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Die Unvollendete

Dieses Thema wurde 3 mal beantwortet und 2777 mal angesehen.

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  #1  
Alt 11.12.2011, 10:03
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Schroedinger Schroedinger ist offline
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Die Unvollendete

Ich habe hier mit einer Person angefangen eine SM-Geschichte zu schreiben. Leider ist der Kontakt aber abgebrochen und somit bleibt sie unvollendet.
Ich möchte sie euch aber nicht vorenthalten da es hier ja auch einige Leser gibt die solche Geschichten mögen.

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Du stehst frisch geduscht im Bad und ich überrasche dich in hohen schwarzen Stiefeln und enger Korsage, die meine üppigen Brüste hervorheben und drücke dich gegen die Wand, binde deine Arme hinter dem rücken zusammen, bevor ich beginne, deinen Schwanz leicht mit der Hand zu wichsen und von unten mit dem Knie gegen deine prallen Eier drücke.
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Ich spüre deine Brüste auf meinem Rücken. Es macht mich geil und mein Schwanz wird sofort hart. Dein beinahe zärtliches wichsen irritiert mich ein wenig. Nur dein Knie, das meine Eier drück, verschafft mir den gewohnt leichten Schmerz mit dem unsere Spiele immer beginne.
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Ich reibe mit meinen steifen Nippeln über deinen Rücken und wichse deinen harten Schwanz fester, auch der Druck auf deine Eier nimmt zu und mich überkommt ein wohliges kribbeln im Unterleib, ich spüre wie ich zunehmend feuchter werde, allein durch das empfinden deiner Erregung, die nun mit leichtem stöhnen hörbar wird.
Ich zwinge dich, dich umzudrehen, streife wohlig mit meinen brüsten über deinen Leib. Deinen harten Luststab massiere ich immer härter, ich lecke ausgiebig über deine Nippel, mache sie schön feucht und greife neben mich. Mit gewohnter Routine befestige ich die vorbereiteten Klammern an deinen Brustwarzen und geniesse dein Lust und schmerzvolles Aufstöhnen.
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Der Schmerz in meine Brustwarzen irritiert mich da sie nicht zu meinen erogenen Zonen gehören und mein Schwanz verliert sofort an Härte. Du ziehst dein Knie noch und ein starker Schmerz breitet sich in meinen Eiern aus. Gequält krümme ich mich nach vorne und stöhne laut auf. Du ziehst mich an meinem Schwanz wieder hoch und er wird sofort wieder steif. Ich stehe nur noch auf Zehenspitzen vor dir und wohlige Schmerzen breiten sich in meinen Genitalien aus. Mein Blick fällt auf deine Brüste. Wie gerne würde ich sie dir jetzt lecke.
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Mit einem Ruck entferne ich die Nippelklammern und ziehe gleichzeitig deinen nach wie vor harten Stab extrem in die länge, damit er seine Steifheit nicht verliert. Um dich weiter zu reizen zwinge ich deinen Kopf nach unten und schaukele meine Titten direkt vor deinen Augen. Vielleicht darfst du sie später lecken. Ich drücke deine Beine mit den Knien auseinander bis du weit gespreizt dastehst, bewege mich auf die Knie und lutsche deine Eier ein wenig. Du windest dich vor Lust, entkommst mir aber nicht. Rasch binde ich dir deine Liebeskugeln mit der dafür vorbereiteten Schnur ab und mache mit deinem Schwanz dasselbe. Um die süsse Qual weiter zu steigern lecke ich mit der Zunge über die herrlich geschwollene rote Eichel.
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Durch die Schnürung hast du meine Qualen noch einmal etwas verstärkt. Du verstehst es gut meine Lust dadurch zu steigern das du mich langsam immer härter ran nimmst. Das Blut pocht schmerzhaft in meinen Eier, mein Schwanz ist hart und rot. Dein Zungenspiel macht mich immer Geiler. Ich kann mich nicht beherrschen und versuche ihn dir in deinen leicht geöffneten Mund zu stosse.
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Das hat einen schmerzhaften Klapps auf die Schwanzspitze zur folge, wodurch du noch lauter stöhnst. Ohne dir eine pause zu gönnen befestige ich eine lange Lederschnur an der Penisschnürung und ziehe dich am Schwanz hinter mir her in mein weitläufiges Schlafzimmer und drücke dich auf das herrliche grosse Bett, löse die Seile an deinen Hände und fixiere sie einzeln am Metalgestänge des Rückenteils, warte bis du eine bequeme Rückenlage eingenommen hast, spreize dir wiederum die Beine, während der ganzen zeit halte ich die Schnur straff gespannt, so dass der Schmerz nie aufhört, ziehe mal stärker, lasse ein wenig nach. Dann richte ich mich auf und betrachte deinen nackten lang ausgestreckten Körper, der mir nun völlig ausgeliefert ist.
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Ein geiles Wohlgefühl überkommt mich. Ich bin dir ausgeliefert. Meine Genitalien schmerzen herrlich. Mein Schwanz ist hart und spannt die Schnürung. Immer wieder ziehst du an dem Seil und jedes Mal durchfährt mich ein neuer Schmerz und lässt mich laut aufstöhnen.
Ich schaue auf deine Brüste. Sie schwingen jedes Mal leicht wenn du an dem Seil ruckst. Ich kann vor Geilheit kaum noch klar denken.
Bald werde ich nur noch Schwanz und Eier sein. Ich bin bereit dir meine Genitalien für dein Spiel zur Verfügung zu stellen und dir dadurch meine Unterwerfung zu beweisen.
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Um beide Hände frei zu haben, fixiere ich die Schnur straff gespannt am unteren Ende des Bettes, so dass du den Schmerz dauerhaft spürst. Ich richte mich auf und löse langsam die Schnürung meiner Korsage, so dass du uneingeschränkten Blick auf meine Brüste hast, dir verlangt danach, sie zu lecken, doch ich gönne dir dieses Vergnügen noch nicht.
Langsam gehe ich um das bett, ohne den blick von dir zu lassen, du verfolgst meinen verlockenden Hüftschwung und die Bewegungen meiner brüsten mit gierigen blicken.
Es ist zeit für eine Steigerung und ich nehme vorerst zwischen deinen gespreizten Schenkeln platz und lecke über die rote, geschwollene Eichel und beginne, deinen Schwanz intensiv zu lutschen, dabei greife ich mit einer hand nach deinen Eiern, massiere die prall gefüllten Kugeln und ziehe sie immer wieder schmerzhaft in die länge, was dich zu anhaltendem stöhnen veranlasst.
Auf meine Anweisung teilst du mir mit, dass du kurz davor bist, zu kommen und sofort lasse ich von deinem Luststab an, um dich dann genüsslich einige male wieder so weit zu bringen. Du fängst an, um Erlösung zu betteln, denn vor Lust und Schmerz verlierst du fast den verstand. Diese Erleichterung gönne ich dir jedoch nicht.
Ich löse eine Handfessel und trage dir auf, deinen Schwanz zu wichsen, ohne jedoch die Erleichterung durch den Höhepunkt zuzulassen und setze mich mit meiner pulsierenden, tropfenden Pussy auf den Gesicht, damit du mich mit deiner geschickten Zunge ausgiebig leckst.
Das machst du sehr gut, gierig kommst du meiner Anweisung nach und so dauert es nicht lange, bis ich einen heftigen, lauten Orgasmus erlebe. Dein Gesicht ist nass von meinen köstlichen Saft und ich drücke meine triefende Muschi noch enger auf dein Gesicht und befehle dir, mir nochmals einen so geilen Höhepunkt zu verschaffen.
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Ich wichse mir meinen abgebundenen Schwanz, immer darauf bedacht nicht Abzuspritzen. Die Schnürung macht ihn prall und er liegt wundervoll in meiner Hand. Du reibst deine Votze auf meinem Mund und meine Zunge gleitet zu deinem Fickloch wo ich dir begierig deine Saft aussauge. Danach lasse ich sie zwischen deine kleinen Schamlippen langsam zu deiner Klit hinauf gleiten die ich ansauge und mit meiner Zunge liebevoll verwöhne. Eine deiner Hände greift nach meinem Schwanz, deine Fingernägel bohren sich knapp unter meiner Eichen in ihn und ich schreie unterdrückt auf. Du ziehst mir meinen Schwanz schmerzhaft lang und ich gebe mir noch grössere Mühe deine Votze mit meiner Zunge zufrieden zu stellen.
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Ich bin sehr zufrieden mit deiner Zungenfertigkeit, die mir in kurzer folge mehrere geile Orgasmen beschert, du leckt begierig weiter, doch ich entziehe mich mit einem Ruckt und achte darauf, dass du nicht nachlässt und deinen wunderbar geschwollenen Luststab weiter wichst. Aus meiner Schatzkiste nehme ich eine schwarze Augenbinde, die ich dir anlege, damit du ausschliesslich auf Lust und Schmerz konzentriert bist und nicht verfolgen kannst, was nun auf dich zu kommt. Ich weise dich an, höher zu rutschen um den Zug auf deinen Schwanz weiter zu verstärken, du fügst dich und stöhnst laut auf, als du unerlaubt zu wichsen aufhörst, erhältst du einen kurzen harten schlag auf die Eichel, um sicher zu stellen, dass du meinen Anweisungen folge leistest.
Du bietest mir einen herrlichen Anblick, dein sehenswerter Körper mit den Abbindungen, der rote geschwollene zuckende Schwanz, die dicken Eier, gefüllt bis zum Anschlag, dazu dein vor Fotzensaft glänzendes Gesicht und die köstlichen Laute des Dauerschmerzes als Zeugnis deiner Geilheit, lassen meinen Mösensaft weiter fliesen und animieren mich dazu, die Gelegenheit für eine weitere Reizsteigerung zu nutzen.
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Du fesselst mein meine freie Hand wider und löst die Bindung an meine Genitalien. Ich spüre die Erste Klammer knapp unter der Eichel auf der Unterseite meines Schwanzes. Dann die Zweite, die dritte. Immer weiter zieht sich der Schmerz hinunter zu meinen Eiern bis auch mein Sack mit einer Reihe Klammern versehen ist. Eine weite Klammer linke und eine recht verstärken darauf die Scherzen an meinem Schwanz. Weitere folgen und schon sind meine Genitalien komplett in drei Reihen geklammert.
Ich stöhne vor Schmerz und Geilheit. Meine Zunge leckt den restlichen Votzensaft von meinen Lippen. Wie gerne würde ich jetzt weiterlecken. Egal was, nur deine Körper weiter mit meiner Zunge verwöhnen. Da trifft ein harter Schlag meine geklammerten Genitalien. Die Schmerzen machen mich rasend vor Geilheit und ich schreie Laut auf. Ich recke dir meinen Unterleib entgegen um das was da noch kommen wird lustvoll und gehorsam in Empfang zu nehmen.
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Das gefällt dir du geile Mistsau, wie eifrig du mir deinen gepeinigten Genitalbereich anbietest...ich erhöhe die härte und folge der Schläge auf den geklammerten prachtvollen Schwanz und die Eier und will hören, was du fühlst, das steigert meine Geilheit. Du bittest mich keuchend, weiter lecken zu dürfen, da du meine Erwartung zur vollsten Zufriedenheit erfüllst drücke ich dir mein blankes Loch ins Gesicht und lasse dich ausgiebig und sanft lecken, das bringt mich zu lautem stöhnen und mein Fotzensaft tropft auf dein Gesicht. Mit einer Hand stütze ich mich ab, mit der anderen setze ich die folge von Schlägen auf deinen Genitalbereich fort.
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Mit meiner Zunge schlecke ich gierig deine Votzensaft auf und recke dir meinen geilen Schwanz entgegen. Deine Schläge werden immer härter und die ersten Klammern springen ab.
Ich will schreien vor Geilheit und Schmerz, aber deine Votze erstickt jeden Laut zu einem unterdrückten Stöhnen. Deine Schläge treffen jetzt auch meinen Sack. Und auch hier reizt du damit die ersten Klammern ab.
Mein Schwanz reckt sich dir entgegen. Du umfasst ihn unten am Schaft. Mit der anderen Hand umschisst du meine Sack am Ansatz. Langsam ziehst du mir Schwanz und Sack lang, lässt sie durch deine fest geschlossenen deine Hände gleiten und streifst dadurch die restlichen Klammern ab.
Ich winde mich vor Qualen unter dir und verwöhne deine Lustperle intensiv mit meiner Zunge um dir einen weiteren Orgasmus zu schenken. Die Schmerzen in Genitalien sind übermächtig und ich spüre wie ich mich einem Orgasmus nähere. Endlich haben deine Hände auch die letzten Klammern von meinem Sack und Schwanz abgestreift. Der Reitz läst nach und mein sich anbahnender Orgasmus rückt wieder in weite Ferne.
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Ohne etwas anderes wahrzunehmen gebe ich mich dem sich durch starke Kontraktionen meiner Pussy ankündigen mächtigen Orgasmus hin, zu dem du mich durch dein lustvolles Lecken bringst, mit einem kehligen laut überkommt er mich und ich spüre, wie mein Votzensaft aus mir spritzt, schwer atmend rücke ich von dir ab und richte meine Aufmerksamkeit auf deinen jetzt erschlafften Schwanz, den ich fest packe und hart wichse um ihn wieder benutzbar zu machen, zeitgleich ziehe ich deinen Sack extrem in die länge und registriere zufrieden deine schmerzlaute. So will ich das haben!

Relativ rasch reckt sich mir dein Luststab wieder entgegen und nehme ich die bereitstehende, entzündete grosse Kerze, deren heisses flüssiges wachs ich mit Wonne in reihen kleiner Kleckse auf deinem Schwanz und den Eiern tropfen lasse.
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Ich winde mich vor Schmerz und stöhne laut, recke dir aber meine Genitalien entgegen. Nachdem die Schmerzen beim abstreifen der Klammern dafür gesorgt haben das mein Schwanz schlaff wurde hast du ihn mir wieder wunderbar steif gewichst und ich geniesse die erste Wachsbehandlung. Nachdem die erste Schicht etwas abgekühlt ist umschliesst du meinen Schwanz am Ansatz, ziehst ihn mir lang, lässt ihn durch deine geschlossene Hand gleiten um das Wachs zu entfernen. Beinahe schon zärtlich gleitet deine Hand wieder zurück und umfasst meinen Schwanzansatz erneut. Du drückst hart zu so dass meine Eichel prall und Rot wird. Sofort tropft erneut heisses Wachs auf meine Eichel und den oberen Teil meines Schwanzes. Ich schreie vor Schmerz und Geilheit. Du streifst das noch weiche Wachs erneut ab um es sofort durch neues, heisses zu ersetzen. Ich zerre an meine Fesseln, kann die Qualen kaum noch ertragen. Ich versuche mich dir zu entziehen aber du hast meinen Schwanz fest im Griff. Unaufhaltsam tropft das heisse Wachs Schicht für Schicht auf meinen Schwanz. Ich schreie, jammere und bitte dich aufzuhören. Du weidest du an meinen Qualen und machst gnadenlos weiter.
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Diese erregend schöne Prozedur wiederhole ich mehrmals, bis ich es für nötig halte, dass Schmerzlevel erneut zu steigern. Dein Blick ist vor Geilheit und der bittersüßen Lust des Schmerzes verschleiert, vermittelt mir allerdings durchaus, den Wunsch nach mehr. Ich gönne dir eine winzig kleine pause, berühre den nun erschlafften Luststab zart und lasse dich einen Moment alleine.
Als ich zu dir zurückkehre erfasst du mit einem Blick was nun folgt und ein leises erwartungsfrohes Stöhnen entringt sich deinem Mund. Ich weise dich an, deine Lage so zu verändern, dass dein Arsch an der Bettkante zu liegen kommt und mir mit weit gespreizten Schenkeln deine Genitalien präsentiert werden. Um dich einzustimmen ramme dich dir unvermittelt mein Stiefelknie in den Sack und traktiere deine Genitalien mit mehreren festen Schlägen. Der erwartete Effekt lässt nicht lange auf sich warten, dein prächtiger Schwanz erwacht zu neuem leben und richtet sich keck wieder auf, nicht ganz, dennoch erreicht er eine sehenswerte Grösse, ich ergötze mich an deinem gepeinigten, jedoch durch Lust geprägtes Stöhnen.
Dann mache ich mich zwischen deinen Beinen zu schaffen und befestige mit geübten Handgriffen die Gewichte an deinem Schwanz und Sack, die durch deine Position sofort ihre volle Wirkung erzielen. Um diese zu verstärken, drücke ich abermals meine Nägel unter der Eichel in dein Lustfleisch und meine Geilheit nimmt bei deiner intensiven sicht- und hörbaren Reaktion zu. Ich spüre wie mein köstlicher saft aus meiner Lustgrotte rinnt. Noch ein letzter fester griff an die malträtierten Eier, dann sorge ich dafür, dass deine Beine gespreizt bleiben, indem ich sie an den zu beiden Seiten des Bettes angebrachten Fussschlaufen fixiere.
Ich trete einen schritt zurück und gönne mir den herrlichen Anblick deiner Lustqualen, du windest dich, versuchst zum wiederholten male dich deiner Fesseln zu entledigen, wohl wissend um die Sinnlosigkeit dieses Unterfangens.
Ich setze mich auf dich, die Stiefel zu beiden Seiten deines Körpers aufgestellt und benetze deinen Leib mit meinem Saft, den ich durch auf- und abrutschen lustvoll verteile. Dann beuge ich mich vor, präsentiere dir meine wogenden Glocken und sofort öffnet sich den Lutschmaul um sie zu erreichen.
Diesmal gewähre ich dir diese Gunst und leise stöhnend gibst du dich deiner Aufgabe hin. Du leckst, saugst und lutscht geräuschvoll und vor allem mich weiter erregend meine aufgerichteten Nippel. Abwechselnd darfst du meine brüste verwöhnen und ich beginne, mich zu fingern, reibe meine Klit und spüre nach wenigen Minuten, den sich ankündigen Höhepunkt. Hingabevoll saugst du weiter und kurz darauf überrollt mich die woge eine heftigen Orgasmus, von einem lauten schrei begleitet, es dauert einen Moment, bis die Nachwirkungen abklingen und noch heftig atmend entziehe ich dir meine Brüte.
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Langsam rutscht du auf mir hinunter. Wie gerne möchte ich jetzt deine süssen Saft schlecken. Aber du gönnst ihn mir nicht. Die Gewichte an meinen Genitalien verursachen mir weiterhin lustvolle Schmerzen so dass mein Schwanz immer schön steif bleibt.
Du ziehst dich immer weiter zurück und ich schaue deinen Brüsten sehnsüchtig hinterher die für mich wieder in unerreichbare Ferne gerückt sind. Geschickt löst du das Gewicht von meinem Schwanz und er richtet sich sofort auf.
Du hebst deinen Po und streichst auffordernd mit deiner Votze über meinen harten Prügel. Langsam gleitet meine Eichel über deine immer noch harte Lustperle, zwischen den kleinen Schamlippen hindurch und kommt an deinem Fickloch zur Ruhe. Ich versuche dir meinen so lustvoll schmerzenden Schwanz in deine Möse zu stossen. Du weichst aus und mir bleiben nur die Qualen die mir das nun wieder in`s pendeln geratene Gewicht an meinem Sack verursacht.
„Was soll das denn“ herrscht du mich an. „Ich wollte nur…“ ich breche schuldbewusst ab.
„Meinst du etwa du hast es dir schon verdient deinen Sklavenschwanz in meine göttliche Möse zu versenken? „ Nein Herrin“ stammele ich „aber ich möchte es gerne“. „Gut“ antwortest du „ich werde dir die Möglichkeit dazu geben“.
Du stellst dich vor`s Bett und platzierst deine Stiefel auf meinem Schwanz, erhöhst den Druck und drehst ihn langsam hin und her bis du mir wieder einige lustvolle Schreie entlockst. Dein Blick wandert suchen durch den Raum, ein lüsternes Lächeln umspielt deine Lippen. Du holst einen Stuhl und setzt die zwischen meine Beine. In der einen Hand hältst du ein Lederpaddel. Mit der anderen hebst du das Gewicht an meinem Sack etwas an um es fallen zu lassen. Durch die Schmerzen reckt sich mein Lustprügel auf und zuckt rhythmisch worauf du sofort zuschlägst und ich laut aufschreie.
Immer wieder trifft das Paddel auf meinen steifen Schwanz und immer wieder schreie ich auf. Ich schaue zwischen deine weit gespreizten Beine und geile mich an dem Anblick auf.
Immer schneller schlägst du zu und mein Schwanz beginnt unter den Schlägen zu tanzen. Ich stöhne vor Qualen, winder mich hin und her, kann der Tortur aber nicht entgehen. Die Schmerzen nehmen mir fast die Besinnung, ich kann sie kaum noch ertragen. Mein Schwanz wird immer härter und leuchtet Rot.
„Bitte“ jammere ich „Gnade. Ich kann nicht mehr“.
„Du vielleicht nicht“ entgegnest du hart „aber deinem Sklavenschwanz bekommt das richtig gut. Er ist so herrlich Steif und Rot“.
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Wenn jemandem ein passender Schluss einfällt kann sie(bevorzugt) oder er ihn mir per PN mitteilen und ich entscheide dann ob ich ihn veröffentliche.
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  #2  
Alt 31.12.2011, 09:30
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Schroedinger Schroedinger ist offline
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AW: Die Unvollendete

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  #3  
Alt 12.04.2013, 23:19
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alice68 alice68 ist offline
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  #4  
Alt 18.04.2013, 15:34
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