nach Unten dringen. „Gleich gackt sie sich an, Berti.“ sagt ihr Vater zum Arztsohn, der völlig gebannt und offensichtlich angetörnt das Geschehen beobachtet. Dadurch wird auch Ursel angetörnt, die immer wieder mit tiefen Seufzern aufstöhnt. Ein wohliger Schauer durchdringt sie, und schließlich spürt sie, wie der Arzt mit seinen Fingern ihre Möse öffnet. Und wieder macht er ihr ein Kompliment: „Du hast einen sehr schönen Arsch. Ich habe selten eine Frau untersucht, die so einen Arsch hat. Du wirst vielen Männern begegnen, die auf deinen Arsch abfahren werden. Übrigens: Die Cordjeans steht dir hervorragend!“ Auch wenn bei Ursel immer wieder ein komisches, mitunter leicht unangenehmes Gefühl aufkommt, wenn der Arzt ihren Unterleib untersucht: Ihre Erregung läßt ihr jede Unsicherheit reizvoll erscheinen. Auch die Vorfreude darauf, eine Windelhose angelegt zu bekommen, macht sie high. Schon während der Untersuchung der Möse hält der Vater Windel und Windelhose griffbereit.

Während dieses Vorganges agiert Helmut betont vorsichtig, denn ihm wurde gesagt, daß Ursel noch ein Jungfernhäutchen hat. Das will er auf jeden Fall ganz lassen. Nach diesem letzten Untersuchungsschritt ist es schließlich so weit: Er bittet sie darum, ihren Hintern zu heben und die Beine breit zu machen. Sogleich nimmt er die Windel und platziert sie so, daß er sie so anlegen kann, daß sie perfekt sitzt. Er hat da offensichtlich schon ein wenig Routine. Nachdem ein wenig Penaten-Creme aufgetragen wurde und die Windel verschlossen ist, geht es weiter mit der gelben Druckknopf-Windelhose, die an beiden Seiten jeweils drei Druckknöpfe hat. Wieder muß die junge Frau ihren Arsch heben, aber bald schon ist die Windelhose optimal positioniert, sodaß sie zugeknöpft werden kann. Der Arzt muß ein bißchen herumfummeln, aber dank der idealen Größe, die die Windelhose hat, funktioniert Alles wunderbar. Alle Druckknöpfe lassen sich problemlos verschließen. „So, wir sind fertig. Du kannst dich wieder anziehen.“ Nach diesen Worten hilft ihr der Arzt beim Heruntersteigen von dem Tisch. Sie zieht ihre Socken an, danach greift sie nach der Cordjeans, schlüpft hinein und zieht sie hoch. Es wurde darauf geachtet, daß die Windel nicht zu dick ist, da ihr Arsch ohnehin größere Maße hat als bei einer durchschnittlichen Frau. Dennoch merkt sie gleich, daß es nun ein wenig schwerer werden würde, die Cordjeans zuzuknöpfen. Das Anziehen würde nun wesentlich länger dauern. Aber dafür bin ich eine noch kessere Biene als vorher, denkt sie sich, und findet sich selber geil. „Laß dir ruhig Zeit“, sagen die Männer. „Es läuft dir nichts davon.“ Bevor sie versucht, ihre Cordjeans zu verschließen, zieht sich Ursel ihren Busenhalter und ihre Bluse an. Nachdem die Bluse zugeknöpft ist, steckt sie sie in die Cordjeans hinein. Wie erwartet, hat sie Schwierigkeiten damit, daß die Bluse perfekt sitzt und gleichzeitig die Cordjeans zugeknöpft werden kann. „Viele Frauen brauchen eine halbe Stunde, bis sie sich ihre enge Jeans fertig angezogen haben.“ bemerkt der Arzt. „Du wirst wahrscheinlich bei den ersten Malen ein wenig länger dafür brauchen.“ Der noch immer geilen und erregten Ursel macht das nichts aus, vielmehr empfindet sie das als spannend. Es hat sie sexuell gereizt, daß sie gewickelt wurde, während andere Männer dabei zugeguckt haben. Nun geniert sie sich auch nicht, wenn sie den Männern mit aufgeknöpfter Cordjeans gegenübersteht. Wie das allerdings aussehen würde, wenn das männliche Publikum etwas großer sein würde, das ist eine andere Frage…

Ursel genießt es sichtlich, sich an ihren Klamotten herumzufummeln, während die Männer zusehen. Der Arzt will diese Phase ihrer inneren Ruhe und Gelassenheit ausnützen, um seine „Anti-Schüchternheits-Therapie“ fortzusetzen. „Wenn du keine Probleme damit hast, daß du dich vor Anderen ausziehst und dich wickeln läßt, dann traust du dich sicher auch, dich mit der Windelhose und der Cordjeans darüber in der Öffentlichkeit blicken zu lassen.“ Anschließend fragt er sie, ob sie Lust hätte, ihn am Nachmittag zu besuchen. Er würde sie und seine Familie zu einer Pizza von einem guten Pizzaservice einladen, danach würden einige männliche Gäste zu ihm kommen, die ebenfalls auf Windelfrauen stehen. Auch ein Besitzer eines Swingerclubs. Nur der Bruder würde zu Hause bleiben müssen. Ursel gerät leicht in Verlegenheit, findet das gleich darauf aber auch schon wieder sehr spannend. Nachdem auch ihre Eltern sie zu diesem Schritt ermutigen, willigt sie ein. Kurzzeitig ist sie ein wenig nervös, schafft es aber von selbst, sich zu beruhigen, und ist gleich darauf wieder in ihre Fummelei vertieft. Für sie gehört es eindeutig auch zu dem heißen Wickelspiel dazu, daß sie hinterher längere Zeit mit der aufgeknöpften Cordjeans herumsteht. Oder herumläuft, denn die Eltern und die Gäste beschließen, wieder in die Küche zu gehen und dort noch einen Kaffee zu trinken. Ursel kommt natürlich mit, denn sie merkt, daß sie ihr Publikum braucht. Sie hat zwar ein wenig Schiß, wenn sie vor anderen, vorwiegend männlichen Personen an ihrer offenen Cordjeans herumfummelt, und sie gesteht das den anderen Anwesenden auch, aber es ist für sie auch ähnlich wie ein Rauschzustand. Betörend reizvoll.
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  #4  
Alt 23.04.2018, 20:14
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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Und so gehen sie hinüber in die Küche. Berti geht als Letzter, direkt hinter Ursel, und starrt ihr auf den Arsch. In der Küche angekommen, setzen sich zuerst die Männer und danach die Mutter, nachdem sie den Männern Kaffee gebracht hat. Ursel, die weiter damit beschäftigt ist, sich ihre Cordjeans zurechtzurücken, bleibt stehen. Aber nicht ganz ruhig. Manchmal tänzelt sie auch ein wenig und wackelt mit dem Arsch. „Du bist ein tolles Mädel, Ursel.“ sagt Berti, der sich bisher eher still verhalten hat. „An deiner Stelle hätte ich jetzt sehr viel Schiß.“ – „Im Moment fühle ich mich einfach nur geil.“ antwortet Ursel. Auch das erotische Gefühl, eine Windelhose unter dem Arsch zu tragen, versetzt sie in eine unendlich laszive Stimmung.

Die Dame wird jäh aus ihrer Trance gerissen, als es an der Türe läutet. Der Vater geht nachsehen, wer gekommen ist, und gewährt den Personen, die geläutet haben, Einlaß. Es sind drei Schulfreunde von Ursel, die immer wieder einmal spontan vorbeikommen, um mit ihr zu lernen. „Wollt ihr einen Kaffee und eine Torte?“ fragt er sie. Als Ursel mitbekommt, wie sich die Drei der Küche nähern, will sie abhauen und sich in ein anderes Zimmer zurückziehen. Doch der Vater will sie nicht gehen lassen: „Bleib da.“ – „Willst du mich unbedingt vor meinen Freunden bloßstellen?“ fragt Ursel aufgebracht. „Solange wir deine Ausbildung zur Lehrerin finanzieren, solltest du uns gehorchen.“ Ursel ahnt intuitiv, daß es nicht viel Sinn haben würde, zu diskutieren, und bleibt in der Küche, wo soeben die Jungs eintreten. Sie versucht, ruhig zu bleiben, und rückt weiter ihre Cordjeans zurecht, aber sie geniert sich hochgradig. „Die Ursel ist heute ein wenig schiefgewickelt.“ sagt der Vater zu den Schülern. „Sie ist gerade dabei, das in Ordnung zu bringen, aber das kann ein wenig dauern.“ – „Was hat dein Vater jetzt damit gemeint?“ fragt einer der Mitschüler, nachdem dieser kurz weggegangen ist, um die Türe zu verschließen. „Nichts“, reagiert Ursel leicht gereizt. „Um was geht es, warum seid ihr hier?“ – „Eigentlich wollten wir nur wieder einmal mit dir lateinische Grammatik lernen.“ antwortet ein anderer der Schüler. „Aber wir können auch ein anderes Mal kommen.“ – „Heute ist es ein wenig ungünstig.“ erläutert der Vater, der inzwischen wieder zurück in der Küche ist. „Aber ihr dürft gerne ein paar Minuten hier bleiben, um eine Torte zu essen und ein wenig mit uns zu plaudern. Laßt euch ruhig Zeit. Bis kurz vor Mittag sind wir auf jeden Fall noch da.“ Ursel versucht, sich mit der Situation zu arrangieren, was ihr nicht leicht fällt, denn vor Leuten, die sie kennen, läuft sie besonders ungern mit der aufgeknöpften Cordjeans herum. Da es aber ohnehin kein Zurück mehr gibt, fügt sie sich den Gegebenheiten und läßt ihrem Exhibitionismus freien Lauf. Es dauert nicht mehr lange, bis Ursel wieder in der gleichen Stimmung ist wie davor. Und schon genießt sie es wieder, vor neugierigen Blicken an ihrer Cordjeans herumzufummeln und eine lockere Plauderei mit den Männern zu führen, die nun zahlenmäßig verstärkt worden sind. Immer wieder stöhnt sie auf. Noch nie vorher in ihrem Leben hat sie so oft gestöhnt wie bei diesem Wickelspiel, das für sie noch nicht beendet ist, solange ihre Cordjeans noch nicht zugeknöpft ist. Ihr Lustgefühl ist grenzenlos, und nach fast einer Stunde hat sie es schließlich sogar geschafft, ihre Cordjeans nach mehreren Versuchen zuzuknöpfen. Und so, daß dabei Alles perfekt sitzt. Durch das lange, aber genußvolle Herumscheißen nach dem Wickeln und das lange Plaudern haben irgendwie Alle die Zeit vergessen. Es war ein geiles Feeling mit viel knisternder Erotik. Sowohl für Ursel, die sich ihre Cordjeans zurechtgerückt hat, als auch für alle Anderen, die zugesehen haben. „Na, jetzt hast du dich aber angeschissen.“ versucht Berti sie zu necken, nachdem sie ihren Gürtel verschlossen hat und sich nun fertig angezogen hat. Sexy wirkt sie allemal noch, auch mit zugemachtem Gürtel, Knopf und Hosentürl. Immer noch sehr geil und frivol, wackelt sie noch einige Male mit dem Arsch und schnippt leger mit den Fingern. Danach verläßt sie die Küche kurz: „Wartet, ich komme gleich.“ Sie geht in ihr Zimmer, zieht sich eine hellbraune Weste an, die sie aber nicht zuknöpft. Sodann geht sie zum Zimmer ihres Bruders: „Du kannst jetzt wieder runterkommen.“ In der Zwischenzeit haben ihre Mitschüler die Torte, die ihnen serviert wurde, gegessen, und es wird ein neuer Termin für ein Treffen zu Lernzwecken vereinbart. Denn dieser Tag gehört eindeutig Ursel und ihren erotischen Gelüsten.

Es ist inzwischen kurz vor Mittag geworden, und es wird kurz zwischen dem Doktor und dem Vater debattiert, wie der restliche Tag gestaltet werden könnte. Nachdem der Plan, den Mittag und den Nachmittag im Haus des Doktors zu verbringen, allgemeine Zustimmung gefunden hat, wird beschlossen, in den Stadtteil zu fahren, wo der Doktor wohnt. Sicherheitshalber werden auch ein paar Windeln, eine zweite Windelhose und sonstige zum Wickeln nötige Utensilien in den Mercedes der Familie Feigl gepackt, ehe sie sich auf den Weg macht. Nach einer kurzen Diskussion darf Ursel im Lexus von Helmut, dem Arzt, mitfahren. Gemeinsam mit seinem Sohn setzt sie sich auf die Rückbank, wo sie ein paar angeregte Gespräche mit ihm führt. Er läßt deutlich erkennen, daß er sehr auf sie stehen und sie für eine reizende junge Frau halten würde. Auch sie zeigt sich ihm gegenüber wohlwollend, weil er ein sympathischer Junge wäre. „Heute Nachmittag erwarten wir einige Besucher, Ursel.“ mischt sich der Doktor in die Konversation der beiden Jungen ein. „Da kannst du gerne ein wenig deine erotischen Reize spielen lassen, die du ja zuhauf hast. Aber lassen wir den Nachmittag einmal auf uns zukommen.“

Der Arzt führt weiters aus, daß er ihr dazu raten würde, das Zurechtrücken ihrer Cordjeans öfters zu üben. Und zwar, wenn es sich machen läßt, immer dann, wenn Männer zugucken. Dadurch würde sie an Selbstsicherheit gewinnen, und die Zeit des Anziehens würde sich verkürzen. Er wolle sich darum kümmern, daß bei ihm öfter mehrere Männer zu Besuch kommen, mit denen sie nebenbei auch Schule spielen könne. Da bekäme sie auch dazu Gelegenheit. Wahrscheinlich könnte sie schon heute Nachmittag damit anfangen.
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  #5  
Alt 27.04.2018, 20:44
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Nachdem der Doktor das gesagt hat, führen Ursel und Berti ihre angeregte Konversation weiter. „Hat dich das sehr in Verlegenheit gebracht, als ich dich kurz nach unserer Begrüßung gefragt habe, ob du gacken mußt?“ fragt Berti. „Du bist ein perverser Bengel, nicht wahr?“ antwortet Ursel. „Aber ich liebe ja Einiges, was besonders pervers ist.“ Und nach kurzem Überlegen führt sie weiter aus: „Mich machen solche Sprüche sehr an. Du kannst mich das ruhig wieder fragen, wenn ich meine Cordjeans wieder zurechtrücke.“ – „Auch dann, wenn mehrere Männer dabei sind, so wie es heute am Nachmittag sein wird?“ will Berti sichergehen. „Gerade dann!“ Ursels Antwort läßt nichts an Eindeutigkeit zu wünschen übrig. „Wenn ich dich dann ein wenig zusammenscheiße, dann ist das nur gespielt.“ fügt sie hinzu. „Mach das ruhig. Ich finde es süß und geil, wenn du streng zu mir bist. Außerdem kann sich das so eine tolle Frau, wie du das bist, ohne Weiteres leisten. Bei dem geilen Arsch, den du hast.“ Berti läßt seinen verbalen Gelüsten ungehemmt freien Lauf. „Solche Komplimente kann ich gar nicht genug kriegen.“ zeigt Ursel ihre Dankbarkeit. „Ich möchte auch, daß du so oft als möglich dabei bist, wenn ich untersucht oder gewickelt werde. Am Besten immer.“ – „Dazu mußt du mich gar nicht erst auffordern.“ antwortet Berti. „Nicht einmal in meinen verwegensten Phantasien hätte ich mir ein geileres Mädchen vorstellen können, als du das bist.“

Das Gespräch der jungen Leute auf dem Rücksitz der japanischen Oberstufen-Limousine ist dermaßen aufreizend, daß der Doktor fast seine ganze Selbstbeherrschung aufbringen muß, um sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren. Immerhin ist er es als Gynäkologe gewohnt, daß er sich nicht durch erotische Reize von seiner Arbeit ablenken lassen darf. Er will der ungehemmten Unterhaltung der beiden auch nicht dreinpfuschen, indem er sie bittet, den Mund zu halten. Für ihn ist es eine der längsten Autofahrten in seinem Leben, aber schließlich schafft er es doch, sicher sein Heim, ähnlich wie bei der Familie Feigl ein wahrer Prachtbau von einem Einfamilienhaus, zu erreichen. „So, Endstation.“ Der Junge und das Mädchen sind so in ihr Gespräch vertieft, daß sie kaum merken, daß der Wagen zum Stehen gekommen ist. „Ihr könnt gleich weiterquatschen.“ wendet sich der Arzt an sie. „Aber jetzt müßt ihr aussteigen.“ Sie folgen brav und gehen mit ihm zum Eingang des Gartens des Hauses. „Na, ihr zwei Verliebten?“ meint er scherzhaft. „Für euch wäre das Beste ein rollendes Puff.“ Die ohnehin schon sehr scharfen Jugendlichen werden dadurch noch gamsiger und können es kaum erwarten, ihre Turtelei fortzusetzen. Doch zuerst zeigt der Arzt Ursel, wo sich die wichtigsten Räume der Villa befinden, nachdem er das liebestolle Paar, das sich kaum noch einen halben Tag kennt, ins Innere des Hauses geführt hat: Die Küche, das Wohnzimmer, das Badezimmer und, ganz wichtig, die beiden Toiletten. Und danach den Besprechungsraum, in dem sich ein großer Tisch befindet. Dort könnte er Ursel bei den nächsten Treffen wickeln, merkt er an. Schließlich zeigt er ihr noch ein größeres Zimmer, in dem sich unter Anderem eine Untersuchungsliege und ein gynäkologischer Stuhl befinden. In der Zwischenzeit ist auch das Ehepaar Feigl in der Villa eingetroffen, das ein wenig länger gebraucht hat, weil es noch einen kurzen Einkauf erledigt hat. Nachdem Alle am Tisch der Küche Platz genommen haben, holt der Arzt eine Pizzakarte von einem nahegelegenen Pizzaservice, sodaß Jeder die Pizza, die am Besten seinem Geschmack entspricht, auswählen kann. Ursel entscheidet sich für eine Pizza, die mit scharfen Pfefferonis belegt ist. „Das habe ich mir gedacht.“ meint der Arzt. „Bei dir muß es natürlich etwas Feuriges sein.“ Sogleich wird das Essen bestellt und die anschließende Wartezeit mit ein wenig Gequatsche überbrückt. Der Wortwechsel zwischen Berti und Ursel kommt wieder in die Gänge. „Wie war das, als du am Vormittag wie ein Baby auf dem Tisch gelegen bist und gewickelt wurdest?“ fragt Berti neugierig. „Am Anfang hätte ich mich fast angeschissen.“ antwortet Ursel. „Aber dann war es richtig angenehm. Prickelnd und entspannend zugleich.“ – „Um Zwei bekommen wir Besuch.“ meldet sich der Arzt zu Wort. „Es werden zehn Männer kommen, die dich kennenlernen wollen, Ursel. Das Beste ist, du gehst mit ihnen ein wenig durch den Park spazieren. Ungefähr eine Dreiviertel-Stunde bis eine Stunde – das bestimmst allein du. Berti soll dir den Weg zeigen. Wenn ihr wieder zurück seid, kannst du die Männer ins Besprechungszimmer führen und dort ein wenig mit ihnen kommunizieren. Den Weg dorthin weißt du ja jetzt. Wenn du willst, kannst du dir dort deine Cordjeans aufknöpfen und zurechtrücken. Das finden die Männer sicher süß.“ Ursel kann den Zeitpunkt nun kaum erwarten, wo sie mit den Besuchern von dem Spaziergang ins Grüne zurückkommt und sich ihre enge Cordjeans aufknöpfen darf. Auch wenn sie weiß, daß sie dabei ihren Schiß überwinden muß, den sie nicht von heute auf morgen los wird. Eigentlich will sie ihn auch gar nicht wirklich loswerden, denn der Schiß ist für sie wie ein Kick. Darum steht für Ursel der Entschluß fest. „Ja, ich will das tun. Wenn ich mit den Männern wieder zurückkomme, werde ich meine Cordjeans zurechtrücken.“ – „Ich glaube kaum, daß du das tun wirst.“ meint der Vater von Ursel. „Dazu bist du ja viel zu feige, Mädel.“ – „Wetten, daß ich mich das traue?“ antwortet Ursel etwas entrüstet. „Ich werde es euch zeigen.“ – „Wenn sie sich das traut, hat sie vielleicht gute Chancen, daß sie die rechte Hand des mit mir bekannten Swingerclub-Besitzers wird. Und dort ein Praktikum machen kann, in dem sie in die Geschäftsführung des Ladens eingeweiht wird.“ meint der Arzt. Eine gute Idee, findet Ursels Vater. Er will ohnehin, daß sie ein Jahr im Berufsleben verbringt, bevor sie ihr Studium als Lehrerin aufnimmt. Wenig später kommt auch schon der Pizzabote, und kurz darauf genießen Alle ihr Mittagessen. Ursel, die ein Bier angeboten bekommt, nimmt das dankbar an. Normalerweise muß man sie direkt dazu zwingen, Alkohol zu trinken, weil sie das energisch ablehnt. Aber bei der scharfen Pizza ist sie einem Bierchen nicht abgeneigt. Auch nicht einem großen.

Durch das genüßliche Essen und Trinken vergeht die Zeit ein wenig schneller, und schließlich gibt es auch genügend Gesprächsstoff, der angeregt diskutiert wird, sodaß es auch danach nicht langweilig wird. Bis irgendwann dann die Klingel läutet. Der Arzt ermutigt die junge Lady, ein wenig auf Dominanz zu setzen. „Du kannst den Männern ruhig ein wenig zeigen, wer das Sagen hat, Ursel. Heute bist du die Chefin.“ Sodann treten die angekündigten Gäste ein. Ursel merkt, daß die kommenden Stunden für sie persönlich sehr entscheidend sein könnten und daß sie ihre intellektuelle Raffinesse genauso wie ihre erotischen Reize gezielt und sehr überlegt einsetzen wird müssen. Verkrampfen darf sie sich trotzdem auf keinen Fall. Doch das Lustgefühl an der spannungsvollen Erwartung hilft ihr über die inneren Unruhen und Ängste hinweg. Und so ist es letztendlich ein richtiggehend geiles Gefühl, das Ursel überkommt, als sie den Männern gegenübersteht. Es sind sogar vierzehn, weil sich noch vier weitere im letzten Moment entschlossen haben, sich der Partie anzuschließen. Allen Gästen fällt vom ersten Moment weg auf, daß Ursel eine attraktive weibliche Person ist. Nach ein paar mündlichen Begrüßungs-Formalitäten hört man auch schon die ersten koketten Anmachsprüche. „Was für ein heißer Anblick. Sind wir hier auf der Reeperbahn?“ – „Ja, das Mädel ist richtig geil. Helmut hat uns nicht zu viel versprochen.“ – „Diese Maus würde ich gerne für einen Tag mieten.“ Ursel, die gerade ihre Weste ausgezogen und an Helmut übergeben hat, weil ihr ein wenig heiß geworden ist, nimmt sich auch kein Blatt vor den Mund: „Na hallo. Ihr seid ja richtige Charmeure. Ich gack mich an.“ Schließlich meldet sich der Älteste von ihnen zu Wort, ein gutaussehender Mann mit etwa Mitte vierzig, der ein wenig aussieht wie David Hasselhoff. „Hallo, schöne Frau. Ich bin der Roland. Ich würde dich gerne zu einem Besuch in meinem Swingerclub einladen. Der Eintritt ist für dich frei. Wer weiß, was sich danach ergibt.“ – „Danke, sehr nett.“ antwortet Ursel. „Ich werde es mir überlegen. Jetzt aber möchte ich mit Euch einen Spaziergang an die frische Luft machen.“ – „Ich überlasse die Männer nun deiner Obhut, Ursel.“ sagt Helmut, der Arzt. „Mach es so, wie wir es besprochen haben.“ Nunmehr auf sich alleine gestellt, nimmt Ursel die Sache auf ihre Weise in die Hand: „Los, folgt mir nach draußen. Berti, du kommst auch mit.“ Nachdem die Männer nicht gleich alle gehorchen und eine kurze Weile weitertuscheln, schnippt sie ein paar Male mit den Fingern. „Zweimal werde ich es euch sicher nicht sagen.“
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  #6  
Alt 04.05.2018, 23:08
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Sodann bewegt sich die Meute nach draußen, angeführt von Ursel. Berti, der ihr den Weg zum Park ansagen muß, geht neben ihr. Als der Trupp, der an eine Schulklasse erinnert, am Trottoir angekommen ist, gibt Ursel erneut eine Anweisung: „Macht eine Zweierreihe.“ Roland darf hinter Ursel gehen, Berti geht neben ihr. Die Männer gehorchen allesamt und marschieren brav hinterher. Ursels Vater hat wie die Mutter und der Doktor das Geschehen aus nächster Nähe beobachtet. „Diese Ursel!“ meint er. „Sie trägt eine Windelhose wie ein kleines ****, aber sie schafft schon an wie eine Große.“ – „Du wolltest ja, daß sie sich durchzusetzen lernt.“ antwortet die Mutter.

Währenddessen hat der Spaziergang von Ursel und ihren „Schutzbefohlenen“ begonnen, und das Getuschel der Männer geht jetzt erst so richtig los. Meistens ist der Arsch der Lady das Thema. Anfangs versucht Ursel noch, die Männer zu ermahnen und dazu zu bringen, daß sie ihr Gequatsche entweder beenden oder auf ein weniger versautes Thema wechseln. Nach mehreren vergeblichen Versuchen und einigen frechen Antworten gibt sie es vorläufig einmal auf, zieht das Programm mit dem Spaziergang aber weiterhin unbeirrt durch. Irgendwo würde sich schon ein Platz finden, wo sie stehenbleiben und den Buben die Leviten lesen könnte, wie es für eine richtige Lehrerin üblich ist. Dabei sollte möglichst niemand Anderer dabei sein. Vorläufig setzt sie auf Gelassenheit. Es fällt ihr allmählich immer leichter, denn Ursel, die sich noch vor wenigen Stunden kaum vorstellen konnte, in der Öffentlichkeit mit einer knallengen Cordjeans und einer Windelhose darunter herumzulaufen, verfällt immer mehr in einen erotischen Rauschzustand. Es gibt ohnehin kein Zurück mehr: Sie muß den begonnenen Weg fortsetzen.

Und der führt zunächst durch den Park, der sich in relativer Nähe zum Haus des Frauenarztes befindet. Er ist besser besucht als erwartet, denn das Wetter ist schön, und das wollen vor Allem junge Menschen ausnützen, die ihrerseits einen Spaziergang ins Grüne unternehmen. Es dauert daher sehr lange, bis Ursel einen Platz gefunden hatte, wo sich niemand aufhält und wo sie sich mit den Männern zurückziehen kann, um sie ein wenig zusammenzuscheißen. Ungefähr 20 Minuten nach dem Verlassen des Hauses des Doktors wird sie schließlich fündig. „Bleibt für einen Augenblick stehen, Buben. Ich muß mit euch reden.“ Ursel ist keinesfalls verunsichert ob der lasziven Sprüche ihrer „Schüler“, aber sie kann ihnen nicht alles durchgehen lassen. Zeit, um ein wenig Lehrerin zu spielen und die autoritäre Seite ein wenig zu betonen. „Euch hat noch nie Jemand beigebracht, wie man sich einer Dame gegenüber benimmt. Das werde ich jetzt machen. Und als Allererstes sage ich Euch: Es gehört sich nicht, hinter dem Rücken einer Dame über ihren Arsch zu reden. Wenn ihr ihr ein Kompliment zu machen habt oder sonst etwas zu sagen habt, dann sagt das direkt.“ Daraufhin meldet sich Einer zu Wort. „Du hast einen sehr geilen Arsch, Mausi.“ – „Das gefällt mir schon besser.“ antwortet Ursel. „Aber beachte Eines: Für dich bin ich kein Mausi. Für Euch bin ich die Frau Feigl. Zumindest so lange, bis ich Euch etwas Anderes erlaube. Und von jetzt an möchte ich von Euch nur mehr seriöse Gespräche hören. Oder nichts. Wenigstens so lange, bis wir wieder zurück beim Haus des Doktors sind. Dann werden wir schon sehen, was ich weiter mit euch mache.“ Aber so schnell kehrt keine Ruhe ein. „Wann haben Sie zum letzten Mal gegackt, Frau Feigl?“ erdreistet sich Einer. – „So etwas fragt man eine Dame nicht! Soll ich dich dreißig Liegestützen machen lassen?“ Ursel tut so, als wäre sie verärgert. Aber in Wirklichkeit ist sie ganz gamsig und geil. „So, und jetzt stellt Euch wieder in einer Zweierreihe auf. Wir machen uns heimwärts.“ Ein Fingerschnipp, und die Schulklasse setzt sich wieder in Bewegung. „Hervorragend, wie du Alles im Griff hast, Ursel.“ Roland, der Swingerclub-Besitzer, meldet sich erstmals kurz zu Wort. „Meinst du das ehrlich?“ fragt sie ihn. „Absolut.“

Allmählich rückt der Zeitpunkt immer näher, dem Ursel mit so geiler Leidenschaft entgegenfiebert: Außer Berti weiß niemand, daß sie sich in nicht einmal einer halben Stunde ihre Cordjeans aufknöpfen würde, um sie zurechtzurücken. Und Alle, die bei dem Lehrerin-Schüler-Rollenspiel mitgemacht haben, würden dabei zusehen. Ursel muß sich gar nicht besonders hineinsteigern, um dem erotischen Kick total zu verfallen. Sie versucht, sich nichts anzumerken zu lassen, und spaziert mit wackelndem Arsch dahin, so wie die ganze Zeit schon. Aber kurz, bevor sie mit ihren Zöglingen die Straße erreicht, wo der Arzt wohnt, muß sie tief stöhnen. Roland, der hinter Ursel hermarschiert, merkt, daß sie vor Irgendetwas Schiß hat. Sowohl für Ursel als auch für Berti wird die Spannung mit jedem Schritt immer geiler, all ihr Denken ist nur noch auf eine Sache konzentriert. Als das Haus des Doktors nur noch einen halben Kilometer entfernt ist, ordnet Ursel an, daß die Zweierreihe aufgelöst wird und die Schüler in einer Reihe gehen sollen. Berti, der ihr direkt folgt, ist voller gespannter Erwartung. Wann wird Ursel sich die Cordjeans aufknöpfen? Im Haus? Vor dem Haus? Oder schon auf der Straße? Als der Lexus des Arztes, der vor dem Haus geparkt ist, schon in Sichtnähe ist, blickt sie sich nervös um: Ist jemand auf der Straße? Es ist niemand zu sehen. Berti wartet gespannt ab, wann es soweit sein würde. Plötzlich hört er auch schon das Rascheln des Gürtels, denn Ursel hat sich gerade den Gürtel und den Knopf geöffnet und das Hosentürl leicht nach Unten gezogen. „Mußt du gacken?“ fragt er sie wieder. „Ich werde mir gleich ganz ungeniert meine Cordjeans zurechtrücken. Und auch bei euch muß ich ein paar Dinge zurechtrücken.“ antwortet sie. „Was, hier in der Öffentlichkeit? Du traust dich was, Ursel.“ versucht Berti, sie anzutörnen. „Wir gehen eh gleich rein. Das muß nicht ein Jeder sehen.“
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