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Dieses Thema wurde 50 mal beantwortet und 4329 mal angesehen.

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  #31  
Alt 07.08.2016, 11:16
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Lillyprincess95 Lillyprincess95 ist offline
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Jetzt machst du mich unglaublich neugierig Wieder sehr fein geschrieben, man kann sich so toll in die Figuren hinein versetzen
Los weiter gehts :P
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  #32  
Alt 07.08.2016, 19:58
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Spielgut Spielgut ist offline
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Ok... kleiner Nachschlag noch heute...
----------------------


Dann rissen sie mir meine Bluse über die Schultern nach hinten. Meine Arme waren nun in den Ärmeln gefangen und die Pistole war in noch weiterer Ferne verrückt. Der eine beugte sich herunter und biss in meine Nippel. Ich schrie vor Schreck und Schmerz auf. Der Fahrer kam fast von der Strecke ab. Die Finger des anderen Typen tauchten nun in meine Pussy ein und begannen mich zu ficken. Mein Unterkörper drehte und wendete sich, hatte aber keine Möglichkeit des Wiederstands. Mir liefen die Tränen herunter aber ich musste mich konzentrieren. Auf meine Chance hoffen. Der, der meine Brüste malträtierte, riss mir nun meine Bluse herunter. Die Knöpfe rissen dabei ab. Der andere zog mir meine Jeans über den Arsch, sagte etwas zum Fahrer, der daraufhin eine Stelle suchte, um anzuhalten. Der Fingerer öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus, dann zog er mich auf sich.

Ich spürte seinen harten Schwanz sich an meiner Pussy reiben. Er hielt mich mit seinen Pranken am Arsch fest und hob mich leicht an, damit er besser eindringen konnte. Sein heißer Atem strömte über meine Brüste, deren Nippel verräterisch steif waren. Der Wagen hielt, der Busengrabscher glotze.
„Чуть дальше, и у вас есть пулю в гребаной пустой мозг.“




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  #33  
Alt 08.08.2016, 20:47
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(p.s: Ich hatte „verfickt“ versucht zu übersetzen, wenn jemand Russisch kann, der darf mir gerne einen passenden Satz zuschicken. ;-) )
-------------------------

Es machte klick als ich den Hahn spannte und die Pistole entsicherte. Selbst wenn die drei kein Russisch können sollten, die Sprache sollten sie verstehen. Das dem so war, war eindeutig daran zu merken, dass sie alle drei erstarrten. Einzig mein schwerer Atem war zu hören. Dem Fingerer floss Schweiß über seine Stirn, denn an der Seite seines Kopfes hatte ich die Pistole angesetzt. Dadurch, dass ich meine Arme neben seinen Kopf bekam, konnte ich sie aus der Innentasche meiner Jacke herausangeln. Der Grabscher war zu sehr abgelenkt.

Mit strenger Sprache – hier hat sich mein Russisch in der Schule ausgezahlt, danke Professor Mikail Kircharow – wies ich den Fahrer an auszusteigen, dann die Tür auf meiner Seite aufzumachen. Er musste drei Schritte zurückgehen, so dass ich alle drei im Auge behalten konnte und nicht ohne die Bemerkung, dass ich seinen verfickten Kumpel die Kugel in den Kopf jage, wenn er flüchten sollte. Ich stieg aus, zog meine Hose mit einer Hand hoch und lies aber meine anderen Sachen im Auto. Der Schlüssel steckte noch, das hatte ich gesehen. Dann lies ich die beiden anderen auch noch aussteigen. Ich ließ sie nebeneinander sich hinstellen, dann mussten sie ihre Hosen runterlassen, die Unterhosen ebenfalls. Die Schwänze hingen inzwischen schlapp herunter. Nur der Fahrer hatte einen prächtigen Steifen, er glotzte auch direkt auf meine Brüste. Ich hatte eine Idee. Er soll die beiden Ficken. In ihre Ärsche. Er soll ihre Ärsche entjungfern. Ich hatte ein wenig Schwierigkeiten die richtigen Wörter auf Russisch zu finden, bis sie es verstanden hatten. Vielleicht wollten sie es auch nicht verstehen. Aber schlussendlich habe ich mich auf den Kofferraum gesetzt und ihnen zugesehen, wie der jüngste mit viel Spucke es schaffte, deinen Stengel jeweils in den Arsch der beiden anderen zu rammen. Bevor er sich in ihnen ergoss, setzte ich mich ans Steuer und fuhr weg. Erst nach einem entsprechenden Abstand und außer Sichtweite hielt ich an um mich notdürftig – die Bluse unter der Brust verknotet, Jacke drüber – wieder zurecht zu machen. Die Pistole versteckte ich griffbereit neben dem Fahrersitz.
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  #34  
Alt 10.08.2016, 16:56
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Weiter ging es, ich fuhr nach Gefühl, Kompass und meinen spärlichen Geographiekenntnissen in Richtung Rumänien. Natürlich ging mir der Sprit aus. Rechts ran und dann das hilflose Mädchen spielen. Motorhaube auf, Jacke über das Dach gelegt, Jeans unter die Hüfte rutschen lassen, die Kimme rausblinzeln lassen. Wer sagt es? Nach knapp einer Stunde saß ich in einem türkischen Truck, der von einem Ukrainer gelenkt wurde. Boris war so lieb mich mitzunehmen. Und Boris kannte die Beamten an der Grenze. Und Boris hatte den mächtigsten Schwanz, den ich bisher gesehen habe. Ich habe ihn mir während der Fahrt angeschaut, war einfach zu neugierig. Hatte nur gesehen, dass sich in seiner Hose etwas ausgebeult hatte, als er mir in seine Fahrerkabine hoch half. Ich setzte mich einfach ohne Gurt mit den Knien auf den Beifahrersitz und schaute direkt auf seine Beule in der Hose. Er fuhr und ich knöpfte seine Jeans auf. Die Boxer schob ich herunter und sein Monsterteil sprang mir entgegen. Ich traute mich fast gar nicht ihn anzufassen. Meine Hände waren richtig klein dagegen. Also hielt ich ihn mit beiden Händen umklammert und küsste seine Eichel. Dann fing ich an ihn zu lecken und stülpte meinen Mund über ihn. Was für ein Erlebnis. Ich hatte beide Hände übereinander um seinen Schwanz gelegt und konnte ihn nur bis zu meiner oberen Hand in meinen Mund aufnehmen. Ich spuckte, als ich kaum noch Luft bekam, starrte ihn nur an, Speichelfäden von meinem Mäulchen zum Köpfchen ziehend. Heftig atmend stürzte ich mich mit meinem Mund auf ihn, leckte und rieb ihn, versuchte ihn so gut es ging in meinen Rachen aufzunehmen. Er stöhnte auf, ich merkte, wie er nahe am Kommen war. Ich ließ ihn frei, lockerte meinen Griff, dass sein Sperma fließen konnte und sein heißer Strahl traf mich mitten ins Gesicht. Ein wenig brannte es in meinem Auge, als eine Spermaspur sich über mein linkes Auge legte… und es kam immer noch mehr. Schließlich ließ ich von ihm ab und sein Schwanz schrumpfte langsam. Dann packte ich ihn zurück in seine Hose und betrachtete sein Werk im Rückspiegel. So schön hat mich noch kein einzelner Mann eingesaut. Schade, dass ich kein Smartphone dabeihatte. Ich schaute Boris frech ins Gesicht, machte keine Anstalten mir sein Sperma wegzuwischen. Ein Taschentuch verweigerte ich. So fuhren wir über die Grenze nach Rumänien ein.

Irgendwo in Rumänien übernachteten wir dann. Und jetzt konnte ich seinen mörderischen Schwanz auch in mir spüren. Zumindest in dieser Nacht konnte ich meine Sorgen um Keli vergessen. Am nächsten Tag fuhren wir weiter. Er ließ mich sogar lenken, so einen großen Truck habe ich noch nicht bewegt. Hierzu öffnete ich wieder seine Hose und setzte mich direkt auf seinen Schaft. Die Pedale hat er bedient, ich durfte Lenken. Seine Hände massierten dabei meine Brüste und später meine Klit. Bei jedem Schlagloch rammte er seinen Schwanz tiefer in mich hinein. Während der Fahrt bin ich mehrfach zum Orgasmus gekommen. In der Türkei angekommen, verabschiedete ich mich von meinem Boris, seinen WhatsApp Account hat er mir noch mitgegeben. Naja, ob ich ihn je wiedersehen werde?
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  #35  
Alt 12.08.2016, 09:50
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Istanbul... ich bin tatsächlich angekommen, dank meines Ukrainischen Bären Boris. Die nächsten Stunden verbrachte ich damit, zum Anwesen unseres Pseudoscheichs zu kommen, welches etwas außerhalb der Stadt lag. Ich schlich mich auf einen Hügel an, von dem ich aus den kleinen Palast erkennen konnte.
Hinter einer drei Meter hohen Mauer befanden sich mehrere Gebäude in einer Gartenanlage. Ich versuchte herauszufinden, wofür die einzelnen Gebäude dienten und wie das ganze Gelände überwacht wurde. Jedenfalls fand ich tatsächlich den Kleintransporter vor einem Garagenkomplex. Er wurde gerade von einer Person gewaschen. Von Keli war keine Spur zu sehen. Hinter dem Haupthaus waren mehrere Wasserbecken mit Springbrunnen. die Wege, die zwischen den Becken sich schlängelten, waren mit weißen Statuen flankiert. Vielleicht konnte ich mich in der Nacht aus der Richtung aus anschleichen. Dann hörte ich das Entsichern einer Waffe.


"Stop! Jetzt bin ich dran!" Keli regelte ihren Vibrator herunter und nahm sich noch ein Glas vom Schampus.
"Ihr habt es ja wirklich gut gehabt. Mir ging es richtig dreckig. Am Anfang war das ja noch alles spannend, meine Strafe beim Pokerspiel habe ich richtig genossen." Sie schwieg etwas, sah verträumt auf's Meer. Dann erzählte sie weiter.


Als alle Verlierer gingen ließ der Drecksack uns von zwei Männern losbinden, nur um uns Spieleinsätze die Augen zu verbinden, den Mund zu knebeln und alle in einen Transporter zu führen. Dort wurden wir in einen Käfig gesperrt und an den Stangen mit Fesseln festgemacht. Die Reise war lang und mir war schnell klar, dass etwas nicht stimmte. Wir würden wohl nach dem vereinbarten Wochenende nicht wirklich wieder frei kommen.
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  #36  
Alt 12.08.2016, 14:04
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Durch die Augenklappen verloren wir jegliches Zeitgefühl. Unterhalten konnten wir uns auch nicht, wir waren ja geknebelt. Einmal schreckte meine Nachbarin und ich zusammen, als sie mich zufällig berührte. Sie fing an mit den Füßen zu treten und konnte sich kaum beruhigen. Ansonsten hörten wir von uns nur Wimmern und Stöhnen. Auf dem Weg hielt der Wagen immer wieder mal. Dann wurde uns der Knebel abgenommen und wir wurden einzelnd rausgeführt um uns zu entleeren. Anschließend bekamen wir noch Brei zu essen und irgendeinen süßen Tee. Danach fühlten wir uns immer irgendwie benommen. Ich vermute, die ein oder andere von uns wurde auch von den Männern vergewaltigt. Irgendwann sind wir dann in dem Palast, wie Lucy schon beschrieben hat, angekommen. Viel haben wir erst einmal nicht gesehen, wir wurden gleich in eine Gemeinschaftsdusche gebracht, wo wir uns erst einmal sauber machen konnten. Nackt wie wir waren, schloss man uns einzelnd in kleine Zimmer mit Bett ein. Für die Notdurft war tatsächlich ein Topf unter dem Bett. Die Fenster waren vergittert und zu hoch angebracht, als dass ich mehr als den Himmel sehen konnte. Kleidung war nicht vorhanden, wenigstens war es angenehm warm. Um nicht zu sagen heiß. Der Schweiß lief mir schon wieder über die Haut. Ich stellte das Bett gegen die Wand unter das Fenster und kletterte daran hoch. Von dort aus konnte ich auf den Garten schauen, die Teiche mit den verschlungenen Pfaden und die weißen Statuen... bei genaueren Hinsehen waren es erotische Abbildungen.

Einige Zeit später, ich hatte das Bett wieder auf den Boden gestellt und ein wenig geschlafen, da schloß man meine Tür auf, legte mir ledernes Halsband um und klinkte eine Leine an den Ring im Halsband ein. Dann führte man mich - und die anderen, wie ich später sah, in einen kleinen Saal. Auf einem Podest wurden wir aufgestellt. Jeder bekam eine Spreizstange zwischen die Beine, die Arme wurden an Seilen, die von der Decke hingen, aufgehängt. Den Knebel bekamen wir auch angelegt, die Augen blieben aber diesmal frei. Ein Typ, der eindeutig schwul war, baute ein Flipchart auf. Dann musterte er uns eine nach der anderen. Fasste uns an, drückte Brust und Nippel, untersuchte unseren Anus und Vaginas. Dann setzte er sich an die Wand und wartete.
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  #37  
Alt 12.08.2016, 21:38
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Geändert von Spielgut (12.08.2016 um 21:46 Uhr).
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  #38  
Alt 13.08.2016, 07:46
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Plötzlich wurde es laut... Und dann hörte ich eine zeternde Lucy, die sich wehrend von drei Männern in Flecktarn in den Saal gebracht wurde. Sofort sprang der Typ wieder auf und redete auf Türkisch mit der Wache. Lucy wurden ihre Kleider heruntergerissen, als sie eine Pistole fanden, bekam sie eine saftige Ohrfeige. Danach war Lucy ruhig und die Wachen banden sie ebenfalls wie uns auf dem Podest an. Sie schaute mich mit großen Augen an, ich mit zweifelnden Blick zurück. Die Wache verschwand und wir warteten wieder eine ganze Weile, bis wir draußen Stimmen und Schritte hörten.

Die Tür ging auf und unser Pseudo-Scheich kam samt Gefolge von Wachleuten und Dienerinnen in den Saal. Er setzte sich in einen thronähnlichen Sessel. Die Dienerinnen übernahmen diverse Aufgaben, eine fächelte ihm mit einem Palmwedel Luft zu, eine zweite setzte sich auf die Lehne, steckte sich Weintauben in den Mund, dort schälte sie diese wohl, nahm die von der Haut befreite Traube und fütterte den Scheich. Eine dritte Dienerin legte sich zu seinen Füßen und holten seinen Schwanz raus. Diesen fing sie an zu blasen. Die Wachen positionierten sich etwas weiter entfernt links und rechts seines Throns. Der Flipchart-Typ verbeugte sich tief und wartete, bis der Scheich ihn ein Zeichen gab, er möge anfangen. Darauf redete der Typ schnell und sprang zwischen Flipchart und uns hin und her. Leider konnten wir nichts erkennen, was auf dem Papier stand, da es in Richtung Scheich zeigte. Schamlos betatschte er uns alle, schob seine Finger in unsere Münder, zog an Titten und fasste uns in den Schritt. Immer wieder schien er etwas den Scheich zu fragen, dann flüsterte dieser der Weintraubenspezialistin etwas zu und sie gab die Antwort weiter. Daraufhin notierte der Typ etwas auf dem Blatt, drehte es um und die ganze Zeremonie ging von vorne los.

All das dauerte bestimmt eine Stunde, dann zog die Prozession wieder ab. Wir hingen weiter mit gespreizten Armen und Beinen da, konnten uns aber wegen des Knebels nicht unterhalten. Wieder etwas später wurde die erste von uns losgebunden und durch eine andere Tür aus dem Saal geführt. Dann noch eine und unsere Reihen lichteten sich langsam. Dann war die Reihe wohl an mir.

Geändert von Spielgut (13.08.2016 um 07:51 Uhr).
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  #39  
Alt 13.08.2016, 16:28
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Spielgut Spielgut ist offline
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Sie nahmen meine Handfesseln ab und lösten die Spreizstange. Dann hob mich der Typ einfach auf die Schulter und trug mich durch verschiedene Gänge in einen Keller. Der Keller war recht groß und scheinbar in verschiedene Teile unterteilt. Zuerst ließ man mich auf einen Stuhl sitzen, fesselten meine Arme und Beine mit Riemen an den Armlehnen und Beinen des Stuhls. Dann rasierten die Arschlöcher meine ganzen Haare ab! Anschließend wuschen sie mich noch und puderten mich ein. Was hatten die vor?

Die nächste Station war eine Art Waschzuber. Darin war eine weiße, zähflüssige Masse. Bevor sie mich dort hineinstellten, zogen sie mir noch eine kleine Taucherbrille an und steckten mir in Mund, Nasenlöcher, Popo und Pussy jeweils ein Röhrchen. Dann hoben sie mich in den Bottich und ehe ich wusste, was passierte, floss von oben die zähflüssige Masse über mich drüber. Sie war gerade so flüssig, dass sie ohne Probleme meinen ganzen Körper bedeckte. Wenn ich die Röhrchen nicht hätte, dann wäre ich erstickt!

Ich bekam langsam Panik. Was hatten die vor? Wollten die eine Form von mir gießen? Und dann Sexpuppen verkaufen oder was? Ich versuchte mich zu bewegen. Leider gelang mir das nur leidlich, und je mehr ich mich bewegte, umso schwergängiger wurde das. Die Masse wurde langsam fest! Noch ehe sie komplett verfestigt war, hoben mich zwei Typen mit Handschuhen aus dem Zuber heraus und brachten mich zur dritten Station.
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  #40  
Alt 13.08.2016, 23:41
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Leider kann ich den Russischen Satz nicht korrigieren. Hier jetzt der richtige, dank einer lieben Hilfe aus der Community hier.

"Чуть дальше, и твой траханый мозг вынесет пулей"

Viel Spaß beim Übersetzen.
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