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Mein Verlangen

Dieses Thema wurde 22 mal beantwortet und 3616 mal angesehen.

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  #1  
Alt 12.12.2015, 11:56
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Yviimausii15 Yviimausii15 ist offline
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Mein Verlangen

Hallo ihr Lieben, ich schreibe gern erotische Geschichten, ganz besonders gern die eigenen Phantasien. Ich würde würde euch hier gern teilhaben lasen, und aktualisiere immer wenn ich etwas neues in Worte gefasst habe. Hier erstmal ein erster Teil.
Ich hoffe er gefällt euch. Lob, Kritiken, anregungen nehme ich gern an.

Eure Yvii


Warme Luft, und das Rauschen von Wasser, welches an die Brandung schlug umgaben mich, ich hörte leise Stimmen die vom besagten Rauschen leicht übertönt wurden. Ein schönes Gefühl von warmen seidigem Sand spürte ich unter meinen Füßen, und an meinen Knien. Ab und zu ertönten Möven im im rauschen des Wassers. Es muss ein schöner sonniger Tag sein, an einem wunderschönen edyllischen Strand, direkt am Meer. Doch,...? Wieso spürte ich diesen warmen Sand auch an meinen Knien?

Plötzlich spürte ich ein leichtes Kribbeln am Rücken, es fühlte sich an wie ein Strauch eines Gebüsches, das mich am Rücken in einem gleichmäßigem Takt kitzelt. Im gleichen Augenblick spürte ich zwei Hände die langsam entlang meiner Schläfen glitten, meine Haare mit sich zogen, und sie an meinem Hinterkopf hielten, sie führten diesen Takt ryhtmisch weiter. Mehr und mehr vernahm ich neben diesen wunderschönen Strandgeräuschen ein leichtes männliches Stöhnen, dass sich zunehmens verstärkte, jeh mehr ich diesen rythmischen Takt spürte.
Allmählich fragte ich mich, in was für einer Situation ich mich grade wohl befand, als ich erst jetzt realisierte, dass sich etwas sehr großes, pulsierendes und sich im selbigen Takt bewegendes die ganze Zeit zwischen meinen Lippen befand.
Ich ließ meine Augen weiterhin geschlossen, um diesen Augenblick weiterhin zu erforschen, denn die Sinne des Menschen sind mehr wert, als jeder bildliche Anblick.

Ein leicht salziger, jedoch nicht zu verachtener Geschmack überkam plözlich meine Zunge, dazu ein feuchtes, und cremiges Gefühl als hätte man grade etwas leicht dickflüssiges im Mund. Das Stöhnen dieser männlichen geheimnisvollen Stimme nahm weiterhin zu, als einen Augenblick später dieses etwas meine Lippen verließ, und ich sehr angenehmes warmes, aber flüssiges Gefühl über meine Stirn fließen spürte. Es tropfte leicht an meinen Wangen entlang, bis ein weiterer Schwall dieser geheimnisvollen Flüssigkeit meine Lippen erreichte. Dieses pulsierende etwas drängte sich erneut zwischen meine mittlerweile feuchten Lippen, und ergoss noch mehr dieser angenehm warm und cremig schmeckender Flüssigkeit auf meiner Zunge. Das Stöhnen wandelte sich in eine etwas erleichtendere Stimme. Nun, jetzt wollte ich wissen, in welch interessanter Sitation ich mich doch grade befand, und öffnete die Augen.

Geblendet von dem grellen Licht der Sonne das sich im Sand spiegelte, sah ich einen gutaussehenden, und sehr gut gebauten Mann, der vor mir stand. Ich blickte an seinem durchtrainierten, braun gebrannten Körper, an dem das Wasser hinab perrlte hinauf, und vernahm ein sehr hübsches, und dankendes lächeln. Noch einmal wanderten meine Blicke an ihm hinab, und genossen diesen Anblick. Dieser gutaussehende Kerl stand vor mir, mit seinem erregtem Schwanz in seiner linken Hand, in der rechten hatte er noch meine Haare zusammengebündelt an meinem Hinterkopf. Die Tropfen an seiner Eichel glänzten im Licht der Sonne, als er ihn noch einmal mit seiner Hand an meine Lippen führte, und ihn daran sauber strich.

Ich begann langsam diese Situation zu realisieren, und blickte erneut hinauf, und schaute ihn mit einem Lächeln an, gebannt von diesem Geschmack auf meiner Zunge, als auch auf meinen Lippen, spielte ich mit dieser Flüssigkeit verspielt umher, um sie anschließend genüsslich zu schlucken.

Einen Augenblick später hörte ich ein grelles und schrilles Klingeln, welches absolut nicht in diesen Augenblick passte... Es war mein Wecker. Wie ein Filmriss wandelte sich dieser wunderschöne männliche Anblick an einem sonnigem Strand, in die Dunkelheit meines Schlafzimmers, und das Geräusch meines Weckers. Ich streckte mich etwas, und knipste die Leuchte auf meinem Nachtschrank an. Noch leicht in Trance suchte ich nach diesem Geschmack aus diesem Traum, doch nichts war mehr übrig. Nur noch ein sehr intensives Kribbeln zwischen meinen Beinen, und eine sehr intensive Nässe in meinem Tanga. „Was für ein Traum...“ dachte ich, und stand allmählich auf, um noch leicht benebelt ins Bad zu gehen, und meine Zähne zu putzen. Da war er wieder,.. der Alltag! Raus gerissen aus diesem erotischen und prickelnden Traum, und der Sucht, der Begierde nach Sperma und heißen durchtrainierten Typen.


Fertig für den Tag, verließ ich meine Wohnung, und lief zu meinem Auto. Die Arbeit rief einmal wieder. Der Job als Hotelfachfrau macht Spaß, schon in der Ausbildung hatte ich viel Freude daran mit anderen Menschen zusammen zu arbeiten, und neue Leute kennen zu lernen. Geschichten von Gästen zu lauschen, und ihnen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, wenn ich ihnen an der Rezeption einen schönen Tag wünschte, oder den täglichen Weckdienst per Telefon übernehmen durfte.
Wie jeden Tag stellte ich mein Auto auf Platz 22 in der Hoteleigenen Tiefgarage, und machte mich auf den Weg zu meinem Spint in der 7 Etage des Hotels. Nicht wie an jedem anderen Tag nahm ich den Fahrstuhl, sondern entschied mich die Treppe zu nehmen. Es ist ein sehr großes, und modernes Hotel, welches mit vier Sternen ausgezeichnet war. An den Wenden zierten sich Holzvertäfelungen, und goldene Treppengeländer. Leicht außer Atem erreichte ich so den 7. Stock und begab mich an meinen Spint, nahm meine weiße Bluse, sowie meine schwarze Leggins, und ging in die Umkleide. Als ich meine Jeans auszog, kam mir wieder dieser Traum vom Morgen in den Sinn, und ich schaute kurz zu Uhr. Hmm.. Ich habe noch 10 Minuten. Ich horchte kurz durch die Umkleide, um sicherzugehen, dass ich alleine bin, was sich bestätigte. So setzte ich mich auf den Stuhl welcher vor mir stand, und schloss meine Augen.

Um mich herum erschien wieder die Situation des Traums, während meine Hände über meine Brüste gleiteten, und sie leicht massierten. In meiner Phantasie waren dies die Hände dieses gutaussehenden Mannes, der nackt vor mir stand. Meine andere Hand wanderte über meinen Bauch hinab in meinen Tanga. Ein feuchtes und warmes Gefühl umgab sie dabei, als ich mit den Fingern durch meine Scharmlippen fuhr. Ich biss mir vor Lust auf die Lippen und atmete tief und entspannt ein. Mich durchfuhr dabei ein sinnliches und kribbelndes Gefühl voller Lust und entspannung.
Ich umschloss seinen harten Schwanz in Gedanken, und massierte ihn voller Hingabe. Mein Finger massierte wärenddessen kreisend meinen feuchten Kitzler. Ich ließ kurz von mir, um meine Finger über meine Lippen, und meiner Zunge zu streichen, und meinen Saft zu schmecken. Mein Tanga war förmlich nass, ich glitt mit meinem Finger erneut an mir hinab, um weiter meinen pulsierenden Kitzler zu verwöhnen, stellte mir dabei seinen harten Schwanz vor, wie er sich zwischen meine Scharmlippen drängt. Mein Finger drang im selben Moment in mich ein, während meine andere Hand meinen Kitzler weiter massierte. Noch mehr biss ich mir auf die Lippen, und versank immer weiter in diesen heißen Traum, und alles reale verschwand um mich herum.

Ich hatte nur noch einen Wunsch, ein Ziel, von diesem harten Schwanz gefickt zu werden! Ihn tief in mir pulsieren zu spüren, von diesem trainierten Mann gestoßen zu werden, und sein Stöhnen dabei zu hören, wenn er sich tief in mir ergießt. Seinen heißen cremigen Saft zwischen meinen zitternden Schenkeln zu spüren, um es anschließend mit den Fingern aus mir zu streichen und es auf meiner Zunge zu verteilen.
Ich spürte wie mein saft an meinen Schenkeln entlang tropft, als ich mit einem zweiten Finger in mich eindrang, und meinen Kitzler noch stärker massierte. Ohne darüber nachzudenken wo ich bin, ließ ich meiner Lust freien Lauf, und stöhnte während ich mir selber krampfhaft auf die Lippen biss.

Plötzlich vernahm ich eine Stimme...
„Yvonne? Bist du schon da?“
Ich zuckte vor Schreck zusammen, und hielt inne. Eingeschüchtert, aber mit dem Versuch professionell zu wirken antwortete ich in die kurze Stille:
„Ja natürlich bin ich schon da.“
Es war Nicole, meine Vorgesetzte die scheinbar prüfend in die Umkleide kam, da es bereits 5 nach 8 war.
„Ich bin gleich soweit, und komme dann zur Rezeption runter“ fügte ich noch hinzu, und versuchte mich wieder zu fangen. Ich stand auf, und zog mir den bereits durchnässten Tanga wieder zurecht, und griff zu meiner Leggins um hineinzu schlüpfen. Ich hielt noch einen Moment inne, und atmete tief ein und aus, versuchte mich wieder in die Realtität zu versetzen. Ich knöpfte meine Bluse zu, ließ jedoch wie immer die obersten drei Knöpfe auf. Die Frauen hatten nämlich die Anweisung, leichten Einblick ins Dekolte zuzulassen.
Fertig angezogen machte ich mich auf den Weg zur Rezeption. Ich ging im Kopf noch einmal die vorherige Situation durch, und fragte mich ob Nicole das Stöhnen wohl mitgekriegt hat.
„Yvonne, alles okay?“ fragte sie mich, worauf ich selbstsicher antwortete:
„Ja aber klar, ich habe nur etwas in meiner Tasche gesucht, darum hat´s etwas länger gedauert“.

Ich weiß, eine billige Ausrede, jedoch konnte ich schlecht sagen, „Klar, ich hab es mir selbst besorgt“.
So begann ich meinen Arbeitstag an der Rezeption, und erledigte die täglichen Aufgaben.
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  #2  
Alt 12.12.2015, 15:11
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jens2183 jens2183 ist offline
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Gut geschrieben. Absätze gut platziert. Gern mehr .

Gruß jens2183




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  #3  
Alt 13.12.2015, 23:09
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DrayPrescott DrayPrescott ist offline
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Die geschichte gefällt mir bin gespannt wie es weitergeht
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  #4  
Alt 15.12.2015, 11:57
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erekthenry erekthenry ist offline
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Mit Lustgewinn gelesen .............
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  #5  
Alt 17.12.2015, 13:47
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Yviimausii15 Yviimausii15 ist offline
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und weiter gehts :-)

Groß, gut gebaut und mit einem sympatischen Lächeln trat er durch die Drehtür in die Lobby des Hotels. Schick gekleidet mit einem schwarzen Anzug stand er plötzlich an der Rezeption, als ich vertieft in den Unterlagen etwas suchte, und zu ihm aufschaute.
„Hey, mein Name ist Francesco Verté, ich habe hier für 3 Tage reserviert“
stellte er sich vor, und legte seinen Personalausweis auf den Tresen. Kurz gebannt von dem Augenblick stotterte ich leicht, und begrüßte ihn ebenfalls mit einem
„Hey, ich bin Yvonne,...ehm Entschuldigen Sie! Menke mein Name“.
Leicht verschähmt, einen Hotelgast so zu begrüßen, suchte ich seine Reservierung raus, während er mit einem Zwinkern
„Ach macht doch nichts,... Yvonne“
erwiederte, und sein Blick eindeutig durch mein Dekolté fuhr. Mir gefiel dieser Moment ziemlich, und ich ließ mich auf dieses Spielchen ein. Mit dem Vorwand noch etwas aus dem Rollcontainer zu holen wante ich ihm meinen Rücken zu, wohlwissend eine enge Leggins welche sehr Körperbetonend saß, ihm einen Blick auf meinen Po zu gewähren. Im Spiegel vor mir sah ich deutlich, dass er mich von oben bis unten musterte. Ich lächelte in mich, als ich wieder zu ihm drehte, und meine Arme leicht nach vorn verschränkte, und somit mein Dekolté noch mehr betonte. In meinen Gedanken geschahen grade eindeutige Momente. Ich, sein Hotelbett, Sex.
Ich ließ ihn die normalen Formalitäten erledigen, um ihn in einen Smalltalk zu verwickeln.
„Bist du öfters hier in Hamburg?“ fragte ich ihn.
„Nein, derzeit noch nicht, aber was nicht ist, kann ja noch kommen“ antwortete er mit einem Zwinkern.

Er nahm seine Sachen und machte sich mit der Zugangskarte in Richtung seines Zimmers. Auch ich musterte ihn als er die Treppe nach oben ging, und lächelte ihm noch einmal hinterher. Ich merkte, dass bei jeder Bewegung mein durchnässter Tanga an meinen Schenkeln rieb.
Der Arbeitstag verging sehr schleppend, ständig in der Hoffnug Francesco noch einmal über den Weg laufen zu können. Jedoch ohne Erfolg. So machte ich mich pünktlich um 18 Uhr auf den Weg zu meiner Umkleide, beschloss jedoch einen kleinen Umweg zu nehmen. Ich wusste ja, in welchem Zimmer, und auf welcher Etage er sein Zimmer hatte, und lief ins 4. Stockwerk, um den Gang in Richtung Zimmer 422 entlang zu gehen. Doch, er war nirgendwo zu sehen. Ich verweilte einen Augenblick auf der Etage, und vertrieb mir die Zeit mit dem Handy. Langsamen Schrittes ging ich eine kleine Runde auf der Etage entlang, voller Hoffnung ihm über den Weg zu laufen. Doch ohne jeden Erfolg.
So machte ich mich anschließend auf den Weg zur Umkleide, und nahm meine Sachen aus dem Spint, zog mich um.
Noch in Gedanken bei diesem verdammt gut aussehendem Franceso lief ich in die Tiefgarage zu meinem Auto, und fuhr nach Hause.

Ein entspannendes heißes Bad, so sollte dieser Tag zuende gehen, entschloss ich mich, und ließ, zuhause angekommen, ein Bad ein. Nur bekleidet in einem weißen zugebundenem Bademantel schloss ich die Tür hinter mir, machte das Badezimmerlicht aus, und ließ nur eine kleine rote Lampe brennen.
Ich öffnete den Bademantel, und ließ ihn langsam an mir zu boden gleiten. Blickte dabei in den Badezimmerspiegel und betrachtete mich einen Augenblick. Plötzlich sah ich in Gedanken Francesco hinter mir im Spiegel stehen, wie er seine an meine 80C Oberweite schmiegte und sie mit seinen starken Händen massierte. Sein durchtrainierter nackter Körper schmiegte sich von hinten an mich, als ich seine heißen Lippen an meinem Hals spürte. Genießend ließ ich meinen Kopf nach hinten an seine Schulter fallen, und versank in seine Berührungen. Ich stellte mir seine starken Hände vor, wie sie an meinen zierrlichen, 1,60 kleinen Körper hinab wanderten, und um mein Bauchnabelpiercing kreisten, sich dann mehr und mehr ihren Weg abwärts bahnten.

Gefesselt von dieser Vorstellung schritt ich langsam zur Badewanne und ließ mich darin hinab gleiten. Das heiße Wasser, der weiche Schaum umgaben mich, als ich meine Augen langsam zufallen ließ, und meinen Gedanken freien Lauf lies. Die rechte Hand glitt an mir herab zwischen meine Schenkel, die linke massierte meine Brüste, und meine steif werdenen Nippel. In Gedanken sind dies die Hände von Francesco, die meinen Körper erkunden. Ich war allein, niemand würde mich stören, ich rekelte mich unter meinen Berührungen, ließ meine Zunge leidenschaftlich über meine Lippen gleiten, und drang mit zwei Fingern in mich ein. Endlich konnte ich die Stille und die Einsamkeit genießen, und meine Lüste entfachen lassen.
Mein zunehmendes Stöhnen hallte durch das Badezimmer, als ich mich im Takt geträumter Stöße fingerte. Noch weiter entfachte die Lust in meinem Körper, das Kribbeln nahm immer mehr zu, als ich mehr und mehr verkrampfte, und meine Brüste noch mehr massierte.
Wie aus dem Nichts explodierte der Orgasmus in mir, meine Oberschenkel zitterten, und ich biss mir auf die Lippen, ließ meinem Stöhnen und meiner Lust freien Lauf.
Erleichtert sank ich mit dem Kopf auf den Rand der Wanne, und entspannte einen Augenblick. Ich kuschelte mich in Gedanken an Francescos trainierten Körper, und küsste über seine Brust.

Eingekuschelt im warmen weichen Bett lag ich nun. Erschöpft vom Tag, aber auch voller Hoffnung ihn am kommenden Tag noch einmal über den Weg laufen zu können.

Der kommende Tag begann wie jeder andere auch. Angekommen im Hotel bereitete ich mich auf die Arbeit vor, und erledigte meine alltäglichen Aufgaben. Ab 12:00 Uhr Nachmittag hatte ich die Service Schicht, bei der ich für die Gäste zuständig bin. Mein erster Weg führte mich natürlich in das 4. Stockwerk. Ich nahm meinen Mut zusammen und klopfte an der Tür von Zimmer 422.
Es dauerte nicht lange als er die Tür öffnete. Nun stand er endlich vor mir.
„Guten Morgen Herr Verté, ist bei Ihnen noch alles zu Ihrer Zufriedenheit?“ fragte ich förmlich.
„Yvonne,... waren wir nicht schon beim Du?“ antwortete er mit einem Lächeln.

Ich konnte nicht anders, als ihn einfach anzulächeln, und mit großen funkelnden Augen anzusehen. Mir kamen sofort die Gedanken von gestern Abend in der Badewanne. Mein Blick glitt an ihm vorbei hinüber zum Hotelbett, und ich sah uns beide vor mir, nackt, wie ich auf ihm kniete und ihn nach allen Regeln der Lust ritt. Ich musste mich kurz wieder fangen, und blickte ihm wieder in die Augen. Etwas fordernd ließ ich meine Zunge nur leicht über meine Lippen fahren, und blickte ihm mit enem lassiven Blick an.
„Yvonne? Hast du nicht Lust heute Abend auf mein Zimmer zu kommen? So können wir uns ein wenig kennen lernen.“
„Wieso nicht, gerne.“ antwortete ich ihm, und freute mich wie ein Schneekönig in Gedanken.

Der Feierabend rückte nach langer Zeit endlich näher, und ich konnte mich auf den Weg nach Hause machen. Der Blick in den Kleiderschrank, und die Auswahl der Kleidung für den Abend fiel sehr schwierig.
Ich entschied mich nach langem überlegen für einen schwarzen BH, dazu passend ein schwarzer Stringtanga. Dazu eine schlichte, aber enge hellblaue Jeans kombiniert mit einem roten Nietengürtel. Als Oberteil wählte ich ein schwarzes figurbetonendes Top mit etwas größerem Ausschnitt. Die Wahl der Schuhe viel auf ein Paar rote Pömps mit leichtem Absatz. Ich möchte ihm ja schließlich gefallen, dachte ich mir.
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  #6  
Alt 17.12.2015, 14:05
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jens2183 jens2183 ist offline
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geile Geschichte. Gut geschrieben. Gerne mehr

Gruß jens2183
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  #7  
Alt 17.12.2015, 17:36
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bockwurst bockwurst ist offline
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Echt toll geschrieben.
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  #8  
Alt 18.12.2015, 11:14
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DrayPrescott DrayPrescott ist offline
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Wow das geht ja munter weiter bin gespannt wie der "Besuch" verläuft ....
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  #9  
Alt 18.12.2015, 13:00
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Yviimausii15 Yviimausii15 ist offline
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und weiter :-)

Die Jacke war schnell angezogen, der Autoschlüssel schnell gegriffen, und so machte ich mich nun auf den Weg wieder zurück ins Hotel. Dort angekommen ging ich unbemerkt durch den Hintereingang ins Treppenhaus, um nicht an der Rezeption vorbei zu müssen. Nicole, meine Vorgesetze war nämlich noch da, und der private Kontakt mit Hotelgästen sei nicht so gern gesehen. Ich klopfte also an der Tür von Zimmer 422, und wartete gespannt auf eine Reaktion.
Die Tür öffnete sich, und Francesco machte auf.
Ich blicke hoch an diesen gut aussehenden, 1,80 großen, durchtrainierten Kerl, der bekleidet in einer Jeans, und einer schwarzen Bluse mir die Tür öffnete.
„Yvonne, schön dass du gekommen bist, komm doch rein.“ begrüßte er mich.
Ich trat in das Zimmer, und schaute mich kurz um, während Franceso die Tür hinter sich schloss. An die Türklinke hing er das Schild „Bitte nicht stören!“.

„Du siehst einfach Weltklasse aus“ schmeichelte er mir, und musterte mich von oben bis unten. Wir bieten unseren Gästen ein gut ausgestattetes Zimmer an, jedoch war dies ein Einzelzimmer, und somit gab es keine großen Sitzmöglichkeiten. Also blieb nur zwei kleine Sofas, und das Bett.

„Ich kann dir leider nur diese beiden Sessel anbieten, oder wir machen es uns auf dem Bett etwas bequem, ich habe uns auch eine Flasche Sekt besorgt“

… sagte Francesco.

„Ich habe nichts gegen das Bett“ antwortete ich grinsend.
So setzten wir uns an das Kopfende des Bettes, und machten es uns bequem. Die Sympathie war von Anfang an da, wir verstanden uns sogar sehr gut. Ich erfuhr, dass er bei einem großen Exporthandel arbeitet, und oft unterwegs ist, auch fremde Länder bereist, und viel mit Menschen zu tun hat.
Die Gespräche wurden immer tiefer und deteilreicher. Auch der Sekt war schnell gelerrt, und der Platz zwischen uns auch immer kleiner. Unsere Schultern schmiegten sich leicht aneinander, ich spürte seinen starken Arm an meinem. Plötzlich war ein Augenblick stille, keiner sagte was. Einzig seine Blicke wanderten über meine Lippen hinab in meinen Ausschnitt, und meine Blicke über seine trainierte Brust, die durh das leicht aufgeknöpfte Hemd noch mehr zur Geltung kam.

Wir wussten beide, dass es jetzt kein zurück mehr gab. Ich spürte seine starke Hand, welche sich an meine Wange schmiegte und mich zu ihm zog. Unsere Blicke trafen sich, unsere Lippen näherten sich einander, und berührten sich schließlich. Ich drehte mich leicht zu ihm auf die Seite, um noch mehr von seinen Armen zu spüren. Er griff meinen Arm und zog mich leicht auf seinen Schos.
Unsere Lippen schmiegten sich noch mehr aneinander, und wir ergaben uns in einen prickelnden und heißen Kuss. Ich atmete tief ein und aus, als ich meine Zunge lassiv über seine Lippen streichen ließ, und mit den Händen begann seine Bluse langsam aufzuknöpfen.
Seine Hände glitten dabei über meine Tailie an mir hinauf, und berührten schließlich meine Brüste. Wie in Trance begann ich auf seinem Schos mich im Takt unserer Küsse zu bewegen. Meine Hände hatten es geschafft seine Bluse zu öffnen, und strichen an seiner nackten Haut hoch zu dieser heißen trainierten Brust, strichsen somit die Bluse an seinen Armen hinab, und befreiten ihn davon.
Nun lag er unter mir, oberkörperfrei, und tief ein und aus atmend. Ich genoss diesen Anblick unter mir, und stütze mich an seiner Schulter ab.
Ich liebte dieses Gefühl dass er mich anschaut, mich auf sich sitzen hat, und wie es ihm gefiel.
Mehr und mehr spürte ich seine Beule durch die Jeans, die sich durch den dünnen Stoff meiner Jeans an mich drückt. Ich versuchte zu erahnen wie groß er ist, versuchte es mit weiteren Bewegungen meines Beckens zu erforschen. Auch spürte ich wie durchnässt mein Tanga ist.
Ich beugte mich zu ihm hinab, und ließ erneut meine Lippen über seinen Hals hinauf zu seinen Lippen gleiten, wobei meine Haare leicht durch sein Gesicht fielen.
Ich entschied mich, diese Lust die in uns brodelte, noch weiter herauszufordern. Ich griff nach seinen Händen die weiter über meine Tailie und meinen Rücken fuhren, und legte sie mit einem lassiven Zwinkern hinter seinem Kopf ab, mit den Worten
„Lass mich machen, und genieß es einfach.“

Ich ließ meine Lippen zärtlich über seinen Hals wandern, erkundete jeden Zentimeter seines Körpers. Ließ meine Zunge über seine Brust wandern, und fuhr diesen Weg mit meiner Hand hinterher. Immer weiter hinab erkundete ich diesen heißen Körper, bis ich an seinem Gürtel ankam. Ich leckte über seinen Bauchnabel, während meine Hand über die große Beule in seiner eng liegenden Jeans fuhr. Nur teilweise konnte ich erahnen, was sich unter seiner Jeans verbirgt. Jedoch bei einem war ich mir sicher, als meine Hand sie berührte,... er war alles andere als klein! Wie ein Brett, welches von der Mitte nach rechts unter seiner Jeans lag fühlte es sich an. Groß, wild, ausgehungert, und nur darauf wartend, befreit zu werden.
Mit einer Hand öffnete ich lansam seinen Gürtel, und schaute ihm dabei an. Ich sah ihm förmlich an, wie willig er ist, wie er es genießt, was mich noch wilder in diesem Augenblick machte.
Ich öffnete den Knopf seiner Hose, und ließ meine feuchten Lippen am Bund seiner Boxershorts entlang küssen.
Mit beiden Händen streifte ich seine Jeans an ihm hinab, und ließ sie vom Bett fallen. Dieser Anblick der sich mir zeigte, machte mich schier wahnsinnig. Er trug eine schwarze enge Boxershorts, unter der sich diese lange harte Brett abzeichnete. Wie ein wilder Tiefer in Gefangenheit, der nur darauf wartet auf die Jagt zu gehen. Meine Hand wandert über ihn, um zu ertasten wie hart er ist. Sein Schwanz regte sich unter der Shorts von der Mitte nach rechts entlang bis zum Rand seines Oberschenkels, und bildete eine große nach oben stehende Beule.
Ich wollte den wilden Tieger unter der Boxershorts noch wilder machen, und erhob ich aus dem Bett. Mein Blick musterte diesen durchtrainierten Mann, der nur noch in einer Shorts auf dem Bett lag, und begann mit einem lassiven Blick mein Top langsam über den Kopf auszuziehen. Gekonnt enthüllte ich immer mehr Haut, und fuhr damit fort, meine Jeans aufzuknöpfen.
Ich genoss seine gierigen Blicke die jede Stelle meines Körpers betrachteten. Ich spürte förmlich seine Blicke an mir.
Auch meine Hose fiel einen Augenblick später zu Boden, und ich machte einen Schritt nach vorn, und begab mich wieder zu diesen umglaublich heißem Kerl. Ich setze mich mit dem Becken auf seine Beule, und beugte mich zu ihm herunter.
Mit heißen Blicken sagte ich
„Na? Gefällt dir was du spürst?“ und begann mein Becken an ihm kreisen zu lassen. Mein Tanga wurde immer durchnässter, was auch er durch den Stoff unserer übrigen Kleidung merkte.
Ich spürte wie sich die Beule durch den weichen und nassen Stoff meines Tagas an meine Scharmlippen schmiegt, was mich in diesem Moment noch wilder machte.

Immer wilder werden dabei unsere küsse,* unsere Zungen spielen das Spiel der Lust. Ich kralle mich in seine starke Brust,* wärend ich mein Becken noch intensiver an seiner wilden Beule kreisen lasse.
Noch immer gebe ich ihm zu verstehen,* seine Hände hinter seinem Kopf zu halten.* Ich will Francesco damit noch wilder machen, und seine Lust noch weiter strapazieren.
Ich richtete mich kurz auf, um mit den Händen hinter meinen Rücken zu greifen, und befreie meine Brüste aus dem BH, genießend bemerkte ich seine Blicke,* welche meinen Körper musterte.* Fordernd rekelte ich mich auf seinem Schoss, und massiere meine Brüste,* mit leichten Rittbewegungen auf ihm. Selbst Gefesselt von der Lust in mir, beuge ich mich zu ihm herunter, und lasse meine Lippen lustvoll über seine Haut wandern.* Angekommen an Bund seiner Boxershorts,* schaue ich zu ihm hinauf, und schmiege dabei meine Wange an seinen harten Schwanz unter der Boxershorts.* Sein lustvolles Stöhnen macht mich dabei noch heisser. Mit beiden Händen greife ich an den Bund der Shorts,* und lasse sie Stück für Stück herunter gleiten. Die Vorfreude steigt mit jedem Millimeter den die Shorts weiter freigibt. Endlich ist es soweit,* sein Schwanz ragt sich vor meinem Gesicht steil nach oben,* wie ein Mast zu dem man hinauf sieht. Man kann diese Lust welche ich verspürte,* nicht in Worte fassen.* Kraftvoll,* hart,* und bereit steht er direkt vor meinen Augen,* als ich ihn mit meiner linken Hand endlich berühren und umfassen darf. Ich blicke zu seinem Kopf, der genießend nach hinten aufs Kissen singt,* in meinem Kopf der Gedanke "ich will ihn spüren,* ich will ihn zum explodieren bringen ".
Ich stütze mich mit einer Hand unterm Kinn ab, und genieße seine Reaktionen, als ich langsam, aber kraftvoll seine Vorhaut hoch und runter bewege,* ihn nur Millimeter entfernt von meinem Gesicht massiere,* und meine Lippen sich seiner so runden und harten Eichel nähern.* Mir lief förmlich das Wasser im Mund zusammen, als ich sie lange und zärtlich küsste, im selben Augenblick vernahm ich ein heisses aufstöhnen von ihm. Mir war klar, ich will mehr.
Ich ließ meine feuchte Zunge an seinem Schaft hinauf gleiten, und schmeckte ihn.* Oben angekommen versank seine Eichel zwischen meinen Lippen, und ich begann zu saugen,* wärend ich ihn mit der Hand weiter massiere. Sein stöhnen nahm noch mehr zu, es klang einfach geil. Ich liebte es, ihn so zu verwöhnen,* seine Reaktion, sein Genießen.*
Das pulsierende seiner Eichel direkt auf meiner Zunge war einfach das Geilste.* Noch wilder wurde ich in diesem Augenblick,* er drang noch tiefer zwischen meine Lippen, wärend ich meinen Kopf auf und ab bewegte.* Kurz blickte ich erneut zu ihm auf, und bemerkte dass er sich kaum noch zügeln konnte.* Seine Hände bewegten sich zu meinen Kopf und strichen an meinen Schläfen entlang, umfassten meine Haare zu seinem Zopf, und hielten sie an meinem Hinterkopf.* Mir kam der Traum in Gedanken zurück,* und ich war mir sicher, ich will jetzt seinen Saft schmecken.* Ich will ihn tief in meinem Mund zum explodieren bringen.*
Francesco verstärkte die Bewegungen meines Kopfes mit seinen Händen,* und fickte mich förmlich in den Mund.
Ich schloss die Augen, und schmeckte erste Lusttropfen die sich wie ein kleiner Wasserfall über meine Zunge verteilten.
Mit den Händen krallte ich mich an seine Oberschenkel,* und genoss seinen harten Schwanz so tief in meinem Mund.*
Plötzlich,* wie aus dem Nichts hielt er meinen Kopf fest zwischen dem Händen,* drückte mich noch weiter nach unten, und stöhne laut und lustvoll auf.*
In diesem Moment Schoss er seinen heißen Saft wie ein ausbrechender Vulkan in meinen Rachen.
Ich hielt einen Moment inne, und genoss das Gefühl wie dieser cremig Saft, diese süße und saftige Belohnung, in meinem Mund an seinem Schwanz entlang hinunter lief,* und sich auf seinem Eiern und seinem Bauch verteilte.
Ich war beeindruckt von dieser Portion Lustsaft,* diesem Geschmack,* und diesem Gefühl.
Langsam hob ich meinen Kopf, und befreite seinen Schwanz, umschloss ihn aber im gleichem Moment wieder mit der Hand.* Ich blickte zu ihm auf, und sagte einfach nur
"woow! "
Liebevoll und dankend streichelte er mir mit der Hand über die Wange. Ich lächelte ihn an, und ließ sogleich meine Zunge erneut von seinem Schaft an hinauf gleiten, und nahm diese dicken cremig Tropfen Sperma in mich auf. Mit heissen und zärtlichen küssen nahm ich gierig jeden einzelnen Tropfen Sperma von seinen Eiern,* den ich kriegen konnte.* Auch die heissen Spritzer auf seinem Bauch schleckte ich genüsslich wie ein kleines Kätzchen das grade Milch schlabbert auf.
Francesco genoss deutlich diesen Anblick, und zog mich sofort zu sich hoch, bis ich auf seinem Bauch lag.
Wie in Hypnose küsste er mich wild, Begierden,* und voller Leidenschaft, wobei sich sein Sperma an meinen Mundwinkel verteilt. Ich schluckte alles was ich kriegen konnte in diesem Augenblick gierig runter,* wärend er die übrigen Tropfen von meinen Mundwinkel wieder auf meine Zunge leckte, bis nichts mehr übrig war.*
Immer noch lag ich auf ihm, spürte wie sein Schwanz immer noch hart und kraftvoll sich an mein Bauch drückte,* mein Tanga immer noch vollkommen durchnässt an mir.*
Er stieß mich leicht von sich runter,* und drehte uns herum,* ich wollte ihn nur noch spüren, tief in mir.* Ich spürte seine starken Hände überall auf meiner Haut,* ich wollte dass er sich jetzt an mir austobt, so wie ich es gerade tat.* Seine küsse verteilten sich über meinen Hals,* runter über meine Brüste,* und meine Nippel.*
Ich konnte kaum noch klar denken als ich seine Hand so intensiv an meinem nassem Tanga spürte. Man sah ihm deutlich an dass er es nicht mehr erwarten konnte,* langsam befreite er mich von dem durchtränktem Tanga, und ließ im selben Augenblick seine Zunge tief zwischen meinen scharmlippen gleiten.* Ich hätte fast explodieren können,* als ich sie spürte.* Er leckte mich förmlich aus, bei jeder Bewegung seiner Zunge vernehmen wir ein feuchtes und nasses schmatzen.*
Mit beiden Händen fuhr ich ihm durch die Haare und zog ihn noch dichter zu mir heran.
"Bitte gib mir deinen Schwanz,* ich will ihn in mir spüren "
Flehte ich ihn stöhnend an. Er ließ in diesem Augenblick noch einmal seine feuchte Zunge durch meine Scharmlippen gleiten, und zog mich im gleichem Atemzug an den Beinen zu sich.* Ohne jede Mühe glitt sein harter Schwanz in mich ein, so nass wie ich war.* Endlich war es soweit,* endlich spürte ich diesen dicken,* wilden Schwanz in mir. Ich schmiegte meine Hände an seine starke Brust, und ließ mich einfach ficken,* meinen vor Lust zitternden Körper von diesem heissen durchtrainierten muskulösen Südländer durchstoßen.* Er füllte meine enge,* heisse und nasse Lustspalte immer weiter aus, und weitete mich.
Es war einfach eine unglaublich geile Situation,* unsere Körper rieben bei jeder Bewegung aneinander,* der cremig, sahnige Geschmack von Sperma auf der Zunge, sein geniessender Blick,* das stöhnen bei jeder Bewegung seines starken Beckens,* der Duft nach Sex in der Luft, und sein leicht verschwitzter Körper,* der sich auf mir, mit mir, und in mir vergnügt.* Unser Stöhnen hallt durchs ganze Hotelzimmer,* und der prickelnde Gedanke,* ich lasse mich Grade von einem unserer Hotelgäste in seinem Zimmer heftig durchficken.* Dieser Gedanke turnte mich so enorm an.
Wir wechselten die Stellung,* und ich führte dieses Erlebnis auf ihm fort.* Ich ritt seinen harten Schwanz,* der pur in mir war,* und mich jeden Augenblick vollspritzen wird.*
Ich beugte mich zu ihm runter als ich merkte, wie es begann in mir zu kribbeln, ich mich nicht mehr halten konnte,* und auf ihm verkrampfte.* Er stieß mich von unten zusätzlich, als es schließlich soweit war.* Einen kurzen Augenblick schwieg ich, genoss es einfach, es war wortwörtlich die Ruhe vor dem Sturm.
Plötzlich schrie ich auf, und durchlebte einen explodierenden Orgasmus auf diesem Schwanz.* Gleichzeitig ergoss er sich tief in mir, jede weitere Bewegung schmatzte mehr und mehr, er füllte mich förmlich mit seinem heissen Saft.* Ich konnte es kaum fassen, diesen leckeren Saft so tief in mir spüren zu können.
Ich krampfte noch leicht auf ihm, und glitt nach einem kurzen Moment auf seine Brust.* Außer Pusten, Laut und schnell atmend blieb ich einfach einen Moment so liegen, und ließ genüsslich und verspielt, leichte und zärtlichen küsse darüber wandern.*
Seine warmen Hände streichelte meine glühende Haut meinen Rücken hinunter, und schmiegten sich sanft auf meinen Po, und streichelte ihn.
So verharten wir eine Weile,* und genossen einfach die Nähe und die nackte Haut des anderen, bis ich schließlich von seinem Körper hinab glitt und mich neben ihn legte. Ich spürte wie sein Sperma aus mir heraus lief, diese leckere sahnige Füllung die er mir gab.*
Verspielt schaute ich ihn an, und fuhr sogleich mit einer Hand an mir herunter, und Strich die warmen dickflüssigen Tropfen aus mir, führte meine Hand zu meinem Mund, und schleckte sie genüsslich von den Fingern.*
Francesco schien dieser Anblick sehr zu gefallen,* denn er ließ es sich nicht nehmen, mich erneut zärtlich zu fingern,* und die süße Sahne an seinen Finger zu meinem Mund zu führen,* und sie mich ebenfalls Leidenschaft von Ihnen schmatzen zu lassen.
Er schmunzelte mich an mit den liebevollen Worten :
"Du bist mir so eine kleine süsse Sperma Schnute."
Und dies sollten nicht die letzten heissen Sperma Spritzer in dieser wunderschönen und prickelnden Nacht bleiben.
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  #10  
Alt 18.12.2015, 14:52
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Super Fortsetzung ... sehr schön und erotisch geschrieben
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