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Fea, die junge Fee

Dieses Thema wurde 39 mal beantwortet und 4304 mal angesehen.

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  #11  
Alt 03.01.2016, 12:31
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Lillyprincess95 Lillyprincess95 ist offline
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Fea stolpert die schmutzige Dorfstraße hinab zum Rand der Siedlung. Sie drängt sich etwas in den Schatten der ersten Bäume und lässt eine Hand sanft unter ihren Rock gleiten. Der seidene String ist nass. Heftig erregt reibt sie die Stelle und fährt dann unter den Bund. Sie lässt einen Finger ohne großen Widerstand in sich gleiten und seufzt leise auf als der Handballen gegen ihre angeschwollene Klitoris schlägt.

Plötzlich hält sie inne, da war ein Knacken. Fea nimmt ihre Hand wieder nach oben und blickt sich ängstlich um, warum ist sie nur so dumm, so unvorsichtig? Sie hätte geradewegs nach Hause gehen sollen, weg von dem Dorf vor allem um diese Uhrzeit bei Nacht.

Als sie ihre Finger aus der Hose nimmt und beginnt parallel zum Weg im Wald zu laufen, hört sie auf einmal eine Stimme. „Das riecht aber gut, warum lässt du mich nicht an dem Finger kosten?“ Fea blickt sich nicht um sondern beginnt sofort zu sprinten, sie läuft tiefer in den Wald hinein wo sie nicht so gut aus der Ferne sichtbar ist und rennt einen kleinen Bogen um zu ihrem Haus zu kommen. Dort angekommen springt sie die Strickleiter, die vom morgen noch unten hängt, hinauf und hält erst inne als sie die Hälfte erklommen hat. Völlig außer Atem macht sie eine kurze Pause und beruhigt sich, da sie nichts hört und auch keine Bewegung aus der Richtung hört, aus der sie gekommen ist.

Sie hat den Verfolger abgeschüttelt. Wer weiß was er mit ihr gemacht hätte? Seine Stimme klang eindeutig lüstern und gewaltbereit, Fea ist sich sicher dass sie die Begegnung nur mit Glück überlebt hat. Immernoch stark zitternd und komplett durchgeschwitzt klettert sie die Strickleiter weiter hinauf, zieht sie komplett ein und überlegt ob sie nicht lieber ganz oben schlafen möchte, auch wenn es bisher nur eine offene Plattform ist. Sie kann ja ihr Bettzeug mit nach oben nehmen, dann hat sie es schön weich und sicher, außerdem kann sie die nächtlichen Laute der Natur noch besser genießen.

Fea geht zu ihrem kleinen Bett und nimmt Decke und Kissen an sich. Es ist so warm, dass sie sich auf die Decke legen kann und nichts zum zudecken braucht. Vorher jedoch entledigt sie sich ihres kaputten Rocks. Irgendwo muss sie hängen geblieben sein aber darüber macht sie sich erst am nächsten Tag Gedanken, schließlich wird das schnell repariert sein.

Ihr Top klebt vom Schweiß als sie es auszieht und auch ihre Unterwäsche lässt sich nur widerstrebend entfernen. Ihre ganze Haut ist schweißverkrustet und zwischen ihren Beinen klebt es auch aus anderen Gründen. Doch ist sie zu erschöpft um jetzt noch einmal hinabzusteigen um im See zu baden. Außerdem hat sie viel zu viel Angst davor, der Fremde könnte ihr gefolgt sein und am Boden lauern. Als Fea die Wäsche in eine Ecke geschmissen hat, läuft sie nackt, nur mit dem Bettzeug in der Hand, zur anderen Seite des kleinen Hauses und will aus dem rückwärtigen Fenster steigen um zur Plattform hinauf zu klettern.

Da fällt ihr im Augenwinkel eine Bewegung auf. Fea dreht sich um und erkennt einen Schatten in der hintersten Ecke ihrer Hütte, der sie betrachtet wie sie nackt im Fenster steht, nur vom Mondlicht angestrahlt. Alle Farbe weicht aus Feas Zügen und sie klammert sich hilflos an ihre Decke.
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  #12  
Alt 05.01.2016, 11:25
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Lillyprincess95 Lillyprincess95 ist offline
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soo pünktlich vor der Spätschicht fertig geworden möchtet ihr überhaupt noch mehr lesen? Je nach Feedback kann ich die Geschichte schnell zu ende bringen oder noch etwas ausdehnen.





Aloysius tritt ins Licht des Mondes und schaut sie besorgt an „Ich wollte dich nicht erschrecken, bitte verzeih meine Schönheit“. Doch Feas Angst verwandelt sich in Zorn, sie stürmt auf den Handwerker zu und lässt ihre Fäuste an dessen Körper einschlagen. Schluchzend drängt sie ihn an die Wand und schlägt ihn, bis sie schließlich erschöpft in seine Arme sinkt. Aloysius redet beruhigend auf sie ein, streichelt ihren Kopf und drückt sie fest an sich. Die Schläge hat er kaum gespürt.

Auf die Frage was denn los sei, erzählt Fea immernoch schluchzend von der unheimlichen Stimme, die sie gehört hat und den Schatten der sie durch den Wald verfolgte, bis sie ihn endlich abwimmeln konnte. Aloysius fragt ob sie den Angreifer erkannt hätte, oder er ihr vertraut vorkam, doch Fea verneinte beides. Ein Schatten huscht kaum merklich durch den Gesichtsausdruck des Mannes, dann lächelt er Fea an „Gut“ sagt er. Fea löst sich von ihm und schaut in seine schönen Augen, „warum ist das gut?“ Aloysius erwidert ruhig dass sie sich nur in Gefahr brächte wenn sie den Angreifer erkennen und so nach ihm suchen würde.

So stehen die beiden eine Weile da, Fea kuschelt sich nackt gegen Aloysius und ihren Kopf an die feste Brust ihres Gegenübers. Dieser krault ihren Nacken, küsst ihren Kopf. Seine Hände streichen tiefer und massieren ihren Rücken, dann kneten sie ihren Po, werden verlangender und fester. „mhh nicht heute mir ist nicht danach“ murmelt die Fee, doch der Griff wird noch fester und hebt sie schließlich hoch. Fea versucht sich von dem Körper zu lösen, doch schon wird sie gegen die Wand gepresst, das harte Holz schmerzt an ihren Schulterblättern und der muskulöse Körper vor ihr drängt sie immer weiter dagegen.

Ohne dass sie gesehen hat, wie Aloysius sich ausgezogen hat, spürt sie plötzlich dessen Erektion an ihrem Bauch. Der Gedanke an den Fremden und ihre Angst vor dem was da draußen lauert sind wie weggeblasen, hier fühlt sie sich sicher, Aloysius wird sie beschützen und für sie sorgen. Genau wie Line es ihr so oft gesagt hat, gibt sie sich ganz dem Augenblick hin, lässt sich innerlich fallen und entspannt.

Ihre Hände, die eben noch versuchten sich von ihm wegzudrücken, schlingen sich nun um seinen Nacken und ihre Beine, die wild strampelten, drücken sich von seinen Knien etwas hoch, breiten sich auseinander und legen sich dann um seine Hüften. Fea bettet ihren Kopf neben Aloysius Kopf und küsst sinnlich die Beuge zwischen seinem Hals und Schulter. Sie öffnet ihre Lippen und entlässt einen leidenschaftlichen Seufzer als er in sie eindringt.

Keine Spur jedoch von der Sanftheit und Vorsicht ihres ersten gemeinsamen Abends. Aloysius stößt seinen Penis fest in sie und dringt schon bald bis zum Anschlag in sie ein. Fea spürt wie sich neue Feuchtigkeit bildet, sie spürt die hohe Reibung und das heiße Aufeinandertreffen ihre Becken. Eine ganze Weile genießt sie es trotz der Schmerzen, doch es ist monoton, einseitig und vorhersehbar, wie eine Maschine.

Sie fragt sich was Aloysius getan hätte wenn sie nicht mitgemacht hätte? Wäre er gegangen, hätte aufgehört? Oder hätte er weitergemacht, sie notfalls gezwungen? Sofort zweifelt Fea und neue Panik überkommt sie. Ein lauter Stöhner nach dem anderen entwischt ihrem Mund, doch sie würde lieber sagen dass sie aufhören will, dass sie nichtmehr kann. Aloysius jedoch merkt nichts von ihrem stummen Widerspruch und stößt gnadenlos seinen steifen Penis in die kleine Fee bis er selbst kommt.

Er hebt Fea herunter und lässt sie an die Wand sinken, dann ergießt sich sein Sperma über die völlig erschöpfte Fee. Er trifft ihr hübsches Gesicht und ihre Brüste, aber auch ihre Beine werden bespritzt. Fea öffnet langsam die Augen und erkennt glücklicherweise ein Lächeln in Aloysius Gesicht. Er ist kein böser Mensch, sie werden morgen darüber reden und sie wird ihm erklären dass sie damit nicht einverstanden ist wie er sie behandelt hat. Genau so macht sie es, schließlich hat sie doch nichts von ihm zu befürchten. Hat sie doch nicht, oder?

Aloysius warmes Lächeln wird zu einem schwer zu deutenden Gesichtsausdruck, sieht aus wie ein Grinsen jedoch verzerrt. Fea folgt den plötzlich dunklen Augen Aloysius´ auf ihren Körper hinab, wo sie das warme nasse Sperma sehr genau spüren kann und erschrickt.
Sie hat kaum praktische Erfahrungen doch hat sie viel von Line gelernt, diese erzählt viel zu ausführlich von ihren Abenteuern mit allen Details. Dabei ging es auch einmal um Sperma, dessen Geschmack, Konsistenz und Farbe. Noch nie hat Fea jedoch etwas gehört von Sperma, das tiefschwarz aussieht.

Als sie entsetzt aufblickt erkennt sie viele neue Züge in dem Gesicht des Mannes mit dem sie eben geschlafen hat, doch keiner davon gehört zu Aloysius.




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  #13  
Alt 05.01.2016, 12:16
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hoodedmax hoodedmax ist offline
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Hört sich echt heiß an alles, gerne mehr davon !
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  #14  
Alt 07.01.2016, 18:52
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wow nicht schlecht warten sehnsüchtig auf ne fortsetzung .....

lg datt Luderle
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  #15  
Alt 08.01.2016, 13:44
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vielen dank ihr beiden, ich arbeite dran hab bloß erstmal Dienst aber vllt kommt heute Abend was neues.
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  #16  
Alt 10.01.2016, 14:05
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Fea beginnt zu schreien, doch die raue Hand drückt sich schnell gegen ihre Lippen. Ihre vor Schreck geweiteten Augen blicken den Fremden an, wie konnte er sich nur so verwandeln? Als er anfängt mit seiner wahren Stimme zu sprechen, erkennt sie diese vom Waldrand wieder. “Merke dir das, ich bekomme immer das was ich will. Und das nächste Mal will ich mehr, viel mehr von dir als diese schwache Vorstellung“ Damit löste sich sein Griff, er schnippte mit den Fingern, woraufhin seine Kleider an ihn gelangten. Dann sprang er aus dem Fenster.

Nach einer kurzen Schockstarre blickt Fea hinaus, keine Spur von dem Fremden. All ihre Bemühungen; die Strickleiter, das höher gelegene Baumhaus, nichts von alldem hätte sie vor dem Mann bewahrt. Sie ist sich mittlerweile ziemlich sicher, dass es sich um einen Zauberer handelt und da ist sie chancenlos. Er hat gewusst wo sie wohnt, sie überholt und ihr aufgelauert. Doch woher wusste er, wie Aloysius aussieht, wie seine Stimme klingt? Fea hört ein Geräusch, dass ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Sie eilt die dicken Äste und die kleinere Strickleiter zur höher gelegenen Plattform hinauf, rutscht mehrmals ab, schlägt sich die Knie an und reißt sich die Hände auf. Oben angekommen bestätigen sich ihre Befürchtungen; Aloysius liegt auf der Plattform, schwer atmend und in einer großen Blutlache. Noch schneller diesmal eilt Fea nach unten, sammelt ihre Arznei und Verbandszeug zusammen und fliegt beinahe den Weg nach oben.

Sie lässt sich neben den bebenden Körper fallen und redet beruhigend auf den schwer verletzten Handwerker ein, während sie dessen Stichwunden reinigt, mit einer Essenz betropft und verbindet. Nach ersten Kontrollen der zahlreichen kleinen Wunden stellt sie fest, dass sie alle nicht tief sind und keine lebenswichtigen Organe verletzt worden sind. Er sollte nicht getötet werden, er wurde nur solange gefoltert bis Fea am Baumhaus eintraf, es war Zufall, dass Aloysius da war und reiner Zeitvertreib für den Zauberer, ihn zu verwunden.
Aloysius versucht zu sprechen, seine Augen öffnet er nicht und seine Stimme klingt schwach und kraftlos „Fea, es tut mir so leid. Ich konnte ihn nicht aufhalten, die Waffe habe ich nicht gesehen, nur die Schmerzen gefühlt“

Doch Fea beruhigt ihn, es sei nicht seine Schuld und wie könne er überhaupt daran denken sich dem Angreifer in den Weg zu stellen. „Er hat dir all das meinetwegen angetan. Ich muss mich entschuldigen“ Fea schluckt schwer und dicke Tränen rinnen ihr über die Wangen. „Sobald es dir besser geht, verschwindest du ins Dorf und dann darfst du mich nie wieder sehen. So etwas kommt nicht wieder vor.“

Aloysius öffnet die Augen und blickt sie hilflos an, Fea ihrem Schicksal überlassen? Er kann sich denken was geschehen wird, sie wird benutzt bis nichts mehr von ihr übrig ist. Er wird das nicht zulassen, auch wenn er für sie sterben muss. „Fea ich…“ Doch die Kraft verlässt ihn und er verschwindet in die Bewusstlosigkeit. Fea hofft, dass die heilende Wirkung der Kräuteressenz ihr Ziel nicht verfehlt und den Bluthaushalt wieder aufstockt. Die Wunden sind zumindest alle versorgt.
Sie legt sich an den schlaffen Körper und kuschelt sich an, dann haucht sie Aloysius einen Kuss auf die geschlossenen Lippen und drückt sich noch enger an ihn. Ein leises „Ich will doch auch nicht dass du gehst“ verlässt ihre Lippen bevor sie völlig erschöpft einschläft.

Lines helle Stimme weckt die beiden schließlich. „Feeeeaaaaa wir gehen baden, komm schon du musst doch mittlerweile wach sein“ Die junge Fee reibt sich die Augen und schaut nach Aloysius. Ja ein Bad, würde auch ihm und seinen Wunden gut tun. Sie legt sich halb auf ihn und küsst ihn zärtlich. Als er seine schönen dunklen Augen aufschlägt, ist sein Blick klar und tief. Fea muss erneut mit den Tränen kämpfen, ihre Medizin hat angeschlagen! Sie küsst ihn erneut und erneut, mehrere kurze Küsse hageln auf Aloysius ein dann drückt sie ihre Lippen länger auf seine. Leidenschaftlich, ja fast verliebt küsst sie ihn und kann nicht ausdrücken wie glücklich sie ist, wie perfekt dieser Moment ist.

„Kannst du gehen? Wir wollen baden“ Bevor Aloysius antworten kann wird er erneut mit zarten Küssen eingedeckt. Fea ist für einen kurzen Moment überglücklich. Zumindest bis ein spitzer Schrei vom Waldboden die nähere Umgebung erschüttert.



Sorry hat etwas gedauert. Fortsetzung folgt
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  #17  
Alt 10.01.2016, 15:33
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hoodedmax hoodedmax ist offline
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Hört sich wieder sehr gut an, bin gespannt was als nächstes passiert
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  #18  
Alt 11.01.2016, 15:51
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Sofort rennt und klettert Fea den wohlbekannten Weg hinab, schnappt sich ihren Bogen, spannt einen Pfeil ein und zielt nach unten. Doch da ist nichts. „Line?“ ruft sie ängstlich, doch sie hört nur einen weiteren Schrei, etwas entfernt. Sie überhört Aloysius´ Rufe, der sie dazu drängt Ruhe zu bewahren und schlüpft in eine kurze Hose und ein dünnes Jäckchen, dass sie zuknöpft. Sie rutscht die Strickleiter förmlich hinab und sprintet in die Richtung, aus der die Schreie gekommen sind. Verdutzt bleibt sie stehen, denn der nächste Schrei den sie hört klingt anders.

Nicht überrascht, sondern lustvoll und leidenschaftlich. Als Fea den Rand des Sees erreicht, sieht sie die Bahn aus Kleidungsstücken und im Wasser zwei eng aneinander gekuschelte Personen, die sich aneinander bewegen. Wahrscheinlich hat Line aufgeschrien als Roman sie einfach gepackt und zum Wasser getragen hat. Fea drückt sich wieder etwas zurück ins Gebüsch und beobachtet das heiße Treiben der Beiden.

Schon nach wenigen Minuten bemerkt sie wie die Seufzer ihrer Freundin unregelmäßiger werden und diese sich heftig windet, auch wenn Roman sie ganz fest hält und sich weiter in ihr bewegt. Line schreit auf und klammert sich zitternd an Roman, kurze Zeit später stöhnt auch dieser eindeutig lauter auf. Fea schüttelt nur den Kopf und will vortreten, klatschen, irgendetwas Sarkastisches sagen, als sich zwei starke warme Hände um ihren Körper legen „Gehen wir baden Fea?“ Hört sie Aloysius fragen.

Der verletzte Mann hat etwas gebraucht um die Leiter hinab zu klettern, aber als er hier ankam wohl auch sofort erkannt, dass keine Gefahr droht. Die Fee schmiegt sich an den muskulösen Körper und dreht ihren Kopf etwas, sodass er sie küssen kann. Seine Hände wandern von ihrem Bauch nach oben und massieren ihre Brüste durch den Stoff hindurch. Fea seufzt etwas und lässt zu, dass Aloysius ihr das Jäckchen öffnet, da hätte sie ja auch gleich nackt herkommen können!

Als seine rauen Hände über die zarte Haut ihrer Brüste fahren summt sie verzückt und gibt sich ganz diesen Berührungen hin. Erst Lines Ruf „Da seid ihr ja ihr Turteltäubchen“ reißt die beiden Verliebten aus ihrer innigen Umarmung und bringt sie dazu zum See zu laufen. „Wir haben auf euch gewartet, wo wart ihr denn solange?“

Doch Fea antwortet kühl „Ihr habt euch doch die Zeit sehr gut vertrieben“. Line wird augenblicklich rot, als ihr klar wird dass ihr Treiben nicht unbeobachtet gewesen war. Doch macht ihr das nicht viel aus, sie zuckt mit den Schultern und ruft glücklich „kommt einfach rein, es ist herrlich kühl“ Dann drückt sie Roman ihre vollen Lippen auf den Mund und reibt ihren kurvenreichen Körper an ihm.

Fea fragt sich ob er noch in ihr ist, doch sie schiebt diese Gedanken beiseite und konzentriert sich auf Aloysius. Sie hilft ihm beim Ausziehen und lässt sich das bereits offene Jäckchen abstreifen. Dann steigt sie aus ihrer Hose und nimmt Aloysius bei der Hand. Über den steifen Penis, der sie bereits erwartet, freut sie sich ein wenig, auch wenn der restliche Anblick des zerschundenen Körpers alles andere als schön ist. Fea zieht den großen Mann hinter sich her, dreht sich um und läuft nun rückwärts.

Dann lässt sie sich nach hinten in das Wasser fallen und bewegt sich aufreizend. Als Aloysius sich zu ihr hinab sinken lässt, stöhnt er aufgrund der Schmerzen, die das Wasser an seinen Wunden verursacht kurz auf, gewöhnt sich dann allerdings daran und legt seine kräftigen Arme um Feas Rücken. Zahlreiche Sekunden lang blicken sich die beiden einfach nur an, dann flüstert Aloysius „mein Gott wie schön du bist Fea“ und küsst das hübsche errötete Gesicht.
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  #19  
Alt 13.01.2016, 17:40
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sooo mal lieb guck .....wo bleibt die fortsetzung ???

toll geschrieben

lg datt Luderle
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  #20  
Alt 13.01.2016, 23:13
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Wieder toll geschrieben, gerne mehr davon
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