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    Mittelalterliches Fest

    Dieses Thema wurde 35 mal beantwortet und 7798 mal angesehen.

    Antwort
     
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      #21  
    Alt 12.08.2010, 12:33
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    Xandir Xandir ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    Eine sehr schöne Geschichte. Ich bitte schon darum das Du sie weiterschreibst.
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      #22  
    Alt 31.08.2010, 17:31
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    anke anke ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    In der Nacht

    „Boooahh, bin ich froh, dass wir fertig sind“
    Aufseufzend schob Anita den ledernen Geldbeutel und die Abrechnungen zu Jochen rüber, streckte sich und stellte die schmerzenden Füße weit unter den roh behauenen Holztisch..
    Sperrstunde war längst vorbei, die letzten halb angesoffenen Besucher hatten Jochen und seine Leute mit sanftem aber nachdrücklichen Zwang aus dem Zelt bugsiert und dann hatten sich die 4 an die Abrechnung gemacht, während die anderen Marketenderinnen, gestandene Weibsleute um die 50 herum, die Tische abwischten und die Krüge spülten.
    „Eins muss ich dir aber sagen“
    nahm Anita den Faden wieder auf und schaute Jochen herausfordernd an
    „Eure Bier -Kühl und Zapfanlage ist vom modernsten und feinsten, die Industriespülmaschine für die Gläser und Krüge da hinten, hinter den alten Holzfässern getarnt, absolut Stand der Technik, nur euer Abrechnungswesen mit den handgeschriebenen Zetteln, das ist Steinzeit; da muss das Mittelalter erst noch kommen.“
    Rainer grinste vor sich hin. Gedankenverloren rieb er seinen immer noch etwas angeschwollenen Finger.
    „Ja was meinst denn, wir können doch nicht im historischen Zelt der Marketenderinnen mit Wlan und PDA hantieren, auch wenn das Ding dann in einer handgeschnitzten Holzkiste verstaut ist“
    „Na ja ich hät da schon so ein paar Ideen....“
    „Gut, lass uns nächste Woche darüber reden, stell was zusammen. Geld zum Investieren ham mer, nicht zuletzt wegen eurer Vorstellungen heute am Tag, recht ordentlich.
    Dank euch auch dafür“
    „Na ja, hat uns doch auch Spaß gemacht, oder nicht, Rainer?“
    fragte Melanie und lächelte schelmisch.
    „Joo, Spaß zum laut raus schreien“
    brummte dieser und lutsche noch mal über seinen Finger.
    „Och du, nu dramatisiere nich so“
    Anita beugte sich zu dem großen Landsknecht rüber und hauchte ihm ein Küsschen auf die Backe
    „Böse?“
    „Nee, ach wo, ich machs nur ein bisschen dramatisch, damit ich nachher nen Grund hab, dir ordentlich den Hintern zu versohlen, vorher....“
    „Vorher???“
    Anita ruckte mit gespieltem Entsetzen zur Seite
    „ja vorher und wenn du dann nicht ordentlich spurst, auch danach“
    grinste sie Rainer an.
    Jochen und Melanie wechselten einen schnellen, zufriedenen Blick. Die Freundin hatte sich offenbar aus ihrer trüben Stimmung gelöst, gut so.
    „So isses, und da fang ich nu gleich mit an“
    Rainer stand langsam auf und nahm Anita behutsam am Oberarm, führte sie aus dem Zelt.
    Im Halbdunkel des frühen Morgens standen die beiden neben einander.
    „Bist heute Nacht mein Mädchen?“
    fragte der groß gebaute Mann leise und schüchtern. Anstelle einer Antwort schmiegte sich Anita, lieb und verlangend schauend, an ihn.....
    Na dann werden wir die liederlichen Weibstücke mal etwas ran nehmen, so dass ihnen die Flausen vergehen“
    Jochens Stimme schallte recht laut über den Platz. Er hatte Melanie derb im Genick gepackt und zerrte sie hinter sich her.
    Mit einer schnellen Bewegung streifte er ihr dieses sackartige Gewand aus Leinen von den Schultern, drehte sie, so, dass er ihren blanken Schoß und die großen schweren Brüste im Mondlicht bewundern konnte. Mit einem Kälberstrick band er ihr mit einer fließenden Bewegung die Handgelenke auf dem Rücken fest.
    Rainer beeilte sich, nachzukommen. Er zog Anita das Gewand über den Kopf, ließ seine Hände leicht und zärtlich über ihren Busen gleiten, drückte die kleinen festen Brüste, spielte an den nicht nur durch die kühle Nachtluft steifen Nippel, dann band er auch ihr die Handgelenke hinter dem Körper zusammen.
    „Auf ihr liederlichen, Reinlichkeit ist angesagt“
    Melanie kicherte erwartungsvoll, Anita schaute etwas hilflos vor sich hin.
    Rainer griff nach einer alten, abgeschabten Ledertasche, hängte sie über die Schulter.
    Die beiden Männer führten ihre Gefangenen nun durch die menschenleere Budengasse. Anita war es, so völlig nackt, und nicht in der Lage, sich bei Bedarf zu bedecken, nicht recht wohl in ihrer Haut. Eine leichte Gänsehaut überzog sie, andrerseits erregte sie die Tatsache, hier mitten auf dem Marktplatz splitternackt herumgeführt zu werden. Ein Kribbeln zwischen den Beinen verstärkte ihre erwartungsvolle Spannung nur noch mehr.
    Plötzlich huschte eine dunkle Gestalt zwischen den Buden hervor.
    „Edle Herren, habt ihr noch einen kleinen Schluck für einen halb verdursteten....“
    „verschwinde, du hast vorhin schon eine Maß aufs Haus von mir bekommen“ brummte Jochen unwirsch.
    Die Gestalt schlängelte sich geschickt an ihm vorbei, um die nackten Frauen begaffen zu können. Besonders an Anita blieb sein Blick lange und lüsternd hängen, musterte sie von oben bis unten.
    „Quacksalber geh, oder ich tret dir in den Ar.....“
    knurrte nun auch Rainer ungehalten, stellte sich dabei vor Anita auf.
    Diese war aber schon erbleicht, dann schoss ihr das Blut ins Gesicht.
    Dieser als Quacksalber verkleidete Mensch war bei ihnen in der Firma Disponent. Na toll !!
    „Na, na, werter Herr Soldat“
    der Quacksalber wich vorsichtshalber ein paar Schritte zurück
    „Ich könnte auch bezahlen“
    lockte er, hinterhältig grinsend
    „Ich habe da eine Tinktur aus Schlangenhaut und Krötenschleim, die ist hervorragend zum Enthaaren geeignet. Schaut das andere Weibstück an, besser könnt ich nicht werben....“
    „Du, ich helf dir gleich“
    Nun stellte sich auch Jochen vor seine Partnerin auf, verdeckte sie
    „Na,na,nicht so unfreundlich. Ich meins doch nur gut, Haare auf der Zunge sind doch nichts.“
    Rainer schnaufte laut und vernehmlich durch, der Quacksalber wich weiter zurück.
    „Oder wenn der Herr Soldat dann halt gerne im Gebüsch ruht und die junge Maid mal einen Nacht ihre Ruhe haben will, ich hät da ein Pülverchen aus Schlangenhaut, in`s Getränk gemengt und..“
    Er streckte den beiden schmierig grinsend den gestreckten Zeigefinger hin, winkelte ihn dann langsam ab.
    Mit einer blitzschnellen Bewegung war Rainer bei dem Troll, seine Hand fuhr vor, packte den Burschen an seinem ledernen Wams und schüttelte ihn derb durch. Dann gab er ihm einen tüchtigen Schubs. Der Quacksalber stürzte nach hinten zu Boden, rappelte sich aber sofort auf und verschwand unter weiterem Beschimpfen in der Dunkelheit der Budengasse.
    Melanie lache leise auf
    „Hast ihn erkannt, den Deppen?“
    fragte sie Anita. Diese nickte betreten.
    „Mach dir keinen Kopf. Fest ist Fest, das weiß der sehr genau und Details sagt man hier nur einmal, dann war man mal Gewand träger. So und nun weiter mit euch, die Nacht ist kurz genug“
    Jochen schob Melanie vor sich her, die beiden anderen folgten schweigend.
    Als sie um die Ecke bogen, blieb Anita erschrocken und abrupt stehen. Ihr schwante fürchterliches:




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      #23  
    Alt 31.08.2010, 17:43
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    anke anke ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    Mitten auf dem Marktplatz stand ein großer hölzerner Zuber, in dem die Marktweiber am Tag ihre Wäsche gewaschen hatten, mitten im Mondlicht.

    „Oh nein“

    „Oh doch !! Und es wird dir gut tun nach dem vielen Bedienen im stickigen Zelt, wirst sehen“

    Rainer schob sie energisch weiter.

    Derweil hatte Jochen seiner Melanie den Strick abgenommen und diese stieg gerade in den Zuber.

    Das Wasser ging ihr bis zu den Hüften. Langsam und genussvoll tauchte sie tiefer.

    „Wart, ich muss sie erst losbinden, mit Fesseln kommt da keine rein, zu gefährlich“

    Vorsichtig beugte sich Anita über den Holzrand

    „Isses nicht kalt da drin?“

    Das fröhliche

    „Ihhh wo denn“

    hörte sie bereits nicht mehr. Rainer hatte sie von hinten gepackt und eh sie sich versah, über den Zuber gehoben. Seine Hände öffneten sich, Anita versank aufkreischend im Wasser. Die anderen lachten unterdrückt.

    Pusten kam sie wieder hoch, spuckte das Wasser aus, aber dann, ja dann...

    „Da ist tatsächlich angenehm, ah, tut gut“

    musste sie zugeben.

    „Ja aber du sollst hier nicht kuren“

    Rainer angelte nach ihr, zog sie wieder aus dem Bottich. Melanie stieg gleich mit aus.

    Die beiden Männer griffen nach den Kälberstrickten und wenig später hatten die jungen Frauen die Handgelenke vorne zusammen gebunden.

    Rainer öffnete seine Ledertasche. 2 riesige, flauschige Badehandtücher aus Mikrofaser kamen zum Vorschein, hüllten die beiden nassen Frauen wenig später ein.

    „Ja ja, echt Mittelalter“

    neckte Anita ihren Rainer, der sie sorgsam, aber mit lüsternden Blicken abfrotierte.

    „Ssccht aber auch“

    Er führte sie zurück ins Halbdunkel. Dort, zwischen 2 Buden war ein großer dicker Balken über die Wände gelegt, daran baumelte an einer eisernen Kette ein Haken, eine Feuerstelle dachte Anita, als sie die Konstruktion genauer ansah.

    Rainer drängte sie sanft unter den Haken, dann nahm er ihre zusammengebundenen Handgelenke und hakte sie hoch über ihrem Kopf ein. Anita musste schon auf den Zehenspitzen stehen, sie spürte sofort das Ziehen in ihren Armgelenken.

    Wenig später wurde Melanie ihr gegenüber an den gleichen Haken gehängt. Die beiden Landsknechte schlüpften aus ihren Kleidern, stiegen in den Bottich.

    „Ahhh, tut das gut“

    keuchte Jochen wohlig auf.

    Anita starrte in das keine 5 Zentimeter vor ihr entfernte Gesicht von Melanie. Sie spürte die Brüste der Freundin an ihren noch halb nassen Oberkörper reiben, drückte automatisch dagegen. Ihre Blicke trafen sich, sie sah die hochkochende Lust in den Augen der Freundin, rang mit sich.

    Bisher hatte sie noch nie etwas mit einer Frau gehabt, aber die ganze Situation, hier auf dem Fest, auf dem dunklen Marktplatz splitternackt angehängt, die Spiele am Tag, hielten sie in einer latenten, sich langsam aber sicher hochschaukelnden Erregung. Sie wurde immer geiler und damit hemmungsloser, kecker.

    Leicht beugte sie sich etwas vor, Melanie kam ihr sofort entgegen, presste nun auch die Hüften an die nackte Freundin, tief sahen sich die beiden in die Augen, eh sie fast gleichzeitig die Lippen öffneten.

    Anita schmeckte die andere Frau, sog ihren Duft ein, ihre Zungenspitze schellte vor, traf auf Melanies, umspielte deren leicht geöffnete Lippen, dann berührten sich die Lippen, sie öffnete beide verlangend weit den Mund, spielten mit der Zunge der anderen.

    Oben am Haken suchten sich Hände, fanden sich Finger, verschränkten sich ineinander, die Hüften pressten sich verlangend gegeneinander.

    „Schau dir das an“

    Rainer stupste Jochen an, der sich gedreht hatte und die Umgebung wachsam im Auge behielt.

    „Kaum hängste die Weibstücke zum Trocknen auf, schon lesbeln se miteinander“

    „Ja was willste denn??? Sind halt Liederliche.......“



    „Autsch“

    Anita zuckte schmerzhaft zusammen, fast hätte sie Melanie in die Lippe gebissen.

    Rainer drängte sich, splitternackt und patschnass, von hinten verlangend an sie. Er hatte ihr einen recht festen Klaps mit der flachen Hand auf die eine Hinterbacke gegeben, sozusagen als Rache für den Biss am Mittag....

    Nun aber ließ er seine Finger zart über ihren Hintern wandern, drückte ihn liebevoll, zog mit den großen Händen die Pobacken leicht auseinander, strich über die Ritze, erkundete das Poloch, um dann von hinten mitten zwischen den Schenkeln auf Erkundungstour zu gehen.

    Anita seufzte erwartungsvoll auf, sie löste sich von der Freundin, drückte nun ihrerseits nach hinten an den nackten Mann, fühlte nicht nur seine Hände an ihrem Po....

    Fast unbewusst öffneten sich ihre Schenkel, sie reagierte auf die tastenden Fingerspitzen an ihren Liebeslippen, genoss das Suchen nach ihrer Klit, wurde bereit und wieder, wie schon einige Male an diesem Tag, feucht.

    Mit einer schnellen Bewegung hatte sie Rainer etwas angehoben und mit den Handfesseln aus den Haken genommen. Zwei weitere, zielstrebige Griffe, der Kälberstrick fiel zu Boden. Rainer drehte sie mit einer Hand zu sich herum, angelte mit der anderen Hand nach dem großen Badetuch.

    Dann drückte er ihr sanft auf die Schulter.

    „So nun kommt das Wunschkonzert“ verkündeter er halblaut und gut gelaunt.

    „Häää?“

    „ Na du wirst nun ein Ständerchen blasen“

    grinste er, drückte weiter auf ihre Schulter. Anita verstand nun, langsam sank sie vor ihm in die Hocke, kauerte dann mit weit gespreitzten Oberschenkeln auf den Fersen vor ihm, während er das Badetuch um seine Hüften und sie herum legte, an der Seite verknotete.

    Jochen hatte derweil Melanie vom Haken genommen, er winkte dem Freund aufmunternd zu, eh er den Arm um die Freundin legte und mit ihr im Dunkel der Budenstadt verschwand.

    Anita musterte sein gutes Stück gierig, es wippte bereits leicht direkt vor ihrem Gesicht hin und her

    „-chen ist gut“

    murmelte sie zufrieden, dann umfasste sie das recht ansehnlich lange und dicke Teil spielerisch mit der Hand, fuhr sanft nach hinten zur Wurzel, nahm die Haut damit etwas zurück, entblößte die empfindliche Spitze.

    Ihre Zunge schnellte zwischen den Lippen vor, leckte um die Eichel, umkreiste sie spielerisch, eh sie die Lippen spitzte und Rainers gutes Stück langsam und bedächtig tief in den Mund aufnahm.

    Mit den Zähnen reizte sie den empfindlichen Schaft vorsichtig, grinste in sich hinein, als Rainer im ersten Impuls zurück zucken wollte, dann aber von außen beide Hände um ihren Hinterkopf legte und sie damit vor und zurück dirigierte.

    Sie massierte den zuckenden Schaft mit den Bewegungen Ihrer Lippen, umspielte die feuchte Eichel mit flinkem Schlag ihrer Zungenspitze, reizte den Großen Mann damit bis zur Unerträglichkeit.

    Aber auch sie ließ das erregenden Spiel mitten im Halbdunkel auf dem Marktplatz nicht kalt. Längst war ihre rechte Hand nach unten geglitten, hatte den Weg zwischen den weit gespreizten Oberschenkeln zur Muschi gefunden, rieb sanft und verlangend über die bereits wieder feuchten Lippen, suchte den kleinen empfindlichen Knubbel, fand ihm massierte mit den Fingerspitzen leicht darüber, währen die sich mit der Linken an Rainers Hüfte festklammerte.

    Plötzlich zuckte der Landsknecht zurück, glitt aus ihrem Mund. Erst dachte Anita, ihr Spiel hätte ihn bereits über die Grenze seiner Lust gebracht, dann aber erstarrte sie erschrocken unter dem Badetuch und lauschte bewegungslos und mit angehaltenem Atem.

    „haahh, Quacksalber, was treibt dich zu so früher oder auch später Stunde noch um?“

    Rainers Stimme klang wenig freundlich, eher drohend und ein wenig gepresst.

    „Oh nichts weiter, werte Herr Soldat. Ich genieße die Stille der Nacht. Aber was treibt Ihr hier mitten auf dem Marktplatz, wenn die Frage nicht unschicklich ist??“

    „Ich nehme ein Bad in der Menge“

    knurrte Rainer gereizt.

    „Ah ja, jetzt, wo Ihrs sagt...., Aber wo ist Eure liebreizende Begleitung, das schlanke Fräulein vom Busch?

    „Die hab ich auch schon ne ganze Weile nicht mehr gesehen“

    „Ja ja, die liederlichen Weibsleut, unstet halt, und verfressen“

    kommentierte der Quacksalber hämisch grinsend.

    „Hmmm, hast wahrscheinlich recht, dann bekommt sie vermutlich gerade den Hals nicht voll genug…..“

    Rainer faltete die Hände knapp unter dem Rand des Badetuches über dem Bauch.

    „Aber nun füssel dich, Quacksalber, eh ich dir den Hals noch umdreh!“

    Erschrocken keuchte der andere auf, wich vorsichtshalber einen Schritt zurück, dann verschwand auch er im rückwärtigen Dunkel der Buden.

    Rainer wartete, aufmerksam lauschend, noch eine Weile, dann öffnete er das Badetuch, half Anita in die Höhe.

    „Komm, wir verdünnisieren uns, eh der noch mal hier aufkreuzt.“
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      #24  
    Alt 04.09.2010, 13:05
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    Beiträge: n/a
    Blinzeln AW: Mittelalterliches Fest

    Hallo Anke,

    bin noch unregistriert, aber das wird sich gleich ändern,

    Geniale Geschichte! Hoffe das die noch so weitergeht. Oder gibt es Euch wirklich ??? Wenn ja muss ich sagen sind wir in der falschen Mittelaltertruppe. Hätte da nämlich auch so ein nimmersattes liederliches Wesen an meiner Seite, dem eine solche Behandlung Freude bereitet. Kann ja in Hirschhorn heute abend nach Euch Ausschau halten :-)
    Mach weiter so
    André
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      #25  
    Alt 06.09.2010, 15:24
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    loneleygirl13 loneleygirl13 ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    Hi, die Geschichte ist echt geil!!! Bin gespannt, wie es weiter geht...
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      #26  
    Alt 18.09.2010, 21:11
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    Hitchi0187 Hitchi0187 ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    die geschichte ist der hammer hoffe sie geht bald weiter konnte nicht aufhören zu lesen
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      #27  
    Alt 22.09.2010, 10:28
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    anke anke ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    Arm in Arm schlenderten die beiden, immer noch nackt und ihre Kleidung in der Hand, zurück Richtung Landsknechtlager. Rainer hatte die ominöse, abgeschabte Ledertasche über die Schulter gehängt und trug das große Badetuch.
    Als sie um die letzte Ecke bogen, blieb Rainer wie angewurzelt stehen

    „Verdammter Mist, immer die beiden, und dabei wollt ICH mit dir da hin“

    Man hörte die Enttäuschung seiner Stimme deutlich an. Anita lugte vorsichtig ums Eck :

    Melanie war splitternackt am Pranger festgemacht, Jochen stand, ebenfalls nackt, dicht hinter ihr, hatte sie fest an den Hüften umfasst und stieß mit dem Becken rhythmisch in sie rein.

    „Ohhh“

    „Ja siehste jetzt, was ich meine??“

    Rainer wollte Anita gerade zur Seite ziehen, da bemerkten sie einen weiteren, nächtlichen Besucher bei der Gruppe!

    Der Quacksalber kam mit einer Bierbank aus dem halb offenen Zelt geschnauft und stellte die dann sorgfältig vor dem Pranger auf. Rainer sagte etwas halblaut zu ihm, der nickte bestätigend mit dem Kopf, dann stieg er auf die Bank. Wenig später rutschte sein Beinkleid nach unten.

    Gebannt starrten die beiden Beobachter auf die Szene im fahlen Mondlicht:

    Der Quacksalber hielt nun seinen bereits halbsteifen Lümmel Melanie spielerisch vors Gesicht. Dadurch, dass diese mit dem Hals im Pranger eingeschlossen war, waren ihr Kopfbewegungen nur teilweise möglich. Dennoch streckte sie die Zunge weit raus und versuchte, seinen Schwanz damit zu berühren. Dann aber bekam sie ihn langsam zwischen die Lippen geschoben. Anita sah deutlich, wie sich durchatmete und dann den Schwanz tief in den Rachen aufnahm, danach den Mund um den sicherlich bereits pulsierenden Schaft schloss.
    Während Melanie nun von ihrem Hauptmann von hinten durchgestoßen wurde, blies sie hingebungsvoll dem Mann vor ihr einen runter . Dieser hatte nun ihren Hinterkopf mit den Händen umfasst und sich somit dicht an sie herangezogen. Jetzt pumpte auch er immer wilder mit den Hüften mit.

    Anita hatte die Hand von Rainer losgelassen. Die Szene auf dem mitternächtlichen Marktplatz ließ sie beileibe nicht kalt. Nicht nur wegen der kühlen Nachtluft standen ihre Nippel wie kleine Türmchen von ihren Brüsten ab, Als sie mit der Handfläche mehr gedankenverloren über die ziehenden Kugeln strich, die Nippel dabei rieb, durchflutete sie ein wohliger, gut bekannter Schauer.
    Aber heute musste sie nicht, wie in der letzten Zeit so oft, mit ihrer Lust selber fertig werden, nein, heute hatte sie einen Mann aus Fleisch und Blut an ihrer Seite. Sie ließ ihre rechte Hand leicht nach unten hängen, dann tastete sie nach seinem guten Stück. Die Beobachtungen schien den Mann neben ihr absolut nicht kalt zu lassen, sie schloss ihre Hand zur Faust, rieb und massierte sein gutes Stück leicht aber bestimmt, kraulte die feste Haut weiter hinten.

    Rainer keuchte wohlig auf, drängte sich an sie, dann flüsterte er:

    „Komm, lassen wir die drei und genießen den kleinen Rest der Nacht“

    „Was hat der Jochen dem Quacksalber wohl gesagt?“ überlegte Anita

    „Na das ist einfach“ grinste Rainer schelmisch in sich rein

    „ja?“

    „Na, dass er die Bierbank später wieder wegräumen muss sonst bekommt er Ärger mit ihm“

    Anita prustete unterdrückt in sich rein, dann ließ sie sich von dem großen Mann mitziehen.

    In einer dunklen Ecke hinter dem Zelt breitete Rainer das große Tuch auf dem staubigen Boden aus, dann kramte er in seiner Ledertasche:

    „Den Ersatzkälberstrick hab ich auch noch“ brummte er und sah sich nachdenklich um.
    Dann zog er Anita zu sich runter.

    „Komm, leg dich so hin wie beim Test in unserem Vereinsheim“ verlangte er mit leicht bebender Stimme.

    Lächelnd legte sich Anita auf den Rücken, winkelte die Unterschenkel an und umfasste von innen her mit den Händen ihre Fußgelenke.
    Mit wenigen Bewegungen hatte ihr Rainer diese mit seinen beiden Kälberstricken jeweils links und rechts zusammen gebunden, fest, aber nicht zu einschneidend. Dann richtete er sich auf, packte die Ledertasche und schob sie ihr unter den Hintern. Zufrieden munterte er sein Werk.

    Anita lag mit erhöhtem Unterleib, durch die umklammerten Fußgelenke weit geöffnet, vor ihm, sah ihn mit glitzernden Augen erwartungsvoll an, aber nicht nur die Augen glitzerten im Halbdunkel...
    Sie war für Rainer bereit

    Dieser ließ sich nun vor ihr langsam auf die Knie sinken, dann beugte er sich nach vorne.

    „AAHHH, ja, mach weiter“

    keuchte Anita lustvoll auf, als sie seine Zungenspitze an ihren Schamlippen entlang gleiten spürte.
    Langsam und genussvoll nahm Rainer Besitz von ihrem feuchten Geschlecht,schleckte an den gespannten Oberschenkelinnenseiten entlang hoch zur Körpermitte und am anderen Schenkel wieder nach außen weg, dann sog er tief den betörenden Duft der Frau vor sich ein, eh er sie weiter mit der Zungenspitze verwöhnte. Als seine Zunge sanft und nachdrücklich ihren Kitzler umspielte, er den kleinen empfindlichen Knubbel zwischen Zunge und unterer Zahnreihe rieb und reizte, begann sich Anita hemmungslos keuchend zu bewegen.
    Rainer presste nun sein Gesicht noch tiefer in ihre Muschi, leckte wie wild in den Innenseiten der empfindlichen Liebeslippen entlang und genoss die hochkochende Geilheit.
    Ihn selber ließ die Sache beileibe nicht kalt, sein bestes Stück war bereits knallhart, immer wieder mal ließ er seine Rechte drüber wandern, rieb sich etwas aus Vorfreude.
    Dann aber richtete er sich entschlossen auf und senkte sich auf die vor ihn liegende Frau herunter. Mit der Hand setzte er seinen Pfahl mitten bei ihr an ,dann glitt er leicht in sie hinein.

    Anita fühlte, wie er sie weit ausfüllte, riss die Augen keuchend auf und drängte sich ihm verlangend entgegen.
    Rainer begann nun, sie mit festen Stößen zu nehmen, stieß tief in sie hinein, zog seinen Pint bis fast ganz raus, um ihn dann erneut in sie zu rammen. Anita nutzte auch die wenigen Bewegungsmöglichkeiten, die ihr blieben, spielte mit ihren Muskeln, umschloss den Mann in ihr fest, rotierte mit den Hüften, stieß, soweit es möglich war, lustvoll dagegen.

    Rainer hatte sich über ihr abgestützt, sein Mund suchte ihre Lippen. Anita keuchte mit bereits trockenen Mund halblaut vor sich hin, erwiderte das geile Spiel seiner Zunge an ihren Lippen, züngelte ihrerseits in seinen Mund.
    Rainer pumpte weiter in sie, beobachtete dabei, wie sich das schöne Gesicht der jungen Frau unter ihm vor Lust verzerrte, genoss die Situation und damit auch die eigene Geilheit. Dann löste er sich plötzlich von ihr, rollte sich zur Seite.
    Mit zwei schnellen Griffen hatte er die Kälberstricke gelöst, sich auf den Rücken gelegt:

    „Komm, reit mich fertig“
    forderte er mit vibrierender Stimme.

    Anita ließ sich nicht zweimal einladen. Sie rappelte sich auf und dann senkte sie ihren heißen, vor Lust pochenden Unterleib auf den vor ihr liegenden Mann ab, nahm seinen zuckenden Schwanz wieder tief in sich auf.

    Mit beiden Händen griff sie sich an die Brüste, traf sich dort mit Rainers Pranken, die die wippenden Hügel ebenfalls durchwalken wollte und dann gab sie mit ihren Hüften den Takt vor, nagelte und fickte den unter ihr begrabenen Mann hart und leidenschaftlich durch.
    Immer wieder hob und senkte sich ihr Unterleib, verschaffte den beiden immer größere Lust.
    In Anita begann sich alles zusammenzuziehen, ihr flimmerte es vor den Augen, sie ließ ihrer Geilheit freien Lauf, stieß mit offenen Mund keuchend immer schneller zu, krallte ihre Hände in Rainers Handgelenke, dann.....

    „AHHHRRRGGGggggggggg“

    Laut hallte der Lustschrei durch die Nacht, aber das war den beiden egal.

    Selber aufgurgelnd schob Rainer seine Partnerin von sich runter, wand sich vor Gier.
    Wieselflink war Anita bei ihm, kniete vor ihm nieder und griff nach den zuckenden Schwanz. Einige schnelle Griffe mit der Hand am Schaft entlang von vorne nach hinten, gespitzte Lippen, eine wild züngelnde Zungenspitze an der empfindlichen Spitze …..

    Rainer krümmte sich zusammen, keuchte, wischte den Schweiß aus dem Gesicht, biss sich auf die Lippen, um nicht auch noch loszuröhren, und ergoss sich dann endlich und gewaltig.

    Tief durchatmend zog er seine Partnerin an sich, angelte nach der restlichen Decke, zog sie über sie beide.

    Zufrieden schnurrend kuschelte sich Anita dicht an den großen Mann. Wenig später waren ihr nach einem langen, anstrengenden Tag und dieser Nacht die müden, aber sehr zufrieden schauenden Augen zugefallen.

    Mittwoch Morgen, die mittelalterliche Budenstadt war längst wieder abgebaut und in diversen Containern fürs nächste Stadtfest sorgfältig verstaut, das liederliche Treiben von Landsknechten und Marketenderinnen hatte ein vorläufiges Ende gefunden.

    „Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich“

    gut gelaunt stand Anita in der Tür zu ihrem und Melanies Büro. Diese trank gerade einen Becher Kaffe mit dem Disponenten. Sie musterte die Freundin mit großen Augen.

    Anita hatte ein bauchfreies, dünnes, weißes Top an, das sich nicht die Mühe macht, den fehlenden BH zu kaschieren, dazu einen kurzen, schwarzen Minirock und, wie Melanie mit einem sicheren Blick auf die Füße der anderen Frau feststellte, High Heels mit so 12 cm bleistiftdünnen Absätzen.

    Fuß-und Fingernägel waren in einem hellen Rotton passend lackiert, die langen blonden Haare frisch vom Friseur gerichtet und Gesicht und Augenpartie mit einem perfekt, aber unaufdringlich aufgetragenen Make up gerichtet. Was aber kein noch so gutes Make up richten konnte, war der liebe, zufrieden glitzernde Blick ihrer braunen Augen.

    Als sich Anita auf ihren Drehstuhl nieder ließ, saugten sich die Augen den Disponenten an einen kleinen, kirschroten Stoffdreieck zwischen ihren Schenkeln fest. Sie bemerkte lächelnd den Blick:
    „Hallo Quacksalber. Na, alles gut überstanden??“

    Langsam kam Melanie hinter ihrem Schreibtisch hoch, umrundete ihn, zog die Freundin in die Höhe, hielt sie dann auf Armlänge vor sich.

    Dann zog sie Anita an sich drückte sie fest:

    „Willkommen zurück in der Welt“

    Ende
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      #28  
    Alt 22.09.2010, 12:43
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    Anke........... *Daumen hoch!!!!!
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      #29  
    Alt 23.09.2010, 18:32
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    AW: Mittelalterliches Fest

    Auch von mir ein steil nach oben gerichteter Daumen
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      #30  
    Alt 23.09.2010, 20:03
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    Auch von mir ein steil nach oben gerichteter Daumen
    was anderes wirst du auch nicht nach oben richten können

    anke, einfach richtig geile geschichte, da richtet sich beim lesen was auf


    lg
    tom
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