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Höllenschwestern

Dieses Thema wurde 60 mal beantwortet und 7698 mal angesehen.

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  #51  
Alt 02.01.2016, 10:32
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Spielgut Spielgut ist offline
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Ich gehe forsch in das Zimmer. Sie schickt etwas zusammen und legt meinen Kugelschreiber wieder auf den Tisch. „Madame, wir sollten jetzt fortfahren. Und…“

Meine Hand geht zum Kugelschreiber, hebe ihn an einem Ende hoch und betrachte ihn. Ist der etwa nass? Was hat… ich schaue sie fragend an. Sie grinst verlegen. „Tut mir leid, aber sie waren so Laut und das hat mich richtig scharfgemacht.“ Ich bin sprachlos, setze mich, betrachte sie und sage einfach: „Erzähl einfach weiter, ok?“

„Also gut… wo war ich? Ach ja. Naja, sehr viel ist dann nicht mehr passiert. Jedenfalls nichts, was noch erwähnt werden müsste. Nur Keli hatte noch eine Fantasie, die sie unbedingt ausprobieren wollte. Da waren wir drei wieder gefordert… und der Pfarrer.“

„Der Pfarrer. Ihr schreckt vor nichts zurück, oder?“

„Ja, einer unserer „Kunden“ war tatsächlich unserer Pfarrer. Und nach einigen Chats mit Keli wollten sie eine Teufelsaustreibung nachstellen. Nur konnten wir das nicht in der Kirche tun. Das wollte unser Pfarrer nicht, von wegen geweiht und so. Aber wir haben in der Nähe einen alten Keller, der wie eine kleine Kapelle aussah. Die richteten wir her. Ein Altar, schön mit einer weißen Decke verhangen, jede Menge Kerzen und zwei Andreaskreuze. Kameras wurden versteckt in Position gesetzt und noch ein paar Komparsen besorgt. Dann konnte das Schauspiel beginnen. Im Hintergrund liefen Gregorianische Gesänge, zuerst ging der Pfarrer in einer tief schwarzen Kutte gekleidet hinter den Altar. Dann brachten zwei Männer, ebenfalls in Kutten, Lucy und mich herein. Wir waren in einem dünnen weißen Stoff bekleidet und man konnte sehen, dass wir darunter nackt waren. Unsere steifen Nippel drückten sich durch den Stoff. Der Pfarrer wies sie an uns an die Kreuze zu ketten. Dann wurde Keli in einem Käfig herein gerollt. Sie schlossen den Käfig auf, Keli wurde unter düsteren Gesängen zum Altar geführt. Der Pfarrer sprach irgendwelches lateinisches Zeug und Keli wurde mit einer ledernen Peitsche fünfmal geschlagen. Dann drückte man sie auf den Altar. Ihre Arme wurden links und rechts nach vorne angekettet. Ihre Beine ebenfalls, so dass sie diese nicht mehr zusammen bekommen konnte und die Anwesenden einen freien Blick auf ihre Fotze bot. Danach kümmerte man sich um Lucy und mich. Unsere Kleider wurden von unseren Körpern gerissen und man schmierte uns mit einer Art Pech ein. Dann holte man zwei Fickmaschinen, die man unter uns positionierte. An einem Exzenter wurde ein Vibrator immer hin und her bewegt. Diesen führten sie uns ein und starteten die Maschine. Wir sollten im Laufe des Rituals bei steigender Geschwindigkeit zu mehreren Orgasmen kommen, wir liefen förmlich aus und waren am Ende quasi bewusstlos.“

„Habt ihr mitbekommen, was mit Keli passiert?“

„Am Anfang alles, aber später verschwamm die Vorstellung in den Wellen der Orgasmen. Jedenfalls wurde Keli mit verschiedenen Sachen malträtiert, es endete damit, dass sie wechselseitig in den Mund, Muschi und Arsch gefickt wurde. Sperma landete auf ihren Körper und sie bekam ein Brandmahl mit einem Eisen auf den Arsch. Und ich meine, man hat sie auch angepinkelt. Da schüttelt es mich, aber Keli meinte, das brannte so schön auf den Striemen von der Peitsche.“

Ich beiße auf den Kugelschreiber, den ich gedankenverloren bei der Erzählung in den Mund gesteckt hatte.

„Schmeckt es?“

Sie bringt es immer wieder fertig…. Was komm wohl noch?

„Naja, das war es dann auch schon fast. Bis auf die große Jahresjubiläumsfeier.“
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  #52  
Alt 02.01.2016, 10:33
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„Das ist das Fest auf dem Gelände eures Versteckes wo dann…“

„Genau, Officer. Wir hatten den Streamingdienst nun ein Jahr lang betrieben und wollten eine große Party mit den Usern feiern. Immerhin kamen ja eh viele aus unserem Dorf und wer von weiter herkommen wollte, der war ebenso willkommen. Wir bereiteten viel vor. Durch unsere Aufzeichnungen wussten wir sehr genau über die einzelnen Vorlieben Bescheid und konnten uns so alle drauf einstellen. Viele Helfer aus dem Dorf bauten alles Mögliche auf: Vom Whirlpool über Verließe, verschiedene Themenzimmer, sogar eine Baumhütte haben wir auf dem Gelände gehabt. Uns selbst haben wir ein Thronzimmer gebaut, unsere drei Ohrensessel standen nebeneinander und wir empfingen die Gäste, die gleich bei uns, einer nach dem anderen, vorsprechen mussten. Links war Lucy, Keli rechts und ich in der Mitte. Wir hatten reich verzierte Kleider an, die die Brüste frei ließen und einen Beinschlitz bis zu den Hüften hatten. Ich mochte es, ein Bein beim Sitzen so aufzustellen, dass man mir direkt auf die Muschi schauen konnte. Unser Lakai kündigte die Gäste an und sie traten der Reihe nach vor unseren Thron. Wir wurden reichlich beschenkt und je nach Gefallen, durften die Gäste dann unsere Zehen, die Brust oder unsere Honigtöpfe auslecken. Für unser späteres Vergnügen bekamen auserwählte einen Zimmerpass, damit wir uns später mit ihnen vergnügen konnten. Es war ein schönes Wiedersehen und endlich konnten wir auch dem ein oder anderen User einmal persönlich sehen. Das Fest startete und es war ein Wahnsinn, was wir da auf die Beine stellen konnten. Überall purer Sex um uns herum, in allen erdenklichen Spielarten. Und alle waren gekommen. Bis auf einer.“

„Der Pfarrer?“

„Genau. Und das wohl nicht ohne Grund. Scheinbar hat einer der Ministranten ihn mit seiner Dämonenaustreibung konfrontiert. Aber das müssten sie ja besser wissen. Jedenfalls stürmte Trupp ihrer Polizisten gegen Mitternacht das Fest und verhafteten uns. Den Rest kennen sie.“

Sie schaut mich abwartend an.


„Nun, Fräulein Müller, ich denke mein Wissensdurst ist soweit gestillt und ich kann den Bericht abschließen. Das weitere Vorgehen wird sein, dass wir sie mit ihren Kameradinnen in ein Untersuchungsgefängnis überführen. Wir werden noch heute Nachmittag aufbrechen.“




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  #53  
Alt 02.01.2016, 10:35
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Ich klappte die Akten zusammen, lasse sie wieder in die Zelle führen und schreibe den Bericht zu Ende. Dann kümmere ich mich um die Überführung. Besorge einen entsprechenden Wagen und kündigte uns im Untersuchungsgefängnis an.

Dann muss es auch schon losgehen. Die drei Höllenschwestern werden aus den Zellen in den Transporter geführt, ich verstaue alle notwendigen Papiere vorne in die Fahrerkabine. Katrin sitzt schon am Steuer, ich nicke ihr zu. Dann gehe ich nach hinten und steige zu den Höllenschwestern in den Wagen. Von außen wird er verriegelt und wir fahren los.

Die drei Schwestern tauschen sich intensive Blicke aus, fassen sich an die Hände. Ich schaue streng auf sie, sage aber nichts. Nach kurzer Zeit sind wir auf der Landstraße. Dann hält Karin den Wagen plötzlich an, steigt aus und öffnet die hintere Tür. Ich stehe auf, schließe die Handschellen der Schwestern auf und gebe ihnen unauffällige Kleider, die sie anziehen sollen. Karin wechselte ebenso in zivile Kleidung.

„Hast du alles zusammen, Karin?“ Sie nickt. Wir wechseln zu einem Familienauto, die zwei völlig überraschten Schwestern und eine wissend grinsende Carmen hinten auf dem Rücksitzt, Karin am Steuer, ich die Papiere sortierend. Wir fahren in die andere Richtung und über Landstraßen in Richtung Grenze, Autobahnen vermeiden wir lieber. Keine Lust auf Mautaufzeichnungen.

Während der Fahrt prasselten Fragen auf Carmen und mich ein. Wir vertrösten sie noch, dann kommen wir über einsame Feld- und Waldwege, die sich langsam in die Berge schlängelten, in unser neues Domizil an. Ein kleines Anwesen im Niemandsland zwischen den Grenzen, welches mir in einem uralten Fall mal in die Finger gekommen ist. Die Akten sind in mysteriöser Weise verschwunden. Außerdem erwartet uns das Untersuchungsgefängnis wegen meiner Information erst in zwei Tagen. Die neuen Pässe hatte Katja besorgt. Mit etwas Glück können wir nun ein kleines Onlineimperium aufbauen, mit unserer Polizeilichen Expertise ein paar Fallen vermeiden … und das wichtigste: Unheimlich viel Spaß bei unseren erotischen Sexspielen haben. Heute verbringen wir den Rest des Tages noch mit quatschen und landen dann alle in einem großen Bett. Was dann passiert…. Das wird die Zukunft weisen.

Geändert von Spielgut (02.01.2016 um 10:37 Uhr).
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  #54  
Alt 02.01.2016, 10:55
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Ende.

Noch ein paar Anmerkungen von mir. Es hat mir Spaß gemacht, diese Geschichte zu entwickeln. Manchmal gibt es Selbstläufer. Man fängt mit einer Idee an - hier des Interviews - und die Geschichte entwickelt sich fast von alleine. Passiert bei anderen Geschichten weniger gut, bei der Rowena Story habe ich zwar Ideen was passieren soll, aber irgendwie tue ich mir schwer beim Schreiben, weswegen diese Geschichte auch brach liegt. Was mir an den Höllenschwestern besonders gut gefällt, sind diese zwei Erzählebenen, die von Anfang an miteinander interagierten. Außerdem bot mir der Ansatz des Interviews die Möglichkeit, viele Szenen und Dinge, die ich hier in anderen Stories bis ins kleinste Detail hätte beschreiben müssen und wollen, nur anzusprechen. Das ermöglicht - hoffentlich - dem Leser seine eigenen Fantasien über die Details zu entwickeln. Nichts anderes machen wir ja hier: Kopfkino. So bliebt die Geschichte aber auch von der Länge her noch einigermaßen im Rahmen, wobei ich mich wundere, wie viele Seiten doch dabei zusammen gekommen sind. Wenn es nicht gerade ein Ein- oder Zweiseiter ist, dann habe ich ja eher ein improvisierenden Schreibstil. Ich weiß oft erst beim Schreiben, wie sich die Story weiter entwickelt. Klar, ein ganz grobes Gerüst gibt es. Aber solche Details, wie Rückbezüglichkeiten auf Dinge, die ein paar Seiten vorher passiert sind, sollten eigentlich anders herum geplant werden. Aber dass Carmen nach einem neuen Slip fragt... Das hatte ich nicht geplant, als ich sie ihren dem Officer geben hab lassen. Und das ist hier in der Geschichte ein paar mal passiert und macht sie wohl auch so spannend. Zumindest war das einer der Punkte, die mir am meisten Spaß gemacht haben. Was bleibt ist nun, die Geschichte zu überarbeiten und Fehler sowie Unebenheiten zu beseitigen.

Ich hoffe, euch hat die Geschichte beim Lesen Freude bereitet, Kommentare sind durchaus erwünscht, gern auch Kritik, so sie denn konstruktiv ist. ;-)

Vielleicht tauchen unsere Höllenschwestern ja mal wieder in einer Story auf. Wer weiß?

LG Spielgut

p.s.: Ich bräuchte jemanden, der Korrektur lesen kann. Wäre schön, wenn sich jemand bei mir melden würde, der entsprechend fit ist, um die Aufgabe zu übernehmen. Für die eigenen Sachen ist man immer Betriebsblind.

Geändert von Spielgut (02.01.2016 um 11:15 Uhr).
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  #55  
Alt 02.01.2016, 12:32
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teufelsluder teufelsluder ist offline
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wow ....toll geschrieben ....das ende ist etwas abrupt aber ansonsten sehr sehr toll .....

liebe grüße datt Luderle ...
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  #56  
Alt 02.01.2016, 13:04
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Lillyprincess95 Lillyprincess95 ist offline
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ja das Ende war unerwartet aber eindeutig zu kurz^^ Ich hab dir ja schon geschrieben dass ich die Geschichte toll finde Vor allem ist es mal was komplett anderes und das hat mir gut gefallen
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  #57  
Alt 02.01.2016, 13:12
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Habt recht. werde es für die PDF noch überarbeiten.
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  #58  
Alt 15.01.2016, 11:33
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Bin begeistert. Tolle Geschichte
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  #59  
Alt 15.01.2016, 12:13
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DrayPrescott DrayPrescott ist offline
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Ja und wird Zeit für ne Fortsetzung
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  #60  
Alt 15.01.2016, 15:57
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Nanana... Aber die PDF ist in einer ersten Fassung fertig. Wenn jemand möchte, bitte PN-Email oder über Skype.
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