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BDSM - Freundin wird zur Sklavin degradiert

Dieses Thema wurde 45 mal beantwortet und 77154 mal angesehen.

Antwort
 
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  #31  
Alt 09.02.2010, 14:22
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Schmodderkopf Schmodderkopf ist offline
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AW: BDSM - Freundin wird zur Sklavin degradiert

gibts es keinen Teil 3????
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  #32  
Alt 10.02.2010, 15:19
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oilofolaz oilofolaz ist offline
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AW: BDSM - Freundin wird zur Sklavin degradiert

nochmals ja;o)
ich könnte rein theoretisch davon schon etwas posten und dann schneller teil 4 bringen. mal gucken, ich denke darüber nach. es ist halt nicht mein haupthobbi diese geschichte zu schreiben.
auf jeden fall wird nach teil3 bzw. 4 schluss mit dem posten auf diesem board sein, denn dann wird es zu heftig für hier...

.. wir werden sehen...




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  #33  
Alt 10.02.2010, 21:33
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SailorVenus
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AW: BDSM - Freundin wird zur Sklavin degradiert

für mich geht das auch eindeutig zu weit... anbinden ja, spanking, ja, haare ziehen ja, aber das hier ist ja schon schwere körperverletzung. wie man sowas geil finden kann ist mir absolut unbegreiflich !!!
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  #34  
Alt 10.02.2010, 21:40
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roofus90
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AW: BDSM - Freundin wird zur Sklavin degradiert

wie gesagt..., wem es gefällt
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  #35  
Alt 23.02.2010, 21:47
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Siimon
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AW: BDSM - Freundin wird zur Sklavin degradiert

Ich warte schon auf Teil 3! Ist zwar wirklich sehr krank, aber nach einigen lesen gefällt einem das xD Bitte mach schnell mit teil 3!
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  #36  
Alt 23.02.2010, 21:49
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jimmy
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AW: BDSM - Freundin wird zur Sklavin degradiert

Wie man bei sowas geil werden kann versteh ich nicht. *kopfschüttel*
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  #37  
Alt 07.03.2010, 22:36
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oilofolaz oilofolaz ist offline
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AW: BDSM - Freundin wird zur Sklavin degradiert

und hier ist er endlich. Teil 3

ACHTUNG hartes Brot. Nur lesen, wenn man auf die echt perversen Sachen steht !!!

.....................................................................................................

Der Arbeitstag verlief wie von selbst.

Ich war in einer größeren IT Firma als Administrator für Zugangsberechtigungen zuständig.
Ja, man kann Menschen nicht nur körperlich foltern, sondern auch selisch,
mit nicht funktionierenden Passworten und eingeschränkten Zugangsberechtigungen.
An diesem Morgen musste eine Frau Hänel unter mir leiden.
Da sie am Telefon eine recht interessante Stimme hatte, ließ ich sie doch glatt für ein
neues Passwort zu mir ins Büro kommen, nicht ohne vorher ihre Onlinetransaktionen zu durchleuchten.
Man fand dabei immer etwas. Ich hatte mir über die Jahre Zugang zu allen Mitarbeiterrechnern
beschaft und ließ so ziemlich jeglichen Datenverkehr mitschneiden.
Wissen ist halt Macht.
Die Passwortrichtlinien haben sich geändert, man müsse sich neue Passworte persönlich abholen.
Sagte ich ihr am Telefon.
Eine einfache Begründung, die von fast jedem bzw. jeder sofort akzeptiert wurde.
Natürlich wurde ich auch in ihren Daten fündig. Eine Masse an privaten Mails,
Surfen auf Single Seiten -sie schien leicht Bisexuell veranlagt zu sein-, reichte für mich aus,
um bei ihr genügend Druck erzeugen zu können.

Eine Frau mit ziemlich dicken Titten, mitte vierzig schätzte ich, lange blonde Haare und ansonsten sehr gut ehalten,
betrat ein paar Minuten nach diesem Telefonat mein Büro.

"Sie haben ihr Passwort vergessen? Für welches System?" fragte ich mit leicht spitzem Ton.

"Ja, es tut mir leid, ich habe es so lange nicht benutzt, das System Rivia, für die Kontenpflege der von uns betreuten

Unternehmen." erwiderte sie schuldhaft.

"Sie wissen, dass dies eines unserer wichtigsten Systeme ist?"

"Ja und es tut mir auch wirklich so leid."

Sie schluchzte und war fast den Tränen nah.

"Ausserdem wissen sie, dass das Nutzen unserer Systeme für den privaten Gebrauch verboten ist"

Sie stutze "Ähm aber...."

"... nichts ähm aber. Ich könnte sie auf der Stelle unbefristet beurlauben lassen für den ganzen Mist,
den sie da so online auf Hauskosten treiben"

"Ich bitte sie, ich flehe sie an Herr Olaz Ich habe mich gerade von meinem Mann getrennt und er zahlt keinen
Cent Unterhalt für mich und meine Tochter. Ich brauche diesen Job... bitte drücken sie ein Auge zu"

Sie machte jenes Gesicht, welches Männer glücklich macht. Das - ich erfülle dir jeden noch so perversen Wunsch - Gesicht.
Ich schloss die Bürotür ab und öffnet meinen Hosenstall.
Sie schien sofort zu begreifen, was ich wollte, kniete sich vor mich und begann an meinem schon fast vollständig steifen Schwanz zu saugen und zu lutschen, als hätte sie monatelang keinen Schwanz gehabt. Wahrscheinlich und nach der Geschichte mit ihrem Ex zu urteilen, war das auch so. Sie ließ mich in ihrem Mund kommen, spukte das Sperma dann jedoch in ihre Hand.
Ich verpasste ihr dafür noch im selben Moment eine relativ heftige Ohrfeige, das Sperma flog dabei aus ihrer Hand und landete auf ihrem Rock. Sie senkte ihren Kopf in Demut und Scham. Tränen liefen über ihre stark gerötete Wange.

"Das passiert nicht noch mal Schlampe. Ist das klar? Guck dir den Fleck an, was sollen die Kollegen denken?

"Ja Herr .... Es tut mir leid. Das nächste Mal schlucke ich ihren Saft natürlich liebend gerne herunter"

Ich ging zum Schreibtisch zurück und schrieb ichbinabheuteeinehoerigehure auf einen kleinen Zettel.
"Hier ist dein Passwort. Wehe du änderst es. Pass jetzt besser auf. Ab heute hälst du dich zu meiner Verfügung. Ist das klar?"

"Ja, natürlich und vielen Dank, dass sie mich nicht melden. Ich bin für sie da, wenn sie nach mir verlangen."

"Nichts anderes habe ich erwartet." murmelte ich überlegen "Und nun ab dafür, ich habe zu tun"

Sie raffte ihre Sachen, putze ihren Rock mit einem Taschentuch so gut es ging sauber und verschwand mit gesenktem und hoch errötetem Kopf.

Ich hätte mich wegschmeissen können vor Lachen. Wenn es läuft, dann läuft es.

Ich hatte nun genug Zeit den Abend mit der kleinen Hündin Anala zu verplanen, die sich wohl gerade wieder ihre triefende Fotze wund schlug. Bei den Gedanken daran bekam ich schon wieder einen heftigen Steifen.
Das Wichtigste war jetzt eine totale Überwachung im Haus, also stöberte ich den restlichen Tag im Internet nach guten

Kameras mit integriertem Webserver, damit ich von überall auf der Welt darauf zugreifen könnte.
Ach ja, die schöne neue Welt.
Nachdem ich genügend Mini-Kameras im Bundle gekauft hatte, rief ich meinen alten Kumpel Peter an. Er hatte es geschafft frühzeitig in den Vorruhestand zu gehen, wohnte abgelegen auf einem riesigen Grundstück im Wald und züchtete dänische Doggen.
Wir hatten uns lange nicht gesehen, da es irgendwann einmal Streit zwischen ihm und Anala gegeben hatte. Er sollte ihr wohl auf einer Party an den Arsch gefasst haben. Ich hatte mich aus dem Thema damals soweit wie möglich rausgehalten, aber es führte im Großen und Ganzen trotzdem dazu, dass wir uns wesentlich seltener trafen.
Er war eine richtig perverse Sau und ein ewiger Ficker, auch mit seinen über 50 Lenzen noch.
Er hatte zwar eine feste Partnerin inklusive ****, wohnte aber nicht mit ihnen zusammen und lud ständig irgendwelche Frauen zu sich ein, um mit ihnen ausschweifende Orgien zu feiern.
Ein idealer Partner für meine zukünftigen Pläne mit meiner Sklavin und ... er hatte gut ausgestatte männliche Doggen.
Ich wollte schon immer life sehen, wie eine Frau zügellos und wild von einem Tier gefickt wird.

Peter war sofort damit einverstanden auf ein Bier und einen Joint bei mir vorbeizugucken.
Das er diesmal den Arsch von Anala mehr als nur berühren würde, erzählte ich ihm vorerst nicht.
Eine gute Überraschung sollte man doch niemandem verderben oder?

Ich war eigentlich schon relativ gut ausgestattet mit diversen Sex-Spielzeugen, trotzdem schaute ich nach der Arbeit noch in einem größeren Sexstore vorbei. Ein wenig mehr schadet ja nicht und ich dachte, dass es wohl auch Zeit wäre, die größe der Dildos und Plugs etwas zu erhöhen. Ein Hundehalsband, ein paar Pony Sklavenschuhe mit riesiggen Absätzen und ein paar andere Nettigkeiten fanden schnell ihren Weg in meinen Einkaufskorb. Irgendwie wird die kleine Hure das Geld dafür wieder eintreiben müssen.
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  #38  
Alt 07.03.2010, 22:37
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oilofolaz oilofolaz ist offline
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AW: BDSM - Freundin wird zur Sklavin degradiert

Wir wohnten in einer großen Stadt, in einem großen Mietblock im ersten Stock.
Mit den anderen Hausbewohnern hatten wir nie viel zu tun, ausser mit einem Pärrchen im fünften Stock. Sie -Tina- war ein echt hübsches, großes, rothaariges Vollweib mit einer etwas stämmigen aber noch immer gut definierten Figur.
Gegenüber der kleinen Anala mit 165 Zentimetern eine Riesin mit ihren geschätzen 180 Zentimetern.
Meist trug sie enge schwarze Figurbetonende Kleider und hohe Stiefel. Auch sonst zog sie sich immer sehr interessant an und erregte im Umfeld stehts Aufmerksamkeit. Manche würden sicherlich sagen, sie sähe nuttig aus, ich mochte es. Er -Dieter- war in meinen Augen eine wahre Lusche. Es hatte für mich immer den Anschein, dass sie auf jeden Fall die Hosen in der Beziehung
anhatte und er langweilte mich nach unseren ersten Treffen immer mehr. Anala und Tina hatten sich noch einige Zeit ab und an getroffen, aber auch das schlief irgendwann ein.
Ansonsten gab es in unserem Mietblock noch so ein bis zwei kuriose Personen, aber dazu kommen wir später.

Jemand fragte mich nach der ersten Geschichte, ob ich nicht ein wenig mehr zu Anala an sich erzählen könnte.
Das will ich hiermit noch tun, bevor ich dann endlich die Haustür öffne und meiner kleinen Futt die Löcher stopfe.

Steckbrief von Anala aka Anna.

Alter: 32 jahre
Größe: 165 cm
Haar: kurz, stoppelig schwarz
Teint: gut gebräunt (Solarium)
Gesicht: zierlich süß, normale Lippen, die sehr gut blasen können,kleine Nase, kleine Ohren
Augen: braun und groß
Tattoos: ein Drache, der sich vom linken Bein über den Arsch und den kompletten Rücken erstreckt, verziert mit allem möglichen japanischen Symbolen, Blumenzeugs etc.. Ich plane aber, sie für die Zukunft noch vollständiger tattowieren zu lassen, Titten, Füße, Fotze, vielleicht auch etwas im Gesicht, wir werden sehen.
Piercings: Zunge, Unterlippe, Nase, Ohren. Am restlichen Körper gab es bis dato keine, auch das würde sich bald ändern.
Körperform: schlank, mit kleinen Titten und einem Po zum Nüsse knacken
Fotze: nett anzuschaun, mit ein wenig hängendem inneren Lippenfleisch und einem deutlichen aber nicht übergroßen Kitzler.
Die inneren Schamlippen, sowie die Kitzlertvorhaut, würden aber sehr bald entfernt werden.
Arschloch: sehr geil, schöne Form, keine Verwachsungen, ein wirklich perfektes kleines Bumhole

Als ich den Hausflur betrat, kam mir -welch Zufall- Tina entgegen. Sie sah wie immer Klasse aus.
"Was für ein Zufall" sagte ich."Ich hatte echt erst eben an dich gedacht. Wie geht es, wie steht es?"

"Ola Oil, gut schauste aus und bei mir schaut`s auch gut aus" erwiderte sie mit einem angenehmen nicht aufgesetzten Grinsen.

"Mensch, wir haben uns lange nicht gesehen und bei Anala ... ähm Anna warst du auch lange nicht."

Sie fing an zu lachen "Anala, geiler Name, hoho. Ja, ach Anna und ich haben uns irgendwann mal ein wenig angenervt und dann hat sich das irgendwie erledigt gehabt. Wie geht es ihr, läuft alles gut bei euch?"

"Wir haben uns getrennt, aber sie wohnt vorerst noch bei mir" sagte ich.

"Oh, das tut mir aber leid, voll ins Fettnäpfchen was?!" fragte Tina.

"Ne, eigentlich nicht, ist alles soweit gut, komm doch einfach mal auf nen Sektchen rum. Quatschen wir halt mal ne Runde und machen uns nen schönen Abend?"

"Klar" sagte sie schnell. "Find ich jut, dann komme ich auch ohne den Langweiler, der bei mir da oben abstinkt. Diese Lusche!

"Na das ist doch ein Wort, was machst du jetzt eigentlich, ich habe dich lange nicht mehr in der Bank gesehen"

"Ich habe mich mit einem Bodyshop selbstständig gemacht. Wir machen alles für einen perfekten Body, Lasern, Epilieren,

Massagen, Tattowieren, Piercen, kleine Schönheitsoperationen, Sauna, Fitnessclub, einfach alles, was zu einem perfekten Körper gehört"

"Das hört sich ja toll an, davon musst du mir bei unserem Treffen unbedingt mehr erzählen. Hier hast du meine Visitenkarte, lass uns einfach mal einen Termin ausmachen."

"Oki doki" sagte Tina. Gab mir Küsschen links, Küsschen rechts und schob sich dann elegant an mir vorbei in Richtung Haustür, nicht ohne dabei mit ihrer hand unauffällig zärtlich über meinen Bauch zu streicheln und mich leicht zur Seite zu drücken.

Was war hier los? Konnte es noch besser werden? Noch wenige Schritte bis zur eigenen Haustür...
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  #39  
Alt 07.03.2010, 22:38
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AW: BDSM - Freundin wird zur Sklavin degradiert

Ich öffnete die Haustür und ein angenehmer Sandelholz duft strömte mir entgegen.
Das Licht war leicht gedimmt und in der Mitte des Flures hockte mein kleines Fickschweinchen.

"Guten abend mein Herr, darf ich ihnen zu Diensten sein?"

"Zur Begrüßung leckst du Dreiloch meine Schuhe ordentlich sauber, bis sie wieder richtig schön glänzen, aber erst
hilfst du mir aus dem Mantel"

Nachdem sie den Mantel an die Garderobe gehängt hatte, kniete sie sich auf den Boden, streckte ihren Arsch
in die Höhe und begann ausgiebig meine Schuhe sauber zu lecken.
Als die Schuhe von aussen einen schönen Glanz hatten, musste sie sich auf den Rücken legen, so konnte sie auch die Sohlen säubern und ich konnte ihre Möse inspizieren.
Die kleine schien gute Arbeit geleistet zu haben, ihre gesammte Fotze war stark angeschwollen und erötet. Teiweise war die Haut leicht aufgeplatz und musste geblutet haben.

"Na das sieht doch gut aus Futt. Ich freue mich schon auf einen entspannten Video Abend,
Bist du fertig mit den Sohlen, ich will dein Zimmer inspizieren?"

"Ja Herr, alles sauber."

Ich ging in ihr Zimmer und fand ein frisch gemachtes Bettchen vor. Sie musste es einfach vergessen haben, wie auch ihr
erschrockener Blick vermuten lies. Eine heftige Ohrfeige brachte sie in der nächsten Sekunde zu Fall.

"Du dummes Stück Fleisch! Was hatte ich gesagt? Das Bett bleibt wie es ist. Na warte, dafür gibt es mehr als nur eine
kleine Strafe. Ab in den Schrank mit dir."

Sie setzte sich gehorsam in eine Ecke des Kleiderschranks und kauerte sich auf den Boden.

"Dort bleibst du, bis ich dich wieder heraushole. Wir haben heute Abend Besuch, da kannst du versuchen deine
Dummheit wieder gut zu machen. Du tust was ich dir sage und wehe du blamierst mich. Ist das klar Fotze?"

"Ja Herr, ich werde tun was ihr sagt"

Ich trat noch einmal leicht in Richtung Unterleib und schloss dann die Schranktür.
Es war 18 Uhr und Peter wollte um ca. 20 Uhr da sein. Genügend Zeit die Kameras geschickt zu plazieren.
Vor allen Dingen Peter sollte nicht unbedingt mitbekommeen, dass er heute Stargast in Oils Spezial-Porn werden sollte.
Das Anbringen der Kameras verlief vollkommen unproblematisch. Boxengehäuse und Lampenschirme reichten
zur Tarnung vollkommen aus und die Kameras in Analas Zimmer sollte man ruhig sehen können.
Um 19:30 Uhr konnte ich über meinen PC fast jeden Winkel der Wohnung beobachten, egal wann und wo auf der
ganzen weiten Welt. Die Kameras brauchten nicht mal eine großartige Beleuchtung, um noch ein relativ gutes Bild zu zeigen.
Die Aufnahmefunktion am PC eingeschaltet, ein paar Bier im Kühlschrank positioniert und einen Joint vorgebaut,
begab ich mich zu meinem neuen Lieblingsspielzeug.
Als ich die Schranktür öffnete stürzte sie gleich zu boden und leckte mir begierig die Schuhe.

"Entschuldigt Herr, ich werde von nun an alle Aufgaben noch besser erledigen und mein Bestes geben.
Auch wenn ich manches wegen meiner Dummheit falsch machen werde und dafür Strafe verdienen werde.
Bitte gebt mich nicht auf." Sie beugte sich nach hinten und schlug mit der flachen Hand zwischen ihre
Schenkel und schrie auf. Kein Wunder bei der Wucht, mit der sie zugeschlagen hatte.
Wow dachte ich. Ich hatte sie wirklich gebrochen. Ab jetzt war es nur noch meins. Alles meins.
Ein komisches Machtgefühl durchdrang mich und obwohl ich an diesem Tag schon zwei Mal abgespritzt hatte, bekam
ich wieder einen heftigen Steifen.

"Ich habe hier eine Glocke, immer wenn ich sie leute, kommst du sofort zu mir. Verstanden?"

"Ja Herr"

"Du wirst hier in deinem Zimmer knieend warten. Ich hoffe, du bist gut gesäubert und machst mir keine
Schande. Ich will nachher keine Zicken, du wirst tun, was ich von dir verlange und wenn du die Scheisse von
meinem Besuch essen musst, du wirst es ohne zu zögern tun."

"Oh mein Gott" tränen liefen über ihr Gesicht "Ja Herr, natürlich"

Ich holte meinen Steifen Schwanz aus der Hose und rieb ihn in ihrem Gesicht. Dann steckte ich ihn zwischen ihre
gierigen Lippen.

"Los anblasen, übe schon mal für gleich" ich lachte und ohrfeigte sie mehrmals, während sie meinen
Schwanz lutschte.
"Gut jetzt Schlampe, du bleibst hier knieen. Ich werde dem Gast schon mal ein schönes Video anmachen.
Was meinst du, wer die Hauptdarstellerin ist? Eine Nutte mit Namen ... na?"

"Anna?"

Und wieder musste ich sie ohrfeigen. "Anna war mal, du bist jetzt nur noch Anala, oder Loch, oder
Bückstück oder Fickfleisch. Verabschiede dich endlich von einem richtigen Namen du dumme Nutte."

Ich legte ihr die Hundeleine eng an, so dass sie sich erst kurz an die neue Art des Atmens gewöhnen musste.
Die kurze Leine endete kurz unter den Brüsten in einer Halteschlaufe.
Dann kamen die Pony Schuhe über ihre Overknees, welche sie zwang eine deutlich übertriebene, aufrechte Haltung einzunehmen, bei der ihr kleiner Arsch gut präsentiert wurde.
Nun kam noch ein mittelgroßer Butplug inklusive eingearbeitetem Pferdeschweif in den Hintern.
Ich hatte ihn vorher nur ganz leicht mit Spucke eingerieben, deshalb wollte er erst nicht so richtig in das noch ungeübte kleine Arschloch, aber mit ein wenig Gewalt drückte ich ihn hinein, was mit einem lauten Grunzen der Fickstute quitiert wurde.
Ich verließ ihr Zimmer ohne ein weiteres Wort. Es war Zeit das Video im Wohnzimmer anzustellen, es war kurz vor acht.
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  #40  
Alt 07.03.2010, 22:39
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oilofolaz oilofolaz ist offline
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AW: BDSM - Freundin wird zur Sklavin degradiert

Peter war pünktlich. Wir umarmten uns herzlich und ich musste feststellen, dass es mich wirklich freute, den
alten Scheisser endlich mal wiederzusehen.
Als er sich im Wohnzimmer auf den Sessel setzte, bemerkte er in den ersten Minuten Analas Fotzenschlagvideo
gar nicht. Wir fingen mit dem üblichen, wie geht es denn so, was macht der, was macht die Gerede an, als plötzlich ein Schrei aus Richtung Fernseher drang. Anala musste sich mal wieder besonders hart geschlagen haben.
Peters Kopf bewegte sich reflexartig in Richtung Fernseher.

"SM Pornos zum Beginn eines Herrenabends, nicht schlecht Oil. Ich hoffe, du hast auch für die nötige Entladestation gesorgt?"
fragte er in typisch männlicher Spaßmanier.

Er würde sich noch sehr wundern, dachte ich, und konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen.

"Du kennst die Hauptdarstellerin Peter. Guck mal genau hin, wer sich da die Möse versohlt und dann hast du genau einen Versuch es zu erraten."

In diesem Moment kam allerdings auch Analas Gesicht kurz ins Bild, da sie von einem erneut heftigen Schlag mit dem Kopf nach oben zuckte.

"Was is ma das" prustete Peter überrascht heraus, das ist doch deine kleine Anna. Wow, wie hast du sie denn zu dieser Aufnahme überredet?"

"Das ist eine ewig lange Geschichte, jetzt habe ich erstmal Durst"
Ich nahm die Glocke, welche ich auf dem Tisch platzierte hatte und leutete sie.
Sekunden später betrat meine kleine Hure das Wohnzimmer. Sie musste mit den neuen Schuhen scheinbar sehr vorsichtig gehen, um nicht umzuknicken oder zu fallen. Diese Gangart erinnerte irgendwie wirklich ein ein Pony und der Butplug mit dem Schweif tat den Rest. Ein wundervoller Anblick.
Sie erschrak sichtlich, als sie Peter sah.
Sie wurde puderrot und das nicht nur am Kopf sondern ihr ganzer nackter Körper errötete vor Scham.
"Ich präsentiere, meine Hure, meine Leck- und Puztzsklavin, Anala!"

"Na jetzt bin ich baff, wie geil ist das denn. Was für eine tolle Überraschung Oil. Ich hoffe, du lässt mich mehr als nur gucken?"

"Na was für eine Frage, natürlich mein Gutster, du darfst dich heute schön an ihr bedienen. Anala hol Bier aus dem Kühlschrank und bring einen Aschenbecher mit. Peter und ich wollen es uns gut gehen lassen."
Schweigend verließ sie die Stube in Richtung Küche und ich zündete den Joint an.

"Gib mir 5 sagte Peter. Wir schlugen die Hände in der Luft zusammen und freuten uns wie zwei Teenies, die gerade
einen Fuffi auf dem Bürgersteig gefunden hatten. Genüßlich zogen wir an der Tüte und schauten noch ein wenig Analas Selbstpeinigungen zu, als die mit geöffneten Bieren und dem Aschenbecher zurückkam.

"Schön schlägst du dich kleine Anala, freu mich schon meinen Schwanz zwischen deine geschwollenen Lippen zu pressen"
Peter war höchst erregt, das konnte man deutlich sehen. Als Anala zu ihm kam, um das Bier zu übergeben, steckte er ohne
jede Vorankündigung den Mittelfiger seiner linken Haand zischen ihre Schenkel, während er mit der rechten das Bier ergriff
und mir zuprostet.

"Danke alter, für diesen geilen Abend schon mal im voraus" seine linke Hand stieß unrythmisch den Mittelfinger in Analas

Fotze und traff dabei mit den restlichen geballten Finger hart gegen ihre Scham.
Sie stöhnte mehr schmerzhaft als erregt, doch das törnte Peter noch mehr an und er stocherte härter und härter erst mit zwei

und dann mit drei Fingern in sie hinein.
"Loss! Beine breiter du Fickspalte, scheinbar gefällt dir das, feucht wie Hund ist die Schlampe, das wär auch was für meine Doggen Oil. Wenn du Lust hast, bringst du sie mal auf nen Hundefick oder auch mehrere rum. Ich habe derzeit vier junge gut trainierte Rüden, die könnnen jeder locker drei bis fünf Mal hintereinander ihren Schwanz in so einer Büchse entleeren."

"Eine prima Idee, sieh das schon mal als gebongt an" und ich schob ihm grinsend die Tüte rüber.
Er zog die Hand aus Analas Loch, stand auf, inhalierte den süßlichen Rauch der Tüte tief ein, hielt dann Analas Mund mit der verwichsten linken Hand zu und pustete seinen Lungeninhalt mit wucht durch Annas Nase.
Sie prustete und sabberte in Peters Hand.

"Wie ekelhaft du Schlampe. Peter! Das kannst du nicht durchgehen lassen. Gib dem sabbernden Luder eine heftige Ohrfeige"
Peter nahm diese Idee mit Freuden auf und wuchtete sie mit einem Hieb zu Boden.

"Ja was denn, keine Standkraft oder was du Fotze" harschte Peter sie an. Er war jetzt so richtig in seinem Element, das konnte man merken. Er trat ihr mit dem rechten Fuß die Schenkel auseinander.

"Öffnen du Sau. Ich will deine geschundene Fotze sehen."
Anala, auf dem Rücken liegend, von der Situation total überfordert, spreizte die Beine weiter und ließ geschehen.
Peter rammte seine halbvolle Bierflasche in ihre Fotze und begann sie damit auf heftigste Weise zu ficken.
Anala fing an zu heulen und bat nach ein paar heftigen Stößen um Gnade.

"Fickt mich bitte in meinen Arsch, ich kann vorne nicht mehr, es tut so weh." flehte sie.

Ich fasste mir ein Herz, wenn man das überhaupt so sagen darf.
"Hock dich in Hündchenstellung auf den Tisch Anala, dann kommen wir gut an alle deine Löcher"
Peter hatte seinen nicht allzu langen, stark behaarten Schwanz schon in der Hand.

"Darf ich zuerst? Ich muss auf jeden Fall noch ein paar Stöße in ihre Fotze machen, habe ich ihr ja versprochen."

"Geht klar, aber mach sie nicht kaputt, soll ja noch ein wenig halten das Spielzeug."

"Logen Alter" und schon rammte er mit wucht in sie hinein. Er sorgte dafür, dass er mit seinem Becken hart genug gegen ihre

Scham klatschte, um die Schmerzen, die Anala mitlerweile in dieser Region haben musste, nicht milder werden zu lassen.
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