Benutzername:

Kennwort:



Registrieren
Zurück   Sexforum.tv > Sextalk > Erotische Geschichten
Portal Registrieren HilfeMitgliederkarte Alle Sexforen als gelesen markieren

Erotische Geschichten Erfunden oder Wahr? Eure Erlebnisse, Abenteuer und Sexgeschichten.

Login
Benutzername:

Kennwort:





Jetzt kostenlos anmelden

Navigation
  • Sexforum
  • Sexforum Portal
  • Mitgliederliste
  • Mitglieder Mappe
  • Foto Gallery
  • Livechat

  • Amateure & Sexkontakte
    Sex Forum durchsuchen
    Sexforen
  • Amateur Sexforum
  •     Phantasien
        Stellungen & Spiele
        Parkplatzsex
        FKK & Swinger
        Sexgespräche
        Verhütung
        Gays & Lesben
        Fetisch SM BDSM
  • Onlinesex
  •     Rollenspiele RSP
        Camsex Webcamsex
        Telefonsex
        Private Bilder
  • Forum Kontakte
  •     Neue Mitglieder
        Partnertausch
        Seitensprung
        Sextreff Sexdate
  • Sextalk
  •     Liebe & Beziehung
        Liebeskummer
        Sexpraktiken
        Sexgeschichten
        Selbstbefriedigung
  • Umfragen
  • Sexwitze
  • Themenlinks
  • Livesex Cams
  • Pornofilme
  • Singles
  • weitere Sexseiten
  • Erotik auf Ihr Handy
     
    Rufen Sie Handysex.mobi mit ihrem Handy auf.
    Erotik Livecams und Erotikbilder für ihr Handy.
    Kostenloses Sexforum
    Kostenlos
    Kein Monatsbeitrag
    keine versteckten Kosten!

    Die gefakete Freundin Teil 1

    Dieses Thema wurde 15 mal beantwortet und 2222 mal angesehen.

    Antwort
     
    Themen-Optionen Ansicht
      #1  
    Alt 01.09.2010, 08:57
    Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
    moonlight4u moonlight4u ist offline
    Neues Mitglied
    Jungfrau
    Sterne:
     
    Registriert seit: 01.09.2010
    Geschlecht: Frau
    Beiträge: 2
    Die gefakete Freundin Teil 1

    Markus war ein guter Freund. Wir studierten zusammen in Würzburg, wohnten im gleichen Wohnheim, gingen manchmal zusammen oder mit weiteren Freunden weg und hatten auch sonst viel Spaß miteinander. Eines Abends, wir saßen bei ihm auf dem Sofa und hatten gerade Nudeln gegessen und eine DVD gesehen, merkte ich, dass er etwas auf dem Herzen hatte. Er sah mich schon die ganze Zeit so schüchtern an, was eigentlich garnicht seine Art war. Schließlich fasste er sich ein Herz und sagte: “Ich hätte mal eine Bitte an dich. Es ist ein bisschen verrückt und du kannst in jedem Fall “nein” sagen, aber sei mir bitte nicht böse. Versprichst du mir das?” Ich versprach es ihm, und er erzählte weiter: “Ich habe zuhause ein wenig angegeben und erzählt, ich hätte hier eine Freundin. Ich habe sogar Fotos von ihr gezeigt.” Ich konnte mir vorstellen, was jetzt kam, und musste grinsen. “Aber inzwischen ziehen sie mich schon damit auf, dass ich immer ohne sie zuhause aufkreuze. Ich soll sie doch endlich mal mitbringen.” Ich lachte auf und meinte: “Lass mich raten. Diese Freundin bin ich. Welch eine Ehre.” Er schaute mich unsicher an. “Du bist nicht sauer?” - “Quatsch. Ich komme gerne mal ein Wochenende mit zu dir. Wie wäre es mit dem kommenden?”

    Am folgenden Freitag hatten wir bis mittags Vorlesung. Markus hatte schon am Vorabend meine Tasche mit meinen Sachen abgeholt. Als wir schließlich im Auto saßen und auf seinen Heimatort zufuhren, merkte ich, dass auch ich ein wenig nervös wurde. “Was für Fotos hast du eigentlich gezeigt?” fragte ich ihn. Er nesselte sein Handy aus der Tasche, tippte ein wenig darauf herum und reichte es mir. Es folgten ca. 10 Fotos von mir in allen möglichen Situationen, an der Uni, beim Spazierengehen, in der Disco und auf seinem Bett sitzend. Bei einem Bild musste ich dann aber doch stutzen. “Was ist denn DAS für ein Foto?” Es zeigte mich nackt auf einer Liege. “Das ist ja aus der Sauna. Habe gar nicht gemerkt, dass du mich da fotografiert hast. Und das hast du rumgezeigt?” Markus schaute verlegen. Immerhin war es so fotografiert, dass man meine Muschi nicht sehen konnte. Ein wenig geschockt war ich trotzdem. “Sorry. Schlimm?” - “Schon ok. Aber fragen hättest du mich schon können. VORHER.” - “Tut mir leid. Du hast recht. Bitte lösche es wieder.” Ich lies das Bild jedoch auf dem Display und gab ihm das Handy zurück. Er sah drauf und steckte es erleichtert weg. “Hast du für heute Abend schon was geplant?” - “Ja, wir würden uns mit meinen Freunden treffen und dann ins Kino, wenn du magst!” Natürlich mochte ich. Ich war ja auch schon gespannt auf seine Freunde.

    Kurze Zeit später hielten wir vor dem Haus von Markus’ Eltern. Seine Mutter kam schon zur Tür und begrüßte mich freundlich. “Martina, schön, dich kennen zu lernen!” Dahinter tauchte sein 16 jähriger Bruder Jan auf und betrachtete mich misstrauisch. “Dich gibts ja wirklich!” raunte er mir zu, als wir kurz alleine waren. Ich sah ihn nur verwundert an. Markus brachte meine Tasche in sein Zimmer. Er hatte ein französisches Bett, 1,40m breit. “Du schläfst natürlich im Bett. Ich hole für mich eine Luftmatratze.” - “Quatsch. Das Bett ist doch breit genug. Da passen wir beide rein” entgegnete ich und gab ihm demonstrativ einen Schupps, so dass er rückwärts auf das Bett fiel. “Außerdem, was soll dein Bruder denken, wenn deine Freundin alleine in deinem Bett schläft?” Ich machte meine Tasche auf. “Hast du einen besonderen Wunsch, was ich heute anziehen soll? Will dich ja schließlich nicht blamieren!” - “Egal. Hauptsache, ich kann im Kino gut fummeln!” Jetzt mussten wir beide lachen. Durch die halb offene Tür schaute Jan herein. “Und, was habt ihr heute noch vor?” - “Pizza und Kino” antwortete Markus knapp. Jan ließ sich nicht abwimmeln und fragte weiter nach dem Restaurant und dem Film. Ich hatte schon einen Minirock, Strumpfhose, einen schönen BH und eine leicht durchsichtige Bluse rausgelegt, Jan stand weiterhin wie festgenagelt im Türrahmen. Ich tat so, als wäre er nicht da, und zog T-Shirt und Jeans aus. Jan starrte ungeniert auf meine relativ kleinen aber festen Brüste, die sich vorher unter dem Shirt nur erahnen ließen. Ich schlüpfte in den BH und drehte mich mit dem Rücken zu Markus. “Mach mal bitte zu!”. Hier hatte ich seine Erfahrung mit Frauen offensichtlich überschätzt, er fummelte eine ganze Weile rum, bis er ihn endlich zu hatte. Jan lachte unverschämt. “Na, hoffentlich geht das beim Aufmachen schneller!” Dann zog er die Tür zu, um sich vor Markus’ heranfliegendem Hausschuh in Sicherheit zu bringen. “Tut mir leid. Ignorier ihn einfach.” meinte Markus entschuldigend. “Kein Problem, tu ich doch, hast du ja gesehen!” Er grinste und gab mir einen Kuss auf die Wange. “Ja, du bist klasse, danke!” Ich zog mich fertig an, er sich um und wir machten uns auf den Weg in die Pizzaria.

    Wir setzten uns auf die einzigen freien Plätze am Tisch seiner Freunde, neben mir saß Stephan, der mit seiner Freundin Jana da war. Wir bestellten rasch und quatschten über alles mögliche. Bevor wir aufstanden, um uns auf den Weg ins Kino zu machen, lud uns Stephan noch für den nächsten Tag zu sich ein. “Meine Eltern sind nicht da, wir haben den Partykeller also für uns. Wir können sogar die Sauna anmachen.” Er grinste mich an. “Du bist ja auch Sauna-Fan, wie ich gehört habe.” Ich schaute Markus an, er sah mit schuldbewusstem Blick zurück. “Na klar, gerne!” antwortete ich. Markus stimmte auch zu, außerdem noch Jakob und Charlotte, ein weiteres Pärchen. Der Kinofilm war lustig, aber nicht umwerfend. Wir hatten zwar einen Doppelsitz, Markus hielt sich jedoch brav zurück, mehr als seine Hand auf mein Knie zu legen traute er sich nicht. Wir verabschiedeten uns nach dem Film von allen und fuhren zu ihm nach Hause.

    Als wir dort ankamen wartete Jan auch schon auf uns. “Na, wie war’s?” fragte er. Wir erzählten ihm ein wenig vom Film, bis ich schließlich meinte, ich wäre müde und ins Bad verschwand. “Warte, ich leg dir noch ein Handtuch raus!” rief Markus und kam hinter mir her. Ich hatte bereits Rock, Strumpfhose und Bluse ausgezogen, als er ins Bad kam. Wieder drehte ich ihm den Rücken zu. “Jetzt kannst du nochmal üben!” lachte ich, und er öffnete diesmal ein wenig geschickter den BH. Ich legte ihn zu meinen anderen Sachen, zog auch den Slip aus und stieg unter die Dusche. Durch die Glastür sah ich, dass er sich ebenfalls auszog. Als er fertig war machte ich die Tür auf, hob die Arme und rief “Das Handtuch, bitte!”. Er genoss kurz den Anblick, dann nahm er es, schlang es um meinen Rücken und drückte mir beide Enden in die Hand. Während ich mir die Zähne putzte duschte er ebenfalls. Ich nahm meine Sachen, blieb ins Handtuch eingewickelt und ging in sein Zimmer.

    Ich staunte nicht schlecht, dass Jan immer noch da saß und gelangweilt in einer Computerzeitschrift blätterte, die Markus gerade mitgebracht hatte. Als er sah, dass ich quasi nackt war, blickte er wieder in seine Zeitschrift, jedoch merkte ich, dass er mich aus den Augenwinkeln beobachtete. Ich legte meine Sachen über den Schreibtischstuhl und ging zu meiner Tasche, um mein Nachthemd herauszuholen. Es war ein sehr kurzes mit Trägern, aus einem fast durchsichtigem Material. Mit dem Rücken zu Jan legte ich das Handtuch weg und schlüpfte in das Nachthemd, hob die Bettdecke hoch und legte mich hinein. Da sah Jan mich an. “Du bist doch nicht echt!” - “Wie bitte?” Ich sah ihn verständnislos an. “Ihr seid kein echtes Liebespaar. Das merkt man doch! Markus würde nie bei einer Frau wie dir landen!”. In diesem Moment kam Markus zurück ins Zimmer, ebenfalls mit einem Handtuch um die Hüften. “Jan, was soll das, was willst denn du noch hier?” - “Er glaubt uns nicht, dass wir ein Liebespaar sind!” sagte ich trocken. Markus stand da wie ein begossener Pudel. Jetzt wurde es mir zu bunt. “Na dann pass mal auf!” Ich schlug die Decke zurück, streifte mein Hemdchen ab, warf es Jan zu, riß Markus das Handtuch vom Leib und warf es hinterher. Sein Schwanz hing nach dem Schreck schlaff herunter, was sich jedoch schnell änderte, als ich ihn zu mir zog, küsste und sein bestes Stück ein wenig massierte. Als er fest genug war, legte ich mich auf den Rücken, und dirigierte ihn auf mich. Als er merkte, was ich vor hatte, drang er in mich ein und wir hatten kurzen, aber heftigen Sex. Erst als sich Markus erschöpft auf mich sinken ließ rannte Jan aus dem Zimmer und knallte die Tür hinter sich zu.

    Markus brach nach ein paar Minuten die peinliche Stille als erster. “Das hättest du nicht tun müssen!” - “Nein, ich MUSSTE das auch nicht tun. Ich WOLLTE es. Und du doch offensichtlich auch!” - “Ja, es war Wahnsinn. Das hätte ich nie zu hoffen gewagt. War es für dich auch so toll?” Ich blickte ihn grinsend an. “Soll ich ehrlich sein? Es war zwar aufregend, aber nicht wirklich erfüllend. Dazu braucht es mehr als ein paarmal rein und raus.” - “Tut mir leid. Es war für mich das erste Mal, und ich weiß nicht wirklich, worauf es dabei ankommt!” Ich wusste bis dahin zwar, dass Markus schon länger keine Freundin mehr hatte, aber dass er noch nie mit einer Frau geschlafen hatte hatte ich nicht gedacht.
    Mit Zitat antworten
      #2  
    Alt 01.09.2010, 16:50
    Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
    gelöscht
     
    Beiträge: n/a
    AW: Die gefakete Freundin Teil 1

    hey

    Also, was soll ich zu deiner Geschichte nur sagen...? ich finde sie richtig gut und atemberaubend. darf ich fragen, ob sie ausgedacht ist oder du wirklich so erlebt hast? würd mich freuen, mal was von dir zu lesen. vielleicht sxhreibst du mir ja auch mal eine pn.




    Kein Monatsbeitrag, kein Dialer, keine versteckten Kosten!
    Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
    müssen Sie im Sexforum angemeldet sein.
     Jetzt kostenlos anmelden!
    Als Mitglied können Sie Fotos sehen, Anhänge betrachten, private Nachrichten empfangen und verfassen, am Foto Voting teilnehmen, Sex Kontakte im
    Sex Forum knüpfen, im Erotik Chat privat chatten,
    Kontaktanzeigen lesen und aufgeben,
    Sextreffen mit privaten Sexkontakten erleben,
    Mit Singles flirten und verabreden
    und Vieles mehr... natürlich kostenlos!




    Mit Zitat antworten
      #3  
    Alt 01.09.2010, 21:25
    Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
    Xandir Xandir ist offline
    Mitglied
    Erwachsene(r)
    Sterne:
    Stimmung:
     
    Registriert seit: 24.08.2008
    Ort: nähe FFM
    Alter: 26
    Geschlecht: Mann
    Beiträge: 43
    AW: Die gefakete Freundin Teil 1

    eine sehr schöne Geschichte. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung
    Mit Zitat antworten
      #4  
    Alt 02.09.2010, 12:33
    Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
    Mac81 Mac81 ist offline
    Neues Mitglied
    Entjungfert
    Sterne:
     
    Registriert seit: 08.07.2010
    Ort: Essen,NRW
    Geschlecht: Mann
    Beiträge: 6
    AW: Die gefakete Freundin Teil 1

    ja bitte schreib weiter
    Mit Zitat antworten
      #5  
    Alt 02.09.2010, 14:20
    Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
    -McJoe- -McJoe- ist offline
    Eingesessen
    Forum Engel
    Sterne:
    Stimmung:
     
    Registriert seit: 07.07.2009
    Geschlecht: Mann
    Beiträge: 292
    AW: Die gefakete Freundin Teil 1

    Die Geschichte gefällt mir sehr gut. Ist zwar was unlogisch das Sie sich einfach vor dem Bruder des Freundes auszieht, aber jeder Mensch hat ja Fantasien.

    ALso ich würde mich auch sehr über eine fortsetzung freuen.

    Lg
    Mit Zitat antworten
      #6  
    Alt 04.09.2010, 09:56
    Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
    DonRider DonRider ist offline
    Eingesessen
    Erwachsene(r)
    Sterne:
    Stimmung:
     
    Registriert seit: 19.12.2008
    Ort: Berlin
    Geschlecht: Mann
    Beiträge: 80
    AW: Die gefakete Freundin Teil 1

    sehr schön geschrieben. gerne mehr davon
    Mit Zitat antworten
      #7  
    Alt 05.09.2010, 21:31
    Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
    Vossy Vossy ist offline
    Eingesessen
    Forum Engel
    Sterne:
     
    Registriert seit: 25.10.2009
    Ort: Potsdam
    Alter: 30
    Geschlecht: Mann
    Beiträge: 232
    AW: Die gefakete Freundin Teil 1

    Echt ne schöne idee für eine Story und auch gut umgesetzt. Da kann bei dir noch gespannt sein was noch so für Beiträge kommen. Hoffe ich zumindest.
    Mit Zitat antworten
      #8  
    Alt 14.09.2010, 07:25
    Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
    moonlight4u moonlight4u ist offline
    Neues Mitglied
    Jungfrau
    Sterne:
     
    Registriert seit: 01.09.2010
    Geschlecht: Frau
    Beiträge: 2
    Die gefakete Freundin Teil 2

    “Na dann war es für mich ja eine besondere Ehre!” meinte ich, drehte ihn auf den Rücken und fing an, seinen Schwanz sanft zu massieren. Es dauerte nicht lange, da hatte er wieder seine stattliche Größe und Festigkeit erreicht. Ich setzte mich auf ihn und steckte ihn in meine Muschi. Erst jetzt traute sich Markus, mich wirklich anzuschauen. Seine Augen betrachteten meine Brüste, die sanft wippten, als ich anfing, mich langsam rauf und runter zu bewegen. Verstohlen sah er zu, wie sein Schwanz immer wieder in meiner Muschi verschwand und wieder ein Stück herauskam. Ich nahm seine rechte Hand und legte den Daumen auf meine Klitoris. “Fühlst du das?” Er nickte und begann, sie mit dem Daumen zu massieren. Das und das rhythmische Rauf und Runter sorgten dafür, dass mir heiß und kalt wurde und ich mich immer schneller bewegte. Doch nach wenigen Minuten zog mich Markus zu sicher herunter und stieß einen tiefen Seufzer aus. Er war schon wieder gekommen. “Du auch?” fragte er mich, als er wieder zu Atem kam. “Noch nicht.” erwiederte ich. “Aber ich zeige dir noch etwas.” Jetzt legte ich mich wieder auf dem Rücken, er kniete sich neben mich und ich zog seinen Kopf in meinen Schoß. “Mach mit der Zunge weiter!” nach ein wenig Probieren fand er die richtige Stelle wieder und lies seine Zunge kreisen. “Jaaa, super, genau richtig!” lobte ich ihn und nach kurzer Zeit begann es, in mir zu zucken. Ich schrie leise auf, er machte noch ein bisschen weiter, bis ich ihn schließlich neben mich zog. “Jetzt steht es 2:1” lachte ich, kuschelte mich an ihn und wir schliefen gemeinsam ein.

    Am nächsten Morgen hüllte ich mich wieder in mein Handtuch und wollte ins Bad. Jan stand in Unterhose am Waschbecken und sah mich erschrocken und verschämt an. “Guten Morgen!” - “Guten Morgen! Gut geschlafen? Wir schon!” - “Ah, gut!” Offensichtlich hatte er ein schlechtes Gewissen wegen gestern Abend. Ich überlegte kurz, ob ich wieder gehen sollte, entschied mich dann aber dafür, das Handtuch hinzuhängen und unter die Dusche zu verschwinden. Er beeilte sich, fertig zu werden, schielte aber trotzdem zu mir rüber, als ich mich einseifte und mir die Haare wusch. Als Markus ins Bad kam verschwand er wortlos.

    Das Frühstück war harmonisch, Markus’ Mutter fragte nach unseren Plänen für den Tag. Markus nannte ein paar Orte, die wir besuchen wollten, und dass wir abends bei Stephan eingeladen waren. Der Tag verlief unspektakulär. Keiner von uns beiden erwähnte die Ereignisse der vergangenen Nacht. Am späten Nachmittag waren wir dann wieder bei Markus zuhause. “Ist das bei euch in Freundeskreis normal, sich in der Sauna zu treffen?” fragte ich neugierig. “Ab und zu mal ins Thermalbad mit Sauna, aber privat war ich bisher noch nicht dabei. Warum, ist dir das peinlich vor meinen Freunden?” - “Ach wo, wir waren doch auch schon öfters mit Freunden dort, und gestern abend hast du doch auch gemerkt, dass ich nicht schüchtern bin!” - “Na, dann lassen wir uns mal überraschen!”.

    Wir aßen noch eine Kleinigkeit, Markus packte ein paar Handtücher zusammen wir und fuhren zu Stephan, dessen Eltern ein wenig außerhalb in einer Einfamilienhaus-Siedlung wohnten. Ich trug wie schon den ganzen Tag ein kurzes Kleid, hatte für den Abend aber eine Strumpfhose drunter gezogen. Das wirkte eleganter. Er führte uns in den Partykeller, in dem Jana bereits auf uns wartete und uns etwas zu trinken anbot. Markus nahm ein Bier, ich wie Jana einen schön kühlen Weißwein. Der Partyraum war bequem eingerichtet, zwei gemütliche Sofas sowie ein paar große Sessel standen um einen niedrigen Tisch. “Wie sieht’s aus, soll ich die Sauna anmachen?” fragte Stephan, und ohne ein Antwort abzuwarten öffnete er die Schiebetür ins Nachbarzimmer. Dort war in einer Ecke die Plexiglaskabine einer Dusche zu erkennen, auf der anderen Seite stand eine relativ kleine Saunahütte. Stephan legte einen Schalter um, in dem Moment klingelte es auch schon wieder. Jana stand auf, um Jakob und Charlotte hereinzuholen.

    Der Abend begann lustig, die beiden anderen Pärchen waren nett und es wurde bei kuscheliger Musik viel gelacht. Nach einer halben Stunde meine Stephan, die Sauna wäre jetzt warm, wir könnten loslegen. Die drei Männer standen auch sofort auf, gingen in den Nebenraum und zogen ihre Sachen aus. Jana und Charlotte sahen sich skeptisch an. “Na, habt ihr keine Lust?” rief Jakob, der gerade aus der Dusche kam. Ich gab mir einen Ruck und ging hinüber. Stephan trocknete sich auch schon ab, Markus stand noch unter dem Wasserstrahl. Jakob sah sehr gut aus, schlank und sportlich, während Stephan eher ein wenig gemütlich wirkte. Ich bat Jakob, mir den Reißverschluss meines Kleides zu öffnen, was er auch gerne tat. Ich legte das Kleid ordentlich zusammen in das dafür vorgesehene Regal, auf einen BH hatte ich wie meistens verzichtet, und schob die Strumpfhose und den Tanga darunter. Markus kam gerade aus der Dusche, ich nahm unsere beiden Handtücher, reichte ihm eines zum Abtrocknen und hing das andere griffbereit hin. Ein wenig komisch war es schon, als einziges Mädchen hier nackt unter den nackten Männern zu stehen. Darum, rasch abgeduscht. Als ich wieder rauskam waren die Jungs schon alle in der Sauna, Jana und Charlotte fingen auch gerade an, sich auszuziehen. Charlotte war ebenfalls sehr hübsch, groß, schlank, mit einer großen Oberweite und langen blonden Haaren. Jana war kleiner und pummeliger, aber nicht wirklich dick, hatte aber auch ein paar nette Dinger. Ich konnte es brustmäßig zumindest vom Volumen her mit keiner von beiden aufnehmen. Warten wollte ich nicht, darum nahm ich mein Saunatuch und ging schon in die Kabine. Sie war wirklich sehr klein, ich konnte mein Tuch aber noch zwischen Markus und Jakob quetschen und mich draufsetzen. Als Jana und Charlotte auch noch kamen wurde es allerdings wirklich zu eng, so beschlossen die Männer, ihre Frauen auf den Schoß zu nehmen. Durch die Hitze und Feuchte in der Sauna wurde dies buchstäblich eine heiße Sache. Wir hielten es eine knappe Viertelstunde aus, dann verschwanden im Minutentakt zuerst Stephan und Jana, dann Jakob und Charlotte und am Schluss Markus und ich. Als ich von seinem Schoß rutschte, grinste ich ihn an. “Gut, dass du noch eine Minute hast, um deinen Steifen wieder loszuwerden.”, denn genau diesen hatte ich auf seinem sitzend Schoß gespürt. Der Gedanke, hier mit einer Latte rauszuspazieren, war ihm dann aber doch so peinlich, dass sich das schnell wieder legte. Als wir Richtung Dusche gingen bemerkten wir, dass Jakob und Charlotte gemeinsam in der kleinen Duschkabine waren, als sie uns sahen, kamen sie jedoch schnell heraus. Vor allem Jakob hatte es sehr eilig, an sein Handtuch zu kommen. Als er es sich umschlang konnte er seine Erregung jedoch nicht wirklich darunter verbergen. Markus lies mir den Vortritt, danach ging er unter die Dusche.

    Als wir beide abgetrocknet zurück ins Partyzimmer kam waren beide Paare intensiv mit sich selbst beschäftigt. Charlotte hatte ihre Hände unter Jakobs Handtuch und machte offensichtlich dort weiter, wo sie unter der Dusche aufgehört hatte. Ihr eigenes war komplett zur Seite gerutscht und Jakob streichelte ihre Brüste. Stephan und Jana nutzten die Handtücher nur noch als Unterlage und hatten es sich auf dem zweiten Sofa bequem gemacht, wobei sich Stephan ein Bein zwischen Janas Beinen hatte und versuchte, so auf sie zu rutschen, dass er in sie eindringen konnte, was ihm schließlich auch gelang. Ein wenig peinlich berührt setzte sich Markus in den Sessel, ich mich auf die Armlehne. Wir sahen uns an. Was nun? Diesmal ergriff Markus die Initiative. Er schlug sein Handtuch auf, ließ meines zu Boden gleiten und zog mich auf seinen Schoß, so dass ich ihn ansah. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Charlotte Jakob inzwischen einen blies, während sich seine Finger in ihrer Muschi austobten. Markus rutschte ein wenig nach vorne, so dass sein Schwanz, der den Weg inzwischen ja kannte, wie von selbst in mich hinein glitt. Ich legte meine Arme um seinen Hals, während seine Hand, wie ich es ihm gezeigt hatte, meinen Kitzler stimmulierte. Er hatte gut aufgepasst. Außerdem war er nicht mehr so aufgeregt wie heute nacht, oder die ungewöhnliche Situation bremste ihn ein wenig, auf jeden Fall hielt er wesentlich länger durch als bei den ersten beiden Malen. Ich konnte seine stärker werdende Erregung gut spüren, als er mit der freien Hand meinen Busen knetete. Ich vergaß alles andere um mich herum es gab nur noch uns beide, meine Zunge wanderte in seinen Mund, bis ich mich schließlich immer wilder auf ihm bewegte und wie immer, wenn ich komme, leise aufschrie. In diesem Moment, in dem sich alles an mir verkrampfte, begann auch er, zu stöhnen und zog mich ganz feste an sich. Da fiel uns erst wieder auf, wo wir eigentlich waren. Ich zog Markus’ Schwanz vorsichtig heraus, angelte mein Handtuch vom Boden und wickelte mich so gut wie möglich wieder ein. Die anderen waren offensichtlich schon vor uns fertig gewesen, waren alle wieder in ihre Handtücher gewandet und grinsten uns frech an. Stephan stand auf. “Noch einen Saunagang? Ich mache auch einen Aufguss!” Wir verschwanden alle noch einmal kurz in der Dusche und zwängten uns wieder in die Saunakabine.

    Als wir schließlich wieder bei Markus ankamen war von Jan weit und breit nichts zu sehen. “Der hat genug von gestern!” grinste ich und wir gingen beide ins Bad. Geduscht hatten wir ja bereits genug, putzten unsere Zähne und gingen ins Bett. Markus schlug noch einmal die Decke zurück, um mein Nachthemd zu bewundern, durch dessen hauchdünnen, leicht durchsichtigen Stoff sich mein Körper frech abzeichnete. Seine Finger fuhren meine Konturen nach. Dann gab er mir einen sanften Kuss auf den Mund und meinte nur “Schlaf schön”.

    Am nächsten Tag schliefen wir lange und frühstückten gemütlich. Dann packten wir unsere Sachen zusammen, verabschiedeten uns und fuhren wieder Richtung Würzburg. Von diesem Wochenende an waren wir fest zusammen und verbrachten kaum noch eine Nacht alleine.
    Mit Zitat antworten
      #9  
    Alt 14.09.2010, 18:09
    Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
    Vossy Vossy ist offline
    Eingesessen
    Forum Engel
    Sterne:
     
    Registriert seit: 25.10.2009
    Ort: Potsdam
    Alter: 30
    Geschlecht: Mann
    Beiträge: 232
    AW: Die gefakete Freundin Teil 1

    Echt Super Geschrieben, ist eine Klasse Idee für eine Story bzw Erfahrung ;-)

    lg

    vossy
    Mit Zitat antworten
      #10  
    Alt 15.09.2010, 10:19
    Melden Sie sich kostenlos im Sexforum an, um das Bild sehen zu können!
    DonRider DonRider ist offline
    Eingesessen
    Erwachsene(r)
    Sterne:
    Stimmung:
     
    Registriert seit: 19.12.2008
    Ort: Berlin
    Geschlecht: Mann
    Beiträge: 80
    AW: Die gefakete Freundin Teil 1

    eine gefakte freundin, aber eine geile geschichte :-)
    Mit Zitat antworten
    Antwort
    Stichwörter: , ,



    Themen-Optionen
    Ansicht

    Forumregeln
    Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
    Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
    Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
    Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

    vB Code ist An.
    Smileys sind An.
    [IMG] Code ist An.
    HTML-Code ist An.
    Gehe zu

    Ähnliche Themen
    Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
    Freundin mit Freundin erwischt bettfreund484 Sexuelle Wünsche und Phantasien 10 09.07.2009 20:34
    Die beste Freundin meiner Freundin pussylover86 Liebeskummer Forum 10 11.06.2009 14:17
    Würde gern mal mit meiner Freundin und ihrer besten Freundin derotto24 Sexuelle Wünsche und Phantasien 5 18.02.2009 11:58
    ein Teil von mir hugeschubibo Foto Voting 0 12.02.2009 22:54
    Beste Freundin meiner Freundin Mu3ck3 Sexuelle Wünsche und Phantasien 8 02.02.2009 18:58


    Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 10:38 Uhr.