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Vom Mann zum Schwanzmädchen

Dieses Thema wurde 14 mal beantwortet und 24348 mal angesehen.

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  #1  
Alt 10.03.2009, 16:51
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dwtflittchen dwtflittchen ist offline
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Lächeln Vom Mann zum Schwanzmädchen

Eigentlich war ich ein „normaler“ Mann. Durch meine Frau und diverse Umstände in unserer Beziehung hab ich meine Leidenschaft für Damensachen entdeckt und trage diese inzwischen wann immer es geht. Eines Tages kam ich dann unplanmäßig nach Haus, als ich meine Frau mit einem anderen Mann im Bett überraschte. Bei der darauf folgenden Aussprache gestand sie mir dann, dass ich ihr zu weiblich geworden bin und sie auch gern ab und zu einen richtigen Mann im Bett haben möchte was ich ja leider nicht verstehen könne. Aber das kann man ja Ändern, da ich ja eh schon wie eine Frau herumlaufe. Also bekam ich als erstes ihren Dildo und es war ein geiles Gefühl ihn in sich zu spüren. Dabei behauptete sie dann immer, dass ein echter Schwanz aber noch geiler wäre. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, mit einem Mann zu machen. Aber sie meinte ich solle es doch mal versuchen, erst dann wüsste ich es ganz genau. Sie fing sogar an im Netz nach einem geignetten Typen für mich zu suchen. Und eines Tages war es dann so weit, ich hatte eine Verabredung mit einem Mann in einem Sexclub. Nun war es so weit, es war Samstagabend und sie half dabei mich geil Herzurichten. Ich wurde total rasiert, meine Nägel lackiert und dazu dann noch einen schwarzen String, Bh, halterlose Strümpfe, Minikleid und Stiefel. Sie bracht mich sogar mit dem Auto in den Club, damit ich ja keinen Rückzieher mache meinte sie. Unterwegs gestand sie mir noch dass sie sich jetzt auch mit einem Mann treffe und sie mich danach wieder hier abholen werde. Ich war geschockt und fest entschlossen, es jetzt erst recht zu probieren.
Ich nahm allen Mut zusammen und ging in den Club. Im Club waren dann nur Männer anwesend und ich erkante gleich meine Verabredung. Er kam gleich auf mich zu, meine Name ist Bernd sagte ehr und musterte mich mit seinen Blicken genau. Er war etwas größer als ich und hatte einen tollen Body und lud mich zu einem Drink an die Bar ein. Also du sollst nun zur „Frau“ gemacht werden? Mit einen etwas mulmigen Gefühl im Bauch kam ein ja über meine Lippen. Kein Problem, dass bekommen wir schon hin, meinte er mit einem Lächeln. Er meinte ich solle mit Ihm doch mit ein eine Kabine kommen, da sind wir ungestört da die anderen anwesenden Männer schon zu schauten. Er schloss die Tür hinter uns ab, drinnen stand eine Liege aus schwarzem Leder. Er stellte sich mich hinter mich und seine Hände wanderten unter mein Minikleid und dabei begann er mich zärtlich am Hals zu küssen. Seine Hände wanderten über meinen Körper, dabei legte ich den Kopf in den Nacken und genoss seine zärtlichen Berührungen. Er streifte einen Träger meines Kleides herunter, fuhr seitlich hineine und knetete nun die nackte Haut. Er zwirbelte meine Nippel, zog etwas an ihnen, zupfte sie. Die Gedanken schossen mir nur so durch den Kopf, dass habe ich doch sonst immer mit meiner Frau gemacht und nun war es so weit, ich wurde wie eine „Frau“ behandelt!
Dann spürte ich schon seine Hand auf meinem Hintern und er massierte diesen leicht. Nun nahm er auch die andere Hand zu Hilfe. Er begann meine Arschbacken regelrecht zu kneten. Ich bemerkte seinen gewaltigen Ständer, der seine Hose ausbeulte.
Instinktiv wanderte meine Hand in seinen Schritt. So etwas hatte ich noch nie zu vor in meiner Hand gehabt und es fühlte sich geil an. Ich begann sein pralles Teil zu kneten und zu massieren. Dabei spürte ich wie er immer härter wurde, bis sein Schwanz stand wie eine Eiche. Dann drehte er mich zu sich und drückte mich nach unten. Bernd streifte seine Hose herunter und sein pralles Teil hing vor meinem Gesicht. Etwas erschrocken war ich jetzt schon, was sollte ich machen? Also machte ich es wie ich zuvor schon viele Mal selber erleben durfte. Langsam berührte ich seine Eichel mit meiner Zunge und dann mit den Lippen. Ich ließ meine Zunge um seine Eichel streicheln, leckte sanft über die kleine Öffnung an der Spitze und knetete mit einer Hand seine dicken Eier. Sein erregtes Stöhnen verriet er, dass er meine Behandlung genoss. Ich machte weiter, ließ meine Lippen über seinen langen Schaft gleiten, küsste jeden Millimeter dieses Super Schwanzes und leckte mit der Zunge über die Adern, die bläulich aus seinem Lustspender hervortraten. Nimm ihn in den Mund, forderte Bernd und ich gehorchte sofort. Ich öffnete meinen Mund so weit ich konnte und stülpte meine Lippen über seine dicke Eichel.
Erst genoss ich bewegungslos seine pulsierende Härte, dann fing ich langsam an zu lutschen. Das Gefühl dieses Riesen Schwengels in meinem Mund erregte mich wie nie zuvor. Ich ließ alle Hemmungen fallen und saugte nun wie Wild an seinem Ständer. Immer schneller zuckte mein Kopf vor und zurück, immer tiefer ließ ich ihn in mich gleiten und schaffte, es ihn bis zur Hälfte in meine Kehle gleiten zu lassen. Ich spürte seinen Ständer in meinem Mund noch dicker werden. Plötzlich zog er Ihn aus meinem Mund und dirigierte ich in Richtung Liege wo ich mit dem Rücken zu ihm stand.
Ich spüre, wie er mir immer näher kommt, jetzt steht er ganz dicht hinter mir. Plötzlich spüre ich seine Hand an meinem Po, die zärtlich über meinen String fährt und wie er mir mit fließenden, langsamen Bewegungen den String bei Seite schob. Schon spürte ich die Spitze seines pulsierenden Penis an meinem Po. Er umfasst mich von hinten mit seinen kräftigen Armen. Seine Hände fahren unter meinen Bh und ertasten meine Nippel. Jetzt spüre ich deutlich sein erigiertes Glied, das sich zwischen meine Pobacken drängt. Seine Lusttropfen machten mein Poloch ganz nass dabei. Er haucht mir einen Kuss auf mein Ohr und dirigiert mich zur Liege an der Wand. Dort angekommen beugte er mich über diese und spreizte meine Beine leicht. Nun gelangt er mit seinem prall aufgerichteten Penis direkt an den Eingang meines Analvötzchens. Langsam dirigiert er den erregten Pfahl in mein Poloch, etwas Schmerzhaft aber fast von selbst flutschte er hinein, immer tiefer, was mir ein tiefes Stöhnen entlockt. Er umfasst mich dabei mit beiden Armen, Ich hätte mir das vorher nie Vorstellen können mit einem Mann so etwas zu machen. Aber ich war fast willenlos vor Erregung. Ich drehte meine Kopf nach hinten nur und in einem atemlosen, heißen Kuss genießen wir die Vereinigung unserer Körper.
Langsam beginnt er, seinen Penis stückweise aus mir herauszuziehen, ein unheimlich intensives und geiles Gefühl, um ihn zugleich wieder in mich zu Stoßen. Dabei werden seine Stöße immer heftiger und länger, fast die gesamte Länge seines Schwanzes fährt in mir ein und aus. Oh Mann, was für ein Gefühl, was ich bis dahin noch nicht kannte. Ich stöhne und gebe mich wieder seinen Stößen hin, die ständig das Tempo wechseln. Immer schneller stößt er zu, unsere Körper prallen aufeinander. Schweiß fließt, unser Keuchen wird immer heftiger. Er scheint etwas in mir Erweckt zu haben, was ich selber noch nicht kannte. Dabei stieß er mich unaufhaltsam immer fester durch. "Ja, Ja! Mach weiter!", bettle ich ihn an, angespornt dadurch werden seine Stöße immer intensiver. Um uns herum versinkt alles, wir haben nur noch unsere ineinander verschmolzenen Körper, die sich im Rhythmus dieser geilen Nummer winden. Bernd scheint kurz davor zu sein, sein Atem geht immer heftiger und mit einem gewaltigen Stoß pumpt er die ersten Spritzer seines heißen Samens in mich hinein. Aus dem tiefsten Inneren seiner Kehle dringt ein dumpfes, brünstiges "Oooohhh", das nicht zu enden scheint. Auch ich stammele nur noch tiefe, Unzusammenhängende Laute, mein Körper wirft sich ihm entgegen und will immer mehr, noch mehr von diesem geilen Gefühl, dass er in mir verursacht. Er pumpt immer mehr von seiner dickflüssigen Sahne in mich hinein, ich spüre deutlich, wie sich bei jedem Stoß seine dicke, gefüllte Eichel aufbläht. In mir scheint eine Sonne zu explodieren, ich wimmere und winsele ohne Unterlass, als mich die Welle des Orgasmus ergreift und ich spüre die Wärme meines eigenen Spermas das sich mit einer heftigen Explosion in meinem String ergoss. Wir küssen uns wieder, diesmal animalischer, wilder. Unsere Zungen vollführen einen wilden Tanz umeinander und verstärken diesen unglaublich heißen Moment noch um ein vielfaches. Seine tiefen Stöße in meiner Analmuschi lassen langsam nach, ein deutliches Vibrieren geht durch seinen ganzen Körper. Langsam ebben die Wellen des Orgasmus ab, ich genieße diese Entspannung und seine Nähe.
Bernd hält mich eng umschlungen in den Armen und lächelt mich an. So meine Maus jetzt bist du wohl zu einem Schwanzmädchen geworden, waren die ersten Worte die er über seine Lippen brachte als er zu Atem kam. Dabei zog er mich an sich heran und wir Küssten uns noch Mals heftig. Langsam zog er sich aus mir zurück und sein Saft lief aus meinem Analvötzchen und es roch nach frischem Sperma. Ich wischte mir so gut es ging meine Spalte und den String sauber. Bernd verabschiedete sich mit einem Kuss auf meine Wange von mir und meinte, dass wir das gern wiederholen können, da ich ja jetzt ein Schwanzmädchen bin. Erst jetzt wurde mir langsam bewusst was mit mir geschah, ich war ja fast wie meine „Frau“, so ein kleines geiles Luder das sich von einem geilen Typen so einfach mal schnell ohne große Gefühle ficken ließ. Sie hatte recht, es war irre Geil. Nur das schlimme daran war das ich es ohne Gummi getan habe, aber da hab ich vor lauter Geilheit gar nicht im Geringsten daran gedacht. Ich war ganz aufgewühlt als ich das Kino verließ. Einige Wochen später als ich das erlebte verarbeitet hatte bin ich dann zu einem Test gegangen und es war zum Glück alles in Ordnung. Ich musste aber immer an das erlebte Denken und das was ich dabei fühlte. Bernd hatte wohl recht mit dem Schwanzmädchen, er hat wohl etwas in mir endgültig zum Leben erweckt, was nie mehr rückgängig zu machen ist. Es dauerte nicht lang und ich bin wieder in Damensachen ausgegangen, nur diesmal gleich mit Gummis in der Handtasche.
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  #2  
Alt 10.03.2009, 19:23
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RealRobin
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AW: Vom Mann zum Schwanzmädchen

So! Und jetzt ab zum AIDS-Test! Ich drück Dir die Daumen!




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  #3  
Alt 11.03.2009, 07:02
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dwtflittchen dwtflittchen ist offline
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AW: Vom Mann zum Schwanzmädchen

Zitat:
Zitat von RealRobin Beitrag anzeigen
So! .ar aber alles ok.Und jetzt ab zum AIDS-Test! Ich drück Dir die Daumen!

Ja da war ich auch schon, als mir Bewusst geworden ist wie leichtsinnig das war. War aber alles ok.
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  #4  
Alt 11.03.2009, 08:51
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offenerbiman
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AW: Vom Mann zum Schwanzmädchen

egal wie.... aber es ist eine megageile geschichte...würde mich über mehr geschichten von dir freuen!!!!!
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  #5  
Alt 11.03.2009, 09:12
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gelöscht
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AW: Vom Mann zum Schwanzmädchen

ich bin nicht schwul und auch nicht bi, aber die Geschichte ist sehr gut, hast du toll geschrieben, würde auch gerne mehr von dir lesen.
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  #6  
Alt 11.03.2009, 10:23
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dwtflittchen dwtflittchen ist offline
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AW: Vom Mann zum Schwanzmädchen

Gern doch, bin dabei meine ganzen Erfahrungen und das erlebte auf meinem Weg zum Schwanzmädchen aufzuarbeiten. So ungefähr wie ein geiles Tagebuch.
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  #7  
Alt 11.03.2009, 22:39
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Jumala Jumala ist offline
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AW: Vom Mann zum Schwanzmädchen

Die Geschichte ist echt super. Klasse geschrieben!
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  #8  
Alt 12.03.2009, 10:13
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Skirty Skirty ist offline
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Entjungfert
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AW: Vom Mann zum Schwanzmädchen

Schöne Geschichte, und das ist echt so passiert? Respekt, ich wäre gerne dabeigewesen!
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  #9  
Alt 12.03.2009, 17:11
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dwtflittchen dwtflittchen ist offline
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AW: Vom Mann zum Schwanzmädchen

ja, dass ist es. wollte es jetzt entlichmal darüber schreiben. eigentlich ist so was ja nicht ganz "normal" was mit mir geschehen ist und wie ich geworden bin.
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  #10  
Alt 13.03.2009, 12:16
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Nylonzofe
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AW: Vom Mann zum Schwanzmädchen

Die Geschichte finde ich sehr heiß und hoffe man liest noch mehr solche Geschichten.Wünsch dir viel Glück mit deiner Frau.
L.G.
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