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Erotische Geschichten Erfunden oder Wahr? Eure Erlebnisse, Abenteuer und Sexgeschichten.
Die Geschichte beschreibt das Leben der Windelhosen-Fetischistin Ursel Feigl als jugendliche Frau.

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Ursel Feigl als jugendliche Studentin

Dieses Thema wurde 5 mal beantwortet und 803 mal angesehen.

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  #1  
Alt 14.07.2016, 20:50
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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Ursel Feigl als jugendliche Studentin

Es war vor fünfzehn Jahren, oder auch schon länger. Markus ist soeben volljährig geworden und sein Schulabschluß steht nicht mehr allzu lange bevor. Seine Noten beim letzten Zeugnis waren eher miserabel, und so beschließt sein Vater, ein bekannter Frauenarzt, jemanden zur Nachhilfe zu engagieren. Die Person sollte während der Ferienzeit mit Markus lernen, was diesem ganz und gar mißfiel. Der Vater dachte dabei an eine junge Studentin, die während der Schulzeit mit Bestnoten glänzte und in ihrer Ausbildung als Lehrerin hervorragend vorankommt. Er kennt sie unter Anderem von seiner Tätigkeit als Arzt, denn er hat sie schon ein paar Male untersucht. Kurz nach Ferienbeginn, an einem Wochenende, sollte es dann so weit sein. Die kurzerhand beauftragte Nachhilfe-Lehrerin sollte erstmals erscheinen und sich Markus vorstellen. Und eventuell gleich auch ein paar Lern-Einheiten mit ihm durchgehen. Sie würde schon sehr früh erscheinen, hat der Vater ihm gesagt. Und er möge sich benehmen und nett zu der Dame sein. Markus, dem das alles gar nicht gefiel, versuchte, sich davonzuschwindeln und abzuhauen. Denn besonders folgsam war er ja nie.

Gerade, nachdem er durch das Gartentor der Villa seines Vaters gegangen war und sich ein paar Schritte entfernt hatte, bekam er mit, wie sich ein gelbes Golf-Cabrio mit lautem Spezial-Auspuff neben der Straße einparkte. In dem Auto saß eine junge, gepflegte Frau, wenige Jahre älter als er. Nachdem sie ausgestiegen war, fielen ihm fast die Augen heraus. Eine so hübsche Maid hatte er schon lange nicht mehr gesehen, wie er fand. Alleine schon, wie sie bekleidet war: Sie wirkte auf ihn richtig geil und anziehend, in ihrer hautengen hellbraunen Cordjeans und dem weißen Nietengürtel, den sie dazu trug. Auch das helle Shirt und die aufgeknöpfte hellbraune Weste, die sie außerdem trug, gefielen ihm. Und erst recht faszinierten ihn die hohen schwarzen Lederstiefel. Ihr Modegeschmack war eben immer schon ganz speziell. Und nicht nur ihre Kleidung machte ihn an, sondern ihr ganzer sportlicher, sexy Körper. Vor allem der Arsch. Ist das meine Nachhilfe-Lehrerin, fragte er sich? Der sonst so vorlaute Junge traute sich in diesen Momenten fast nicht, sie anzusprechen, als er sich ihr näherte. Dafür war seine Latte unter der Hose umso größer. Aber dann brach es doch aus ihm heraus: „WOOOW, was für ein heißer Anblick! Haben wir heute schon etwas vor…?“ – „Ja, ich muß einem Bengel namens Markus Lerninhalte beibringen, und nebenbei auch ein wenig Manieren. Bist das vielleicht Du…? Ich jedenfalls bin die Ursel Feigl.“

Ganz schön scharf, die Schnalle, dachte sich Markus. Eigentlich wollte er sich von einer Tussi nichts sagen lassen. Aber jetzt, wo er sie sah, konnte er es kaum erwarten, bis der „Privatunterricht“ beginnt. Während die Lady ihren Wagen versperrt und anschließend den Schlüssel in ihre Handtasche steckt, nähert sich schon der Vater: „Hallo, schöne Frau.“ Und sogleich fragt er sie: „Hast Du heute schon gegackt? Du kannst Dich auch bei mir auf den Wickeltisch legen, ich wechsle Dir gerne die Windeln!“ Die junge Frau gerät zunächst in Verlegenheit, zumal in diesem Moment auch gerade zwei Jungs vorbeikommen – offensichtlich Kumpel von Markus. Sein Puls steigt an: Jetzt gackt sie also auch noch in die Windel, wie geil! Sie antwortet relativ prompt: „Ich habe zum letzten Mal gestern um Mittag gegackt. Wahrscheinlich muß ich schon bald wieder.“ Sie holt noch einmal ihren Autoschlüssel aus der Handtasche, öffnet ihren Kofferraum und holt eine Tasche heraus. Darinnen eine zweite Windelhose, Windeln, die gute alte Penaten-Creme, Puder…alles, was man so braucht, wenn man nicht stubenrein ist. „Was ist denn das für eine heiße Braut?“ fragt einer der Kumpels. „Das ist die Frau Feigl, die Nachhilfelehrerin von Markus.“ antwortet Markus‘ Vater. Und macht gleich darauf einen Vorschlag: „Was hält Ihr davon, wenn wir gemeinsam einen Spaziergang durch den Vergnügungspark machen würden, damit Ihr Euch näher kennenlernen könnt? Die Frau Feigl muß selbstverständlich auch mit der Hochschaubahn fahren.“ – „Du weißt doch, daß ich das nicht kann, denn ich habe Schiß.“ antwortet sie. „Das Beste ist wahrscheinlich, wenn ich gleich einmal deine Windel kontrolliere.“ Diesen Worten läßt der Frauenarzt die Worte „Los, komm rein!“ folgen. „Dürfen die Jungs auch zusehen?“ fragt sie ihn. „Kommt ganz darauf an, ob du es erlaubst.“ antwortet er.
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  #2  
Alt 19.07.2016, 08:07
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Schmodderkopf Schmodderkopf ist offline
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Geil geschrieben! Bin mal gespannt wie es weiter geht.




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  #3  
Alt 20.07.2016, 23:00
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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„Bevor ich mich bei dir auf den Wickeltisch lege, würde ich gerne mit den Jungs eine halbe Stunde lang spazieren gehen. Und davor möchte ich mit deinem Sohn ein Einzelgespräch unter vier Augen führen. Würde dir das etwas ausmachen?“ fragt Ursel ihren Auftraggeber. „Nein, kannst du gerne machen. Scheiß ihn ruhig ein wenig zusammen, den Sohnemann. Dem kann es nicht schaden, wenn ihm einmal jemand den Kopf wäscht.“ antwortet der Arzt. Und zu Markus: „Geh mit der Frau Feigl in dein Zimmer. Und wehe, du bist ungehorsam!“

„Trag mir die Handtasche und die Tasche mit meinen Windelsachen hinein!“ wendet sich Ursel in einem leichten Befehlston an Markus. Und, nachdem sie sich ihre Weste ausgezogen hat: „Und das bitte auch.“ Der Sohnemann ergreift die Sachen und geht nach drinnen, die gestrenge Nachhilfe-Lehrerin folgt ihm auf dem Fuß. Als sie sein Zimmer erreicht haben, öffnet er etwas unwillig die Tür, denn darinnen sieht es etwas unaufgeräumt aus. „Ich sehe schon, dir muß ich noch sehr viel beibringen.“ seufzt die angehende Lehrerin. Und nachdem sie sich mit den Worten „Was mache ich bloß mit Dir?“ in eine Ecke des Zimmers gestellt und ihm den Rücken zugewendet hat, wackelt sie frivol mit dem Hintern. Was für ein süßer, geiler Arsch, denkt sich Markus.

Geil und exhibitionistisch war Ursel Feigl irgendwie immer schon, aber erst in den letzten Jahren ist sie zu einer solchen selbstbewußten, starken Frau geworden, wie sie es zum gegebenen Zeitpunkt ist. Aber ganz hat sie ihre Unsicherheit noch immer nicht abgelegt. Sie tritt gelegentlich noch auf, so wie jetzt in diesem Moment, als sie mit kreisendem Becken im Zimmer des Bengels steht, der sie mit lüsternen Blicken anstarrt. Selbstverständlich weiß sie längst, daß sie als Lehrerin nicht schüchtern sein darf, und auch nicht als Frau, die auch im öffentlichen Bereich Windelhosen trägt. Deswegen unterzieht sie sich immer wieder einem mentalen Training, wie sie das nennt: Sie überwindet sich mit Gewalt, Dinge zu tun, die ihr peinlich sind. Anfangs traute sie sich nicht einmal, in Cordjeans in die Öffentlichkeit zu gehen, weil ihr dieses Outfit zu frivol und daher peinlich war. Inzwischen ist sie etwas selbstsicherer geworden, wobei ihr auch ihre wohlhabenden Eltern, selbst Windelhosen-Fetischisten, sehr geholfen haben. Sie ermutigten sie, ihre Neigungen und ihren Exhibitionismus ungehemmt auszuleben. Nachdem sie volljährig geworden war, legten sie ihr wieder Windeln an. Und immer, wenn Gäste kamen, die größtenteils männlich waren und die soeben erwachsen gewordene Windel-Lady süß fanden, mußte sie eine enge Cordjeans anziehen und sich diese vor allen Leuten zurechtrücken. Später ging es sogar so weit, daß sie sich vor dem lüsternen Publikum wickeln lassen und sich die manchmal auch angeschissene Windel wechseln lassen mußte. Unter den Freunden der Eltern war auch der Frauenarzt, dessen Sohn ihr nun zum Lernen anvertraut wurde.

Und damit kehren wir zurück zu der Szene, wo der Sohn zum ersten Mal Besuch von seiner Nachhilfe-Lehrerin bekommen hat. Und er sich einer strengen, dominanten, aber auch erotisch anziehenden Frau gegenübersieht. Ihr rotierender, geil in die Cordjeans verpackte Arsch ist für ihn ein echter Blickfang. Schon bevor sie das Zimmer betrat, hatte sie sich vorgenommen, ihre Cordjeans zurechtzurücken und ihn ein wenig scharf zu machen. Sie will sich schon auf die Gürtelschnalle greifen, da klopft es an der Tür: „Wollen wir nicht zuerst einmal gemeinsam frühstücken?“ fragt der Arzt. „Kommt mit!“ Daraufhin dreht sich Ursel um und geht in Richtung Tür, wo ihr der Arzt etwas ins Ohr flüstert: „Knöpf dir deine Hose auf, die ist viel zu eng.“ Zunächst aber fordert sie Markus im Stil einer Oberlehrerin auf, aufzustehen: „Du hast gehört, was dein Vater gesagt hat. Komm mit!“ Dabei schnippt sie kurz, aber deutlich hörbar mit den Fingern, um ihrer Aufforderung Nachdruck zu verleihen. Und gleich darauf gehen sie in Richtung Eßzimmer, wo die zuvor erschienenen beiden Jungs bereits Platz genommen haben. Markus, der hinter der Madame hergeht, betrachtet fasziniert ihren aufreizend wippenden Gang. Wie ein Wackelpudding, denkt er sich. Auch das Klackern der Stiefel auf dem Parkettboden des Korridors macht ihn heiß. Er ist tief in Gedanken versunken, da hört er, wie es „Klick“ macht. Die Nachhilfe-Lehrerin hatte sich gerade den Gürtel und den Knopf geöffnet und das Hosentürl ein Stückchen heruntergezogen.

Unterdessen warten schon die beiden Jungs von zuvor im Eßzimmer darauf, daß Markus samt seiner Chefin den Raum betritt. Sie hören schon die Schritte der Lehrerin, und dazu ein verdächtiges Geräusch: Das Rascheln des offenen Gürtels. Kurz vor dem Eintreten ins Zimmer hat sie auch noch ihr Shirt ein wenig nach oben geschoben, damit man ihren Nabel sieht. Gespannt warten die Jungs darauf, daß die geile Tante jeden Moment hereingeschlendert kommt, ehe sie ihnen schließlich gegenübersteht und sehr bald schon gegenübersitzt, mit aufgeknöpfter Cordjeans und hochgeschobenem Shirt. Und einem Gesichtsausdruck, als würde sie gleich in die Windel gacken…
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  #4  
Alt 22.07.2016, 16:56
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Schmodderkopf Schmodderkopf ist offline
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sehr schöner Schreibstiel. Bin mal gespannt wie es weiter geht.
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  #5  
Alt 24.07.2016, 14:35
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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Zitat von Schmodderkopf Beitrag anzeigen
sehr schöner Schreibstiel. Bin mal gespannt wie es weiter geht.
Danke!

Ein positives Rating wäre nicht schlecht.

Die Lady hält es nicht lange aus, auf dem Stuhl zu sitzen und sich von den beiden „Gästen“ angaffen zu lassen, deswegen erhebt sie sich mit einem tiefen Stöhnen und hilft dem Arzt beim Servieren. Geschäftig läuft sie hin und her, mit wackelndem Hintern, weiterhin mit gierigen Blicken fixiert von den beiden Jungs und auch von Markus, der inzwischen auch Platz genommen hat. „Aber abräumen wirst du!“ wendet sie sich mit scharfer Stimme an ihn. „Ich werde das überwachen.“ Endlich ist es für Alle Zeit, sich an den Tisch zu setzen, Kaffee zu trinken und ein paar Frühstückshäppchen zu sich zu nehmen. Zwischendrin wird immer wieder gequatscht und getratscht. „Ist der Arsch zu groß, Frau Lehrerin?“ fragt einer der beiden Jungs, die zuvor zufällig dazugekommen sind, als die Frau Feigl aufgetaucht ist. Er lacht und grinst dabei höhnisch. „Oder haben wir heute schon zu viel gegessen?“ fragt der andere. „Ich glaube, ich muß mich mit euch auch ein wenig beschäftigen.“ antwortet Ursel und stöhnt dabei auf. „Ein bißchen bessere Manieren könnten euch sicher nicht schaden.“ – „Okay, Chefin!“ antworten sie schlagfertig. „Gut, daß dir dein Vater eine Windelhose unter den Arsch gelegt hat.“ spricht der Arzt. „Du gackst dich ja schon richtig an. Ich denke, ich muß dir bald die Windeln wechseln.“

Nach einer kurzen Redepause fragt einer der beiden jungen männlichen Gäste: „Werden Sie die Chefin auch untersuchen? Eine Lehrerin muß doch gründlich untersucht werden, bevor sie ihren Dienst antritt.“ – Was sollte denn bei der Lehrerin untersucht werden?“ fragt Markus. „Der Arsch und die Möse.“ antwortet er. „Ja, genau.“ meint der zweite, sich seinem Kumpel anschließen zu müssen. Die Chefin tut so, als würde sie das Alles nichts angehen, sie stöhnt nur gelegentlich ein bißchen. In Wirklichkeit ist sie total aufmerksam und befindet sich in einer Stimmung, die mit Worten schwer zu beschreiben ist: Eine Mischung aus innerer Anspannung, sexueller Erregung und leichtem Schamgefühl. Aber irgendwie merken alle Anwesenden, daß es in der Runde knistert. Ursel, die etwas hastiger gegessen hat als die Anderen, ist als erste fertig und erhebt sich. „Jetzt sei doch nicht so hektisch, Mausi. Bleibt doch noch ein wenig sitzen und entspann dich.“ versucht der Arzt, die Frau Feigl dazu zu bewegen, noch ein wenig am Tisch zu verweilen. Doch ihr Drang, aufzustehen, ist so stark, daß sie ihm nachgibt. Sie entfernt sich aber nicht aus dem Zimmer, sondern stellt sich in nächster Nähe zum Eßtisch hin, sodaß Alle sie in ihrem Blickfeld haben. Ihr Blick ist ernst, und dabei auch ein wenig sinnlich. Sie wirkt richtig geil in ihrer engen hellbraunen Cordjeans, die ihr auch mit leicht geöffnetem Hosentürl noch steht wie eine zweite Haut und gut zu ihrem Wesen und ihrem Körperbau paßt. Irgendwie denkt man sich, daß ihr nichts Anderes so gut stehen würde wie diese Cordjeans. Außer eventuell eine gelbe Druckknopf-Windelhose…ähnlich der, wie sie sie als Klein**** getragen hat, nur eben jetzt viel größer.

Nachdem sie ein wenig herumgeschwänzelt ist, ständig begleitet vom Rascheln der offenen Gürtelschnalle, bleibt sie stehen und zieht ihr Hosentürl ganz nach unten. Ihr Stöhnen wird tiefer, die Wortmeldungen der anwesenden Männer werden frivoler und obszöner. Durch die Öffnung der aufgeknöpften Cordjeans sieht man ein markantes Gelb – das Gelb der Druckknopf-Windelhose, die sie darunter trägt. Die Lady schiebt ihr Shirt wieder nach unten und steckt es in die Hose, die nun ein wenig lockerer sitzt. Danach fummelt sie noch eine scheinbare Ewigkeit lang an den Klamotten herum, um am Ende perfekt angezogen zu sein. Typisch weibliche Eitelkeit, könnte man sagen, aber man weiß nicht, ob die Dame sich nicht bewußt so viel Zeit nimmt, um sich längere Zeit vor den vier Männern die Cordjeans zurechtzurücken, was ihr einen gewissen Kick gibt. Dabei wechselt sie immer wieder ihre Stellung, dreht den Arsch mal in die eine und mal in die andere Richtung. „Bist du schiefgewickelt, Ursel?“ fragt einer der Jungs provozierend. „Oder mußt du auf die Schisse?“ fragt Markus. „Seid nicht so frech, ihr Bengel!“ markiert Ursel die Strenge. „Bist du schon mit dem Essen fertig, Markus? Dann räum das Geschirr weg, das hier nicht mehr gebraucht wird! Und für euch bin ich die Frau Feigl, merkt euch das. Ihr könnt aber auch ‚Chefin‘ zu mir sagen.“ – „Wer wird sich denn da gleich so angacken, Ursel-Mädel?“ mischt sich der Frauenarzt ein. „Sei ein bißchen lockerer zu den Jungs, sonst muß ich jetzt gleich deinen Unterleib untersuchen.“ – „Ja, meinetwegen können sie auch Nina, Ursula oder Astrid zu mir sagen. Aber ‚Ursel‘ ist mir am liebsten. Gehorchen müssen sie mir halt.“ – „Ich spüre doch, daß es dich anmacht, wenn die Jungs dich provozieren. Ist es nicht so?“ – „Ja ein wenig schon…“ antwortet Ursel dem Frauenarzt und stöhnt dabei auf. „Aber ich muß zeigen können, daß ich die Chefin bin!“ Und sie lächelt dabei ein wenig. Gleich darauf wird ihre Stimme wieder streng: „Markus, räum endlich das Geschirr weg!“
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  #6  
Alt 27.07.2016, 19:17
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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Markus, der der Aufforderung seiner Nachhilfe-Lehrerin auch nach dem dritten Mal nicht folgt, stellt sich ein wenig dumm und wird sogar frech: „Von dir lasse ich mir nicht sagen, was ich zu tun habe, Flittchen. Geh zurück auf den Strich, wo du hergekommen bist!“ ruft er spöttisch und grinst dabei herablassend. „Du ungezogener Lümmel! Wärst du mein Sohn, hätte ich dir dieses Benehmen schon lange ausgetrieben!“ kontert die Lady. „Du willst doch zusehen, wie die Frau Feigl gewickelt wird, oder nicht?“ mischt sich der Vater ein. „Und wie! Ich bin schon ganz geil darauf!“ antwortet der Sohnemann. „Dann solltest du jetzt den Tisch abräumen.“ rät ihm der Arzt in aller Milde. Endlich gehorcht Markus und entfernt die Teller und Tassen vom Tisch. Ursel spielt mit dem Gedanken, ihn das Zeug zur Strafe händisch abwaschen zu lassen, obwohl dieses gehobene Haus, in dem sie sich befindet, selbstverständlich über einen Geschirrspül-Automaten verfügt. Zum Glück für den Zögling verwirft sie diesen Gedanken aber gleich wieder.

Es ist nun bereits über eine halbe Stunde vergangen, seit die angehende Lehrerin ihren Hintern erhoben hat. Sie versucht ein paar Mal vergeblich, ihre enge Cordjeans zuzuknöpfen, aber irgendwann hat sie es dann doch geschafft. Markus, der schon vor ein paar Minuten fertig geworden ist mit dem Einsortieren des Geschirrs, beobachtet jede Bewegung des Mädchens, und seine beiden Freunde ebenso. Nun geht alles ganz schnell: Die Frau verschließt den Reißverschluß der Cordjeans und schnallt sich den Gürtel zu. Sogleich zeigt sie wieder leichte Dominanz: „Laßt uns ein wenig spazieren gehen, Jungs. Markus, hol mir meine Weste!“ Ein Fingerschnipp von ihr, und der Junge gehorcht. Als er wieder zurück ist, greift sich die Nachhilfe-Lehrerin noch einmal auf den Gürtel, den sie in der Aufregung zu eng geschnallt hat, und schnallt ihn etwas lockerer. Nachdem alles gut zu sitzen scheint, zieht sie sich ihre Weste an, ohne sie zuzuknöpfen, und geht nach draußen. Die drei Jungs folgen ihr artig, aber das lassen sie sich nicht zweimal sagen. Sie wollen dieser tollen, für ihren Geschmack total geilen Frau gar nicht mehr von der Seite weichen.

Kaum haben die drei Jungs, angeführt von der angehenden Lehrerin, das Haustor verlassen, und kaum sind sie außer Sicht- und Hörweite des Arztes, der im Haus geblieben ist und den Wickeltisch vorbereitet, fangen sie schon wieder damit an, die Dame anzumachen. „Wohin gehen wir, Frau Feigl?“ fragt einer der Buben. „Immer dem wackelnden Arsch hinterher!“ antwortet Markus. „Ihr müßt wohl immer eure perversen Gedanken äußern.“ Ursels Stimme ist ganz sanft und weich geworden, sie scheint sich ein wenig beruhigt zu haben. Ihre Dominanz, die meist sehr gespielt ist, legt sie kurzfristig ab. „Ich weiß, daß ich vorhin nicht sehr nett zu euch war. Aber als einzige Frau muß ich mich auch ein wenig durchsetzen, das werdet ihr sicher verstehen.“ – „Jawohl, Chefin!“ antworten die Jungs. Ein wenig später fragt Markus: „Dürfen wir dir ein Kompliment machen?“ – „Ja, immer!“ antwortet Ursel. „Du hast einen unglaublich geilen Arsch!“ nimmt sich Markus kein Blatt vor den Mund. „Danke!“ gibt sich Ursel sichtlich geschmeichelt. „Du bist ja ein richtiger Charmeur. Ich denke, ihr alle Drei seid große Charmeure.“

Es geht natürlich noch weiter mit dem gegenseitigen Wechsel von Freundlichkeiten. „Wir können es kaum erwarten, daß du gewickelt wirst, Ursel!“ ruft einer der Jungs. „Hoffentlich ist die Windel auch ordentlich angeschissen!“ läßt der andere seinen schmutzigen Gedanken ebenfalls freien Lauf. Unterdessen spürt die Nachhilfe-Lehrerin schon ein bißchen, wie der Spaziergang ihren Stoffwechsel in Bewegung bringt: In ihrer Hintertür baut sich langsam Druck auf, der immer mehr und immer mehr wird. Ein untrügliches Zeichen dafür, daß der Gang auf die Schisse langsam unvermeidbar sein würde. Oder eben der Gang zum Wickeltisch. „Laßt uns umkehren, Jungs! Ich glaube, ich werde bald die Windel voll machen.“
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