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Fea, die junge Fee

Dieses Thema wurde 39 mal beantwortet und 3642 mal angesehen.

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  #31  
Alt 31.05.2016, 12:44
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Jonbeck Jonbeck ist offline
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Muss mich den beiden Anschließen: Die Geschichte ist echt gut, schön geschrieben und es geht nicht nur um das Eine!
Ich würde mich sehr übereine Fortsetzung freuen
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  #32  
Alt 31.05.2016, 17:52
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Lillyprincess95 Lillyprincess95 ist offline
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vielen dank =) ihr habt Recht, ich muss das noch mit einem Epilog abrunden




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  #33  
Alt 16.08.2016, 19:33
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Lillyprincess95 Lillyprincess95 ist offline
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Epilog Teil 1/2

„FEEEEEEAAAAAA“
Schallt es laut durch den Wald. Die junge Fee blinzelt und spürt wie warme Sonnenstrahlen ihre nackte Haut kitzeln. Nur noch ein bisschen liegen bleiben… Die Sonne auf dem Rücken spüren, den leichten Wind in die Seite geblasen bekommen und die sehnige warme Haut neben ihr, den kräftigen muskulösen Arm, der um ihre Taille liegt, spüren.

„FEEEEEAAAAA KOMM RUNTER DU SCHLAFMÜTZE!!!“
Da sie Line nicht weiter ignorieren möchte, schiebt sie Aloysius´ starken Arm von sich und dreht sich auf die Seite, steht auf. Von der Sonnenterrasse ihres inzwischen gemeinsam fertig gestellten Baumhauses geht sie hinein und an das rückwärtige Fenster, wo sie in etwa 10m Tiefe ihre Freundin entdeckt, doch ist diese nicht allein. „Line, was soll der Mist ich hab noch geschlafen!“ faucht Fea wütend nach unten, kann ihrer fröhlich winkenden Freundin aber nicht lange böse sein. Diese erwidert nur frech „Wie ich dich kenne sicher nicht allein. Lasst ihr uns hoch? Ich will euch jemanden vorstellen“ Wie auf Kommando legen sich zwei starke Arme um ihren Körper und drücken sie nach hinten, gegen eine stahlharte Brust. Fea muss sich nicht umdrehen, sondern genießt den liebevollen Atem in ihrem Nacken und die Hände die ihren glatten bauch streicheln, dann nach oben gleiten… „FEEEEAAAA BIST DU WIEDER EINGESCHLAFEN?“

Seufzend öffnet Fea die Augen und löst sich von Aloysius, dreht sich um und küsst ihn innig. Dann schiebt sie die Leiter zu ihrer tiefer gelegenen ersten Behausung hinab, die mittlerweile als Vorratsstätte dient, da sie schön kühl im Schatten der höheren Bäume gelegen ist. Von dort aus wirft sie die Strickleiter hinab und schlüpft wieder oben angekommen in ein einfaches Top und eine kurze Hose die sie sich aus Baumwolle selbst gestrickt hat. Sie sieht, dass auch Aloysius in einer Hose und einem offenen Oberhemd steckt, ebenfalls Feas Handarbeit, und widmet sich dann sofort wieder ihrem gutaussehenden Freund. Zart fährt sie über seine Wangen und streichelt seine Zunge mit ihrer eigenen. Seine Hand an ihrem Po lässt sie schon wieder an die vergangene Nacht denken… Nackte Körper, unzählige Berührungen am ganzen Körper und alles voller Schweiß, hemmungsloses Gestöhne, Geseufze, „Seuuuufz, warum musst du ausgerechnet in einem Baumhaus wohnen?“

Die schwitzende und keuchende Line ist eben im unteren Häuschen angekommen und atmet schwer. Wie aus dem nichts tauchen ein paar Hände auf, heben sie hoch und im Nu hat der Unbekannte Mann sie die improvisierte Treppe ganz hinauf getragen. Die beiden Freundinnen fallen sich um den Hals, auch Aloysius und Line begrüßen sich herzlich, wobei Fea nicht entgeht wie eng sich Line bei der Umarmung an Aloysius´ nackten Oberkörper schmiegt. „Darf ich euch meinen Partner vorstellen? Das ist Adriano, er hat in der Stadt mit seltenen Früchten gehandelt und hat mich mit seinen dunklen Augen sofort in seinen Bann gezogen“ Schwärmerisch blickt sie ihn dabei an, wobei er den Blick ebenfalls total verliebt erwidert. Fea verdreht innerlich die Augen und wünscht dem „Neuen“ ein glücklicheres Händchen als die letzten 4 Kerle die ihre Freundin angeschleppt hat. Immerhin ist Fea positiv überrascht, dass Line nach dem Tod Romans und einer angemessenen Trauerzeit nur mit einer niedrigen einstelligen Zahl von Männern im Bett gelandet ist. Sie wischt die Gedanken allerdings beiseite und begrüßt den freundlichen Mann, allerdings wird ihr Handschlag nicht erwidert sondern Adriano verbeugt sich leicht und gibt ihr einen Handkuss, gefolgt von zwei Küsschen auf ihre Wangen. Auch Aloysius wird mit zwei angedeuteten Küsschen begrüßt, was ihn erst mal sehr verwirrt. Fea muss innerlich kichern und bittet alle auf die Terrasse, dann folgt sie mit einigen Getränken und leckeren Früchten vom gestrigen Tag.
Der perfekte Körper von Adriano, der vor ihren Augen auf die Terrasse tritt lässt sie natürlich nicht kalt und sie muss sich zwingen nicht daran zu denken auf welche verschiedenen Weisen er Line bereits beglückt hat.

Im Gespräch beschreibt Lines neuer Freund ausführlich die verschiedenen neuartigen und exotischen Fruchtsorten die er verkauft, Fea kennt nur einen Bruchteil davon. Sofort begeistert, machen sie deshalb aus, dass Adriano einige Exemplare verschenkt, die Fea in ihrem Garten anbauen kann.
Nachdem die vier einen netten Vormittag verbracht haben verabschieden sich die Paare voneinander und Line klettert mit Adrianos galanter Hilfe wieder zum Boden. Fea schafft es mit Aloysius´ Hilfe mittlerweile recht schnell ihre täglichen Aufgaben wie die Heilung verletzter Waldtiere, die Pflege und Saat der Pflanzen in ihrem Garten und dem umgebenden Waldstück sowie den Verkauf einiger Heilpflanzen und einheimischer Früchte auf dem Markt zu erledigen. So sitzen die beiden pünktlich zum Sonnenuntergang wieder auf ihrer Terrasse und liegen sich nach dem Essen in den Armen.
Fea ist direkt auf Aloysius gestiegen, der nach wie vor auf seinem Stuhl aus geflochtenem Bast sitzt. Sie reibt sich vergnügt an ihm und zeigt ihm mit ihrem ganzen Körper wie wohltuend seine Nähe ist. Da wandern ihre Finger über seine Brust, da streift ihre Zunge über sein Gesicht und da reibt ihr Becken fest auf seinem Schritt. Bald sind alle Hüllen gefallen und Fea hilft mit ihrer Hand nach, als Aloysius in sie eindringt.

Sie bewegt sich auf ihm, auf ihre zwar schüchterne aber leidenschaftliche Art und unterdrückt ihr Stöhnen recht erfolgreich. Nachdem die beiden ihren Rhythmus gefunden haben kann sie ihre Lust jedoch nicht mehr zurückhalten und stöhnt in die sternenklare Nacht. Starke Arme halten sie, als sie sich nach hinten lehnt, ihr Becken weiter auf Aloysius kreisend, auf und ab hebend, vor und zurück treibend. Ihre vom Schweiß nassen Brüste glänzen im Mondlicht und strecken sich so steil nach oben in den Nachthimmel, was Aloysius als Ansporn nimmt die steifen Brustwarzen abwechselnd zwischen seine Lippen aufzunehmen, an ihnen zu knabbern und zu saugen. Mit einem langen Aufschrei kommt Fea zitternd zum Höhepunkt und sinkt in Aloysius´ Umarmung. So perfekt ist dieser Moment als sie bebend auf ihm zur Ruhe kommt, sich dann seinen zarten Küssen hingibt und schließlich von ihm steigt. Wie Line es ihr einmal gezeigt hat nimmt sie den großen Penis tief in ihren Mund, mittlerweile schafft sie gute 2/3 der Länge ohne ihren Rachen schmerzhaft zu überreizen, dass sie Husten muss. Lange braucht sie nicht mit ihren mittlerweile geübten Lippen und der flinken Zunge, um Aloysius ebenfalls zum Orgasmus zu bringen. Ebenfalls aufstöhnend kommt er direkt über ihr Gesicht und lässt zu, dass Fea den Penis weiter streichelt und liebkost, bis er völlig erschlafft. Eng kuschelt sich Fea nun an ihren Freund und lässt ihn durch den sanften Druck ihrer Brüste an seinem Körper spüren dass sie ihm gehört.

„Aloysius? Fea? Seid ihr noch wach?“ Die kaum hörbare Stimme weckt Fea aus ihrem Halbschlaf und sie blickt Aloysius an, der noch hellwach in die Nacht starrt. Er grinst kurz als er ihr in die Augen schaut und Fea begreift auch warum, sie muss noch voller Sperma sein. Fea steigt von ihm hinab und lässt sich sporadisch abwischen, dann gehen die beiden hastig angezogen ans Fenster und erkennen Adriano, der sich irgendwie verdächtig verhält und in die seitlichen Büsche duckt. Fea und Aloysius schauen einander an, dann beschließt Aloysius hinabzusteigen und die Leitern vorzubereiten, da man ihm ja sicher trauen kann. Feas unsicherer Blick scheint genau das auszusagen; „ Wir können ihm doch trauen. Oder?“


--
sorry dass es so gedauert hat, jetzt hab ich es endlich geschafft den Epilog fertig zu schreiben Er besteht aus zwei Teilen, wobei der zweite Teil erst nach entsprechendem Feedback reingestellt wird (natürlich ist auch negatives Feedback dringend erwünscht)

Ich hoffe dass euch die Geschichte weiterhin gefällt
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  #34  
Alt 16.08.2016, 19:39
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Spielgut Spielgut ist offline
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Boaaaahhh.... endlich kommt das Ende, und dann isses noch keins.
Weiter!!!!
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  #35  
Alt 17.08.2016, 17:01
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Liest sich wieder sehr schön und nicht zu obszön!
Bei n schon gespannt ob man ihm trauen kann....
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  #36  
Alt 18.08.2016, 09:55
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wieder sehr schön geschrieben , alle daumen hoch , mal sehen wie es weitergeht ...
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  #37  
Alt 21.08.2016, 17:52
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vielen dank für euer liebes Feedback ich hoffe das Ende trifft euren Geschmack. Auch dazu wünsche ich mir natürlich Rückmeldungen, positiv wie negativ. Auch Ideen für eine eventuelle Fortsetzung oder neue Geschichte sind erwünscht.

Viel Spaß beim lesen
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  #38  
Alt 21.08.2016, 17:54
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Epilog 2/2

Als die beiden Männer wieder im Haus sind, erkennt Fea, dass Adriano völlig verzweifelt gestikuliert und am Boden zerstört wirkt. „Was ist denn passiert?“ fragt Fea, sofort etwas alarmiert und beängstigt. Adriano blickt sie lange an, scheint sich zu beruhigen und schmunzelt dann sogar etwas. Errötend fasst sich Fea an die Schläfe und wischt dabei tatsächlich einen einzelnen Spermafaden vom Gesicht. Unschuldig grinsend erwidert sie seinen Blick und zuckt nur mit den Schultern, froh dass Adriano zumindest einigermaßen beruhigt zu sein scheint durch diese peinliche Situation.

Dann erzählt er dem Pärchen, dass er großen Kummer hat da Line seine Liebe nicht erwidert und seine meisten Annäherungsversuche sofort zunichtemacht. So oft waren die beiden nun abends aus zum spazieren oder kochen und romantisch essen, doch bleiben durfte er nie und das macht ihn mittlerweile ganz verrückt. Da er ursprünglich nur auf der Durchreise zum Handeln war, hat er keine Unterkunft und seine Waren gehen ihm mittlerweile auch aus.
Fea grinst ihn immer breiter an und muss unpassender weise sogar kurz kichern. Der völlig verdutzte Adriano wendet sich zum ebenfalls lächelnden Aloysius um. Dieser sagt jedoch nichts und zwinkert Fea nur zu. Also ist es an ihr die Sache zu erklären; „Adriano du bist der glücklichste Mann, wenn Line sich so viel Zeit mit dir nimmt bedeutest du ihr die Welt! Sie ist total in dich vernarrt, wahrscheinlich mehr als in irgendjemanden zuvor.“

Nach einiger Zeit, in der Fea weiter auf ihn einredet, hat sich Adriano endgültig beruhigt. Als Dank für seine letzten Früchte, die er ihr mitgebracht hat wie es ausgemacht war, beschließt Fea die beiden nun endgültig zu verkuppeln und Adriano zurück ins Dorf, zu Line zu begleiten. Dort angekommen bedeutet sie Adriano kurz zu warten und schlunzt durchs Fenster. Line hockt mitten im Raum auf dem Boden, im Schneidersitz, die Hände vor dem Gesicht und leise weinend. Sie will klopfen, ihre Freundin fest in die Arme schließen, doch dann besinnt sie sich eines Besseren. Sie kann einreden wie sie will, das bekommt sie nicht hin. Nur Adriano, ein Mann der stets an ihrer Seite bleiben könnte, kann ihre Einsamkeit endgültig beenden und dafür, so ist sich Fea sicher, hat er mehr Potential als alle bisherigen Männer Lines gemeinsam. Also flüstert sie ihm ins Ohr, dass er nach ihr sehen soll und ihr die ganze Sache mit auswärtig schlafen ausreden soll, er solle stur bleiben und sie zu ihrem Glück zwingen. Sie sollen ein richtiges Paar werden und natürlich auch irgendwann miteinander schlafen. Adriano umarmt die Waldfee dankbar und klopft dann leise an.

Fea will nach Hause gehen, versteckt sich jedoch aus einer Eingebung heraus im Gebüsch und belauscht das anschließende Gespräch. Lines schluchzende Stimme ist dabei kaum zu verstehen, wie sie in seine starke Schulter jammert. Doch ist Fea beeindruckt von Adriano der sie so unglaublich liebevoll und fürsorglich tröstet. Die beiden gehen schließlich ins Haus und Fea kann nicht anders als am Fenster zu spionieren. Line und Adriano sitzen nun nebeneinander und unterhalten sich scheinbar weiter, nun lächelnd und in den Augen des anderen versunken. Dann folgen zärtliche Küsse und Berührungen bis die beiden nackt aufeinander liegen und Adriano seinen durchtrainierten Körper auf Line bewegt und sie relativ zärtlich nimmt. Das ist eigentlich garnicht Lines Art, doch scheint diese sehr darauf abzufahren, was Fea überrascht, wurde sie doch von ihrer Freundin immer damit aufgezogen selbst vielmehr auf Kuschelsex zu stehen als auf harte und ungezügelte Vögelei.

Fea spürt ihre eigene Feuchtigkeit erst als ein Windzug an dem nassen Stoff ihres Höschens arbeitet. Dem sich innig liebenden Paar weiter zuschauend lässt Fea ihre Finger an ihrem Körper hinab wandern und reibt über ihren Schritt. Sie blickt sich kurz um, dann schiebt sie das Höschen nach unten da der Stoff zu eng vermascht ist als dass sie bequem ihre Hand darin bewegen kann. Mit einer Hand umgreift sie ihre zarten Brüste, knetet sie seufzend während die andere ihre Feuchtigkeit fest verreibt, ihre empfindliche Klit streift und sie dann einen Finger in sich schiebt. Zart teilt dieser ihre nassen Schamlippen und wird bald von einem zweiten Finger verfolgt. Beide drückt sie mit ebenso steigender Leidenschaft wie auf der anderen Seite des Fensters in ihre enge Scheide. Dabei genießt sie besonders wie ihr Handballen mit jeder Bewegung an ihre leicht geschwollene Klit stößt. Die Hand, die sich um sie legt, schließt zum Glück ihre Lippen, denn sonst wäre ihr Schrei womöglich im Inneren gehört worden.

Als sie Aloysius erkennt, der sich wohl Sorgen gemacht hat weil sie schon solange weggeblieben ist, schiebt sie seine Hand aus ihrem Gesicht und küsst ihn leidenschaftlich. Ihre Hände ziehen seine Hose aus und sie kichert leise als sie sein bereits ersteiftes Glied betrachtet. Wie lange hat er sie wohl schon beobachtet? Fea stützt sich mit beiden Händen am Fensterrahmen ab und sieht wie Adriano Line mittlerweile unendlich langsam auf der Seite fickt. Anscheinend haben beide mit der Löffelchenstellung ihre Lieblingsposition gefunden, genau wie außerhalb des Fensters, wo Aloysius von hinten tief und fest zwischen Feas ausgebreiteten Schenkeln versinkt. Wahrscheinlich will Fea es sich nicht eingestehen, doch anscheinend hat sie noch mehr von Lines Sexleben übernommen als andersherum. Mit viel Selbstvertrauen und Leidenschaft überwindet sie ihre Schüchternheit und bewegt ihren festen kleinen Po Aloysius´ Stoßbewegungen entgegen.

Einige lautere Seufzer kann sie sich nicht verkneifen, doch scheinen die Beiden im Inneren zu beschäftigt zu sein um es zu hören. Nur der fast gleichzeitige Orgasmus aller vier Personen deckt dann alles auf. Aloysius schießt sein Sperma in Feas Unterleib und bewegt seinen pumpenden Penis ich ihrer sich zusammenziehenden und erbebenden Scheide. Fea schreit auf, stöhnt, schreit wieder und ihre Fingernägel kratzen über das metallische Fensterblech als im Inneren Adriano auf ähnliche aber sanftere Weise in Line zum Orgasmus kommt und seine gleichzeitig zwischen ihren Beinen befindlichen Finger ihr übriges tun.

Beide schauen noch stöhnend und zitternd aus dem Fenster, wo sie Feas zerzaustes Gesichtund direkt dahinter einen strahlenden Aloysius entdecken. Alle grinsen wie auf Kommando. Die Paare küssen sich innig und halten sich in den Armen. Kurze Zeit später betreten Line und Adriano die warme Nachtluft und alle vier laufen kichernd und voneinander schwärmend in den Wald, schnell ist der spiegelglatte See erreicht, in den sie nackt springen. Miteinander lachend und einander umarmend genießen sie das angenehme Wasser. Die Männer schwimmen um die Wette, die Frauen schauen kichernd zu und feuern ihren Liebsten an. Glücklich blicken Fea und Line einander an.

„Seit wann stehst du denn auf sowas“? Fragen beide wie aus einem Mund. Prustend lachen sie erneut und zwinkern sich nur zu, es gibt nichts mehr zu sagen. Nur wenig später sind erneut Stöhngeräusche zu hören als sich die Paare im Wasser eng umschlungen lieben. Line und Adriano sind längst auf dem Heimweg als Fea zur Ruhe kommt, am Ufer, ihren Kopf auf Aloysius´ Brust gekuschelt. Sie ist nicht gekommen, doch ist dieser Moment für sie der glücklichste in ihrem Leben. Alles ist einfach perfekt.

Ende
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  #39  
Alt 21.08.2016, 18:01
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Spielgut Spielgut ist offline
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Schööön... Danke. :*
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  #40  
Alt 22.08.2016, 08:12
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Jonbeck Jonbeck ist offline
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Hat mir wieder sehr gut gefallen!
Vielleicht ergibt sich ja ein Erlebnis mit allen vier Charakteren oder Line kann durch Überredungskunst zusammen mit Fea und Aloysius eine Nacht verbringen- vielleicht weil Adriano auf Handelsreise ist (oder er Aloysius gebeten hat sich um Line zu kümmern...)

Sie könnten auch einen verwunschenen Teich finden...

Viel Spaß für die Fortsetzung ;-)
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