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Dieses Thema wurde 50 mal beantwortet und 4309 mal angesehen.

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  #11  
Alt 29.01.2016, 10:45
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Spielgut Spielgut ist offline
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Die erste Woche verbrachten wir damit, die ersten Anfragen nach den Massageterminen abzuarbeiten. Es war nicht viel, aber wenigstens konnten wir uns über Wasser halten. Und durch Mundpropaganda konnten wir uns langsam wieder ein Netzwerk aufbauen. Das schwierigste war, dass ich die drei Schwestern überzeugen musste, nicht online zu gehen. Auch nicht in einem Onlinekaffee unter anderer Identität. Das war, zumindest zu der damaligen Zeit, einfach zu gefährlich. Am meisten litt Keli darunter, sie war ja die Computerspezialistin unter uns. Derweilen räumten wir das ganze Haus und den Garten auf und entdeckten in den Kellerräumen eine ausgemaute Werkstatt mit Möglichkeiten zur Metall- und Holzbearbeitung. Hier konnten Lucy und ich uns entfalten, wir hatten einen Plan, wie wir wieder zu mehr Geld kommen könnten. Wir arbeiteten zwei Wochen an unserem Projekt. Den anderen erlaubten wir nicht, in den Keller zu kommen, auch wenn neben den hämmernden, sägenden, schweißenden und bohrenden Geräuschen auch immer wieder Lucys Lustschreie bei unseren Pausen nach oben drangen. Aber wenn sich Lucy in ihrer ein wenig zu großen, ölverschmierten Arbeitslatzhose sich wegen einer heruntergefallenen Schraube bückte und mir einen wundervollen Einblick auf ihre süßen Brüste gab, da mussten wir einfach Pause machen.

Jedenfalls war es ein Sonntag, als wir im Garten unser erstes großes Sexspielzeug aufbauten. Es war riesig. Die anderen meinten, wir seien verrückt und irgendwie war das auch. Lucy und ich hatten uns da in etwas reingesteigert und ob wir das Ding je loswurden? Die drei Stangen, dienten nur dazu, dass wir unser Spielzeug im Garten irgendwo aufhängen konnten. Darunter hing… nun, wie soll ich es beschreiben. Es sah ein wenig wie ein Kronleuchter aus. Im Wesentlichen gingen vier geschwungene Arme von der Aufhängung ab. An diesen vier Armen waren vier Plattformen montiert. Wenn man genau hinsah, dann könnte man darauf kommen, dass sie dort jeweils jemand draufsetzen konnte. Wenn man noch genauer hinsah, dann erkannte man, dass ein Bolzen durch ein Loch in dem Sitz ragte, so dass das Sitzen nicht ganz so einfach sein würde. Wir baten erst Cass sich ausgezogen auf einen der Sitze mit dem Rücken nach hinten an die Lehne zu setzen. Ihre Arme führten wir nach hinten, klickten sie in zwei Schellen, die zuschnappten. Wir stellten sicher, dass der Splint, der die Form eines Penis hatte, sich halb in ihre Vagina einführte. Cass musste nun die Beine einknicken und sie wurden in zwei weitere Schellen, dir im unteren Bereich des Sitzes befestigt waren, eingeklickt. Das selbe machten wir mit Katja und Keli auf den anderen Sitzen, bist Lucy auf den vierten Sitz befestigte. Dieser Anblick alleine war schon so erregend, dass ich eine riesige Beule in meiner Hose hatte. Dann schloss ich den Gartenschlauch an und den Strom an. Zündete die Kerzen, die je über einer Schulter der Mädels platziert waren, an und anschließend legte ich den Schalter um. Damit setzte sich die große Spieluhr in Gang.

Überraschte Schreie und sehr schnell auch ein Stöhnen und Ächzten erklang. Der ganze „Kronleuchter“ fing an sich zu drehen und unsere vier Mädels kamen in den Genuss der besonderen Features dieses Gerätes. Neben dem offensichtlichen, den sich bewegenden und aufgrund der Maschine leicht vibrierenden Dildos, die sich in den Muschis der Mädels bewegten, spritze in unregelmäßigen Abständen immer wieder Wasser direkt auf die Klitoris. Mit der Zeit wurden die Kerzen weich, und die leichte Schräge lies das Wachs an jeder Seite der Schultern auf die Brüste herunter tropfen. Ich holte meine Kamera und machte die Produktfotos. Es war klar, wir konnten keine Massenproduktion machen. Also blieb und der kleine, aber feine Markt mit großen Margen, wenn wir diese Art von ungewöhnlichen Sexspielzeugen produzierten. Wir mussten jetzt nur noch einen Kunden finden.
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  #12  
Alt 06.02.2016, 11:52
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Spielgut Spielgut ist offline
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Die nächsten Tage waren schwierig. Lucy und ich hatten ja in der Werkstatt zu tun, Katja versuchte so unauffällig heraus zu bekommen, ob und wie nah uns die Polizei auf den Fersen war, nur Cass und Keli hingen herum, wenn sie nicht gerade einen Massagetermin hatten. Besonders Keli war gereizt, sie konnte nicht verkraften, dass sie ohne Computer und ohne Internet auskommen musste. Vielleicht kam es deshalb auch zu dem Vorfall: Auf einem Massagetermin bekam Keli wohl so eine Krise, auch weil der Kunde wohl nicht so wollte, wie sie dachte, da fesselte sie ihn an die Massageliege und verging sich an ihm. So ging das natürlich nicht und wir vermittelten Keli erst einmal nicht weiter. Das frustrierte Cass natürlich, da sie die meiste Arbeit übernehmen musste. Was sich aus der Aktion aber ergab, war der Kontakt zu einer kleinen, aber feinen SM Gemeinde, zu der der Kunde gehörte. Lucy und ich fuhren dann mit jeder Menge an Fotos zu einem kleinen Anwesen mit einem ebenso kleinen aber feinen Schloss, keine 70 km entfernt.

Wir wurden an der Treppe zum Eingang vom einem Buttler abgefangen und um das Haus herumgeführt. In einem offenen Wintergarten wurden wir zum Hausherren geführt.

An einem Tisch saß der Herr des Hauses, fein angezogen, beim Tee. Rechterhand, auf einer Decke, räkelte sich eine Frau in einem Tigerkostüm. Sie spielte mit ihrem Schwanz, den sie mit ihren Tatzenfäustlingen nicht wirklich zu fassen bekam. Sie trug ein Lederhalsband an dem eine Kette hing, die an einem eisernen Ring, welcher an einer Säule eingelassen war, eingeklinkt war. Neben dem Tisch kniete eine Frau mit langen blonden Haaren auf allen vieren. Sie war nackt und auf ihrem Rücken stand ein Tablett mit der Teekanne.
Lucy und ich setzten uns und der Hausherr begrüßte uns herzlich. Der Butler verschwand im Haus. „Kann ich ihnen einen Tee anbieten? Es ist ein Malabar von der Insel Java.“ Wir nickten, und der Herr rief nach Maria, die aus dem Hintergrund nach vorne trat. Sie trug eine knappe, enge Dienstmädchen Uniform, die ihren Busen frei lies. Sie ging zum Teewagen und goss uns je eine Tasse des Tees ein. „Danke dir, Maria, du kannst dich wieder zurückziehen. Wo waren wir… ach ja. Ich habe von ihrer großartigen Handwerkskunst erfahren. Sie haben ein Muster mitgebracht?“
„Wegen der Größe und des erforderlichen Transportes war es uns leider nicht möglich, unsere Spieluhr mitzubringen. Aber wir haben eine ausführliche Fotomappe mitgebracht, die sie bestimmt überzeugen wird.“ Ich reichte ihm die Mappe und er nahm sie, nachdem er der Tigerin eine Olive zuwarf. Diese schnappte sie elegant mit dem Mund aus der Luft.
Ohne die Miene zu verziehen blätterte er durch die Seiten. Dann klappte er sie zu und schaute Lucy an. „Sie sind eine der Models?“ Lucy wurde tatsächlich etwas rot und nickte. „Man sieht, dass sie es mochten. Ich denke ich würde es nehmen. Sind 25 genug?“
„25 €, da würde nicht mal der Materialwert…“ „Ach mein lieber. Ich meinte 25.000 €. Ich kann ein Meisterwerk erkennen, wenn ich es sehe. Ich erwarte die Lieferung noch diese Woche. Und nun trinken sie in Ruhe aus, ich habe einen geschäftlichen Termin.“

Er stand auf und gab Lucy einen Handkuss, verbeugte sich knapp mir gegenüber und verschwand im Haus. Dabei drehte er sich noch einmal um und rief: „Wenn sie wollen, dann können sie bei meiner nächsten privaten Party dabei sein. Die Einladung wird ihnen zugeschickt.“ Die Tigerin fauchte uns an, als wir aufstanden um zu gehen.
Draußen sahen Lucy und ich uns an. „Haben wir es geschafft?“ „Wir haben es geschafft!“ Und wir umarmtet und küssten uns.




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  #13  
Alt 09.02.2016, 00:25
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Spielgut Spielgut ist offline
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In der Woche schafften wir es irgendwie, die große Spieluhr an unseren ersten Kunden auszuliefern. Während dieser Zeit flatterte auch die erste Anzahlung mit der Einladung ins Haus. Ein weißer Briefumschlag mit goldenem Schriftzug. Innen war eine aufklappbare Einladung zur „Nacht der Kerzen.“ Wir beschlossen, dass Keli und Cell mit mir dahingehen würden. Lucy hatte etwas Fieber, darum wollte Katja sie pflegen. Außerdem konnten sich Keli und vor allem Cell etwas ablenken und sie würden ein wenig von den düsteren Gedanken abgelenkt werden. Wir gingen in die Stadt shoppen um unsere Einkünfte unter die Leute zu bringen. Leider gab es keinen Fetischladen, in dem man sich dem Anlass entsprechend einkleiden konnte.

Wir mussten also improvisieren. Für mich hatten die beiden Damen eine genaue Vorstellung. Ich bekam eine schwarze Stoffhose, ein weißes Hemd mit Kragen und einer Fliege, einen schwarzen Frack, einen schwarzen Zylinder sowie, als Goody eine Brille mit dunklen runden Gläsern. Zum Schluss hab mir Cell noch einen schwarzen Gehstock mit weißem Elfenbeinknauf, garantiert Imitat. Für Cell, die auch als Dame mitkommen sollte, suchten wir ein schwarzrotes Kleid mit viel Rüschen aus. Es ging bis zu den Knöcheln und hatte seitlich einen langen, sehr langen Schlitz. Darunter trug Sie schwarze Netzstümpfe mit Strapse und hatte halbhohe, schwarze Stiefel mit Absätzen an. An den Händen trug sie Netzhandschuhe, die bist über ihre Ellenbogen gingen und als Krönung einen kleinen Hut mit Schleier, der halb über ihr Gesicht hing. Ein Fächer vervollständigte das Bild.

Blieb also Keli. Wir entschlossen uns, sie eher ungewöhnlich zu kleiden. Sie bekam einen Kimono. Einen kurzen, der knapp unter ihrem Po endete. Ihre Schuhe waren Holzpantoffeln, die mit Riemchen um die Knöchel gebunden wurden, so konnte sie nicht rausrutschen. Zusätzlich gab es einen Verbindungsrieben, der gerademal Schritte von 30 cm Länge zuließ. Keli konnte also keine langen Ausfallschritte machen. Um den Hals trug sie ein Halsband mit einer filigranen Kette, die uns als Leine diente. Der Clou war aber, dass Cell die Ärmel des Kimonos knapp über dem Ellenbogen zusammengenäht hatte. Dadurch waren ihre Arme zwar nicht in der Bewegungsfreiheit beschränkt, sollte Keli aber die Arme zu hochheben, entblößte sie ihren nackten Unterkörper.

So ausgerüstet erschienen wir bei der Party.
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  #14  
Alt 13.02.2016, 12:38
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Wie immer top geschrieben. Ich hoffe es geht bald weiter.
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  #15  
Alt 13.02.2016, 16:27
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Spielgut Spielgut ist offline
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Dachte schon, da gibt es kein Interesse mehr dran.
Ich werde mal schauen, dass ich heute Nacht noch was poste.
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  #16  
Alt 14.02.2016, 23:26
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Spielgut Spielgut ist offline
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Es war schon dunkel, als wir den fackelumsäumten Weg zum Anwesen gingen. Ich hielt Cells Arm und sie führte an der anderen Hand Keli an der Leine, die mit Trippelschritten uns halb voranging. Wir wurden vom uns schon bekannten Buttler empfangen und wurden eingelassen. Die Halle, in der die Party stattfand, wurde rein mit Kerzen ausgeleuchtet. Mehrere als Diener verkleidete junge Männer und Frauen sorgen für ständigen Nachschub und versorgten auch alle Gäste. Viele waren es nicht, aber ungefähr 30 Leute waren wohl anwesend. Die Trennung in der Kleidung war sehr eindeutig. Die eine Hälfte trug vornehme Anzüge und Kleider, die andere Hälfte trug wenig bis gar nichts, waren als Zofen oder Tiere verkleidet und einige wenige waren auch ganz nackt und wurden an einer Kette oder Leine geführt.

„Da sind ja meine Ehrengäste. Und ich sehe, Sie sind zu zweit und haben ihr Spielzeug mitgebracht. Aber unsere große Konstrukteurin fehlt, wie ich sehe. Wie schade.“
„Leider konnte Lucy nicht mitkommen, die Arme liegt krank im Bett.“
„Noch einmal, wie schade. Aber kommt, schaut euch um. Wir werden bald anfangen, jeder Gast wird eine kleine Performance auf der kleinen Bühne dort veranstalten, sie dürfen dann etwa in der Mitte des Programms ihre wunderbare Konstruktion vorführen.“

Nach und nach begaben sich verschiedene Gäste auf das Podium und zeigten eine Performance. Mal gab es eine Bondage-Nummer bei der eine junge Frau in einem aus Seilen bestehenden Netz verknüpft wurde, ein anderes Mal führte eine Gruppe eine Art Zirkusnummer vor, in der vier Frauen und zwei Männer wir Pferde vor einen Wagen gespannt wurden. Der Kutscher gab Peitsche und die Pferde trippelten auf Zehenspitzen vor dem Gespann her. Der Gastgeber führte seine Raumkätzchen vor – eine kannten wir schon vom Verkaufsgespräch und es gab Züchtigung, bei der ein ungehorsamer Sklave und eine Sklavin ihre Strafe bekamen. Dabei führte der Meister verschiedene Modelle von Paddels und Peitschen vor. Dann kündigte unser Gastgeber die Spieluhr an. Er zeigte auf mich und ich erklärte das Prinzip, forderte vier Freiwillige und lies sie in den Positionen festschnallen. Die Uhr funktionierte wunderbar und wir erhielten viel Applaus. Weitere Vorführungen kamen, aber davon bekam ich nichts mehr mit. Denn verschiedene Leute sprachen mich an und unterbreiteten mir verschiedene Ideen für neue, ungewöhnliche Spielzeuge. Cell wurde derweil zu einem Kartenspiel eingeladen. Sie verabschiedete sich mit Keli für die Zeit des Spieles.
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  #17  
Alt 15.02.2016, 17:33
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frechdachs6 frechdachs6 ist offline
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wieder sehr schön geschrieben, bin total neugierig
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  #18  
Alt 23.02.2016, 20:48
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Spielgut Spielgut ist offline
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Danke... ich hoffe, diese Woche wieder zum Schreiben zu kommen. ^^
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  #19  
Alt 23.02.2016, 20:56
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DrayPrescott DrayPrescott ist offline
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Das hoffen wir auch
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  #20  
Alt 25.02.2016, 12:31
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Spielgut Spielgut ist offline
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Während der Kundengesprächen boten mir die Herren und Damen ihre Sklaven als Betreuung an. Und so wurde mir während der Gespräche mein Schwanz geblasen, der Rücken massiert, verschiedene Getränke und Speisen auf einem lebenden Tisch gereicht als auch – was ich dankend ablehnte – ein Sklave als Aschenbecher angeboten. Gerne nahm ich jedoch die persönlich gehäuteten Weintrauben aus dem Mund einer süßen Sub entgegen. Als ich gerade die inneren Maße einer anderen Frau ausmaß, praktischerweise mit meinem genormten Schwanz, kam Cell alleine zurück. Sie winkte mir kurz zu und vergnügte sich mit einem anderen Herrn. Keli sah ich zu dem Zeitpunkt nicht mehr.

Irgendwann kamen Cell und ich wieder zusammen und sie erzählte mir kurz, dass sie Keli für ein Wochenende an den Gewinner der Pokerrunde verloren hätte. Sie kicherte dabei und sagte mir, dass wir uns keine Sorgen machen sollen… die anderen hätten ihre Subs auch verloren. Außerdem hätte sie einen netten Typen kennen gelernt, der sie auf sein Anwesen eingeladen hätte. Sie würde gleich nach dem Fest mit ihm verschwinden. Ich ging also alleine in unser Versteck zurück. Lucy und Katja überhäuften mich mit Fragen, aber allzu viel konnte ich auch nicht zur Aufklärung beitragen.

Die Ratlosigkeit setzte sich am anderen Morgen fort. Und je länger wir alleine blieben, desto unruhiger und gereizter wurden wir. Natürlich warfen mir beide vor, ich hätte besser aufpassen sollen. Aber wie sollte ich das ahnen? Jedenfalls blieben beide verschwunden. Auch am dritten Tag kein Lebenszeichen, als eine SMS von unbekannter Herkunft eintraf und meldete: „Alles gut, bleibe noch eine Woche. Cell.“

„Ich weiß ja nicht was ihr macht, aber ich gehe jetzt Keli suchen!“ fauchte Lucy dann am Abend, als wir bei einer Flasche Wein zusammensaßen und uns gegenseitig anstarrten. Katja und ich sahen uns erschrocken an, als Lucy aufsprang, ohne weitere Worte sich ihre Jacke nahm und zur Tür hinaus verschwand.
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