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    Gabis Sexgeschichten Teil 2 – Zwei Leckerbissen zwischendurch

    Dieses Thema wurde 17 mal beantwortet und 4119 mal angesehen.

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      #1  
    Alt 26.03.2010, 23:32
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    Teebär81 Teebär81 ist offline
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    Gabis Sexgeschichten Teil 2 – Zwei Leckerbissen zwischendurch

    Gabis Sexgeschichten



    Teil 2 – Zwei Leckerbissen zwischendurch


    Völlig schlaftrunken sucht Gabi den Weg zum Bad. Noch erschöpft bahnt sie sich den Weg durch ihre Wohnung. Nach der üblichen morgendlichen Mundhygiene, auf die Gabi viel Wert legt, steigt sie noch erschöpft von den gestrigen Ereignissen, in einem Zeitlupentempo in die Dusche. Als sie ihre Wohlfühlwassertemperatur, nach einigen vorerst vergeblichen Versuchen gefunden hat, stützt sie sich mit beiden Armen an der Wand ab und lässt sich von dem warmen Wasser berieseln. Mit geneigtem Kopf genießt sie das Spektakel, welches von der Erdanziehung verursacht wurde. Fallenden Tropfen einer Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff. Wasser in flüssiger Form.
    Diesen Moment genießt sie immer beim Duschen. Zu sehen, wie die verschieden großen Tropfen auf den Boden fliegen und zerschellen. Sich in viele weitere kleine Tropfen nach dem Aufprall teilen und das gleiche Spektakel in einer kleineren Form weiterführen. Es ist ein wunderschönes Spiel der Natur, was die meisten Mensch wahrscheinlich nicht zu würdigen wissen, da sie den Blick fürs Detail verloren haben. Da sie sich nur noch auf die Wesentlichen Dinge konzentrieren und vergessen haben, sich an den kleinen Wundern des Lebens zu erfreuen. Wasser ist ihr Element. Sie liebt einfach diese warme und feuchte Gefühl auf ihrem nackten Körper. Gabi gehört nicht zu den Menschen, die sich mit eiskaltem Wasser, aus kreislaufbedingten Gründen eine Gänsehaut und einen Schock am Morgen antun müssen. Als sie dem herunter prasselnden Wasser nachschaut, fällt ihr Blick auf ihre noch immer vorhandenen Schamhaare. Die Stimme von Sydney über dieses Thema durchfährt ihre Gedanken. Vor Schreck zuckt sie leicht zusammen. Trotz dieses fröstelnde Gefühl stellen sich ihre Nippel auf und werden hart. Gabi weiß nicht, aus welchen Gründen sie Sydney so hörig ist, jedoch mit einer sexuellen Spannung. Es muss eine Kombination aus ihrem perfektem Aussehen und extrem dominanten Art sein, die Gabi völlig devot machen und gleichzeitig ihr Höschen nass werden lassen. Doch dieser Frage kann sie auch zu einem späteren Zeitpunkt nachgehen. Ihr fehlt dazu ihr göttlich gegebener Scharfsinn zu dieser Tageszeit. Zuerst muss das Dickicht verschwinden. Es ist schon sehr viel Zeit vergangen, als Gabi sich das letzte mal komplett im Intimbereich rasierte. In den letzten Jahren zählte nur das Praktische. Nur etwas an den Seiten abnehmen, dass man nicht im Schwimmbad auffällt. Mit Rasierschaum wird der Intimbereich großzügig eingeschäumt. Der Rasierer setzt an und ein relativ großes Stück nackte Haut kommt zum Vorschein, umgeben von wuchernden schwarzen Haaren. Diese Prozedur nimmt ihren Lauf, bis kein Haar mehr in Gabis Schritt zu sehen ist. Mit ihren Fingern gleitet sie über ihren Venushügel. Ein verdammt schönes, sanftes, sinnliches, ungewohntes Gefühl, was sie dabei verspürt. Vielleicht kommt sie doch auf den Geschmack, sich die Muschi regelmäßig blank zu rasieren. Wenn nicht ein paar Tage später immer diese kleinen Pickelchen kommen würden. Jedoch wenn man sich regelmäßig rasiert, gewöhnt sich die Haut an diese durch die Klingen hervorgerufene Hautirritation. Glatt rasiert steigt Gabi aus der Wanne und betrachtet sich im Spiegel. Ein etwas ungewöhnlicher Anblick. Sie muss sich an diesen Anblick wohl gewöhnen. So kommt sie sich völlig fremd und eigenartig vor. Als währe sie wieder ein **** und keine Frau. Jedoch war dieser Anblick auch schamlos im wahrsten Sinne des Wortes. Vielleicht kommt daher das Wort. Ohne Schamhaare zu sein! Ohne Scham seine sexuelle Gier zu zeigen. Zur schau stellen, was man zu bieten hat. Auf jeden Fall fühlt Gabi sich ganz anders. Irgendwie hat sie sich neu erfunden. Als währe sie ein anderer „Schamloser“ Mensch geworden, der ohne Feigenblatt über Gottes Schöpfung
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      #2  
    Alt 26.03.2010, 23:32
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    Teebär81 Teebär81 ist offline
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    AW: Gabis Sexgeschichten Teil 2 – Zwei Leckerbissen zwischendurch

    wandelt. Ohne Schamhaare sah sie verrucht aus, wie ein Pornostar. Ohne Scham gab sie stolz ihr kleines Schatzkästchen ganz offen preis. Sie präsentiert ihre schöne Muschi. Gabi bietet mit dieser Rasur ihre Muschi regelrecht den geilen Schwänzen an. Gabi ist stolz auf ihr aussehen und ihre neu gewonnenes hemmungsloses Sexualleben. Glatt rasiert zu sein impliziert also, dass man zu seiner Sexualität ganz offen steht und es nicht hinter dem Schleier der Scham verbergen möchte. Während sie sich immer noch im Spiegel betrachtet fängt sie an zu grinsen. Mit dieser Rasur hat sie sich emanzipiert. Sie steht jetzt zu ihrer offenen, nicht alltäglichen Sexualität und ihrer körperlichen Schönheit. Bereit für hemmungslose Promiskuität. Gabi hat nichts zu verbergen, ganz im Gegenteil. Durch den Verlust der Scham gewann Gabi unglaublich an Selbstbewusstsein. Ihre Verehrer können jetzt einen unzensierten Blick auf ihr Lust spendende Ritze werfen und durch das Anschwellen ihrer Schamlippen ihre anschwellende Geilheit sehen. Gabi möchte, ihre Sexualität in vollen Zügen ausleben und dazu gehört auch, dass sie von jedem Mann, besonders den hübschen, begehrt wird. Es wird zeit sich buchstäblich ihr Fötzchen an geilen, harten Schwänzen dumm und dusselig zu reiben und von Körperflüssigkeiten verunstaltet zu werden.

    Frauen zeigen gerne was sie haben, wenn sie davon überzeugt sind, dass sie in den Augen Anderer gut ankommen. Makel werden gekonnt mit etwas überdeckt oder retuschiert. Frauen mögen es nicht sonderlich zu kritisch beurteilt zu werden. Das Optische wird von den meisten Männern geradezu unmenschlich begutachtet und oft wird die Persönlichkeit nicht beachtet bzw. vernachlässigt. Schönheit liegt im Auge des Betrachtes und ist daher rein subjektiv zu bewerten. Frauen haben im Allgemeinen Angst, dass sie bei der Beurteilung schlecht abschneiden. Gabi hat jedoch nichts zu verstecken, da sie keine Defitzte besitzt. Jedoch sieht sich Gabi selbst nicht als wunderschön. Sie kennt zwar ihre Schokoladenseite, jedoch auch die ihres Erachtens negativen Bereiche ihres Körpers.

    Eine Tatsache ist jedoch, dass sie eine wunderschöne Frau ist. Das hört sie aber leider viel zu selten. Gabi hat einen Knackarsch, einen schönen flachen Bauch, bei dem sogar ganz leicht die Bauchmuskelpartien zu sehen sind und wunderbare stramme Brüste zieren ihren Körper. Vom Hauttyp gehört sie für eine Europäerin eher zu den dunkleren, was auch an ihren dunklen Brustwarzen zu sehen ist. Passend dazu hat sie eine dunkle lockige Haarpracht, die ihre wilde Leidenschaft repräsentiert. Wie die Mähne eines Löwen. Es ist die Verkörperung ihre ausgeprägten animalischen Urtriebe. Diese Haarpracht verkörpert die in ihr verborgen schlummernde Leidenschaft, die durch Sydney an die Oberfläche getreten ist. Der drang frische, große Schwänze zu erbeuten und sie zu gebrauchen, bis keine Tinte mehr im Füller vorhanden ist. Knurrend wie ein nach Sex hungernder Löwe verabschiedet Gabi sich von ihrem leckeren, nackten Spiegelbild.

    Gabi liegt auf ihrer Couch und ihr Blick weicht nicht von ihrem Handy. Sie wartet auf eine SMS von Sydney. Auf einen neuen sexuellen Auftrag. Auf ein weiteres triebhaftes, fleischliches, jedoch auch leidenschaftliches Abenteuer. Die Zeit ist relativ meinte Albert Einstein. Wenn man ein Ereignis herbeisehnt, kommt es einem vor, als würde die Zeit langsamer vergehen. Wenn man diese Ereignis dann genießt, kommt es einem vor, als würde die Zeit wie ein Wanderfalke im Sturzflug an einem vorbeiziehen. Es gibt wenige Momente, in denen man glaubt, die Zeit würde stillstehen. Wenn man sich zum Beispiel die Blicke zweier aneinander interessierten Menschen sich kreuzen, kann so ein flüchtiger Blick schon eine gefühlte Ewigkeit ausfüllen. Zeit vergeht und das Mobiltelefon bewegt sich nicht. Wie eine Katze ihre Beute fixierte Gabi dieses Handy. In Gedanken verflucht sie erst das Handy, später dann die heiße Blondine. Um sich abzulenken schaltet Gabi das Radio ein. Aus dem Lautsprecher des Gerätes ertönt: „Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich“! Ohne zu zögern schaltet sie das Radio aus. Erbost versucht sie ihre Ablenkung mit




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      #3  
    Alt 26.03.2010, 23:33
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    Teebär81 Teebär81 ist offline
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    AW: Gabis Sexgeschichten Teil 2 – Zwei Leckerbissen zwischendurch

    dem Fernsehgerät fortzusetzen. Auf dem Bildschirm erscheint eine in Lack und Leder gekleidete Frau mit einer Peitsche, die ganz dominant den Befehl gab „ruf mich an“! Auch hier schaltete sie dieses elektronische Gerät ab. Sie dachte nur: ja verdammt, wieso ruft sie mich nicht an. Hat sie mich vergessen, oder gegen ein anderes Spielzeug eingetauscht“? Gabi fühlte sich, als säße sie auf glühenden Kohlen. Sie muss jetzt endlich wieder einen Schwanz zwischen ihre Beine bekommen, oder wenigstens von jemandem geleckt werden. Das Onanieren hat sie in letzter Zeit zu übertrieben und langweilt sie nur noch. Sex hatte sie in den letzten Tagen unterbewertet. Sie braucht unbedingt harten und hemmungslosen Sex. Jedoch wenn sie hier noch ewig auf diese blöde SMS wartet, wird sie vorher noch verrückt und läuft wahrscheinlich noch in der Nachbarschaft Amok. Jedes männliche Wesen, welches sie auf der Straße antrifft wird komplett ausgesaugt. Wie ein Spermavampir wird sie die Gegend unsicher machen. In kürzester Zeit würde sie zum Schrecken der Frauen, die um Sorge um die kostbaren Körperflüssigkeiten ihrer Männer fasst verrückt werden würden. Durch diese verrückte Tat würde sie aber nicht nur ins Fadenkreuz der örtlichen Behörden rücken, sondern würde eine Kettenreaktion auslösen, die bis zum Vatikan seine Kreise ziehen würde. Der Papst würde seine Exorzisten aussenden, um die diabolische Abstrusität in weiblicher Gestallt von den sündigen Gedanken zu befreien. Sie würde mit Blei, Kreuzen, Knoblauch, Weihwasser und Holzpflöcken gejagt werden. Mit diesem möglichen Ende verschwamm ihre Fantasie abrupt. Obwohl sie diese Vorstellung mit dem Schwänzeaussaugen fremder Männer richtig angemacht hatte, turnt sie ein pädophiler Gesandter des Papstes total ab, der ihre Seelen retten will. Eigentlich sollte die Kirche gerettet werden. Vor dem menschenverachtenden Zölibat. Durch ihre Geilheit entstanden immer weitere abstruse Hirngespinste. Als sie wieder den ersten klaren Gedanken fasst, verspürte sie den Drang die Wohnung zu verlassen um die Lösung des Problems herbeizuführen. Um nicht dem Wahnsinn zu erliegen begann sie ihr Jagt nach Sperma, dem Elixier des Lebens, welches Leben spendet. Gleichzeitig machte die Prozedur, die zum erwünschten Effekt führt das Leben erst richtig lebenswert.

    Es war 23.00 Uhr. Die Nacht war also noch jung. Die Wahl der nächsten Lokation war nicht schwer, da sie schon seit Ewigkeiten nicht mehr getanzt hatte, hatte sie schon länger den Wunsch mal wieder eine Disco aufsuchen. Gabi legt sich ein schönes, schwarzes, hautenges Kleid aus Seide, das ihren Schönen Körper gekonnt zu Geltung bringt, aufs Bett. Als sie sich ihre Unterwäsche anschaute und verschieden farbige Kombinationen zwischen BH und Slip gedanklich ausmahlte, entschied sie sich einmal ganz verrucht ohne Unterwäsche das Haus zu verlassen. Schöne große Fische fängt man mit einem geeigneten Köder.

    In der Diskothek angekommen, wird sie sehr freundlich von den Türstehern begrüßt und bekommt promt eine Zahlkarte. Als sie die Disco betritt kommt ihr der moderne Sound entgegen. Der im Herzschlag dumpfe schlagende Bass übertönt alle andere Geräusche um Gabi herum. Diese Musik, welche die jüngeren Generationen in eine Art Trance versetzt, bzw. bei der Aufnahme von diversen Drogen eher diesen Zustand verstärkt. Es ist überhaupt nicht ihre Musik. Sie steht auf den Gitarrensound der 80er und 90er Jahre und nicht auf diesen elektronischen Schrott. Diese Vergewaltigung der Sinne. Diesen akustischer Durchfall mit Aussicht auf einen Magen-Darm-Infekt. Sie gehört zu den glücklichen Seelen, die mit den Stones aufgewachsen sind. Mit Bands, die etwas von ihrem Handwerk verstanden haben.

    Als sie endlich einen anderen Raum mit annehmbarer Musik gefunden hat, wurde sie schon von zwei hübschen Männern, als mögliches Opfer ihrer Begierde, visuell auserkoren. Doch Gabi kam nur der Gedanke auf, wer hier wohl der Löwe und wer das Lamm ist. Sie ist sich sicher, eine Großkatze ist und bleibt eine. Grinsend bewegte sie sich auf die Tanzfläche und versuchte zu Wolfgang Petry widerwillige Tanzbewegungen zu vollziehen. In der Not frisst
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      #4  
    Alt 26.03.2010, 23:33
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    AW: Gabis Sexgeschichten Teil 2 – Zwei Leckerbissen zwischendurch

    eben auch der Teufel Fliegen. Was man nicht alles für sein körperliches Wohlbefinden macht. Den Blickkontakt zu den beiden Männern unterdrückt sie und zeigt somit kein sichtliches Interesse. Diese Taktik geht in vollen Zügen auf. Die zwei jungen Leckerbissen tanzen schon nach dem nächsten Lied in kurzer Distanz von ihr und versuchen beide durch ihren leicht lächerlichen Bewegungen, im Takt der Musik, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Nach einigen Lieder, die alle nicht wirklich besser waren als ihre Vorgänger, sucht Gabi die Bar auf. Mit Wasser will sie ihrer drohenden Dehydration vorbeugen. Schon nach ihrem ersten Schluck, aus der überteuerten Plastikflasche, standen die Lämmer auch schon neben ihrem Baarhocker und Gabi war auf ihre Anmache gespannt. Der kleinere begann das Gespräch. Plump sagte er, dass er Gabi hier noch nie gesehen hatte. Gabi überlegt, ob sie es im leicht oder schwer machen sollte. Die Antwort war nicht schwer, da es ihrer Spalte nach Penetration dürstete. Also werden die Lämmer vor dem Schlachten noch mal gefüttert. Gabi erklärte beiden, dass sie schon seit ewigen Zeiten nicht mehr in einer Diskothek war und nicht gerade begeistert von der Musik ist. Sie stellten sich kurz vor. Der 1,75 kleine, junge Mann heißt Thomas und der ca. 10 Zentimeter größere heißt Sascha. Es entwickelte sich ein oberflächliches Gespräch über Musikgeschmack und diversen Lokations. Basisinformationen über jede Person wurden ausgetauscht und die Männer spendierten ein Getränk nach dem anderen. Da die Männer alkoholische Getränke konsumierten wurden sie immer redseliger. Irgendwann jedoch bringt die Lust auf die Männer Gabi dazu andere Geschütze aufzufahren, um die Prozedur zu beschleunigen und gleich zur Siegerehrung, ohne das lästige Rennen, überzugehen. Ohne groß um den heißen Brei herum zu reden, fragt Gabi, ob die Beiden Männer nicht Lust auf einen Dreier hätten. Die Männer schauten verdutzt, als ob sie ihre Sinne durch den angehobenen Alkoholspiegel ihnen einen Streich spielen. Gabi schaut kurz in die verdutzten Gesichter und nimmt dann die Hand von Thomas und schiebt sie unter ihr knappes, schwarzes Kleid. Seine Hand durchzog ihre Spalte und bemerkte Gabis Geilheit. Durch diese Tat zaubert sie auf sein Gesichte ein breites Grinsen. Sascha beobachtete diesen Vorgang und verstand auch gleich, was Gabi im Schilde führt. Die Lämmer brauchten nicht viel, bis sie überredet wurden mit ihrem Auto hinter Gabi her zu fahren. Das Ziel war Gabis Wohnung.

    Die Wohnungstür ist schnell aufgeschlossen und die Gäste folgten ihr bis ins Schlafzimmer. Gabi legte sich aufs Bett während die Männer noch etwas schüchtern um das große Bett standen und Gabi lüstern anstarrten. „Ich wurde schon lange nicht mehr so richtig verwöhnt“ flüsterte Sie den Beiden zu. „gebt mir wieder das Gefühl eine schöne und begehrenswerte Frau zu sein“. Gabi zieht im liegen ihr Kleid aus und wirft es gegen die Wand des Zimmers. Völlig nackt liegt sie auf dem Bett. Ihr leckerer Körper wird von Sascha und Thomas begutachtet. Gabi spürt die lüsternen Blicke auf ihren Rundungen. Sie streichelt sich ganz sanft über ihre Brüste. „Befriedigt mich“ befahl sie herrisch. Sie spreizt ihre Beine und zeigt ihre völlig blank rasierte Muschi den zwei vor Erregung sabbernden Männern. Gabi fordert die Männer auf, sich auszuziehen. Die Männer kommen der Bitte schnell und ohne Widerrede nach. Ihre steifen Glieder zeigten ihre Bereitschaft Gabi zu beglücken. Sie beschrieb den Männern, wo sie Handschellen, eine Schlafmaske und Pfauenfedern finden. Die suche war schon nach einer sehr kurzen Zeit erfolgreich. Die Männer fesseln Gabi an ihr Bett und setzten ihre die Schlafmaske auf. Beide setzten sich neben Gabi aufs Bett. Rechts und links von ihrem heißen Körper. Thomas beginnt mit einer der Federn Gabis Arme, die am Kopfteil des Bettes angekettet sind, abwärts zu streicheln. Mit diesem Vorgang entlockt er Gabi ein zufriedenes knurren. Die Feder streift gekonnt über die Achseln zu Gabis Brüsten. Sascha vollzieht zeitlich versetzt den gleichen Weg mit seiner Feder. Gabis dunklen Brustwarzen stellen sie auf. Beide Federn umkreisen gekonnt die wohlgeformten Titten. Sanft gleiten sie immer wieder über die samtige braun gebrannte Haut. Gabi genießt in vollen Zügen die weichen Berührungen. Ihr Körper wird heiß. Nicht nur dieses himmlisch leichte streicheln
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      #5  
    Alt 26.03.2010, 23:34
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    Teebär81 Teebär81 ist offline
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    AW: Gabis Sexgeschichten Teil 2 – Zwei Leckerbissen zwischendurch

    machten sie sie geil, sondern auch das Wissen, dass sie gerade von zwei leckeren jungen Männern verwöhnt wird, mit denen sie nachher wilden Sex haben wird. Sie ist durch die Handschellen den Beiden völlig ausgeliefert. Trotzdem hat sie das Gefühl die Situation völlig im Griff zu haben. Thomas Feder gleitet nun von den Brüsten zu Gabis Bauchnabel, den er in immer kleiner werdenden Bewegungen umkreist. Am Bauchnabel Angekommen kitzelt er ganz sanft den Nabel. Gabi lacht kurz laut auf, da sie am Bauchnabel sehr empfindlich ist. Durch diese Reaktion etwas irritiert setzt sich die Feder von Thomas in tiefere Gefilde. Sascha beschäftigt sich immer noch mit Gabis Titten, die er immer wieder abwechselt mit der Feder streichelt. Ab und an leckt er mit seiner Zungenspitze an ihren Brustwarzen und saugt genüsslich an ihnen. Kurz danach täuscht er einen Biss an, in dem er die Nippel mit seien Zähnen umklammert. Vereinzelt zieht er dann ganz leicht die Nippel zu sich oder zwirbelt mit den Fingern an ihnen. Dabei erntet er immer wieder zufriedene Laute von Gabi. Sie genießt dieses Spektakel von zwei Männern gestreichelt und verwöhnt zu werden auf eine devote Art. Die sanften und weichen Federn streifen ganz sinnlich über ihren schönen, durch das Solarium gebräunter Körper. Sie hat eine leichte Gänsehaut verursacht durch die Mischung von einem kitzelnden und streichelnden Gefühl. Durch die Schlafmaske ist ein Sinn von Gabi ausgeschaltet. Die weiteren vier Sinne sind durch dieses Ausschalten des Sehens verstärkt. Sie spürt die leichten Berührungen der Federn, der Zunge oder der Hände viel intensiver als sonst. Thomas Feder streichelt nun ganz Sanft über das Becken zu den Schenkeln, mit denen er sich sehr intensiv beschäftigt. Die Bewegungen der Feder gleiten immer wieder zur Gabis Muschi, ohne sie zu berühren und wieder von ihr weg. Gabi erlebt eine sehr prickelnde Erfahrung, an so vielen stellen des Körpers gleichzeitig verwöhnt zu werden, hatte sie zuvor noch nie erlebt. Sie hätte in diesem Moment nichts dagegen, wenn zwei weitere Männer mit Federn ausgestattet ihr halfen zu einer sinnlichen Extase zu gelangen. Diese Vorstellung wurde nicht weiter ausgeschmückt, da sie immer wieder überrascht war von den sinnlichen Eindrücken und ihrer sehr steil ansteigenden Geilheit. Ihr Körper wird immer heißer. Sie öffnet ganz unbewusst ihre Schenkel und zeigt den Männern den Weg, den ihre Federn nehmen sollen. Jedoch wollte Thomas ihre Geilheit im wörtlichen Sinne noch etwas rauskitzeln. Unbeirrt von den weit gespreizten Beinen beschäftigt er sich beharrlich mit den Schenkeln. Insbesondere mit den Innenschenkeln, die er ganz langsam und sanft mit Auf- und Abwärtsbewegungen bearbeitet. Sascha streichelt nun den ganzen Oberkörper von Gabi. Die Federn wandert ohne System über die obere Hälfte ihres Torsos. Nachdem die Männer die körperlichen Zeichen ihrer Erregung nicht verstanden haben, musste sie dies mit Hilfe der Kommunikation deutlich machen, um sich ihrem Höhepunkt einen Schritt näher zu bringen. Da sich ihr Blut vom Kopf abwärts verteilte, war sie nicht mehr im Zustand eine klaren, grammatisch richtigen Satz zu formulieren. Daher entwich ihrem sinnlichen Mund nur ein „Fickt mich!“ Jedoch machten die Männer weiter, als hätten sie nichts gehört. Gabi wiederholte etwas lauter ihre knappe Äußerung. Thomas meinte nur: „Hab etwas Geduld, du wirst schon noch auf deine Kosten kommen.“ Um der Bitte Gabis etwas nachzukommen legt Thomas seine Feder aus der Hand und beginnt ihre Fotze zu lecken. Er beginnt mit leichten, langsamen und sanften auf- und abwärts züngelnden Bewegungen durch die Schamlippen. Er schmeckt ihren klebrigen Saft. Er schmeckt anturnend und berauschend. Auch der Geruch betört seine Sinne und macht ihn zum wild leckenden Stier. Gabi genießt die feuchte, warme, zuckende Zunge in ihrem Intimbereich während sich Sascha wieder ihren Brüsten widmete. Diese Mal hat er auch die Feder weggelegt und knetet ganz sanft ihre Brüste. Abwechselnd leckt er wieder Beide schönen Wölbungen der Natur. Darauf folgt unregelmäßig wieder das Saugen und das leichte Knabbern an ihren Nippeln. Gabi hat das Denken schon längst aufgegeben und genießt in vollen Zügen ihren naturgegebenen Sexualtrieb. Thomas massiert indessen ihren Kitzler mit seiner glitschigen, flinken Zunge. Die Bereitschaft zum Geschlechtsverkehr machte Gabis Körper durch das Ausstoßen den wohlduftenden Sekrets bemerkbar. Dies ist auch Thomas nicht entgangen. Dieser Duft bringt sein Blut zum Kochen. Testosteron durchströmt im
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      #6  
    Alt 26.03.2010, 23:35
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    Teebär81 Teebär81 ist offline
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    AW: Gabis Sexgeschichten Teil 2 – Zwei Leckerbissen zwischendurch

    erhöhtem Maße seinen Körper. Zwei Finger gleiten in Gabis Möse und wieder heraus. Dies wiederholt er immer wieder. Wie von Sinnen gleiten seine Finger in das ,vor Lust angeschwollene, triefende und nackte, Fötzchen. Ein flutschendes Geräusch begleitet diesen Akt der herannahenden Befriedigung. Gabis Muschi wird immer feuchter und Thomas Finger gleiten immer besser und schneller in die warme, glitschige Vagina. Gabi genießt dieses zweifache Vergnügen mit ihren übrigen Sinnen. Sie gibt sich ganz ihren Emotionen hin und beginnt schamlos laut zu atmen. Ab und an entweicht ihr ein sanftes, anhaltendes Stöhnen. Ihre Sinne spielen verrückt. Gabi wird immer geiler auf die Schwänze der Männer. Das verlangen einen harten Penis in ihrer feuchten Scheide zu spüren wird fast nicht mehr erträglich. Sie will den beiden mitteilen, dass sie jetzt unbedingt ihre Männlichkeit in sich spüren muss, als sie plötzlich etwas schmatzendes neben ihrem Kopf registriert. Es ist Sascha, der seinen prallen Penis mit seiner Hand massiert. Gabi sieht ihn nicht, sie hat ihn nur akustisch vernommen und sich zusammengereimt, was neben sich abgeht. Sie riecht das sinnbetörende Sekret, was aus Saschas Penis, in einer sehr kleinen Tropfen, verlassen hat. Bereitwillig, um den Schwanz oral aufzunehmen, öffnet Gabi ihren Mund. Ganz lässig sagt sie vorher: „Nun aber her mit dem Prachtstück, ich saug ihn dir richtig aus.“ Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern drang Sascha mit seinem prallen Stuck in Gabis warmen Mund ein. Ganz sanft und sinnlich fängt sie an mit ihrer Zunge um seine Eichel zu kreisen, währen sie die Lippen um den Penis schlang. Es fällt ihr schwer, da die Eichel schon vom Blut sehr angeschwollen ist. Kurz lässt sie den Penis aus ihrem Mund gleiten und Leckt ihn mit der Zungenspitze, bis sie dann wieder in den Mund gleiten lässt. Sie verstärkt den Druck ihrer Lippen und bewegt immer schneller ihren Kopf auf und ab. Auch die Zunge und die Finger von Thomas machen immer schnellere Bewegungen. Sie spürt den Höhepunkt auf großen Schritten herannahen. Durch die schönen und vielversprechenden körperlichen Emotionen, werden ihre oralen Bemühungen intensiviert. Jetzt fängt auch Sascha an hörbar tiefer zum Atmen. Er streichelt mit beiden Händen ganz sanft ihren Kopf und ihr Gesicht. Eine Hand rutscht zum Hinterkopf und übt im Rhythmus der Kopfbewegungen einen leichten Druck aus. Es ist ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass Gabi ihr Tempo erhöhen soll. Darauf hin werden Gabis Bewegungen Schneller. Sascha fängt an zu Stöhnen. Gabi kann sich akustisch auch nicht mehr zurückhalten. Von ihr entweichen nasale Laute, da sie mit dem Mund mit Saschas Lümmel beschäftigt ist. Thomas reagier auf diese Lustlaute, in dem er die Geschwindigkeit und die Intensität seiner Finger so steigert, dass schnelles, flutschende Klatschen zu kören ist. Gabi ist kurz vor dem Orgasmus und streckt Thomas ihr Becken entgegen. Er drückt es wieder aufs Bett und hält seine Bewegungen bei. Gabis Körper fängt an zu zucken und Thomas hält trotzdem seine Finger- und Zungenbewegungen im gleichbleibendem Tempo. Plötzlich erreicht Sie ihren Höhepunkt und ihr ganzer Köper bebt vor emotionalen Explosionen. Heftig bricht der Orgasmus über sie herein. Thomas spürt ihre Muskelkontraktionen in ihrem Unterleib. Gabi lutscht, auf dem Höhepunkt ihrer Erregung und darüber hinaus, wie wild an Saschas Penis. Wie von Sinnen lutscht sie an diesem prallen Rohr.
    Immer wieder gleitet der Schwanz zwischen ihre engen Lippen, bis er sich in vier intensiven Stößen in ihrem Mund entladet. Gabi schmeckt das warme Sperma auf ihrer Zunge. Mit Hochgenuss schlingt sie es herunter. Hungrig nach einer weiteren sexuelle Explosion ihres Körper sagt sie: „Ich bitte um den nächsten Schwanz, den ich leer machen darf.“ Schon flutschen Thomas Finger aus ihr und sie spürt eine Bewegung auf dem Bett. Es hat ein Positionswechsel stattgefunden. Sascha und Thomas tauschten die Rollen. Gabi spornt Sascha an: „Ich hab dir gerade deinen Kleinen verwöhnt, nun lass mich spüren, wie flink deine Zunge sein kann. Bring mich zu einem weiteren Höhepunkt und noch viel weiter!“ Kaum hat sie ausgesprochen, schon spürt sie Saschas Zunge, wie sie die komplette Muschi ertastet. Wie ein Blinder sich seinen Weg durch einen unbekannten Raum durchtastet, fährt sie Zunge an jede Stelle der feuchten Ritze. Thomas kniet neben Gabis Kopf und hat schon ohne sie angefange
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      #7  
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    AW: Gabis Sexgeschichten Teil 2 – Zwei Leckerbissen zwischendurch

    seinen Schwanz zu stimulieren. Auch das hat Gabi wieder schnell mitbekommen. Darauf meint sie: „Hey, lass mir noch was übrig in deinem Kolben.“ Schon spürt sie den harten Schwanz auf ihren Lippen. Ihre Zunge umkreist und erforscht den Penis. Sie gleitet von der Eichel über den Schaft bis zu den Hoden. Alles wird sinnlich wahrgenommen und mit der Spitze der feuchten Zunge ertastet. Sascha nimmt einen schwarzen Dildo, den er vor dem Sex in Gabis Zimmer gefunden hat und führt in ihr ein. Diese Handlung kommt für Gabi sehr unerwartet und sie zuckt deswegen leicht zusammen. Der leichte Schock löst sich aber schnell in Wohlgefallen auf und sie nimmt sichtlich gerne den Dildo in sich auf. Ihr Becken rutscht immer wieder den Stößen von Saschas Hand entgegen. „Stoß mich härter“, schreit sie zu Sascha hinunter. Die Peniserkundung hat ein Ende genommen. Gabi schiebt ihre Lippen über den Prachtschwanz. Sie saugt einige Sekunden ganz zärtlich an der Eichel, bevor sie mit rhythmischen Bewegungen immer wieder den Penis von Thomas in ihrem Mund gleiten lässt. Sie verstärkt schon am Anfang den Druck ihres Mundes um den Schaft und drückt beim hinaufgleiten immer mit der Zungenspitze gegen den Penis. Als Saschas Penis sich wieder erholt hat, tauscht er den Dildo gegen seinen Schwanz ein. In kürzester Zeit steht dieser, wieder Bereit für sein Dasein auf der Welt. Er gleitet erst ganz sanft in Gabis feuchte Spalte und beginnt mit langsamen, leichten Stößen. Die Geschwindigkeit und Intensität der Beckenbewegungen nimmt immer mehr, von dem einen auf den anderen Moment, zu. Sein Penis gleitet kontinuierlich in und aus der Möse. Gabis Möse wird wieder feuchter und dadurch werden die Sexgeräusche immer lauter.

    Gabi genießt es wieder mal so schön von einem Penis stimuliert zu werden. Dieses schöne warme reiben im Innern ihres Körpers, dass ihren Verstand vernebelt und ihre menschlichen Triebe in eine Art Rausch versetzt. Schweiß perlt von ihrer Stirn. Der Penis gleitet wieder in ihre Fotze. Am liebsten würde sie diesem geilen und hemmungslosen Treiben beobachten, jedoch sind ihre Arme immer noch ans Bett gefesselt und ihre Augen verbunden. Der Penis fühlt sich unglaublich gut in ihr an. Schweiß tropft von ihrer Stirn. Sie versucht mit ihrem Becken den Stößen von Sascha entgegen zu wirken, um behilflich zu sein, den Schwanz tief und schnell in sich zu versenken. Die drei Personen beginnen immer heftiger an zu Atmen. Das Atmen wird zu einem lang gezogenen keuchen. Ein leckerer süßlicher Geruch liegt in der Luft. Schwitzende Körper bewegen sich im Einklang miteinander. Jeder mit dem Ziel einen körperlichen Höhepunkt zu erreichen und diesen so lang wie möglich zu genießen. Das Keuchen wandelt sich in ein Stöhnen, welches immer länger und lauter wird, bis Sascha seinen Penis aus Gabi nimmt und ihr auf ihre saftende Möse wichst. Sein Sperma spritz in drei Schüben auf ihr glatt rasiertes Fötzchen. Vom Kitzler bis zum Damm hat er seinen Lustsaft verteilt. Die schöne Muschi ist jetzt verziert mit großen, klebrigen, weißen Tropfen. Völlig zufrieden und sichtlich erschöpft, legt Sascha sich auf die andere Seite des Bettes und beobachtet im Liegen, das weitere Treiben. Thomas stöhnt auch so heftig, wenn es aus ihm gleich herausspritzen würde. Ruckartig unterlässt Gabi ihre Blasekunst. Sie entfernt sich von seinem Penis. Thomas ist von dieser Geste überrascht. „Was soll das“, fragte er Gabi. Darauf meinte sie nur „Wenn du kommen willst, dann in oder auf meiner Möse“! Vor lauter Geilheit macht er sich auf den Weg zwischen Gabis Schenkel. Kurz hielt er inne und betrachtete die Sauerei. Ihre Spalte war total vollgewichst von Sascha. Kurz machte sich ekel über den Saft eines anderen bei ihm bemerkbar. Gabi dachte sich schon so etwas und befiel ihm, den Saft mit seinem Penis noch mehr auf ihrer Möse zu verteilen, bevor er eindringen darf. Durch seine Geilheit überwindet er seinen Ekel vor der Reviermarkierung eines anderen männlichen Wesens. Er greift nach seinen Penis und lässt ihn durch die Spalte flutscht. Hoch und runter. Ein zweites und auch ein drittes mal, bis der ganze Saft gut verteilt war. Dann dringt er, ohne die Genehmigung von Gabi abzuwarten, in ihre Möse. Er war unheimlich geil, da Gabi kurz bevor er seinen Saft entladen hätte, aufhörte ihn oral zu stimulieren. Wie ein junger Stier in der Brunftzeit, fickt er Gabi. Die ihn immer wieder verbal anfeuert und ihm befehlt sie härter
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      #8  
    Alt 26.03.2010, 23:36
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    AW: Gabis Sexgeschichten Teil 2 – Zwei Leckerbissen zwischendurch

    und schneller zu stoßen. Er vollzieht einen unglaublichen ausdauernden Energieakt. Gabi ist so geil von dieser ganzen Situation geworden. Besonders erregt sie der Dirty Talk mit dem sie Thomas immer weiter anfeuert. Gabi nimmt ihre Füße hoch und legt sie auf Thomas Schultern ab. Der Winkel hat sich verändert, doch nicht die Intensität von seinen Stößen. Gabi spürt den herannahenden Orgasmus. Mit vollem Hochgenuss konsterniert sie sich auf die herannahenden Wellen der positiven Gefühle. Wie drei aufeinander folgenden Implusionen ihres Körpers empfand sie den heftigen Höhepunkt. Jetzt wollte sie nur noch ruhig die letzten Empfindungen, sowie das entspannende und befriedigende Gefühl nach dem Orgasmus genießen, jedoch ist Thomas nicht fertig. Wie wild ist er immer noch mit Gabis Möse beschäftigt. Darauf sagt sie etwas erbost: „ich gebe dir genau dreißig Sekunden, wenn du dann nicht abgespritzt hast, musst du das Spiel mit deiner Hand zu Ende spielen.“ „Dreh dich um, ich komme von Hinten viel schneller“, erwiderte Thomas. Widerwillig drehte sich Gabi auf den Bauch. Dies ist gar nicht so einfach, da ihre Arme an das Bett gefesselt sind. Die Handschellen schneiden in ihr Fleisch. „Beeil dich, die Handschellen verursachen mir Schmerzen“. Thomas positioniert seinen Schwanz. Er nimmt Gabi mit beiden Händen fest am Becken und beginnt mit den üblichen Bewegungen. Sein Blick ist auf Gabis geilen Hintern gerichtet. Er beobachtet, wie sein Glied wieder und wieder in Gabis nassen Spalte verschwindet. Gabi will, dass er so schnell wie möglich kommt. Sie schiebt jetzt immer wieder ihr Becken ihm entgegen. Sie spürte nichts mehr, da ihre Muschi schon zu feucht ist. Sie bräuchte jetzt eigentlich noch etwas Ruhe, wenn sie heute Nacht noch mal beglückt werden möchte. Endlich begann Thomas an zu stöhnen. Der Sex wurde immer schneller. Das Becken klatscht immer heftiger an Gabis Po. Mit einem griff packt er seinen Penis und wichst sein Sperma auf Gabis geilen Hintern. Das klebrige Gemisch fließt zur Gabis Poritze. Dort sammelt sich das Zeug und fließt, über ihren Anus und ihre Muschi, bis es tropfenweise sich auf dem Betttuch verewigt. Die Tropfen werden immer seltener und immer dickflüssiger. Teilweise spinnen die Tropfen Fäden von Gabis Körper auf das Bett. Es ist ein Anblick der Götter, dachte der völlig erschöpfte und nach Atem ringende Mann, hinter ihr. Er betrachtete noch einige Zeit sein Kunstwerk, bevor er dann völlig ermattet auf das Bett, neben Gabi, niedersank. Das gefällt Gabi ganz und gar nicht. „Hast du nicht etwas vergessen! Ich bin noch gefesselt“!

    So hatte sich das Gabi vorgestellt. Zwei junge, schöne und knackige Männer verwöhnen ihre Möse. Zum Dank lutscht sie dafür ihre Schwanze restlos bis auf den letzten Tropfen aus. Das Sperma zwischen ihren Beinen störte sie nicht im geringsten. Sie ist nicht eine von der Frauen, die immer die Romantik nach dem Liebesspiel zerstören, indem sie nach den Taschentüchern greifen und sich damit ihre Möse trocken reiben. Guter Sex ist dreckig und hinterlässt Spuren. Man muss die Körpersäfte lieben lernen, erst dann kann man den Sex richtig hemmungslos genießen. Sonst zerstört der Hygienewahn die entspannende Phase nach dem Akt. Diese Phase gehört auch zum Liebesspiel. Sie verspürt das Bedürfnis zu Kuscheln und sich an die Jungs zu reiben. Jedoch ist sie viel zu erschöpft um dies umzusetzen.

    Die Nacht war noch jung und Gabis Sexgier noch lange nicht gestillt. Alle drei Menschen lagen verteilt mit gebührendem Abstand voneinander auf dem großen Ehebett. Alle waren erschöpft von dem Kraftakt der fleischlichen Begierde. Jeder sinnierte und spielte das gerade Erlebte noch mal auf einer inneren Leinwand ab. Sex ist nicht die schönste Nebensache der Welt, sonder für Gabi ist der Sex ihr Lebensinhalt. Geboren um zu ficken!
    Ein Job kann einen auf eine andere Art und Weise Befriedigung verschaffen, er reproduziert aber nicht die menschliche Rasse und bringt einem nicht auf eine emotionale Mondlandung. Das erste was Gabi, nach dem Aufwachen und das letzte vor dem Schlafen, denkt ist Sex.
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      #9  
    Alt 26.03.2010, 23:37
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    AW: Gabis Sexgeschichten Teil 2 – Zwei Leckerbissen zwischendurch

    Das Handy gibt einen Signalton von sich, den Gabi im ersten Moment nicht registriert. Als sie dieses Geräusch endlich zuordnen konnte, greift sie nach dem Handy auf ihrem Nachttisch. Sie öffnet die SMS. Sie ist von Sydney. Kurz und bündig stand dort:

    Hallo geile Maus, ich erwarte dich Morgen um 18.00 Uhr an der Hauptstraße, vor dem Einkaufszentrum. Dort wo die Nutten immer auf ihre Freier warten. Zieh dir Klamotten an, die zu einer Prostituierten passen. Sei kreativ!!! Ich werde dich nicht persönlich abholen. Spiel deine Rolle als Nutte gut. Kiss Sydney

    Fin
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      #10  
    Alt 27.03.2010, 00:08
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    AW: Gabis Sexgeschichten Teil 2 – Zwei Leckerbissen zwischendurch

    ja ist dir wie immer gut gelungen mach weiter so

    lg darkangel
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