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Erotische Geschichten Erfunden oder Wahr? Eure Erlebnisse, Abenteuer und Sexgeschichten.
Die Geschichte beschreibt das Leben der Windelhosen-Fetischistin Ursel Feigl als jugendliche Frau.

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Ursel Feigl als jugendliche Studentin

Dieses Thema wurde 8 mal beantwortet und 1181 mal angesehen.

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  #1  
Alt 14.07.2016, 21:50
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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Ursel Feigl als jugendliche Studentin

Es war vor fünfzehn Jahren, oder auch schon länger. Markus ist soeben volljährig geworden und sein Schulabschluß steht nicht mehr allzu lange bevor. Seine Noten beim letzten Zeugnis waren eher miserabel, und so beschließt sein Vater, ein bekannter Frauenarzt, jemanden zur Nachhilfe zu engagieren. Die Person sollte während der Ferienzeit mit Markus lernen, was diesem ganz und gar mißfiel. Der Vater dachte dabei an eine junge Studentin, die während der Schulzeit mit Bestnoten glänzte und in ihrer Ausbildung als Lehrerin hervorragend vorankommt. Er kennt sie unter Anderem von seiner Tätigkeit als Arzt, denn er hat sie schon ein paar Male untersucht. Kurz nach Ferienbeginn, an einem Wochenende, sollte es dann so weit sein. Die kurzerhand beauftragte Nachhilfe-Lehrerin sollte erstmals erscheinen und sich Markus vorstellen. Und eventuell gleich auch ein paar Lern-Einheiten mit ihm durchgehen. Sie würde schon sehr früh erscheinen, hat der Vater ihm gesagt. Und er möge sich benehmen und nett zu der Dame sein. Markus, dem das alles gar nicht gefiel, versuchte, sich davonzuschwindeln und abzuhauen. Denn besonders folgsam war er ja nie.

Gerade, nachdem er durch das Gartentor der Villa seines Vaters gegangen war und sich ein paar Schritte entfernt hatte, bekam er mit, wie sich ein gelbes Golf-Cabrio mit lautem Spezial-Auspuff neben der Straße einparkte. In dem Auto saß eine junge, gepflegte Frau, wenige Jahre älter als er. Nachdem sie ausgestiegen war, fielen ihm fast die Augen heraus. Eine so hübsche Maid hatte er schon lange nicht mehr gesehen, wie er fand. Alleine schon, wie sie bekleidet war: Sie wirkte auf ihn richtig geil und anziehend, in ihrer hautengen hellbraunen Cordjeans und dem weißen Nietengürtel, den sie dazu trug. Auch das helle Shirt und die aufgeknöpfte hellbraune Weste, die sie außerdem trug, gefielen ihm. Und erst recht faszinierten ihn die hohen schwarzen Lederstiefel. Ihr Modegeschmack war eben immer schon ganz speziell. Und nicht nur ihre Kleidung machte ihn an, sondern ihr ganzer sportlicher, sexy Körper. Vor allem der Arsch. Ist das meine Nachhilfe-Lehrerin, fragte er sich? Der sonst so vorlaute Junge traute sich in diesen Momenten fast nicht, sie anzusprechen, als er sich ihr näherte. Dafür war seine Latte unter der Hose umso größer. Aber dann brach es doch aus ihm heraus: „WOOOW, was für ein heißer Anblick! Haben wir heute schon etwas vor…?“ – „Ja, ich muß einem Bengel namens Markus Lerninhalte beibringen, und nebenbei auch ein wenig Manieren. Bist das vielleicht Du…? Ich jedenfalls bin die Ursel Feigl.“

Ganz schön scharf, die Schnalle, dachte sich Markus. Eigentlich wollte er sich von einer Tussi nichts sagen lassen. Aber jetzt, wo er sie sah, konnte er es kaum erwarten, bis der „Privatunterricht“ beginnt. Während die Lady ihren Wagen versperrt und anschließend den Schlüssel in ihre Handtasche steckt, nähert sich schon der Vater: „Hallo, schöne Frau.“ Und sogleich fragt er sie: „Hast Du heute schon gegackt? Du kannst Dich auch bei mir auf den Wickeltisch legen, ich wechsle Dir gerne die Windeln!“ Die junge Frau gerät zunächst in Verlegenheit, zumal in diesem Moment auch gerade zwei Jungs vorbeikommen – offensichtlich Kumpel von Markus. Sein Puls steigt an: Jetzt gackt sie also auch noch in die Windel, wie geil! Sie antwortet relativ prompt: „Ich habe zum letzten Mal gestern um Mittag gegackt. Wahrscheinlich muß ich schon bald wieder.“ Sie holt noch einmal ihren Autoschlüssel aus der Handtasche, öffnet ihren Kofferraum und holt eine Tasche heraus. Darinnen eine zweite Windelhose, Windeln, die gute alte Penaten-Creme, Puder…alles, was man so braucht, wenn man nicht stubenrein ist. „Was ist denn das für eine heiße Braut?“ fragt einer der Kumpels. „Das ist die Frau Feigl, die Nachhilfelehrerin von Markus.“ antwortet Markus‘ Vater. Und macht gleich darauf einen Vorschlag: „Was hält Ihr davon, wenn wir gemeinsam einen Spaziergang durch den Vergnügungspark machen würden, damit Ihr Euch näher kennenlernen könnt? Die Frau Feigl muß selbstverständlich auch mit der Hochschaubahn fahren.“ – „Du weißt doch, daß ich das nicht kann, denn ich habe Schiß.“ antwortet sie. „Das Beste ist wahrscheinlich, wenn ich gleich einmal deine Windel kontrolliere.“ Diesen Worten läßt der Frauenarzt die Worte „Los, komm rein!“ folgen. „Dürfen die Jungs auch zusehen?“ fragt sie ihn. „Kommt ganz darauf an, ob du es erlaubst.“ antwortet er.
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  #2  
Alt 19.07.2016, 09:07
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Schmodderkopf Schmodderkopf ist offline
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Geil geschrieben! Bin mal gespannt wie es weiter geht.




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  #3  
Alt 21.07.2016, 00:00
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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„Bevor ich mich bei dir auf den Wickeltisch lege, würde ich gerne mit den Jungs eine halbe Stunde lang spazieren gehen. Und davor möchte ich mit deinem Sohn ein Einzelgespräch unter vier Augen führen. Würde dir das etwas ausmachen?“ fragt Ursel ihren Auftraggeber. „Nein, kannst du gerne machen. Scheiß ihn ruhig ein wenig zusammen, den Sohnemann. Dem kann es nicht schaden, wenn ihm einmal jemand den Kopf wäscht.“ antwortet der Arzt. Und zu Markus: „Geh mit der Frau Feigl in dein Zimmer. Und wehe, du bist ungehorsam!“

„Trag mir die Handtasche und die Tasche mit meinen Windelsachen hinein!“ wendet sich Ursel in einem leichten Befehlston an Markus. Und, nachdem sie sich ihre Weste ausgezogen hat: „Und das bitte auch.“ Der Sohnemann ergreift die Sachen und geht nach drinnen, die gestrenge Nachhilfe-Lehrerin folgt ihm auf dem Fuß. Als sie sein Zimmer erreicht haben, öffnet er etwas unwillig die Tür, denn darinnen sieht es etwas unaufgeräumt aus. „Ich sehe schon, dir muß ich noch sehr viel beibringen.“ seufzt die angehende Lehrerin. Und nachdem sie sich mit den Worten „Was mache ich bloß mit Dir?“ in eine Ecke des Zimmers gestellt und ihm den Rücken zugewendet hat, wackelt sie frivol mit dem Hintern. Was für ein süßer, geiler Arsch, denkt sich Markus.

Geil und exhibitionistisch war Ursel Feigl irgendwie immer schon, aber erst in den letzten Jahren ist sie zu einer solchen selbstbewußten, starken Frau geworden, wie sie es zum gegebenen Zeitpunkt ist. Aber ganz hat sie ihre Unsicherheit noch immer nicht abgelegt. Sie tritt gelegentlich noch auf, so wie jetzt in diesem Moment, als sie mit kreisendem Becken im Zimmer des Bengels steht, der sie mit lüsternen Blicken anstarrt. Selbstverständlich weiß sie längst, daß sie als Lehrerin nicht schüchtern sein darf, und auch nicht als Frau, die auch im öffentlichen Bereich Windelhosen trägt. Deswegen unterzieht sie sich immer wieder einem mentalen Training, wie sie das nennt: Sie überwindet sich mit Gewalt, Dinge zu tun, die ihr peinlich sind. Anfangs traute sie sich nicht einmal, in Cordjeans in die Öffentlichkeit zu gehen, weil ihr dieses Outfit zu frivol und daher peinlich war. Inzwischen ist sie etwas selbstsicherer geworden, wobei ihr auch ihre wohlhabenden Eltern, selbst Windelhosen-Fetischisten, sehr geholfen haben. Sie ermutigten sie, ihre Neigungen und ihren Exhibitionismus ungehemmt auszuleben. Nachdem sie volljährig geworden war, legten sie ihr wieder Windeln an. Und immer, wenn Gäste kamen, die größtenteils männlich waren und die soeben erwachsen gewordene Windel-Lady süß fanden, mußte sie eine enge Cordjeans anziehen und sich diese vor allen Leuten zurechtrücken. Später ging es sogar so weit, daß sie sich vor dem lüsternen Publikum wickeln lassen und sich die manchmal auch angeschissene Windel wechseln lassen mußte. Unter den Freunden der Eltern war auch der Frauenarzt, dessen Sohn ihr nun zum Lernen anvertraut wurde.

Und damit kehren wir zurück zu der Szene, wo der Sohn zum ersten Mal Besuch von seiner Nachhilfe-Lehrerin bekommen hat. Und er sich einer strengen, dominanten, aber auch erotisch anziehenden Frau gegenübersieht. Ihr rotierender, geil in die Cordjeans verpackte Arsch ist für ihn ein echter Blickfang. Schon bevor sie das Zimmer betrat, hatte sie sich vorgenommen, ihre Cordjeans zurechtzurücken und ihn ein wenig scharf zu machen. Sie will sich schon auf die Gürtelschnalle greifen, da klopft es an der Tür: „Wollen wir nicht zuerst einmal gemeinsam frühstücken?“ fragt der Arzt. „Kommt mit!“ Daraufhin dreht sich Ursel um und geht in Richtung Tür, wo ihr der Arzt etwas ins Ohr flüstert: „Knöpf dir deine Hose auf, die ist viel zu eng.“ Zunächst aber fordert sie Markus im Stil einer Oberlehrerin auf, aufzustehen: „Du hast gehört, was dein Vater gesagt hat. Komm mit!“ Dabei schnippt sie kurz, aber deutlich hörbar mit den Fingern, um ihrer Aufforderung Nachdruck zu verleihen. Und gleich darauf gehen sie in Richtung Eßzimmer, wo die zuvor erschienenen beiden Jungs bereits Platz genommen haben. Markus, der hinter der Madame hergeht, betrachtet fasziniert ihren aufreizend wippenden Gang. Wie ein Wackelpudding, denkt er sich. Auch das Klackern der Stiefel auf dem Parkettboden des Korridors macht ihn heiß. Er ist tief in Gedanken versunken, da hört er, wie es „Klick“ macht. Die Nachhilfe-Lehrerin hatte sich gerade den Gürtel und den Knopf geöffnet und das Hosentürl ein Stückchen heruntergezogen.

Unterdessen warten schon die beiden Jungs von zuvor im Eßzimmer darauf, daß Markus samt seiner Chefin den Raum betritt. Sie hören schon die Schritte der Lehrerin, und dazu ein verdächtiges Geräusch: Das Rascheln des offenen Gürtels. Kurz vor dem Eintreten ins Zimmer hat sie auch noch ihr Shirt ein wenig nach oben geschoben, damit man ihren Nabel sieht. Gespannt warten die Jungs darauf, daß die geile Tante jeden Moment hereingeschlendert kommt, ehe sie ihnen schließlich gegenübersteht und sehr bald schon gegenübersitzt, mit aufgeknöpfter Cordjeans und hochgeschobenem Shirt. Und einem Gesichtsausdruck, als würde sie gleich in die Windel gacken…
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  #4  
Alt 22.07.2016, 17:56
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Schmodderkopf Schmodderkopf ist offline
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sehr schöner Schreibstiel. Bin mal gespannt wie es weiter geht.
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  #5  
Alt 24.07.2016, 15:35
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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Zitat von Schmodderkopf Beitrag anzeigen
sehr schöner Schreibstiel. Bin mal gespannt wie es weiter geht.
Danke!

Ein positives Rating wäre nicht schlecht.

Die Lady hält es nicht lange aus, auf dem Stuhl zu sitzen und sich von den beiden „Gästen“ angaffen zu lassen, deswegen erhebt sie sich mit einem tiefen Stöhnen und hilft dem Arzt beim Servieren. Geschäftig läuft sie hin und her, mit wackelndem Hintern, weiterhin mit gierigen Blicken fixiert von den beiden Jungs und auch von Markus, der inzwischen auch Platz genommen hat. „Aber abräumen wirst du!“ wendet sie sich mit scharfer Stimme an ihn. „Ich werde das überwachen.“ Endlich ist es für Alle Zeit, sich an den Tisch zu setzen, Kaffee zu trinken und ein paar Frühstückshäppchen zu sich zu nehmen. Zwischendrin wird immer wieder gequatscht und getratscht. „Ist der Arsch zu groß, Frau Lehrerin?“ fragt einer der beiden Jungs, die zuvor zufällig dazugekommen sind, als die Frau Feigl aufgetaucht ist. Er lacht und grinst dabei höhnisch. „Oder haben wir heute schon zu viel gegessen?“ fragt der andere. „Ich glaube, ich muß mich mit euch auch ein wenig beschäftigen.“ antwortet Ursel und stöhnt dabei auf. „Ein bißchen bessere Manieren könnten euch sicher nicht schaden.“ – „Okay, Chefin!“ antworten sie schlagfertig. „Gut, daß dir dein Vater eine Windelhose unter den Arsch gelegt hat.“ spricht der Arzt. „Du gackst dich ja schon richtig an. Ich denke, ich muß dir bald die Windeln wechseln.“

Nach einer kurzen Redepause fragt einer der beiden jungen männlichen Gäste: „Werden Sie die Chefin auch untersuchen? Eine Lehrerin muß doch gründlich untersucht werden, bevor sie ihren Dienst antritt.“ – Was sollte denn bei der Lehrerin untersucht werden?“ fragt Markus. „Der Arsch und die Möse.“ antwortet er. „Ja, genau.“ meint der zweite, sich seinem Kumpel anschließen zu müssen. Die Chefin tut so, als würde sie das Alles nichts angehen, sie stöhnt nur gelegentlich ein bißchen. In Wirklichkeit ist sie total aufmerksam und befindet sich in einer Stimmung, die mit Worten schwer zu beschreiben ist: Eine Mischung aus innerer Anspannung, sexueller Erregung und leichtem Schamgefühl. Aber irgendwie merken alle Anwesenden, daß es in der Runde knistert. Ursel, die etwas hastiger gegessen hat als die Anderen, ist als erste fertig und erhebt sich. „Jetzt sei doch nicht so hektisch, Mausi. Bleibt doch noch ein wenig sitzen und entspann dich.“ versucht der Arzt, die Frau Feigl dazu zu bewegen, noch ein wenig am Tisch zu verweilen. Doch ihr Drang, aufzustehen, ist so stark, daß sie ihm nachgibt. Sie entfernt sich aber nicht aus dem Zimmer, sondern stellt sich in nächster Nähe zum Eßtisch hin, sodaß Alle sie in ihrem Blickfeld haben. Ihr Blick ist ernst, und dabei auch ein wenig sinnlich. Sie wirkt richtig geil in ihrer engen hellbraunen Cordjeans, die ihr auch mit leicht geöffnetem Hosentürl noch steht wie eine zweite Haut und gut zu ihrem Wesen und ihrem Körperbau paßt. Irgendwie denkt man sich, daß ihr nichts Anderes so gut stehen würde wie diese Cordjeans. Außer eventuell eine gelbe Druckknopf-Windelhose…ähnlich der, wie sie sie als Klein**** getragen hat, nur eben jetzt viel größer.

Nachdem sie ein wenig herumgeschwänzelt ist, ständig begleitet vom Rascheln der offenen Gürtelschnalle, bleibt sie stehen und zieht ihr Hosentürl ganz nach unten. Ihr Stöhnen wird tiefer, die Wortmeldungen der anwesenden Männer werden frivoler und obszöner. Durch die Öffnung der aufgeknöpften Cordjeans sieht man ein markantes Gelb – das Gelb der Druckknopf-Windelhose, die sie darunter trägt. Die Lady schiebt ihr Shirt wieder nach unten und steckt es in die Hose, die nun ein wenig lockerer sitzt. Danach fummelt sie noch eine scheinbare Ewigkeit lang an den Klamotten herum, um am Ende perfekt angezogen zu sein. Typisch weibliche Eitelkeit, könnte man sagen, aber man weiß nicht, ob die Dame sich nicht bewußt so viel Zeit nimmt, um sich längere Zeit vor den vier Männern die Cordjeans zurechtzurücken, was ihr einen gewissen Kick gibt. Dabei wechselt sie immer wieder ihre Stellung, dreht den Arsch mal in die eine und mal in die andere Richtung. „Bist du schiefgewickelt, Ursel?“ fragt einer der Jungs provozierend. „Oder mußt du auf die Schisse?“ fragt Markus. „Seid nicht so frech, ihr Bengel!“ markiert Ursel die Strenge. „Bist du schon mit dem Essen fertig, Markus? Dann räum das Geschirr weg, das hier nicht mehr gebraucht wird! Und für euch bin ich die Frau Feigl, merkt euch das. Ihr könnt aber auch ‚Chefin‘ zu mir sagen.“ – „Wer wird sich denn da gleich so angacken, Ursel-Mädel?“ mischt sich der Frauenarzt ein. „Sei ein bißchen lockerer zu den Jungs, sonst muß ich jetzt gleich deinen Unterleib untersuchen.“ – „Ja, meinetwegen können sie auch Nina, Ursula oder Astrid zu mir sagen. Aber ‚Ursel‘ ist mir am liebsten. Gehorchen müssen sie mir halt.“ – „Ich spüre doch, daß es dich anmacht, wenn die Jungs dich provozieren. Ist es nicht so?“ – „Ja ein wenig schon…“ antwortet Ursel dem Frauenarzt und stöhnt dabei auf. „Aber ich muß zeigen können, daß ich die Chefin bin!“ Und sie lächelt dabei ein wenig. Gleich darauf wird ihre Stimme wieder streng: „Markus, räum endlich das Geschirr weg!“
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  #6  
Alt 27.07.2016, 20:17
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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Markus, der der Aufforderung seiner Nachhilfe-Lehrerin auch nach dem dritten Mal nicht folgt, stellt sich ein wenig dumm und wird sogar frech: „Von dir lasse ich mir nicht sagen, was ich zu tun habe, Flittchen. Geh zurück auf den Strich, wo du hergekommen bist!“ ruft er spöttisch und grinst dabei herablassend. „Du ungezogener Lümmel! Wärst du mein Sohn, hätte ich dir dieses Benehmen schon lange ausgetrieben!“ kontert die Lady. „Du willst doch zusehen, wie die Frau Feigl gewickelt wird, oder nicht?“ mischt sich der Vater ein. „Und wie! Ich bin schon ganz geil darauf!“ antwortet der Sohnemann. „Dann solltest du jetzt den Tisch abräumen.“ rät ihm der Arzt in aller Milde. Endlich gehorcht Markus und entfernt die Teller und Tassen vom Tisch. Ursel spielt mit dem Gedanken, ihn das Zeug zur Strafe händisch abwaschen zu lassen, obwohl dieses gehobene Haus, in dem sie sich befindet, selbstverständlich über einen Geschirrspül-Automaten verfügt. Zum Glück für den Zögling verwirft sie diesen Gedanken aber gleich wieder.

Es ist nun bereits über eine halbe Stunde vergangen, seit die angehende Lehrerin ihren Hintern erhoben hat. Sie versucht ein paar Mal vergeblich, ihre enge Cordjeans zuzuknöpfen, aber irgendwann hat sie es dann doch geschafft. Markus, der schon vor ein paar Minuten fertig geworden ist mit dem Einsortieren des Geschirrs, beobachtet jede Bewegung des Mädchens, und seine beiden Freunde ebenso. Nun geht alles ganz schnell: Die Frau verschließt den Reißverschluß der Cordjeans und schnallt sich den Gürtel zu. Sogleich zeigt sie wieder leichte Dominanz: „Laßt uns ein wenig spazieren gehen, Jungs. Markus, hol mir meine Weste!“ Ein Fingerschnipp von ihr, und der Junge gehorcht. Als er wieder zurück ist, greift sich die Nachhilfe-Lehrerin noch einmal auf den Gürtel, den sie in der Aufregung zu eng geschnallt hat, und schnallt ihn etwas lockerer. Nachdem alles gut zu sitzen scheint, zieht sie sich ihre Weste an, ohne sie zuzuknöpfen, und geht nach draußen. Die drei Jungs folgen ihr artig, aber das lassen sie sich nicht zweimal sagen. Sie wollen dieser tollen, für ihren Geschmack total geilen Frau gar nicht mehr von der Seite weichen.

Kaum haben die drei Jungs, angeführt von der angehenden Lehrerin, das Haustor verlassen, und kaum sind sie außer Sicht- und Hörweite des Arztes, der im Haus geblieben ist und den Wickeltisch vorbereitet, fangen sie schon wieder damit an, die Dame anzumachen. „Wohin gehen wir, Frau Feigl?“ fragt einer der Buben. „Immer dem wackelnden Arsch hinterher!“ antwortet Markus. „Ihr müßt wohl immer eure perversen Gedanken äußern.“ Ursels Stimme ist ganz sanft und weich geworden, sie scheint sich ein wenig beruhigt zu haben. Ihre Dominanz, die meist sehr gespielt ist, legt sie kurzfristig ab. „Ich weiß, daß ich vorhin nicht sehr nett zu euch war. Aber als einzige Frau muß ich mich auch ein wenig durchsetzen, das werdet ihr sicher verstehen.“ – „Jawohl, Chefin!“ antworten die Jungs. Ein wenig später fragt Markus: „Dürfen wir dir ein Kompliment machen?“ – „Ja, immer!“ antwortet Ursel. „Du hast einen unglaublich geilen Arsch!“ nimmt sich Markus kein Blatt vor den Mund. „Danke!“ gibt sich Ursel sichtlich geschmeichelt. „Du bist ja ein richtiger Charmeur. Ich denke, ihr alle Drei seid große Charmeure.“

Es geht natürlich noch weiter mit dem gegenseitigen Wechsel von Freundlichkeiten. „Wir können es kaum erwarten, daß du gewickelt wirst, Ursel!“ ruft einer der Jungs. „Hoffentlich ist die Windel auch ordentlich angeschissen!“ läßt der andere seinen schmutzigen Gedanken ebenfalls freien Lauf. Unterdessen spürt die Nachhilfe-Lehrerin schon ein bißchen, wie der Spaziergang ihren Stoffwechsel in Bewegung bringt: In ihrer Hintertür baut sich langsam Druck auf, der immer mehr und immer mehr wird. Ein untrügliches Zeichen dafür, daß der Gang auf die Schisse langsam unvermeidbar sein würde. Oder eben der Gang zum Wickeltisch. „Laßt uns umkehren, Jungs! Ich glaube, ich werde bald die Windel voll machen.“
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  #7  
Alt 20.07.2017, 18:44
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Diesmal folgen die Buben besonders brav. Alleine schon der Anblick des keß in die Cordjeans verpackten, ständig wippenden Hinterns läßt ihre Hormone verrückt spielen, und der Gedanke, daß die Lady in Kürze gewickelt werden würde, macht sie erst richtig heiß. Auch der angehenden Lehrerin wird wärmer, darum zieht sie ihre Weste aus. Sie bekommt immer mehr Schiß, im doppelten Sinn des Wortes. Schon kurz nach dem Weggehen haben ihr immer wieder junge Männer beim Vorbeigehen auf den Hintern geguckt. Manche von ihnen haben sie angeredet, um sie anzumachen oder einen Flirt anzubahnen. Meist hat sie geantwortet, indem sie ihnen ihre Zunge gezeigt hat. Andere wieder haben hinter ihrem Rücken über sie gequatscht, meist Dinge wie „Ist das aber eine scharfe Tussi. Und dieser Arsch…“ Gelegentlich knöpfte sie sich dann einen der Burschen vor, um ihn zusammenzuscheißen. Oder auch gleich mehrere.

Nun, auf dem Rückweg, muß sie befürchten, daß sie einigen der jugendlichen, lüsternen Männer wieder begegnet. Doch für die selbstbewußte, zeigefreudige Studentin ist das nicht nur in gewissem Sinne peinlich, sondern auch ein reizvolles, spannendes Erlebnis. Außerdem gefällt es ihr, ein wenig Lehrerin zu spielen und damit für ihren künftigen Job zu üben, indem sie die Strenge, Dominante spielt. Noch ein wenig innerlich hin- und hergerissen, spielt sie schon mit dem Gedanken, sich in den nächsten Minuten ihre Cordjeans aufzuknöpfen und damit erst recht die Aufmerksamkeit der beinahe notgeilen Männer auf sich zu lenken. Aber dafür müsse sich ein passender Moment ergeben. Der kommt schneller, als sie denkt.

Plötzlich taucht ein Mitschüler von Markus auf, der sich zuvor nicht bemerkbar gemacht hat, aber bereits ein Auge auf Ursel geworfen hat. „Hallo, Wolfgang!“ begrüßt ihn Markus. „Servus, Markus!“ grüßt dieser ebenfalls. „Na, wie gefällt dir meine neue Freundin?“ versucht Markus, ein wenig mit der Schönheit an seiner Seite anzugeben. Es macht ihm sichtlich Spaß, die hübsche Frau Feigl, die wegen ihrer geilen Kurven ein totaler Hingucker ist, als Statussymbol zu präsentieren. „Was, diese heiße Schnalle ist deine Freundin? Wie kommt man denn zu so etwas?“ kommt prompt die Frage von Wolfgang. „Indem man miserable Zeugnisnoten heimbringt und eine kompetente Nachhilfe-Lehrerin benötigt!“ Ursel läßt nun wieder ein wenig die Oberlehrerin heraushängen. „Wenn meine Lehrerin so einen geilen Arsch hätte, würde ich auch gerne Nachhilfe-Unterricht nehmen!“ nimmt sich Wolfgang kein Blatt vor dem Mund. „Das hat ja kommen müssen…“ stöhnt Ursel. „Du hast ja auch wirklich einen geilen Arsch. Damit könntest du in einem Pornofilm mitspielen, mein Mausi“ versucht Markus, noch Eines draufzusetzen. „Ich bin nicht dein Mausi!“ entgegnet Ursel. „Aber vielleicht darfst du eines Tages, wenn du etwas älter bist, als zahlender Kunde zu mir kommen. Wer weiß, vielleicht mache ich mit Kunden wie dir ein gutes Geschäft.“ Markus reagiert prompt: „Apro pos ‚Geschäft‘: Wie sieht es mit deinem großen Geschäft aus? Mußt du gacken, oder hast du die Windel schon vollgeschissen?“ – „Gehört sich das, eine Dame so etwas zu fragen, junger Mann?“ versucht die Frau Feigl es im Stil einer Gouvernante. „Hast du deine Tage, Ursel, weil du wie eine Rakete hochgehst?“ fragt Markus provokant. „Die ist doch schon ganz scharf, weil sie es nicht erwarten kann, gewickelt zu werden. Merkst du das nicht, Markus?“ mischt sich einer seiner Kumpels ein. „Weiß ich doch“, antwortet Markus darauf. „Und wahrscheinlich ist von der feuchten Möse die Windel schon ganz naß.“ Daß gerade jetzt drei junge Männer daherkommen, die die kesse Studentin geil anglotzen, sorgt für einen zusätzlichen Nervenkitzel. Und ihren erregenden Smalltalk mit den Jungs haben sie auch mitbekommen. „Hast du den Arsch von der gesehen?“ sagt einer von ihnen. „Ja, das sieht ein Blinder, daß die ein heißes Ding ist“, meint der Zweite. „Vielleicht geht die anschaffen oder so.“ – „Hallo, schöne Frau“, spricht der Dritte sie an. „Machst du Hausbesuche? So ein Wickelspiel wäre doch etwas Geiles, und bestimmt macht es dir auch Spaß, wenn du in den Arsch gefickt wirst.“ Ursel weist die Jungs zurecht: „Schade, daß ihr nie meine Schüler sein werdet. Ich würde euch zeigen, wie der Hase läuft.“ – „Das tust du doch jetzt schon, Haserl“, antwortet einer von ihnen schlagfertig. „Du läufst und wackelst dabei mit dem Arsch. Wir wissen alles…“ – Ursel merkt, daß sie umso mehr und umso kompromittierender provoziert wird, je autoritärer sie auftritt. Jedoch scheinen beide Seiten das zu genießen. Ursel ist lediglich bestrebt, an einen Ort zu gelangen, wo sie sich ungestört mit den Jungs unterhalten kann. Dabei könnte sie auch gleich ihr Geschäft erledigen.

Schnell kommt sie auf die Idee, sich mit den Burschen in einen vor Ort befindlichen Park zurückzuziehen, den sie von ihren vielen früheren Besuchen beim Frauenarzt kennt und der sehr verlassen ist. „So, jetzt werdet ihr mir brav folgen. Macht eine Zweierreihe!“ Nachdem Ursel bestimmt hat, in welcher Reihenfolge die Jungs hinter ihr herzugehen haben, geht sie voraus. „Müssen wir im Gleichschritt marschieren?“ fragt einer. „Nein, das erspare ich euch. Aber daß mir bloß keiner davonrennt.“ Ursel übt sich weiterhin in gemäßigter Dominanz, doch wären der Frau Feigl, der kessen Schnalle, ohnehin Alle freiwillig gefolgt. Man könnte ja sonst etwas verpassen. „Los, Abmarsch!“ Ein Fingerschnipp von der Lehrerin, und schon setzt sich die Meute in Bewegung.
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  #8  
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Schon von dem ersten Moment an, wo die jungen Männer hinter Ursel herhoppeln, die nun immer öfter aufstöhnt, genießen sie die erotische Spannung, die der wippende Hintern der Frau auf sie ausübt. Und die Neugierde auf das, was kommen wird. Die Lady selbst weiß, daß sie jetzt sehr mutig und stark sein muß, aber es gibt kein Zurück. Jedoch hat sie in den Jahren, seit sie volljährig geworden ist, Einiges an Selbstbewußtsein gewonnen. Vor wenigen Jahren noch wäre es für sie unvorstellbar gewesen, mit einer engen Cordjeans über ihrem Arsch in der Öffentlichkeit herumzulaufen. Und erst recht mit einer Windelhose darunter. Jetzt ist sie knapp davor, eine noch höhere Hürde zu überwinden. Vor den Jungs davonlaufen kann und will sie jedoch nicht.

Schon wenige Meter, nachdem sie mit den Männern im Schlepptau in den Parkweg eingebogen ist, sind zwei Sitzbänke in Sichtweite. Dort will sie sich der Herausforderung stellen. Sie ist ein wenig nervös, aber auch sehr beschwingt und voll innerer Erregung. Mit jedem Schritt, den sie macht, wird ihre geile Anspannung höher, und auf halbem Wege, bevor die Parkbänke erreicht sind, kommt für sie ein entscheidender Moment. Scheiß drauf, denkt sie sich, und öffnet sich den Gürtel, den Knopf und den Hosenstall. Auch wenn die Jungs sie nur von hinten sehen, kriegen sie das mit, weil sie sehen, daß die Cordjeans jetzt nicht mehr ganz so eng sitzt und die Dame die Hose immer wieder hinaufzieht, aus Angst, sie könnte ihr hinunterrutschen. Auch das Rascheln der offenen Gürtelschnalle verrät sie. Und damit alles noch stärker wirkt, schiebt sie auch noch ihr T-Shirt in die Höhe, damit man ihre nackte Taille sieht. „Paß auf, daß dir die Windel nicht verrutscht, Kleines“, ruft einer der Jungs. „Was heißt hier ‚Kleines‘?“, gibt sich Ursel leicht entrüstet. „Ich bin einen halben Kopf größer als du.“ Gleich darauf beginnt sie wieder zu stöhnen, aber nun etwas länger und tiefer als vorher. „Die geniert sich überhaupt nicht, die Tussi!“ tönt es kurz darauf aus der Runde. Es törnt die Jungs richtig an, wie die Frau Feigl mit der aufgeknöpften Cordjeans und nach wie vor wackelndem Hintern vor ihnen hertänzelt. Die charakteristischen seufzenden Laute, die sie in ihrer erregten Stimmung von sich gibt, tun ihr Übriges. Immer wieder ist sie hin- und hergerissen zwischen Schamgefühl und unbändiger Geilheit. Und um den Kick zu steigern, faßt sie innerlich den Entschluß, ihre Cordjeans herunterzulassen, sobald ihre „Untergebenen“ auf den Bänken Platz genommen haben. „Wohin gehen wir, Frau Lehrerin?“ fragt einer von ihnen. „Dort vorne werdet ihr Platz nehmen“, kommt spontan die Antwort von Ursel, die ihr Stöhnen kurz unterbricht. „Und zwar so lange, bis ich euch erlaube, aufzustehen!“ Einige wenige Momente später ist der Ort der Versammlung auch schon erreicht: Es fällt der angehenden Pädagogin schwer, sich zu beherrschen, trotzdem versucht sie so perfekt als möglich, Fassung zu bewahren und sich in ihrem Auftreten keine Blöße gegenüber den vorlauten Jungs zu geben. „Markus, du setzt dich da hin, Wolfgang, du setzt dich dort hin…“ – die Dame befiehlt, und die Buben gehorchen. Als endlich jeder auf dem für ihn bestimmten Platz sitzt, läßt sie sich ohne Zögern zu einem folgenschweren Schritt hinreißen: Sie schiebt ihre Cordjeans nach unten, sodaß die jungen Männer, immerhin sieben an der Zahl und einer frivoler in seiner Sprache als der andere, ihre gelbe Windelhose mit den insgesamt sechs Druckknöpfen sehen können. Und das alles aus nächster Nähe. Natürlich zeigt sich Ursel den Jungs in dieser Pose auch von hinten. „So, jetzt habt ihr genug gesehen“ – nach diesen Worten zieht sich Ursel die Cordjeans wieder nach oben. Das Knistern, das in der Luft liegt, flaut dennoch kaum ab. Das Bild von der angehenden Lehrerin, die einen gelben Druckknopf-Windelslip über ihrem Arsch trägt, verschwindet nicht sofort aus den Köpfen der Männer. Während die noch versuchen, das soeben Gesehene zu verdauen, geht die Dame in die Hocke. Ebenso verrät ihr Gesichtsausdruck, was sie macht: Sie macht in die Hose. Dadurch bekommt das Tragen der Windel samt Windelhose einen zusätzlichen Reiz. Es ist ein geiles Gefühl für die Dame, den Druck im Anus zu spüren, und dabei beobachtet zu werden, wie sie gackt. Die Burschen sind ihrerseits fasziniert, die gestrenge und zugleich optisch sehr süße und attraktive Nachhilfe-Lehrerin in einer so kompromittierenden Pose zu sehen. Begleitet wird die genante Szene, die alle Anwesenden in einen Trance-artigen Zustand versetzt, durch das Rascheln des offenen Gürtels und das Seufzen der Lady.

Auch wenn die Frau Feigl schon ein wenig Übung darin hat, in die Windel zu gacken, weil sie das schon öfter der Lust halber gemacht hat, dauert es um Einiges länger, als wenn sie auf dem Klo hocken würde. Das macht ihr aber ebenso wenig etwas aus wie den Jungs, die sich zumindest vorübergehend freiwillig als Zöglinge zur Verfügung gestellt haben und sich von ihr Befehle geben lassen. „Wie lange dauert es, bis deine Freundin geschissen hat?“ fragt Wolfgang. „Ich werde beim nächsten Mal mitstoppen“ antwortet Markus. Trotz der Peinlichkeit, die mit dem Versauen der Windel in der Öffentlichkeit und vor einem lüsternen Publikum verbunden ist, bereut Ursel nicht, daß sie sich auf dieses Wagnis eingelassen hat. Der Kick des Genanten und die Lust daran sind einfach zu groß. Außerdem ist es nicht das erste Mal, daß sie sich auf verführerische Handlungen einläßt, die Andere aus Peinlichkeit und Scham vermeiden würden. Nachdem sie sich schon kurz nach dem Erreichen der Volljährigkeit öfters gerne beim mit den Eltern befreundeten Frauenarzt, dessen Sohn Markus sie nun beim Lernen unterstützen soll, auf den Wickeltisch gelegt hat, und das immer wieder vor den neugierigen Augen etlicher Gäste, war es fast schon normal, daß sie immer wieder einige Zeit in einem Bordell verbracht hat und dort der Prostitution nachgegangen ist. Sozusagen als Nebenbeschäftigung, weil sie mit dem Studium nicht ausgelastet war. Und nachdem sie sich dabei auffallend gut bewährt hatte, durfte sie nebenbei auch ein wenig in der Geschäftsführung mithelfen und sich in diesem Fach etwas einarbeiten. Schließlich könne es nicht schaden, möglichst alle Bereiche des „Betriebes“ durch Arbeiten in der Praxis kennenzulernen. Bloß als Reinigungskraft wurde sie nie eingesetzt. Das war aufgrund ihrer hohen anderwertigen Qualitäten keine Sekunde lang ein Thema.

Ursel hatte also bereits in sehr jungen Jahren viel in Sachen sexueller Erlebnisse hinter sich. Eine wirkliche Routine wollte sich dennoch nie einstellen, was gut war. So blieb der Kick des Kompromittierenden auf Dauer erhalten und bescherte ihr immer wieder lustvolle Momente. So wie auch jetzt, wo sie mit der aufgeknöpften Cordjeans vor den fremden jungen Männern hockt und ihre Windel vollgackt. Bis irgendwann auch dieser Vorgang beendet ist und Ursel wieder eine stehende Haltung einnimmt. Auch wenn sie weiß, daß es schwierig sein würde, sich ihre Cordjeans geschwind zuzuknöpfen, versucht sie es instinktiv doch. Gleich darauf gibt sie es jedoch wieder auf und verschließt lediglich ihren Gürtel. Danach schiebt sie ihr Shirt über die Cordjeans drüber und zieht es energisch nach unten. Doch es ist zu kurz, um das offene Hosentürl ganz zu überdecken. Etwas unsicher und nervös, entschließt sie sich, den Ort möglichst zügig zu verlassen. Nicht, ohne die Männer anzuweisen, ihr zu folgen. Wie es nicht anders zu erwarten war, folgen sie ihr auch auf Schritt und Tritt. Es war Zeit geworden für den nächsten entscheidenden Akt, denn bekanntlich folgt auf das Anmachen einer Windel das Wickeln.
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  #9  
Alt 29.07.2017, 03:18
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Diaperfan Diaperfan ist offline
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Nachdem sie sich angegackt hat, ist für Ursel Feigl der Gang zum Wickeltisch unvermeidlich. Ihr sind schon öfter vom Frauenarzt die Windeln gewechselt worden, aber bisher hat noch nie ein Schüler dabei zugesehen, dem sie Nachhilfe geben muß. Für die angehende Lehrerin eine neue Erfahrung. Der Weg zur Villa des Frauenarztes, der sie gleich wickeln wird, führt sie wieder über die öffentliche Straße, nachdem sie den Weg in dem eher verlassenen Park hinter sich gebracht hat. Immer wieder zieht sie ihre Cordjeans nach oben und ihr T-Shirt nach unten, einige Male versucht sie auch, sich das Hosentürl hinaufzuziehen. Doch durch die Fummelei werden die Blicke der Passanten erst recht auf sie und ihre offene Cordjeans gelenkt. Die angehende Lehrerin läßt sich von Markus ihre Weste geben, sodaß sie die Öffnung der Hose abdecken kann. Denn zumindest die Halbwüchsigen, ****er und Alten sollten das nicht sehen. Nebenbei versucht sie, ihr Stöhnen zu unterdrücken, das ihr auch jetzt noch immer wieder auskommt, in ihrer Stimmung der inneren Unruhe, gepaart mit einer enormen Erregung. Als sie endlich beim Gartentor der Villa des Arztes angekommen ist, wo sie sich zurückziehen können würde, empfängt sie dieser mit netten Worten: „Da bist du ja schon, Ursel. Und wen hast du uns da mitgebracht?“ – „Wir möchten zusehen, wie die Madame gewickelt wird!“ rufen die vier Begleiter, die Ursel während des Spazierganges „aufgerissen“ hat. „Da müßt ihr aber ein wenig Geld hinlegen!“ klärt der Frauenarzt sie auf. Ursel darf einen Betrag nennen, und der ist gerade so hoch, daß die Männer einen Rückzug machen. Vorerst einmal machen sie einen Abgang, während der Arzt mit Ursel, Markus und seinen beiden Kumpels, mit denen sie weggegangen sind, in der Villa verschwindet.

Kaum dort angekommen, soll auch schon das Wickelspiel beginnen. „So, jetzt werden wir einmal nachsehen, ob du dich in die Windel gegackt hast“ sagt der Gynäkologe und führt Ursel zu dem Raum, wo er sie schon viele Male gewickelt und untersucht hat. „Leg dich hier hin!“ weist er sie an, nachdem sie wie des Öfteren ein wenig zögert, aber letztendlich kann sie ohnehin nicht widerstehen. „Ich helfe dir aus deiner Cordjeans.“ Nachdem sich Ursel auf den Wickeltisch gelegt hat, schiebt er ihr T-Shirt hoch und öffnet ihren Gürtel. Danach zieht er ihr die Stiefel aus und bittet sie, ihren Hintern ein wenig zu heben. Gleich darauf ist auch ihre Cordjeans ausgezogen, und das eigentliche Wickeln kann beginnen. Nachdem der Frauenarzt ihr das T-Shirt noch ein wenig weiter hinaufgeschoben hat, tastet er wie so oft ihre Nabelgegend ab, bevor er ihre Windelhose öffnet. Wie bei einer richtigen Untersuchung. In diesem Moment läutet es an der Tür.

Der Arzt bittet Markus, kurz nachzusehen, wer sich vor dem Eingang befindet. Es sind die vier Jungs von vorhin. Sie haben es sich anders überlegt und das Geld zusammengekratzt, das Ursel als Gage veranschlagt hat. Darauf gewährt Markus ihnen ungehinderten Eintritt und führt sie zum Wickelraum. Der Doc beginnt noch einmal, sie um ihren Nabel herum abzutasten, als die Jungs gerade dort erscheinen. Ursel reagiert überrascht und ein wenig erschrocken, der Arzt merkt schnell, daß sie in ihrer Panik geneigt ist, vom Wickeltisch herunterzuspringen. „Bleib da“, redet er ihr zu, und hält sie sanft fest. Ursel, die sich sicher war, daß die fremden jungen Männer nicht mehr kommen würden, versucht krampfhaft, sich zu entspannen. Aber es ist ja schon öfter vorgekommen, daß es ihr zunächst unangenehm war, vor fremden Männern gewickelt zu werden, und das dann doch noch ein genußreiches Erlebnis für sie geworden ist. Nachdem ihr der Arzt noch einmal mit einem „Entspann dich, Süße“ gut zugeredet hat und sie zärtlich an ihrem schlanken Bauch abgetastet hat, hat sie sich bereits mit der neuen Situation abgefunden. Sogleich öffnet er die Druckknöpfe ihrer gelben Windelhose und ihre Windel. Fast gleichzeitig stöhnt die Nachhilfe-Lehrerin tief auf. Auch die Jungs sind erregt, nachdem sie ihren nackten Unterleib und die angeschissene Windel sehen und ihnen der Duft von Gagga und Penaten-Creme in die Nase steigt. „Da hast du aber ganze Arbeit geleistet, Ursel!“ zeigt sich auch der Frauenarzt beeindruckt und schiebt ihre Möse leicht auseinander. In diesem Moment spürt er einen leicht warmen Flüssigkeitsstrahl. Es ist Urin, den sie gerade pißt, wohl aufgrund der Aufregung. „Ich sehe, ich muß noch Einiges mit dir unternehmen, damit du stubenrein genug bist, daß du als Lehrerin arbeiten kannst“ meint der Arzt scherzhaft. „Du läßt dich noch viel zu schnell aus der Ruhe bringen.“ Als Therapieprogramm, um ihren Schiß leichter überwinden zu können, empfiehlt er ihr eine Fahrt auf der Hochschaubahn oder einen Striptease in einer gut besuchten Stadt-Disco, einer der größten im näheren Umfeld, wo man sich auf einer Bühne nackt ausziehen kann. Man ahnt bereits, wie die Entscheidung ausgehen würde.

Sodann entfernt der Arzt ihre Windel samt Windelhose und legt sie in das Waschbecken. Danach wischt er ihr den Arsch aus und säubert ihre Möse. Eine frische Windel und die zweite Windelhose sind bereits in Griffweite, und routiniert wie immer, legt er ihr die Dinge unter den Arsch. Bevor er die Windel und die Windelhose verschließt, untersucht er aber noch ihre Möse. Noch immer sind die Männer, die als Publikum anwesend sind, total fasziniert von dem, was sie sehen, und beobachten gespannt jeden Schritt des kombinierten Wickel- und Doktorspieles, den der Frauenarzt an der Nachhilfe-Lehrerin Ursel Feigl ausführt. Auch die Art, wie er mit ihr kommuniziert, läßt die Stimmung im Raum knistern. Meist antwortet sie mit einem Stöhnen und Seufzen, denn wenn ihre Muschi vor Erregung feucht und ihre Brüste hart sind, ist auch für die so schlagfertige, rhetorisch bestens geschulte und selbstsichere Dame vornehme Zurückhaltung angesagt. Dafür gibt sie sich hemmungslos ihrer Geilheit hin. Und was gäbe es für sie wohl Geileres, als auf dem Wickeltisch zu liegen, gerade von einer angeschissenen Windel befreit worden zu sein und am Unterleib untersucht zu werden? Vor Allem, wenn da noch sieben Männer zugucken? Allenfalls noch einen Strip vor hunderten Menschen in der Disco. Die nächste große Herausforderung, der sie sich stellen möchte. Aber im Moment noch genießt sie es, vor sieben Männern gewickelt und im Intimbereich abgetastet zu werden. Sie genießt es sehr, und ihre Spanner nicht minder.
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