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Fea, die junge Fee

Dieses Thema wurde 39 mal beantwortet und 4091 mal angesehen.

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  #1  
Alt 29.12.2015, 11:36
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Lillyprincess95 Lillyprincess95 ist offline
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Fea, die junge Fee

Hii da ich schon länger einige Ideen für eine kleine Geschichte im Kopf habe und auch gern was schreibe (allein die Zeit fehlte) hab ich nun endlich mal etwas niedergeschrieben. Soll natürlich nur ein erster Einblick sein und weitere Teile folgen. Nehmt es mir nicht übel wenn nicht alles schlüssig und grammatikalisch korrekt ist, ist meine erste richtige Geschichte die ich alleine schreib Auch Hinweise und Tipps zur Handlung nehme ich gern entgegen, auch wenn der grobe Rahmen in meinem Kopf bereits steht.

Freu mich über Feedback!



Die junge Fee erwacht mit den ersten Sonnenstrahlen, die ihre blasse Haut kitzeln. Sofort zieht sie die Decke über den Kopf, dreht sich und schläft wieder ein. Sie war die letzte Nacht lange unterwegs, da viele wichtige Heilpflanzen erst nach Mitternacht ihre magischen Kräfte entfachen. Fea, so heißt das Mädchen, ist 20 Menschenjahre jung und lebt alleine in einem kleinen gemütlichen Baumhaus. Sie agiert im nahe gelegenen Dorf als Heilkundlerin und kümmert sich auch um verletzte Tiere im Wäldchen. Die meisten Menschen mögen sie sehr, da sie deren kranke ****er gerettet hat oder ihren Alten wieder Kraft gegeben hat. Dabei sind Feas magische Kräfte sehr gering, vielmehr stützt sie sich auf das uralte Wissen um die richtigen Rezepturen von Tränken und anderen Zubereitungen aus den richtigen Pflanzen.

Wie alle Feen konnte sie als **** auch fliegen, jedoch hat sie diese wundervolle Fähigkeit verlernt da ihr Vater es verboten hatte. Die Zeiten sind zu hart und gefährlich und es wäre kein Platz für Unbeschwertheit, so hatte er es ihr immer erklärt. Er war es auch, der ihren Namen auswählte: Fea, „die Hässliche“. Als ihre Mutter ihr einmal versuchte zu erklären, was das bedeutete, fing sie an zu weinen und rannte fort. Eine Woche lang weinte die damals 12 jährige Fea, dann begann sie im Wald ein provisorisches Baumhaus zu bauen.

Erneut wacht die Fee auf, diesmal gähnt sie und öffnet die Augen. Die Decke wird beiseite geschoben, dann steht Fea auf und schaut auf den warmen, einladenden Sommertag hinaus. Nachdenklich betrachtet sie die Blumen in ihrem Garten und die zahlreichen Tiere die unten vorbeilaufen. Sie wittern Fea, doch wissen auch dass sie von ihr nichts befürchten müssen. In diesem Teil des Waldes haben die Tiere nie gelernt, vor Menschen oder menschenähnlichen Wesen Angst zu haben. Sie denkt über ihre Träume nach, schon wieder ihre ****heit. Fast jede Nacht denkt sie daran, wie sie von zuhause weglief, wie ihr Vater sie wie ein normales Menschen**** großzuziehen versuchte obwohl sie eine Fee ist. Auch denkt sie daran, wie er sie gewarnt hat, wie gefährlich es ist als Fee zu leben, wie böse Menschen sie jagen, sich an ihr vergehen und sie ermorden würden.

Mittlerweile versteht sie warum sie ihre Flügel verstecken musste, warum sie keinen schönen und auffälligen Namen bekam und warum sie nicht blind und naiv in der Welt herumtollen durfte. Doch als sie es begriff und zurückkehrte, war es bereits zu spät denn ihre Eltern lebten nicht mehr. Schließlich hat sie sogar herausgefunden das diejenigen, die ihre Eltern ermordete eigentlich hinter ihr, Fea, her waren. Dies ist nun 4 Jahre her, in denen sie voller Angst aber auch Wut lebt. Deswegen hat sie schon seit längerem beschlossen, ein neues und größeres Baumhaus zu bauen. Dieses soll viel weiter oben liegen, sodass sie ihr jetziges als Falle benutzen und von ihrem neuen Standort aus beobachten kann. Sie ist trickreich und intelligent, außerdem geschickt im Umgang mit vielen Waffen aber dennoch nicht im Geringsten eine Kriegerin.

Plötzlich hört sie eine helle Stimme. Total erschrocken senkt sie den vorher glasigen verträumten Blick an den Fuß der Bäume und erkennt ihre gute Freundin Line, wie sie winkend und grinsend zu ihr hinaufblickt. „Na du Schlafmütze wir wollten in die Stadt gehen, weißt du nicht mehr?“ schallt es hinauf. Fea wird total rot, sie schmeißt schnell die Strickleiter hinab „Tut mir ja leid, ich brauch noch etwas komm doch kurz mit rein“.

Während Line die Leiter hinaufklettert und völlig außer Atem oben ankommt, wäscht sich Fea notdürftig und sucht sich etwas Passendes zum Anziehen. Seidene schwarze Unterwäsche, natürlich selbst gemacht, dazu ein kurzer blauer Rock und… „oh Man ich beneide dich echt Fea“ keucht es hinter ihr. Sie dreht sich um und empfindet sofort Mitleid mit ihrer Freundin. Diese sitzt mit hochrotem Kopf auf ihrem Bettende und versucht sich zu sammeln. „Wenn ich so schlank wäre wie du wäre das ein Klacks für mich“. Doch Fea schüttelt nur müde den Kopf, wie oft muss sie sich diesen Mist noch anhören?

Line ist eine umwerfend attraktive Frau, sie besitzt ein fröhliches Gesicht, mit zahlreichen Sommersprossen übersät, dazu lockige rote Haare und ein kurvenreicher Körper der jedes Männerherz höher schlagen lässt. Wobei besser gesagt; ließ. Denn sie ist seit einiger Zeit mit einem gutaussehenden Händler liiert und scheint wohl endlich den richtigen in ihm gefunden zu haben, nachdem sie die Hälfte aller ortsansässigen Männer „durchprobiert“ hat. Fea hat sich schon immer gewundert, wieso ihre Freundin so gut mit Männern zurecht kommt und diese zu begeistern scheint, wahrscheinlich kommt sie im Bett nicht so schnell außer Atem? Ansonsten erschüttert sie nahezu jede kleine sportliche Anstrengung.

Fea dagegen ist viel trainierter schon weil sie jeden Tag mehrmals weit läuft und zu ihrem Heim hinauf klettern muss. Auch übt sie täglich den Umgang mit Pfeil und Bogen sowie den Nahkampf mit ihrem Dolch. Von anderen würde sie auch als „attraktiv“ bezeichnet werden, obwohl sie das selbst wohl nie behaupten würde. Ihre blonden Haare umrahmen ein hübsches Gesicht, dass eine sehr blasse aber hochreine Hautfarbe aufweist allerdings schnell rot wird, sobald sie wütend oder nervös wird. Sie hat eine hübsche stupsige Nase, leicht geschwungene volle Lippen und tiefe grünblaue Augen.

Ihr Körper ist schlank, fest, aber nicht so kurvenreich wie Lines. Diese meint wiederum immer, dass keine großen Titten notwendig sind schon garnicht bei so einer zarten Erscheinung wie Fea. So trösten sich die beiden Freundinnen andauernd, die eine fühlt sich zu kräftig während die andere über ihren mädchenhaften Körper klagt.

Fea streift noch ein dünnes Trägertop über und schmiert sich eine Scheibe Brot mit Kräuteraufstrich, während sich das Gespräch zu ihren Bauplänen hin entwickelt. Sie erzählt Line, dass sie gut vorankommt und Hilfe von einem Handwerker aus der Stadt bekommt. Dieser schleppt größere Bretter heran und hilft ihr, diese in die luftige Höhe zu transportieren. Auf die Frage, ob Line den Fortschritt sehen möchte, verzichtet sie lieber da sie sowieso nur einen bösen Blick bekommen würde. Line scheint allerdings über etwas ganz anderes nachzudenken und so entsteht die Frage „Hast du mit ihm geschlafen?“
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  #2  
Alt 29.12.2015, 11:41
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Spielgut Spielgut ist offline
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Liest sich schön und flüssig. Bin gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt.




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  #3  
Alt 30.12.2015, 15:34
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Lillyprincess95 Lillyprincess95 ist offline
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ich hoffe ihr habt Geduld, die geschichte wird bestimmt noch an Fahrt aufnehmen Ich freue mich über euer Feedback, bitte schreibt mir eure Gedanken und Anregungen!



Die schnelle Antwort kann Line auf Feas Gesicht ablesen, das die Färbung einer Tomate angenommen hat. Doch damit gibt sie sich nicht zufrieden und hakt weiter nach. „Sag schon wie war es? Wie sieht er aus, hat er dich glücklich gemacht? Wann trefft ihr euch wieder?“

Fea ist wie immer total entsetzt über ihre Freundin. „Line!“ fährt sie diese an „Es war erst einmal ok? Ich will nicht darüber reden“ Line kichert bloß und zwinkert der Fee zu. „Mir kannst du doch alles erzählen Süße, ist es Feik? oder Kuno? oder doch Maxim? Ich hoffe ja für dich es ist Leon. Ohja der hat mich nicht nur einmal zum Schreien gebracht wenn du verstehst. Aber es geht hier um dich, wer ist es?“

Fea verdreht wie immer die Augen, wenn ihre Freundin von ihren „Eroberungen“ spricht. Sie weiß schließlich wie es in Wahrheit abläuft, Line trinkt einiges mit dem Auserwählten, macht ihm schöne Augen und sucht immer mehr Körperkontakt. Irgendwann hockt sie auf ihm, versenkt ihre Zunge in seinem Hals und nach einer Weile verlassen sie eilig die Kneipe. Fea fragt sich dann immer ob die beiden es noch in irgendein Bett geschafft haben.

Jedenfalls ist die Fee nicht begeistert, dann alleine sitzen gelassen zu werden wenn es Line schon einmal schafft sie für einen Abend in der Stadt zu überreden. Viele Freunde hat sie außer ihr nämlich nicht in der Stadt. Da ist der Gastwirt dessen Tochter sie einmal vor schlimmem Pockenbefall gerettet hat. Er freut sich immer sehr über ihr Erscheinen und bekocht und bewirtet sie kostenlos. Ihr ist das sehr unangenehm und sie schenkt ihm deswegen immer einige schöne Blumen und Heilpflanzen zum Dank. Auch die Jungs und Mädchen des Dorfes lieben sie und mehrere Menschen begrüßen sie freundlich, auch wenn sich die wenigsten trauen sie anzusprechen oder die Bekanntschaft zu vertiefen.

Deshalb ist es verwunderlich, was ihr vor kurzem passiert ist. Nach einiger Überwindung beginnt sie Line zu erzählen, wie sie den Mann kennengelernt hat. Die Röte weicht dabei kaum merklich aus ihrem hübschen Gesicht doch das ist Line bereits von ihrer Feenfreundin gewohnt. Fea erzählt, wie sie den Entschluss ihr neues Baumhaus zu bauen, endlich in die Tat umsetzen wollte und deswegen in das Dorf gelaufen ist um Baumaterial zu kaufen. Sie hat zwar genug Holz im Wald, allerdings würde sie das nie selbst in der Weise bearbeiten können, dass es für ein Baumhaus dieser Größe genügt. Sie kauft also fertige Bretter und Werkzeuge und beginnt mit dem Transport. Da sie ihre letzten Taler für das Material benötigt hat konnte sie sich auch keine Kutsche oder ähnliches leisten und packte das Holz stattdessen auf eine Trage, die sie dann die zwei Kilometer hinter sich her zog. Das ganze wiederholte sie mehrere Male und hatte noch nicht einmal die Hälfte der gekauften Materialien im Wald. Völlig erschöpft gönnte sie sich eine kleine Pause und nickte ein.

Die Überraschung war nicht schlecht, als sie aufwachte war das restliche Holz auf einem Wagen verladen und zwei große hübsche Augen blickten sie besorgt an. „Hey ich bin Aloysius, ich helfe dir. Kostenlos keine Sorge“ Starke Hände zogen sie hoch, dann saß sie auch schon auf dem Wagen. Sie erkannte den Handwerker aus dem Geschäft, er hat nur kurz in den Laden geschaut und dann wohl im Lager gearbeitet. Seitdem kam Aloysius fast jeden Tag nach seiner Schicht zu Fea um ihr beim Bau zu helfen. Alleine hätte sie das wohl nie geschafft, aber nach drei Wochen war sogar schon die Plattform fest und stabilisiert.

Als das geschafft war ruhte sich Fea auf dieser aus und Aloysius legte sich erschöpft neben sie. Kaum zur Ruhe gekommen ergriffen sie gegenseitig ihre Hände und schauten in den Himmel. Der Körperkontakt fühlte sich warm an und vollkommen natürlich, als wäre es garnicht anders möglich.

Es wurde dämmrig und erste Sterne waren zu sehen. Fea nahm ihren Mut zusammen und drehte sich auf Aloysius. Sie bedankte sich bei ihm für dessen Hilfe und Geduld. Dann küsste sie seine Wange. Erst die linke, dann die rechte und es verging nahezu endlose Zeit bis sich ihre Lippen trafen. Zwar spürte Fea seine Ungeduld und seine wachsende Erektion stupste sie deutlich an ihrem Bauch an, doch nahm sich Aloysius sehr viel Zeit mit ihr und das war auch gut so. Die Fee war extrem aufgeregt, hatte sie doch zuletzt vor über einem Jahr ihr erstes und einziges Mal erlebt.

So zitterte sie und versuchte zu lächeln, als Aloysius seinen Mantel auf den Boden legte und Fea darauflegte. Sie zogen sich aus und er drang zärtlich in sie ein, es war genau richtig für die enge und ängstliche Fee. Erst seufzte und stöhnte sie noch vor Schmerz, dann wurden ihre Laute angenehmer und lustvoller. Feuchtigkeit breitete sich aus und die Stöße ihres Liebhabers wurden tiefer.

Sie wechselten ihre Position nicht, Fea wäre garnicht imstande dazu gewesen. Auch kam sie nicht, dafür war sie zu angespannt und nervös, doch genoss sie in vollen Zügen und mit lauten Seufzern die Bewegungen des Anderen. Als Aloysius schließlich zum Höhepunkt kam, spritzte er sein Sperma über ihren nackten blassen Körper und verrieb es vorsichtig. Die beiden lagen dann noch ewig auf dem Podest und blickten in den Sternenhimmel.

Line täuscht ein kurzes Gähnen vor „Wie äh romantisch. Selbst ficken klingt bei dir nach dem unschuldigsten und zärtlichsten der Welt“ Aber Fea boxt sie nur verärgert in die Seite und erwidert „Ich bin ja froh einen gefunden zu haben der ihn noch nicht in dir stecken hatte!“ Die beiden Frauen lachten und aßen noch etwas, dann stiegen sie die Strickleiter hinab und machten sich auf den Weg ins Dorf.

Geändert von Lillyprincess95 (30.12.2015 um 15:35 Uhr).
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  #4  
Alt 01.01.2016, 17:26
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Lillyprincess95 Lillyprincess95 ist offline
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Line erklärt ihrer Freundin was sie alles kaufen möchte, sie braucht einige neue Kleider und Lebensmittel. Fea wird ebenfalls Lebensmittel kaufen, bei den Kleidern aber nur beraten. Sie hat nicht viel Geld und ihre Sachen macht sie sich selber, kauft sich deswegen höchstens neue Wolle und Seide.

Aber was Fea nicht weiß, Line hat eine ganz besondere Überraschung für ihre Freundin. Endlich möchte sie ihr ihren Freund ganz offiziell vorstellen. Das ist immerhin etwas ganz besonderes, sie, Line, in einer festen Partnerschaft.

Während die beiden Frauen den längeren Umweg von 5 Kilometern ins Dorf nehmen und Fea immer intensiver von Aloysius schwärmt, begleitet von einer ihre Augen rollenden Line, bildet sich eine neue Idee in deren Gedanken. Wenn sie das umsetzen kann… und ihr Freund wird ihr das sicher erfüllen, wäre es keine besonders gute Idee Fea von ihren neuen Plänen zu erzählen.

Nachdem die beiden frische Lebensmittel beim Bäcker gekauft haben und einige Gemüsesorten, die im Wald nicht geerntet werden können, besuchen sie den Seidenhändler. Fea kauft sich nur ein wenig Rohseide, während Line sich die knappste Unterwäsche aussucht, die sie finden kann.

Draußen angekommen wird Fea hinter die Gasse geführt und Line zieht sich aus, probiert die Teile an. Ihre üppigen Brüste dehnen den dünnen Stoff extrem, aber sie liegen ziemlich gut in dem Teil. Line dreht sich einmal im Kreis und ruft „tadaa“. Fea klatscht spielerisch Beifall, dann packt Line die neuen Kleidungsstücke weg und zieht sich wieder an. Fea steuert den Rand des Dorfes an, doch Line fasst den Entschluss ihren Plan wahr werden zu lassen und packt die kleine Fee an der Hand.

„Es ist doch noch hell, lass uns noch ein wenig im Dorf bleiben. Ich möchte dir jemand ganz besonderen vorstellen“ Fea verzieht ihr Gesicht, doch dann fällt ihr ein dass Line ja in festen Händen ist, es also nicht auf die übliche peinliche Abschlepptour hinausläuft die ihre Freundin so gern durchzieht. Sie lächelt müde und nickt schließlich. „Na gut, stell mir endlich den Mann vor, der es geschafft hat dich zu bändigen“

Line führt ihre Freundin an ein kleines Wohnhaus am Ende der Dorfstraße, klopft kurz an und verschwindet auch schon in der Tür. Als Fea eintritt sieht sie nur wie Line auf den Mann zuläuft, der am Kamin steht und die beiden in einer tiefen Umarmung versinken. Als sich die beiden voneinander lösen schauen sie sich verliebt in die Augen und küssen sich. Der Kuss wird sehr schnell leidenschaftlicher und Lines Zunge landet in dem anderen Mund. Also doch wie immer. Fea seufzt und verdreht die Augen, dann räuspert sie sich.

Line löst sich von dem großen Mann und schleppt ihn unsanft nach vorn. Fea erwidert seinen Händedruck und dann die örtlich üblichen Küsschen auf beide Wangen. Dazu muss sie sich sehr auf ihre Zehenspitzen stellen und der Fremde geht in die Knie. Er stellt sich ihr als Roman vor, ein Händler der schon viele Dörfer und auch zahlreiche der größeren Städte gesehen hat. Sie versteht auch Lines Bewunderung für diesen Mann, er weiß nicht nur zahlreiche Geschichten zu erzählen da er soweit rumgekommen ist, er sieht auch verdammt gut aus.

Der Mann ist auf eine definierte Art sehr muskulös und groß, dabei aber schlank und sportlich. Sein kantiges Gesicht ist sowohl von Härte gezeichnet aber sein Lächeln ist sehr sanft und in seinen tiefblauen Augen könnte sie sich sofort verlieren. Die drei setzen sich und quatschen bei einem Krug Met darüber wie die beiden sich kennengelernt haben; Line war mal wieder im Nachbardorf unterwegs und dort wurden zwei Typen sehr handgreiflich. Sie betatschten Line in einer dunklen Gasse und waren drauf und dran schlimmeres zu tun. Ihre Unterkleider waren bereits verschwunden und der eine drückte seinen Schwanz in sie, Line schrie gegen die Hand an ihrem Mund wegen der Schmerzen als Roman zufällig vorbeikam. Sofort handelte dieser, zog sein Schwert und bekämpfe beide Gegner. Beide Leichen wurden einfach achtlos liegen gelassen und die blutende Line nahm er mit in sein Quartier. Dann kann sich Line nur noch an raue und zugleich unendlich sanfte Hände erinnern, die die aufgerissene Haut zwischen ihren Beinen einsalbten.

So schlimm war die Verletzung wohl aber nicht, denn Roman war rechtzeitig eingetroffen und außerdem trieben die beiden es bereits wenige Tage später sehr wild.

Als Fea gehen wollte, da es draußen bereits dämmerte, verabschiedeten sich alle und die Fee trat hinaus in die warme Abendluft. Nach wenigen Metern holte sie Line jedoch ein und sprach im Flüsterton mit ihr. „Bitte komm noch einmal herein. Ich möchte dir etwas zeigen und ich bin mir sicher dass es dir gefällt. Außerdem willst du doch etwas lernen für deinen Aloysius nicht wahr? Nur mit rumliegen machst du ihn nämlich nicht glücklich Süße."

Fea will protestieren doch Line drückt ihr einen festen Kuss auf die Lippen und zieht sie mit sich. „Sei ganz still und wenn ich dir das Zeichen gebe verschwindest du.“ Fea weiß nichts anderes als einfach mitzugehen und zu gehorchen, auch wenn sie sehr unsicher ist was sie nun erwartet.
Line betritt den Raum und trällert in Richtung Schlafzimmer „Bist du soweit? Augenbinde dran?“ Romans Stimme ertönt, der ihre Frage bestätigt.

Line zwinkert Fea zu und stolziert zu ihrem Freund, der ausgestreckt auf dem Bett liegt. Nackt. „Genau wie ich es mir gewünscht habe, sehr gut“ freut sich Line und beugt sich zu ihm herunter.


Fortsetzung gewünscht?
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  #5  
Alt 01.01.2016, 17:38
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KrissKross86 KrissKross86 ist offline
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Hey Lilly,

eine sehr schöne und spannende Geschichte. Freue mich auf die Fortsetzung !
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  #6  
Alt 01.01.2016, 17:41
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Spielgut Spielgut ist offline
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  #7  
Alt 02.01.2016, 12:26
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Lillyprincess95 Lillyprincess95 ist offline
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wie immer würde ich mich sehr über feedback freuen es ist meine erste Geschichte, ich weiß nicht ob die Detaillierung ausreicht, ob die Gratwanderung zwischen Märchen/fantasiegeschichte und Erotische Geschichte einigermaßen gelingt und wie die Figuren rüberkommen, also traut euch auch mit Kritik bitte

Fea stellt sich in den Türrahmen und schaut fasziniert, wie ihre Freundin den großen Penis in die Finger nimmt und ihn sanft streichelt. Sie lässt nacheinander ihre Finger über die Eichel fahren und leckt dann jeden einzelnen Finger genüsslich ab. Dann schließt sie ihre Hand um den Schaft und beginnt ihn auf und ab zu reiben. Roman öffnet den Mund ganz leicht, es scheint ihm zu gefallen.

Als Line den Penis weiterhin streichelt, bilden sich erste Feuchtigkeitstropfen und der Schaft wird steif und deutlich größer. Ein Zwinkern ihrer Freundin, die den Kopf gedreht hat, zeigt ihr wie hungrig diese nach dem Schwanz ist. Line senkt ihren Kopf, sodass ihre roten Haarspitzen den Bauch und die Schenkel Romans kitzeln.

Ihre Lippen berühren die Eichel und sie küsst sie genüsslich, stupst mit ihrer Zungenspitze gegen die feste Haut. Dann bewegt sie sich nach unten, küsst seine Eier und leckt sie gierig ab um anschließend mit der Zunge den gesamten Schaft entlang zu streifen. An der Eichel angelangt öffnet Line ihre Lippen und lässt die Eichel eindringen.

Sie saugt daran und nimmt den steifen Penis immer tiefer in ihren Mund. Dann macht sie langsame auf und ab Bewegungen, die ganze Zeit ihre Lippen eng um den Schaft drückend. Fea kann sich vorstellen wie Lines Zungenspitze zusätzlich die Eichel liebkost und umspielt.

Als der Penis komplett steif ist, legt Line wieder ihre Hand um den Schaft und reibt diesen kräftig, während sie ihre Bewegungen mit dem Kopf vorantreibt. Sie macht nun kürzere, aber schnellere Bewegungen und bringt Roman zu leichten Stoßseufzern der Lust. Ohne Vorwarnung nimmt Line die Hände von dem Penis und legt sie streichelnd auf Romans Bauch ab, dann geht sie mit dem Kopf runter bis ihre Lippen sein Becken berühren.

Fea staunt nicht schlecht, als der große Penis komplett im Mund ihrer besten Freundin verschwindet. Auch Roman hört kurz auf zu atmen und stöhnt dann lustvoll auf. Line hebt ihren hochroten Kopf ein Stück an, dann nimmt sie den Penis erneut tief in den Mund, drückt ihn gegen ihren Gaumen. Sie röchelt, lässt ihn raus und wird von ihrem Hustenreflex überwältigt. Doch sofort nimmt sie ihn wieder in den Mund und bläst ihn genauso tief und lange.

Fea ist nun nähergetreten und beobachtet begeistert wie nass Romans Penis ist. Line nimmt ihn erneut aus dem Mund um ihn nun sehr schnell mit der Hand auf und ab zu reiben. Dabei blickt sie Fea grinsend an, ihr Gesicht ist immer noch rot und ihr Atem geht schnell. Aus ihren Mundwinkeln hängen lange Speichelfäden.
Gierig wie sie ist, wechselt sie wieder zum Blasen und saugt den großen Penis kräftig und leidenschaftlich aus.

Ihre Hände spielen dabei an seinen Eiern und ihr Kopf bewegt sich langsam aber sehr tief nach unten. Wieder und wieder saugt sie am Penis ihres Freundes und ständig leckt sie über dessen glitschige Eichel. Fea wundert sich schon, wie Roman das so lange aushält, als die beiden zusammenzucken.

Roman hat sich entladen und seine Spermaladung in Lines Mund gespritzt. Diese schluckt den größten Teil und lässt wieder einiges ihren Mund hinab rinnen. Es muss eine große Ladung gewesen sein, das steht fest und es lässt sich auch nicht abstreiten, das Fea durch diese Beobachtung sehr wuschig geworden ist. Auf die Handbewegung Lines verlässt sie den Raum sofort und macht sich auf den Weg nach Hause.




Fortsetzung?
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  #8  
Alt 02.01.2016, 12:29
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Spielgut Spielgut ist offline
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Jetzt hab ich es so gleich gelesen. Fortsetzung? Ja!
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  #9  
Alt 02.01.2016, 12:41
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KrissKross86 KrissKross86 ist offline
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Du machst das echt gut und ich finde die Kombination schon echt sehr reizvoll.
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  #10  
Alt 03.01.2016, 10:34
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Jaaa, schreib weiter und schreib noch geiler
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