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    Mittelalterliches Fest

    Dieses Thema wurde 35 mal beantwortet und 7798 mal angesehen.

    Antwort
     
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      #1  
    Alt 07.07.2010, 12:08
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    anke anke ist offline
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    Mittelalterliches Fest

    Melanie Kmoch sah mitleidig zu ihrer Kollegin hinüber. Sie teilte sich mit Anita Berger seit 3 Jahren das Büro in einer kleinen Spedition im Kraichgau und kannte die attraktive 35jährige somit recht gut.

    Seit der Trennung von ihrem langjährigen Lebensgefährten vor einigen Monaten war Anita verbissen und in sich gekehrt. Die einst so fröhliche junge Frau neigte nun zur Streitsucht und fuhr aus nichtigem Anlass sofort aus der Haut.
    Nicht immer einfach die Zusammenarbeit, aber Melanie sah des lieben Friedens willens halt darüber hinweg.
    Nun aber sah sie mit Sorge, dass das sonst so perfekte Make-up nachlässig aufgetragen war, und sie
    beobachtete, wie Anita gedankenverloren an ihrem Fingernagel kaute, während sie einen Frachtbrief am Rechner ausfüllte.

    „Anita?“

    „Was willst du jetzt schon wieder?“

    wurde sie unwirsch angefahren. Melanie nahm allen Mut zusammen,stand auf und setzte sich dann direkt gegenüber an Anitas Schreibtisch.

    „Du, hör mir einfach mal zu und gift mich später an ok??, der alten Freundschaft wegen???“

    „Von mir aus, aber mach zu, ich will fertig werden und nach Hause, brauch hier keine Beratung“

    „Das genau ist dein Problem mein Schatz. Du fährst auf direktem Weg nach Hause, hockst dann auf dem Sofa, brütest vor dich hin und 2 Flaschen Wein später haust dich in die Falle.
    Und so siehst am nächsten Morgen auch aus, wenn du hier zur Arbeit erscheinst. Du hast dich richtiggehend eingekapselt, lässt dich jetzt auch noch gehen, seit dein Scheich dich verscheucht hat...“

    Ich bin nicht dein Scha...“

    Anita beendete den laut und aggressiv angefangen Satz nicht, sie starrte wortlos die Freundin an.

    Dann schloss sie das Bearbeitungsprogramm. Als sie wieder aufsah und die etwa gleich alte Frau vor sich mit ihrem freundlichen, aber deutlich sorgenvollen Gesichtsausdruck erblickte, füllten sich die braunen Augen übergangslos mit Tränen.
    Wortlos legte Melanie ihre Hand auf den Unterarm der Freundin.

    „Was soll ich denn machen? Ich bin zu ihm hier runter in den Süden gekommen, und mit der Trennung habe ich meinen ganzen Bekanntenkreis verloren, ich häng hier mutterseelenalleine rum, die, die mich noch kennen wollen sind Paare oder haben ****er, da bin ichs fünfte Rad am Wagen. In meinem Alter in die Disco, da ham se letzthin Oma an der Türe zu mir gesagt, da hab ich mich gleich wieder rumgedreht und ...“

    Anita angelte in ihrer Handtasche nach einen Tempo, putzte geräuschvoll die Nase, dann fuhr sie fort

    „damit du es weist, heut morgen hab ich dem Chef meine Kündigung gegeben“

    Aufmerksam und immer alarmierter hatte Melanie zugehört, nun unterbrach sie den Redeschwall mit einem lauten

    „Papalapapp!!! und Ruh ist jetzt aber. Du bist einsam, dir fehlt ein Kerl, ders dir ordentlich und regelmäßig besorgt und die Spinnerei mit der Kündigung kannst mit einem Wort rückgängig machen. Die wollen dich eh nicht gehen lassen und den kleinen Rest regeln wir beide in den nächsten 2 Tagen , glaub mir einfach“

    „Wie soll so was denn gehen ? Wunder gibt es nur bei Pilcher“

    Melanie nickte lächelnd

    „Ich erinner mich, du bist da gar nicht so prüde, du magst doch Bondage und solche Spielchen oder war das ein Irrtum?“

    Anstelle einer Antwort wurde Anita puderrot und putzte erneut geräuschvoll die Nase.

    „Na also, dann haben wir das doch geklärt. In der nächsten Woche ist das mittelalterliche Stadtfest, da bin ich als Gewandträgerin mit dabei und wir suchen noch Teilnehmerinnen, die Damenwelt ist etwas dünn vertreten....“

    „Bei welcher Gruppe marschierst den mit?“

    Anitas Neugier war geweckt

    „Melanie grinste schelmisch

    „Bei den Marketenderinnen, als liederliches Weibstück“

    „Aha, der breiten Hüfte wegen“

    kicherte Anita und wich geschickt dem anfliegenden Textmarker aus.

    „Na also, lachen und stänkern geht bereits wieder, der Rest kommt auch noch ins Lot. Du kommst heute Abend direkt mit, ich stell dich vor und rückwärts raus kannst dann immer noch“

    Gottergeben nickte Anita. Na gut, wenn sich Melanie schon so anbot, und sooo viel Auswahl in ihrem Privatleben hatte sie bei leibe nicht. Gehen konnte sie immer noch, aber andererseits, wann war das letzte Mal eine Männerhand zwischen ihren Schenkeln auf Enddeckungsreise gegangen?
    Na, lieber nicht darüber nachdenken, sonder mal schauen, ob es nicht was wär, so als liederliches...

    „Gut, ich komm mit“

    Melanie nickte, die Sache war entschieden.

    „Dann mach dein Carnet fertig. Abflug um 17 Uhr gleich von hier aus.

    Etwa 2 Stunden später tauchten die beiden jungen Frauen im Hinterraum einer Gaststätte, dem Vereinsheim der Stadtwache, auf, und wurden mit großem Hallo von den anwesenden Männern begrüßt. Einige probierten gerade ihre historischen Uniformen, das Gewand an, ließen sich dabei nicht weiter stören.

    Melanie steuerte auf einen fast 2 Meter großen muskelbepackten und tief gebräunten Hühnen zu, der gerade eine lederne Hose über seinen Boxershorts zerrte.

    „Anita, Jochen, der Oberst der Stadtwache“

    stellt Melanie die beiden vor.

    Jochen ließ seine Lederhose los, griff derb, aber doch liebvoll in Melanies halblange pechschwarze Haare, zog ihr den Kopf ins Genick und küsste sie dann wild in den Mund. Betreten sah Anita dem geilen Spiel der beiden Zungen zu. Gerne hätte sie mit der Freundin getauscht... aber sie erhielt nur einen freundlichen Blick und einen Handschlag, dann verschwanden die beiden Arm in Arm im hinteren Raum.
    Wieder einmal stand sie verloren und einsam rum. Gerade, als sie sich rumdrehte und mit entschlossenen Schritten zur Tür ging, kamen die beiden wieder.

    „Wart doch noch einen Moment“

    Jochens Stimme klang halblaut, sympathisch, gar nicht arrogant oder herrisch.
    Zögernd drehte sich Anita rum, blieb stehen.

    „Mel hat mir gesagt was da so ansatzweise schief läuft.Willst mit uns mitmachen, ich erklär so in etwa den Umfang, dann kannst dich entscheiden?“

    Jochen machte ein fragendes, freundliches Gesicht, Anita nickte wortlos, unsicher.

    „Also wir sind die Stadtwache und haben auch einige Marketenderinnen im Tross, nicht viele, aber einige liederliche Weibsleut gibt es schon. Und wir spielen mittelalterliches Leben auf dem Fest, 3 Tage lang. Da geht es aber auch derb und deftig zu, das musst du vorab wissen“

    Anita hörte aufmerksam zu

    „Und außerdem haben wir noch 2 kleine Hobbys, das eine ist unser Bierzelt, wo die Marketenderinnen bedienen und wir uns alle zusammen mit dem Gewinn im Herbst einen schönen Ausflug gönnen, da wird, je mehr die Weibsleut sehen lassen, umso mehr umgesetzt....“

    „Und das zweite Hobby?“

    fragte Anita. Jochen grinste schelmisch

    „Na ja da werden die liederlichen Weibsleut auf offenen Markt in den Pranger gestellt oder peinlich verhört, das spricht der Schultes Strafen aus, die öffentlich vollstreckt werden, und dann das beschwerliche Wachestehen in der brütenden Sonne.....“

    „mit anderen Worten : Ihr vögelt euch dann nachts so durch“

    stellte Anita trocken fest.

    „So isses. Und die liederlichen tragen logischerweise keine Wäsche, nur das grobe Sackleinengewand“

    „Ja dann..“

    „Gut, dann wollen wir mal zur Frischfleischbeschau und Gewandprobe schreiten, du musst alles ablegen und auf dem Fest darfst du keine neumodischen Sachen tragen: Uhr, Ringe, lackierte Nägel und so“
    Die anderen Männer hatten inzwischen ihre Hosen und Jacken angezogen, da und dort kniff und zwickte der Wams seit dem letzten Jahr kräftig. Sie setzten sich an die Tische, Jochen aber winkte die beiden Frauen nach vorne.
    „Dort hin, stellt euch nebeneinander auf und dann zieht euch bis auf die Haut aus,Mel fängt an“

    befahl er.
    Melanie lächelte der Freundin aufmunternd zu, dann stellte sie sich neben sie. Langsam zog sie ihr Shirt über den Kopf, zeigte einen dunkelblauen BH, der mit einem Griff nach hinten aufgehakt wurde. Ein Raunen ging durch den Raum.

    „Wasn los Männer, schon alles vergessen seit letzten Jahr oder könnt ihr keine 85C mehr sehen?

    Melanie streckte den sonst schlanken Körper wollüstig, dann fuhren ihre Hände nach unten zum Knopf an der Jeans. Etwas mühevoll streifte sie die hauteng sitzende Hose über einen schon etwas breiten, aber festen Po, zeigte einen ebenfalls dunkelblauen String Tanga kurz her, eh sie diesen auch abstreifte und fallen ließ. Auf Jochens Handbewegung hin öffnete sie die Oberschenkel leicht.
    Nicht nur Anita, auch die Männer starrten auf eine blitzblank rasierte Spalte.
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      #2  
    Alt 07.07.2010, 12:09
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    anke anke ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    „So ist brav, mein Mädchen“

    brummte Jochen

    „noch die Halskette und die Uhr weg und dann ist Anitas an der Reihe“

    Diese hatte bereits bei der Stripvorstellung der Freundin ein längst vergessenes Kribbeln zwischen den Schenkeln verspürt. Zu ihre peinlichen Verwunderung standen die beiden Nippel durch BH und Kleiderstoff aufreizend steif ab. Wortlos griff sie nach hinten, zog den Reißverschluss ihres braunen weit geschnittenen, kurzen und ärmellosen Sommerkleides nach unten, streifte die Träger über die Schultern und ließ des Stoff zu Boden gleiten. Nur in einem pechschwarzen engen Tanga und BH präsentierte sie sich.
    Einige pfiffen ,von hinten keuchte jemand
    „Auf ,mach weiter“

    Anitas Hände glitten zu den Hüften, hakten sich in den schmalen Bund links und rechts ein, dann zog sie mit einem energischen Ruck den Slip nach unten, stieg barfuß heraus, um mit einer gleitenden Bewegung den Frontverschluss des Halters aufzuknippsen. Ein kurzes Zusammenziehen der Schultern, der Halter fiel nach vorne runter.
    „Nicht schlecht! Komm dreh dich mal langsam um die eigene Achse!
    Forderte Jochen mit vibrierender Stimme.
    Gerne gehorchte Anita, drehte sich mit leicht gespreizten Beinen, zeigte einen braunen, kurz geschnittenen Busch über ihrer Scham.
    „Welche Größe?
    „70 B“
    „Klein, aber rund und fest“ stellte Jochen nach einem prüfenden Griff an ihre Bälle fest. Seinen Fingerspitzen strichen abwechselnd links und rechts über die steinharten Nippel, reizten sie.
    Anita biss sich auf die Unterlippe, schloss die Augen, als Jochens Hand langsam an ihrem Bauch nach unten glitt,in dem kurzen Schamhaar verweilte,die Härchen dort zupfte.
    „Unangenehme? Soll ich die Hand wegnehmen?“
    Anita schüttelte stumm den Kopf, öffnete die leicht verschleierten Augen wieder. Jochen sah sie nachdenklich, wissend, an und nickte ihr aufmunternd zu:
    „Das wird schon was.... leg dich mal mit dem Rücken hier auf den Tisch“
    Sie rutschte mit dem blanken Po auf die Platte eines recht massiven Holztisches, Jochen schob ein paar der historischen Gewänder zur Seite, dann legte sich Anita rücklings hin, wartete ab.
    Ihr Busen hob und senkte sich, sie fühlte die hochkochendes Erregung zwischen den Schneckeln, den sich bildenden Feuchtefilm..
    „So, und nun mach mal ein Hohlkreuz, umfass deine Fußgelenke mit den Händen, aber von innen her“
    wurde sie aufgefordert.
    Nur zu gerne gehorchte sie der Anweisung, winkelte die Unterschenkel an, griff nach ihren Fußgelenken und öffnete sich damit weit und lustvoll unter den gebannten Blicken der Männer. Diese Stellung war ihr sehr gut bekannt, meist aber in Verbindung mit Gelenkmanschetten...

    Jochens Hand wanderte unendlich langsam streichelnd von den Brüsten beginnend über den Rippenbogen zum Bauch und dann- endlich – zu ihrem Schamberg. Leicht strichen die Fingerspitzen über die empfindliche, heiße Haut ihre Muschi, umkreisten den Kitzler, kratzten darüber, um sich dann ganz und besitzergreifend auf die Möse zu legen.

    „Aahhhh“

    Anita reagierte auf die Reizungen mit rollenden Hüften, leise mit halb offenen Mund keuchend.
    Sie konnte weder ein Zusammenzucken noch den leisen Aufseufzer unterdrücken. Bereits jetzt zeigte sich den ein oder andere Schweißtropfen am Haaransatz auf ihre Stirn.

    Nun legte er auch die linke Hand auf ihren Körper, strich wieder leicht und prüfen über die harten Nippel, an den Vorhöfen entlang und dann hoch bis zur Halsbeuge. Langsam strich er mit dem Mittelfinger über ihre halb offenen Lippen, drückte ihn behutsam in ihren Mund. Anita öffnete die Zahnreihen noch etwas mehr, züngelte dann kurz an dem hingestreckten Finger, ehe er die Hand wegnahm.
    Jochens andere Hand bewegte sich derweil leicht, glitt über die nasse, heiße Fläche, strich und massierte das geile Fleisch. Mehr als ein mal winkelte sich sein Mittelfinger ab, tauchte durch die bereitwillig hingehaltenen äußeren Liebeslippen, aber jedes Mal, wenn sich Anita ihm verlangend entgegendrückte, streckte er den Finger wieder.

    „Schhhtt, morgen auf dem Fest“
    versprach er ihr und nahm dann seine Hand ganz weg.

    „Ich denke mal, unsere neue Kollegin hat den Eingangstest mit Bravour bestanden, sie wird ein hervorragendes liederliches Luder, ein Weibstück, abgeben und sich und uns viel Spaß bereiten.
    Ist jemand dagegen, sie in unserer Gruppe aufzunehmen?“
    Allgemeines Kopfschütteln, zustimmendes Brummen der Männer, Melanie strahlte die Freundin aufmunternd an und ganz hinten murmelte einer der Stadtwachen, ein großer dicker Landsknecht halblaut:

    „Wannd die nit nimscht, schlaah ihh dir an de Ranze nah, Oberscht“

    Alle lachten, auch Anita, diese plötzlich gut gelaunt und sehr erleichtert...

    „Gut, das will ich nu nicht riskieren, Rainer.“
    Und an Anita gewand:

    „Wir werden dich zuerst tief gebeugt an den Pranger stellen und dann, wenn die Gäste genügend lange gegafft haben, gehst du im Zelt bedienen. Also denk dran, dass die Sandalen passen, sonst wird das Fest für deine Füße zur Hölle. Der Rest findet sich,wir spielen nicht nach Plan, sondern aus dem Gefühl heraus.




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      #3  
    Alt 07.07.2010, 16:27
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    MichaelSchmitz
     
    Beiträge: n/a
    AW: Mittelalterliches Fest

    WEITER !!!!!!!!!!!!!!
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      #4  
    Alt 08.07.2010, 13:00
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    martin999 martin999 ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    Das ging ja gut los, bitte weiter schreiben...
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      #5  
    Alt 08.07.2010, 16:00
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    anke anke ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    Am Tag

    Die beiden Frauen verabredeten sich bei Melanie zu Hause. Anita kam in normaler Bekleidung und zog dann dort erst das Gewand an. Ein prüfender Blick von Melanie, nichts neumodisches mehr am Körper? Ok und ab in das Vergnügen. Sie selber war genauso wie die Freundin nur mit einem sackähnlichen „Kleid“, unter dem beide Frauen splitternackt waren, und Sandalen bekleidet. Um ihre Hüften hatte sie noch einen geflochtenen ledernen Gürtel geknotet.

    Hinter den Kulissen des Lagers wurden sie bereits von Jochen erwartet. Er küße zuerst Melanie, dann griff er Anita fest in die Haare und zog ihr den Kopf in den Nacken. Besitzergreifend und fordernd legte er seinen Mund auf ihre Lippen und suchte ihre Zungenspitze. Nur zu gerne züngelte Anita zurück, genoss dieses Gefühl, begehrt zu werden. Aufatmend trennten sich die beiden, Melanie lächelte schelmisch.
    Jochen zog zuerst bei ihr, dann auch bei Anita des eh schon weiten Ausschnitt etwas nach vorne und schaute in aller Ruhe von oben ins Gewand auf die nackten, Baumelden Brüste und dann weiter nach unten zum Bauch. Jetzt war klar, die beiden hatten außer den Sandalen nur das Gewand an. Jochen nickte zufrieden.

    „Auf geht’s, ihr beiden, Melanie geht sofort zum bedienen, da hocken schon die ersten Schluckspechte im Zelt, und Anita kommt zum Aufgeilen der Kundschaft vorm Zelt an den Pranger“
    Er winkte Rainer zu:

    „Nimm sie mit und ihr beide macht eine Schau draus, Anita, keine Bühnenvorstellung, ganz natürlich verhalten und kreischen“
    Er nickte ihr aufmunternd zu.

    Mit einem nun doch etwas mulmigen Gefühl ging diese neben dem großen Landsknecht in seinem historischen Gewand zum Vorhang. Rainer überragte sie gut 20 cm.
    Kaum waren die beiden draußen vor dem Zelt, als er ihr hart in den Nacken griff, sie etwas schüttelte und dann lautstark das Brüllen anfing:

    „Du Flittchen, du verdorbenes. Mich bestehlen wollen, während du mir deine Dienste anbietest. Dir werd ich helfen, ich steck dich zu Belustigung des Volks an den Pranger, da kannst über deinen Schandtat nachdenken.“
    *Übergangslos ließ er ihr Genick los und versetzte ihr einen derben Klaps auf den Hintern.

    „Auatschhhhh“

    Anita kreischte erschrocken auf. Es war ein schon recht derber Klaps gewesen, die Hinterbacken juckten. Dann aber drehte sie sich wieselflink herum, grinste ganz kurz Rainer an, streckte die Rechte blitzschnell vor und dann schloss sich Ihre Hand fest zur Faust im Schritt des deutlich größeren und kräftigeren Mannes.

    „Agggghhhh“

    Rainer brauchte sich wenig Mühe zu geben, den Schmerzschrei zu schauspielern......
    Er entwand sich ihren Griff, packte sie von hinten an den Oberarmen, hob sie an und schleppte die inzwischen mit den Füßen tretende und zappelnde Anita in Richtung Pranger.

    „Weisstück liederliches, dafür kommst breitbeinig festgeschnallt ran und alle halbe Stunde heb ich dir das Gewand über die Hüften und versetzt dir einen Hieb auf den Arsch“

    drohte er lautstark an.
    Das Treiben der beiden hatte, noch verstärkt durch das laute Lachen der anderen Landsknechte, bereit genug Aufmerksamkeit erregt. Neugierig waren die ersten bereits stehen geblieben, verfolgten mit geil glitzernden Augen den Verlauf. Hier war ja richtig was los, die junge Frau würde einen ungehinderten Einblick unter ihr Gewand bieten müssen und wenn sie es tatsächlich auch noch über die Hüften hochgehoben bekommen würde......
    Gut 10 Besucher, Männlein wie Weiblein drängten sich vor dem Pranger zusammen.
    Rainer hielt Anita mit dem Arm um die Hüfte geschlungen fest, klappte mit der anderen Hand das große dicke Holzjoch in einem quietschendem Scharnier zurück.

    „Leg ganz genau mittig die Handgelenke und den Hals in die Aushöhlung, sonst bekommst wunde Druckstellen“
    murmelte er leise an ihrem Ohr.

    Anita nickte leicht mit dem Kopf, hörte auf zu strampeln.
    Wenig später stand sie fast waagerecht vorgebeugt am Pranger, die Handgelenke jeweils eine Unterarmlänge links und rechts von ihren Hals in den Ausbuchtungen fest durch den darüber liegenden Holzbalken verschlossen, da.
    Rainer zog ihr nun die Beine recht weit auseinander und band die Fußgelenke mit zwei kratzenden Kälberstricken am Holzgestell den Prangers fest. Das weit geschnittenen Gewand entblößte ihre Oberschenkel bereits mehr als zur Hälfte.

    Ihre halblangen Haare waren mit eingeschlossen und so hatten die vor ihr stehenden Gaffer einen nahezu ungehinderten Einblick in ihren Ausschnitt, sahen die festen unverhüllten Brüste baumeln und konnten weiter nach unten im Halbdunkel des Gewandes den Bauch sehen.

    „Kommt, schaut euch das liederliche Weisstück ruhig genau an, und dann nehmt eine Kanne Met da hinten, da könnt ihr euch die Zeit vertreiben, bis ich dem Luder seinen ersten Klaps versetze“

    lockte Rainer die potenzielle Kundschaft und setzte noch eins drauf, in dem er der breitbeinig gebückten Frau vor sich derb von außen über das Gewand an den Busen griff.
    Anita quitierte den Griff mit einem lauten, schrillen Aufkreischen, das noch mehr Aufmerksamkeit erregte. Lachend streifte ihr der Landsknecht den Gewandsaum bis kurz unter den Poansatz hoch, dann ließ er das Sackleinen los und ging ein paar Schritte zur Seite, behielt aber das Geschehen weiter aufmerksam im Auge.
    Gucken, ja aber mehr nicht, das war die Devise bei ihnen, und die wurde von allen Mitgliedern sichergestellt. Kontakte, vor allen sexuelle, durfte es nur innerhalb der Gruppe geben, dann aber auch heftig und derb.....

    Anita wusste nicht wie lange sie in der unbequemen Haltung schon am Pranger stand. Die Männer vor ihr hatten ihr alle mehr oder weniger direkt von oben auf die Brüste geschaut und diese Zur Schau Stellung heizte sich auch ganz mächtig an. Ein wohlbekanntes, aber inzwischen selten gewordenes Kribbel durchzog sie.
    Aus heiterem Himmel kam daher die Handbewegung von Rainer für sie: Dieser war leise hinter sie getreten, hatte mit einer schnellen Bewegung ihr das Gewand über den Hintern gehalten und ihr dann einen lauten Klaps mit der flachen Hand auf den Po gegeben.

    „AAAHHHH“

    weit mehr Überraschung als Schmerz lag in ihrem lauten Aufschrei, der aber alles noch auffälliger machte. Die Leute ruckten mit dem Kopf zu ihr rüber, aber Rainer hatte den Saum bereits wieder zurecht gezogen.

    „warte ab wenn ich dich heut Nacht in die Finger kriege“
    zischte Anita böse

    „Was dann?“ grinste der Landknecht
    „Dann beiß ich dir rein.....“

    Rainer lachte laut auf, dann kam er wieder dicht neben sie und sagte leise:
    „Gehts noch? Bist nicht mehr lange angekettet, Zelt ist rappelig voll“
    „hmm“

    „dann werd ich dir heut Nacht die Handgelenke mit einem Kälberstrick auf dem Rücken zusammenbinden, eh ich dich drannehm“

    das war schon recht laut und für die neugierigen Ohren der Umstehenden gesagt. Es wurde schlagartig ruhig, alle lauschten mit.
    „aber vorher geht’s ne Runde durchs Lager, gewandlos.... . So in den frühen Morgenstunden ist eine günstige Zeit..“

    Seine Hand wanderte wieder an Anitas Oberschenkel. Diese quittierte den Griff mit einem unwilligen Murren aber es passierte nichts weiter. Der Landknecht schlenderte lachend davon
    Mit Zitat antworten
      #6  
    Alt 08.07.2010, 16:02
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    anke anke ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    Allmählich schmerzten ihr die Arme und der Rücken in der unbequemen erzwungenen Haltung, aber auf der anderen Seite genoss sie es, so zur Schau gestellt zu werden und das bekannte Kribbeln in den Leisten würde auch nicht weniger.

    Heute Nacht hier völlig ohne Bekleidung durchgeführt zu werden, mit zusammengebunden Handgelenken, unfähig, etwas von sich zu bedecken...... das hatte schon was für sich. Anita schauderte lustvoll, schloss die Augen und stellte sich die Situation bildlich vor.

    „Schhhhtttttt“

    Erschrocken ruckte sie aus ihrem Tagtraum hoch. Vor ihr stand wieder Rainer, ganz beilläufig.
    „Ich komm dann gleich wieder her und dann fass ich dir ganz offen unter dem Gewand an die Futt.
    Ist das für dich ok??“
    Anstelle einer Antwort sah Anita mit verschleierten Augen zu ihm hoch, dann schloss sie diese 2 mal kurz. Über Rainers angespanntes Gesicht huschte ein Lächeln:
    „Hat aber nur was für sich, wenn du dich lauthals gegen wehrst und mich beschimpfst, damit alle aufmerksam werden.“

    „Ja ja die Verbindung von 2 Hobbys......“
    Anita ruckte unruhig in ihrem Joch herum
    „Dann bis gleich, bist bald erlöst...“
    Während sie so vorgebeugt und unfähig, ihre Haltung zu verändern, dastand, verlor Anita schnell wieder jedes Zeitgefühl. Für sie stand die Zeit still, unendlich später hörte sie dann doch die Schritte des großen Landsknechts.

    „Ha , Weibstück, LIEDERLICHES, es wird Zeit, dir wieder den Arsch zu röten. Sonst schläft uns hier noch ein“

    Er grölte laustark und schwankte, den Metkrug in der Hand schwenkend, hin und her.

    „wage mich zu berühren Landsknecht, ich beiß dir bei nächster Gelegenheit die Gurgel durch“

    kreischte Anita nicht weniger lautstark zurück. Aber was halfs, gemächlich legte der Landsknecht beide Hände auf ihre Hüften, schob dann das locker sitzendende Gewand nach oben. Zentimeterweise wurden die schlanken gebräunten Oberschenkel der jungen Frau für alle sichtbar, dann ein schneller Griff, ein lautes Klatschen

    „AHHHauhhhh“

    Anita musste sich nicht anstrengen, der schmerzhafte Aufschrei kam ganz von alleine.

    „Ahh das Flittchen scheints zu lieben, wolln doch mal nachsehen.....“

    Das Treiben hatte eine ganze Meute Festbesucher angelockt, die sich nun vor Anitas Pranger dicht an dicht drängten, einen Blich auf ihre vielleicht gleich wieder blanke Kehrseite erhaschen wollten.

    Der Landsknecht stellte sich nun dicht neben sie, legte schwer eine Hand auf das fast waagerechte Kreuz, drückte es ihr ordentlich runter, so dann sie einen unwirschen Aufkeucher nicht unterdrücken konnte. Dann aber, unter den gebannten Blicken der ganzen gierigen Meute, schob er gemächlich seine Rechte unter ihr Gewand. Alle sahen, wie die flache Handfläche von hinten zwischen Anitas Schenkeln rein wanderte.

    Wer wollte jetzt nicht mit dem großen Mann tauschen?

    Anita hatte dagegen alle Sinne angespannt, sie fühlte Rainers Hand an den Innenseiten ihre straff gespannten Oberschenkel ganz zart entlang streichen, sie fast nicht zu berühren, reagierte mit Gänsehaut und einen unbewussten Aufseufzen, dann legte sich die Handfläche mitten auf ihre weit offene, inzwischen mehr als bereite Muschi.
    Sanft wurden ihr die Liebeslippen gerieben, der Mittelfinger tastete suchend nach dem Kitzler, fand ihn, rubbelte drüber.
    Ahh, welch ein gutes Gefühl, mal wieder......

    „Nimm sofort deine Finger da weg, du Mistkerl, ich zeig dich bei deinem Oberst an, du Dreck..“

    Abrupt legte sich die große Hand des Landsknechts auf ihr Gesicht, verschloss ihr derb den lauthalsen Mund.

    „Sei ruhig, Weibsstück, sonst zwick ich dich noch“

    Rainer schaffte es mühelos zu „flüstern“, so, dass es alle Umstehenden deutlich hören konnten.

    Seine Hand massierte immer noch über ihrer längst nassen Möse, dann winkelte er den Mittelfinger an, tauchte ihn tief rein in die bereitwillige, heiße schleimige Höhle, fickte sie damit vorsichtig aber unverhinderbar an.
    Anita keuchte mit geschlossenen Augen lustvoll in die große, verschwitzte Handfläche vor ihrem Gesicht, genoss den sich rhythmisch in ihr bewegenden dicken Finger, rotierte unbewusst mit den Hüften mit. Dann aber durchfuhr es sie siedendheiß, wo sie stand und was von ihr erwartet wurde:

    „AAAHHHHHaaaaaahhhhhHHH“

    Der Landsknecht nahm blitzschnell seine Rechte unter ihrem Gewand vor, riss die schmerzende Linke von Anitas Gesicht und steckte sie reflexartig unter die rechte Achsel. Nun hatte sich auf seiner Stirn Scheiß gebildet.....

    Böse funkelte Anita zu ihm hoch, eh sie mit schriller Stimme kreischte:

    „Nimm deine Finger in Acht, Landsknecht, ALLE“

    Unter dem lauten Gelächter der Umstehenden löste sich Rainer von ihr, rieb sich die schmerzende Hand und „torkelte“ wieder Richtung Zelt, eine recht ordentliche Besucherschar hinter sich herschleppend

    „kommt Leute, ich erzähl euch bei einem Krug Met, wie das bei so einem liederlichen......“

    Der Rest ging in erwartungsvollem Gelächter unter.

    Anita schnaufte erst einmal durch. Gerne hätte sie sich jetzt die verschwitzten Haare aus der Stirn gestrichen.
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      #7  
    Alt 08.07.2010, 18:54
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    bienchen bienchen ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    klingt sehr gut. bitte schreib weiter.
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      #8  
    Alt 09.07.2010, 16:41
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    hopsingxxx hopsingxxx ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    Spitzenmäßig diese Geschichte.

    Bitte nicht aufhören
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      #9  
    Alt 10.07.2010, 16:38
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    Hexhex44 Hexhex44 ist offline
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    AW: Mittelalterliches Fest

    Schade, dass die Geschichten immer so unfertig sind. Sie ist toll geschrieben und ich freu mich schon auf eine Fortsetzung!!!!!!
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      #10  
    Alt 10.07.2010, 23:40
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    AW: Mittelalterliches Fest

    super story mach weiter so
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