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Wahre Erlebnisse von Exhibitionisten

Dieses Thema wurde 16 mal beantwortet und 2456 mal angesehen.

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  #11  
Alt 21.01.2016, 11:00
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MarkV2 MarkV2 ist offline
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Bitte mehr, ich lese sehr gern mit!
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  #12  
Alt 21.01.2016, 11:29
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dorado55 dorado55 ist offline
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Sehr interessant, bitte weiter.




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  #13  
Alt 29.01.2016, 06:41
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nackter65 nackter65 ist offline
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Die Zustellerin (Teil 5)

Die Zustellerin (Teil 5)
„Ihr könnt jetzt gerne mal seine Haut fühlen. Die ist ganz glatt. Ihr braucht Euch nicht schämen. Wie alt seid Ihr eigentlich? 20?“
„Ich bin 17.“ sagte die mit dem hochgezogenen Top.
„Ich 19.“
„Auch 19.“
Au-Weia! Minderjährig! Das schoss mir in den Kopf. Aber Biggi schien das nicht zu irritieren.
„Genau das Alter, in dem man alles sehen und lernen will.“
Biggi fasste kurz an meinen leicht geschwollenen Penis und schob die Vorhaut zurück. Sie ging neben mir in die Hocke und lud die Mädchen ein:
„Kommt mal gucken.“
Die 17jährige zog ihr Top herunter und alle drei gingen ebenfalls vor mir in die Knie. Die Erregung und Steifigkeit meines Gliedes nahm rasant zu. Die Eichel lag frei.
„Nicht so schüchtern, Mädels! Jetzt habt Ihr die Gelegenheit. Bedient Euch!“
Alle drei streckten nun eine Hand aus und berührten mich. Die 19jährigen an Unterleib bzw Oberschenkel. Die 17jährige berührte mit ihrem Zeigefinger meine Eichelspitze was mein Penis mit einem Zucken quittierte. Darauf kicherte sie kurz und wiederholte diese Berührung mehrmals. Eine 19jährige hatte ihre zweite Hand an meinem Po und streichelte. Die zweite nahm auf Biggi’s Anweisung meine Hoden in die Hand. Zu der 17jährigen sagte Biggi:
„Mach mal eine Faust um den Schwanz! Richtig fest! Und jetzt spiel weiter an der Spitze. Merkst Du wie er jedesmal noch härter wird?“
„Und wie!“
In dem Augenblick kam ein Paar um die 50 des Weges. Als sie bei uns stehen blieben und die Frau empört schaute fragte Biggi sie:
„Wollen Sie auch mal?“
Darauf ging das Paar weiter. Die Mädchen hatten sich erhoben und eine sagte:
„Wir müssen jetzt auch weiter. Bis bald.“
Sie gingen in die Richtung die auch das Paar eingeschlagen hatte. Biggi ging mit mir weiter Richtung See. Wir traten aus dem Wald. Der Weg führte weiter durch Wiesen. Biggi ging wieder vor und filmte mich von vorn. Wir erreichten eine Kreuzung von der zwei Wege jeweils links und rechts um den See führten. Der dritte war der Hauptweg zurück in den Wald. Weg vier waren wir gekommen. Wir entschieden uns für den Weg rechts herum um den See. Dort lagen an den Ufern einige Leute in der Sonne; manche schwammen. Um diese Uhrzeit kamen auch einige Schwimmer; andere verließen den See. Der Großteil hatte mich schon bei meinen vorherigen Aufenthalten hier gesehen. Während unseres Ganges um den See streichelte Biggi immer wieder mal meine Leisten oder auch meinen Penis. Dadurch hielt sie ihn dauerhaft angeregt, ohne daß ich eine volle Erektion hatte. So zog mein Glied viele Blicke auf sich. Womit ich mich sehr wohl fühlte. Als wir den See umrundet hatten und die Stelle erreichten, an der der Weg wieder vom See wegführt, legte ich unsere Badetücher ins Gras. Biggi zog ihr Shirt aus und legte sich auf den Bauch. Im Schneidersitz saß ich neben ihr. Wir sprachen über die Begegnungen bisher. Aus dem Rucksack holte ich Getränke und ein paar Kekse. Biggi setzte sich zum Verzehr auf. Einige Passanten gingen an uns vorbei. Nach einiger Zeit packten wir zusammen, Biggi zog ihr Shirt wieder an und wir gingen zurück durch den Wald zum Auto hierfür benutzten wir den anderen Weg; nicht am Bach entlang. Wir hielten uns beim gehen gegenseitig im Arm. Auch hier trafen wir auf Menschen, die teilweise neugierig schauten. Am Auto angekommen sagte Biggi:
„Nach Deiner Erzählung heute morgen war ich neugierig auf einen Spaziergang mit Dir. Ich hatte auch eine gewisse Vorstellung davon. Aber daß es so schön werden würde habe ich nicht gedacht. Es ist einfach toll, wie selbstverständlich Du nackt bist und wie natürlich es ist. Was war für Dich das Geilste?“
„Es war herrlich in Ihrer Gesellschaft. Am Schönsten fand ich das Gespräch mit Andrea. Nur verstehe ich nicht warum sie nicht anfassen durfte. Hingegen haben Sie die drei Mädchen aufgefordert mit meinen Genitalen zu spielen.“
„Die jungen Dinger müssen noch lernen. Und dafür bist Du ein gutes Objekt. Zumal Du ihre Neugier schon geweckt hast. Andrea ist aber verheiratet und hat dauernd Affären mit jüngeren Männern. Sie braucht Dich nicht. Du gefällst ihr aber offensichtlich. Und da freut es mich, daß sie denkt, ich hätte etwas mit Dir.“
Während dieser Unterhaltung standen wir uns neben dem Auto gegenüber. Biggi streichelte meine Brust und meinen Bauch. Ihr Blick wanderte auch hin und wieder zu meinen Geschlechtsteilen.
„Ich bin begeistert von Deiner glatten und weichen Haut. So wie es aussah geht es vielen anderen Leuten ebenso. Nun komm; steig ein.“
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  #14  
Alt 30.01.2016, 16:03
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HORN HORN ist offline
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Sehr gut geschrieben! Bin schon gespannt auf die Fortsetzung.
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  #15  
Alt 01.02.2016, 22:43
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nackter65 nackter65 ist offline
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Die Zustellerin (Teil 6)

Die Zustellerin (Teil 6)
Während der Fahrt zu meiner Unterkunft sprach Biggi auch über unsere Runde um den See. Sie betonte erneut, wie sehr ihr die Blicke fremder Leute auf mein halb erigiertes Glied gefallen haben. Und daß sie stolz auf meine Ausstattung ist. Bei mir angekommen schnallte ich mich ab, übergab Biggi ihre Handtasche und wollte aussteigen.
„Warte noch! Ich hab eine Idee. Was benötigst Du für einen Aufenthalt woanders?“
„Mein Waschzeug und etwas zum anziehen.“
„Laß uns Deine Sachen holen.“
Wir gingen in mein Zimmer und holten mein Rasierzeug und andere Pflegemittel.
„Biggi; mein Enthaarungsmousse ist alle. Spätestens morgen bin ich aber wieder stoppelig. Das ist nicht schön. Dafür brauche ich neues.“
„Enthaarungsmousse? Das kenne ich nicht. Wo bekommt man das? Ich dachte du rasierst.“
Ich nannte Biggi den Namen der Drogeriekette wo ich immer das Mousse kaufe.
„Bei XXX? Dann holen wir es morgen oder später noch.“
Damit stiegen wir ins Auto.
„Wohin wollen Sie jetzt mit mir?“
„Wir fahren zu mir. Ich bin gern mit Dir zusammen. Darum möchte ich Dich übers Wochenende bei mir haben. Du hast doch nichts vor?“
„Nein. Ich habe Zeit.“
Wir hatten schon die Mitte unseres kleinen Ortes erreicht, als mir auffiel, daß ich immer noch nackt war. Kleidung hatte ich auch vergessen. Als ich Biggi das sagte lachte sie:
„Das ist doch schön. Ich möchte Dich nackig. Gerne 365 Tage für 24 Stunden. Leider wird das nicht ganz klappen. Aber wir werden nahe daran kommen.“
Inzwischen waren wir in eine Wohnsiedlung am Ortsrand eingebogen. Dies ist komplett ein verkehrsberuhigter Bereich. Die Gebäude sind durchweg Einfamilien-Häuser mit Gärten. Am Rand der Siedlung bog Biggi in eine Sackgasse ein und fuhr diese bis zum Ende. Am letzten Haus auf der rechten Seite fuhren wir in die Einfahrt bis vor die Garage.
„Dies ist mein Haus. Ich wohne hier ganz alleine.“
Wir stiegen aus und nahmen unsere Taschen. Vom Haus rechts ist Biggis Einfahrt wegen einer hohen Hecke nicht einsehbar. Von gegenüber hat man aber von der Haustür und einigen Fenstern freien Blick bis zum Garagentor. Links von Biggis Grundstück erstreckt sich ein großes Feld. Wir gingen durch einen Durchgang zwischen Haus und Garage. Nun waren wir im hinteren Garten. Im Nachbargarten am hinteren Ende des Grundstücks war jemand beschäftigt; aber durch die Büsche nicht zu sehen. Da ich mich schon immer gern mit Gärten beschäftigt habe sah ich, daß Biggi’s Garten einmal sehr liebevoll angelegt und gepflegt worden sein musste. Doch inzwischen passierte außer Rasen mähen wohl nicht mehr viel. Biggi bemerkte wie ich mich umsah.
„Der Garten war ein Faible meines Mannes. Leider kann ich mich nicht so um alles kümmern wie gerne möchte. Es tut mir weh wenn ich sehe wie alles verwildert.“
„Wenn Sie erlauben kann ich ja hin und wieder mal vorbei kommen und es in Ordnung halten. Erst einmal muss ich hier aber Grund reinbringen. Das würde ein paar Tage dauern.“
„Du bist lieb. Darüber würde ich mich sehr freuen. Den Vorgarten kannst Du Dir später auch noch ansehen. Aber komm erst mal rein.“
Seit wir ausgestiegen waren war alles ganz alltäglich. Ich war mir meiner Nacktheit schon wieder nicht bewusst. Biggi schloß die Terrassentür auf und wir betraten das Wohn- und Esszimmer, das über seine Länge die gesamte Rückfront des Hauses einnimmt. Die Einrichtung ist sehr geschmackvoll. Der Wohnzimmerteil ist mit einem großen Durchbruch mit dem Flur verbunden. Vom Esszimmerteil gelangt man durch eine Tür in die Küche. Von der Küche führt ebenfalls eine Tür zum Flur. Zur Vorderseite des Hauses zeigen ein Vorratsraum, eine Gäste-Toilette und der Treppenabgang zum Keller. Hier befindet sich auch die Treppe zum Obergeschoß. Biggi führte mich durch das ganze Haus; auch durch das Obergeschoß. Hier ist der größte Raum Biggis Schlafzimmer mit einem sehr großzügigen Doppelbett. Ein weiteres Zimmer dient als „Bügelzimmer“. Das nächste ist ein ehemaliges ****erzimmer; wird zur Zeit aber nicht genutzt. Dann gibt es noch ein sehr geräumiges Bad mit jeder erdenklicher sanitärer Ausstattung. Nachdem Biggi mir alles gezeigt hatte sagte sie:
„Das ****erzimmer können wir für Dich einrichten. Dann kannst Du Dich zurückziehen, wenn Du allein sein möchtest.“
Sie blickte an mir herunter.
„Einfach schön!“
Wir gingen hinunter in den Keller. Hier gibt es unter anderem einen Hobbykeller, Vorratsräume und noch ein Badezimmer mit Dusche. Hervorragend geeignet zur Benutzung nach der Gartenarbeit, da vom hinteren Garten eine Treppe in den Keller führt. Der Abfluß der Dusche ist in den Fliesenboden eingelassen; es gibt keine Duschpfanne.
Wir gingen ins Erdgeschoß in die Küche. Biggi kochte uns einen Kaffee. Sie wollte von mir wissen was ich beruflich gemacht habe und wie es kam, daß ich in der Unterkunft wohnte. Ich erzählte ihr meine grobe Lebensgeschichte. Wir saßen uns gegenüber wie am Vormittag bei mir. Sie streichelte wieder Oberschenkel, Brust, Bauch und Unterleib. Dann sagte sie:
„Du hast Recht. Es ist tatsächlich etwas kratzig.“
Nach einem Blick auf die Uhr sagte sie:
„Noch hat die Drogerie auf. Ich ziehe mich schnell um. Dann fahren wir los.“
Ich war noch in der Küche als Biggi in eleganter Bluse und knielangem dunklen Rock die Treppe wieder herunter kam.
„Dann komm!“
Wir verließen das Haus durch die Vordertür. Erst als wir losgefahren waren und schon wieder die Ortsmitte erreicht hatten dachte ich wieder an meine Nacktheit. Nun wollte ich Biggi beschreiben wo sie das Mousse im Laden findet. Es war ja davon auszugehen, daß sie allein in den Laden geht. Doch statt zum nächsten Ort mit einer Drogerie-Filiale zu fahren schlug Biggi die entgegengesetzte Richtung ein. Auf meinen fragenden Blick sagte sie:
„Wir fahren nach XXX. Da gibt’s das auch.“
Nach cirka 20 Minuten hatten wir die Filiale erreicht. Die Parkplätze liegen neben dem Gebäude. Da ich noch immer davon ausging, daß Biggi allein in die Drogerie wollte machte ich keinerlei Anstalten auszusteigen.
„Nun komm! Die machen sonst zu.“
„Soll ich so in das Geschäft?“
„Ja sicher. Was ist dabei? Du lässt Dich doch anderswo auch sehen.“
Da hatte Biggi vollkommen Recht. Also stieg ich aus. Biggi nahm mich bei der Hand und wir gingen um die Ecke in den Laden. Zwei Verkäuferinnen standen an einer Kasse und sahen zu uns. Biggi nahm einen Einkaufskorb mit dem wir tiefer in das Geschäft gingen. Es waren nur zwei weitere Kundinnen und insgesamt drei Verkäuferinnen da. Biggi fragte bei den Zahnbürsten ob ich eine neue benötigen würde. Ich griff zu einer günstigen Handzahnbürste und legte sie in den Korb. Biggi hängte sie zurück und nahm ein elektrisches Marken-Modell.
„Die habe ich auch. Bin sehr zufrieden damit.“
Beim Rasierzeug sprachen wir über meine Gewohnheiten der täglichen Rasur und packten Klingen für meinen Nassrasierer sowie einen Pinsel und Rasiercreme hierfür ein. Bei den Deos machte Biggi mehrere Dufttests und legte dann eins für mich in den Korb. Die beiden Verkäuferinnen von der Kasse waren uns mit kleinem Abstand in zwei verschiedenen Gängen gefolgt. Biggi fragte die eine wo wir Enthaarungscreme finden würden. Die Angestellte führte uns an den beiden anderen Kundinnen und ihrer dritten Kollegin vorbei nach ganz hinten im Verkaufsraum. Sie blieb wohl in Erwartung eines Beratungsgesprächs bei uns stehen. Doch ich nahm zielstrebig das Markenprodukt aus dem Regal. Ich erklärte Biggi daß dieses Produkt nicht so penetrant riecht wie der Artikel der Hausmarke. Die Wirkung ist aber gleich. So landete auch dies im Korb. Biggi dankte der Verkäuferin für ihre Zeit. Sie ging schnurstracks wieder zur Kasse, während Biggi und ich uns auf dem Weg noch die Zeit nahmen durch die Regale zu stöbern. Wie wir an der Kasse ankamen hatte eine der anderen Kundinnen bereits bezahlt und wartete Richtung Ausgang scheinbar auf die andere Kundin, deren Einkauf noch auf dem Band lag und soeben von der Verkäuferin eingescannt wurde. Biggi hatte unseren Korb auf das Band gestellt und ich räumte die Artikel auf das Band. Biggi legte noch eine Tüte dazu. Nachdem die Kundin vor uns bezahlt hatte und sich zu der anderen am Ausgang stellte passierte ich die Kasse vor Biggi. Nach dem Scanner blieb ich stehen und räumte unseren Einkauf in die Tüte. Biggi bezahlte und wir wollten an den Damen vorbei das Geschäft verlassen. Doch die erste Kundin stellte sich uns in den Weg und sagte:
„Jetzt wollen wir auch genauer schauen.“
Indes ging die zweite Kundin vor mir in die Hocke und hob mein fast schlaffes Glied an. Während unseres Einkaufs war mir meine Nacktheit wieder einmal entfallen. Aber jetzt spreizte ich etwas die Beine, woraufhin Biggi mich wohlwollend anlächelte. Also alles richtig. Die Verkäuferin von der Kasse stellte sich hinter mich und kraulte meinen Po. Die beiden anderen kamen aus dem hinteren Bereich des Ladens am Ausgang vorbei frontal auf mich zu. Heute weiß ich nicht mehr wer mich wo angefasst hat; jedenfalls berührten einige Hände meinen Körper wobei die Damen sich unterhielten. Es ging unter anderem darum ob ich angezeigt werden solle. Biggi wurde auch gefragt, ob sie nichts dagegen habe, daß ihr Mann so angeschaut wird.
„Überhaupt nicht. Er ist doch ein hübscher Mann. Ganz besonders so nackt. Das kann er gerne zeigen. Wofür stylen wir Frauen uns denn? Bestimmt nicht für den Klapperstorch.“
Inzwischen stand ich schon eine ganze Weile mit voller Erektion vor den Damen. Da sie aber wohl ihre größte Neugier befriedigt hatten verließen Biggi und ich das Geschäft, gingen zum Auto und fuhren nach Hause. Während der Fahrt spielte Biggi immer wieder mit meinen Genitalien. Nachdem wir zu Hause angekommen und ausgestiegen waren warf ich einen Blick zum Haus gegenüber. Dort stand ein Kombi mit Hundekäfig im Kofferraum. War das der Kombi vom Nachmittag am Wald? Wie wir ins Haus gingen war mein Glied immer noch nahezu vollständig erregt. Nachdem sie die Tür geschlossen hatte sagte Biggi:
„Das war ja vollkommen verrückt; aber sehr schön. So alltägliche Sachen bei denen Du nackt bist und ich Dich schön zeigen kann. Du bist aber auch nett anzusehen!“
„Es freut mich wenn ich Ihnen mit meiner Nacktheit einen Dienst erweisen kann. Und wenn es Ihnen gefällt wenn auch andere mich sehen so habe ich nichts dagegen. Sie sollten mir nur sagen wenn Situationen entstehen in denen Kleidung angebracht ist.“
Nun bin ich fast am Ende des ersten nahezu ganzen Tages mit Biggi. So lang sollte meine Erzählung gar nicht werden. Dafür entschuldige ich mich bei Euch. Nun verfolge ich interessiert Eure Kommentare. Gespannt bin ich auch auf Eure Erlebnisse. Bitte gebt aber ehrlich an, ob es sich um wahre Ereignisse oder Fantasie-Geschichten handelt. Sehr interessiert bin ich auch an Erfahrungen weiblicher User mit Exhibitionisten.
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  #16  
Alt 23.02.2016, 09:46
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Biggi57 Biggi57 ist offline
Neues Mitglied
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Registriert seit: 23.02.2016
Geschlecht: Frau
Beiträge: 3
Hallo,
mein Name ist Biggi; inzwischen 68 Jahre.
Dirk hat hier die Geschichte unserer ersten Zeit erzählt und mir die Veröffentlichung gezeigt. Dazu möchte ich nun auch meinen Kommentar abgeben.
An die Frauen:
Vor meiner Zeit mit Dirk hätte ich mir nicht vorstellen können meinen Mann oder Freund von anderen nackt anschauen zu lassen. Bei meinem verstorbenen Gatten wäre mir das unmöglich, sittenwidrig und pervers vorgekommen. Ich hätte mich seinetwegen geschämt. Selbst wenn er nur in Unterwäsche gesehen worden wäre. Als Dirk mir aber vor einigen Jahren beim Kaffee von seinen nackten Spaziergängen erzählte war ich abwechselnd interessiert, entsetzt und neugierig. Die Neugier siegte und ich wollte sehen ob er es wirklich macht. Ursprünglich wollte ich nur aus dem Hintergrund beobachten. Doch fühlte ich mich in seiner Nähe zunehmend wohler. Es gefiel mir auch für seine Partnerin gehalten zu werden.
An alle:
Seit nahezu 4 Jahren wohnt Dirk nun in meinem Haus. Er geht wieder seinem Beruf nach. Vom ersten Tag an trägt er auf dem Grundstück keine Kleidung. Wenn wir wegfahren verzichtet er je nach Vorhaben auch oft auf Textilien. Sobald es endlich wieder wärmer ist werden wir nahezu täglich an den Seen und in den Wäldern in der Umgebung sein.

Liebe Grüße und
KUSSSSSSSSSS
Biggi
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  #17  
Alt 09.10.2016, 15:37
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klaus666 klaus666 ist offline
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Jungfrau
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Sterne:
 
Registriert seit: 09.10.2016
Ort: Nürnberg
Geschlecht: Mann
Beiträge: 2
Fantastisch geschrieben. Gibt es mehr davon ?
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