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Wahre Erlebnisse von Exhibitionisten

Dieses Thema wurde 16 mal beantwortet und 3206 mal angesehen.

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  #1  
Alt 17.01.2016, 09:15
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nackter65 nackter65 ist offline
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Wahre Erlebnisse von Exhibitionisten

Die Zustellerin (Teil 1)
Mein wahrer Name und mein Wohnort spielen hier keine Rolle. Ich bin inzw. 50 Jahre alt, habe eine sportliche Figur und seit meiner Jugend eine sehr ausgeprägte exhibitionistische Ader. Meinen Körper halte ich schon sehr lange komplett enthaart; erstens weil man schließlich einen gepflegten Anblick bieten möchte und zweitens weil ich mich so viel wohler fühle.
Mittlerweile stehe ich wirtschaftlich wieder ganz gut da und meine Lebenssituation ist als „normal“ anzusehen.
Im Sommer 2012 allerdings lebte ich nach einigen Schicksalsschlägen mit einigen männlichen Mitbewohnern in einer Unterkunft. Alle Zimmer sowie die Küche und das gemeinschaftliche Bad waren vom Hausflur her zugänglich. Von außen her erreichte man diesen Flur nach passieren der üblicherweise unverschlossenen Haustür zuerst. Hier ereignete sich mein folgendes Erlebnis.
Da ich trotz derzeitiger Arbeitslosigkeit nicht von meiner Gewohnheit des früh aufstehens lassen wollte und konnte sah ich eines morgens um ca 7 Uhr, daß das Thermometer schon 20 Grad bei klarem Himmel anzeigte. Außerdem war von meinen Mitbewohnern niemand anwesend. So beschloss ich nach dem Frühstück wieder mit dem Rad durch ein nahe gelegenes Waldgebiet zu einem See zu fahren. Die ersten ca zwei km über eine Straße bis zum Wald fuhr ich üblicherweise mit einer Shorts und einem Shirt bekleidet. Am Waldrand wanderte meine Kleidung stets in meinen Rucksack, in dem ich Proviant mitzunehmen pflegte, und ich war die Zeit im Wald und am See nackt. Sollte ich ziemlich spät heim kommen, so wäre ich auch bei meiner Ankunft wie üblich unbekleidet.
Beim Frühstück stellte ich jedoch fest, daß sich meine Haut kratzig anfühlte und man sogar einige Haarstoppeln sehen konnte. Da meine letzte Enthaarung drei Tage zurücklag war zunächst vor meiner Abfahrt dringend eine Auffrischung nötig. Also holte ich aus meinem Zimmer Waschzeug und Badetuch. Kleidung hatte ich keine dabei; ich war ja allein. Unter der Dusche trug ich dann das Enthaarungsmousse aus der Sprühdose auf und verrieb es ca zehn Minuten bis sich alle Stoppeln gelöst hatten und sich meine Haut glatt anfühlte. Anschließend spülte ich es ab und wusch mich noch einmal mit Duschgel. Damit war ich grad fertig als ich auf dem Flur eine mir zunächst unbekannte weibliche Stimme „Hallo“ rufen hörte. Ich antwortet „komme sofort“, schlüpfte in meine Hausschuhe und schlang das Badetuch um meine Hüften. Befestigt habe ich es durch einstecken. Zu Hause überfiel ich Besucher üblicherweise nicht sofort mit meiner Nacktheit. Nach dem öffnen der Badezimmertür erkannte ich im Flur die für den Bereich zuständige private Postzustellerin (ca 60 Jahre). Während ich mich auf sie zu bewegte lächelten wir beide. Sie hatte einen amtlichen Brief für einen Mitbewohner. Die Zustellung benötigte sie quittiert. Sie reichte mir zunächst das Formular und einen Stift. Als Unterlage benutzte ich die Wand. Während ich schrieb löste sich mein Badetuch und fiel zu Boden. So stand ich nun absolut frei vor ihr, was bei mir allerdings (wie oben erwähnt) nicht die Spur eines Schamgefühls hervorruft. Dennoch wollte ich mich bücken um das Tuch aufzuheben. Davon hielt die Dame mich jedoch ab indem sie nach meinem Arm griff. Wir schauten uns in die Gesichter und sie lächelte als sei sie amüsiert oder erfreut. Dann ließ sie meinen Arm los, trat drei Schritte zurück und musterte mich intensiv und ausdauernd von oben bis unten und zurück. Unter ihren Blicken fühlte ich mich wohl. Diese Situation bestand gefühlte fünf Minuten; tatsächlich werden es wohl zwei Minuten gewesen sein. Dann sah sie mir wieder ins Gesicht und sagte „ist ja hübsch anzusehen“. Sie kam wieder auf mich zu, nahm mir die Quittung aus der Hand und gab mir den Brief. Dann ging sie; drehte sich aber an der Haustür noch einmal lächelnd um.
Nun brachte ich das Bad in Ordnung und setzte den Tag wie geplant fort. Am Abend erfolgte meine Rückkehr gegen 22 Uhr; wie ich mir vorgenommen hatte noch immer nackt.
Dieses Erlebnis hat noch eine Fortsetzung, die ich bei positiven Reaktionen und auf Wunsch hier veröffentlichen werde.
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  #2  
Alt 17.01.2016, 19:29
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Bärenruhe Bärenruhe ist offline
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Hallo

und herzlich willkommen im Forum.
Und dann auch noch mit einer wirklich gut geschriebenen Geschichte. Sehr, sehr angenehmer Schreibstil. Und neugierig macht sie selbstverständlich auch. Also ran an die Tasten.
Ansonst viel Erfolg hier und angenehme Stunden.
LG Bärenruhe




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  #3  
Alt 17.01.2016, 19:43
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DrayPrescott DrayPrescott ist offline
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Jupp sehe das Wie Bärenruhe .... liest sich gut und jetzt ist es auch schon spannend bzw die Neugierde ist da
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  #4  
Alt 18.01.2016, 02:39
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Tia33 Tia33 ist offline
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Toll geschrieben . Weiter so
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  #5  
Alt 19.01.2016, 07:43
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nackter65 nackter65 ist offline
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Die Zustellerin (Teil 2)

Die Zustellerin (Teil 2)
Aufgrund Eurer positiven Kommentare und Euren Wunsch hin hier nun der zweite Teil meines Erlebnisses mit der Zustellerin des privaten Post-Unternehmens. Dies ereignete sich am folgenden Tag.
Wie üblich war ich wieder gegen sechs Uhr aufgestanden. Da ich mit anwesenden Mitbewohnern rechnete schlüpfte ich schnell in eine Shorts und ging zum Bad zur Morgen-Toilette. Im Hausflur stand nur ein Fahrrad eines Mitbewohners. Daraus konnte ich schließen, daß nur er anwesend war.
Als ich das Bad verließ sah ich auf dem Fliesen-Boden einige Spuren von Fahrradreifen und Schuhen. Na gut; werde ich also nach dem Frühstück heute wieder einmal deren Schmutz beseitigen.
Während ich in der Küche beim Frühstück saß kam mein Mitbewohner aus seinem Zimmer. Nach seinem Gang zum WC teilte er mir mit, er müsse wohl etwas erledigen (war mir völlig egal). Dann schnappte er sich sein Rad und ich war allein. Das allerdings war mir sehr recht. Nach meinem gestrigen Erlebnis hoffte ich doch es käme heute wieder Post über das Unternehmen. Allerdings standen die Chancen dafür eher schlecht, da über diese Firma nur Post der Kommunalverwaltung zugestellt wurde. Wenn sie käme dann zwischen neun und zehn Uhr. Da ich allein war zog ich mir in meinem Zimmer zunächst die Shorts aus, nackt holte ich dann das Putzzeug aus einem Abstellraum und begann dann in der der Haustür entferntesten Ecke mit der Nassreinigung des Fußbodens. Kaum hatte ich die ersten Züge mit dem Wischlappen getan fuhr draußen ein Auto vor. Durch das Fenster neben der Eingangstür erkannte ich das Fahrzeug der Zustellerin, die auch prompt ausstieg. Gestern trug sie ein T-Shirt. Heute eine Bluse, an deren Ausschnitt sie auf dem Weg zur Tür etwas herumzupfte. Ich hatte erst noch meine Utensilien zur Seite gelegt. So stand ich immer noch in der hinteren Ecke des Flures als sie durch die Tür schritt und lächelnd stehen blieb. Ich ging -ebenfalls lächelnd- auf sie.Dabei sah ich, daß ihre Bluse nur bis unter ihre Brüste zugeknöpft war. So waren nicht nur die Ansätze ihres Busens am Brustkorb zu sehen, sondern auch die vorderen Rundungen in Richtung Warzen. Ihre Körbchengröße schätzte ich auf D/DD. Eigentlich wollte ich die Post in Empfang nehmen. Doch sie sagte:
„Heute habe ich keine Briefe für Euch.“
„Guten Tag. Keine Post?“
„Nein. Heute möchte ich mir nach meiner Runde vor dem Wochenende nur einen schönen Anblick gönnen. Ich bin seit 5 Jahren Witwe und habe schon lange keinen nackten Mann mehr gesehen. Und noch nie einen mit so schöner glatter Haut.“
Das freute mich sehr und schmeichelte mir. Also lud ich sie auf einen Kaffee ein. Sie sagte zu und wir gingen in die Küche. Ich bot ihr einen Stuhl an auf dem sie sich so setzte, daß sie den gesamten Raum und mich im Blick hatte. Meine Frage nach Milch und Zucker bejate sie. So brachte ich zuerst dies zum Tisch. Danach holte ich die gefüllten Kaffeetassen von der Arbeitsfläche. Ihr Lächeln, ihre strahlenden Augen und ihre Blicke auf meinem Körper während meiner Bewegungen waren mir durchaus nicht entgangen. Es ging mir gut. Entsprechend ihrer Sitzposition war meine Vorderseite ihr zugewandt als ich die Tassen auf dem Tisch absetzte. Das Porzellan hatte noch nicht das Holz berührt als sie ihre linke Hand auf meine linke Poseite legte. Ihr Arm umschlang mich so. Ihre rechte Hand streichelte an meinem Oberschenkel entlang, an Penis und Hoden vorbei Richtung Leiste. Da der leichte Druck ihrer Hand in Richtung Po ging stellte ich mich etwas breitbeiniger hin um ihr ein problemloses Durchgreifen zu ermöglichen. Mein Penis und meine Hoden hingen nun vor der Innenseite ihres Handgelenks; mit der Handfläche drückte sie von unten leicht gegen den Bereich zwischen Sack und After. Mit der Linken krallte sie nun meinen Po.
„Was sie da machen ist sehr schön. Aber auch sehr erregend. Eine Erektion kann ich jetzt nicht mehr verhindern.“
Diese Warnung erschien mir angebracht, da sie mein Glied bisher nur hängend kannte.
„Das hoffe ich. Ich will alles sehen was Du zu bieten hast. Dreh Dich um!“
Aha! Sie dutzt mich. Aber sie ist die Ältere; so werde ich sie weiterhin sietzen. Ich entsprach ihrem Wunsch und drehte ihr meinen Rücken zu. Ihren linken Arm legte sie nun um meinen Bauch. Ihre rechte Hand drängte wieder zwischen meine Beine und ich gewährte ihr den Freiraum. Sie nahm meine beiden Hoden in die Hand und schloss die Faust mit genau dem richtigen Druck. Die Fingerspitzen ihrer linken Hand fuhren jetzt ganz sanft an meinem maximal erigierten Penis auf und ab. Immer die ganze Länge von der Wurzel bis zur Eichel. Plötzlich schloss sie ihre Faust ganz fest um meinen Schaft und zog die andere Faust mit den Hoden und dem Sack mit einem Ruck nach unten. Sie hielt diese Spannung.
„Du hast ja ganz schöne Spielzeuge da. MEINE Spielzeuge! Dreh Dich um!“
Nanu? Befehlston? Aber egal. Jetzt soll sie auch sehen was sie da angerichtet hat. Während ich mich wieder ihr zuwandte nahm sie ihre Tasse in die linke Hand. Mit ihrer Rechten streichelte sie nun meine Oberschenkel, meinen Unterleib, Bauch und Brust.
„Das sieht nicht nur hübsch aus. Fühlt sich auch toll an. So glatte Männerhaut. Sowas kenne ich gar nicht.“
Dann nahm sie wieder meine Hoden und tastete sie ab. Danach fasste sie meinen Penis der in Richtung ihres Gesichts zeigte. Bewegte ihn von rechts nach links – von oben nach unten. Sie betrachtete ihn eingehend. Die Vorhaut schob sie dabei auch vor und zurück. Gleichzeitig konnte ich wunderbar von oben auf die schönen Rundungen ihrer vollen Brüste schauen. Ihre Tasse hatte sie abgestellt und streichelte und tastete nun mit beiden Händen an meinem Körper. Po, Brust, Bauch, Unterleib. Überall fühlte ich ihre Finger gleiten. Eine Hand spielte jedoch immer mit meinen Genitalien während die andere auf meiner Haut unterwegs war. Ihre Hände tauschten ständig die Tätigkeit. Ohne abzulassen sah sie mir ins Gesicht.
„Schämst Du Dich gar nicht wenn Du hier nackig rumläufst und ein Fremder wie ich hereinkommt?“
„Scham empfinde ich nicht. Ich bin Nudist. Oft bin ich auch exhibitionistisch unterwegs.“
Ich setzte mich ihr nah gegenüber mit leicht geöffneten Beinen auf einen Stuhl. Auf ihre Nachfrage erklärte ich ihr die Begriffe Nudismus und Exhibitionismus. Von meinen nahezu täglichen nackten Ausflügen in den Wald und an den See erzählte ich ihr ebenso wie von den Begegnungen mit Fremden und inzwischen schon Bekannten dort.
Wollt Ihr auch den dritten Teil der Story?
Dann lasst es mich wissen.
Gruß
nackter65
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  #6  
Alt 19.01.2016, 08:11
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dorado55 dorado55 ist offline
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Bitte weiter.
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  #7  
Alt 19.01.2016, 09:21
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Bärenruhe Bärenruhe ist offline
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unbedingt

weiterschreiben. Man erlebt es richtig mit.

LG Bärenruhe
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  #8  
Alt 20.01.2016, 08:37
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nackter65 nackter65 ist offline
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Die Zustellerin (Teil 3)

Die Zustellerin (Teil 3)
Während wir so redeten saß ich auf der Vorderkante des Stuhls. Mein Sack hing vor der Kante frei hinab. Mein Penis stand voll erigiert in die Höhe. Sie streichelte unentwegt meine Arme und Beine. Sie griff auch immer wieder meine Genitalien um sie zu massieren, zu kraulen und zu streicheln. Während des Redens hatte sie ganz unauffällig ihre Brüste soweit aus BH und Bluse befreit, daß ihre Warzen inklusive der Höfe frei lagen. Doch als ich meine Hand ausstreckte um ihre Kurven zu streicheln wich sie zurück.
„Bitte nicht anfassen. Ich muss mich schon überwinden hier so zu sitzen. Das geht nur weil Du nicht darauf starrst. Ich bin nicht so freizügig wie Du. Ich bewundere daß Du Dich so nackt vor angezogenen Leuten zeigen kannst. Mach damit weiter!“
Mit den Worten „nun muss ich aber los“ stand sie auf. Ich erhob mich gleichzeitig und sie richtete BH und Bluse. Wir gingen zu ihrem Auto dessen Tür sie öffnete. Vor dem einsteigen sah sie noch einmal an mir hinab.
„Ist das schön!“
Sie griff noch einmal meinen immer noch harten Penis und schob die Vorhaut ganz zurück.
„Toll!“
Damit stieg sie ein und fuhr zügig los. Ich stand noch da und sah ihr nach. Dann ging ich zurück ins Haus und fuhr fort den Flur zu wischen. Obwohl ich nur an das Gespräch und die entspannte Situation mit der Dame dachte wich langsam die Erregung aus meinem Glied. Nach abgeschlossener Reinigung des Fußbodens ging ich in die Küche und spülte das Geschirr. 12:30 Uhr sagte mir ein Blick auf die Uhr. Das bedeutete, daß sie mehr als zwei Stunden hier gewesen sein musste. Dann ging ich in mein Zimmer, hörte Radio und überlegte ob ich wieder zum Wald fahren sollte. Gibt es in der Nähe noch eine andere gute Stelle wo ebenfalls Leute unterwegs sein könnten? Die meisten Leute, denen ich in „meinem“ Wald begegnete, kannten mich ja schon. Immer noch unentschlossen über meine weiteren Aktivitäten bekam ich Hunger und kochte mir erst mal etwas zu essen. Dabei beschloss ich wieder zum Wald zu fahren und packte Getränke in meinen Rucksack. Das darin enthaltene Badetuch ersetzte ich durch ein frisches. Mittlerweile war es 14 Uhr. Wie ich grad in meine Shorts schlüpfen wollte hörte ich die Haustür. Ich schaute aus meiner Tür. Da stand sie wieder. Sie hatte sich umgezogen. Jetzt trug sie ein dünnes ärmelloses T-Shirt, das sie über ihre Shorts hängen ließ. An den Füßen hatte sie flache Sandalen mit schmalen Riemchen. Wir gingen aufeinander zu.
„Da hab ich ja Glück daß Du hier bist. Hast Du Lust mit mir in den Wald zu gehen? Wir können auch zum See. Wenn wir mit dem Auto fahren musst Du Dir für den Weg nichts anziehen.“
„Ja gerne. Ich wollte grade los. In Ihrer Gesellschaft wird das bestimmt angenehmer. Ich hole nur schnell meinen Rucksack.“
Den holte ich aus meinem Zimmer und war flugs wieder bei ihr im Flur.
„Was ist denn da drin?“
„Ein Badetuch, kleine Flaschen Mineralwasser, zwei Äpfel und ein paar Kekse. Soll ich noch etwas einpacken?“
„Hast Du ein zweites Badetuch?“
„Klar. Moment bitte.“
Den Rucksack stellte ich auf dem Boden ab und ging das Tuch aus meinem Zimmer holen.
„Für Sie habe ich sowas doch immer“ sagte ich.
„Danke.“ Damit ging sie voran zum Auto. Ich schloss hinter mir noch schnell die Tür ab. Den Schlüssel steckte ich wie üblich in den Rucksack und ging zur Beifahrertür. Inzwischen saß sie schon im Auto und ließ den Motor an. Den Rucksack stellte ich im Fußraum zwischen meine Beine und schnallte mich an. Sie fuhr an.
„Fahren wir zum See?“ fragte sie.
„Das können wir gerne machen. Wenn wir aber nur zum Wald fahren können wir auch gemütlich zum See gehen. Dafür ist es genau das richtige Wetter. Nicht zu heiß. Oder laufen Sie nicht gerne?“
„Doch. Wenn es kein Gewaltmarsch wird. Okay; fahren wir zum Wald. Da kann man auch besser parken. Ich heiße übrigens Biggi:“
„Hallo Biggi. Mein Name ist Dirk.“
„Das weiß ich durch die Post.“
Sie lachte.
„Jetzt habe ich einen nackten Beifahrer. Ist ja verrückt. Zwei Schaltknüppel im Auto. Aber da ist wohl der Motor aus.“
Dadurch wurde ich mir meiner Nacktheit wieder bewusst. Die hatte ich im Gespräch mit Biggi total vergessen. Das passiert mir öfter. Weil es eben ganz normal ist.
„Kann sein daß der mal anspringt. Das macht der nach Lust und Laune.“
„Ich weiß aber wo das Zündschloss ist.“ Damit streichelte sie über meinen Arm.
„Wenn Sie hier parken führt der Weg zum See immer am Bach lang.“ Sagte ich an einer Einfahrt in den Wald, die durch eine Schranke abgesperrt war. Hier standen auch schon zwei geparkte Autos. Eins war offensichtlich von einem Hundehalter. Das verriet der Transportkäfig im Kofferraum des Kombis. Als sie eingeparkt hatte fragte Biggi:
„Hast Du noch Platz in Deinem Rucksack für meine Handtasche? Dann brauchen wir die nicht noch zusätzlich mitschleppen.“
Nun wollte ich ihr den Rucksack hinhalten.
„Das machen wir gleich. Da muss erst noch der Autoschlüssel rein.“
Beide nahmen wir unsere Taschen und stiegen aus. Ich ging um das Auto während Biggi es verschloss. Sie schob grad die Tasche in den Rucksack als ihr etwas einfiel.
„Halt! Die Kamera!“
Sie zog ihre Handtasche wieder heraus und entnahm ihr eine kleine digitale Videokamera.
„Mal sehen, ob es hier etwas zu filmen gibt.“
Wir setzten uns in Bewegung und passierten die Schranke. Jetzt waren wir im Wald.
Teil 4?????
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  #9  
Alt 20.01.2016, 08:46
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  #10  
Alt 21.01.2016, 09:33
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Die Zustellerin (Teil 4)

Die Zustellerin (Teil 4)
Den Rucksack hatte ich inzwischen geschultert. Kaum durch die Schranke sagte Biggi:
„Warte hier.“
Dann lief sie gute 20 Meter voraus, hielt an und drehte sich um. Sie hielt jetzt die Kamera auf mich.
„Jetzt komm auf mich zu.“
So ging ich also mit normalen Schritten in ihre Richtung. Sie ging weiter rückwärts. Das war hier problemlos möglich, da es ein glatt geschotterter Weg war. Dennoch holte ich sie ein.
„Wofür machen Sie die Aufnahmen?“
„Das weiß ich noch nicht. Aber so eine Gelegenheit darf man sich doch nicht entgehen lassen. Das bekommt man nicht alle Tage.“
Dieses Spielchen widerholten wir ein paar Mal. Dann gingen wir auf einen schmaleren und schlechteren Weg zum Bachufer. Hier ging sie hinter mir und filmte mich. Der Wald hier hat zwar Unterholz; aber nicht viel. Der Weg verläuft auch in ständigen Biegungen. So kann man zwar eventuell sehen, daß jemand kommt. Aber man kann erst spät erkennen, wer kommt. Das hat mich aber bei meinen bisherigen Aufenthalten hier nie gestört. Schon nach kurzer Zeit machte ich Biggi auf eine Bewegung vor uns aufmerksam.
„Geh weiter. Ich stelle mich hinter einen Baum. Ich will Eure Begegnung filmen.“
Den Weg weiter gehend folgte Biggi mir fast schleichend. Als die andere Person und ich uns erkennen konnten hatten wir nur noch einen Abstand von cirka fünf Metern. Es war eine Frau von etwa 40 Jahren. Sie hatte einen Hund der mittleren Größe ohne Leine bei sich. Der Dame begegnete ich das erste Mal. Ihr Hund kam zu mir zum schnuppern und ich grüßte das Frauchen freundlich mit einem „guten Tag“. Das machte ich auf meinen Ausflügen immer so.
„Oh wie süß! Ein Nacktläufer! Na, bei dem Wetter kann man auch auf Kleidung verzichten.“
Ich war stehen geblieben um den Hund zu kraulen. Das zog immer. Die Dame stand inzwischen auch und schaute mich freundlich an. Als sie wohl versuchte auch meinen Körper wahrzunehmen blieb ihr Blick allerdings an meinen Geschlechtsteilen hängen. Auch das hatte ich schon öfter erlebt und störte mich nicht.
„Hallo Andrea!“ ertönte es von hinten.
„Hallo Biggi!“
Aha. Die beiden kannten sich. Sie umarmten sich zur Begrüßung. Ich drehte mich etwas zu Biggi, die jetzt fast neben mir stand.
„Hast Du den Nackten hier schon gesehen?“
„Ja. Wir sind zusammen hier. Wir wollen zum See.“
„Schön. Zusammen? Hast Du jetzt einen Freund?“
„Er ist nicht so ein Freund. Wir kennen uns nur. Das ist übrigens Dirk.“
Zu mir sagte Biggi:
„Dirk, das ist Andrea, eine Nachbarin.“
„Guten Tag Andrea.“ Damit reichte ich ihr meine Hand.
Sie ergriff meine Hand. „Guten Tag Dirk.“ Dabei glitten ihre Blicke wieder über meinen Körper. Das bemerkte auch Biggi. Sie fragte Andrea:
„Sieht hübsch aus; nicht?“
„Und wie!“
Biggi legte eine Hand auf meine Brust und sagte zu Andrea:
„Und es ist ganz zart, ganz glatt. Fühl mal!“
Andrea legte nun beide Hände auf meine Brust. Dafür zog Biggi ihre Hand weg. Andreas Hände wanderten über meine Schulter zu meinen Armen. Wieder zurück über meine Brust zum Bauch. Biggi erkannte daß mich das schon leicht erregte. Sie legte eine Hand auf meinen Po. Ihre Finger schob sie zwischen meine Beine. Um ihr freie Bahn zu verschaffen stellte ich meine Füße etwas auseinander. Biggi massierte jetzt mit einer Fingerspitze meine Stelle zwischen Anus und Sack. Dadurch schwoll mein Penis schnell an und begann sich aufzurichten. Andreas Hände waren nun an meinem Unterleib angekommen und Biggi zog ihre Hand von meinem Po zurück. Mein Glied war noch auf dem Weg zur vollständigen Erektion. Biggi stellte sich neben Andrea und filmte von ihr unbemerkt wieder. Andrea streichelte noch etwas Bauch und Brust. Als sie wieder an meinem Unterleib war hatte mein Penis seine maximale Größe erreicht und zuckte vor mir auf und ab, was ich auch gar nicht zu unterdrücken versuchte. Andrea hatte eine Fingerspitze genau am Übergang vom Unterleib zum Glied. Nun legte sie ihre ausgestreckten Finger und ihre Handfläche auf meinen Phallus.
„Wow! Der geht ja bis zum Handgelenk!“
„Aber nix machen! Schwanz und Eier sind meins!“
Andrea drehte sich zu Biggi.
„Ich denke, Ihr habt keinen Sex? Du filmst?“
„Haben wir auch nicht. Trotzdem ist das meins. Vielleicht will ich mir das später nochmal anschauen.“
„Aber Du bist geil auf ihn!? Kann ich verstehen. Bei dem Angebot werde auch ich feucht.“
„Hey! Dein Mann lebt. Du fickst ständig. Ich bin das nicht gewohnt.“
„Dann lass Dich doch mal richtig durchnudeln! Er ist sauber und gut bestückt. Hübsch ist er noch dazu. Also: Buchse runter und Beine breit!“
Dann rief Andrea ihren Hund, der sich zum Bach verdrückt hatte. Dann umarmte sie Biggi und beide sagten „bis später“. Andrea sah mich dann an. Nach kurzem Zögern kam sie zu mir und wir umarmten uns ebenfalls wobei mein Glied gegen sie drückte. Das verstärkte sie indem sie sich förmlich an mich presste. Andrea folgte weiter ihrem Weg während Biggi und ich in Richtung See weitergingen. Biggi war wieder hinter mir. In Gedanken genoss ich noch die Begegnung mit Andrea; dennoch ging die Erektion wieder vorbei. ER war nur noch angeregt, da kamen uns schon die Nächsten entgegen. Vier Jogger. Zwei Männer und zwei Frauen die nur kurz grüßten und unbeirrt weiterliefen. Dann kamen zwei junge Männer. An mir gingen sie grinsend vorbei. Aber sie sprachen dann mit Biggi die sich etwas hatte zurückfallen lassen. Das Gesprochene konnte ich nicht verstehen. Aber dann lachten die drei und wir gingen alle weiter. Als nächstes begegneten wir drei jungen Frauen; geschätzt Mitte 20. Vielleicht auch jünger. Wie sie mich bemerkten lieben sie mitten auf dem Weg stehen. Sie tuschelten und kicherten. Ich ging weiter bis ich sie erreicht hatte und nicht passieren konnte. Ein paar Schritte vorher hatte ich schon „Guten Tag“ gesagt. Biggi kam filmend dazu.
„Fotografieren Sie den Nackten um ihn anzuzeigen?“ fragten sie.
„Nein. Das mache ich nur für mich. Mal ein erotisches Video mit einem Mann statt nackten Frauen.“
„Dann ist ja gut. Wir sehen ihn hier öfter. Auch da vorne. Das freut jedes Mal. Bloß nicht anzeigen!“ sagte eine von ihnen und deutete zum inzwischen nahen See.
„Wie wäre es mit beidem?“ fragte die Frau in der Mitte und schob ihr Top hoch unter dem sie keinen BH trug. Sie hatte kleine feste Brüste; höchstens B-Körbchen. Wahrscheinlicher A. Ihre vorstehenden Warzen hatten sich schon unter dem Top abgezeichnet. Unten trug sie ein Bikini-Höschen. Bei den beiden anderen war es ähnlich. Unter den Oberteilen war um ihre Taillen weder Hose noch Rock zu sehen.
„Ist nicht nötig.“ sagte Biggi. „Es geht um Dirk und wie er Angezogene trifft. Habt Ihr gesehen, daß er keine Haare hat?“
„Na klar. Dirk? Jetzt hat der Pimmel einen Namen.“ Lachen von allen drei.
„Pimmel?“ fragte Biggi.
„Das erste Mal haben wir ihn mit steifem Schwanz am See gesehen. Er ging an unserer Decke vorbei. Da haben wir ihn Pimmel getauft.“ lachte eine.
„Haben Sie den schon stehend gesehen?“ richtete eine ihre Frage an Biggi.
„Logisch.“ sagte die dritte. „Sie ist doch seine Frau.“
„Sind sie das? Sie sind doch eben nur hinterher gegangen. Und haben gefilmt.“
„Er ist nicht mein Mann. Aber seinen Riemen kenne ich genau. Auch die Eier und den Arsch. Wollt Ihr mal gucken?“
„Das wollen wir schon lange. Wir haben uns aber nicht getraut.“
„Keine Angst! Dirk tut nix. Außerdem bin ich ja hier.“ Damit kniff Biggi mir in den Po als Zeichen wieder die Beine zu öffnen. Das tat ich bereitwillig. Sie lächelte mich an. Demnach hatte ich sie richtig verstanden.
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