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  #21  
Alt 28.02.2016, 12:54
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Spielgut Spielgut ist offline
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Katja und ich waren uns klar, entweder haben wir jetzt alle verloren, oder wir mussten sie alle wiederfinden. Dass wir immer noch alle gesucht wurden, machte das alles sicher nicht einfacher. Als erstes mussten wir unsere neuen Auftraggeber vertrösten. Dann herausbekommen, wo Keli wohl abgeblieben ist, dadurch sollten wir auch Lucy wiederfinden. Cell konnte sicher noch etwas Spaß haben, das war vermutlich nicht so dringend. Aber wir fassten noch am selben Abend den Entschluss: Wir wollten unsere Höllenschwestern wiederhaben.

„Hey Officer!“ … Was? … „Officer, du kannst doch nicht soooo viel von der Geschichte auslassen.“ … Cell, ich war doch gar nicht dabei, da kann ich das doch schlecht erzählen. „Dann mach ich das. Also halte mal erst einmal deinen süßen Mund, streichele noch ein wenig meine Pussy und ich erzähle weiter.“

Also… wir war das noch. Genau. Ich bin dann mit Keli an der Leine in einen Nebenraum geleitet worden. In der Mitte des abgedunkelten Raums stand ein Pokertisch um den sechs Stühle standen. Ein paar Pokerbegeisterte saßen bereits, die Spielzeuge an kleinen Ringen, die in den Tisch eingelassen waren, festgebunden. Die Doms waren alles Herren, ich war die einzige Frau, sie erhoben sich und begrüßten mich höflich. Ich band Keli an meinen Platz an. Dadurch musste sie, aufgrund der kurzen Leine, immer ein wenig gebeugt stehen. Sitzen war nicht möglich. Von einem Dealer, der nackt, aber mit einer Fliege bekleidet am Tisch saß, wurden die speziellen Regeln erklärt und die Starterchips verteilt. Dass er ganz nackt war, konnte man sehen, weil der Tisch nicht mit Filz bezogen war, sondern aus einer grünen, durchsichtigen Plexiglasplatte bestand. Die Karten wurden verteilt und in den ersten Runden hielt ich mich ein wenig zurück, um zu sehen, wohin die Reise geht.
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  #22  
Alt 28.02.2016, 14:02
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frechdachs6 frechdachs6 ist offline
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was sagt man dazu ... bist du Buchautor ? Wenn nein überleg dir das mal. Echt super ... alle Daumen hoch ...




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  #23  
Alt 29.02.2016, 01:06
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Spielgut Spielgut ist offline
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(Danke, nein, hab noch kein Buch veröffentlicht. Nur ein paar Artikel in Magazinen. Aber nichts was mit Sex zu tun hätte.)

Die ersten Runden waren ein gegenseitiges Abklopfen. Hier mal einen Blind stehlen, dort mal andeuten, dann aber doch wieder zurückziehen. Es gab unterschiedliche Charaktere. Es gab jemand, der sich nur auf den Tisch und seine Karten konzentrierte. Dann gab es jemanden, der ständig alle Spieler im Auge behielt… und eine Art Scheich, der meistens mich, bzw. noch intensiver Keli fokussierte. Keli bemerkte das nicht, sie war auf meine Karten und dem Verlauf des Spieles fokussiert und kannte mit der ungewohnten Haltung zu kämpfen. Dann spielte der der Fokusierer ein All-In. Bei dem ließ ich es aber und stieg aus. Der Scheich nahm die nötigen Chips und schob sie in die Mitte. Dann nahm er einen Chip, hielt es seiner schwarzhaarig aber kurz behaarte Sub hin und sie leckte über den Chip, bevor er diesen wieder in die Mitte schob. Der Scheich gewann. Um nun wieder 100 Chips zu bekommen, musste die Sub, eine rothaarige, dem Scheich mit der Hand verwöhnen. Sie wurde vom Tisch losgebunden und kroch unter dem Tisch zum Scheich. Sie griff unter seine Kleider und der Scheich fing an, zufrieden zu grunzen.

Das Spiel ging derweilen weiter. Auch ich verlor meine ersten 100 Chips und Keli musste einem Dom den Schwanz bearbeiten. Sie kicherte, als das Sperma auf ihre Brust traf. Aber auch ich hatte Glück und der Fokusierer verlor seine zweiten 100 Chips an mich. Die rothaarige kroch zu mir herüber, musste mich nun Oral befriedigen. Ich hatte nun mehrere Probleme. Zum einen konnte ich mich kaum konzentrieren, weil die Sub das sooooo gut machte. Ich bekomme jetzt noch einen Schauer, wenn ich daran denke. Zum anderen hatte ich nun die ungeteilte Aufmerksamkeit des Scheichs, der es mir übel zu nehmen schien, dass ich ihm die Rothaarige weggenommen hatte. Jedenfalls sorgte er mit seinem Spiel, dass ich kein Lorbeerblatt mehr gewinnen konnte. In der Konsequenz verlor ich meine zweiten 100 Chips und Keli musste ihn Oral befriedigen.

Nun spielte mir Keli aber in die Karten, sie besorgte es dem Scheich wohl so gut, dass er sich selbst nicht mehr richtig konzentrieren konnte. Konsequenter Weise verlor er seine ersten 100 Chips und seine Sub musste einen wie ein Steam-Punk gekleideten Dom mit der Hand befriedigen. Dann verlor der Fokusierer seine dritten 100 Chips. Daraufhin rührte sich etwas im Hintergrund und ein Spotlight erleuchtete eine Ecke im Raum…

Geändert von Spielgut (29.02.2016 um 01:07 Uhr).
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  #24  
Alt 26.03.2016, 01:47
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In der Nische war ein Andreaskreuz gestellt, etwas nach hinten gelehnt. Erst dachte ich, dass sie es nur so an die Wand gelehnt hätten, weil es nur für dieses Spielt dort stand. Aber in dem Kreuz waren überall kleine Nägel eng aneinander durch das Holz getrieben, die Spitzen waren nicht umgeknickt und die Arme, die jetzt an das Kreuz gebunden wurde, hatte ständig mühe, sich abwechselnd vom Kreuz abzudrücken. Zum Glück waren es viele Nägel, die auch noch eng nebeneinander waren. So war die ganze Sache unangenehm, aber beherrschbar. Während des weiteren Spieles wimmerte sie immer wieder ein wenig.

Als nächstes verlor der Steam-Punk seine Sub. Wieder ging ein Spot in einer Nische an und offenbarte einen Dildo, der auf einer Stange aufrecht am Boden stand. Erst verstand ich den Aufbau nicht, dann wurde die Kleine Sub mit den Händen an die Decke gebunden und auf den Dildo gesetzt. Dieser wurde so in der Höhe eingestellt, dass sie sich nicht von ihm herunter bewegen konnte. Unten am Boden führten zwei Drähte zur Wand an ein Kästchen mit einem Regler. Der Konzentrierer ließ es sich nicht nehmen, den Impulsgeber einzuschalten. Alle drei Sekunden gab dieser einen kleinen Stromstoß in den Dildo ab. Mir wurde langsam mulmig, was da sonst noch so kommen würde. Tatsächlich waren nur noch der Scheich und ich im Rennen. Und dann hatte ich ein Bombenblatt: drei Könige. Naja… es kam, wie es kommen musste. Ich verlor gegen eine kleines Full House. Bange schaute ich zur nächsten Nische und zu Keli, die aber mit glitzernden Augen ebenfalls in die nächste Nische starrte. Nun, wir wurden nicht lange auf die Folter gespannt… bzw. Keli dann schon… sie wurde auf ein Gestell befestigt, eine Art Bock. Die Arme nach unten an den Boden gebunden, die Beine etwas auseinander. Ihr Po streckte sich in die Höhe und der Scheich steckte ihr einen Trichter in den Arsch. Oben war ein Wasserhahn angebracht, der nun aufgedreht wurde. Dann musste ich mit den Anderen Doms rausgehen. Der Scheich hatte alle unsere Subs gewonnen, für dieses Wochenende. Ich blickte noch einmal auf Keli und schaute mich dann bei den restlichen Gästen um.

Dort habe ich dann diesen reichen Geschäftsmann kennen gelernt. Naja, wie reich er war, wusste ich da noch nicht. Jedenfalls war ich ziemlich spitz noch vom Pokern und sah ihn dann in seinem eleganten Anzug. Ich ging auf ihn zu, nahm ihn sein Glas aus der Hand und trank es in einem Zug leer. Dann hakte ich mich ein und fragte, ob er nur zur Deko rumstehen würde oder es mir jetzt so richtig besorgen kann. Die meisten Männer machen da einen Rückzieher, er nicht. Schaute mir nur zwei Sekunden in die Augen, dann führte er mich vor das Haus, drückte mich gegen das Geländer der Treppe und fickte mich heftig von hinten. Ich kann nicht behaupten leise gewesen zu sein. Wir unterhielten uns und ich erfuhr einiges über seine Arbeit und seine Hobbies. Schließlich lud er mich ein, ihn auf seine Jacht zu begleiten, für einen kleinen Urlaub. Nun, nach all dem Durcheinander in der letzten Zeit – wie konnte ich da nein sagen. Fast überstürzt reisten wir ab, in seinem Bentley lebten wir uns auf der Fahrt über die Alpen noch so richtig aus. Kontrolliert wurden wir an der Grenze nicht, er hatte ein Diplomatenkennzeichen.
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  #25  
Alt 04.08.2016, 01:01
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Im Morgengrauen legten wir mit seiner 45 Meter-Segelyacht ab und fuhren auf das Meer hinaus. Ich wollte es nicht glauben, aber sie war so voll automatisch ausgestattet, so dass sich nur eine Steuerfrau, die sich sowohl um das Boot als auch um unser Wohl kümmerte, an Bord war. Sie war eine kleine, zierliche Italienerin mit langen, schwarzen Haaren, die bis zur Hüfte reichten. Während ihre flachen Bootsschuhe nicht unbedingt zu ihrer Größe beitrugen, trug sie einen extrem kurzen Minirock, welcher ihr dann doch die langen Beine zauberten, die dann zu ihrem restlichen Körper mit den einladenden Brüsten passten, die von einem Halterlosen Bikinioberteil gehalten wurden. Lucia führte uns auf das Vordeck, wo sie einen Tisch mit einem schönen Frühstück aufgebaut hatte. Hendrik setzte sich neben mich auf die Bank und legte, wie selbstverständlich, seine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich riss meine Augen von Lucia los und ließ mich von Hendrik verwöhnen. Der Sonnenaufgang war einfach phänomenal.

Was danach passierte, kann ich mich nicht mehr erinnern. Vermutlich war ich so müde, dass ich in seinen Armen einschlief. Jedenfalls wachte ich irgendwann in einem bequemen Bett auf, das Tageslicht schien durch ein Fenster am Rand der zugezogenen Gardinen in den Raum. Ich war nackt, meine Kleider vom Abend nicht zu sehen. Das zweite Kopfkissen war zerknüllt, ich hatte also nicht alleine geschlafen. Ich schaute mich in dem kleinen Badezimmer um. Auf einem kleinen Stuhl lag ein Mikrobikini. Der Herr steht also auf nackte Haut. Nun, das kann er haben. Ich beschloss – nach einem kurzen Blick durch das Fenster auf das offene Meer – auf Kleidung ganz zu verzichten. Nachdem ich mich etwas frisch gemacht hatte, wollte ich das Schiff erkunden. Der Ausgang des Schlafzimmers führte auf einen kleinen Gang. Links und rechts ging jeweils eine Tür in ein weiteres Zimmer, die rechte Tür war einen Spalt geöffnet. Neugierig schaute ich hinein, hier wohnte eindeutig eine Frau. Das Rauschen von Wasser kam aus dem zugehörigen Bad, die Tür stand offen. Ich schlich näher und konnte durch einen Spiegel an der gegenüberliegenden Wand – hoffentlich unbemerkt – hineinschauen. Leises Seufzen erklang und ich sah Lucia in der Duschkabine an der Wand lehnen, den Duschkopf in der Hand sich mit dem Wasserstrahl zwischen ihren Beinen zu massieren. Gebannt schaute ich ihr zu, wie sie sich dabei mit geschlossenen Augen, die langen Haare über ihr Gesicht fallend, zusätzlich mit ihren Fingern erst an ihren Brüsten, dann an ihrer Klitoris massierte.

Meine Hand ging automatisch tiefer zwischen meine Beine und ich spürte meine Nässe, so sehr machte mich diese Szene an. Lucia erzitterte, der Duschkopf viel in die Wanne. Vor Schreck sprang ich aus dem Zimmer auf den Flur und die Tür schlug zu. Mist! Jetzt muss sie bemerkt haben, dass jemand sie beobachtet hatte. Ich flüchtete weiter in den Gang hinein. Als nächster Abzweig führte auf beiden Seiten eine Treppe ans Deck. Schnell sprang ich links die Treppe hoch und rannte in meinen Diplomaten hinein.
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  #26  
Alt 04.08.2016, 08:12
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„Holla, du musst doch nicht nackt herum laufen… auch wenn ich das durchaus goutiere.“
„Na der Mikrobikini macht ja nun wirklich keinen großen Unterschied, da kann ich auch gleich nackt gehen!“
„Mikro… du hättest doch einfach in den Schränken nachschauen müssen.“ Lachte er.
Dann war ich erst einmal sprachlos. ICH! Zum Glück kam Lucia gerade rauf, ebenfalls nackt.
„Na das ist ja mal ein Morgen. Zwei Nixen auf meinem Boot. Kommt ihr Frühstücken? Wobei es eigentlich schon recht spät ist.“
Er nahm uns beide in den Arm und legte frech je eine Hand auf unsere Ärsche und führte uns zum gedeckten Tisch unter sonnigen Himmel. Wir aßen etwas und dann musste unser Diplomat arbeiten.

Er verschwand in einer Arbeitskajüte und da Lucia mit dem Schiff zu tun hatte, legte ich mich zum Sonnen auf das Deck. Irgendwann spürte ich die Blicke. Ich blinzelte und konnte Lucia entdecken, wie sie eine Etage höher am Steuer stand. Irgendwie tat sie zu beschäftigt, sie hatte mich also tatsächlich beobachtet. Ich winkelte meine Beine etwas an, ließ meine Hände in den Schritt gleiten. Sie sollte doch etwas zu sehen bekommen. Meine andere Hand wanderte zu meinen Brüsten. Ich erinnerte mich an vorhin, als es sich Marcia unter der Dusche gemacht hatte. Als ich anfing leise zu stöhnen, legte sich plötzlich ein Schatten über mich. Blinzelnd schaute ich hoch.
„Du musst dich eincremen, sonst verbrennst du dich noch.“
Marcia kniete sich neben mich hin und träufelte Sonnenöl in ihre Hände. Dann fing sie an, mit sanften Händen das Sonnenöl zu verteilen. Als sie auf beiden Seiten das Öl verteilt hatte, fing sie an, meine Brüste weiter zu massieren. Ich seufzte auf, suchte mit meiner Hand ihre Pussy, fand sie und fing an sie zu massieren. Schließlich setzte sie sich auf mich, küsste mich und rutschte mit ihrer heißen Muschi auf meinem Unterkörper herum. Wir stöhnten im Duett und erlösten uns bebend und zitternd.
„Schön, dass ihr euch so amüsiert.“
Oh, unser Diplomat hat uns zugesehen. Er scheint es genossen zu haben.
„Aber ich habe eine weniger gute Nachricht. Ich werde dringend gebraucht, weswegen ich euch verlassen muss. Fahrt doch einfach zu meiner Insel, da könnt ihr euch ein wenig amüsieren. Ich werde dann, sobald die Angelegenheit erledigt ist, zu euch stoßen.“
Ich schaute mich verwundert um… überall Wasser. Wie will er… aber da hörte ich schon das Knattern eines Hubschraubers. Als jetzt, finde ich, übertreibt er es. Nackt schauten wir zu, wie er in den Hubschrauber stieg und davonflog. Marcia und ich schauten uns an.
„Das passiert bei ihm öfters. Komm, ich zeige dir, wie das Schiff gesteuert wird und wie wir zu seiner Insel kommen.“

Wir kletterten auf das Steuerdeck und ich stellte mich vor die Armatur, legte eine Hand auf das Steuerrad, die andere führte Lucia, nachdem sie sich von hinten an mich lehnte und ich ihre steifen Brustwarzen auf meinem Rücken spürte, an das Gas. Zügig drückte sie meine Hand nach vorne und wir beschleunigten. Auf dem Navigationscomputer war ein Ziel eingegeben, doch keine Insel war zu erkennen. Verwundert sag ich Lucia an, doch sie grinste und lachte:

„Die Insel ist auf keiner Landkarte verzeichnet. Sie wurde von allen Karten gelöscht, da sie geheimen Treffen dienen sollte. Ist noch ein Relikt aus dem kalten Krieg. Eigentlich ist sie verkauft worden. Aber das Geschäft scheint nie zustande gekommen zu sein. Wir haben sie nun immer mal wieder als Rückzugsort genutzt.“
„Dann kommt da niemand hin?“
„Nein, sie liegt abseits der üblichen Schifffahrtsrouten.“

Die Insel stellte sich als zwar klein, bewaldet und mit einem kleinen Hügel versehen heraus. In einer Bucht legten wir die Yacht versteckt vom Meer aus an, mussten dann mit einem kleinen Beiboot an den Strand fahren. Im Schilf versteckt war ein kleiner Steg, dieser führte über einen kleinen Weg in den Wald. Auf einer kleinen Lichtung mit einem Süßwassersee stand eine kleine aber schmucke Villa. Die Tür öffnete Marcia mit einem Zahlencode – den ich mir vorsorglich merkte, sie hat nicht mitbekommen, dass ich ihre Finger beobachtete. Marcia ging schnurstracks zur Küche während sie mir zurief, mich ruhig umzusehen. Im Parterre waren ein großer Wohnraum mit Billardtisch, jede Menge Büchern und ein offener Kamin – wohl mehr zur Zierde als Wärme zu verbreiten. Ein Esszimmer, Küche, Speisekammer und Bad vervollständigten den unteren Bereich. Im ersten Stock befanden sich verschiedene Schlafzimmer, Badezimmer und ein Arbeitszimmer, welches aber ebenfalls mit einem Zahlencode geschützt war. Interessant…
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  #27  
Alt 04.08.2016, 19:32
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Hurra ... eine Fortsetzung. Sehr gelungen. Bitte schreib weiter. Vielen Dank Spielgut
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  #28  
Alt 05.08.2016, 15:48
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Spielgut Spielgut ist offline
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Na wenn ich von euch motiviert werde, dann geht es auch weiter.

---------------------

„Kommst du?“ Marcia rief mich und ich rannte die Treppe
herunter und sah sie mit einem großen Picknickkorb aus der Küche herauskommen. „Ich
schlage vor, wir gehen im See baden und machen dann ein Picknick.“ Gesagt,
getan, zwei Minuten später glitten wir ins Wasser des kleinen Sees. Wir
tauchten unter und spielten wie zwei Wassernixen, schwammen zum kleinen
Wasserfall, der wohl künstlich angelegt wurde und auf einer zwei, drei Meter Breite
in den See floss. Unter dem Wasserfall nahm ich Marcia in die Arme und küsste
sie erst sanft, dann fordernder auf den Hals, Wange und Lippen. Ich streichelte
ihre Brüste, lies meine Hand tiefer gleiten und schob sie zwischen ihre Beine.
Sie erbebte und seufzte mir ins Ohr, gab sich meinen Liebkosungen hin. Ich
hielt sie umklammert, knetete ihre Brüste und fingerte sie bis sie mit einem
spitzen Schrei erbebte. Sie drehte sich um und wir küssten uns minutenlang.
Dann schwammen wir zurück zu unserem Picknickkorb und fütterten uns gegenseitig
mit den Leckereien, die sie eingepackt hatte und tranken dazu eine erste
Flasche Wein.

„Komm, lass uns ein wenig spielen. Wahrheit oder Pflicht.
Wobei die Pflicht dann ist, ein Glas vom dem Ouzo zu trinken ist, wenn man die
Fragen nicht beantwortet.“ Sie schaute mich stirnrunzelnd an, grinste dann aber
und fing mit der ersten Frage an. Es wurde auch schon dunkel und wir hatten uns
ein kleines Lagerfeuer angemacht. Am Anfang stellten wir uns noch harmlose
Fragen über unsere Liebschaften und das ein oder andere intime Detail. Ich
erfuhr, wie sie den Diplomaten kennen lernte, und dass sie ihn liebte aber
einsehen musste, dass er diese Liebe nicht wirklich erwiderte, sondern nur
seinen Spaß mit ihr hatte. Der Ouzo zeigt seine Wirkung und irgendwann wusste
ich – zumindest hatte ich einen Hinweis – darauf, was ich wissen wollte. Sie
hatte nicht bemerkt, dass ich nach dem zweiten Ouzo diesen nicht mehr getrunken
hatte, darum schlummerte sie irgendwann volltrunken ein. Ich deckte sie zu und
begab mich in die Villa in den ersten Stock. So meine Liebe… was hast du
gesagt? Du kennst den Code nicht. Aber unser Diplomat soll etwas von Ei des Kolumbus
gesagt haben. Jetzt musste ich doch glatt noch mein Schulwissen heraus kramen.
Ich tippte ein: 1492. Bingo! Erste Aktion: Passwort ändern. Es soll mich
niemand überraschen kommen.

Ich ging durch den Raum, schaute auf die Aktenrücken und
setzte mich schließlich an den Sekretär. Eine Schublade nach der anderen
förderten interessante Dinge zutage: Blankoreisepässe, Stempel, eine Pistole nebst
Munition. Der Oberhammer war aber der Kaufvertrag über diese Insel. Komplett
unterzeichnet mit Stempel und Siegel auf eine Seniora Cassandra Hermana del Infierno.
Zumindest nachdem die Tinte trocken war.

Dann startete ich den Computer und wunderte mich wieder,
warum das Passwort auf einem Postit unter dem Sekretär hing. Ich fing an nach
euch zu suchen.
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  #29  
Alt 06.08.2016, 09:40
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„Muft mu miff mam meimererfählem maffen…“
Was meinst du Lucy?
„Ups… hatte noch den Schwanz unseres Officers im Mäulchen… Jetzt bin ich aber dran mit Erzählen. So einen tollen Urlaub wie du, Cell, hätte ich auch gerne gehabt!“

Naja, ich war ja krank und konnte nicht auf die Feier. Als ich dann erfahren habe, dass Cell sich absetzte und vor allem Keli nicht mit nachhause kam, da wurde ich sehr wütend und musste was tun. Keli wurde entführt, nachdem sie nicht nach Hause gekommen ist, war mir das klar. Ich musste da anfangen, wo du, Cell, sie verspielt hast! Ich radelte zur Villa. Direkt mit dem Typen sprechen wollte ich nicht, der hätte mir vermutlich sowieso keine Auskunft gegeben. Habe mich dann über den Garten aus angeschlichen und konnte über ein offenes Fenster einsteigen. Der schwierigste Teil war, mich überhaupt in dem Haus zurecht zu finden. Und ich musste leise sein. Immerhin hatte ich draußen gewartet, habe gesehen, dass ziemlich lange in einem Zimmer noch Licht brannte, dann ausging und woanders ein anderes anging. Das erste musste also ein Arbeitszimmer oder eine Art Wohnzimmer sein. Dieses wollte ich erreichen. Ist verdammt dunkel in so einem Haus, wenn keiner mehr wach ist. Wenigstens kam etwas Licht von außen herein. Gefühlte Stunden später hatte ich tatsächlich das Arbeitszimmer des Herrn gefunden. Ich verhängte die Tür und machte die Tischlampe an. So konnte man zumindest nicht vom Gang sehen, dass ich da war. Das war gar nicht so einfach, brauchbares zu finden. Die beste Quelle war noch der Terminkalender und das Adressbuch.

Ein paar Namen konnte ich eingrenzen, im Adressbuch hatte ich Adressen dazu. Viel mehr war nicht zu finden. Enttäuschend. Ich machte mich wieder auf, ging zurück ins Erdgeschoss und fand einen kleinen Raum mit der Steuerung der Überwachungsanlage. Bingo! Ein wenig musste ich suchen, bis ich die Aufzeichnungen von dem Abend hatte. Dann fand ich dir Stelle, an der der angebliche Scheich das Haus verließ und in seiner Limo abfuhr – ohne Keli. Zehn Minuten später sah ich sie dann mit den anderen Mädchen. Sie waren gefesselt und ihre Augen verbunden, wurden dann in einen weißen Kombi gezerrt, der dann abfuhr. Mist. Das Auffälligste war, dass die Limo ein türkisches Kennzeichen hatte. Dadurch sortierte sich meine Liste dann doch sehr schnell aus und ich wusste, wo ich hinmusste. Ich schaute mich noch weiter um, fand ein Schlüsselbrett mit Autoschlüsseln. Dort wird der Chauffeur sie vermutlich holen… ich schnappte mir einen, es stellte sich heraus, dass es ein Alfa Romeo Spider war. Nicht gerade unauffällig aber… nun ja, es gibt schlimmeres…
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  #30  
Alt 07.08.2016, 09:28
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Das Tor ging zum Glück von innen nach außen automatisch auf. Außer Sichtweite habe ich dann erst einmal das Navi programmiert, verdammt langer Weg. Der Weg bis zur Österreichischen Grenze verlief ohne Probleme. Dann viel mir die Grenze selbst ein. Geklauter Wagen und keine Papiere. Aber es ist ja eine EU-Grenze… mit mulmigen Gefühl fuhr ich durch Österreich. Kurz vor der Grenze zu Ungarn – es war bereits früh am Morgen - verließ mich der Mut und ich fuhr von der Autobahn um den Wagen zu verstecken. Ich durchsuchte noch den Wagen auf brauchbare Dinge, fand zu meiner Überraschung eine Pistole im Handschuhfach. Zu Fuß lief ich zu dem Rastplatz und gönnte mir erst einmal eine Melange, knöpfte mir die Bluse zwei Knöpfe weiter auf und ging dann von Tisch zu Tisch. So mir die Männer einigermaßen vertrauenserweckend aussahen, fragte ich sie, wo sie denn hinwollten. Mit einem ungarischen Fahrer eines Kleintransporters kam ich ins Gespräch, er würde wohl bis nahe der rumänischen Grenze fahren. Während des Gespräches wanderte meine Hand auf deinem Bein immer höher in den Schritt. Wir wurden uns „einig“, er zahlte und wir machten uns auf den Weg. Nahe der Grenze tauchte ich ab, machte seine Hose auf und fing an ihn den Schwanz zu wichsen und zu lecken.
„Kleines Mädchen hat Glück, Kontrolle nur anders herum…“
Ich machte wie verrückt weiter, soviel Angst hatte ich beim Grenzübertritt. Schließlich spritzte er mir seine Ladung tief in meinen Mund. Als ich seinen Schwanz frei ließ zogen sich Fäden seines Spermas von meinem Mund zu seinem Schwanz. Ich lächelte ihn an und schlief dann auf seinem Beifahrersitz ein.

Ich wachte von der schlechten Straße wieder auf. Wie spät es war, wusste ich nicht, mein Fahrer hielt jetzt aber abrupt an.
„Kleines Mädchen muss jetzt aussteigen. Habe Familie und kann dich nicht mitnehmen.“
Damit ließ er mich an der Straße stehen. Ich versuchte mich einigermaßen an den Straßenschildern zu orientieren, wanderte dann etwas ziellos weiter, bis ich an eine Tankstelle kam. Sie war zum Glück nicht so weit entfernt. Dort angekommen hatten mich gleich drei junge Kerle entdeckt und zogen mich regelrecht mit den Augen aus. Ich setzte ein selbstsicheres Gesicht auf und versuchte mich mit ihnen zu verständigen.
Ich war mir nicht sicher, ob sie genau verstanden hatten, was ich wollte. Jedenfalls führten sie mich zu ihrem Auto und ich musste mich zwischen zweien auf die Rückbank setzen. Der dritte fuhr den Wagen. Es dauerte nicht lange und ich hatte jeweils eine Hand auf meinen Schenkeln liegen. Ich machte gute Miene zum bösen Spiel und dachte an die Pistole in der Jacke, die auf der Hutablage lag. Jetzt schob sich eine Hand schon unter meine Bluse auf meinen Busen und fing an ihn zu kneten, der andere Junge knöpfte meine Jeans auf und steckte seine Finger in meinen Slip. Sie sagten was auf Ungarisch und lachten. Verdammt, ich war wirklich schon feucht. Wie sagte Cell einmal? Wenn du etwas nicht vermeiden kannst, dann versuche das Beste draus zu machen. Ich versuchte ein wenig zu entspannen, von meiner Angst herunter zu kommen. Die beiden Jungen hatten inzwischen ihre Schwänze herausgeholt und ich musste sie mit meinen Händen wichsen. Der eine fing an mich im Gesicht widerlich abzulecken. Ich hatte meine Arme inzwischen auf der Lehne der Rückbank, kam aber nicht an die Jacke heran. Im Rückspiegel konnte ich die Augen des Fahrers, er war wohl der jüngste der drei, sehen, wie er immer wieder zu uns sah.
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