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Höllenschwestern

Dieses Thema wurde 60 mal beantwortet und 5638 mal angesehen.

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  #11  
Alt 02.12.2015, 23:26
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Spielgut Spielgut ist offline
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„Und dann habt ihr euch in der alten Villa getroffen.“

„Nein, die war ja geheim. Wir haben uns eine Berghütte gemietet. Von unseren Eltern gesponsert, für das verlängerte Wochenende. Sie meinten nur: Denkt an die Verhütung und macht nichts kaputt und hinterlasst alles sauber. Eigentlich voll cool, aber es gab weder Fernseher noch WLAN. Wir waren quasi abgeschnitten, da selbst die Smartphones keine Verbindung zu ließen. Dabei hätten wir gern für ein paar Jungs gestreamt. Erreicht werden konnte die Hütte nur über eine Seilbahn, die nur für Gäste in Betrieb genommen wurde. Wenn keine Wanderer vorbeischauten, war man ungestört.“

„Also eine Situation, die danach schreit, außer Kontrolle zu geraten.“

Sie lachte.
„Außer Kontrolle ist gut. Die Jungs hatten für Getränke gesorgt und die Musikanlage angeschlossen. Wir Mädels haben uns schon mal die Schlafecken im Stroh ausgesucht und bereiteten das Essen vor. Alles lief prima, die Musik hämmerte, wir tranken und quatschten etwas, als dann der Generator ausfiel. Jetzt hatten wir auch kein Strom mehr. Fabian und Tim versuchten das Aggregat wieder in Betrieb zu nehmen, nur merkten sie, dass der Diesel alle war. Auf die Idee im Tal anzurufen kam auch keiner. Wir mussten uns also was überlegen, damit wir unseren Spaß hatten. Als es dunkler wurde, haben wir erst einmal ein Feuer im Kamin gemacht. Ausreichend Holz war vorhanden. Nachdem wir uns um den Kamin versammelt hatten meinte Lucy, sie wünscht sich während des Wochenendes ein Spiel zu spielen. Und zwar soll ein Spiel über den Status eines jeden in diesen Tagen entscheiden. Der Gewinner wird Herrscher, er – oder sie – kann über alle anderen Bestimmen, allen sagen, was sie tun müssen. Zwei Minister – oder Ministerinnen – werden bestimmt. Diese verfügen über alle unserer Gruppe, außer dem Herrscher. Ihnen kann der Herrscher alles befehlen, aber keine Schmerzen zufügen, keine Dinge, die auf die Toilette gehören und am Körper dürfen auch keine bleibenden Veränderungen vorgenommen werden. Hinter der Staatsführung der drei Glücklichen steht das Volk. Dieses darf von der Regierung alle Befehle ausführen, außer, sie haben mit Dingen zu tun, die auf die Toilette gehören, oder bleibende körperliche Veränderungen bedeutet. Allerdings gibt es noch eine letzte Gruppe, bestehend aus einer Person: Dem oder der Sklavin. Sie muss die Befehle aller anderen befolgen und ist vor keinem Befehl geschützt.“

„Keinem?“ Ich schaue sie geschockt an.

„Nein, keinem. Die Jungs waren sofort Feuer und Flamme, versprach dies ja, dass sie potentiell uns Mädels zu allem möglichen befehligen konnten. Keli hatte eh eine Masochistische Ader, Lucy hatte das Spiel vorgeschlagen und ich – na ich konnte zu so einem Spaß doch nicht nein sagen. Die Überraschung war Rachelle, dass sie mitspielte war wohl eher auf den Alkohol als auch auf dem Streit, den sie in der Gondel mit ihrem Freund hatte, zurück zu führen. ...

(to be cont.)

Geändert von Spielgut (02.12.2015 um 23:36 Uhr).
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  #12  
Alt 05.12.2015, 07:15
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teufelsluder teufelsluder ist offline
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wow bin gespannt wie es weiter geht ...sehr interessant ...

mfg datt Luderle




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  #13  
Alt 06.12.2015, 00:18
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Spielgut Spielgut ist offline
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„Und wie haben sie die Positionen bestimmt?“

„Sie haben nicht nur berufliches Interesse, oder? Nun, in der ersten Phase sollten die beiden Minister bestimmt werden. Diese sollten sich dann in einem zweiten Schritt ein Spiel überlegen, wie Herrscher und Sklave bestimmt werden soll. Es sollte ein weiblicher und ein männlicher Minister sein, darum wurden sie getrennt bestimmt. Das Spiel war einfach, die Details machten die Schwierigkeit aus: Tauziehen. Zuerst mussten wir die Paarungen finden. Da wir noch nicht nackt waren, haben wir dies mit einem Strip-Spiel verbunden. Das gute, alte „Mensch Ärgere Dich Nicht“. Jeder Stein, der im Haus verschwand entsprach einem Kleidungsstück, welches abgelegt werden muss. Wenn einer der Steine rausgeflogen ist, musste der Spieler etwas trinken. Der jeweils erste Spieler tritt gegen den letzten Spieler an und der/die Zweite gegen den/der Dritten. Wir waren also am Ende nackt und noch ein wenig mehr betrunken, hatten aber unsere Paarungen.“

„Zuerst waren die Jungs dran: Fabian trat gegen Reiner an, dann Tim, der Freund von Rachelle gegen Flo. Das Tauziehen fand dann folgendermaßen statt: Fabians Sack wurde mit dem von Reiner verbunden. Hm… wie lecker sich ihre Schwänze zeigten… Sie stellten sich unter den Türrahmen und hatten jeweils 30 cm zur Tür. Wer es schaffte den Gegner über die Türschwelle zu ziehen, der hatte das Duell gewonnen. Fabian setzte sich sehr schnell mit einem beherzten Ruck gegen Reiner durch. Es muss ziemlich schmerzhaft gewesen sein, beide krümmten sich danach für ein paar Minuten. Tim und Flo brauchten da länger. Sie gingen die Sache schon etwas vorsichtiger an, erhöhten die Zugkraft in dem Maße, wie der andere mehr Druck aufbrachte. Schweiß tropfte beiden von der Stirn als sich Flo geschlagen geben musste. Zuerst wollten wir gleich das Finale auskämpfen, entschieden uns dann aber doch dagegen, um beiden Gewinnern noch mehr Zeit zum Verschnaufen zu geben.“

„Ich erahne, wie Ihr das Tauziehen unter euch Mädels gemacht habt: Die Brüste?“

„Nippel. Bei den Brüsten hat das Seil nicht gehalten. Hey, wir haben doch alle straffe, kleine Brüste, so alt sind wir noch nicht! Sie können mir gerne zeigen, wie sie da ein Seil anbinden wollen.“

„Nun ja, an den Nippeln ist das auch nicht gerade einfach…“

„Hm… ja, haben wir dann auch festgestellt. Aber mit den Schnürsenkeln haben wir das dann irgendwie hinbekommen, insbesondere, nachdem die Jungs unsere Nippel durch ihre Zungen schön steif gemacht hatten. In der ersten Runde musste Rachelle gegen Keli antreten. Wir befestigten die Schnürsenkel und sie stellten sich unter dem Türrahmen auf. Rachelle kämpfte wie verrückt. Sie wollte das Duell unbedingt gewinnen, vermutlich wollte sie vermeiden, dass sie von Tim Befehle erhielt. Aber sie musste gegen Keli antreten. Ich hatte schon erwähnt, dass sie auf Schmerzen steht? Keli setzte sich schließlich durch. Im anderen Duell hatte ich gegen Lucy leichtes Spiel. Sie disqualifizierte sich, als einer der Schnürsenkel von ihrer Brustwarze wegschnalzte. Nach einer kleinen Pause ging es dann zu den finalen Kämpfen um die beiden Ministerposten.“

„Konnten die Minister denn dann noch Herrscher oder Sklave werden?“ Irgendwie fesselte mich diese Erzählung.

„Nein, das war dann nicht mehr möglich. Aber dadurch war es auch etwas taktisch. Soll ich Minister werden und dann doch Befehle entgegen nehmen zu müssen? Auf der anderen Seite war man gegen das gröbste geschützt. Oder doch auf das ganze gehen und im ersten Spiel zu verlieren? Aber da war die Gefahr des Sklaven sein, bestimmt nicht der angenehmste Job.“

(tbc.)

Geändert von Spielgut (06.12.2015 um 00:26 Uhr).
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  #14  
Alt 06.12.2015, 12:13
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Sie schien zu überlegen. Ich sagte nichts, wartete, bis sie weitererzählte. Ab und zu machte ich mir Notizen. Zumindest gab ich das vor.

„Fabian musste also gegen Tim antreten. Vermutlich musste er sich überlegen: Rachelle ist ausgeschieden, also reicht es nicht, wenn er Minister wird. Eventuell wird sie ja Herrscherin. Also verlieren? Aber dann eventuell Sklave sein… wenn er das Spiel mitbestimmen konnte, dann könnte er es so wählen, dass Rachelle bestimmt verliert. Ich habe schon böse Gedanken, oder?“

Sie grinste. „Er entschied sich wohl nach Möglichkeit zu gewinnen. Die Schnur spannte sich und beide Eier in den Hoden wurden mit der Zeit bläulich… beide schwitzen und hatten ein schmerzverzerrtes Gesicht, als Fabian langsam die Oberhand gewann und schließlich gewann. Beide sahen ziemlich erbärmlich aus. Lucy holte von draußen etwas kaltes Wasser um die Hoden zu kühlen. Nun schlug meine und Kelis Stunde. Die Jungs banden unsere Brustwarzen über die Schnüre mit den Nippelklemmen zusammen. Nicht alleine, dass diese schon zwickten, jetzt sogen wir auch noch dran, um die jeweils andere über die Türschwelle zu ziehen. Ich habe jetzt noch Phantomschmerzen, wenn ich an den Kampf zurückdenke. Unsere Brüste wurden immer spitzer, es ist schon erstaunlich, wie dehnbar die Haut sein kann. Aber Aua… das tat höllisch weg. Keli brachte mich immer weiter zum Türrahmen. Noch 15 cm, noch 10… ich musste mir was überlegen. Keli schaute mich schon halb grinsend an, so ganz konnte sie den Schmerz auch nicht verbergen. Dann blies ich ihr auf die Nippel. Sie musste heftig einatmen und verlor die Konzentration. Ich zog sie über die Schwelle und hatte gewonnen! Höllisch, als wir die Nippelklemmen wieder abgenommen hatten. Verflixt wie das weh tat. Fabian und ich waren also die Minister und kündigten an, dass wir uns kurz zur Beratung zurückziehen werden. Wir verschwanden ins Schlafzimmer und berieten, was für eine Aufgabe wir stellen wollten. Dabei probierten wir verschiedenes aus, landeten dann bei den Analkugelsträngen, die wir auch dabeihatten und ich gerne ausprobieren wollte. Übrigens alles Geschenke unserer Online-Gemeinde.“

(tbc)
(Anmerkung: Die Nippelklemmen hätten im letzten Post schon erscheinen müssen. Work in progress halt.)
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  #15  
Alt 06.12.2015, 14:46
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„Wir verkündeten nun unseren Beschluss: Männer, wie Frauen kämpfen wieder jeweils gegeneinander, also diesmal jeweils alle drei auf einmal. Diese Analkugelstränge, deren Kugeln immer größer werden und in einer Öse enden, werden den Kämpfern in den Arsch geschoben, soweit wie es geht. Bei den Jungs übernehmen das die Mädels und umgekehrt. Dann ist der Ring frei gegeben. Derjenige, der als letztes noch den Strang im Arsch stecken hat, und wenn nur die erste Kugel, der hat gewonnen und zieht in die Entscheidungsschlacht ein.“

„Reiner, Tim und Flo lehnten sich auf den Tisch, Keli, Lucy und Rachelle schoben die mit Gleitmittel flutschig gemachten Stränge eine Kugel nach der anderen in die ihnen sich entgegen gereckten Ärsche. Von den Jungs kam ein Stöhnen, als die letzten Kugeln verschwanden. Dann ölten wir die Kämpfer noch ein, so würde es ein richtig glitschiges Ringen geben. Da der Kampf im Wohnraum etwas gefährlich gewesen wäre, hatten wir schon die Luke auf den mit Stroh gefüllten Dachboden geöffnet. Wir kletterten hoch und die drei Kämpfer stellten sich auf. Lucy gab das Startzeichen und die Jungs stürzten sich aufeinander. Jeder versuchte an die Ösen der anderen heran zu kommen und gleichzeitig seinen Arsch möglichst weit von den anderen entfernt zu halten. Dann ging plötzlich alles recht schnell: Reiner hatte Flo im Schwitzkasten als dieser Aufschrie. Tim hatte seinen Strang erwischt und ihn in einen Rutsch herausgezogen. Daraufhin wollte Reiner sich auf Tim stürzen, dieser reagierte aber schneller, bekam auch den Strang von Reiner zu fassen, der sich dann mit einem eigenen Aufschrei und dem Freigeben seines Strangs ergab. Tim hatte es also geschafft! Er war der männliche Kandidat.“

„Nun war Rachelle natürlich in Zugzwang: Wenn sie verlor, dann hatte Tim gute Chancen mit ihr zu machen, was er wollte. Darauf hatte sie definitiv keine Lust. Aber auch dann müsste sie sich noch in der Entscheidung durchsetzen. Die drei Mädels beugten sich nach vorne, erwartend ihrer Stränge, von den Jungs eingeführt. Warum stöhnen wir Frauen eigentlich immer viel lauter? Auch die drei wurden eingeölt und Fabian testete noch einmal den Sitz der Stränge. Der Startschuss viel und Rachelle stürzte sich auf Keli und Lucy. Diese hatten sich aber verbündet, hatten Rachelle plötzlich im Griff. Lucy bekam ihren Strang zu fassen und zog…. Eine Kugel raus. Doch Rachelle schaffte es sich zu drehen und Keli gab plötzlich überrascht einen Schrei von sich. Rachelle hatte doch tatsächlich mit ihrem Zeh die Öse getroffen und mit einem Ruck Kelis Strang herausgerissen. Lucy hatte bei dem Gerangel den Griff von Rachelles Strang verloren. Beide wälzten sich durch das Heu, als Lucy mit großen Augen ein „Oh Gott!!!“ herausschrie: Keli hatte auch ihren Strang erwischt, diesmal mit den Zähnen. Mit einem Blitzen in den Augen schaute sie zu Tim herüber und spuckte den Strang aus. Wir hatten die beiden Finalisten.“

„Was habt ihr euch für die Entscheidungsschlacht ausgedacht?“

„Oh, das war dann vom Spiel eher langweilig. Die beiden Gegner mussten sich gegenseitig befriedigen, durften aber außer den Geschlechtsteilen nichts vom Gegner anfassen. Wer als erster gekommen ist, der wurde unser Sklave oder Sklavin, der Gewinner der (oder die) Herrscherin. Die beiden funkelten sich an, als sie sich – ohne Startsignal – aufeinander stürzten.“

(tbc)
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  #16  
Alt 06.12.2015, 20:19
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teufelsluder teufelsluder ist offline
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hmmm sehr schön geschrieben ....warte auf mehr
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  #17  
Alt 06.12.2015, 20:21
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samira samira ist offline
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sehe ich auch so..sehr schön und fliessend geschrieben. bin gespannt wie es weitergeht..
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  #18  
Alt 06.12.2015, 20:41
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Spielgut Spielgut ist offline
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Äh... Natürlich nicht Keli sondern Rachelle hatte ihren Strang erwischt. 0:-)
Danke für die Kommentare, animiert immer zum Weiterschreiben.
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  #19  
Alt 08.12.2015, 01:00
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Spielgut Spielgut ist offline
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Ich schaute ihr zu, erst sprachlos, dann… „Ihr drei habt es darauf angelegt. Die beiden sollten gewinnen.“

„Officer … Sie meinen, wir könnten so gemein sein?“ Sie machte eine längere Pause, blies ihre Haarsträhne aus dem Gesicht und schob das Top wieder auf die Schulter. „Wollen sie denn nicht wissen, wie es weitergeht?“ Ich nickte leicht. Ihr Top rutschte wieder von einer Schulter, als sie fortfuhr.“

„Die beiden hatten sich schnell auf dem Boden arrangiert. Sie unten, seinen Schwanz wichsend, Eier massierend und lutschend, er anders herum ihre Fotze und Arsch fingernd und leckend. Unter normalen Umständen hätte Rachelle das klar gewinnen sollen, aber die Umstände waren besonders. Sie war durch die Ölung schon vorgeglüht, Tim hatte noch den Schmerz in seinen Eiern vom Tauziehen. Jedenfalls begann sich Rachelle unter ihm zu winden, ihr Körper verkrampfte sich, als sie anfing zu zucken. In dem Moment muss sie wohl aufgegeben haben, der Orgasmus überflutete ihren Körper… und dann spritzte Sie ab. Wow… sowas hatte ich noch nicht gesehen. Ich meine, auf Pornos schon. Aber live? Ich fand das so geil.“

Ihr Blick war einen Moment etwas glasig, als ob sie in die Ferne schaute.

„Nun, jedenfalls war die Entscheidung gefallen. Tim sollte uns an diesem Wochenende in der Hand haben und Rachelle musste uns allen dienen, Fabian und ich hatten ebenfalls gewisse Vorrechte. An dem Freitagabend passierte dann nicht mehr so viel. Die Befehle ihrer Majestät lauteten: Keiner durfte mehr Kleidung tragen, bis eine Stunde vor der Abreise. Außerdem sollte Rachelle die Zimmer aufräumen und saubermachen. Dann lies er erst Lucy, dann Keli und anschließend mich in seine königliche Suite – das Zimmer mit dem großen Doppelbett. Er meinte, er sei bisher enttäuscht von den Leistungen der Frauen. Ich solle mich anstrengen und wegen meines Status nicht sicher vor Bestrafung fühlen. Dann bedeutete er mir, ich solle mich hinknien und sein Gemächt… oh ja, kein war das Teil nicht, blasen. Ich küsste seine Eichel, leckte, spielte mir den Zähnen, nahm ihn in den Mund, bis ich röcheln musste. Schließlich griff er meinen Kopf und schob ihn immer wieder auf seinen Schwanz. Als dieser anfing seinen Saft zu verspritzen, zog er ihn heraus und der ganze Samen ergoss sich auf mein Gesicht. Er meinte nur: ‚Brav, geht doch. Du bleibst diese Nacht hier. Nicht abputzen, die Sklavin wird dich sauber lecken.‘ Tim rief nach Rachelle und sie kam mit dunkler Miene in den Raum. Tim wies sie laut zurecht, dass sie gefälligst zu gehorchen hätte und dazu gehört auch, ihn anzulächeln. Es wäre ja eine Freude, dienen zu dürfen. Dann wies er sie an, sein Sperma von meinem Gesicht abzulecken. Es kam mir etwas komisch vor, aber wir gehorchten. Dann stellte Tim einen Stuhl vor das Bett, band Rachelle dort an und die Beine links und rechts auf die Bettpfosten. Rachelle murmelte etwas von ‚Schwein‘, aber Tim hatte das gehört und gab ihr eine Ohrfeige. ‚Wie heißt das?‘ ‚Danke, mein Gebieter…‘ Dann grinste Tim, angelte sich einen Vibrator, steckte ihn in ihre Pussy und stellte ihn an. Tim wies mich an ins Bett zu steigen und er legte sich neben mich. Um ihn mir gewogen zu machen, wichste ich Tims Schwanz während er langsam bei dem leisen Geräusch des Vibrators und dem etwas lauteren Gestöhne von Rachelle einschlief.“

(tbc)

Geändert von Spielgut (08.12.2015 um 01:03 Uhr).
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  #20  
Alt 08.12.2015, 01:16
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DrayPrescott DrayPrescott ist offline
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