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Erotische Geschichten Erfunden oder Wahr? Eure Erlebnisse, Abenteuer und Sexgeschichten.
Meine kleine Fantasie von meinem ersten Mal mit einem Kerl. Bitte nicht zu ernst nehmen ;)

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Sexfantasie Erstes Mal (Gay)

Dieses Thema wurde 4 mal beantwortet und 3943 mal angesehen.

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  #1  
Alt 06.10.2013, 02:00
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DerEiner DerEiner ist offline
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Sexfantasie Erstes Mal (Gay)

Hi! Ich wollte euch gerne mal daran teilhaben lassen, wie ich mir mein erstes mal (passiv mit nem Typen) in meinen allerschärfsten Fantasien vorstelle. Habe eine devote Neigung und versinke in solchen Gedanken, wenn ich mir einen runterhole. Es handelt sich hierbei also um eine reine Wichsvorstellung!! Und Achtung, einiges ist ziemlich....explizi und trifft mit Sicherheit nicht jeden Geschmack. Wie gesagt, ist meine Fantasie.
Viel Spaß, sagt mir gerne, wie es euch gefallen hat!


Seit langer, langer Zeit hatte ich das Bedürfnis, mit einem Mann Sex haben und den Akt im Bett als passiver Partner zu erleben. Ich fand meinen Hintern auch sehr sexy und meine Figur durchaus attraktiv. Ich selbst habe mich schon oft befriedigt, auch mit Fingern im Hintern, doch wollte ich einmal die Kontrolle völlig abgeben, mich fallen lassen und einem Fremden, den ich niemals wiederseheh würde, als Sexobjekt dienen.
Ich beschloss, mein erstes Mal auch noch gleich als Geldquelle auszunutzen und verkaufte es auf einer Internetplattform an den Meisbietenden. 180 Euro wollte ein 40 Jähriger Mann aus NRW dafür zahlen, plus Ausgaben für die Unterkunft, da ich es nicht zu hause oder in einer anderen Privatwohnung tun wollte.
Wir trafen uns auf halber Strecke in einem Hotel. Und da lag ich nun mit ihm auf dem Bett, seitlich, stützte mich auf dem Arm ab und wir unterhielten uns über das, was nun passieren sollte. Ich brauchte einige Zeit, ihn zu überzeugen, dass mein Po tatsächlich noch Jungfrau war und ich vorher nur mit Frauen Erfahrung gesammelt habe. Etwas seltsam war mir schon zumute, da ich die Gegenwart eines Mannes, der mich quasi "gekauft" hat, durchaus als einschüchternd empfand. Er war ungefähr 10cm größer als ich, 20 Jahre älter und trug noch seine Boxershorts und sein Tshirt. Ich lag bloß noch im Tanga auf dem Bett, dass ich einen tragen sollte, war vorher so abgesprochen. Wir hatten bereits im Vorfeld über Grenzen gesprochen und waren uns einig, dass etwas wie KV/NS nicht drin sei, jeder andere schweinische Wunsch, den er sich gerne erfüllen möchte aber erstmal schon. Denn für ihn war es auch das erste Mal mit einem Typen. Wir einigten uns auf ein Codewort, dass alle Aktivitäten sofort stoppen sollte, wenn ich mich unwohl fühlen sollte. Ich hoffte einfach nur inständig, dass ich seinen Vorstellungen gerecht würden, dass er befriedigt wäre und hinterher zufrieden. Ich traf meinerseits alle nötigen hygienischen Vorkehrungen, Dusche und Analspülung.
Wir unterhielten uns immer weniger, dafür begann mein "Kunde", meine Taille zu streicheln und fuhr mit den Fingerspitzen über meine Seite und den Hintern. Er gab die Anweisung, mich umzudrehen. Mit dem Po zu ihm fasste er mir an den Rücken, an den Kopf, streichelte mein Gesicht und rückte näher.
Er umfasste meinen Oberkörper mit seinem rechten Arm, kam mit seinem Kopf dicht an mein Ohr und hauchte mir eine ganze Menge versauter Dinge zu. Er würde mir zeigen, wer hier das Sagen hat. Er würde dafür sorgen, dass ich so laut schreie, dass die ganze Etage sich beschwert und dass er mich und vor allem meinen Arsch an meine persönliche Grenze treiben würde.
Mein Schwanz wurde bei bei dieser Ansage fast auf Kommando hart wie Stahl. Ich begann zu beben und atmete schwer. Er bemerkte dies und fuhr mit seinen Finger den Rücken herab bis zu meiner Poritze. Der Tanga wurde beiseite geschoben und der Zeigefinger wanderte meine Kimme hindurch bis zur Rosette. Dort hielt er an und rieb und strich mit angenehmem Druck darüber, holte den Finger hervor und streichelte damit mein Gesicht. Er fuhr mir über die Wangen, das Kinn, die Lippen und hielt mir den Finger direkt unter die Nase. Ich roch meinen eigenen Geruch und fühlte mich einfach nur unglaublich versaut und aufgegeilt.
Er befahl mir nun, mich über sein Knie zu legen, während er sich auf die Bettkante setzte. Mein Kopf hing vorne herüber, mein Arsch ragte in die Höhe und wurde von seiner großen Hand gestreichelt. Mein Tanga wurde nun heruntergezogen und die Pobacken mit zwei Händen auseinandergespreizt. Ich sah zu ihm hoch und konnte seinen geilen, erwartungsvollen Blick sehen, als er mir genau auf mein freigelegtes Arschloch glotzte. An meinem Oberschenkel merkte ich jetzt deutlich die Beule in seiner Shorts, sagte aber nichts und schaute wieder nach unten. Ich erschrak kurz, als der erste Klatscher kam, als die rechte Hand mit einem lauten Schallen auf meiner rechten Pobacke landete. Der Schmerz hielt kurz, dann wurde ich noch geiler. Es folgten mehrere Klapse, mal kräftiger, mal weniger kräftig. Sein linker Daumen begann, meinen Hintereingang zu massieren. Im Schrankspiegel konnte ich mich über seinem Knie baumeln sehen und bemerkte meine puterroten Arschbacken.
"Na, hast du dir das so in etwa vorgestellt" fragte er mich lächelnd und sichtbar aufgegeilt. Ich antwortete "In etwa. Aber Hauptsache, du hast deinen Spaß, du hast mich schließlich dafür bezahlt" Der Gedanke, mich hier vor diesem fremden Typen zu prostituieren, regte mich noch unglaublich zusätzlich an. "Sehr schön, dann möchte ich jetzt, dass du dich vor mir auf den Boden kniest und langsam mal meinen Schwanz in den Mund nimmst".
Ich entfernte den Tanga vollständig und kniete mich vor die Bettkante. Er zog seine Shorts aus und ein wirklich schön geformter, beschnittener und bereits harter Schwanz kam zum Vorschein. Er setzte sich und nahm meinen Kopf in beide Hände und drückte ihn herunter. Seine Eichel berührte zuerst meine Wangel, dann die Lippen. Ich nahm eine Hand zu Hilfe, fasste den warmen, fleischigen Penis an und befühlte auch die weichen, großen Eier. Ich atmete seinen Geruch durch die Nase ein und fühlte mich erniedrigt, aber geil.
Ich öffnete meinen Mund und schob langsam und vorsichtig den Schwanz durch die Lippen hinein. Ich umschloss den ganzen Schaft und legte meine Zunge an die Unterseite der Eichel und bewegte sie leicht. Ich erzeugte einen Unterdruck und bewegte meinen Kopf so weit nach hinten, dass sein Teil beinahe wieder im Freien war, nur die Eichelspitze behielt ich im Mund. Ich wiederholte die Bewegung einige Male und erzeugte bei jedem Mal Schmatzgeräusche. Ich blickte ihm von unten unterwürfig in die Augen und sah, wie er ekstatisch den Mund leicht öffnete und den Kopf in den Nacken legte. Er stöhnte leise, es schien ihm zu gefallen. Einige Zeit tat ich dies, leckte auch mal den Penis in ganzer Länge ab, nahm die Bälle in den Mund und die Hände zogen die Vorhaut vor und zurück.
Dann stoppte er meine Bewegungen, zog meinen Kopf zurück und schmiss sich aufs Bett. Seine nächste Anweisung: "Jetzt 69. Lutsch mir weiter den Schwanz, aber setzt sich mit deinem Arsch auf mein Gesicht." Gesagt, getan.
Meinen Popo parkte ich genau über seinem Mund, beugte mich weit nach vorn und griff mir wieder seinen stahlharten Kolben. Seine Hände kneteten unablässig fest, beinahe brutal, meine Arschbacken, ich spürte seine Zunge über Damm und Rosette schlecken. Er stocherte mit der Zungenspitze an meiner Öffnung, dass sie fast nachgab. Er leckte wie wild mein Poloch und keuchte und atmete schwer. Ich wurde nun auch wild und wichste mit einer Hand, mit der anderen knetete ich seine Klöten und blies mit dem Mund seine Obere Schwanzhälfte fest und zügig.
"Schluss jetzt!!!" Lachte er und schmiss mich seitlich von ihm herunter. "Ich will dich ja auch noch ficken, da muss ich noch etwas Saft drinbehalten!"
Ich entschuldigte mich und fragte, ob ich langsamer machen soll, aber er richtete sich bloß auf, fasste mit einer Hand meine Wangen und drückte meinen Kopf auf die Matratze herunter. Mein Arsch reckte in die Höhe, er stand auf, stellte sich vor die Bettkante und packte fest meine Taille mit beiden Händen. Wortlos rieb er seinen Schwanz durch meine Poritze und über mein Loch, welches immer noch nass war durch sein heftiges Lecken. Mit einem Daumen drang er ein und ich wich reflexartig nach vorne aus, doch er packte mich und zog mich zurück. "Jetzt gibts kein Zurück mehr, Kleiner!"
Ich bebte und war nervös, gleich würde es passieren, gleich hätte ich einen echten Schwanz im Hintern! Er griff nach dem Gleitgel, welche auf dem Nachttisch bereitstand und drückte auf die Flasche. Er verteilte es auf meiner Rosette und seinem Schwanz. Er drang nochmals mit einem Finger ein, bewegte diesen hin und her, was sich wirklich gut anfühlte. Dann zog er ihn heraus und steckte ihn mir in den Mund, bevor ich mich beschweren konnte. Doch es war mir ohnehin schon fast egal. Ich lutschte den Finger einfach ab und schmeckte kaum etwas, bis auf das etwas süßliche Gleitgel. Er steckte mir erneut einen Finger rein und gleich darauf einen zweiten. Er bewegte beide und drehte sie leicht in meinem Anus. Die Dehnung wurde weniger und der Widerstand lockerte sich spürbar. Vor Nervosität, Adrenalin und Geilheit weiß ich auch ehrlich nicht mehr, wie lange einer meinen Po vorgedehnt hatte. Nachdem er die Finger entfernt hatte, drückte er etwas Gleitgel aus der Flasche direkt in meinem Po und schmierte noch seinen Schwanz etwas mehr ein. Dann griff er meine Taille und ich spürte etwas warmes auf meinem Eingang.
Der Druck wurde größer und der Schließmuskel konnte gar keinen Widerstand mehr leisten. Stück für Stück kroch sein Schwanz vorwärts in meinen Arsch und mich durchzog ein unglaublicher Schauer. Ich erlebte Gänsehaut, Schüttelfrost und Ekstase gleichzeitig. Ich nahm kaum noch etwas war, wimmerte leise in die Matratze und spürte, wie der Penis sich zurückzog. Mein Rektum wollte schon den Auscheidungsreflex einleiten, doch mein Stecher ließ mir keine Chance. Kurz bevor die Eichel den Enddarm verließ, schob er seinen Kolben wieder herein. Mein Hintern quittierte dies mit einem leisen, katternden Luftentweichen. Ich bekam Schläge auf den nackten Hintern. Die Stoßbewegungen wurde schneller. Und nicht nur das, sie wurden auch tiefer. Es fühlte sich an, als wäre seine Penisspitze längst in meinem Bauch, so warm und ausgefüllt kam mir mein gesamter Hintern vor. Es war zwar auch schmerzhaft, aber das realisierte ich kaum. Ich jammerte etwas aufgrund des Winkels, in dem er in mich eindrang und zog den Schließmuskel häufiger reflexartig zusammen durch die Schmatzgeräusche, die mein Arschloch abgab. Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er seinen Freund heraus und bedeutete mir, mich umzudrehen. Ich wusste schon beinahe, was nun kam und es war mir schon völlig gleich. Widerstandslos öffnete ich meinen Lippen und nahm seinen glänzenden, mit Gleitgel und Darmsekret verschmierten Schwanz in den Mund so tief ich konnte. Ich lutschte und saugte restlos alles sauber, was es abzulutschen hab.
Er dankte es mir mit einem kräftigen Klaps mit der Hand auf die Wange, legte nun selbst Hand an und wichste seinen Schwanz, hielt dabei meinen Kopf an den Haaren fest. Als seine Beine fast nachzugeben schienen, stieß er einen keuchenden, ächzenden Laut aus und spritzte aus seinem Schwanz eine unglaubliche Menge kochend heißen Spermas in mehreren Schüben auf mein Gesicht. Auf die Nase, über die Augen, in die Haare, in den Mund. Ich war völlig verklebt.
Ich war nackt, mit spermaversautem Gesicht, auf allen Vieren, mit immernoch leicht geöffnetem Poloch auf irgendeinem Hotelbett und ließ mich benutzen. der Gedanke ließ mich fast Durchdrehen vor Geilheit. Der zufrieden dreinschauende Mann strich mir das Sperma vom Gesicht auf seine Finger, steckte diese in meinen Arsch, zog sie wieder heraus und schob sie dann in meinen Mund zum Ablecken. Selbst das machte ich nun anstandslos mit. Mir war nun alles egal. Ich fühlte mich aufgegeilt, war zu fast allem bereit und insgesamt um eine unglaubliche Erfahrung reicher.






Soooooo Vielen dank fürs Lesen. Hattet ihr Spaß dabei?
LG
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  #2  
Alt 08.10.2013, 12:27
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Katamaran54 Katamaran54 ist offline
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AW: Sexfantasie Erstes Mal (Gay)

Meine Fantasie hat mich spüren lassen, wie er dir seinen schwanz hieneingeschoben hat. Es ist sehr anschaulich beschrieben. Toll und weiter so.




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  #3  
Alt 11.10.2013, 00:49
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DerEiner DerEiner ist offline
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AW: Sexfantasie Erstes Mal (Gay)

Danke und hoppla, ich sehe, da haben sich aber ne menge schreibfehler eingeschlichen hätte dabei wohl weniger wichsen sollen
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  #4  
Alt 24.10.2013, 12:19
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felix im glück felix im glück ist offline
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AW: Sexfantasie Erstes Mal (Gay)

geile phantasie! danke, dass du sie hier aufgeschrieben hast. ich träume auch vom blasen und vollgespritzt werden. habs auch schon ein paarmal in die tat umgesetzt.
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  #5  
Alt 20.06.2014, 00:52
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DerEiner DerEiner ist offline
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Kleines Update von gestern

Kennt ihr das, wenn man so geil ist, dass man nicht einschlafen kann und im Halbschlaf unentwegt an Sex denkt?
So gings mir gestern Nacht. Bin immer nur kurz eingenickt und dann immer sofort wieder aufgewacht und hab mir irgendwelche Fantasien ausgemalt. Habe mir auch wieder vorgestellt, von nem Kerl in den Hintern gebumst zu werden. Als ich dann schon wieder aufgewacht bin, war ich so geil, dass ich mir nen Vibrator geschnappt hab, schnell mit einem und zwei Fingern meinen Arsch vorgedehnt habe, und dann den Vibrator ohne Gleitgel, nur mit viel Spucke, in den Po geschoben hab. Ich hab mich auf den Rücken gelegt, Hintern hoch, die Beine neben dem Kopf abgelegt und den Vibrator von oben immer rein und raus Ich hab ne wahnsinns Hitzwallung vor Geilheit bekommen, mitten in der Nacht, hab mir nebenbei den Schwanz gerieben während ich meinen Arsch bedient hab. Und weil ichs richtig heftig wollte (woran ich dabei gedacht habe, darf ich wahrscheinlich gar nicht schreiben ) hab ich das Spielzeug rausgezogen, sofort in den Mund gesteckt, die Beine immernoch neben dem Kopf, und mir beim Sauberlutschen selbst ins Gesicht gespritzt.
Danach war ich völlig fertig, noch ewig wach und hab glaub ich auch nur noch 3 stunden geschlafen oder so. Bin dann aufgestanden und zur Arbeit!
Das war geil! Und diesmal auch kein Fantasiegeschichte wie oben
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