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Höllenschwestern

Dieses Thema wurde 60 mal beantwortet und 6950 mal angesehen.

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  #21  
Alt 08.12.2015, 23:30
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Spielgut Spielgut ist offline
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„Ich wachte dann irgendwann am späten Morgen auf, Tims Finger zwischen meinen Beinen. Er grinste, als ich ihm ins Gesicht schaute. Ich solle aufstehen und Lucy Bescheid sagen, ihm einen Kaffee zu bringen. Ein Blick zu Rachelle, die völlig fertig noch auf dem Stuhl festgebunden schlief. Der Vibrator vibrierte nicht mehr, die Batterien mussten am Ende gewesen sein. Tim stand auf und band sie los, während ich den Raum verließ. Im Hauptraum bot sich mir ein überraschender Anblick: Keli war auf dem Tisch angebunden, auf ihrem ganzen Körper war Wachs zerflossen. Was war hier passiert? Lucy hatte sich einen Geburtstagskuchen gewünscht. Fabian, seines Zeichens Minister, beschloss, dass sie eine spezielle Torte bekommen soll. Keli wurde mit dem Rücken auf dem Tisch festgebunden, ihr Becken ganz an den Rand. Dann sollten die Jungs für die Sahne sorgen. Reiner und Flo wichsten sich und versprühten ihren Saft über ihren Körper, Fabian fickte Keli dabei und sorgte dafür, dass sie auch innen schön cremig wurde. Dann wurde Keli noch mit Kerzen garniert, deswegen das Wachs. Als die Torte angerichtet war, durfte Lucy das erste Stück probieren: Sie kniete sich zwischen Kelis Beinen und leckte sie. Aber natürlich bekam jeder was ab, so leckten sie einer nach dem anderen der süßen Versuchung die Muschi wund.“

„Frau Müller, lassen sie uns eine kleine Pause machen. Ich muss noch etwas klären.“ Ich stand auf. Ich musste unbedingt mal … auf Toilette, in der Kabine machte ich es mir. Die ganzen Geschichten… sie waren so hocherotisch und krass, ich brauchte dringend Erleichterung. Vor dem Spiegel richtete ich mich wieder und ging zu ihr zurück. Auf dem Tisch lag ihr … nasser Slip. Hatte sie ihn ausgezogen? Vor der Kamera? Hier im Verhörraum? Sie bemerkte meinen Blick.

„Den schenke ich ihnen. Pardon… ist ja Beweismittel.“ Sie lachte. „Dürfen ihn trotzdem behalten. So nass wie ich bin, ist mir ohne gerade lieber.“ Ich ließ ihn zwischen meinen Notizblättern verschwinden. Fragend sah ich sie an: „Wie ging der Morgen denn nun weiter?“

„Als Tim das Festmahl sah, da orderte er an, dass Rachelle den Badezuber mit heißen Wasser füllen soll. Durch den Kamin war das Wasser auch schön warm und als es voll war, durften wir uns alle – außer Keli und Rachelle – zusammen im Zuber vergnügen. Keli war zu dreckig und Rachelle… nun, als Sklavin durfte sie erst nach allen anderen sich waschen. Während die beiden das Essen zubereiteten spielten wir eine Art „Blinde Kuh“. Jedem und Jeder wurde einmal die Augen verbunden und musste erraten, wer gerade seinen Schwanz in das Honigtöpfchen steckt beziehungsweise auf wessen Schwänzchen man sich geradesetzte. Wenn man falsch lag, wurde man rasiert, damit man besser erspüren konnte, wer es war. So waren auch die, die nicht rasiert waren, bald auch blank. Da wir nur zwei Mädels in der Wanne waren, hatten wir es natürlich ungemein schwerer. Keine Chance, das Spiel zu gewinnen, also bestimmten die Jungs als Strafe, dass Lucy und ich uns in der Mitte des Zubers stehend vor den Jungs küssen und streicheln sollten, bis wir einen Orgasmus bekämen. Die Jungs saßen am Rand des Zubers und wichsten sich. Wir boten wohl eine gute Show, den die Jungs spritzen alle ab, ihr Saft flog im Bogen gegen unsere Beine.“ Sie strich mit dem Finger über ihre Beine, steckte diesen dann in den Mund, als ob sie das Sperma ableckte. Ich biss mir auf die Lippe.

„Nun, Rachelle läutete zum Essen und wir verließen den Zuber. Rachelle konnte nun erst Keli waschen und nachdem sie sie trockengerieben hatte, durfte sie auch in dem nun schon kalten Wasser etwas – so gut es eben ging – frisch machen.“

Geändert von Spielgut (08.12.2015 um 23:35 Uhr).
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  #22  
Alt 11.12.2015, 09:22
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teufelsluder teufelsluder ist offline
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wow ....nicht schlecht ....gerne mehr davon ....




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  #23  
Alt 11.12.2015, 22:46
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Spielgut Spielgut ist offline
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„Nach dem Essen zog sich Tim wieder in sein Zimmer zurück. Diesmal musste Keli mitkommen. Im Laufe des Nachmittags hörten wir von ihr spitze Schreie und lautes stöhnen. Wir sollten erst am Abend erfahren, was er mit ihr anstellte. In der Zwischenzeit wollte ich auch meinen Spaß haben und so gab es ein neues Spiel. Hinter einem Tisch schoben wir einen Hocker. Auf dem Tisch wurde ein Buch hingelegt und wir stellten Becher mit Bier, Sekt und Schnaps hin. Es wurden Zweierteams gebildet, jeweils aus Männlein und Weiblein. Zuerst mussten die Jungs hintereinander aus dem Buch sechs Seiten vorlesen. Flüssig, ohne zu stottern. Das Mädel musste unter dem Tisch den Jungen befriedigen. Wenn eine Seite nicht vollständig ohne Unterbrechung vorgetragen wurde, dann musste der Junge beim der Seite 1 oder 2 ein Bier auf ex trinken. Bei Seite 3 und 4 den Sekt, Seite 5 und 6 je einen Schnaps. Sollte die Seite aber korrekt vorgelesen werden, dann musste das Mädel trinken. Wenn alle Jungs dran waren, haben wir die Rollen getauscht. Die Jungs hielten sich ja so redlich… und wir mussten einiges Trinken. Umgekehrt war es viel schlimmer. Reiner brachte mich auf Seite vier und sechs zum Orgasmus… Wissen sie, wie das ist, wenn man etwas richtig vorlesen soll und dabei geleckt und gefingert wird? Wenn man anfängt zu zittern, die Hände in den Tisch krallt, dabei spürt, wie eine feuchte Zunge dir die Pussy ausleckt und du gefingert wirst? Wenn du gleichmäßig atmen solltest, dir dabei aber Blitze durch den Unterkörper fahren? Lucy hatte es übrigens geschafft, Fabian schon auf Seite 3 abspritzen zu lassen.“

„Wer hat gewonnen?“ Tut doch nichts zur Sache… konzentriere dich…

„Es ging eher um den Verlierer… wobei, ich fand, ich war eher der Gewinner. Ich hatte es ja darauf angelegt.“ Sie kicherte wieder. „Der Verlierer, also ich, wurde von Rachelle und Lucy oral verwöhnt. Die Jungs hielten mich dabei fest, so dass ich mich beim Orgasmus nicht wegdrehen konnte. Dann leckten mich die Jungs einer nach dem anderen und Lucy hielt mich zusammen mit Rachelle fest. Allerdings fing Fabian an, mein Löchlein zu bearbeiten. Flo träufelte Öl darüber. Dann legte sich Reiner auf den Tisch. Flo und Fabian trugen mich zu ihm und legten mich mit dem Rücken auf ihn. Fabian hielt seinen Schwanz an mein Löchlein, welches durch die Fingerübung schon etwas gedehnt war. Dann drückten sie ihn – erst nur die Eichel – rein. Aua…. Das tat weh… als er erst einmal drin war, ging es einfacher. Zumal Flo noch etwas Öl nachgoss. Dann steckte Flabian seinen Schwanz in meine Votze… Was für ein Gefühl, zwei Schwänze, nur durch eine dünne Wand voneinander getrennt. Jeder von ihnen musste die Bewegung des anderen spüren. Flo war inzwischen hinter uns getreten und zog meinen Kopf an den Haaren nach hinten. Hey! Ich wollte doch etwas sehen! Doch was dann kam war besser. Er stopfte meine vorlaute Klappe mit seinem Prügel. Ich wurde von den dreien in den Wahnsinn gefickt.“

Es entstand eine längere Pause. Schließich fragte ich: „Was war mit Lucy und Rachelle?“

„Wer? Ah ja… hm… nein, ich weiß es nicht mehr so genau. Aber ich meine, sie haben sich gegenseitig gefingert und uns zugesehen. Wir waren anschließend alle ziemlich fertig, als die Tür zu Tims königlichen Schlafgemach aufging.“
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  #24  
Alt 23.12.2015, 14:25
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„Wir hörten erst nur ein Quietschen und Poltern. Dann sahen wir, wie Tim einen Servierwagen zu uns reinschob. Auf diesen hatte er Keli mir Beinen und Unterarmen fixiert. Ihr Kopf war mit einem Seil, welches an einem Halsband befestigt war, nach unten gezogen, weil das andere Ende unter dem Wagen durchging und mit einem Haken verknoten war, der in ihrem Arsch steckte. Ihr Makeup war verschmiert und etwas Sperma tropfte von ihrem Gesicht. Ich schaute mit Schrecken in ihre Augen, aber sie nickte leicht und zwinkerte mir sogar zu. Dann wimmerte sie wieder. An ihren Nippeln hingen zwei Gewichte und ein Vibrator steckte in ihrer Vagina. Dieser war mit Tape fixiert und brummte vor sich hin. Tim schob sie nun mit dem Hintern zum Kamin, damit sie es richtig schön heiß hatte. Er befahl sie bis heut Nacht dort verharren zu lassen. Essen sollte sie nicht bekommen, außer, was sie den Jungs an Sperma abzapfen konnte. Natürlich nur mit ihrem Mäulchen. In der Nacht dampfte sie dann aus, ihr Arsch war durch die Hitze ziemlich rot.“

„Und Keli hat das wirklich gefallen?“ Irgendwie konnte ich es nicht glauben.

„Ja, sie sagte mir, es hätte gerne noch etwas härter. Irgendwie steht sie auf sowas. Ich musste ab da etwas auf sie aufpassen, so ungefährlich ist das ganze ja nicht. Viel passierte an dem Abend dann nicht mehr, Keli hat die Jungs alle einzeln noch abgepumpt und Tim ließ mich in der Nacht noch einmal bei ihm Schlafen. Ich habe ihn dann noch zweimal zum Abspritzen gebracht, einmal oral und dann hat er mich von Hinten genommen. Am anderen Morgen waren wir alle ziemlich platt und gegen Mittag hat man uns dann abgeholt. Alle angezogen, nur Rachelle hatte nur ein großes T-Shirt an, weil Tim alles andere von ihr bei sich im Rucksack versteckt hatte. Sie nahm es recht gelassen und überraschenderweise schmiegte sie sich an ihn. Lucy sagte später zu mir, dass Rachelle fragte, ob Tim das mit ihr auch machen wollte. Ich glaube, da haben zwei ein neues Spiel für sich entdeckt.“

Sie kicherte wieder. Was für ein Wochenende, was für eine Feier. Aber das konnte ja nur der Anfang sein. Ich musste erfahren, wie es weiterging.
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  #25  
Alt 24.12.2015, 10:25
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nun wo bleibt der rest ....bin neugierig
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  #26  
Alt 24.12.2015, 10:48
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Dachte schon, es interessiert nicht mehr. Dann kann ich ja weiter schreiben.
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  #27  
Alt 24.12.2015, 22:37
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na aber ....wenn nicht bekommst mailaddy ...ich will auf jeden fall weiter lesen

lg datt Luderle
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  #28  
Alt 25.12.2015, 17:24
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Lillyprincess95 Lillyprincess95 ist offline
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jaa weiterschreiben Spieli lässt sich super lesen und ist total anregend
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  #29  
Alt 25.12.2015, 23:20
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Spielgut Spielgut ist offline
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Ich schaue auf die Uhr. Verdammt, wie die Zeit vergeht. Wir müssen Morgen weitermachen.

„Madame, wir werden Morgen weiterreden. Die Kollegin wird sie in die Zelle bringen. Leider noch eine Nacht in der Einzelzelle, sie sollen sich nicht abstimmen können.“

Sie zieht die Mundwinkel nach unten. Dann grinst sie, springt auf und drückt mir schnell einen Kuss auf die Wange. Wa….. Die Tür geht und ich kann nicht mehr reagieren. Meine Kollegin bringt sie in die Zelle. Ich gehe zurück an meinen Arbeitsplatz, schreibe noch Notizen für die Akten. Dabei wird es spät Dann gehe ich in den Ruheraum, werde heute vor Ort übernachten. Ich schalte durch die Kanäle am Fernseher, außer mir ist keiner im Raum. Dann schalte ich über die Kanäle der Überwachungskameras. Außen alles ruhig. Durch die Zellen… Lucy schläft auf der Pritsche. Keli… Keli schläft in der Ecke auf dem Boden? Und Carmen… also die Müller, die schaut direkt in die Kamera? What the f…. Sie streicht sich über die Schulter, schaut mit süßem Blick in die Linse, fährt sich mit der Zunge über ihre Lippen. Dann schiebt sie ihr Top hoch, fängt an mit ihren Brüsten zu spielen. Zwickt ihre Nippel, zieht an ihnen. Ich schaue gebannt auf den Bildschirm. Fast automatisch geht meine Hand zu dem Gürtel meiner Hose, öffne diese und hole meinen Schwanz raus. Das Mädel schiebt inzwischen ihre Hand in ihre Jeans, bewegt sie in ihrem Schritt auf und ab. Sollte ich… ich zoome die Kamera. Sie schaut prompt nach oben zur Kamera und lächelt. Mist…. Nun weiß sie, dass Jemand ..., dass ich ihr zuschaue. Sie dreht sich zur Kamera, spreizt die Beine. Meine Hand bewegt die Vorhaut meines Schwanzes auf und ab. Sie knöpft die Jeans auf, legt ihre Handfläche ab und schiebt sie wieder in ihr – stringloses – Vötzchen. Ich hole ihren String hervor, rieche daran, sauge ihre Geilheit ein. Meine Hand wichst mich weiter, den steifen Pfahl. Sie zieht nun ihre Jeans ganz aus und lehnt sich zurück. Sie masturbiert sich, bearbeitet ihre Klitoris, reibt ihre Pussy. Sie schließt die Augen, ihr Unterkörper fängt an zu zucken. Ich bin kurz vorm Kommen… brauche etwas… ein Taschentuch… sie krallt sich mit der anderen Hand in die Pritsche, als sie kommt. Ich… hab kein Taschentuch … nehme ihren verdammten String und spritze in ihn hinein.

Ich schalte den Fernseher ab. Sammele mich. Gestern habe ich mich noch gefragt, wie diese Schwestern so eine Macht auf andere ausüben können. Inzwischen ahne ich, wie groß ihre Macht ist. Ich werde noch mehr aufpassen müssen. Leider finde ich nichts wo ich den Slip verschwinden lassen könnte. Und vor der Nachtschicht werde ich bestimmt nicht mit dem Slip in der Hand zum Bad laufen. Aber ich habe ja noch die Plastiktüten zur Beweisablage. Vorsichtig stopfe ich den String in eine solche Tüte und lege sie wieder zurück zu der Akte. Langsam beruhige ich mich, drehe mich zur Seite. Ein wenig starre ich noch in Gedanken versunken durch die Jalousie zur Straßenlaterne, dann schlafe ich ein.

Geändert von Spielgut (25.12.2015 um 23:25 Uhr).
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  #30  
Alt 25.12.2015, 23:21
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Sagt mir doch, dass ich in der Zeitform springe. Werde alles noch einmal durcharbeiten müssen, für eine finale Version.

Danke für die Kommentare. Geht weiter, versprochen.
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