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Die gemeine Miriam

Dieses Thema wurde 488 mal beantwortet und 230921 mal angesehen.

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  #1  
Alt 05.02.2011, 23:38
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Lächeln Die gemeine Miriam

Diese Geschichte beinhaltet u. a. Femdom, BDSM, Keuschhaltung und Bisexualität.

COPYRIGHT BY prallbeutel

Miriam und Erik waren seit zwei Jahren ein Paar.
Sie hatten sich im Internet kennengelernt: Er war ein durchschnittlich aussehender 32jähriger dunkelblonder Typ; sie war 26 und hatte lange brünette mit vielen Strähnchen blondierte Haare, hatte eine schlanke Modelfigur und ein sehr hübsches Gesicht mit hellbraunen Augen.

Schon nach einigen Tagen trafen sie sich fast täglich und beinahe jedes Mal endeten sie gemeinsam im Bett. Der Sex war leidenschaftlich und beide waren begeistert. Sie wohnten nur 20 Kilometer auseinander, doch schon nach zwei Monaten zog Miriam zu Erik, weil dessen Wohnung mit 120 Quadratmetern viel größer war als ihre.
Zunächst lasen beide sich gegenseitig jeden Wunsch von den Lippen, aber nach und nach war es eher Erik, der Miriam verwöhnte. Sie ließ sich umsorgen, er erledigte mitlerweile fast den gesamten Haushalt alleine, und nach und nach gab sie auch sein Geld zum größten Teil für ihre Kleidung und Make-up, Schuhe und Schmuck aus.

Erik störte es nicht so sehr, da er in seinem Büro als leitender Angestellter sehr gut verdiente und für sich selbst bescheidene Ansprüche stellte. Eines Tages kündigte Miriam ihren Job als Friseurin, schließlich wollte sie ihre ganze Energie und Zeit für Erik verwenden. Das hatte sie zumindest gesagt. Die Realität sah anders aus: Sie verbrachte den Tag mit Shopping, Besuchen beim Friseur und im Kosmetikstudio.
Wenn Erik abends aus dem Büro kam, machte sie schon lange kein Abendessen mehr: Entweder gingen sie dann essen, oder Miriam verlangte, dass er sich noch in die Küche stellte. Erik, total verliebt in diese Frau, bemerkte nicht, wie er ausgenutzt wurde. Er ließ sich so ziemlich alles gefallen.

In den Folgemonaten gewöhnte sich Miriam immer mehr einen Befehlston an, kommandierte Erik herum, tyrannisierte ihn regelrecht. Das Erik dies brav über sich ergehen ließ, fand Miriam nicht nur praktisch sondern auch regelrecht erregend. An den Wochenenden zauberte Erik ein mehrgängiges Menü auf den Tisch. Nach dem Essen verschwand Miriam dann stets direkt aufs Sofa udn schaute fern, während Erik alles abräumte und spülte. Miriam hatte nicht nur im Haushalt die Hosen an.
Auch im Bett lief inzwischen alles nur noch nach ihrer Nase. Erik befriedigte sie oft oral, weil sie es sich wünschte. Nach und nach ließ sie durchblicken, dass ihr sein Schwanz zu klein sei. Selbst das akzeptierte Erik als Argument, obwohl seine Größe in etwa dem Durchschnitt entsprach. Die Missionarsstellung war auf jeden Fall vorbei. Ab und zu ritt Miriam noch auf ihm, aber auch das wurde immer seltener.
Schließlich sah der Abend gewöhnlich so aus, dass beide kuschelten und irgendwann gemeinsam im Bett landeten. Dann befriedigte Erik Miriam mit der Zunge und masturbierte manchmal. An anderen Tagen machte er es sich später im Badezimmer.

An den Wochenenden waren sie bisher immer gemeinsam ausgegangen. Doch einmal, als Erik krank gewesen war, war Miriam alleine losgezogen. Sie hatte in einem Tanzladen den gutaussehenden Bastian kennengelernt. Sie hatten getanzt, getrunken und schließlich auch geknutscht und ihre Handynummern ausgetauscht. Davon wusste Erik nichts. Seit diesem Tag wollte Miriam allerdings öfter mal alleine weggehen. Erik wollte sie zwar ungern solo unterwegs sein lassen, aber eigentlich hielt er von Diskos sowieso nicht so viel, und daher blieb er wunschgemäß immer öfter zu Hause. Miriam kam meistens erst in den frühen Morgenstunden zurück. In Wahrheit traf sie sich mit Bastian in seiner Wohnung.

Hin und wieder gingen sie wirklich tanzen und landeten anschließend im Bett, oder sie machten sich direkt einen gemütlichen Abend bei ihm. Der Sex war unglaublich aufregend und für beide sehr befriedigend. Wenn Miriam dann morgens nach Hause kam, war Erik oft noch wach. Anfangs wollte er sie dann verführen, aber Miriam fielen in der Regel die Augen zu. Einmal leckte er sie und bemerkte, wie feucht sie war. Als er es sagte, stöhnte Miriam nur vor Lust auf. Sie war erregt bei dem Gedanken, dass ihr Erik gerade den restlichen Saft von Bastian im Mund hatte. Ein breites Grinsen entwickelte sich in ihrem Gesicht, als sie an sich herunter schaute und Erik zwischen ihren Schenkeln sah.
Obwohl sie wenige Stunden zuvor bereits drei Orgasmen gehabt hatte, verkrampfte sie sich und kam erneut zum Höhepunkt. Als Erik dann in sie eindrang, ließ sie es geschehen.
Nach kaum zwei Minuten bemerkte sie, wie Erik immer schwerer atmete und stöhnte. Seine Erregung schwoll im wahrsten Sinne des Wortes an. Plötzlich drückte Miriam ihn weg und meinte: "Jetzt ist aber gut. Lass uns das auf Morgen verschieben, Schatz. Gute Nacht."

Erik war zunächst völlig perplex. Dann kam die Entäuschung. Erst als Drittes bemerkte er seine unbefriedigte Geilheit, und wie ganz langsam sein Glied wieder schrumpfte, in seinen Hoden aber eine unangenehme Spannung herrschte. Er musste sich fügen und verschwand im Bad. Miriam ahnte schon, was er vorhatte. Genau abgepasst kam sie ihm hinterher. Erik stand mit heruntergelassener Hose da und masturbierte. Als er Miriam sah, zog er sie schnell hoch und stotterte: "Was machst du.... schläfst du nicht?....ich ... äh... also....."

Miriam tat stinksauer. Sie machte ihm Vorhaltungen. "So eine Schweinerei!" Sie schlug auf ihn ein, brach in Tränen aus und lief anschließend mit ihrem Bettzeug ins Wohnzimmer. Erik stand nur da, und wusste nicht, wie ihm geschieht. Im Wohnzimmer, Miriam hatte sich eingeschlossen, waren die Tränen dann schnell wieder getrocknet.
Auf Kommando weinen konnte sie schon als ****. Zufrieden mit sich und der Situation schlief sie ein. Er war Teil ihres Plans. Erik dagegen war wach und betrübt. Ihm war die Lust vergangen.

Was war so schlimm gewesen? Er hatte doch auch Triebe. Als Miriam Stunden später aus dem Raum kam, sprach sie mit Erik kein Wort. Am Abend verbannte sie ihn aus dem Schlafzimmer. In den nächsten Tagen war sie sehr wortkarg. Bis zum Freitag.
Am Abend verwöhnte Erik sie mit einem tollen Essen. Miriam ließ sich wieder versöhnen. Allerdings wollte sie später noch alleine in die Disko. "Muss das denn sein?" fragte Erik. "Ja. Und vorher habe ich noch eine Überraschung für dich. Sozusagen die Rettung für unsere Beziehung!" Erik war überrascht. Was konnte das sein? Miriam holte ein kleines Päckchen und öffnete es. Erik schaute hinein: Ein Gegenstand aus hartem Kunststoff. Es sah aus wie ein.....War es etwa so ein Keuschheitskorb für Männer?

Miriam hatte mal von so etwas erzählt. tatsächlich: Sie zog ihm die Hose runter und legte das Ding gleich an, schloss ab, steckte den Schlüssel an ihre Goldkette und grinste. "Damit du nicht wieder an dir rumspielst!" War das ihr Ernst? Erik war geschockt. In wenigen Sekunden hatte sie ihm das Teil gezeigt, es umgelegt, ihn verschlossen... und nun? Sollte er es etwa die ganze Nacht tragen, bis sie wieder kam? Offenbar! Denn während Erik mit dem ungewohnten Käfig zwischen seinen Beinen den Tisch abräumte, war Miriam bereits im Bad verschwunden, um sich umzuziehen.

Als sie wieder erschien, hatte sie einen sehr kurzen Mini an und schwarze Strümpfe. "Sag mal, willst du jemanden aufreißen, oder was?" fragte Erik. Miriam kam näher und landete eine saftige Backpfeife in Eriks Gesicht. "Willst du mir das unterstellen?" Erik hielt sich die rot werdende Wange. Erik beeilte sich zu antworten: "Nein, entschuldige bitte. Es war dumm von mir, so etwas zu sagen."

Zehn Minuten später fuhr Miriam mit Eriks Cabrio los. Zwei Mal hupend und einen Arm winkend aus dem Fenster haltend verschwand sie in der Dunkelheit. Erik stand an der Haustür und war sprachlos. Er schlenderte zurück ins Wohnzimmer und machte den Fernseher an. Irritiert streichelte er über sein Gefängnis.

Miriams Weg führte sie direkt zu Bastian. Gemeinsam fuhren sie essen und anschließend zu ihm. Wie immer landeten sie leidenschaftlich im Bett. Danach streichelten sie sich noch und Miriam erzählte ihrem Lover, der von der Beziehung mit Erik wusste, von der erzwungenen Keuschheit des Partners. Zunächst war er überrascht und verwirrt, aber Miriam erklärte ihm, dass es sie unglaublich anmache, mit Basti Sex zu haben und Erik schmoren zu lassen. Das fand Basti dann auch irgendwie geil und empfahl ihr, Erik noch länger gefangen zu halten. Als sie so darüber sprachen stieg wieder eine starke Lust in ihnen auf und beide fielen erneut übereinander her. Dieses Mal hatte Miriam den stärksten Orgasmus ihres Lebens.

Gegen 1 Uhr rief Miriam bei Erik an, während sie in Bastis Arm lag, und erzählte, dass sie bei einer Freundin schlafen wolle. Erik nahm es enttäuscht hin und legte sich allein ins Bett. Am nächsten Morgen bemerkte er, wie sein Schwanz sich nach Freiheit sehnte. Hoffentlich würde Miriam bald kommen! Doch erst gegen Mittag fuhr das Cabrio vor.

In der Zwischenzeit hatte Erik die Stunden genutzt und sich mit Hausarbeit abgelenkt. Er fiel Miriam in die Arme. "Es war so schön. Nächstes Wochenende wollen wir zusammen wegfahren. Dann hast du das Haus ganz für dich alleine." Erik wollte protestieren, aber das hätte wohl nichts gebracht. "Und wohin?" "Mal sehen..." war die Antwort und Miriam verschwand im Bad unter der Dusche. Erik watschelte hinterher. Er betrachtete sie von oben bis unten und bemerkte aufsteigende Geilheit. Miriam blieb es nicht verborgen und bewegte sich besonders aufreizend. "Willst du mich nicht einseifen?"

Erik war begeistert. Schnell zog er seine Sachen aus und stieg mit in die große Dusche, in der problemlos zwei Personen Platz fanden. Er seifte Miriam komplett ein und streichelte sie. Miriam angelte nach ihrer Halskette und schloss Erik auf. Sofort sprang sein Prügel in die Höhe. Lustvoll stöhnte er auf. Beide rieben sich aneinander, streichelten sich, küssten sich.

Dann begann Miriam damit, sein bestes Stück zu massieren. Es dauerte nicht lange, bis Erik vor dem Höhepunkt stand. "Oh Miri. Ich liebe dich." Miriam grinste und stoppte die Bewegungen im letzten Moment. Erik machte schon den Mund auf, um sich zu beschweren, da begann sie erneut. Dann hörte sie wieder auf. So ging es vier oder fünf Mal. Erik kam fast um vor aufgestauter Geilheit. Doch letzlich machte Miriam nicht weiter. "Was ist?" stöhnte Erik. Miriam meinte in unschuldigem Ton: "Soll es etwa schon vorbei sein? So schnell in der Duschkabine? Und ich? Wie wäre es mit heute abend so richtig mit allem drum und dran?"

Erik war hin- und hergerissen. Er konnte sich kaum beherrschen, aber die Aussicht auf Sex am Abend war auch supergeil. Die Entscheidung hatte er allerdings schon nicht mehr, denn plötzlich schrie er auf: Miriam hatte den Duschkopf in der Hand und strahlte eiskaltes Wasser auf Eriks Lenden.
Dabei kicherte sie und drehte nach ein paar Sekunden das Wasser ab. Schon hatte sie wieder den verflixten Schlüssel in der Hand und den Keuschheitskorb bei Erik angebracht. Miriam verließ die Dusche zuerst. Eriks Schwanz war geschrumpft, aber trotzdem wütete in ihm noch die Geilheit. Er hatte das Gefühl, seine Eier müssten jeden Moment platzen.

Frohgelaunt rief Miriam aus dem Nebenzimmer: "Kommst du mal?" Erik trat um die Ecke und sah Miriam halbnackt vor einem großen Spiegel am Kleiderschrank stehen. "Was meinst du? Soll ich lieber den Mini anziehen oder doch die weißen Hotpants?" Erik musste schlucken. Sie sah atemberaubend aus mit ihren knackigen Brüsten, deren Brustwarzen ihn aufgerichtet anstarrten; ihr supergeiler Po zeichnete sich unter dem dünnen Sommerstoff ab, während sie ihn Erik hinstreckte.
"Ich weiß nicht... du siehst in beidem absolut zum Anbeißen aus..." Miriam brummte. "Du kannst auch nichts." Sie zog sich eine Seidenbluse über, unter der ihre Brüste deutlich zu erkennen waren, und ging auf die überdachte Terrasse, um es sich auf einem Liegestuhl bequem zu machen. "Bringst du mir eine kühle Cola?" hörte Erik.

Sofort erledigte er es. Den Samstag verbrachten beide auf der Terrasse lesend, Karten spielend und kuschelnd. Erik konnte den Abend kaum abwarten. Endlich wurde es dunkel und sie zogen sich ins Wohnzimmer zurück. Erik hatte ein aufwändiges Abendessen vorbereitet, während Miriam auf dem Sofa in die Glotze schaute. Das Essen war köstlich und Miriam lobte den Koch. Nach dem Abwasch kam Erik zurück und legte sich zu Miriam aufs Sofa. Beide schauten eine Liebeskomödie und Erik streichelte über Miriams tollen Körper.

Nach dem Film wollte Miriam noch eine Sendung sehen, während der dann ihr Handy klingelte. Bevor sie sprach, schickte sie Erik in die Küche, einen Espresso machen. So bekam er nichts mit von dem Gespräch. Als er wiederkam lächelte Miriam ihn an. Es war Natalie, eine Freundin. Sie will heute abend unbedingt mit mir und zwei anderen Mädels in die Disko. Hast du was dagegen?"
Erik schaute verwirrt. Dann fiel ihm ein. "Aber wir wollten doch..." "Das Eine schließt das Andere doch nicht aus, du Dummerchen..." grinste sie. Erik fiel ein Stein vom Herzen. Sie umschlangen sich, küssten sich, zogen sich gegenseitig die Kleider vom Leib und streichelten sich auf dem Sofa. Bis zum Bett war es ihnen zu weit.

Miriam holte den gewissen Schlüssel hervor und schloss Erik auf. Er küsste ihre Brustwarzen und umfasste ihren knackigen Hintern. Miriam massierte seinen Penis und rieb ihn an ihrem Venushügel. Das gegenseitige Verlangen wurde immer größer. Erik drang in sie hinein. Fest umschlungen und stöhnend bewegten sie sich auf dem Sofa. Die Lust trieb sie weiter an. Kurz bevor Erik jedoch abspritzen konnte, ließ Miriam ihn hinausflutschen und meinte: "Was denn? So schnell? Du bist ja ein ganz Schlimmer! Und was ist mit mir?"
Dabei zeigte sie mit dem Finger auf ihre Lustgrotte und drückte gleichzeitig seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Erik leckte gierig ihre Vagina und Klitoris. Miriam zuckte hin und wieder zusammen, verkrampfte ihre Hände am Sofa, bis sie nach einigen Minuten laut aufstöhnte, sich aufbäumte und Erik von sich stieß. Er wollte nun wieder bei ihr eindringen, aber Miriam meinte: "Wir gehen ins Bett, Schatz. Da ist es schöner!"

Erik konnte es kaum erwarten. "Geh schon mal vor. Ich komme gleich nach..." Erik ging ins Schlafzimmer in höchster Erwartung. Sein Glied war immer noch steif und seine Geilheit war unbeschreiblich.

Es dauerte fast zehn Minuten, bis Miriam kam. Sein Schwanz war nur noch halb steif, aber die Geilheit würde in Nullkommanix wieder auf 180 sein. Miriam hatte ihre Kleidung wieder an und sich geschminkt. "Was...?" Erik wusste nicht, was das sollte? Miriam machte ein mitleidiges Gesicht. "Es tut mir schrecklich leid, Schatz. Aber Natalie hat gerade noch mal angerufen. Ich muss dringend los, sonst verpassen wir die Happy Hour. Tut mir echt leid, ich habe nicht auf die Uhr gesehen. Wir holen das nach. Fest versprochen!"
Erik konnte es nicht glauben. Sie wollte jetzt gehen??? "Das kannst du jetzt nicht wirklich machen..." Miriams mitleidiges Gesicht änderte sich in Fröhlichkeit. "Doch. Jetzt stell dich aber nicht an!" Sie meinte es offenbar ernst. Sie ging in den Flur, Erik tappte nackt hinterher, und griff nach ihrer Handtasche. Erik stand da wie ein begossener Pudel - mit einer Latte zwischen den Beinen. Miriam betrachtete sie und kicherte.

Sie nahm die Autoschlüssel und verabschiedete sich mit einem hingehauchten Handkuss und verschwand durch die Haustür. Erik stand immer noch im Flur und sah auf die Tür. So ein verdammer Mist. Er war spitz wie Nachbars Lumpi. Jetzt gab es wieder mal nur ne Nummer mit der eigenen Hand.
Trotz des Schocks war seine Geilheit so groß, dass er direkt Richtung Badezimmer schlurfte, wo er sich von dem Druck befreien wollte. Er legte Hand an und fing an. Wenige Sekunden später hörte er die Haustür erneut. Hatte Miriam was vergessen?

Schnell wickelte er sich ein Handtuch um und schaute in den Flur. "Ich hab nur was vergessen..." rief Miriam. Erik meinte: "Ach so." Sie kam auf ihn zu und zog ihm das Handtuch weg. "Wow. Das ist ja immer noch hart!" Erik war es fast peinlich. Aber sie konnte ja nichts wissen. "Ich werde das mal ein wenig abkühlen..." sagte Miriam und zog Erik an seinen Hoden Richtung Dusche. "Stell dich drunter. Los!" Erik ging hinein. Auch das noch! Warum machte sie das jetzt? Miriam riss ihn aus seinen Gedanken mit eiskaltem Wasser.

Erik atmete erschreckt tief ein und fühlte die Kälte überall. Kurz darauf zog Miriam ihn aus der Dusche. "So, und nun..." Sie zog den verhassten Schlüssel hervor und in der anderen Hand hatte sie schon die Keuschheitsvorrichtung. "Fertig", sagte sie, als das Schloss einschnappte. Sie drückte Eriks Eier ein wenig, küsste ihn auf eine Wange und meinte beim Verlassen der Wohnung: "Da ist aber schon jemand kurz vorm Überlaufen! Hahaha! Du Ärmster! Aber bald kommst du auch zu deinem Vergnügen." Erik konnte nichts sagen. Er stand in der Tür zum Flur und starrte wieder die Haustür an. Ein Seufzer entschlich sich seinem Mund, bevor er ärgerlich mit einem Bein aufstampfte und mit beiden Fäusten auf die Wand eintrommelte. Dann sank er in die Hocke und blieb dort eine Weile in dieser Position.

Irgendwann ging er ins Schlafzimmer und versuchte zu schlafen. Doch bei jedem noch so kleinsten Geräusch horchte er auf, ob Miriam wieder da wäre. Leider vergeblich. Er betastete sein Gefängnis. Erst im Morgengrauen döste er wieder ein. Miriam hatte währenddessen einen schönen Abend. Nach einem wunderbaren Essen beim Italiener waren Bastian und sie noch in die Spätvorstellung ins Kino gegangen und hatten sich später bei Bastian geliebt.

Am späten Vormittag war Erik gerade dabei, die Betten zu beziehen, als er die Haustür hörte. "Da bist du ja endlich. Ich habe dich vermisst heute nacht. Wie war es denn?" fragte er. Miriam beachtete ihn kaum. Dann drehte sie sich schnell mit einem finsteren udn vorwurfsvollen Blick um und zeigte auf seine Lende: "Weswegen denn? Doch nur deshalb! Du bist ein geiler Bock!"

Erik bemühte sich darum, die Wellen zu glätten: "Natürlich würde ich gern. Aber DU hast mir gefehlt. Deine Person." "Natürlich", sagte Miriam verächtlich und zweifelnd. "Dann beweise es!" Erik verstand nicht. "Wie beweisen?" "Ganz einfach. Eigentlich hätte ich dich heute aufgeschlossen und wir hätten das nachgeholt, was wir gestern verpasst haben. Aber jetzt kannst du mir beweisen, dass du nicht nur geil bist, sondern mich wirklich liebst."

Erik verstand immer noch nicht ganz, ahnte aber schon schlimmes. "Du bleibst noch bis nächsten Freitag da drin. Tu es für mich. Oder willst du nicht?" Erik druckste rum. "Ganz schön heftig.... also, ich... na gut.... wenn ich es dir damit beweisen kann, dann machen wir es halt so." Miriam triumphierte innerlich. "OK." Damit ging sie aus dem Zimmer. Erik zweifelte schon daran, worauf er sich da nur eingelassen hatte. Aber andernfalls wäre Miri sauer gewesen. "Ich werde die Woche schon überleben", sagte er sich.

Fortsetzung folgt (bei Interesse)

Geändert von Support (19.06.2011 um 08:48 Uhr). Grund: 1.Zeile hinzugefügt...
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  #2  
Alt 06.02.2011, 11:16
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Lächeln AW: Die gemeine Miriam

hi. auf(er)regende geschichte. bin gespannt, wie es weitergeht.




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  #3  
Alt 06.02.2011, 18:43
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Lächeln AW: Die gemeine Miriam

Fortsetzung


Ganz so leicht, wie er sich das vorgestellt hatte, war es dann doch nicht. Miriam ließ keine Chance aus, ihn heiß zu machen. Sie zog sich besonders sexy an, kuschelte mit ihm, zog sich vor ihm um, duschte mit ihm, und am aufgeilendsten war, dass Erik sie am Mittwoch und Donnerstag abends im Bett oral verwöhnen durfte/musste.

Endlich war Freitag.
Erik konnte kaum den Feierabend erwarten und fuhr dann in Vorfreude nach Hause. Miriam erwartete ihn schon und beide begannen bereits im Flur mit zärtlichen Liebkosungen, die immer leidenschaftlicher wurden, bis sie kurz darauf halb ausgezogen im Schlafzimmer landeten. Miriam holte den Schlüssel hervor und schloss ihren Erik auf. In Sekundenschnelle stand sein Schwanz wie eine Eins.

Bald schon wollte Erik in die unter ihm liegende Miriam eindringen, aber sie warf ihn auf den Rücken und stieg auf seine Lenden, um ihn zu reiten. Er spürte, wie in ihm der Saft brodelte, da kam es Miriam auch schon. Gleich darauf wollte auf Erik seine Ladung abschießen, aber plötzlich spürte er einen Schmerz in seinen Hoden und seine Geilheit ging für einen Moment ein wenig zurück. Miriam hatte seine Kronjuwelen gepackt und zugedrückt.

"Warte noch, bis ich wieder soweit bin", stöhnte sie und ritt ihn stoßweise weiter. Erik nahm alle Willenskraft zusammen, den Erguss noch ein bisschen hinauszuzögern, aber er konnte es kaum schaffen. Sekunden wurden zu Stunden, da war er wieder kurz vor dem Höhepunkt.
Wieder drückte Miriam zu, diesmal sehr kräftig.
"Au!" schrie Erik. Miriam stieß ihn weg. "Du blöder Hund! Jetzt ist mir die Lust vergangen! Kannst du dich nicht beherrschen?"
Erik machte ein verdutztes Gesicht. "Du hast mir weh getan. Ich..." "Ach halt die Klappe. So empfindlich sind deine Eier auch nicht." Erik wusste nicht, was er sagen sollte. Miriam hatte mit aller Kraft zugedrückt. Er entschuldigte sich und stammelte unverständliches Zeug.

Miriam war aufgestanden und hatte sich einen seidenen Bademantel umgelegt. Dann zeigte sie auf Eriks Körpermitte, in der unter einem halbsteifen Glied zwei große Hoden baumelten. "Weißt du, was mir jetzt erst auffällt? Dein Schwanz ist ja eher klein... Aber deine Eier.... Fast die doppelte Größe der Norm würde ich sagen." Erik schaute an sich herab. "Das sind die mit Abstand größten Eier, die ich je gesehen habe!" meinte sie.
Dann machte Miriam ein schadenfrohes Gesicht. "Sooo große Eier können bestimmt eine ganze Menge Sperma sammeln. Dann brauchst du ja auch nicht so oft abzuspritzen wie andere Männer. Oder?!"

Mit diesen Worten schwenkte sie die Keuschheitsröhre und winkte ihn mit der anderen Hand zu sich heran. Erik machte ein verkniffenes Gesicht.
Jetzt ging es ganz schnell: Miriam quetschte den noch nicht ganz schlapp gewordenen Penis in die Vorrichtung und drehte den Schlüssel um. "Morgen ist auch noch ein Tag." sagte sie und fügte hinzu. "Langsam bekomme ich Hunger! Machst du mir was, Schatz? Am besten deine leckeren Pfannküchlein. Ich guck schon mal, ob was in der Glotze ist."

Erik biss die Zähne aufeinander. Vielleicht würde er ja später am Abend noch mal eine Chance erhalten. Als er sich seine Boxershorts anziehen wollte, wackelte Miriam mit dem Zeigefinger und sagte: "Ich fände es schöner, wenn du nackt bleibst." Erik seufzte auf.

Während er also nackt in der Küche das Essen vorbereitete, machte es sich Miriam auf dem Sofa bequem. Er hörte, wie sie wohl ein Telefongespräch führte, konnte aber nichts verstehen. Als er mit dem Essen ins Wohnzimmer kam, würdigte es Miriam kaum und war in eine Spielshow vertieft. Erik setzte sich neben sie und streichelte seine Liebste.

Der Abend verging für Erik sehr langsam. Irgendwann wollte Miriam noch die Füße massiert haben. Er setzte sich also vor sie auf den Boden und begann. Gegen Mitternacht fragte Miriam: "Hat das mit dem Drücken wirklich wehgetan an deinen Eiern?" Erik sah sie an. "Ja, es hat schon ziemlich geschmerzt."

Sie schaute ihn mit schuldbewusstem Blick an. "OK. Ich will mal nicht so sein. Du hast schon genug gelitten. Ich schließe dich wieder auf." Kurz darauf sprang Eriks freier Luststab in die Höhe. "Ah. Welche Wohltat", dachte Erik. Eine Zeitlang später, Erik massierte immer noch Miriams Füße, schrie sie plötzlich "Au" und trat aus. Erik stöhnte auf und sackte vorne über. Sie hatte ihn mit voller Wucht in die Hoden getreten. Miriam sagte empört: "Du hast mir wehgetan!" Erik hielt sich seine wertvollsten Teile, die höllisch schmerzten. "Das war jetzt ein Reflex. Tut mir leid. Aber das hast du außerdem verdient."

Erik sah zu ihr auf. "Miri, ich habe doch gar nichts gemacht. Entschuldige bitte. Aber... au, tut das weh!" Miriam kniete sich zu ihm herab. "Zeig her!" Sie riss seine Hände weg und umfasste seinen Hodensack und zog ihn in die Länge. "Da ist doch gar nichts passiert! Stell dich doch nicht immer so an!" Erik schrie auf, denn Miriam zog kräftig an seinen Hoden und drückte dabei noch zu. "Bitte, aua, aua, das tut weh!" Miriam äffte ihn nach. "Bitte, aua, auauauau, auaaa,aua, aua..." Dann begann sie zu kichern.

Schon hatte sie wieder den Keuschheitskorb in der Hand und legte ihn ihm um. "Ich gehe jetzt ins Bett. Und wenn du das mit meinem Fuß wieder gutmachen willst, dann musst du dich ganz schön anstrengen, mein Lieber!" Erik schaute ihr verzweifelt hinterher.

Der Abend endete, wie er es schon ahnte. Sie ließ sich von ihm ausgiebig lecken und zu zwei Orgasmen bringen. Beim zweiten meinte Erik so etwas von ihr stöhnen zu hören wie "Eier voll" und "Platz doch", aber in dem Moment drückte Miriam ihm ein Kissen auf den Kopf, so dass er es nicht richtig vernahm.

Bald darauf war Miriam eingeschlafen. Erik zog sich seinen Pyjama an und versuchte an etwas anderes zu denken, als seinen steifen Prügel, der an der Innenseite seines Gefängnisses drückte.

Am Samstag bemühte sich Erik um Schadensbegrenzung und las Miriam jeden Wunsch von den Augen ab. Ihr gefiel dies offenbar sehr gut. Wenn Erik gerade nicht zu ihr sah, grinste sie ihn mit einem schadenfrohen und spöttischen Ausdruck an. Gegen Abend klingelte wieder das Handy.

Miriam verließ den Raum. Hatte sie ein Geheimnis vor Erik? Als sie wieder kam, fragte er neugierig: "Wer war denn dran?" Miriam sah ihn mit einem bösen Blick an: "Eine Freundin. Das geht dich eigentlich gar nichts an." Nach dem Abendessen badeten beide in der Badewanne. Für Erik war es eine Mischung aus höchster Erregung und Höllenqualen, denn das Keuschheitsgefängnis blieb abgeschlossen. Trotzdem führten Miriams Füße oft zielgenau zu Eriks Lenden.
Sie streichelte seine Hoden mit ihren Zehen und tappte auf den Käfig, so dass im Inneren ein wildes Tier erwachte und sich in der Enge fast zerquetschte. Erik seifte Miriam ein und streichelte ihr über Brust und Bauch. Ein geiler Auftakt! Wenn es im Bett so weiterginge...

Aber als Erik sich einen Pyjama angezogen hatte und im Schlafzimmer auf Miriam wartete, wurde die Zeit lang. Sie kam und kam nicht. Auch als er rief, antwortete niemand. Nach weiteren fünf Minuten ging er in den Flur und dann ins Bad. Niemand da. Im Wohnzimmer war sie auch nicht. Blieb noch die Küche: Er öffnete die Tür und starrte auf einen gelben Zettel auf dem Tisch. Miriam hatte ihn geschrieben: "Hallo, mein geiler kleiner Kater! Meine Freundin Tina hat mich abgeholt. Frauenabend - du weißt schon. Kannst du mich später abholen? Ich rufe dich an. Küsschen, deine Miri".
Erik kannte gar keine Tina. Und wo waren sie denn überhaupt? Er machte es sich vor dem Fernseher bequem und wartete auf den Anruf.

Kurz vor 1 Uhr kochte er sich ein paar Tassen Kaffee, denn ihm fielen die Augen zu. Endlich: Um 3.47 Uhr klingelte es. "Hallo. Ich bin in der Disko Club Blue & White. Bis gleich." Und schon hatte sie wieder aufgelegt. Erik hatte sich schon vor Stunden umgezogen, schnappte sich nun die Autoschlüssel und verließ die Wohnung. Die Disko war stadtbekannt.

Früher war er mit Miriam einige Mal dort gewesen. Die zehn Kilometer schaffte er in zehn Minuten. Vor der Tür stand Miriam nicht. Also suchte er sich eine Parklücke. Glück gehabt: Nur wenige Meter weiter war was frei. Nach zehn Minuten wurde er langsam unruhig. Er rief Miriam auf Handy an. "Ja, Schatz. Bist du da? Ich komme gleich raus." Schon hatte sie wieder aufgelegt.

Doch statt zur Garderobe zu gehen nippte sie an dem Longdrink auf ihrem Tisch und kuschelte sich an Bastian. "Musst du jetzt nicht raus?" fragte er.
Miriam schaute ihn fragend an. "Wieso? Der kann doch wohl ein bisschen warten. Ich darf ja wohl noch zu ende trinken." Gerade legte der DJ einen Schmusesong auf. "Sollen wir?" fragte sie Bastian. Beide gingen auf die Tanzfläche und versanken sich umarmend in dem Liebes-Lied. Anschließend setzten sie sich wieder und Miriam trank ihr Glas leer. Obwohl sie schon ziemlich beschwingt war, bestellte sie noch ein Glas.

Um 4.31 Uhr klingelte ihr Handy. "Wo bleibst du denn?" fragte Erik. Miriam schrie in den Höhrer: "Hetz mich nicht, du Arschloch. Ich komme wenn ich komme!" und legte auf. Erik ließ die Schultern hängen. Was sollte er machen? Sie hatte eben ihren eigenen Kopf. Wenn er ihr schlechte Laune bereitete, würde er womöglich noch länger keusch bleiben müssen. Das wollte er auf jeden Fall vermeiden.

Also spielte er mit seinem Handy, beobachtete die knapp bekleideten Mädels, die die Disko verließen und trommelte auf dem Lenkrad rum. Plötzlich ging die Beifahrertür auf. Erik erschreckte sich, weil er gerade in die andere Richtung ins Leere gestarrt hatte. Miriam stieg ein, mit Alkoholfahne und verrauchten Klamotten.

Erik schaute auf die Uhr im Auto: 5.18 Uhr. Er sagte besser nichts. Als sie zu Hause waren, hielt er es nicht mehr aus: "Und? Wie war es?" "Schön", sagte Miriam einsilbig. "Können wir nicht mal zusammen ausgehen?" fragte er. "Wenn du willst? Der Laden ist jetzt noch viel größer und besser als früher. Von mir aus direkt morgen." Erik freute sich. Endlich wieder mal zusammen. Miriam hatte es vorgeschlagen, weil Bastian morgen sowieso keine Zeit hatte und bei einer Geburtstagsparty seines Cousins war.

Als Miriam und Erik im Bett lagen machte Erik den zaghaften Versuch einer Annäherung. Miriam ließ sich scheinbar darauf ein. Sie öffnete sogar seinen Käfig. Sofort sprang der Penis hervor. Doch als er loslegen wollte, fummelte Miriam das Schloss wieder zu mit den Worten: "Heute nicht mehr, Schatz. Ich bin soooo betrunken..."
Na toll! Also erst morgen! "Was heißt hier morgen?", dachte er. Es war ja schon morgens.

Erik stand wieder auf und kümmerte sich um den Haushalt und ließ Miriam ihren Rausch ausschlafen. Gegen Mittag weckte er sie zärtlich mit einem aufwändigen Frühstück am Bett. Sie küsste ihn und verschlang mehr, als sie sonst aß. Tagsüber verbrachten sie die meiste Zeit auf der Terrasse. Als Miriam allerdings davon sprach, dass dringend wieder Unkraut gejätet werden müsste, machte sich Erik an die Arbeit. Miriam schaute vom Liegestuhl aus zu und ließ sich noch Getränke und andere Kleinigkeiten holen.

Gegen Abend machten sich beide schick für die Disko. Gegen 22.30 Uhr fuhren sie vor und bestellten sich an einem Tisch etwas zu trinken. Erik war Bierfreund und nahm gleich ein 0,5-Liter volles Glas. Die richtige Stimmung wollte aber zwischen beiden nicht so recht aufkommen. Immer wieder war Miriam auf der Tanzfläche, aber Erik sollte jedes Mal die Plätze freihalten und auf ihre Handtasche aufpassen. Es war fast Mitternacht, als Erik, der schon vier große Bier getrunken hatte, einen Druck auf seiner Blase verspürte. Als Miriam von der Tanzfläche kam, fragte er sie, ob sie eben auf die Sachen aufpassen könne, da er mal zur Toilette müsse. "Gute Idee. Aber Ladys First! Bestell schon mal Nachschub für uns!" spach sie und verschwand.

Erik blieb also noch sitzen und winkte einer hübschen Kellnerin mit langen schwarzen Locken und bestellte ein neues Bier und eine Pina Colada. Nach fast 20 Minuten kam Miriam endlich wieder. Erik wollte schon aufstehen, denn der Druck war stark angewachsen, als Miriam den Kopf schüttelte. "Erst noch diese Runde!" Erik verstand zwar nicht, was das sollte, aber trank sein Bier. Relativ schnell schüttete er es in sich hinein, um endlich auf Klo zu können.
Miriam ließ sich dagegen mit der Pina Colada viel Zeit.

Nach fast 20 Minuten war das Glas endlich leer. Erik wollte den Tisch verlassen, aber Miriam winkte gerade eine Frau in ihrem Alter heran. "Hey, Vera! Was machst du denn hier? Darf ich dir meinen Freund Erik vorstellen?" Jetzt hielten die drei noch etwa zehn Minuten Smalltalk, als Erik aufstehen wollte, denn er hielt es kaum noch aus und musste schon alles zusammenkneifen. "Tust du uns einen Gefallen, Vera? Ich habe hier meine Handtasche und so. Ich würde so gern mit Erik tanzen. Nur ein Lied." Vera war sofort einverstanden und Miriam riss Erik förmlich vom Stuhl Richtung Tanzfläche. "Du, ich muss erst auf Klo. Es ist wirklich superdringend!" Miriam schüttelte den Kopf. "Stell dich nicht so an. Du bist doch kein kleiner Junge! Oder willst du nicht mit mir tanzen?"

Erik war dem Argument nicht gewachsen und tanzte mit Miriam wunschgemäß. Dabei stieß sie immer wieder an seinen Bauch, so dass Erik erschauderte, wenn seine Blase sich dabei jedes Mal sehr eindringlich meldete. Miriam wusste genau bescheid, tat aber ganz unschuldig. Endlich war das Lied zuende und beide gingen an den Tisch. Sie verabschiedeten Vera und Miriam meinte: "Ich möchte nach Hause. Jetzt sofort. Ich bin müde." OK, dachte Erik und wollte eben noch zur Toilette, aber Miriam schob ihn zur Gaderobe und anschließend direkt zum Ausgang. Auf seinen Einwand, meinte sie nur: "Ich will jetzt heim. Du nervst mit deinem Klo. Gleich sind wir zu Hause." Erik hatte keine Chance und verkniff sich alles weitere.

Glücklicherweise war die Schlange am Ausgang nicht sehr lang, aber zehn Minuten standen sie trotzdem.
Dann konnte es Erik nicht schnell genug gehen, aber Miriam schlenderte in einem Zeitlupentempo zum Auto, dass Erik mehrmals das Gefühl hatte, dass er bald in die Hose machen würde. Endlich ging es los.

Etwa zehn weitere Minuten später fuhren sie an Eriks Wohnung vor. Als Erik ausstieg stöhnte er auf und krampfte anschließend leicht vorgebeugt zusammen. Mit engen aber schnellen Schritten ging es zur Haustür. Miriam beobachtete das Geschehen amüsiert. Sie öffneten die Haustür und Erik rannte Richtung Bad. "Stopp! Ladys First!" rief Miriam hinterher und drängelte sich an Erik vorbei.
Das durfte nicht wahr sein. Sie verschloss die Tür zum einzigen Bad in der Wohnung. Erik drückte seine Hände in den Schritt und wackelte leicht vorgebeugt von einem Fuß auf den anderen. "Beeil dich bitte. Ich muss ganz dringend." Von innen hörte er: "Ja, klar. Ich mach schnell, Schatz."
Erik verdrehte seine Augen. Es ging nicht mehr. Die Blase war so prallgefüllt, berstend voll. Er lief in die Küche. Die Spüle musste notfalls herhalten, oder er nahm irgendeine Schüssel. Egal. Oder sollte er lieber nach draußen in den Garten? Aber die Bewegungsmelder würden ihn anstrahlen, und wenn ein Nachbar... Oh, je! Was konnte er tun?

Seufzer und Stöhnen drang aus seinem Mund. Jetzt hörte er auch noch die Toilettenspülung. "Ich muss mich nur eben abschminken. Dann kannst du." Später wusste Erik nicht mehr, wie er die nächsten zehn Minuten überlebt hatte.
Aber irgendwann war die Tür aufgegangen und eine gutgelaunte, angeheiterte Miriam war erschienen.

Erik war ins Bad gestürzt und hatte sich aufs Klo fallen lassen. Ein lauter Stöhner erklang, Erik entleerte sich, entleerte sich und entleerte sich weiter. Der Strahl hörte gar nicht mehr auf. Erschöpft fiel er anschließend ins Bett und schlief ein.

In der Nacht träumte er, wie eine wunderschöne Frau es ihm oral besorgte. Kurz vor dem Höhepunkt wachte er auf und bemerkte, dass er tatsächlich kurz vorm Abspritzen war: Miriam kniete über ihm, hatte ihn aufgeschlossen und blies ihm den Schwanz. Erik stöhnte auf vor Lust. Doch schon war es vorbei: Miriam setzte sich auf seine Brust und plötzlich spürte Erik ein eiskaltes Gefühl an seinen Lenden und wie die aufgebaute Spannung in sich zusammenfiel. Miriam hatte seine edelsten Teile mit Eispackungen bedeckt. "Nein..." rief Erik. "Bitte. Ich ..." Miriam lachte lauthals los. "Was ist denn? Glaubst du, nach deiner Anstellerei heute Abend hast du dir das verdient?"

Als der Schwanz wieder geschrumpft war, holte Miriam das Schloss hervor und stieg von seiner Brust. "Gute Nacht, Liebling!" Sie machte das Licht aus, und Erik hörte ein Kichern. Dann war alles ruhig. Das war sein Sonntagabend.

Die nächste Woche war der vergangenen sehr ähnlich. Miriam geilte Erik bei jeder Gelegenheit auf, ließ ihn aber verschlossen. Am Donnerstag befriedigte er sie mit seiner Zunge. Am Samstag meinte Miriam nach dem Frühstück: "Ich habe heute eine Überraschung für dich." Erik war gespannt. Es ging mit dem Auto in die Innenstadt. An einer kleinen Straße bogen sie ab und fuhren auf einen Hinterhof. Nach einem kurzen Fußweg standen sie vor einer Tür mit der Aufschrift: "Tattoomaster".

Erik schaute Miriam an. Sie sagte: "Ich habe doch diese Rose auf dem Schulterblatt. Als Zeichen unserer Liebe sollst du auch etwas haben. Aber es ist eine Überraschung. Ich habe mit dem Tätowierer schon alles besprochen. Komm einfach rein."

Erik war eigentlich kein Fan von Tätowierungen. Aber ein kleines Tribal oder ein Schriftzeichen wäre ok. Zuerst tranken die drei einen Kaffee. Plötzlich wurde Erik schwindelig, dann fiel er kopfüber fast vom Stuhl. Miriam zwinkerte dem Mann zu: "Das wirkt ja Wunder! Aber es ist das Beste. Er hat so große Angst vor Nadeln. Außerdem ist es ja eine Überraschung." Der Tätowierer grinste. "Na, dann wollen wir mal. Aber ich übernehme keine Verantwortung."

Erst gegen Abend wachte Erik langsam auf. Er lag in seinem Bett zu Hause. Wie er dorthin gekommen war, wusste er nicht. Dann erinnerte er sich an den Tattooladen. Er ging, noch etwas wackelig auf den Beinen, durch die Wohnung, aber Miriam war nirgendwo.

In der Küche fand er einen gelben Zettel: "Hallo, Schatz! Bin mit einer Freundin unterwegs. Komme heute vermutlich nicht mehr wieder. Ich hoffe, dir gefällt dein Tattoo. Es ist ein großer Liebesbeweis. Du bist da ohnmächtig geworden und hast einen Filmriss bekommen. Aber das Tattoo hat dir da gut gefallen. Erinnerst du dich? Bis bald, deine Miri! P.S.: Bleib schön brav!" Erik konnte sich an kein Tattoo erinnern. Er ging wieder ins Schlafzimmer zum großen Spiegel und betrachtete seinen Oberkörper. Nichts. War er etwa an den Beinen tätowiert? Er zog die Hose herunter. auch nichts. Dann drehte er sich. Jetzt sah er die großen fetten Buchstaben quer über seinen Hintern: "SKLAVE ERIK - BESITZ VON MIRIAM".

Oh nein! Das durfte nicht wahr sein. Er drehte sich wieder um. Jetzt bekam er den zweiten Schock. Wenn er den Keuschheitskäfig ein wenig zur Seite schob, konnte er um seine Genitalien ein weiteres Tattoo erkennen: "SAMENSTAU". Das konnte sie ihm nicht angetan haben. Wütend trat und boxte er auf die Matratze ein, bis er erschöpft liegen blieb.

Genau in diesem Augenblick vergnügten sich Miriam und Bastian in einem Whirlpool einer Saunalandschaft. Später hatten sie aufregenden Sex in Bastians Wohnung. Miriam hatte alle Erlebnisse brühwarm erzählt. Allein die Gedanken daran ließen ihre Brustwarzen hart werden und sich erregt in den Schritt fassen. "Du bist ganz schön gemein", hatte ihr Lover gesagt. Miriams Antwort: "Und es fühlt sich sooooo gut an!"

Fortsetzung folgt bei Interesse...
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  #4  
Alt 07.02.2011, 12:19
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nette fortsetzung. also ich würde die miriam freiweg in die wüste schicken.
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  #5  
Alt 07.02.2011, 13:19
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AW: Die gemeine Miriam

Ist mal was ganz Anderes. Klar packt man sich beim lesen ständig an den Kopf und die Charaktere sind (dafür dass es ja gerade um deren Verhältnis geht) doch sehr stereotyp aber irgendwie macht es trotzdem Spaß, der Story zu folgen
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  #6  
Alt 07.02.2011, 14:39
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JennyJen1787
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AW: Die gemeine Miriam

weiter =)

is wirklich was anderes und ich bitte um fortsetzung^^
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  #7  
Alt 07.02.2011, 16:47
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AW: Die gemeine Miriam

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is wirklich was anderes und ich bitte um fortsetzung^^

jawoll da stimm ich dir zu 101% zu
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  #8  
Alt 07.02.2011, 17:25
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AW: Die gemeine Miriam

Danke für die Kommentare.
Ihr habt es nicht anders gewollt - hier kommt die Fortsetzung:

Am nächsten Tag kam Miriam gegen Mittag nach Hause. Erik war richtig überrascht, als sie ihn mit einem Zungenkuss begrüßte. Eigentlich wollte er sie wegen der Tattoos zur Rede stellen. Er spielte mit dem Gedanken, die Beziehung sogar zu beenden. Aber was würde es ändern? Miriam schaute wie ein geprügelter Hund. "Bist du böse?" Erik wollte losschreien, aber diese rehbraunen Augen dieser Frau, in die er sich verliebt hatte, änderten alles. "Was mache ich denn jetzt?! Damit kann ich mich doch nirgendwo mehr blicken lassen. Was hast du dir dabei gedacht?"
Miriam küsste ihn und holte den Schlüssel hervor. "Bitte verzeih mir das. Es war ein Fehler. Es ist nicht, was du denkst. Das ist eine Spezialfarbe. Die löst sich mit der Zeit wieder aus der Haut. Spätestens in ein paar Monaten ist das weg. Versprochen. Ich werde meinen Fehler wieder gutmachen..." Sie zog ihm die Hose runter, kniete sich vor ihn, öffnete das Schloss und legte ihre vollen sinnlichen Lippen um Eriks Schwanz, der bereits seine volle Größe hatte.

Miriam brauchte nicht lange, bis Erik vor Lust stöhnte. "Verzeihst du mir?" fragte sie. "Ja, ja, jaaaa. Mach bitte weiter. Ooooh! Das tut so gut..." Miriam war eine echte Könnerin. Dann machte sie wieder eine kleine Pause. "Liebst du mich?" Erik antwortete: "Oh, ja. So sehr." Er strich ihr durch das glänzende Haar. Miriam masturbierte sein Glied. "Und wenn ich mir wünschen würde, dass du noch bis nächste Woche Sonntag wartest?"
Erik verstand im ersten Moment gar nicht, was sie meinte. Dann wurde es ihm klar. "Aber ich bin jetzt schon seit zwei Wochen da drin. Ich habe echt heftigsten Druck."
Miriam zeigte mit dem Finger auf seine Tättowierung: "Samenstau." Sie begann lauthals zu lachen. Erik wusste nicht warum, aber musste mitlachen.

Dann sah er, wie Miriam nach seinem Gefängnis griff, es flink umlegte und verschloss. Sie stand auf, warf den Schlüssel vor Eriks Augen in die Luft, fing ihn wieder auf und tätschelte seine Wange. "So gefällst du mir." Erik war das Lachen irgendwie vergangen. Warum hatte diese Frau ihn nur so unter Kontrolle?

"Ziehst du mir die Stiefel aus? Mir tut alles weh." Erik hatte nicht einmal mehr Zeit seine Hose hochzuziehen, sondern drehte sich um, beugte sich herab zu dem linken Stiefel, den Miriam zwischen seine Beine gestreckt hatte und zog. Miriam drückte sich mit dem rechten Stiefel an Eriks nacktem Hinterteil ab. "Ganz schön knackig", dachte sie. "Aber ganz schön naiv ist der Erik. Natürlich sind die Tattoos echt!"

Den restlichen Tag verbrachte Miriam im Liegestuhl und auf dem Sofa. "Ich weiß nicht, ob dir das recht ist, aber würdest du heute mal nackt putzen? Das wäre so geil." Erik gefiel die Idee überhaupt nicht. Auf Hausarbeit hatte er sowieso keine Lust, und nackt ganz bestimmt nicht.
Als Erik sich weigern wollte, meinte Miriam: "Du willst doch nächsten Sonntag deinen Überdruck loswerden, oder?" Wie gemein sie sein konnte. Das war Erpressung. Erik putzte also nackt, während Miriam ihm genüsslich aud seinen Hintern und die Tätowierungen schaute. Heimlich fasste sie sich in den Schritt, während Erik sich abmühte, so erregte sie das Bild.

Als Erik Stunden später fertig war, kam Miriam gerade von der Terrasse wieder herein. "Ich habe eine Belohnung für dich: Ich habe den Schlüssel zu deiner Erlösung draußen auf dem Rasen hingelegt. Wenn du den findest, darfst du schon heute raus und wir beenden das, was wir vorhin unterbrochen haben."

Erik war total angespannt. Den Schlüssel auf dem Rasen zu finden würde nicht so schwer sein. Doch sein Vorfreude währte nur kurz. An der Terrassentür zog Miriam ihm eine Schlafbinde über. "Wir spielen Blinde Kuh! Hahaha. Ich sag heiß, wenn du nah dran bist und kalt wenn du weit entfernt bist. Alles klar?" Schon führte sie ihn zu Rasen und drehte ihn noch mehrmals schnell um die eigene Achse. "Los. Such!" Miriam setzte sich in den Liegestuhl und beobachtete die hilflosen Bewegungen von Erik, der auf allen Vieren den Rasen abtastete. "Was ist denn mit den Nachbarn?" Miriam rief: "Keine Sorge. Die sind im Urlaub." Erik suchte und suchte.

Ab und zu kam ein "heiß" oder ein "kalt", aber in Wirklichkeit blätterte Miriam in einer Zeitschrift und schaute nur hin und wieder hin. Erik wollte schon aufgeben. Er suchte nun schon fast 45 Minuten, da spürte er plötzlich einen scharfen Schmerz auf seinem Hintern. "Au."
Er hörte Miriams Lachen. "Ich wollte dich nur ein bisschen motivieren. Du suchst ja gar nicht mehr richtig. - Wozu so ein Haselnussast alles gut ist..." Erik suchte weiter. Wieder erhielt er einen kräftigen Hieb über seine Backen. Ein roter Striemen zeichnete sich ab. Schützend hielt er eine Hand davor. "Bitte aufhören. Das..." "Wenn du nicht willst, dann eben nicht", hörte er. Dann waren Miriams Schritte auf der Terrasse zu hören, und die Tür knallte zu.

Erik nahm die Augenbinde ab. Er suchte den Rasen ab. Miriam hatte den Schlüssel vermutlich wieder mitgenommen. So ein Mist. Er ging frustriert in die Wohnung zurück. Miriam grinste insgeheim. Sie hatte den Schlüssel die ganze Zeit in der Hand gehabt und liebevoll gestreichelt.

Das Wochenende und die Woche waren die Hölle für Erik. Aber der Mittwochabend sollte der vorläufige Höhepunkt sein. Als Erik von der Arbeit kam, hatte Miriam ihre Freundin Vera zu Besuch. Vera war an einem medizinischen Institut angestellt. Sie erzählte von ihrer Tätigkeit und meinte dann ganz nebenbei: "Und Erik würde das wirklich tun?" "Natürlich macht er das." Erik schaute von einer Frau zur anderen. Was hatten sie ausgeheckt? "Du müsstest mal gleich mit uns mitkommen ins Bad", sagte Miriam.

Erik verstand kein Wort und ließ sich wie ein kleiner Schuljunge ins Badezimmer führen. "Du musst dich schon ausziehen. Sonst geht´s nicht." Erik wollte protestieren, zog aber dann bis auf die Unterhose alles aus. Miriam verlor die Geduld. Sie nahm ihn in den Polizeigriff und beugte ihn über die Wanne. "Jetzt stell dich nicht so blöd an. Vera will doch nur mal üben, wie man einen Einlauf macht." "Was?" rief Erik.

Schon hatte Vera ihm die Hose runtergezogen und den Duschkopf vom Wasserschlauch entfernt. Bevor Erik noch etwas sagen konnte, stieß sie das Ende des Schlauches in seinen Hintern. Erik stöhnte leicht auf. Jetzt drehte Vera das Wasser auf. Erik wollte sich wehren, aber Miriam hielt ihn mit aller Kraft in Position. "Wenn du jetzt Theater machst, dann kannst du deinen Aufschluss vergessen." Erst jetzt sah Vera die Keuschheitsvorrichtung und die Tattoos und grinste. "Du warst schon immer so drauf, was?"
Miriam zuckte mit den Schultern. "Au", rief Erik. "Das ist genug. Ich platze!" Vera schaute Miriam an, die grinsend den Kopf schüttelte. Vera wartete noch, während das Wasser weiter in den schon stark gewölbten Bauch strömte. Wieder begann Erik zu protestieren.

Endlich drehte Vera das Wasser ab. "Wette gewonnen!" sagte sie.
"Ja", meinte Miriam, "das hätte ich nicht gedacht." Sie löste den Griff und Erik sprang auf , hielt sich aber gleich mit einer Hand den Bauch, und mit der anderen versuchte er seinen Hintern zu bedecken. Ein Krampf durchschoss seinen Darm. Er stöhnte auf und spannte die Pomuskeln an.

Die Frauen kicherten und trieben ihn ins Wohnzimmer. Miriam verschloss das Bad. Erik rannte sofort zurück, aber die Tür war verschlossen. "Aah! Bitte, Ich muss aufs Klo!" stöhnte er mit puterrotem Kopf. Vera und Miriam kicherten. Erik jammerte "ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr" und wackelte hin und her, eine Hand vorn, eine hinten. Ein paar Minuten lang ärgerten die Frauen ihn, bis Miriam zur Terrassentür ging und den Schlüssel raus warf. Erik raste hinterher und suchte den Boden ab.

Die beiden Freundinnen beobachteten das Geschehen kichernd durch ein Fenster. Endlich fand er ihn, leider mitten in hohen Brennesseln, und rannte zurück ins Haus und verschwand in Windeseile im Bad. Nach einer Weile kam er verschämt mit einer Unterhose bekleidet heraus, der Kopf war immer noch rot. "Ich muss dann mal ..." sagte Vera und verabschiedete sich.

Als sie weg war sprach Erik Miriam empört an: "Warum tust du mir das an?" "Ich hatte eine Wette laufen. Ist das so schlimm? Wenn du heute wieder den Jammerlappen spielen willst, dann lass ich dich noch länger in deinem Ding schmoren."
Erik wusste nicht, wie er reagieren sollte. Doch bevor er viel sagen konnte, hatte Miriam schon die Jacke und die Autoschlüssel genommen und verließ die Wohnung mit den Worten: "Das hast du jetzt von deiner ewigen Maulerei. Ich bleib heute nacht bei Vera. Und wehe, du rufst mich an!" Damit knallte sie die Tür zu. Erik starrte die Tür an. Hoffentlich hatte er es sich nicht verscherzt. Frustriert fasste er gegen seinen Käfig. Was für ein mieser Tag!

Miriams Weg führte zu Bastian. Unterwegs hatte sie ihn per Handy angerufen. An der Tür begrüßte er sie mit einem stürmischen Umarmung und einem Zungenkuss. Kurz darauf drückte sie ihn in die Wohnung, und die Tür fiel hinter ihnen zu.

Am nächsten Tag erhielt Erik von Miriam ein SMS: "Komme erst Sonntagabend. Bleibe ein paar Tage bei Loreen. Küsschen Miri"
Erik stutzte: Wer war nun Loreen? War sie nicht bei Vera? Auf jeden Fall bedeutete es weitere Zeit in seinem Keuschheitsding.

Es blieb ihm aber nichts anderes übrig, als die Tage auszuharren, während Miriam mit Bastian für ein paar Tage ans Meer fuhr. Sonntagabend kündigte sich Miriam an, so dass Erik ihr ein Abendessen zaubern konnte. Er umsorgte und verwöhnte sie mit aller Mühe, die er aufbringen konnte. Später versöhnten sich die beiden im Bett. Erik blieb allerdings verschlossen. Nur Kuscheln war angesagt.

Die nächste Woche verlief ähnlich. Aber Miriam versprach für Freitagabend eine ganz besondere Überraschung und seinen Aufschluss. Dem fieberte Erik entgegen. Langsam lief er über.
Den ganzen Tag dachte er nur noch ans Abspritzen. Er konnte sich kaum noch auf seine Arbeit konzentrieren. Jede Frau in seiner Umgebung erregte ihn. Da im Sommer viele Kolleginnen kurze Röcke, Hosen oder Kleider trugen, manche auch nur ein bauchfreies Top, wurde die Woche für Erik sehr lang.

Endlich Freitag: Miriam hatte einen Tisch beim Italiener bestellt. "Das fängt ja gut an!" freute sich Erik. Anschließend fuhren sie nach Hause und Miriam ließ Wasser in die große Luxusbadewanne. Erik strahlte vor Vorfreude. Miriam zog sich aufreizend aus und entledigte auch Erik seiner Kleidung.
Beide liebkosten sich und stiegen in die Wanne. Plötzlich hatte Miriam Handschellen, mit denen sie Eriks Hände an der Seite der Wanne an einem stabilen Griff befestigte. "Wow", dachte Erik. Sie hat sich echt was einfallen lassen." Nun befreite sie ihn von seinem Gefängnis und spielte mit seinem Schwanz. Erik war im Siebten Himmel. Er war in wenigen Minuten so geil, dass er meinte jeden Moment zum Höhepunkt zu kommen. Als Miriam das merkte, stand sie auf, drehte sich um und bückte sich so, dass Erik ihre Lustgrotte mit der Zunge erreichen konnte.

Nach ein paar Sekunden stieg Miriam aus der Wanne aus. Sie griff sich ein riesiges weißes Badetuch, umwickelte ihren Körper damit und lächelte ihn mit einem erotischen Augenaufschlag an. "Einen kleinen Moment. Ich bin sofort wieder da." Erik verging fast vor Lust und Aufregung. Und Neugierde.
Was hatte sie vor? Fast zehn Minuten vergingen. "Miriam?" rief er. Keine Reaktion. Miriam schaute auf die Uhr. Sie ging zur Haustür und lugte heraus: Da war er ja schon! Bastian stieg gerade aus seinem Auto aus. Die beiden begrüßten sich. "Und dein Typ ist wirklich heute nicht da?" fragte Bastian. "Nein. Wie ich sagte. Komm jetzt!" Sie zog ihn in den Flur und küsste ihn. Die ersten Berührungen waren noch zärtlich, aber schon bald wurde es leidenschaftlicher.
Miriam zog ihn ins Schlafzimmer. Sie schafften es noch gerade, die Kleidung abzustreifen, und schon legten sie auf dem Bett los.
Erik rief hin und wieder, aber es kam niemand. Miriam war inzwischen seit fast einer halben Stunde verschwunden. Was sollte das? Das Wasser wurde auch schon kalt. Und ungemütlich war seine Haltung auch.

Miriam und Bastian sorgten gegenseitig für höchste Genüsse. Nachdem Miriam zwei kräftige Orgasmen gehabt hatte, kamen sie gleichzeitig zum Höhepunkt.
"Hallo?" Erik hatte doch irgendwas gehört. Wo war Miriam. "Miriam?" rief er jetzt so laut er konnte. Miriam hörte den Ruf ganz leise durch die Wand. Glücklicherweise war Bastian nichts aufgefallen.
"Warte eben. Ich bin gleich wieder da, mein Hengst." Sie ging ins Bad. "Endlich, Miriam. Wo warst du? Das Wasser ist schon eiskalt." Miriam legte einen Finger auf den Mund. "Warte, Baby. Hab Geduld."

Sie griff Erik zwischen die Beine, und schon versteifte sich etwas in seiner Mitte. Dann griff sich zum Stöpsel der Wanne und zog ihn raus. "Ja, das Wasser ist wirklich nicht mehr warm. Ich lasse es raus. Aber jetzt sei bitte so gut, und schrei hier nicht rum. Was sollen denn die Nachbarn denken!" Damit ging sie wieder aus dem Bad.
Erik war perplex. Der Wasserstand sank und sank, und schon saß er in einer kleinen Pfütze in der harten Wanne. "Na toll! Vom Regen in die Traufe!" murmelte er.

Miriam kam zurück ins Schlafzimmer. "Fertig für Runde zwei?" grinste sie. "Wow", sagte Bastian und empfing sie mit offenen Armen.

Nach etwa einer Stunde lagen sie Arm in Arm auf dem Bett. Miriam meinte schließlich: "Du musst jetzt gehen. Erik kommt bald wieder. Er hat vorhin angerufen." Bastian wurde nervös. "Dann werde ich mal. Ich muss noch eben ins Bad." "Nein", kam von Miriam etwas schnell. "Ich meine, es wird wirklich Zeit. Er kann jeden Moment hier sein."
"Und das sagst du mir erst jetzt?" Bastian sammelte seine Sachen zusammen und zog sich an. Miriam verabschiedete ihn kurz an der Tür und Bastian fuhr nach Hause.

Miriam ging erleichtert wieder ins Bad. "Hey, tut mir leid, aber Vera hat angerufen. Wir haben stundenlang gequatscht. Die Lust ist dir wohl jetzt vergangen, was?"
Erik wollt erst protestieren, aber dann beherrschte er sich, um den Abend vielleicht noch zu retten. "Machst du mich los? Mir ist kalt und mein Hintern tut weh." Miriam entschuldigte sich noch einmal und befreite Erik aus seiner Lage. Er massierte sich die Handgelenke und griff sich an den Po. "So eine Wanne kann ganz schön hart sein."

Miriam trocknete ihn liebevoll ab und verschloss seinen Luststab wieder. "Mist" dachte Erik. Dann nahm Miriam und fönte ihm die Haare trocken. "Die warme Luft tut echt gut", sagte er. Miriams erblickte im Spiegel Eriks knackigen Hintern.
"Ja", sagte sie scheinbar gedankenverloren. Als Eriks Haare trocken waren senkte Miriam den Fön und machte ihn aus. Die noch heiße Vorderseite des Gerätes presste sie gegen Eriks Hinterbacken. "Au", rief er und schnellte nach vorne.
"Oh, verzeih, habe ich dich mit dem Fön berührt?"

Es war mittlerweile weit nach Mitternacht und Miriam wollte ins Bett. Erik wunderte sich: "Warum ist denn das Bett so verwühlt?" "Ich habe halt einen unruhigen Schlaf, wenn du morgens weg bist." Die beiden legten sich hin, umarmten sich noch, aber bald schon wollte Miriam schlafen. "Ich bin total k.o. Es war ein so anstrengender Tag."
Erik wollte erst fragen, was sie denn gemacht hatte, aber als er sah, dass sie sich zur Seite gedreht hatte, und das Licht ausmachte, hielt er lieber den Mund. Unruhig tastete er zwischen seine Beine. Da wollte etwas dringend zwischen den Gitterstäben raus. Er kniff die Augen zusammen und konzentrierte sich auf etwas ganz anderes. Irgendwann konnte er einschlafen.

Die nächste Woche ging wieder grausam langsam vorbei.
Am Freitagabend kuschelten beide vorm Fernseher, und als ihre Lust sich steigerte, gingen sie ins Bett. Miriam schloss Erik auf und schmiegte sich an ihn. Sie küssten sich. Beide waren heiß aufeinander. Endlich ließ Miriam Erik in sich eindringen.
Nach ein paar Stößen war er kurz vor der Explosion. Miriam änderte den Rhythmus und kam schließlich zuerst in einem kräftigen Orgasmus, den sie regelrecht herausschrie. Nun setzte sie sich auf Eriks Brust und masturbierte den Stengel in ihrer Hand.
"Bitte lass mich diesmal kommen. Bitte! Ich halte es wirklich nicht mehr aus!"

Miriam drückte seine Hoden. "Meinst du, die sind schon voll?" "Jaaaa" rief er.
"Wenn ich dich jetzt kommen lasse... dann musst du aber danach für vier Wochen in deinen Keuschheitsgürtel."
Erik erschrak. Das war eine extrem lange Zeit, aber er war so geil, dass er zu allem ja gesagt hätte. Also stimmte er zu.
Miriam grinste und masturbierte ihn langsam bis fast zum Höhepunkt.
Als Erik spürte, wie das aufgestaute Sperma scheinbar literweise in seinem Schwanz hochfloss, um jeden Augenblick wie ein Vulkanausbruch herauszuschießen, stöhnte er auf und erwartete den kräftigsten Orgasmus seines Lebens. Doch Miriam hörte genau in diesem Moment mit ihren Wichsbewegungen auf und drückte stattdessen eine bestimmte Stelle des Gliedes.
Ergebnis war, dass Erik fast überhaupt nichts spürte, außer, dass Sperma in riesigen Mengen aus ihm herausfloss, immer wieder kamen dicke Spritzer, die auf seinem Bauch und Miriams Hand landeten. Einen Orgasmus spürte er aber nicht. "Was machst du?" fragte er.
Miriam lachte. "Ich habe nur versprochen, dass ich die abspritzen lasse. Von Orgasmus war nicht die Rede."

Sie stieg von ihm herab und wischte ihre Hand durch Eriks Gesicht. "Die Sauerei machst du selbst weg. Noch bevor er aufstehen konnte, hatte Miriam ihm wieder den Käfig umgelegt. Als Erik später aus dem Bad kam, schlief Miriam mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht bereits.

Fortsetzung erwünscht?
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  #9  
Alt 11.02.2011, 13:16
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JennyJen1787
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Beiträge: n/a
AW: Die gemeine Miriam

joar... wird zwar fies... aber ne fortsetzung will ich dennoch lesen =)
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  #10  
Alt 11.02.2011, 16:48
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Blinzeln AW: Die gemeine Miriam

Hier kommt sie, die Fortsetzung:

Fortsetzung:

Am Samstag war besonders schönes Wetter mit viel Sonnenschein. Miriam fragte: "Wie wäre es, wenn wir heute mal schwimmen gehen an diesem Badesee?" Erik fand die Idee gut. Sie packten ihre Sachen und fuhren los.

Am Ufer gab es einen schönen Strand. Der See war von etwa zwanzig Leuten besucht. Für den breiten Strand waren das nur wenige Personen. Erik und Miriam legten ihre Strandmatten aus.
"Zuerst gehen wir mal ins Wasser", sagte Miriam. Die beiden stellten fest, dass die Fluten ziemlich kalt waren. Ein bisschen paddelten sie im Kreis herum, um sich warm zu halten. Dann umarmte Miriam Erik. Sie küssten sich.
Sie standen an einer Stelle, an der nur ihre Köpfe herausschauten. "Schatz. Was wäre, wenn wir es hier machen würden?" Erik war skeptisch. "Ich weiß nicht, ob ich mich das traue. Ich habe schon Angst, dass jemand unter meiner weiten Badebermuda mein Schloss sieht... Außerdem, wie willst du mich denn hier aufschließen? Miriam zauberte den Schlüssel aus einer kleinen Reißverschlusstasche in ihrer Badehotpants. "So!" Sie zeigte, was sie in der Hand hielt.
Eriks Angst kämpfte mit der Geilheit. "OK." meinte er.
Sie zog Erik mit ihrem linken Fuß die Hose aus. "Ich tauch mal zu deinem Käfig runter", sagte sie und verschwand unter Wasser. Erik war gespannt. Doch er spürte sie nicht. Sie war auch nicht wieder aufgetaucht. War ihr etwas geschehen?
Er drehte sich um die eigene Achse, suchte das Wasser ab - nichts. Dann tauchte Miriam in der Nähe des Ufers auf. "Was machst du?" rief er. Sie reagierte aber nicht. Oder konnte sie ihn nicht hören?
Miriam ging zu ihrer Strandmatte. Hatte sie da nicht seine Hose zusammengeknüllt in der Hand? Jetzt winkte sie. Oh, nein. War das wieder einer ihrer gemeinen Scherze? Langsam wurde es kalt. Außerdem stand er nackt im Wasser. Miriam würde hoffentlich gleich wiederkommen.
Doch Miriam cremte sich ein, zog eine Sonnenbrille auf und nahm sich ein Buch.

Erik stand seit 30 Minuten im Wasser. Er starrte zu Miriam rüber, die keine Notiz von ihm nahm. Erik fror.
Jetzt hatte Miriam die Frechheit, zu ihm rüberzuwinken.
Inzwischen waren Wolken aufgezogen und die meisten Menschen hatten den See verlassen. Miriam kam zum Ufer und winkte Erik herbei. Er versuchte so weit wie möglich zum Strand zu kommen. Die letzten Meter musste er liegend voranrobben, um nicht seine Blöße zu zeigen. "Jetzt komm schon, du Angsthase. Es ist niemand mehr da, der dir was weggucken könnte."
Miriam ließ Eriks Hose einfach fallen und ging zurück zu ihrer Matte. Erik passte einen Moment ab, an dem wirklich niemand hersah, und sprang aus dem Wasser zur Hose. Er zog sie blitzschnell an und lief zu Miriam. "Das war gemein von dir! Mir ist eiskalt."
"Dann beweg dich doch einfach mal ein bisschen. Pack die Sachen zusammen und komm zum Auto." Miriam ging schon mal vor. Als Erik mit den Taschen zum Parkplatz kam, leckte Miriam genüsslich an einem Eis, dass sie an dem dortigen Kiosk gekauft hatte. Erik packte alles ein. Miriam setzte sich auf den Fahrersitz und startete. "Ist dir immer noch kalt?" "Ja", sagte Erik. Miriam drückte die Innenverriegelung und verhinderte, dass Erik die Beifahrertür öffnen konnte. "Dann lauf doch einfach nach Hause." "Sehr witzig" konterte Erik. Aber Miriam fuhr tatsächlich drei Meter vorwärts. Erik ging auf das Auto zu. Wieder setzte Miriam ein paar Meter vor. Erik trottete brav hinterher. "Jetzt mach schon auf." Aber Miriam dachte nicht daran. "Bis später. Die paar Meter bis nach Hause schaffst du ja wohl, oder?" Sie fuhr los. Diesmal blieb sie nicht mehr stehen. Erik konnte noch rufen: "Ich bin barfuß." Aber das konnte oder wollte sie nicht mehr hören.
Erik machte sich auf den Heimweg: Erst zwei Kilometer den Waldweg entlang, dann weitere zwei Kilometer einen (ansteigenden) Feldweg weiter und schließlich noch etwa einen Kilometer durch die Stadt.
Mit schmerzenden Füßen und durchnässt kam er endlich zu Hause an. Aber niemand machte auf. Er schellte erneut, dann stellte er fest, dass der Wagen gar nicht da war. Erschöpft ließ er sich auf die Stufen des Eingangs fallen.
Nach etwa zwei langen Stunden kam Miriam angefahren. "Hallo, Schatz. Ich war nur eben noch bei der Massage. Mein Nacken war so verspannt. Wartest du schon lange?"
Erik wollte antworten, da war sie schon an ihm vorbei. Erik ächzte und fiel aufs Sofa, die Füße hochgelegt. Miriam schaute ihn vorwurfsvoll an. "Was bist du denn für einer? Ein kleiner Fußmarsch, und schon bist du k.o.?"

Erik fiel sofort in einen Schlaf. Er träumte, dass Miriam ihn überredete, sich sterilisieren zu lassen. Der Eingriff wurde im medizinischen Institut gemacht, in dem auch Miriams Freundin arbeitete. Als Erik jedoch aus der Narkose erwachte, stellte er fest, dass er kastriert worden war. Sein Hodensack war samt Inhalt verschwunden. "Nein!" schrie er. Miriam und ihre Freundin beugten sich über ihn. "Was hat er?" "Keine Ahnung. Wir hatten es doch abgesprochen. Wir wollen doch keine ****er haben!" Erik schüttelte wild den Kopf. "Aber doch nicht so! Eine Sterilisation ist doch was ganz anders und lässt sich rückgängig machen!" Die beiden Frauen schauten sich schulterzuckend an. Erik konnte sich gar nicht beruhigen. Da sagte Miriam erbost: "Wenn du so wild wirst, dann kannst du mir gestohlen bleiben. Ich hasse Jähzorn. Such dir eine andere Frau. Ich verlasse dich!" Und schon war sie verschwunden. Die Freundin schaute Erik mitleidig an und sagte: "Du Ärmster! Das ist ja jetzt für dich echt dumm gelaufen. Keine Freundin, keine Eier..." Damit verließ auch sie den Raum. Erik schrie wie am Spieß.
Plötzlich wachte er schweißgebadet auf: Er lag noch auf dem Sofa, seine Kronjuwelen waren noch da, dicker als je zuvor, so meinte er. Leider fühlte er auch den Käfig darum.

Am Abend wollte Erik Miriam in gute Laune versetzen und verwöhnen, aber sie nahm wieder einmal ihre Handtasche und rief: "Ich bin bei Loreen". Schon war sie weg. Ihr Weg führte wieder zu Bastian.
Allerdings verlief der Abend nicht so, wie sie es sich gedacht hatte. Ihr Lover eröffnete ihr, dass er für drei Monate im Ausland arbeiten müsse. Miriam war fuchsteufelswild. "Dann verschwinde doch. Am besten für immer!" schrie sie ihn an.
Bastian versuchte noch sie zu beruhigen, aber Miriam riss sich los und fuhr mit quietschenden Reifen ab.

Kurz darauf stürmte sie nach Hause. Erik freute sich, dass Miriam schon wieder da war, aber als er ihre Laune bemerkte, brach ihm der Angstschweiß aus. Miriam nahm sich aus dem Kühlschrank eine Flasche Bier und warf sich damit vor den Fernseher. Erik bewegte sich vorsichtig auf sie zu und streichelte ihre Schultern.
Nachdem Miriam das Bier getrunken hatte, erzählte sie Erik von einer Freundin, die für die nächsten drei Monate im Ausland arbeiten würde.
Erik versuchte Miriam zu trösten, aber sie konnte sich nicht beruhigen und trank in kurzer Zeit noch zwei weitere Flaschen Bier. Erik trank aus Solidarität mit.
Nach zwei Stunden hatten beide ganz schön einen gezwitschert. Miriam drängte Erik ins Schlafzimmer und er witterte seine Chance.
Von wegen vier Wochen Keuschheit. Jetzt kam er zum Stich.
Miriam ließ sich erst oral verwöhnen. Beide geilten sich gegenseitig auf, und in einer Kussorgie wälzten sie sich im großen Bett. "Leg dich auf den Bauch!" Miriam kniete neben dem liegenden Erik. Jetzt fesselte Miriam seine Arme und Beine an die Bettpfosten mit Seidenstrümpfen fest. Fesselspiele - wie aufregend. Eriks Schwellung drückte gegen den Käfig.
Miriam schluckte gerade den Rest aus einer Bierflasche, drehte sie um und strich mit dem kalten Flaschenhals an Eriks Rücken herab. Die Flasche erreichte Eriks Pobacken. Erik spannte automatisch seine Muskeln an. Miriam drückte den Flaschenhals leicht in Eriks Loch. Er stöhnte auf. "Hey, was machst du denn? Da bin ich aber noch Jungfrau!" (Und das will ich auch bleiben, dachte er.)
Miriam: "Das macht nichts. Jeder fängt mal an."
Sie drückte den Hals weiter hinein und betrachtete seine Tätowierung. Erik protestierte. "Das reicht jetzt aber. Die Flasche ist wohl ein bisschen groß." Er drehte seinen Kopf hin und her, um Miriam anzuschauen, schaffte es aber in seiner Lage nicht. Sonst hätte er Miriams wütendes Gesicht gesehen. Sie presste die Flasche immer tiefer. "Au! Du zerreißt mich. Bitte aufhören!"
Doch Miriam interessierte das Gezeter nicht. Sie presste die Flasche immer tiefer. Eriks Hintern war bis zum Bersten gespannt. Miriam bekam gar nicht viel von Eriks Rufen mit. Sie hatte nur Bastian vor Augen, wie er ihr die Abfuhr erteilte. Sie war richtig sauer.
Mit einem letzten Druck quetschte sie die Flasche in Erik. Er schrie jetzt vor Schmerz auf. Vor Schreck trat Miriam, aus ihren Gedanken gerissen, einen Schritt zurück und betrachtete den Boden der Flasche, der zwischen den knackigen Backen hervorlugte. Erik stöhnte.
Irgendwie hatte Miriam das Gefühl, dass es Erik gefiel. Zwar war sein Hintereingang eigentlich viel zu eng, aber jetzt, da die Flasche in Position war, erregte es ihn offensichtlich. Miriam befreite Eriks Beine und hob seine Hüfte an. Sie nahm ihm den Keuschheitskorb ab. Sein Schwanz sabberte in langen Fäden und war steif wie ein Brett.
Sie masturbierte ihn. Dabei stieß sie regelmäßig mit ihrem flachen Bauch leicht an den Flaschenboden, der sich jedes Mal noch einen Zentimeter weiter bohrte, um dann sogleich wieder zurückzurutschen.
Die Bewegungen brachten Erik fast um den Verstand. Auch Miriam war von der ganzen Aktion richtig feucht geworden. Sie knallte Erik mit der flachten Hand auf eine Pobacke, dass ihr Abdruck sich abzeichnete und sprang aufs Bett. Sie stellte sich ganz ans Kopfende und ließ sich langsam abwärts, so dass Erik sie lecken konnte. Er war so geil, wie schon lange nicht mehr.
Miriam genoss den sich nach einigen Minuten aufbauenden Orgasmus. Als sie gewaltig kam, drückte sie Eriks Gesicht stark an ihre Weiblichkeit und gab einen jauchzenden Lustschrei von sich.

"Ich dusche mal eben" sagte sie und ließ Erik liegen. Als sie aus dem Bad kam, schaute sie auf ihre Armbanduhr. "Es ist ja erst halb Elf. Kommt da jetzt nicht diese Comedyshow?" Mit diesen Worten war sie verschwunden. Eriks Prügel war immer noch halbsteif und durchnässte das Bettlaken mit Freudentropfen. Seine Hoden schmerzten vor aufgestauten Gefühlen. Nur ganz langsam ebbte die Geilheit ab. Doch in gleichem Umfang wurden ihm die Schmerzen in seinem Allerwertesten bewusst. "Miiiriiiaaaaaaaammm" rief er. Aber es rührte sich nichts.
Miriam saß gemütlich auf dem Sofa. Sie hörte seine Schreie. Ein Grinsen machte sich auf ihrem Gesicht breit, und sie fasste sich in den Schritt. Lustvoll zuckend legte sie ihren Kopf in den Nacken, so dass die langen Haare nach hinten fielen.

Erst nach 1 Uhr kam Miriam ins Bett. "Ach, Schatz! Sorry! Ich hatte die Flasche ganz vergessen! Tut´s weh?" Sie befreite ihn von dem Mordsding und verschloss seinen Lustspender wieder. Erst danach machte sie seine Arme frei.
Als das Licht gelöscht wurde, lag Erik noch einige Zeit wach. Wie sollte er vier Wochen Keuschheit überleben, wenn er bereits nach einem Tag fast verrückt wurde?

Am Sonntag aßen die beiden gerade zu Mittag - Erik saß ganz vorsichtig auf der vorderen Kante des Stuhls, weil ihm sonst die Flasche von gestern sofort in Erinnerung gerufen würde - als Miriam meinte: "Was hälst du eigentlich von Swingerclubs?" Erik guckte leicht verdattert. "Swingerclubs? Sind da nicht die Paare, die ihre Partner tauschen? Also, ich weiß nicht. Ich begehre nur dich. Außerdem..... würdest du mir denn dann den Keuschheitsgürtel abmachen?" Miriam schaute ihn ernst an. "Natürlich...." säuselte sie mit unschuldiger Mädchenstimme. In Gedanken fügte sie hinzu: "Wenn ich den Schlüssel nicht zu Hause liegen lasse, mein Lieber."
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