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Frauenarztbesuch der Extraklasse

Dieses Thema wurde 32 mal beantwortet und 48624 mal angesehen.

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  #1  
Alt 20.10.2011, 11:26
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tigergolf tigergolf ist offline
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Frauenarztbesuch der Extraklasse

Du sitzt auf dem Stuhl im Wartezimmer. Du weißt nicht genau, woher das seltsame Kribbeln in deinem Bauch kommt. Liegt es an der Erinnerung an den gutaussehenden Frauenarzt oder daran, daß du schon immer ganz kribbelig wurdest, wenn du zum Doktor mußtest, und er an deiner Pussy ‚spielte‘. Bis jetzt hast du es immer so dargestellt, daß du viel Ausfluß hast – oder hat er es je gemerkt? Gemerkt, wie deine Pussy naß ist?

Du schreckst aus deinen Gedanken, als die Sprechstundenhilfe plötzlich vor dir steht und dich anspricht. „Sie sind dran – Sie sind heute die letzte. Bitte gehen Sie ins Sprechzimmer 3 und ziehen sich aus, der Doktor kommt gleich.“

Du gehst ins Sprechzimmer und schließt die Türe. Mit langsamen Bewegungen öffnest du die Knöpfe deiner Bluse. Du fühlst ganz deutlich, daß deine Nippel hart sind. Mit weicher Hand streichst du über deine Brust und spürst den Nippel in deiner Handfläche.

Jetzt öffnest du die Hose und streifst sie zu deinen Füßen, Du steigst heraus und legst sie auf den Stuhl. Du machst den BH auf, streifst ihn von den Schultern. Du wirfst ihn zu der Bluse und der Jeans. Das Kribbeln zwischen deinen Beinen ist noch fester geworden, als du den Stuhl sahst, auf den du dich gleich mit weit gespreizten Beinen legen wirst. Daneben sind allerlei Werkzeuge fein säuberlich auf einem Tablett aufgereiht.

Du schiebst deinen Slip über deinen Po und steigst heraus. Du holst den Stoffetzen hoch und öffnest ihn. Wie du dir es gedacht hast, der Stoff glänzt deutlich an der Stelle, die gerade noch deine Spalte bedeckt hat. Du hebst ihn hoch und hältst ihn vor deine Nase. Mit tiefem Zug saugst du deinen feinen Moschusduft ein. Du streckst deine Zunge aus und tauchst sie kurz in das feine Naß. Dann schlenkerst du den Slip auf den restlichen Berg.

Du gehst einen Schritt auf das Tablett mit den Werkzeugen zu. Betrachtest mit großen Augen die Speculum und Spreizer, die Analsonde und den Topf mit Vaseline. Du spürst, wie sich noch mehr Flüssigkeit in deiner Möse sammelt. Deine Schamlippen schwellen schon an und auch dein Kitzler stellt sich langsam zwischen deinen Schamlippen. Du läßt deine Hand über deinen Bauch gleiten und schiebst sie über deinen Schamhügel. Dein gespreizter Finger gleitet leicht zwischen deine Schamlippen – dein Mösensaft hat alles ganz flutschig gemacht. Du stöhnst auf, als dein Finger über deinen Kitzler reibt – so laut, daß du nicht hörst, wie die Türe aufgeht und ich hereinkomme.

„Ist Ihnen nicht gut“, frage ich „fehlt Ihnen etwas?“ Du zuckst zurück, ziehst deinen Finger aus der Möse und drehst dich langsam um. Du spürst, wie du rot anläufst. „Nein – mir geht es gut – danke“ stammelst du und trittst einen Schritt zurück. Inzwischen ist die Sprechstundenhilfe auch hereingekommen und bringt deine Akte mit.

Ich greife nach der Akte und lese meinen letzten Bericht. „So was fehlt uns denn?“ Ich nicke der Schwester zu, die Papierdecke auf dem Gynstuhl neu auszurichten. „Herr Doktor – ich weiß nicht wie ich es erklären soll“ stammelst du „es ist ein Problem in meinem Sexualleben – oder vielmehr zwei“. „Na dann erzählen Sie mal, ich will sehen, ob ich Ihnen helfen kann“. Du lehnst dich gegen den Stuhl und bist dir deiner Nacktheit nicht bewußt, bis dir auffällt, daß ich dich von oben bis unten mustere. „Also das größte Problem ist, daß mein Freund mit mir keinen Sex mehr haben will. Er behauptet immer, ich würde ihn im Bett anpissen. Und tatsächlich ist immer alles ganz naß im Bett, wenn es mir gekommen ist.

Ich betrachte dich eingehend, und es ist dir etwas komisch, daß mein Blick so lange auf deiner Brust verweilt. Du kannst nichts machen, aber deine Nippel richten sich auf und werden hart. Die Sprechstundenhilfe hat das wohl gemerkt, denn sie lacht dich frech an. „Ich glaube nicht, daß das ein Problem ist“ meine ich schließlich, „ich glaube, daß es sich dabei um eine weibliche Ejakulation handelt. Ihr Freund sollte sich freuen, eine Frau zu haben, die so intensiv erleben kann. Aber das wollen wir jetzt untersuchen – bitte legen sie sich auf die Liege und legen die Beine auf die Stützen.

Du kletterst auf den Stuhl und legst die Beine auf die Stützen. Was der Doktor gesagt hat klingt in deinen Ohren noch nach. Kann das stimmen? Ist diese Nässe eine Folge der immensen Lust die du in letzter Zeit verspürst?

Ich habe mir in der Zwischenzeit Gummihandschuhe angezogen und auf den Hocker zwischen deine Beine gesetzt. „Ich werde Sie jetzt abtasten, um auszuschließen, daß eine organische Störung Ursache dieser Sekrete ist“ und schon spürst du, wie ich zwei Finger tief in deine Pussy schiebe. Du kannst es nicht verhindern. Das Gefühl ist, als ob er seinen Schwanz in dein nasses Loch schieben würde und du stöhnst auf.

„Habe ich Ihnen weh getan? Frage ich, mit einem schelmischen Lächeln eines Mannes, der weiß, daß das nicht sein kann. „Nein“ antwortest du „ich war nur so überrascht und .. ahhhh“ wieder stöhnst du auf, als ich meine Finger nach oben gekrümmt habe und damit deinen G-Punkt massiert habe. Länger als notwendig bewege ich meine Finger auf der empfindlichen Stelle in deiner Pussy. Du könntest schreien vor Lust und sicher läuft dein Pussysaft schon an meinen Handschuhen entlang.

„Schwester notieren sie: „Körperliche Reaktionen auf stimulierende Reize ok, keine malignen Befunde.“ Ich ziehe meine Finger aus deiner Scheide und betrachte kurz die Mengen an Sekret, die du auf meinen Handschuhen hinterlassen hast. Ich greife nach dem Tablett und hole den Topf mit der Gleitcreme. „Jetzt muß ich noch ihre Analgegend untersuchen, das wird kurz etwas wehtun, aber es geht schnell vorbei.“

Du wimmerst kurz etwas auf, als du meinen Finger auf deiner Porosette spürst. Ich drehe kurz meinen Finger hin und her, dann habe ich mit einem festen Druck den Widerstand deines Schließmuskels überwunden und mein Finger bohrt sich tief in dich. Du könntest jubilieren. Keine Spur von Schmerz. Heiße Lust durchströmt deinen Unterleib und veranlaßt weitere Ströme von Scheidensekret aus deiner Pussy auszulaufen. Warum macht dein Freund keine so geilen Sachen mit dir. Am liebsten hättest du den Doktor gebeten, weiter zu machen, bis du deine Erlösung erreichst.

Aber ich ziehe meinen Finger heraus und sage zur Schwester: „Wir müssen eine Spiegelung machen – bitte machen Sie ihr einen Einlauf“ Du erschrickst – „ist etwas Schlimmeres?“ fragst du entsetzt. „Nein – eine reine Routineuntersuchung.“ Du steigst vom Stuhl und folgst der Sprechstundenhilfe ins Bad nach nebenan.

Die Sprechstundenhilfe öffnet den Wasserhahn und läßt das Wasser etwas laufen. In der Zwischenzeit holt sie einen roten Gummischlauch mit einem weißen Stab am einen Ende und einem Trichter am andern. Sie legt beides neben dich und geht zum Wasserhahn. Sie hält die Hand in den Strahl und reguliert so lange, bis das Wasser die richtige Temperatur hat. Dann füllt sie damit einen großen Plastikkrug und stellt ihn an die Seite.

„So“ sagt sie „haben Sie schon einmal einen Einlauf gemacht?“ Du schüttelst mit dem Kopf. „Na dann, am einfachsten ist es, wenn Sie auf allen Vieren auf die Liege knien.“ Du gehorchst und streckst deinen Po etwas nach oben. Wahrscheinlich klafft deine Pussy auf und dein nasses, rotes Fleisch ist zu sehen, denn du spürst wie deine Schamlippen naß sind, aber du kannst jetzt auch nichts mehr machen.

Die Schwester holt Gleitcreme aus einem Topf und bestreicht damit den weißen Stab. Dann tritt sie hinter dich und beginnt, deinen Anus ebenfalls einzucremen. Du kannst kaum stillhalten, denn selbst von ihr ist die Berührung eine Sensation. Fast hättest du geschrien, als sie dir ihren Finger in das Poloch gebohrt hat. Sie bewegt ihn hin und her und dreht ihn in deinem Poloch. „ich muß die Creme verteilen, sonst tut es weh.

Diesmal stöhnst du auf, als sie ihren Finger rauszieht! Sie greift nach dem Schlauch mit den Anbauten und tritt hinter dich. Sie hält das Rohr vor deinen Schließmuskel und drückt sanft dagegen. Du bekommst eine Gänsehaut so geil ist die Berührung. Sie drückt aber nicht weiter. Was ist los? Du drehst den Kopf um sie anzusehen und bist verwundert, wie sie auf dein Poloch schaut. Fast könnte man meinen, sie wäre vom Anblick aufgegeilt. Dann drückt sie fester und die Spitze dringt in deinen Po ein. Sie dreht und rührt am Plastikrohr, so daß es noch ein paar Zentimeter reinrutscht. Dann greift sie den Krug und steigt auf eine kleine Bockleiter, die dasteht. „So aufgepaßt, es wird jetzt warm“

Mit diesen Worten kippt sie langsam das warme Wasser in den Trichter, den sie so hoch hält wie nur möglich. Haben dich die Manipulationen in deinem Darm schon total verrückt gemacht, so kommt das jetzt einer Sensation gleich. Das Wasser in deinem Bauch füllt dich auf – du hast das Gefühl, als würde dich eine heiße Lanze durchbohren – aber mit einem durch und durch angenehmen Gefühl.

Sie kippt eine ganze Kanne warmes Wasser in dich. Du spürst, wie jeder Winkel in dir vom warmen Wasser ausgefüllt wird. Dann zieht sie langsam das Plastikrohr aus deinem Darm. „Bitte kurz einwirken lassen, und dann auf die Toilette entleeren“ mit diesen Worten rauscht sie aus dem Zimmer.

Du spürst heftigen Drang, dich zu entleeren, aber du wartest noch. Nach zwei Minuten kannst du es nicht mehr halten. Du setzt dich auf die Toilette und läßt dem Wasser freien Lauf. Schade – du fühlst, wie du innerlich leer wirst, wie das gute Gefühl verblaßt. Nur noch die Salbe am Po erinnert dich dran. Kaum hast du die Spülung gezogen, als sie wieder erscheint.

„So, das müssen wir jetzt noch zwei Mal machen, damit sie schön sauber sind, und der Doktor alles sehen kann“. Mit glitzernden Augen kletterst du wieder auf die Liege und streckst ihr den Po entgegen. Du freust dich schon wieder auf das Rohr und erschauerst wollüstig, als du ihre Hand spürst, wie sie deine Backen teilt. Du stöhnst auf, als sie wie zufällig ihren Finger durch deine Spalte gleiten läßt, ehe sie das Plastikrohr wieder in dich schiebt. Doch diesmal wirst du fast verrückt dabei, denn sie rührt beim drücken, daß du die gerundete Spitze überall in dir spürst.

Sie zieht sie wieder ein Stück raus, und schiebt sie dann ganz tief in dich. Du spürst, wie die Spitze dein innerstes erreicht. Dann klettert sie erneut auf die Leiter und füllt wieder warmes Wasser in dich. Du spürst, wie vor Lust Mösensaft aus deiner Pussy quillt. Sicher ist alles schon ganz naß. Du mußt es gleich wegwischen.. Kaum ist der Krug leer, als sie heruntersteigt und deine Po-Rohr aus dir rauszieht.

Sie blickt zwischen deine Beine – du kannst ihre Blicke spüren! Du stehst auf und schaust sie an. „Gehen sie nicht raus?“ fragst du, „Nein – sie können sich gleich entleeren, sie müssen nicht warten.“ Es ist dir peinlich, dich auf der Toilette beobachten zu lassen. Du setzt dich auf die Schüssel, und plötzlich wird dir ganz heiß, als du siehst, wie sie dir zwischen die Beine blickt und sich über die Lippen leckt.

Du preßt deinen Darm zusammen und das Wasser strömt aus dir heraus. Das Gefühl dabei wird immer prickelnder. Du bist fast versucht, deine Hand zwischen deine Beine zu stecken und deinen Kitzler zu massieren. Fasziniert blickt die Sprechstundenhilfe zwischen deine Beine und betrachtet den rauschenden Strahl. Ihre Hand gleitet zuerst über ihre Brust und drückt dann auf ihren Schamhügel. Ihren glänzenden Augen nach merkt sie es selbst gar nicht.

Du reißt ein Stück Papier ab und tupfst das Wasser ab. Dann stehst du auf und drehst dich um, um die Schüssel sauber zu machen. Es macht dir Spaß, die Sprechstundenhilfe zu verwirren, deshalb stellst du dich extra breit hin und streckst ihr deine Pussy hin. Du hörst leise Schritte und schon spürst du ihre Hand im kühlen Latexhandschuh zwischen deinen Schamlippen. Du stützt dich auf dem Rand ab und drückst ihr deine Möse entgegen.

Rauh stöhnt sie auf, als sie dir zwei gestreckte Finger in deine nasse Pussy schiebt. Auch du stöhnst bei der geilen Berührung auf. Deine eine Hand wandert zwischen deine Beine und massiert deine Clit. Durch die gebückte Stellung erreicht sie ohne Mühe genau DEN Punkt. Sie massiert deinen G-Punkt und drückt dabei herrlich gegen deine Blase.

Du wirst ganz weich in den Beinen und gehst leicht in die Knie. Dadurch wird ihr Druck auf deine Blase nur noch fester. Ungeahnte Sensationen rasen durch deinen Körper, obwohl der Drang zu pinkeln immer stärker wird. Du fühlst, daß es dir gleich kommt. Du stöhnst und miaust wie eine Katze. Längst hat sie die andere Hand auf deine Brust gelegt und massiert mit festem Druck deinen Nippel. Sie zwickt dich, daß heiße Ströme durch deine Ritze jagen.

Mit harten Stößen fickt sie deine Pussy und trifft jedes Mal genau deinen G-Punkt. Du stöhnst und jammerst und ohne Vorwarnung überrollt dich ein Orgasmus – aber was für einer! Deine Hüften Zucken, deine Möse pulsiert und dann ist es wieder da! Deine Möse spritzt obwohl du deine Blase fest im Griff hast. In kurzen Eruptionen preßt du weißliche Flüssigkeit aus deiner Pussy und benetzt den Fußboden.

Deine Schreie und das Stöhnen der Sprechstundenhilfe waren wohl laut zu hören, und deshalb ist es wohl nicht verwunderlich, daß ich jetzt in der Türe stehe. Eine mächtige Beule drückt in meiner Hose. Ich betrachte dich, wie deine Möse noch tropft und meine Sprechstundenhilfe, die jetzt langsam und vorsichtig ihre Finger aus deiner Fotze zieht.

„Ich dachte sie machen hier einen Einlauf, und dann sehe ich sie bei heißen Spielen? Sind sie denn fertig?“ Ich schaue meine Sprechstundenhilfe mit glänzenden Augen an. „Nein“ antwortet sie, „wir müssen es noch einmal machen.“ Ich blicke euch an, dann sage ich „dann beeilen Sie sich bitte, wir sind die letzten in der Praxis, wir wollen nach Hause!“. Damit rausche ich nach draußen.

Ihr schaut euch an, dann müßt ihr beide lachen. „UI“ meint die Sprechstundenhilfe, du bist ja heiß! Ich glaube meine Pussy ist auch schon ganz naß! Wenn ich gewußt hätte, daß du spritzt, hätte ich dich lieber geleckt! – Ich bin ganz heiß auf Körperflüssigkeiten!“ Du gehst auf sie zu und knöpfst ihren Kittel auf. Darunter hat sie nichts an.

Du beugst dich vor und saugst an ihren harten Nippeln. Ruck-zuck ist deine Hand zwischen Ihre Beine geschlüpft und spielt zwischen ihren nassen Schamlippen. Ihr Kitzler ist hart und lugt zwischen den Fleischlippen nach draußen. Als du ihn massierst, stöhnt sie auf, drückt aber deine Hand weg. „Wir müssen uns beeilen!“

Du legst dich jetzt rückwärts auf die Liege. Deine Beine sind weit nach außen gespreizt. Deine nasse Möse mit den glitzernden Schamlippen ist klaffend auf. Mit beiden Händen ziehst du deine Pobacken auf und forderst die Sprechstundenhilfe auf, dir das Rohr in den Po zu stecken. Sie kommt näher und will das Plastikrohr in deinen Po stecken. Da greifst du nach ihrer Hand und steckst es tief in deine Pussy.

„Du mußt es doch erst wieder gleitfähig machen“ hauchst du sie an und führst ihre Finger durch deine nasse Spalte. Daß sie in Latexhandschuhen stecken macht dich nur noch heißer. Sie zieht ihren Finger aus deiner Möse und betrachtet den silbrigen Schleim. Dann leckt sie genüßlich deinen Mösennektar von ihrem Finger. Die andere Hand hat sie längst zwischen ihren Beinen versenkt. Ihre Bewegungen zeigen dir, wie sie ihren Kitzler massiert.

Sie macht jetzt noch die restlichen Knöpfe ihres Kittels auf, damit du siehst, wie sie sich in ihrer Spalte rubbelt. Flink huscht ihr Finger über den Kitzler und tief in das nasse Loch. Der weiße Handschuh ist ein toller Kontrast zu den dunklen Pussylippen. Mit der freien Hand zieht sie dir jetzt das Plastikrohr aus deiner Fotze und setzt es an deinem Anus an.

Einen kurzen Druck später spürst du das Ende des Rohrs wieder tief in deinem Darm und das warme Wasser rauscht in dich. Jetzt zieht sie das Rohr aus dir heraus und kniet zwischen deine Beine. Sie beugt sich vor und leckt deine Fotze. Ihre Zunge dringt tief in dein Fickloch ein, während ihre Zähnen deinen Kitzler massieren. Sie hebt deine Schenkel auf ihre Schultern, und dann spürst du, wie sie ihre Zunge in deinen Anus bohrt. Ein kitzelndes Gefühl überkommt dich, als du spürst, wie sie ziemlich leicht den Druck deines Muskels überwindet und die Zungenspitze in dich bohrt.

Dann steht sie auf, und stellt ein Bein über dich hinweg auf die Liege. Du siehst, wie sie aufklafft und ihr Finger einen heftigen Tanz in ihrer Spalte aufführt. Sie blickt schon ganz wirr und ihr Stöhnen ist fast so laut wie deine Schreie vorhin. Sie reibt mit heftig wichsenden Bewegungen ihre Möse und ihren Kitzler. Sie zuckt immer heftiger. Unter lautem Stöhnen preßt sie hervor: „bitte spritz mich an – mach mich naß mit deinem Wasser!“ Zuerst bist du entsetzt, aber dann denkst du dir, daß es ja nur noch klares Wasser sein kann.

Du hebst deinen Po und drückst mit deinem Darm. Da spritzt der klare Strahl aus deinem Po und platscht auf den Bauch der Sprechstundenhilfe. Sie stöhnt laut auf, windet sich in deinem Strahl und läßt sich auf die Brüste spritzen und zwischen die Beine. Als dein Strahl ihre Möse überschwemmt kommt sie heftig. Sie zuckt am ganzen Leib

Sie verweilt noch kurz, dann stellt sie sich hin und knöpft ihren Kittel zu. „Los, geh rüber ins Sprechzimmer, er wartet schon, ich mach hier sauber und komme nach.“ Ich stehe auf und gehe nackt ins Sprechzimmer. Meine Knie sind noch ganz weich.

Ich stehe am Fenster und schaue raus. Dann drehe ich mich um und lächele dich an. „Hat es Spaß gemacht? Na – es war ja kaum zu überhören!“ Du betrachtest meine Hose, in der die Beule nicht kleiner geworden ist. Du wirst rot und trittst von einem Fuß auf den andern. „Na, dann legen sie sich auf den Untersuchungsstuhl“

Du kletterst auf den Stuhl und legst deine Beine auf die Stützen. Du spürst, wie deine geschwollenen Schamlippen aufklaffen und deine nasse Möse dem Anblick preisgegeben ist. Ich ziehe mir wieder Latexhandschuhe an und setzt mich zwischen deine Beine.

Ich greife zum Tisch und hole ein langes Speculum. „Nun wollen wir mal die Untersuchung hinter uns bringen.“ Damit hole ich mit dem Finger einen dicken Klecks Creme aus dem Tiegel und drücke ihn auf dein Poloch. Gleich darauf habe ich meinen Finger in deinen Anus gebohrt und beginne ihn in dir zu reiben und zu drehen. Du spürst, wie die Lust in dir schon wieder steigt.

Du siehst, wie ich ständig auf deine Pussy schiele. Meine Blicke machen dich immer heißer. Dann ziehe ich meinen Finger aus dir und beginne, Creme auf die langen Löffel des Speculums zu verteilen. „Bitte entspannen sie sich, damit es nicht weh tut – es wird jetzt kurz etwas kälter. “ Länger als es notwendig wäre massiere ich mit dem Metallding deinen Anus, bevor ich ihn langsam in dein nachgebendes Loch drücke.

Die Sprechstundenhilfe kommt jetzt wieder zur Türe herein. Sie sieht etwas gehetzt aus und ihre Wangen sind auffallend gerötet. Sie tritt an dich heran und sagt leise: „Entspann dich – es kann ganz angenehm sein!“ Sie zwinkert dir kurz zu und drückt deine Hand. Dann steht sie neben mir und beobachtet, wie der Metallspreizer immer tiefer in dir verschwindet. Das kühle Metall fühlt sich glatt und nicht unangenehm kühl an.

Dann steckt das Ding bis zum Anschlag in dir und ich beginne, an der Stellschraube zu drehen. Du spürst, wie deine Po- Öffnung auf gedehnt wird. Das ist ein gar nicht unangenehmes Gefühl, und du spürst, wie deine Säfte wieder stärker fließen. Das Ziehen in deinem Anus ist kitzelnd, und du unterdrückst ein leises, wollüstiges Stöhnen.

Ich schalte jetzt den Monitor ein und hole die Endoskopkamera. Auf dem Monitor erscheint ein Bild der Praxis. Aus der Spitz kommt helles Licht. Ich führe das Endoskop zu deinem Schoß. Auf dem Monitor erschein überdimensional vergrößert deine Pussy und das Speculum in deinem Po. Ein obszöner Anblick, wenn man den medizinischen Aspekt vergißt.

Du starrst fasziniert auf den Bildschirm und siehst, wie deine Möse mit kleinen Bewegungen pumpt. Du weißt, daß dies Kontraktionen der Lust sind, wie sie sich bei einem tierischen Orgasmus vorher ankündigen. Du kannst deutlich erkennen, wie weißlicher Lustnektar zwischen deinen Mösenlippen hervorquillt. Dann ist die Kamera ganz nah heran und du siehst, wie sie in den klaffenden Scheren des Speculums verschwinden. Plötzlich siehst du nur noch rotes Fleisch und spürst, wie sich die biegsame Welle mit der Kamera in deinen Darm bohrt. Du beißt die Zähne zusammen und versuchst nicht aufzustöhnen aber du kannst dich nicht ganz beherrschen.

Die Sprechstundenhilfe drückt dir die Hand. Aber als sie deine glänzenden Augen sieht, weiß sie, daß es schiere Lust ist. Ich tue nur so, als ob ich den Monitor betrachten würde, denn ich weiß, daß du kerngesund bist. Mit langsamen Bewegungen massiere ich deinen Darm mit dem Endoskop. Dabei betrachte ich dein Gesicht, wie sich die Lust immer fester abzeichnet.

„Ich muß sie jetzt kurz noch abtasten“ sage ich, „bitte erschrecken sie nicht“. Mit diesen Worten scheibe ich dir zwei gestreckte Finger schnell aber nicht brutal tief in deine Pussy. Jetzt ist es geschehen. Du schreist einen lauten Lustschrei aus. Ich krümme meine Finger und massiere deinen Darm durch die dünne Wand deiner Scheide hindurch. Du spürst, wie sich Endoskop und Finger berühren. Dann drehe ich meine Hand nach oben, ohne meine Finger aus dir herauszuziehen.

Meine Fingerspitzen pressen sich tief in deinem Inneren gegen deinen G-Punkt, massieren dein Fleisch und deine Blase, daß du nicht mehr halten kannst. Mit einem tierisch lauten Urschrei schüttelt dich ein Orgasmus. Deine Scheide zuckt um meine Finger und preßt sie zusammen. Und da passiert es. Ein heller Strahl silbriger Flüssigkeit spritzt aus deiner Möse. Mein Schwanz hat das Sagen übernommen, deshalb beuge ich mich über deinen Schoß und erwarte mit geöffnetem Mund den nächsten Strahl. Ich stöhne selbst, als dein Nektar in meinen Mund spritzt, meine Zunge und Lippen benetzt. Schnell beuge ich mich vor und lecke deine Spalte aus. Kein Tropfen darf vergeudet werden. Schon spritzt du wieder und ich kann direkt aus deiner Quelle trinken.

Meine Sprechstundenhilfe hat bis jetzt zugeschaut, aber jetzt brüllt sie auf und wirft sich über dich, will ihre Lippen auch auf dein nasses, zuckendes, spritzendes Fleisch pressen. Mit einem Jaulen erhascht sie deine Spritzer, die jetzt in immer kürzeren Abständen kommen, aber dafür immer kleiner werden. Du glaubst zu sterben vor Lust, und kannst von dem Gerangel nur die Hälfte sehen.

Als dein Orgasmus vorüber ist, ziehe ich langsam meine Finger aus deiner Möse und das Endoskop aus deinem Po. Mit lüsternen Augen betrachte ich das schleimig nasse Lustgebiet. Meine Sprechstundenhilfe ist inzwischen wieder von dir runtergeklettert und steht hinter mir. Sie betrachtet deinen Schritt wie ein Feinschmecker, und als ich den Kopf wende, sehe ich, wie sie ihren Kittel auszieht.

Kurz darauf steht sie nackt da, und drängt mich zwischen deinen Beinen heraus. Ich stehe von meinem Stuhl auf und mache Platz. Sie beugt sich über dich und beginnt deine nasse Spalte auszulecken. Dabei hat sie den Griff des Speculums genommen und beginnt, es in deinem Po hin und her zu drehen.
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  #2  
Alt 20.10.2011, 11:26
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tigergolf tigergolf ist offline
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AW: Frauenarztbesuch der Extraklasse

Ihr Arsch ist knackig und zwischen ihren Beinen schimmert ihre Möse naß und rot. Ich ziehe meinen Kittel und alles andere aus und stehe jetzt genauso nackt wie Ihr da. Sie hat sich weit vorgebeugt und wedelt einladend mit den Hüften. Ihre Zunge leckt dich zärtlich und deine Stimmung beginnt schon wieder zu steigen. Ich stelle mich hinter sie und schiebe ihr zwei Latexfinger in ihre Möse. Sie ist weich und schleimig. Kein Widerstand hindert meine Bewegung. Nur das grunzende Stöhnen zwischen deinen Beinen zeigt, wie sehr sie davon angetan ist.

Ich massiere mit einer Hand meinen Schwanz und mit der anderen, mittlerweile mit drei Fingern Ihre Fotze. Dann ziehe ich sie raus und dehne ihre Schamlippen weit auf. Ich setze den roten Kopf meines Dicken an ihre Pussy und drücke mit einem Stoß meinen Schwanz bis zum Bauch in ihre saftige Lustgrotte. Vor Lust schreit sie auf und beiß dich leicht in deinen Kitzler. Deine Lust ist mittlerweile auch so groß, daß du diese Reizung als angenehm empfindest.

Mit beiden Händen ziehe ich ihre Arschbacken auseinander und betrachte mit geilen Blicken, wie mein Schweanz in ihrem nassen Loch ein und ausfährt. Ihre bräunliche Rosette lacht mich dabei so verführerisch an, daß ich meinen Finger darüber streichen lasse. Sie dreht ihren Kopf und blickt mich an – „Endlich – ich dachte sie merken nie, was meine Leidenschaft ist! Wozu sollte ich mir sonst vorhin selbst meine Einläufe gemacht haben?“

Ich glaube nicht richtig zu hören, aber die Aufforderung war eindeutig. Ohne meinen Schwanz aus ihrer Pussy zu ziehen, lange ich in den Topf mit Gleitcreme und verteile einen dicken Batzen auf ihrer Rosette. Mit einen Finger massiere ich die Creme in ihre Öffnung, ohne daß ich nachlasse, mit meinem Dicken in Ihre Fotze zu ficken.

Als mein Finger die Öffnung so weit aufgedehnt hat, daß er ganz leicht rein und raus rutscht, ziehe ich meinen Schwanz aus ihrem Loch und drücke die Eichel gegen ihren Schließmuskel. Sie ist schon ganz entspannt, deshalb brauche ich nur ganz wenig Druck, und schon ist die dickste Stelle in ihr. Ich muß nur zwei oder drei Mal reiben, und schon habe ich ihn bis zum Anschlag in ihre PoFotze geschoben.

Sie wimmert, jammert und stöhnt, daß man kaum glauben kann, daß es Lust ist, aber sie drückt ihren Arsch immer wieder fest gegen mich, damit ich ihn noch fester in sie reinschiebe. Mit dem Mund fickt sie deine Spalte und schlürft all den köstlichen Nektar, der aus deiner Pussy quillt. Das Speculum führt sie wie einen Dildo und fickt dich in den Po, wie ich sie ficke.

Fieberhaft sucht sie nach etwas, das auch ihrer Pussy die erlösende Reizung verschafft, und in ihrer Not greift sie nach dem Endoskop, das immer noch eingeschaltet da liegt. Mit einem schnellen Griff hat sie es gepackt, und auf dem Bildschirm werden wir Zeuge, wie sie es sich in ihre schleimige Möse schiebt. Zuckendes, rotes Fleisch umschließt die Kamera und der Mösenschleim verschmiert die Sicht. Der Anblick macht nicht nur dich rasend vor Lust, sondern auch mich.

So dauert es nur noch wenige Augenblicke, bis ich die Zuckungen an meiner Schwanzwurzel spüre, mit denen sich mein Sperma den Weg ins Freie bahnt. Auch deine Schreie werden immer lauter, denn sie beißt dich mit den Zähnen in deinen Kitzler, leckt deine Möse und fickt deinen Arsch mit dem Speculum. In dem Moment, wo ich ihr schreiend mein Sperma in langen Strahlen in den Darm pumpe, beginnen auch bei dir die Lustzuckungen wieder. Zwar nicht so fest wie vorhin, aber mit deinen Konvulsionen preßt du die ganzen Säfte, die du in der ganzen Zeit angesammelt hast, mit einem Schwall in den Mund meiner Sprechstundenhilfe. Das ist auch der Auslöser für ihren Erguß und zusammen stöhnen und brüllen wir um die Wette, bis unsere Orgasmen ausgeklungen sind.




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  #3  
Alt 22.10.2011, 00:36
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Pati Pati ist offline
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AW: Frauenarztbesuch der Extraklasse

richtig geil geschrieben ;-)
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  #4  
Alt 23.10.2011, 11:34
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BirdsEyesView
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Cool AW: Frauenarztbesuch der Extraklasse

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  #5  
Alt 23.10.2011, 11:35
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  #6  
Alt 23.10.2011, 16:25
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AW: Frauenarztbesuch der Extraklasse

Eigentlich gehört das nicht zu meinen Vorlieben, aber diese Geschichte ist richtig geil geschrieben. gerne mehr davon!
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  #7  
Alt 02.11.2011, 13:56
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Wirklich gut geschrieben .. sehr erregend
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  #8  
Alt 15.12.2011, 23:26
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Gut gebrüllt,Tiger
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  #9  
Alt 03.07.2012, 16:49
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AW: Frauenarztbesuch der Extraklasse

der Hammer, bitte mehr davon
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  #10  
Alt 22.08.2012, 21:40
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Miaumaus Miaumaus ist offline
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AW: Frauenarztbesuch der Extraklasse

genial ! einfach nur der hammer möchte man schon fast selber die patientin sein^^
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