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Mein Verlangen

Dieses Thema wurde 22 mal beantwortet und 3750 mal angesehen.

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  #11  
Alt 18.12.2015, 14:53
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jens2183 jens2183 ist offline
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geil geschrieben wie immer. Diesmal sind dir allerdings Rechtschreibfehler unterlaufen. Was mich nicht stört.

Gruß jens2183
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  #12  
Alt 26.12.2015, 16:16
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TheGonzooo TheGonzooo ist offline
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Einfach nur derbe geil geschrieben!!




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  #13  
Alt 07.02.2016, 14:16
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Yviimausii15 Yviimausii15 ist offline
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Danke für die tollen Komplimente
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  #14  
Alt 15.02.2016, 21:46
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Dicon Dicon ist offline
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Der Hammer bitte mehr davon! Ich liebe diese detaillierte Beschreibung eines blowjob bzw. Deepthroat etc. Bitte mehr davon!
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  #15  
Alt 02.12.2016, 09:44
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Yviimausii15 Yviimausii15 ist offline
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Vielen dank für die lieben komplimente für die story,.. hab lange nicht mehr groß zeit gehabt, aber es wird ne fortsetzung folgen

liebe grüße
eure yvii :*
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  #16  
Alt 02.12.2016, 09:54
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Spielgut Spielgut ist offline
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Sehe ich ja erst jetzt. Danke für die tolle Geschichte.
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  #17  
Alt 07.07.2017, 16:48
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Yviimausii15 Yviimausii15 ist offline
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Tiefenentspannt wachte ich gegen 8:30 am nächsten Morgen auf. Doch, was war das? Ein fremdes Bett in dem ich erwachte? Ich schaute mich um auf der Suche nach bekannten Dingen, und fand den Vorhang, der das helle Licht des frühen Morgens leicht verdeckte. Der Vorhang aus unserem Hotel? Nun fiel es mir wieder ein. Es war der Morgen nach einer unglaublich erotischen und prickelnden Nacht mit einem heißen Hotelgast. Ja ich habe es getan, ich hatte nach langer Zeit einmal wieder den härtesten und geilsten Sex seit langem.
Ich blickte in die andere Richtung des Bettes und suchte nach dem Mann, der mir in der vergangenen Nacht so einige intensive Orgasmen schenkte, doch wo war er? Der Platz neben mir war leer, aber noch warm, so rief ich ihn.
„Ich bin hier“ antwortete eine männliche Stimme aus dem Badezimmer.
Ich erhob meinen nackten Körper langsam aus dem Bett, und setze die Füße auf den kalten Laminatboden, und schritt rüber ins Badezimmer. Ich öffnete die Tür, und da stand dieser gutaussehende Mann unter der Dusche. Das Wasser perlte an seinem durchtrainierten Körper hinab, über seinen Bauch und sein bestes Stück, welches sogar im schlaffen Zustand mächtig war. Sofort verspürte ich wieder diesen Drang ihn zu berühren,...
„Baby? Mir ist kalt“ flüsterte ich mit verschränkten Armen.
„Na dann komm zu mir, meine süße Sperma Schnute.“ antwortete er mit einem heißen zwinkerndem Blick.
Lächelnd trat ich einen Schritt vor in Richtung der Duschkabine, und begab mich in das heiße auf uns hinab prasselnde Wasser, und diesem nackten heißen Kerl dessen mächtiger Schwanz meine Blicke sofort zu sich zog.
Er begrüßte mich mit offenen Armen, und ließ mich sofort nah an sich heran treten, um seine Arme an meine Hüften zu legen, und mein Becken, und Oberkörper an sich heran zu ziehen. Ich schmiegte meine Hände an seinen starken Rücken, und schaute zu ihm auf während das Wasser auf uns herab regnete, und ein wohliges und warmes Gefühl mich umgab. Leicht beugte er sich zu mir herab, und schloss die Augen. Und wieder trafen sich unsere Lippen und ergaben sich in einen heißen und langen Zungenkuss.
Seine Hände glitten von meiner Taille entlang zu meinem Po, und massierten ihn.
Wie aus dem Nichts drehte er mich mit dem Rücken zu sich, und legte seine Hände an meine Brüste. Ich spürte seine heißen Küsse die sich über meinen Nacken und mein Hals verteilten, als ich entspannend und genießend den Kopf in den Nacken legte.
Seine Hände wanderten währenddessen an meinen Brüsten hinab über meinen Bauch, immer weiter abwärts, bis sie schließlich meine Innenschenkel berührten. Noch leicht empfindlich von der vergangenen Nacht zuckte ich leicht zusammen, als ich einen Finger an meinem Kitzler spürte. Sein Becken berührte im selben Augenblick meins, wodurch ich deutlich seine ansteigende Erregung spürte. Sein mächtig anschwellender Schwanz drückte sich mehr und mehr an meinen Po. Ich merkte wie seine Hand zu ihm wanderte, und seine Eichel an mein Anus drückte, vorsichtig spielte er an ihm umher.
Ich forderte ihn, und sagte „Tu´s einfach Baby.“
Im selben Augenblick presste er sein Becken vor, und drang langsam von hinten in mich. Ich stützte mich an der Wand der Dusche ab, und massierte mit einer Hand meine Brüste. Vorsichtig begann er mich von hinten zu stoßen, nahm dabei Rücksicht auf mich. Man sah ihm deutlich an, wie sehr es ihn anturnte mich in dieser Stellung zu nehmen.
Ich schloss die Augen und genoss diese Enge, wie intensiv allein seine Eichel mich ausfüllte, und von diesem großen Kerl genommen zu werden, ihn mit meinem Po so enorm zum Stöhnen zu bringen. Mit meiner anderen Hand griff ich langsam nach hinten und legte sie an seinen Po, wollte dass er mutiger wird, und zog ihn so an mich heran. Noch tiefer drang er dabei in mich, wodurch sein Stöhnen noch lauter und intensiver wurde.
Francesco wurde noch mutiger, und ließ ihn mit dem Drücken seines Beckens nach vorn, immer weiter in meinen engen Po gleiten, und begann mich mit kurzen aber kraftvollen Stößen zu ficken. Ich beugte mich noch ein Stück nach vorn, um ihn noch tiefer in mich zu lassen. Seine Stöße wurden heftiger, das aneinander Klatschen unserer Haut wurde lauter. Meine Brüste gaben den Takt seiner Stöße wieder, bis ich seinen Schwanz mit jedem Stoß komplett in mich aufnahm.
Sein Stöhnen wurde unkontrollierter, plötzlich ließ er wie aus dem Nichts von mir ab, drehte mich herum und drückte mich an den Schultern, unter lautem gequältem Stöhnen, an sich herunter.
Grade schaffte er es noch seinen mächtigen pulsierenden Schwanz direkt vor mein Gesicht zu bewegen, als er mir in einem enormen harten Strahl, sein Sperma mitten ins Gesicht spritze. Ich erschrak förmlich vor dem Klatschen als es auf meine Haut traf. Mit einem langen und erleichtertem Stöhnen rieb er sich die übrigen Tropfen aus der Eichel, die im nächsten Moment zwischen meinen Lippen verschwand, und ihn leer saugte.
Das Sperma zog sich in einem langen Fahden an meinem Mundwinkeln herunter, und landete auf meinen Brüsten. Ich schaute ihn mit einem lächeln auf den Lippen von unten an, mit den Worten:
„Naa Baby, war mein Arsch dir etwas zu eng?“
Ich lächelte ihn weiterhin an, und strich das Sperma von meinen Brüsten, und führte es, Tropfen für Tropfen, auf meine Zunge.
„Dein Arsch ist genau das Richtige“ antwortete er mir noch leicht benommen.

„Und dein Schwanz ist genau das Richtige für mich“ fügte ich noch hinzu, und küsste zärtlich ihm der Länge nach entlang.

Ich erhob mich, und schluckte seine leckere Sahne vor seinen Augen genüsslich herunter, streichelte dabei seinen Oberkörper, und blickte ihm dabei verspielt in die Augen.



Wir stiegen nach einigen Minuten langsam aus der Dusche und trockneten uns ab. Es fiel mir schwer zu begreifen, dass wir uns nun langsam auch fertig für die Arbeit machen mussten. So gingen wir also rüber in Richtung Bett neben dem unsere Klamotten lagen, welche noch wild durcheinander von der letzten Nacht auf dem Boden verstreut lagen. Francesco griff nach seinen Sachen, und ehe ich mich versah, verwandelte dieser nackte, gut gebaute Südländer, der mich in den letzten Stunden zu mehreren Orgasmen brachte, wieder zu dem hübschen sympathischen, und gut gekleideten Geschäftsmann in Anzug.
Auch ich zog meine Arbeitssachen wieder an, und machte meine Haare.
Nun standen wir einander gegenüber an der Zimmertür, und schauten uns einige Sekunden an.

„Werde ich dich wieder sehen?“ fragte ich mit funkelnden Augen.

Er blickte mich an, und schwieg. Einige Sekunden vergingen, als wir beide, wie abgesprochen, noch einmal in einen heißen wilden Zungenkuss verfielen, uns quer durch die Haare wuschelten und ein letztes Mal den Körper des anderen berührten. Wir beide wussten, es war ein einmaliger Fick.
Wir verließen das Zimmer, und unsere Wege trennten sich. Ich ging in Richtung der Rezeption, auf dessen Weg ich an einem Spiegel im Flur vorbei kam, und mich noch einmal begutachtete. Meine Haare waren noch komplett durcheinander, ich sah buchstäblich wie frisch durchgefickt aus. Aber,... es war mir egal.


Kapitel 4 – wws World wide Sex

Auch der langweiligste Arbeitstag geht einmal zu ende, dachte ich mir als ich endlich auf dem Weg nach Hause auf das warme Sofa war. Ich freute mich auf einen entspannten Abend mit heißem Kakao, ein wenig Fernsehen und ein paar netten Unterhaltungen über das Internet.
Ich machte es mir also bequem auf dem Sofa, bereitete mir einen leckeren heißen Kakao vor, und schaltete den Fernseher ein, als ich ein sehr liebes Kompliment über mein Aussehen bekam. Ich entschloss mich darauf zu antworten, und so entwickelte sich ein sehr tiefes und teilweise auch eindeutig erotisches Gespräch. Sein Name war Chris, gutaussehend, charmant, und sehr sympathisch. Im Laufe des Gesprächs entwickelte sich bei uns beiden mehr und mehr die Lust aufeinander.

Ich stellte es mir bildlich vor wie er seinen Schwanz in der Hand hielt und sich meine Bilder ansah. Dieser Gedanke einen Schwanz allein mit meinen Bildern zum wachsen zu bringen. Plötzlich erschien ein bewegtes Bild auf dem Monitor, ich konnte es nicht glauben, aber er tat es. Er machte die Webcam an, saß auf einem Stuhl, und hielt seinen mächtigen Schwanz direkt für mich in die Kamera.
Ich konnte in diesem Augenblick nicht anders, als die Wolldecke in die ich mich gekuschelt habe leicht bei Seite zu schieben, und meine Hand an meinen Brüsten kreisen zu lassen. In Gedanken waren dies seine Hände die über meinen Körper wanderten.
Er massierte ihn so erotisch mit einer Hand, sein durchtrainierter Bauch gab die Bewegung seines immer schneller werdenden Atems wieder.
Wir genossen beide die Gedanken die in unseren Köpfen umher schwirrten, als meine Hand allmählich in meine Hotpants glitt.
Ich atmete tief ein und aus als ich meinen Kitzler massierte, und den Anblick auf dem Bildschirm einfach nur genoss. Dieses Begierden danach ihn zu berühren, ihn zu schmecken, und vor allem zu spüren machte mich in diesem Augenblick willenlos.
Plötzlich wurde sein Atem schneller, sein muskulöser Bauch zuckte, und er ergoss eine große Portion weißer dickflüssiger Sahne, direkt auf seinen strammen Bauch.
Wie automatisch zitterte ich bei diesem Anblick am ganzen Körper, und spürte das Beben in mir aufsteigen. Dieser Anblick seines heißen Saftes, der sich auf diesen trainierten Bauch verteilte, der unbändige Wille danach ihn zu berühren, diese leckere Sahne von seinem Bauch zu schlecken, und ihn vor mir stöhnen zu hören, löste in mir einen unglaublich intensiven Orgasmus aus, der meine Beine und meinen ganzen Körper zum Zittern brachte. Völlig angetan von diesem umwerfenden Kerl am anderen Ende des Internets, und diesem geilen spritzigen Anblick sank ich entspannt aufs Sofa zurück, und genoss die restlichen Gespräche mit ihm.

Solch schöne und heiße Stunden wiederholten wir einige Male, und immer mehr wurde der Wunsch stärker, den anderen dabei zu sehen, zu hören, und vor allem aber zu spüren. Und so kam es, dass wir ein Treffen ausmachten. Ein Treffen, an dem wir uns ganz unverbindlich einfach kennen lernen konnten.
Da ich zu diesem Zeitpunkt noch knapp 6 Tage Urlaub hatte, einigten wir uns darauf, dass ich den Weg auf mich nehme und zu ihm in die Stadt komme. So konnte ich auch einmal andere Städte kennen lernen.
Nicht viele Tage vergangen, als er Augenblick gekommen war und ich vor dem Kleiderschrank stand, und vor der Wahl der Klamotten stand. Meine Gedanken kreisten erneut um diesen unwiderstehlichen Anblick dieses heißen Typen vor der Webcam, ich wollte ihm gefallen, ihn allein mit meinem Anblick zum Schmelzen bringen. Der erste Eindruck sollte zählen, dachte ich mir, und entschied mich für eine hautenge hellblaue Jeans, einen schwarzen schlanken Gürtel, dazu ein paar rote Pumps mit leichtem Absatz.
Passend dazu fiel meine Wahl auf ein pinktes engeres Top, welches durch einen Rundhalsauschnitt deutliche Einblicke ins Dekolleté zauberte.
Fertig angezogen schritt ich ins Badezimmer, und begann meine noch nassen Haare zu föhnen, und zu glätten. Um noch ein paar farbliche Akzente zu setzen, entschloss ich mich einen leichten Liedschatten, sowie einen glänzend roten Lippenstift aufzutragen. Fertig war das Ausgeh Outfit.

So machte ich mich nun auf den Weg zu meinem blauen Fiat Punto, welcher direkt vor meiner Haustür am Rande der Straße seinen Platz hatte. Geschwind warf ich meine Handtasche auf den Beifahrersitz, schloss die Tür und gab seine Adresse, welche er mir bereits Tage zu vorgab, in das Navi ein.
Innerlich war ich einerseits aufgeregt, andererseits gespannt auf den vor mir liegenden Tag. Ich träumte während der Fahrt in das ca. 300 KM liegende Örtchen vor mir her. Sei stöhnen, dieser Anblick des mächtigen Glieds in seinen starken Händen, wie er immer wieder für mich spritze, und dabei so herrlich aussah, all dies ging mir nicht aus dem Kopf und ich freute mich, ihn endlich vor mir stehen zu sehen.
Nun endlich sah ich das erste Schild auf der nicht enden wollenden Autobahn, welches mir den Ort in nicht allzu weiter Entfernung ankündigte, und ich schlug in die Ausfahrt ein. Pünktlich auf die Minute bog ich in die kleine Seitengasse der Kleinstadt ein, und suchte die Hausnummer 5. Ich vernahm
„Sie haben ihr Ziel erreicht“ von meinem Navi. Plötzlich stockte mir fast der Atem als ich einen Mann am Rande der Straße stehen sah. Ich war aufgeregt wie ein kleines **** im Süßigkeiten laden, nur dass die Süßigkeit ein verdammt gut aussehender Mann war, der mir plötzlich zuwinkte. Ja, er war es.
Chris erwartete mich bereits, ich öffnete das Fenster der Beifahrertür und lächelte noch leicht schüchtern, als ich das Auto zum Stehen brachte.

„Chris, … oder?“ stotterte ich verunsichert.

„Genau das bin ich, Yvonne.“ antwortete er mit einem unverschämt süßen Lächeln leicht gebückt durch das geöffnete Fenster.

„Wollen wir noch kurz ein wenig Einkaufen fahren für heute Abend?“ fügte er hinzu.

„Na dann spring rein“ antwortete ich, und nahm meine Handtasche und warf sie auf die Rückbank. Chris öffnete die Tür, und setze sich, und schnallte sich an.

Einen kurzen Augenblick schwiegen wir, mussten den Moment verdauen, uns nun endlich einander gegenüber zu sitzen. Ich musterte ihn mit meinen Blicken, welche über seine muskulösen Oberschenkel hinauf über seine Hose wanderten. Das Blitzen seiner Gürtelschnalle lenke meine Blicke sofort auf sein Lustzentrum, welches deutlich durch die Hose betont wurde.
Er trug ein graues Tank Top, was seinen durchtrainierten Bauch, und seine starken Arme, aber auch sein breites Kreuz perfekt betonten. Nicht im Geringsten hatte ich über das kleine Bild der Webcam erahnen können, was für ein großer, und muskulöser Mann er in Wirklichkeit war.
Dazu sein Blick, dieses männliche Auftreten, waren einfach unfassbar. Auch ich spürte wie er mich begutachtete, seine Blicke schweiften über meine Oberschenkel entlang, und wanderten weiter in Richtung meines Dekolletés, dass durch den engen Gurt des Sitzes noch mehr betont wurden. Frech streifte ich einen kurzen Augenblick meine langen blonden Haare leicht darüber, und lächelte ihn verschmitzt an, legte den ersten Gang ein, und fuhr los.

„Und wo ist das nächste Einkaufszentrum?“ fragte ich ihn, während ich aus der Straße hinaus fuhr.
„Gleich die erste Kreuzung einfach links“ antwortete Chris.

Es war ein kleiner Lidl Markt, auf dessen Parkplatz ich das Auto abstellte. Ich schnallte mich ab, und stieg langsam, aber wohlwissend wo seine Blicke grade hinschwiefen, aus dem Auto, und schritt auf die Beifahrerseite.
Auch Chris stieg aus, und erst jetzt nahm ich seine Größe erst richtig wahr. Ich erschien neben ihm, wie ein kleiner Zwerg, so klein und zierlich, er so groß, stark, breit und männlich.
Wir verstanden uns sehr gut, spaßten und alberten umher als wir langsam durch den kleinen Markt schritten. Ab und zu stieß er mich leicht mit seiner Schulter, und schmunzelte mich an, was ich durchaus erwiderte.
Wir entschlossen uns zum Abendbrot eine Pizza, und dazu einen kleinen Salat zu machen, und standen an der Gemüsetheke, auf der Suche nach den passenden Zutaten.
Er stand wie aus dem Nichts hinter mir, und ließ seine Hände über meine Taille entlang zu meinem Bauch wandern, und zog mich leicht an sich heran. Gerechnet habe ich in diesem Augenblick nicht damit, war aber in keinster Weise abgeneigt von dieser plötzlichen Körpernähe.
Als er sich dann leicht zu mir herunter beugte, und sein Kopf auf meine Schulter legte, atmete ich tief ein. Diesen großen starken, aber doch noch fremden Körper, so nah an mir zu spüren, gefiel mir sehr. Ich legte meinen Kopf leicht nach hinten, und legte meine Hände auf seine. Leicht schob er mit seinen Lippen meine weichen Haare bei Seite, und küsste mich zärtlich auf die Wange, seine Lippen wanderten liebevoll weiter hinab über meinen Hals, was auf mich sehr stimulierend wirkte.

„Na.... Du gehst aber ran, hübscher Kerl“ flüsterte ich ihm leise zu.
„Bei solch einer unverschämt heißen Maus wie dir, doch kein Wunder, oder?“

Frech stieß ich ihn zurück, und unterbrach dieses durchaus heiße Spielchen, kehrte ihm meinen Rücken zu, und stolzierte in meinen Absatzschuhen und gekonntem Hüftschwung weiter zum nächsten Regal, während er mir folgte. Ja, ich war mir bewusst, wohin er wohl grade schaut, und es gefiel mir.
Am Kühlregal standen wir uns nun gegenüber, mit den Worten:

„Was hältst du von Schlagsahne und Joghurt?“

ließ ich fordernd meinen Zeigefinger über seine Brust abwärts bis zu seinem Gürtel gleiten, während ich lasziv die Zunge über meine Lippen strich.

Leicht stockend von diesem Anblick antwortete Chris:

„Ich bin nicht so der Schlagsahne Fan.“

Zwinkernd warf ich meine Haare mit einem Schwung meines Kopfes nach hinten, und ließ einen leichten Ausblick auf mein Dekolleté zu, und antwortete ihm:

„Stimmt, deine Sahne schmeckt viel süßer!“

Sein Anblick machte mich einfach an, dieser Gedanke grade im Einkaufszentrum zu sein, und sich allein mit den Blicken heiß zu machen.
Ich schaute auf seine Lippen, seine strahlend weißen Zähne bei jedem Lächeln, trat einen leichten Schritt zu ihm, und klemmte meinen Zeigefinger verspielt in seinen Gürtel, zog ihn so mit einem Ruck an mich. Er stand so nah an mir, dass ich fast schon den Kopf in den Nacken legen musste, als ich ihm am Bund seines Shirts zu mir herunter zog, und meine Lippen einfach auf seine legte und ihn küsste.
Frech schmiegte ich dabei meine Hand in seinen Schritt und ertastete das darunter liegende Lust Spielzeug. Leicht biss ich ihm dabei in unseren Kuss auf die Lippen, und saugte an ihnen.
Mit den Worten:

„Na, wartet da schon jemand auf Yvonne?“

massierte ich ihn unter der Jeans, mitten im Lidl Einkaufsladen. Wir vergaßen in diesem Augenblick alles um uns herum, als ich seine Hand ebenfalls an meinem Bauch hinunter streifen spürte. Sie schmiegt sich kraftvoll zwischen meine Beine und massierte mich.

Was in meinem Kopf in diesem Augenblick umher ging? Ich wollte ihn spüren, seinen Schwanz vor mir sehen, in den Händen halten, seine Reaktion sehen und genießen wenn ich ihn reibe. Ich wollte ihn schmecken, ihn an meiner Zunge pulsieren spüren, mich auf ihm austoben bis zur völligen Erschöpfung. Einfach seine heiße Sahne auf jeden Zentimeter meiner weichen Haut spüren, um dann von ihm zum nächsten Orgasmus übers Bett, und durch seine ganze Wohnung gestoßen werden.
Doch, wir wurden aus diesen heißen Fantasien durch ein lautes „Hallo?“ gerissen. Wir schauten uns kurz um und sahen einen Kunden, der unser heißes Spiel scheinbar nicht duldete. So mussten wir unsere Sachen nehmen, und machten uns auf den Weg zur Kasse.
Ein kleiner Blick fiel noch auf Chris, und an ihm herunter. In seiner Hose zeichnete sich deutlich seine Lust ab, eine große hervorstehende Beule zierte das glänzen seines Gürtels.
Wir mussten beide schmunzeln, als ich ihm den Einkaufskorb als Deckung gab.
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  #18  
Alt 07.07.2017, 16:50
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Yviimausii15 Yviimausii15 ist offline
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So gingen wir wieder zu meinem Auto, welches in der Mitte des Parkplatzes stand, und legten den Einkauf in den Kofferraum. Noch immer zeichnete sich eine leichte Beule in seiner Jeans ab, was mich einfach bannte. Mir fiel es sehr schwer, zu wiederstehen, ihn nicht einfach aus der Enge der Jeans zu befreien, mich vor ihn nieder fallen zu lassen, und ihm das zu geben was er grade verdient.

Nach einem kurzen Augenblick öffnete ich die Hintertür der Beifahrerseite auf der wir standen. Ich lächelte Chris an und sagte:

„Ich hab eine schöne Rücksitzbank, oder? Willst du einmal probesitzen?“
„Mit Vergnügen“ erwiderte er.

So setzten wir uns auf die Rückbank meines Autos und schlossen hinter uns die Tür. Wir waren endlich ungestört, war mein Gedanke.
Sofort rutschte ich näher zu ihm, und blickte auf die hervorstehende Beule seiner Jeans, und hauchte ihm mit fordernden Blicken zu:

„Hast du zufällig ein wenig Sahne für mich übrig?“

In seinen Augen sah man deutlich das Funkeln, als er seine Hand an meiner Wange entlang strich, und mich zu seinen Lippen zog. Mit einem heißen und wilden Zungenkuss wuchs unsere gegenseitige Lust aufeinander. Ich spürte wie seine Hand an meinem Arm hinunter über meine Oberschenkel glitt, und mich wieder kraftvoll massierte.
Gekonnt glitt meine Hand an seine Gürtelschnalle und öffnete sie, genießend ertastete ich dieses lange harte Etwas, was sich unter der Hose über seinen Oberschenkel ragte. Der Länge nach ließ ich meine Hand an ihm entlang wandern, und öffnete dabei seine Jeans. Wie aus Reflex hob Chris dabei sein Becken leicht an, sodass ich seine Hose, samt Boxershorts hinunter ziehen konnte.

Sein harter Schwanz sprang sofort heraus, und ragte steil an seinem trainierten Bauch hinauf, während seine Hand über meinen Bauch zu meinen Brüsten hinauf massierte, und sie wild und kraftvoll kneteten.
Ich konnte meine Blicke nicht von diesem harten, großen und dickem Anblick lösen, und umschloss ihn sofort mit meiner Hand. Immer noch gebannt von seiner großen glänzenden Eichel ließ ich meine fechte Zunge meine Lippen entlang gleiten, und senkte meinen Kopf hinab.
Meine feuchten, weichen Lippen trafen seine harte Eichel, während meine Haare leicht in mein Gesicht fielen.
Gierig nach ihm drängte er sich sofort zwischen meine Lippen, liebevoll befreite mich Chris mit einem leichten Griff in meine Haare von dem störenden Kitzeln an meiner Wange, und hielt sie hinter meinem Kopf zusammen.
Leicht hob er sein Becken dabei mir entgegen, und fickte förmlich meinen Mund. Ich schloss die Augen, und blendete alles um mich herum aus, es gab nur noch seine Nähe, seine Wärme, dieser durchtrainierte Bauch neben meinem Gesicht, und vor allem dieser pulsierende harte Schwanz zwischen meinen warmen, weichen Lippen welche sich immer enger um ihn schmiegten.
Sein Stöhnen turnte mich noch mehr an, ich kontrollierte seine Reaktion mit meinen mal schnelleren, mal langsameren Bewegungen.
Auch ich genoss es zunehmend mit leichtem Stöhnen. Mit einer Hand schob ich sein Shirt leicht nach oben, und legte somit noch mehr von seinem trainierten harten Bauch frei.
Ich ließ kurz von ihm ab, um mit einem Blick in sein Gesicht diese Reaktion des Genießens zu sehen, als ich seinen Schwanz mit der Hand kraftvoll massierte. Schnell senkte ich den Kopf wieder, um mit heißen Küssen seinen Bauch zu spüren, den ich langsam hinab über den Bauchnabel küsste, ohne dabei auch nur einen Moment von seinem Schwanz zu lassen.

Mit heißem Blick an ihm hinauf, saß ich neben ihm auf der Rücksitzbank meines Autos, und ließ meine feuchte Zunge über seine Eichel entlang gleiten, um kurz darauf dieses große leckere Spielzeug wieder mit meinem Mund aufzunehmen. Sein Stöhnen wurde von Mal zu Mal heißer und lauter, ich forderte es noch mehr indem ich ihn gleichzeitig mit der Hand massierte. Energisch krallte er sich in die Rückbank, als mehr und mehr dieses heiße glitschige Geräusch bei jeder Auf, und Ab Bewegung meines Kopfes vernahm. Erste süße Lusttropfen zierten meine Mundwinkel, und machten das Gefühl auf der Zunge noch cremiger.
Zusammen mit lauter und unkontrolliertem Stöhnen kam von Moment zu Moment mehr der Geschmack von Sperma auf meiner Zunge hervor. Ich dachte nicht einmal im Traum daran, ihn jetzt noch einmal von meinen Lippen zu lösen, ich wollte seinen Saft komplett aufnehmen, keinen einzigen Tropfen dieser so wunderbaren Belohnung verschwenden.
Ich begann es aus ihm heraus zu saugen, wie an einem Lutscher an dessen Füllung man sich heran lecken muss. Das Schmatzen meiner Bewegungen nahm immer mehr zu, bis er unter einem lauten Aufstöhnen einen unbeschreiblich intensiven und heißen Strahl tief in meinem Mund ergoss. Die dicken Tropfen glitten bei jeder Aufwärtsbewegung meiner Lippen, an seinem Schwanz herunter, und ich nahm sie sofort wieder in mir auf. Zärtlich massierte meine Hand dabei seine Eier, und holten jeden einzelnen Tropfen aus seiner Eichel heraus.
Allmählich verließen meine Lippen seinen Schwanz mit einem langen und saugendem Kuss auf seiner Eichel, mit dem ich den letzten Tropfen ebenfalls abschleckte.

Glücklich und zufrieden hatte ich nun eine große Portion cremiger Sahne in meinem Mund, und erhob mein Oberkörper. Ich schaute ihn mit einem Funkeln in den Augen und leicht geöffnetem Mund an, ließ meine Zunge genüsslich mit seinem Sperma dabei umher spielen und schluckte es in zwei Zügen herunter.

„Ich liebe diese Art von Sahne, viel besser als Schlagsahne“ hauchte ich ihm verspielt zu.

Mit diesem unverkennlichen Geschmack von Sperma rutschte ich zur Tür, und stieg aus, während Chris sich kurzerhand wieder anzog, und ebenfalls ausstieg.

„Ich habe noch Zahnpasta vergessen“ sagte ich, und so machten wir uns wieder auf den Weg noch einmal in das Einkaufszentrum.
Es dauerte nicht lange und wir standen mit der Zahnpasta wieder an der Kasse. Mit einem verschmitzten Grinsen kassierte der junge Mann an der Kasse die Tube ab, und verabschiedete sich mit einem:

„Schönen Nachmittag euch beiden noch.“

Wir bedanken uns, und schritten wieder zum Auto zurück. Endlich wieder im Auto schaute mich Chris an und lächelte mir zu. Mit einem Grinsen auf den Lippen sagte er:

„Yvonne? Du hast noch etwas Sperma am Mundwinkel.“

Kurz blickte ich in den Rückspiegel, um mich zu vergewissern. Wir mussten beide lachen und wussten den Grund des freundlichen Grüßens vom Kassierer.
Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, auch diesen Rest mit der Zunge abzustreifen, und zu genießen.

Wir machten uns auf dem Weg zurück zu Chris Wohnung. Dort angekommen war ich gespannt auf darauf, wie dieser Tag noch weiter gehen sollte, aber auch auf seine Wohnung.

Wieder dort angekommen wo wir uns das erste Mal trafen, stellte ich mein Auto an den Rand der Straße, und so machten wir uns auf den Weg zu seiner Wohnung. Ich freute mich auf ihn, und auf schöne prickelnde Stunden voller Leidenschaft und Lust.
In seiner Wohnung packte ich meine Tasche neben das Bett und schaute mich um. Er hatte eine sehr schöne Wohnung, vor allem groß und sehr stilvoll eingerichtet.
Noch erschöpft von der längeren Autofahrt wollte ich nur noch unter eine heiße Dusche, und mich etwas entspannen. So fragte ich ihn, ob ich seine Dusche kurz benutzen konnte, was er mit einem Lächeln zuließ.
Ich packte meine Sachen aus der Tasche, und machte mich mit frischen Klamotten auf den Weg zum Badezimmer.
Er war Gentleman, und ließ mir ein paar Minuten für mich, als ich die Tür des Badezimmers hinter mir schloss, und das Wasser anstellte. Ich begann mich langsam von meinen Sachen zu befreien, und begab mich unter das heiße Wasser, was entspannend über mich herab regnete.
Die ganze Zeit dachte ich an die ersten heißen Erlebnisse mit Chris, und entschloss mich mehr und mehr ihn in dieser Nacht zum Rande der Lust zu führen.
So kam es, dass ich nach ein paar Minuten frisch geduscht, und nur durch ein Handtuch, welches ich mir um meinen Körper band, sein Wohnzimmer mit einem Lächeln und den Worten:

„Hallo hübscher Mann“

betrat. Lächelnd schritt ich zu ihm hinüber, und ließ erneut meinen Zeigefinger mit eindeutigen Blicke seinen stählernen Körper hinab wandern, und forderte ihn mit den Worten:

„Stören die vielen Klamotten nicht? Ich glaube die brauchen wir heute nicht mehr.“

auf, auch ein wenig mehr Haut zu zeigen. Mit aufreizendem Blick trat ich rückwärts in Richtung seines Bettes, während er sich langsam das T-Shirt über den Kopf auszog, und immer mehr Haut dieses harten und trainierten Oberkörpers freilegte.
Ich ließ mich rückwärts auf sein weiches Bett fallen, und genoss diese kleine Showeinlage eines heißen Strips.
Gekonnt, als würde er nie etwas anderes gemacht haben, öffnete er den Gürtel seiner Hose, und ließ sie langsam zu Boden gleiten, wodruch sich dieser unglaublich erotische Anblick seines Körpers mir bot. Nur bekleidet in dieser engen schwarzen Boxershorts stand er nur ein paar Meter von mir entfernt vor dem Bett, als ich ihn mit meinen Blicken von oben bis unten musterte. Ich rekelte mich genüsslich auf seinem Bett, wodurch mein Handtuch etwas weiter an mir hochglitt, und ihm ein paar Einblicke meines Oberschenkels freilegten.
Mit lüsternen Blicken und dem Herbeiwinken mit dem Zeigefinger, forderte ich ihn zu mir ans Bett zu kommen. Langsam schritt er zu mir heran, als ich mich vom Bett aufrichtete und mich auf dem Rand setze. Schmunzelnd schaute ich zu ihm auf, und legte meine Hände an seinen Po, klemmte dabei meine Finger in den Bund der Shorts.

„Die brauchst du heute auch nicht mehr“ hauchte ich ihm leise zu, und zog sie langsam herunter, wodurch ich sein heißes Lustspielzeug langsam freilegte. Groß, mächtig hing sein Schwanz an ihm herunter, so nah vor meinem Gesicht.

„So gefällst du mir am besten“ flüsterte ich ihm leise zu.

Wie ein Magnet zog dieser Anblick meine Hand zu seinem noch schlaffen Schwanz, ich schmiegte meine Finger um ihn, und gab ihm einen langen zärtlichen Kuss, der sich in viele kleine der Länge nach ziehenden Küsse wandelte.
Ich fasste nach seinen Händen und zog ihn zu mir aufs Bett, und schwang mich sofort auf seinen flach liegenden Körper. Mein Becken auf seinem Schoß liegend, schaute ich in seine glänzenden Augen, und spürte seinen Schwanz so nah wie noch nie zwischen meinen Beinen. Das Handtuch hüllte nur noch meinen Oberkörper, mein Po und mein Becken legte es durch den Schwung auf seinen Körper bereits frei. Ich saß direkt auf seinem Schwanz, welcher mit der Eichel nach oben Richtung Bauchnabel auf ihm lag.

„Bist du noch nass vom Duschen, oder ist es das was ich denke?“ fragte er mich grinsend.

„Das ist einzig und allein von dir“ antwortete ich ihm.

Chris zog meinen Oberkörper zu sich herunter, und küsste zärtlich die kleinen Tropfen welche sich über meine Brust, und mein Dekolleté zogen.
Ich spürte dabei deutlich, wie sein Schwanz unter meinem Becken allmählich wuchs, und härter wurde. Ich genoss dieses Gefühl so sehr, seine heißen Küsse auf meiner Haut zu spüren, wie seine Erregung dadurch mehr und mehr wurde. Das Kribbeln zwischen meinen Beinen wurde von Augenblick zu Augenblick intensiver, was ich ihm durch leichtes Bewegen meines Beckens merken ließ. Meine feuchten Scharmlippen weiteten sich dabei, und ließen ihn immer mehr meine Nässe an seinem Schwanz spüren, der wachsend mit der Eichel Richtung Bauchnabel lag.
Ein leises schmatzen vernahmen wir bei jeder meiner Bewegungen.
Leidenschaftlich legte ich meine Lippen auf seine, während meine noch leicht nassen Haare sich an sein Gesicht schmiegten. Zärtlich strich er meine, nach Kokosmilch duftenden Haare zur Seite, und genoss es Zusehens mit einem leichten Stöhnen.
Angeturnt von diesen heißen Schwanz so dicht an meinem Lustzentrum wollte ich ihn noch weiter fordern, und hob in einer leichten Bewegung mein Becken etwas an, und ließ seine Eichel nur ein kleines Stück in meine feuchten Scharmlippen gleiten. Leicht ließ ich dabei mein Becken kreisen, und bot ihm so einen leichten Vorgeschmack auf meine enge Lusthöhle.
Unter leichtem Beißen auf seinen Lippen flüsterte ich:

„Das gehört alles Dir.“...
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  #19  
Alt 07.07.2017, 16:51
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Und ließ im selbigen Moment wieder von ihm. Lächelnd erhob ich mich von ihm, und schwang mich neben ihm aufs Bett zurück. In dem heißen Gedanken seinen Schwanz bereits leicht in mich gehabt zu haben, legte ich meinen Kopf an seine Schulter, und streichelte sein mächtiges Glied zärtlich mit den Händen, und schob das Handtuch noch ein Stück weiter hoch. So bot ich ihm leichte Einblicke auf meine hellrosa farbende Lusthöhle.

Ich genoss den Anblick welcher sich mir bot. Dieser heiße Kerl neben mir nackt liegend auf dem Bett,* mit hartem mächtigem Schwanz, der prall stehend in meiner Hand war.
Seine starke männliche Hand glitt dabei von meinen Knien an über meine Oberschenkel langsam nach innen, und ich vernahm erneut dieses unbändige kribbeln zwischen meinen Beinen.* Ich war so unglaublich heiß in diesem Augenblick, von dem Willkommens Blowjob in meinem Auto auf der Rücksitzbank, von seinen Berührungen,* seinem harten Schwanz den ich nur kurz in mir spürte.*
In einem langen Heißen Zungenkuss spürte ich seine Hand,* welche immer weiter an die Innenseite meiner Schenkel glitt,* und spreize wie aus Reflex meine Beine. Lustvoll krallte ich mich in seine Arme, als mich dieses unglaubliche Kribbeln noch mehr überkam.
Chris schmiegte seine Hand sanft zwischen meine Beine, als ich voller Begierde tief einatmete, und ihm auf die Lippen biss.* Diese Berührung, und die bereits unaushaltbare Lust,* löste ein zitternder und tiefgehender Lustkrampf meines ganzen Körpers aus.
Mit einem langen, und explosionsartigen Ausatmen,* suchte ich mit meiner Zunge nach seiner, und versank in einem extrem durchdringenden langanhaltenden Orgasmus, der nur durch diese kurze Berührung seiner Hand ausgelöst wurde.
Ich spürte dabei meinen Saft, wie er über meine Oberschenkel entlang auf das Bettlaken und seine Hand floss. Jede seiner Handbewegung machte es nasser, schmatze dabei, und ließ mich noch weiter genießen.*
Nicht einen Augenblick ließ ich dabei von seinen Küssen,* und öffnete langsam die Augen.* Noch immer tief versunken im Meer dieses Orgasmus griff ich nach seiner Hand und zog sie zu mir hoch.* Ich ließ ab von seinen Lippen, und ließ mich mit einem tiefen Blick in die Aura seiner Augen verzaubern.*
Immer noch leicht krampfend und mit schnellen tiefen ein und aus atmen umschloss ich wie in Trance seinen Finger mit den Lippen,* und stellte mir vor es sei dieser wundervolle Schwanz,* von dem ich Grade unsere frischen Lustsäfte leckte. Noch vollkommen vertieft im ausklingenden Orgasmus schmeckte ich meinen eigenen Saft,* welcher sich an seiner starken Hand befand.*
Meine andere Hand ließ wärend dieses ganzen Spielchens nicht eine Sekunde von seinem harten Schwanz, den ich die ganze Zeit mit heftigen massierenden Bewegungen verwöhnte,* und erst jetzt die Lusttropfen spürte, die meine Hand umgeben und im Licht der hereinfallenden Sonne glänzten.* Mein Orgasmus den ich in und durch seiner Hand erlebte,* hatte ihn scheinbar so willenlos und heiß gemacht dass er kurz darauf sich nicht mehr zurück halten konnte.*
Wie ein Springbrunnen Schoss das Sperma in mehreren Schüssen aus seiner Eichel,* und verteilte sich dabei wie ein reißenden Fluss über meine Handfläche.* Ich genoss diesen zauberhaften Anblick der sich mit bot,* und massiere ihn immer weiter.* Unter heftigen, und leidenschaftlichen küssen stöhne er dabei auf, und ließ diesen Kuss so unglaublich lustvoll werden.
Sein Sperma zierte immer mehr meine Hand, die immer noch seinen Schwanz umgab, ich blickte Chris erneut mit großen Augen an, und schleckte wie ein kleines Baby Kätzchen, diese kostbaren Tropfen von meiner Hand. Ich konnte einfach nicht genug davon bekommen,* ich war förmlich süchtig nach seinem süßen Saft.*
Dieser Mann verzauberte mich einfach, mit seinem so großen,* starken Körper, seiner Ausstrahlung,* seinem Auftreten,* dieser Männlichkeit, und vor allem mit seinem Schwanz.*
Noch immer hüllte sich mein Körper in dem Handtuch, und gab nur wenig meiner Haut zu erkennen. Ich wollte seine Vorfreude immer größer treiben damit, und schob es wieder an meinen Beinen herunter,* und verdeckte mein Lustzentrum wieder. Ich lächelte ihn an, und fragte:
"Wollen wir eine Kleinigkeit essen?"
"Aber klar doch."
antwortete er.
Wir machten uns also auf den Weg in die Küche,* ich verdeckt durch das Handtuch,* aber er nackt wie Gott diesem unglaublich geilen Körper schuf.*


Hungrig durchsuchten wir seinen Kühlschrank, und entschieden uns für einen Joghurt als kleinen Imbiss. Dazu bot Chris mir noch an, mir eine Scheibe Brot zu schmieren, was ich natürlich nicht ablehnte. Aus dem Kühlschrank nahm ich mir dazu noch ein wenig Auflage, und Margarine. So stand ich an der Küchen Teke und schmierte in aller Ruhe meine Scheibe Brot, als ich plötzlich bemerkte, wie Chris sich hinter mich stellte, seine starken Arme um mich herum schlug, und ich leichte, aber zärtliche Küsse über meinen Nacken spürte. Noch immer leicht bekleidet im Handtuch stand ich vor ihm, und spürte seine hinreißenden Berührungen, und seine heißen Lippen auf meiner Haut. Mein Kopf legte sich langsam zurück gegen seine Schulter, und bot ihm somit noch mehr Fläche meines Halses, welche sich nach seinen Küssen sehnten.
Seine Hand wanderte währenddessen von meinem Bauch an, um meine Taille herum, hoch bis zum Knoten, der das Handtuch um mich hielt, ich merkte seine Begierde mich nun endlich komplett unbekleidet zu sehen, mich zu spüren, und mich zu benutzen. Lächelnd griff ich zu seiner Hand, und hielt sie davon auf, drehte meinen Kopf zu ihm um, und schmunzelte ihm lieblich in die Augen…
„Na,.. ist da jemand voreilig?“
hauchte ich ihm leise zu. Fordernd kreiste ich mein Becken an seines, und merkte deutlich, dass ihm diese Bewegungen nicht kalt ließen. Er löste sich aus meinem Griff, und fuhr mit seinen Händen an meiner Hüfte hinab über meine Oberschenkel, und hob somit das Handtuch leicht an, welches immer mehr Haut frei gab. Ich drehte meinen Kopf noch weiter herum zu ihm, um nach seinen Lippen zu betteln, sein Blick fiel mir in die Augen, und unsere Lippen trafen sich zärtlich. Leise flüsterte Chris mit heißer Stimme:
„Yvi, ich will dich endlich spüren“
Er hielt es nicht mehr aus, man merkte deutlich wie sehr er mich will. Dies Gefühl machte mich in dem Augenblick noch mehr an. Ich liebe das Gefühl zu wissen, dass ich einen Kerl so unendlich scharf machen kann, ich liebe es, ihn in den Wahnsinn zu treiben, und seine Lust immer weiter hinaus zu fordern, und ihn dann schließlich für das Aushalten zu belohnen.
Sein Kuss wurde Zusehens intensiver und inniger, langsam führte er meinen Oberkörper mit diesem Kuss leicht nach vorn, wodurch ich mich mit den Händen an der Teke stützte, und nun leicht gebeugt vor ihm stand. Sein mittlerweile harter und erregter Schwanz drückte sehr intensiv durch das Handtuch an meinen Po.
Immer weiter führten seine Hände an meiner Hüfte das Handtuch weiter hoch, was Zentimeter für Zentimeter mehr Haut zum Vorschein brachte. Wieder bettelte er mit den Worten „Ich will deine Enge endlich spüren Baby“ und küsste mich dabei heiß und voller Lust und Leidenschaft. Sein praller Schwanz drückte dabei Zusehens mehr an meinen Po, was mich noch heißer machte.
Doch ich entschied mich, eisern zu bleiben, und seine Lust noch weiter zu fordern, ihn noch heißer zu machen, und ihn bis an den Rand der Lust zu führen. Leicht hob ich mit der Hand das Tuch an, und ließ ihn für einen ganz kurzen Augenblick mit seiner Eichel meine feuchten Scharmlippen spüren. Meine Hand ging dabei zwischen meinen Beinen nach hinten, und griff nach ihm, langsam führte ich seine Eichel zwischen meinen Scharmlippen entlang, und ließ ihn meine Wärme, und meine Feuchte spüren.
„Oooohhh,… Macht dich das etwa scharf?“
Forderte ich ihn mit heißer Stimme, und schaute ihm dabei mit leicht gedrehtem Kopf in die Augen. Er nickte mit dem Kopf, und presste sein Becken kraftvoll an meins, wodruch seine Eichel ein Stück in mich eindrang. Ich biss mir vor Lust auf die Lippen, aber hielt inne, und stupste ihn leicht zurück, und schob das Handtuch wieder frech über meinen Po.
Ich drehte mich zu ihm herum, und lehnte mich lassiv gegen die Teke hinter mir, und blickte zu ihm auf. Mein Zeigefinger glitt von seinen Lippen an über seine Brust hinab, und berührte seinen Schwanz. Zärtlich streichelte ich darüber, und flüsterte ihm leise zu
„Da kann es wohl jemand nicht abwarten, oder?“
Ich trat ein paar Schritte nach vorn, und führte ihn so auf den Stuhl, welcher ein paar Schritte hinter ihm stand. Mit den Worten
„Setz dich ein wenig.“
Forderte ich ihn auf, es sich auf dem Stuhl bequem zu machen. Langsam setzte er sich nieder, und schaute mich dabei voller Begierde an. Sein Schwanz ragte prall und erigiert nach oben, seine Eichel glänzte im Sonnenlicht der hereinfallenden Sonne.
Ich führte meine Hände langsam wieder zum Knoten des Tuches, schaute Chris mit großen betörenden Blicke an, und schritt langsam weiter zu ihm. Mein Bein leicht über seins gelegt, öffnete ich den Knoten mit einem Handgriff, und ließ es ganz langsam zu Boden gleiten. Im Selben Augenblick begab ich mich auf seinen Schoß und schlug meine Arme um seinen Nacken, lächelnd schaute ich ihm in die Augen, und genoss seine Blicke welche an meinem Körper hinab wanderten, ganz besonders auf meine Brüste, welche direkt vor seinem Gesicht waren. Schlagartig wurde seine Lust noch intensiver, was man deutlich an dem prallen und pulsierenden Schwanz merkte, der sich zwischen meinen Beinen nach oben ragte, und meinen Bauchnabel berührte.
Meine Hand streichelte zärtlich hinter seinem Nacken seinen Hals entlang, legte sich auf seine Wange, und führte seinen Kopf wieder nach oben, bis sich unsere Blicke trafen. Unsere Lippen schmiegten sich liebevoll aneinander, wärend meine Hand über seine Wange hinab glitt. Ich berührte zärtlich seine muskulöse Brust, fuhr weiter herab über seinen Bauch, und schon umschlossen meine Finger seinen prallen Schwanz. Ein leichtes aber lustvolles Einatmen, und ein lustvoller Seufzer traten in dem Moment aus seinen Lippen. Als meine Küsse von seinen Lippen abließen um seinen Hals liebevoll zu küssen, führte er seine Hände an meine Brüste, und massierte sie leidenschaftlich. Um ihn etwas zu ärgern, unterbannt ich dieses, und stieß seine Hände leicht von mir.
Ich begann mit intensiven Bewegungen seinen Schwanz an meinem Bauch zu massieren, und genoss seine heiße Reaktion. Er schloss die Augen, und legte den Kopf in den Nacken, ein leichtes aber lustvolles Stöhnen durchfuhr seine Lippen, als ich meine Hände zu meinem Mund führte, sie mit der Zunge befeuchtete, und dieses Spiel weiter führte. Er genoss es, von mir benutzt und verwöhnt zu werden, und ich liebte seine Reaktionen unter meinen Berührungen.
Immer intensiver wurde das Massieren meiner Hand an seinem harten Schwanz, leichte Lusttropfen verteilten sich über meinen Handrücken, als ich mich langsam von seinem Schoß erhob und zwischen seinen Beinen in die Knie ging. Ohne jegliche Vorwarnung ließ ich seinen Schwanz tief in meinem Mund versinken, und umschloss ihn gierig mit meinen feuchten, weichen Lippen, und versank in seinem plötzlich laut auf tönenden Stöhnen. Ich schmeckte seine Lust förmlich, wie sie sich über meine Zungenspitze verteilte. Nach einigen heftigen Bewegungen meiner Lippen schnellte ich wieder an ihm hoch, und begab mich wieder auf seinen Schoß, und massierte seinen immer mehr pulsierenden Schwanz, dessen Eichel sich dicht an meinen Bauch presste.
Schnell atmend schmiegte ich meine Lippen wieder an seinen, und teilte durch einen heißen Zungenkuss seine Lusttropfen mit ihm. Gott, wie ich diese cremigen und schmutzigen Küsse liebe, kreiste durch meinen Kopf. Ich führte meine freie Hand zwischen meine Beine, und begann mich mit intensiven Bewegungen zu massieren, ließ meine Finger über meine feuchte Klitoris kreisen, und wurde dadurch noch heißer. Es fühlte sich einfach unglaublich an, auf seinem Schoß zu sitzen, seinen harten, nach mir verlangendem Schwanz so fest in den Händen zu halten, seine Küsse zu spüren, und diese nassen, cremigen Küsse auszutauschen.
Ich wollte ihn so sehr noch weiter fordern, seine Lust ins unermessliche treiben, ihn weiter stimulieren, und es hinaus zögern, ich versuchte den Moment immer weiter aufzuhalten, hatte ihn so oft von mich gestoßen, doch,.. nun war ich diejenige die es nicht mehr aushielt. Ich wollte ihn nun endlich in mir spüren. Ich wurde im Angesicht seiner heißen Reaktionen, welche durch meine Berührungen ausgelöst wurden, einfach schwach.
Wie in Trance hob ich mein Becken an, und glitt mit der Hand zu seinem prall nach oben stehenden Schwanz, führte ihn zwischen meine Scharmlippen. Ich riss die Augen auf, und schaute Chris tief in die Augen, um diesen Moment einfach zu genießen. Schließlich senkte sich mein Becken immer weiter, und nahm seinen Schwanz in sich auf, wir vereinten uns in voller Hingabe auf diesem Stuhl. Plötzlich war einen Augenblick stille, unsere Blicke erstarrten ineinander, als mein Becken seinen Schwanz nun vollkommen in sich aufgenommen hat, beide genossen wir diesen Augenblick, und sahen uns einfach tief in die Augen. Er fühlte sich einfach unbeschreiblich an,… So hart, prall, pulsierend in meinem engen feuchten und heißen Becken. Dieses Kribbeln zwischen meinen Beinen war einfach der Wahnsinn.
Ich griff nach seinen Armen, welche er hinter seinem Rücken am Stuhl hielt, und legte sie auf meine Brüste, bewegte meinen Oberkörper leicht nach hinten, um mich mit meinen Händen auf seinen Knien abzustützen. Nun wollte ich dieses wundervolle enge Gefühl noch intensiver spüren, und begann mein Becken in kreisenden Bewegungen zu bewegen. Deutlich spürte ich, wie sich meine Scharmlippen an seine Größe langsam gewöhnen, und sich ihm anpassen.
Chris bewegte eine seiner Hände von meinen Brüsten an hinunter zu meinem Po, und verstärkten somit meine Bewegung noch mehr. Ich spürte ihn so extrem und so tief in mir, und begann dabei immer mehr zu stöhnen. Mein Oberkörper bewegte sich langsam wieder hoch, und ich legte meine Hände auf seine starken Schultern, unsere Lippen pressten sich wieder aneinander, und wir stöhnten in einen langen und leidenschaftlichen Zungenkuss.
Bei jeder Bewegung zog ich mich an seinen Schultern an ihn heran, und rutschte auf seinem Becken vor und zurück, nahm bei jeder dieser Bewegungen seinen Schwanz so unglaublich tief in mich auf, und spürte ihn.
Wie aus dem Nichts stand Chris langsam auf, und hob mich mit sich, ich krallte mich an seine Schultern und schlag meine Beine um sein Becken, er hielt meinen zierlichen 1,60 großen Körper auf seinen starken Armen, ohne sein wundervollen Schwanz von mir abzulassen. Er drehte sich um, und setzte mich mit dem Po auf dem Küchentisch ab, meine Blicke fuhren zu ihm, als er meine Beine über seine Schultern schlug, seine Hände um meine Oberschenkel legte, und mich bei jeder seiner Stöße an sich heran zog. Wie ich es genoss, von diesem wunderbaren Schwanz, diesem muskulösen Mann auf seinem Küchentisch durchgefickt zu werden. Unsere Körper glühten dabei voller Lust, der Geruch von Sex lag mehr und mehr in der Luft.
Ich wusste nicht wohin mit meinen Händen, ich streckte sie hinter meinen Kopf, krallte mich an den Rand des Tisches, und streckte meinen Körper, jeder Stoß von ihm schleuderte mich auf dem Tisch vor und zurück, unter lautem Stöhnen wechselte ich und krallte mich in seine Unterarme, welche meine Oberschenkel noch immer hielten. Immer wieder schaute ich zu ihm auf, und genoss diesen Anblick wie er leicht verschwitzt, glühend, und gequält über mir gebeugt, meinen Körper vor und zurück stieß, seine Augen immer wieder schloss und sich dieser Lust einfach hin gab.
Plötzlich verkrampfte er allmählich, und stieß mich immer unkontrollierter, seine Blicke trafen meine, und ich sah es in ihm aufsteigen, noch ein letztes Mal stieß er tief in mich, stöhne laut und Lust verkrampft auf, als er ihn plötzlich wie aus dem Nichts aus mir zog, und sich in einem großen, langen Strahl auf meinem Bauch ergoss. Sein warmes cremiges Sperma verteilte sich auf meinem Bauch, und bildete kleine Pfützen, die mir ein warmes Gefühl auf der Haut gaben. Mit der Hand massierte er genüsslich seinen pulsierenden Schwanz um meiner Haut die restlichen Tropfen Sperma zu schenken.
Schmunzelnd blickte ich ihn an, und zwinkerte, schaute anschließend an meinem Körper hinab, und sah die wundervollen großen Sperma Pfützen, welche sich quer über meinen Bauch und meiner Brust befanden. Erneut wandten sich meine Blicke zu ihm, wärend ich verspielt mit Zeige und Mittelfinger sein Sperma über meinem Bauch streichelte, und ihn mit lieben, großen Kulleraugen ansah.
„Hattest du etwa Sorge in mir zu kommen?“
Fragte ich ihn interessiert.
Er antwortete leicht verunsichert:
„Ich wusste ja nicht, ob du das tolerierst“… und schmollte mit einem leichten Grinsen.
„Baby, du darfst überall hin spritzen wenn du möchtest“
Antwortete ich ihm mit einem Zwinkern in den Augen.

Liebevoll verteilte ich weiter sein Sperma mit den Fingern über meinen Bauch, weiter hoch zur Brust, und streichelte mit dem feuchten Finger meine steifen Nippel, die kurz darauf von seinem Sperma glänzten. Er gab mir seine Hand, und zog mich ganz vorsichtig vom Tisch, und nahm mich zärtlich in den Arm, eine Hand an meiner Wange küsste er mich innig. Ich schaute ihn mit einem zufriedenen Lächeln von unten an, und begab mich mit ihm ins Wohnzimmer zum Sofa, wo wir es uns erst einmal ein wenig bequem machten.
Sanft kuschelte ich mich an seinen starken Körper, sein Arm unter meinem Kopf, und unsere nackten noch glühenden Körper schmiegten sich dicht aneinander. Ich schloss langsam meine Augen und genoss diese Nähe zu ihm, ließ dabei meinen Zeige und Ringfinger zärtlich über Schlüsselbein, hinunter über meine Brüste streicheln, versank dabei in die vorherigen Erlebnisse, und stellte mir erneut seinen Schwanz vor, wie er mich immer und immer wieder über den Küchentisch stieß. Noch immer war ich einfach geil, und spürte meine Nässe. Zärtlich ließ ich meine Finger weiter über meinen Oberkörper streicheln, zwischen meinen Brüsten entlang, spielte zärtlich mit meinen Nippeln, und fuhr weiter über meinen Bauch hinab, der noch immer feucht von seinem herrlichen Sperma war. Chris lag neben mir, und schaute mir gespannt dabei zu, wie ich mich selbst verwöhnte.
Ich ließ meine mittlerweile vom Sperma nassen Finger noch weiter an mir herab wandern, berührte schließlich mein Lustzentrum, und begann meine nasse Klitoris zu massieren. Meine Augen fielen dabei genießend zu, und mein Atmen wandelte sich in ein leichtes Stöhnen. Ich atmete tief ein und aus, und stimulierte mich immer mehr. Ich versank vollkommen in Gedanken, und in meinen eigenen Berührungen, als ich seine Lippen auf meinen spürte. Meine Beine spreizten sich ein Stück, und ich begann mich in diesen hinreißenden Kuss zu fingern, und ließ mein Stöhnen durch diesen Kuss fahren. Chris legte seine Hand an meine Brüste, und massierte sie währenddessen intensiv. Ich ließ mein Becken unter meinen Bewegungen leicht kreisen, und verwöhnte mich mit Zeige und Ringfinger, wurde dabei von den seinen starken Händen massiert.
Wieder stieg die Lust in mir, ihn zu spüren, und vor allem zu schmecken. So richtete ich mich leicht auf, um Chris auf den Rücken zu drehen, und mich mit dem Kopf in Richtung seinen Füßen auf ihn zu legen. Seine Hände schmiegten sich an meinen Po, wärend ich es genoss mit dem Kopf so nahe an seinem Schwanz sein zu dürfen. Er war schlaff, aber das wollte ich ändern. Kleine zärtliche Küsse verteilte ich der Länge nach auf ihm entlang, hauchte ihn liebevoll mit meinem heißen Atem an, und ließ meine Zunge an ihm entlang streifen. Meine Beine lagen an seinem Kopf, und ich konnte seinen Atem zwischen meinen Beinen spüren, als ich seine Zunge spürte, wie sie durch meine Scharmlippen hindurch glitt. Sofort stöhnte ich Lustvoll und erregt auf, und ließ mein Becken unter diesen Berührungen kreisen.
Immer wieder wanderte meine feuchte Zunge an seinem Schwanz entlang, und schmeckte jeden Zentimeter von ihm. Ich zuckte leicht zusammen, als ich seine Zunge in mich reingleiten spürte, aber genoss es sehr. Ich tat es ihm gleich, und umschloss sein, schon leicht erregten, Schwanz mit meinen feuchten Lippen, und begann in meinem Mund mit der Zunge an ihm zu spielen, wie an einem Lutscher, dessen Inhalt man unbedingt will. Dieses Spielchen machte mich immer heißer, und vor allem feuchter. Das spürte Chris ebenfalls, denn bei jeder Bewegung seiner Zunge hörte man dieses feuchte Schmatzen an meiner Klitoris. Wieder spürte ich deutlich seine zunehmende Erregung zwischen meinen Lippen. Gott wie ich dieses Gefühl genoss, seinen Schwanz in meinem Mund wachsen zu spüren. Wie es von Sekunde zu Sekunde größer, und härter in meinem Mund wird, und wie er ihn immer weiter ausfüllt. Dieses rhythmische pulsieren von ihm auf der Zunge, ein unglaubliches Gefühl für mich.
Dieses Gefühl war für mich in diesem Augenblick so extrem, dieses vorherige Spielchen auf dem Küchentisch so wild, und intensiv, ich konnte es in diesem Augenblick nicht glauben, aber er brachte mich mit seiner Zunge, die so tief in mir war, so intensiv zum Orgasmus, dass ich wie panisch seinen Schwanz komplett in meinem Mund aufnahm, ihn einfach schmeckte, und dabei am ganzen Körper verkrampfte, und vor Lust zuckte. Meine Oberschenkel glühten, und zuckten wie wild, und ich erlebte über seinem Mund, und durch seine Zunge einen wundervollen, und sehr nassen Orgasmus.
Nach einigen heftigen Zügen kullerte ich, noch vollkommen erschöpft, von ihm herunter, und kam neben ihm zum Liegen. Chris bäumte sich über mich, und schaute mir lächelnd in die Augen, die noch leicht zugekniffen waren. Wie ein Erwachen aus einem wundervollen Traum öffnete ich erst das eine Auge und blinzelte ihn an, sah diesen wundervollen hinreißenden Mann genau über mir, dessen Lippen, und Mundwinkeln noch nass von meinem Saft waren. Auch das zweite Auge öffnete ich nun langsam, und warf sofort meine Arme um seinen Nacken, und zog ihn ruckartig zu mir heran. Wie benommen küsste ich meinen eigenen Saft von seinen Lippen, rekelte mich dabei unter ihm auf dem Bett, und schmatzte auch die restlichen Spuren meines Saftes von seinen Mundwinkeln. Ein heißer und zärtlicher Kuss, ein genießendes Seufzen meinerseits, ein entspanntes und verspieltes Rekeln unter ihm, ließ uns diesen Saft miteinander teilen.

So erlebten wir noch einen wundervollen, und sehr heißen Abend voller Lust, Hingabe und heißer Augenblicke. Doch auch die schönste Zeit geht mal zuende, und so kam es, dass der nächste Morgen herran nahte.
Ein leises Vogelgezwitscher, ein strahlend greller Sonnenstrahl welcher durch das Schlafzimmerfenster herein fiel, ließ mich aus meinen Träumen erwachen. Langsam öffnete ich die Augen, und kullerte mich zu Chris herum, der noch friedlich schlafend auf seiner Seite des Bettes lag. Die Decke hatte er sich in der Nacht herunter gewühlt, zusammengestaucht lag sie am Fußende des Bettes. Sein stählender Körper in seiner ganzen Pracht lag unbedeckt neben mir, sein linker Arm hinter dem Kopf zusammengeschlagen, sein rechter lag neben ihm. Verführerisch lag sein Schwanz nach rechts entlang des Oberschenkels, noch ganz mitgenommen von den letzten Stunden.
Ich genoss den Anblick dieses tollen nackten Geschöpfes neben mir, und streichelte zärtlich seine Wange. Mit einem leisen
„Guten Morgen mein süßer“
Und einem leichten Kuss auf die Lippen weckte ich ihn vorsichtig. Er öffnete langsam die Augen, und schaute mich mit ganz müdem Blick an, leise antwortete er
„Guten Morgen Baby“ und lächelte mich an.
Verspielt bewegte ich meinen Körper auf seinen, und stütze mich mit den Händen auf seiner Brust ab. Ich schaute ihm in die Augen, und warf ihm ein Lächeln zu. Beide waren wir noch splitternackt vom Abend zuvor. Wieder spürte ich dadurch sein wundervolles Glied so dicht an meinem Becken, stellte mir wieder die vielen heißen Momente der letzten Stunden vor. Kurz schloss ich die Augen, um diese Nacht noch einmal Revue passieren zu lassen. Dazu spürte ich seinen Schwanz, der unter meinem Becken in Richtung seines Bauchnabels nach oben lag, und sich ganz leicht der Länge nach zwischen meine Scharmlippen drückte.
In meinen Gedanken kreisten die Erlebnisse der letzten 12 Stunden, wie er mich so unglaublich hart fickte, mich einfach benutzte, wie oft ich sein leckeres Sperma kosten durfte, und seinen mächtigen Schwanz so tief und hart in mir spürte. Wie er mich quer durch das Bett vögelte, dieser wunderbare unglaublich geile Schwanz.
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  #20  
Alt 07.07.2017, 16:52
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Wie gern hätte ich in diesem Augenblick seine Gedanken lesen wollen, als er mir in die Augen sah, jetzt wo ich nackt auf ihm lag, unsere nackten Becken sich erneut berührten. Meine Arme stützten sich nun neben seinem Kopf ab, und ich schaute ihm lächelnd in die Augen, unsere Blicke trafen uns, und wir wussten dass dieser Augenblick der letzte sein wird, in dem wir uns so nahe sein werden. Wieder spürte ich unter meinem Becken das Heranwachsen seines Gliedes, allmählich wurde es nur durch die Berührung meiner Scharmlippen immer härter und größer. Schmunzelnd sah ich ihn an mit den Worten:
„Du kriegst nicht genug von mir, oder?“
Mit einem weiteren Lächeln hob ich mein Becken etwas an, und ließ ihn mit einer Handbewegung ein letztes Mal in mich gleiten, und mein feuchtes Lustzentrum spüren. Mit geschlossenen Augen genoss er diesen Guten Morgen Fick, als ich begann ihn zu reiten. Unsere Becken bewegten sich aneinander, wieder füllte sein mächtiges Glied mein Becken immer weiter aus. Mein Oberkörper bewegte sich zu ihm herunter, und unsere Lippen trafen sich liebevoll, und verstärkten unsere Lust noch weiter. Lange dauerte es diesmal nicht, bis er sich in einem lauten und lustvollem Stöhnen in tief in mir entlud, wodurch jede weitere Bewegung unsere Becken noch rutschiger ineinander gleiten ließ. Dieses wundervolle Gefühl, eine letzte cremige Ladung von ihm geschenkt zu bekommen, genoss ich einfach nur.
Mit noch ein paar entspannten Bewegungen meines Beckens auf seinem, nahm ich das restliche Sperma auch in mich auf, und rutschte entspannt auf die Seite zurück. Lächelnd schaute ich Chris in die Augen, und bedankte mich mit einem lieben Blick, und einem sanften Kuss auf die Wange.
Doch die Zeit war gekommen, wo wir beide los lassen mussten, und unsere eigenen Wege weiter gehen sollten. Angezogen, geduscht und mit meinen Sachen gepackt, standen wir an seiner Haustür, und verabschiedeten uns mit einer letzten Umarmung, und einem letzten langen, und leidenschaftlichen Zungenkuss. Mir gingen viele schöne Erinnerungen durch den Kopf,… Sehe ich ihn noch einmal wieder? Werden wir noch einmal solch wundervolle und leidenschaftliche Momente miteinander ausleben können? Wir waren uns sicher, dass dies nicht so war. Es war ein einmaliges Erlebnis, denn wir wohnten hunderte Kilometer voneinander entfernt, hatten beide unser eigenes Leben, und Gefühle waren nicht im Spiel. Es ging einzig, um die Phantasie und die sexuelle Lust aufeinander.

Mit dem Radio auf voller Lautstärke machte ich mich auf den Weg, wieder ins vertraute Zuhause, und in das vertraute Leben, aber eins war sicher,… dass die letzten Stunden weiter in meinen Träumen bleiben werden, und mir weitere gedankliche Orgasmen schenken werden. Denn ich liebe es, einen schönen Schwanz in den Wahnsinn zu treiben.


Kapitel 5 – Gefühlvolle Momente

Stille, und ein warmes angenehmes Gefühl am ganzen Körper, umgab mich als den ersten Tag meines Urlaubs genießen konnte. Ich lehnte mich an den warmen Beckenrand des Whirlpool zurück, und genoss das blubbern des Wassers an meiner nackten Haut.
Ich gönnte mir eine Woche Auszeit in einem großen Hotel in der Nähe von Antalia. Vollkommen entspannt und frei von dem Stress des Alltags befand ich mich in der Wellnes Longe des Hotels, ein Glas Sekt in der Hand, und vollkommene Stille auf der Fläche. So hatte ich auch keine Probleme damit, nur bekleidet im Handtuch mich von der Umkleide auf dem Weg zum Pool zu machen, und mich ohne störende Kleidung im Pool entspannen zu lassen.
Ich entschloss mich dazu, ein wenig die Augen zu schließen, mich diesem Augenblick vollkommen hinzugeben, und es zu genießen. Ich versank förmlich in meinen Träumen und freute mich auf einen wundervollen Urlaub.
Es kam mir vor wie Stunden, als plötzlich von einem Geräusch geweckt wurde, ich blinzelte mit einem Auge und sah im Augenwinkel ein junges Päärchen, das sich kurzerhand auch in den Pool setze, und mich mit einem freundlichen „Hallo“ begrüßte.
Eine junge Frau, die im selben Alter sein musste wie ich, schulterlange dunkelblonde Haare, und leicht braun gebrannte Haut. Ihr Partner, ebenfalls leicht gebräunt, sehr männliche Gesichtszüge, ein kleiner, aber gepflegter Dreitagebart, und deutlich größer als sie.

Ich war erstaunt, war dies ein Zufall? Anders konnte ich es mir nicht erklären, dass sich ausgerechnet hier ein deutsches Paar auch in den Pool setzte. Freundlich begrüßte ich die beiden auch, und erhob mich ein Stück aus meiner liegenden Position, und legte beide Arme seitlich hinter mir auf den Beckenrand. Ich zog ein wenig meine Beine ein, um den beiden Gästen ein wenig mehr Platz zu schaffen, denn der Pool war alles andere als Übergroß. So spürte ich an meinen Fußsohlen ihre Beine.
Sie waren jedoch sehr freundlich, und stellten sich mir vor. So erfuhr ich, dass Ronja, und Stefan aus der Nähe von Dortmund kamen, und ebenfalls einen Kurzurlaub in diesem Hotel genossen.
Ich musste zugeben, Stefan entsprach schon ziemlich meinem Geschmack, besonders sein Lächeln, und seine Lippen gefielen mir sehr. Vom Rest konnte ich leider bisher nichts erkennen, da ich erst die Augen öffnete, als sie bereits im Pool saßen. Auch konnte ich wärend des länger werdenden Gesprächs beobachten, dass seine Blicke sehr offensichtlich zu mir fielen, und ab und zu an mir herunter wanderten.
Mich reizte dieser Gedanke irgendwie, einen Mann zu gefallen, der direkt neben seiner Freundin saß. Einen vollkommen fremden Mann, den ich zuvor noch nie sah, und keinerlei Bindung hatte.

Auch Ronja war sehr nett, so verstrich die Zeit, und wir lernten uns immer mehr kennen. Was wir tun, woher wir kamen, was unsere Interessen sind,.. halt der typische Smalltalk. Wir lachten, spaßten, und verstanden uns einfach sehr gut.
Auch den Sekt teilten wir uns mittlerweile, und so wurde er nach kurzer Zeit leer, jedoch der Durst blieb. Wir entschieden uns, den Abend noch nicht enden zu lassen, und uns eine weitere Flasche zu gönnen. Grade wollte ich aufstehen, als mir wieder einfiel, dass ich keinerlei Sachen zum anziehen mit hatte, auch das Handtuch, welches ich an den Rand des Beckens an mir herunter gleiten ließ, lag ausgerechnet auf der Seite, auf der Stefan und Ronja saßen. Ich schaute an mir herunter, und merkte erst jetzt, dass sich meine Brüste seitlich am Rand des Wassers abzeichneten, denn ich hatte mich zurvor etwas erhoben, um den beiden mehr Platz zu schaffen. Nur leicht bedeckt vom Schaum des Wassers gaben sie den beiden sehr viele Einblicke. So schaute ich mit einem leicht verunsicherten Blick in Richtung der beiden, und mir rutschte ein etwas schüchternes

„Ups…“

gepaart mit einem leichten Lächeln heraus. Ich verschränkte meine Arme, um den Einblick etwas einzuschränken, und erhob mich langsam aus dem Wasser. Stefans Blick wanderte sofort an mir herunter, als sich mein Körper vollkommen nackt wie in Zeitraffer, glänzend und tropfend vom Wasser, leicht bedeckt mit ein paar Schaumresten, erhob. Ganz vergaß ich dabei, dass ich wirklich, absolut nichts an hatte, und selbst meine verschränkten Arme die Situation nicht groß veränderten. Dennoch ließ ich sie in dieser Position und ging etwas schüchtern zur Treppe, welche sich direkt neben Stefan befand. Ungeplant durch den Abfluss am Beckenboden stolperte ich ganz ungeschickt, und fiel direkt, aber sanft aufgefangen, in Stefans Arme, die er rasch ausbreitete als ich auf diesem Stück ausrutschte.
So landete ich direkt mit den Beinen zwischen seinen, und war noch mehr vom plötzlichen Körperkontakt mit ihm verunsichert. Doch merkte ich, dass er einen sehr muskulösen Oberkörper besaß, mit seinen starken Armen hatte er meinen Sturz sanft aufgefangen, und hielt mich nun, wobei sich unsere Haut sanft berührte.
Ronja fragte leicht erschrocken, ob alles okay wäre, natürlich war es das. Ich wurde von einem gutaussehenden, aber völlig fremden Mann behütend aufgefangen, und lag nun in seinen starken Armen.
Er führte mich langsam an seine Seite, bis ich zwischen den beiden, am Beckenrand Platz nahm. Auch Ronja war noch leicht verschreckt von dem Geschehen, und legte behutsam ihre Hände auf meinen Oberschenkel, der sich im warmen Wasser befand, und fragte mich ob es mir denn wirklich gut ginge. Leicht verwirrt, aber unter einem plötzlich aufkommenden Kribbeln, beruhigte ich die beiden, denn ich hatte mir wirklich nicht wehgetan.
Stefan entschied sich nun, die zweite Flasche Sekt zu holen, und erhob sich aus dem Wasser. Erst jetzt bemerkte ich, dass auch er keinerlei Sachen trug.
Das Wasser bildete leichte Perlen, die sich an seinem Körper hinunter kugelten, mein Blick musterte ihn von oben bis unten, und fiel sofort auf sein wohlgeformtes, und vor allem langes Glied. Einen Moment hielt er noch inne, und stand mit dem Gesicht zu uns im Wasser. Scheinbar war er in diesem Augenblick nicht abgeneigt von dem Gedanken, sich mit zwei Frauen im Pool zu befinden. Auch hatte ihm der vorherige Körperkontakt mit mir nicht kalt gelassen, denn er war ganz leicht erigiert. Irgendwie machte mich dieser Augenblick an, der Gedanke mit meinem Kopf vielleicht nur 15 Zentimeter entfernt von seinem Schwanz zu sein. Stefan merkte deutlich, dass wir beide uns diesen Anblick nicht entgehen ließen, und ihn sehr wohl betrachteten. Mit einem leicht verschmitzten Grinsen schritt der zur Treppe und begab sich zu seinem Handtuch, welches er sich umlegte, und kurzerhand zur Tür raus verschwand.

Ein immer wärmeres Kribbeln durchfährt meinen Körper, es fühlte sich an wie ein warmer Sommerregen, und ein geborgenes Streicheln über der Haut. Ich spürte, dass Ronjas Hand immer noch auf meinem Oberschenkel lag, und in ein leichtes auf und ab streicheln wechselte. Ich kannte dieses Gefühl, ausgelöst von einer Frau nicht, aber es fühlte sich sehr schön an. Auch merkte ich, dass mein Puls plötzlich höher schlug. Kam es durch den Alkohol, oder doch durch Ronjas Berührungen? Es war einen Augenblick ruig, und man hörte nur das Blubbern des Wassers um uns herm, um uns herum diese angenehme Hitze. Ronjas Hand wanderte plötzlich etwas meinen Oberschenkel nach oben, wodurch mein Atem leicht ins Stocken gerät. Ein langes und tiefes Einatmen überkam mich, als sich unsere Blicke plötzlich trafen. Erfuhr ich grade meine stille Vorliebe nach der Berührung eines gleichgeschlechtlichen? Ein sehr süßes Lächeln überkam ihre Lippen, als ihr Blick kurz an mir herunter über meine Brüste schweifte. Halt,..Habe ich grade süß gesagt? Gedacht? Ausgesprochen? Ich war verwirrt über mich selbst, innerlich schien es so, als würde ich Ronja attraktiv finden, denn ihr Lächeln löste in mir ein noch viel intensiveres Kribbeln aus.
Ohne es wirklich aktiv zu wollen, öffnete ich leicht meine Beine, als ihre Hand an die Innenseite meiner Schenkel rutschte. Mein Puls schlug schneller, mein Herz pochte, ich konnte es förmlich in meiner Brust schlagen hören, dieser Gedanke etwas Besonderes zu tun, etwas außergewöhnliches, aber auch irgendwo falsches, oder verbotenes fühlte sich an als würde man vor einem Fallschirmsprung stehen. Dieses Adrenalin, dieser plötzliche Nervenkitzel…

Sanft glitten ihre Finger immer weiter nach innen, nur ihre Fingerspitzen berührten meine Scharmlippen. Dieser Moment verstärkte meinen Herzschlag noch mehr, wieder trafen sich unsere Blicke, und sie warf mir erneut dieses Lächeln entgegen. Es fiel kein einziges Wort, nur meine Brust hob und senkte sich, das Geräusch meines schnellen Atems lag in der Luft. Unsere Oberkörper näherten sich, ihrer der auch ohne jegliche Bekleidung war, näherte sich mir.
In diesem Augenblick trafen sich unsere feuchten Lippen und schmiegten sich so unglaublich zärtlich aneinander. Es war etwas ganz anderes, etwas was ich noch nie bisher erlebt hatte, das Gefühl von weiblichen Lippen die sich an meine schmiegen. So unglaublich weich, schmal, und prickelnd zugleich. Dieser Augenblick wurde noch verstärkt durch ihr zärtliches streicheln meiner Scharmgegend.
Ich konnte nicht anders, als meine Handfläche von ihren Oberschenkeln an, nach oben gleiten zu lassen. Jeden Zentimeter ihrer Haut berührte ich liebevoll. Diese zarte weiche Haut, die sich durch den Schaum des Wassers fast schon wie Seide anfühlte, meine Berührungen wanderten immer weiter an ihrem Körper hinauf bis ich ihre Brüste berührte. So straff, und betörend zugleich.
Wie benommen öffneten wir gleichzeitig unsere Lippen, und ließen unsere Zungen aneinander treffen. Ronja schmiegte ihre Lippen dabei an meine, ihre samtweiche Zunge spielte langsam, aber so unglaublich gefühlvoll mit meiner umher. Dieser Moment ließ mein Herz noch höher schlagen, mich durchfuhr ein solches Kribbeln, ein solcher Adrenalin Schub, das ich es fast nicht glauben konnte, was grade passiert.
Die Gefühle spielten mit mir förmlich Achterbahn,… War es so falsch was wir taten? Oder sollten wir diesen Augenblick einfach auskosten? Ich konnte nicht anders als mich für die zweite Wahl zu entscheiden, und begab mich langsam auf ihren Schoß. Etwas erhöht saß ich nun auf ihren Beinen, das Wasser ging mir währenddessen bis zu den Rippen, was ihr noch mehr Einblick in meine Brust schenkte. Ihre linke Hand begann ganz zärtlich und liebevoll meine Klitoris zu massieren, wärend die andere meine Brüste berührte, und gefühlvoll meine Nippel stimulierte. Ich war so dermaßen gebannt von diesem Augenblick, so dermaßen hingerissen und voller Hingabe, dass ich am ganzen Körper anfing zu zittern als Ronja ihre Berührungen zwischen meinen Beinen noch intensivierte, indem sie mit Zeige und Ringfinger leichte Kreisbewegungen an meinem Kitzler durchführte. Unsere Küsse wurden dadurch noch inniger und gefühlvoller, die Augen geschlossen gaben wir uns den Lippen und der Zunge des anderen vollkommen hin. Wie aus Zwang bewegte ich mein Becken mit dem Kreisen ihrer Finger auf ihrem Schoß, ihre Beine waren glatt rasiert, und ließen diese vor und zurück gleitenden Berührungen auf ihnen zu. Mir wurde leicht schwarz vor Augen, aber vor Lust. Mich stimulierte dieser Moment so dermaßen intensiv. Ich fühlte mich einerseits so geborgen, warmherzig aufgenommen, und verführt, auf der anderen Seite dieses verbotene, falsche und unnormale. Diese Mischung von Gefühlen machte den Augenblick so besonders.
Unsere Zungen spielten wild aber leidenschaftlich miteinander umher, unsere Körper glitten im selbigem Takt wieder und wieder aneinander, der lauter werdende Atem welcher sich in leichtes Luststöhnen wandelte, hallte durch den kleinen Raum, und wurde nur leicht durch das Blubbern des Pools gedämpft. Um uns herum wieder diese feuchte Hitze, die uns nur noch mehr aufheizte. Ich konnte die Augen einfach nicht öffnen,… Ich genoss nur meine Sinne, die jede einzelne Berührung, jeden Lufthauch den ich unter ihren Küssen auf meiner Haut spürte, noch intensiver werden ließen. Kurz lösten sich meine Lippen aus ihrem Kuss, um diese seidenzarte Haut zu küssen. Meine Lippen wanderten über ihre Wange sowie ihrem Hals entlang. Ronja legte ihren Kopf leicht in den Nacken, um meinen Lippen noch mehr Fläche zu bieten, lächelte dabei genüsslich wärend ihre Augen geschlossen waren.
Plötzlich schmeckte ich ein süßlichen, und sehr prickelnden Geschmack auf ihrer Haut. Ich küsste einfach weiter, um jeden Zentimeter ihrer weichen Haut zu schmecken. Ich begab mich über ihren Hals, hinunter über das Schlüsselbein, bis hin zu ihren strammen Brüsten, und immer noch dieser Geschmack auf der Zunge.
Ronja rekelte sich unter meinen Küssen leicht zur Seite, bis ich ein wie aus dem Nichts ein schmatzendes Geräusch vernahm. Ich konnte es nicht sofort zuordnen, und so zwang ich mich, meine Augen langsam zu öffnen.
In diesem Augenblick sah ich Stefan, der sich hinter Ronjas Kopf leise niedergelassen hatte, mit den Beinen im Wasser baumelte, und sich von ihr grade verwöhnen ließ.
Stefan hatte sich unser heißes verbotenes Spielchen bereits einen Moment angesehen, etwas Sekt über Ronjas Körper laufen lassen, um das Ganze noch prickelnder zu machen. Nun saß er auf dem Beckenrand, sein Schwanz von diesem Anblick prall stehend, und Ronja lutschte genüsslich an ihm.

Nun war es für jegliche Art von Scharmgefühl zu spät, und so spielte ich diese lüsterne Spiel weiter. Meine Zunge nahm jeden einzelnen Tropfen des prickelnden Sekts von ihrer weichen Haut auf, meine Lippen schmiegten sich an ihre Nippel und saugten zärtlich an ihnen. Ronja ließ mich absolut nicht links liegen, denn ihre Hand massierte mich zärtlich weiter, und stimulierte immer intensiver meinen Kitzler. Ihr Oberkörper bewegte sich währenddessen im Takt der Stöße ihres Kopfes.
Stefan schaute uns dabei immer weiter zu, unser Spielchen hat ihn in dem Augenblick so dermaßen Scharf gemacht, dass er stöhnend die Verwöhnung seiner Freundin genoss. Sein muskulöser Oberkörper rekelte sich dabei, seine Muskeln spannten sich an, während sein Brustkorb sich im Takt seines Atems auf und ab senkte. Ich konnte meine Blicke nicht davon lassen, während ich Ronja liebevoll weiter verwöhnte. Allmählich durchfuhr mich ein neidisches Gefühl, ich sehnte mich nach einem harten Schwanz zwischen meinen Lippen,… nein,… ich sehnte mich nach diesem harten Schwanz, … der, der sich zwischen ihren weichen zarten Lippen befand.
Wieder ließ sie von ihm ab und drehte sich zurück zu mir. Ihre freie Hand legte sie auf meine Wange, zog sich zu sich hinauf, und legte ihre Lippen wieder auf meine. Wir versankten erneut in einen wilden, und leidenschaftlichen Zungenkuss, durch den ich deutlich den unverwechselbaren Geschmack eines Schwanzes schmeckte. Meine Zunge spielte genüsslich mit ihrer, um ihn durch sie schmecken zu können.
Die Augen geschlossen bewegte ich meine rechte Hand um sie herum, und tastete nach Stefan, der noch hinter ihr saß. Ich wollte ihn spüren, diesen harten Schwanz, der durch das das verbotene vorherige Spiel so hart wurde.
Stefan griff meine Hand und führte sie in die richtige Richtung, sofort umschloss ich ihn mit den Fingern, und begann ihn zu massieren. Doch ich ließ nicht einen Augenblick von diesem verbotenen Kuss ab, sondern intensivierte ihn noch mehr.
Ronja stieß mich nach einigen Augenblicken leicht zurück, schaute mir lächelnd in die Augen und flüsterte
„Nimm dir was du möchtest,…“
Ich wusste sofort, was sie damit sagen wollte. Ich warf ihr ein leichtes Lächeln zurück, und rutschte von ihrem Schoß herunter, während sie etwas zur Seite ging, und es sich am Beckenrand bequem machte.
Stefan saß währenddessen ebenfalls auf dem Rand, und schaute mich voller Vorfreude an, als ich mich zwischen seine Beine begab, und mit einem Lächeln seinen herrlich großen und prallen Schwanz in meinem Mund versinken ließ. Meine Hände legten sich auf seine Oberschenkel, und Kinn berührte bei jeder Bewegung seinen Hoden. Ronja massierte währenddessen weiter mit leichten Kreisbewegungen meine Klitoris. Immer weiter verwöhnte ich diesen heißen Schwanz mit voller Hingabe und vollem Einsatz meiner süchtigen Lippen. Abwechselnd reibe ich ihn intensiv mit den Händen, während meine Lippen seine Eichel umschlossen, um einen Augenblick später ihn wieder vollkommen in meinem Mund aufzunehmen.
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