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Cuckold-Fantasie-Geschichten

Dieses Thema wurde 4 mal beantwortet und 1293 mal angesehen.

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  #1  
Alt 20.08.2016, 12:32
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Umbrosabeller Umbrosabeller ist offline
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Cuckold-Fantasie-Geschichten

Hi, liebe LeserInnen,
für alle, die meine Geschichten noch nicht kennen, stelle ich den von mir erfundenen Patrick, den superpotenten Klempner hier kurz vor - anhand eines Textauszugs aus einer älteren Story und zweier meiner selbst gezeichneten Bilder:

"Die Dusche leckt. Patrick packt sein Handwerkszeug aus, der Ehemann verabschiedet sich, er will im Baumarkt Besorgungen machen.

Als er weg ist, tritt die Gattin ins Bad. Patrick steht in der Duschwanne. Die Dusche tropft ihn nass und er zieht sein Hemd aus. Ihre Augen weiten sich.(...) Der Blick der jungen Hausfrau fällt fast zwangsläufig kurz und verschämt auf Patricks Unterleib – und bleibt dort. Die Augen weiten sich erneut.
"Ich brauche eine dicke Decke zum Abdichten", wendet sich Patrick an die Dame des Hauses. "Falls sie etwas Geeignetes haben, bitte ich sie, es zu holen." Die Beule in der Hose ist gewaltig!
Als sie wiederkommt, steht Patrick splitternackt in der Dusche. Von seinem Unterkörper steht ein riesiger erigierter Penis ab.
Wie vom Donner gerührt steht sie da und starrt den gutaussehenden, muskulösen Klempner an, der nackt in ihrer Dusche steht, die Hände in die Seiten stemmt und ihr stolz und herausfordernd in die Augen blickt. Und dessen Ständer - oh, mein Gott! So ein steifes, starkes Stück hätte sie nie für möglich gehalten.
Der Klempner streicht langsam mit einem Finger seinen harten, massiven, aufrechten Schwanz entlang, von oben bis unten und zurück, und fixiert die Frau frech grinsend, im Wissen, dass er sie stark erregt.
Sie schnappt nach Luft: In der Tat erregt er sie. Er hat so etwas animalisch-männliches an sich. Und dann dieser Körper! Dieser Schwanz!!! Und wie hübsch er ist!"
(...)
Inzwischen ist der Ehemann wieder zu Hause. Was er sieht...


Tanja lässt sich von der Anwesenheit ihres Gatten nicht abhalten - zu sehr geilt sie der Klempner mit seinem heissen Sex und seinem starken Selbstbewusstsein auf.

Und nun geht's rund!

Patrick zeigt, was er kann. Was er wie kein zweiter beherrscht. Er stellt seine überlegene Männlichkeit im Badezimmer dieses jungen Ehepaares hemmungslos unter Beweis, eindrucksvoll, kompromisslos und aufs höchste beglückend.
Er vögelt die süsse junge Ehefrau, wie sie es nie für möglich gehalten hätte. Nimmt sie sich einfach, ohne Rücksicht auf ihren Ehestand. Er besitzt sie, beherrscht sie, im Nu.
Sie sitzt auf dem Waschbecken, und schenkt sich dem Fremden, gibt sich ihm in höchster sexueller Erregung hin. Lässt sich von dem starken Mann besteigen. Begatten. Vögeln. Sie liebt es, wie er's ihr macht - in ihrem Haus, das ihr Mann für sie gebaut hat. Oooh!, wie sie es liebt!! Sie liebt ihn! Weil er so stark, so schön, so rücksichtslos ist. So hart und sexy männlich!!
Er gibt ihr seine stählerne Erektion zu spüren, heftig! Die volle ausgefahrene Länge seines gewaltigen Schaftes. Einfach so. Zeigt ihr, wie überlegen er ist. Zeigt es ihr, weil er es kann!
Ein Bein hat er angewinkelt auf dem Waschbecken, das als Teil des Badezimmermöbels an die Schränke angebaut ist. So kann er die Kleine richtig kräftig und wirkungsvoll ficken mit seinem kraftstrotzenden harten Teil. Das ganze Möbel erzittert ob seinen gewaltigen Stössen. Das Möbel, das ihr Ehemann zum Einzug gezimmert hatte. Sie schreit vor Erregung. Dieser Klempner begeistert sie unglaublich fest. Viel, viel mehr als ihr Ehemann. Den hat sie schon vergessen. So geil hat sie sich's schon immer gewünscht - nur kann's der Fremde noch viel, viel besser! Besser, als sie es sich je vorzustellen gewagt hätte. Sein Sex übersteigt jede noch so lüsterne weibliche Fantasie. "OOOOH!!! MEIN LIEBHABER!!!" (...)

Er powert sie aus. Er zeigt ihr was Sex bedeutet; er bringt ihr bei, wozu ein echter Mann fähig ist; was ein richtiger, steifer Ständer zu bewirken imstande ist; er bezwingt sie, macht sie sich untertan.

Er fickt sie eine halbe Stunde lang ohne Ermüdungserscheinungen. Im Gegenteil.

Nach einer weiteren halben Stunde bläht sich ihr Bauch plötzlich auf Fussballgrösse auf – von einem Moment zum anderen - als würde man einen Luftballon mit einer Druckluftflasche füllen.

„JA!!!“ brüllt sie. „JA!!! SPRITZ MICH VOLL!! MMMH!!! OOOOHH!! WIE’S DIR KOOOMMT!!!“
Patrick kommt es derart gewaltig, dass der Bauch der Gattin in sekundenschnelle deutlich anschwillt.

„Na? Gefällt’s ihnen, wie ich ihre Frau schwängere?“ grinst der unablässig weiter rammelnde Patrick zum hilflos wimmernden Gatten hinüber. „Und keine Angst: Ich fange eben erst damit an!“

Tanjas Bauch schwillt rasch weiter. Patrick hört nicht auf, er pumpt seine Gespielin unablässig weiter voll. Ihr Bauch hat nun schon die Grösse eines Medizinballs, bei jedem von Patricks Stössen schwillt er sichtbar ein Stück weiter an – bis kein weiteres Sperma in ihr Platz hat. Da spritzt es schwallweise und mit hohem Druck aus ihr heraus, in immer neuen Stössen und so hoch, dass es Tanja bis zu ihren Schultern beckleckert; die Wand hinter ihnen ist schon mit dicken, langsam nach unten fliessenden Spermabahnen besudelt. Da der Klempner nicht ans Aufhören denkt, werden es immer mehr. Die Tapete ist an den betroffenen Stellen schnell aufgeweicht und wellig.

"JAAAH!! JAAAAAH!!! WAAAAHNSINN!!! OOOOOAAAAAHHH!!! SCHAU BLOSS - WIE'S IHM KOOOOMMT!!! RAAAAHHH!!! MMMM-AAAAAHHH!! GEEEIIIL!!!" Tanjas Stimmt kippt.

Mehr und Ausführlicheres über Patricks sexy Abenteuer in Kürze...

Geändert von Morpheus2302 (26.08.2016 um 00:01 Uhr).
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  #2  
Alt 27.08.2016, 12:06
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Umbrosabeller Umbrosabeller ist offline
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Hmmm...
...die Bilder fehlen. Ohne die funktioniert das Geschriebene hier nur halb.
Sie wurden offenbar gelöscht.




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  #3  
Alt 27.08.2016, 18:49
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Umbrosabeller Umbrosabeller ist offline
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Na, gut, dann poste ich mal eine vollständige Geschichte aus meiner Feder:

Elviras Held
Ein verliebtes Lächeln schenkte Elvira dem sexy Klempner, nachdem er sie hinter den Kulissen des Festes so richtig kräftig und beglückend durchgevögelt hatte.
Ihr Freund, der ihr gegenüber sass kriegte den Blicke-Austausch mit. Weder Elvira noch der Fremde beachteten ihn und flirteten offen miteinander.
Elviras Blick beunruhigte Tom sehr. In ihm lagen offene Bewunderung und Zärtlichkeit. Sie fuhr sich sogar mit der Zungenspitze über die Lippen, während sie den grossen, muskulösen Mann fixierte.
Tom schwitzte.
Elvira wandte sich lächelnd an ihn und flötete mit ihrer süssesten Stimme: "Aber Schatz. Was hast Du denn? Ist Dir nicht gut?"
Da spürte Tom, wie sie mit ihrem bestrumpften Fuss nach seinem Schritt tastete und anfing ihn damit zu reiben. Tom blieb die Luft weg und er erstarrte.
Elvira rieb frech lächelnd weiter; dabei flirtete sie wieder ungeniert mit dem Fremden.

Nach ein paar Minuten bedeutete sie ihrem Freund, ihr zu folgen - was er auf seltsam steife Weise tat. Er hatte Mühe, seine Erketion zu verbergen und genierte sich, so durchs volle Lokal zu laufen.
Sie führte ihn an der Hand in den leer stehenden Raum, in welchem sie es vorhin mit dem starken Klempner getrieben hatte und bat ihn, die Hose auszuziehen.
Tom war viel zu verdattert und überrascht und leistete automatisch Folge. Sein Glied war nicht mehr ganz steif. Sie half nach, indem sie ihre Brüste aus dem Oberteil befreite, ihre Nippel streichelnd aufrichtete und ihn verführerisch anlächelte. Mit sofortigem Erfolg.
Als Tom mit nacktem Unterkörper und eregiertem Glied da stand, ging plötzlich die Türe auf - und der Mann von vorhin trat ein.
"Ich hab' ihn soweit," hörte Tom Elvira sagen.

Der imposant gebaute Mann streifte sein T-Shirt über den Kopf und spannte die Muskeln. "Es ist, wie Du gesagt hast, Kleine," grinste er mit Blick auf Toms Penis. "Dein Macker ist wirklich ein Winzling."
Elvira wandte sich dem Fremden zu, umarmte seinen Nacken, drückte dessen Kopf zu sich und küsste ihn leidenschaftlich und erregt.
Seltsamerweise verschwand Toms Erektion dadurch nicht. Als Elvira begann, heiss und mit wachsender Erregung die gewaltige Brust des anderen zu küssen, zu riechen und zu lecken, wurde er sogar noch härter. Nun war es klar: Elvira hatte ein Verhältnis mit diesem Mann. In seiner Gefühlsverwirrung glaubte Tom zu ahnen, was sie mit ihm vorhatte: einen Dreier...

Elvira sank zu Füssen des anderen nieder und begann, mit ihren schlanken Fingerspitzen seinen Schritt zu streicheln und zu kitzeln. Dabei blickte sie Tom mit sexy Raubtierblick in die Augen. "Gleich wirst Du was erleben," hauchte sie.

Der Fremde wurde sofort steif. Die Beule, die dabei entstand, drohte seine Hose zu sprengen.
"Hrrrrr," gurrte Elvira und blickte ihren Freund herausfordernd an, während sie den gewaltigen Ständer aus der Hose zu befreien versuchte. Weil er so gross und massiv war, wurde das etwas schwierig.
"Patrick und ich wollten nur mal vergleichen" flötete sie, als der Fremde endlich nackt dastand.
"Doch kein Dreier...?" ging es Tom durch den Kopf.
"Ich hatte ihm gesagt, wie klein du da unten bist, mein Schatz."
Der nackte Prachts-Mann stellte sich belustigt schmunzelnd direkt neben Tom, die Hände in die Seiten gestemmt. Sein Ständer war ganz deutlich länger, härter, und aufrechter als Toms. Er schien so muskulös und straff zu sein wie der durchtrainierte Körper des Klempners. Genauso prächtig, viril und kraftvoll.

Der Schwanzvergleich fiel vernichtend aus. Der Fremde war ein Riese im Vergleich zu Tom. Seltsamerweise blieb Tom steif. Und als sich Elvira wiegenden Schrittes und ohne Höschen näherte und den Fremden ohne weiteres Federlesen erregt und mit verliebtem Blick bestieg, sich dessen harten Prügel stöhnend einverleibte, ihm ihre schlanken Arme um den Nacken schlang und ihn innig, wild und tief küsste, kam's ihm sogar freihändig.

Und dann fickte sie mit dem Mann!
Zum zweiten Mal heute - vor seinen Augen.
Elvira hatte Tom im Rücken, deshalb erklärte ihr der Fremde, was Tom gerade trieb - während er ihr Geschlecht mit seinem beeindruckend harten Prügel kräftig abrieb und sie damit aufs Äusserste erhitze und aufreizte.
Elivra wurde sehr schnell laut, deshalb musst er die Stimme erheben. "Ich glaube, deinem Macker gefällt's, was ich mir Dir mache, Süsse," sagte Patrick mit ruhiger, beherrschter Stimme. "Ja - ich glaube, ich gefalle ihm. Er guckt mich an und wichst sein Schwänzchen."
"Oooooh!" stöhnte Elvira. "Mmmmh - er - gh - erzähl - hrrrmmm- weiter. MmmmmhJaaaah! Dubistsogut!!! H!"
Patrick legte Toms Freundin auf den Tisch und gab ihr seinen unglaublichen Steifen auf diese Weise zu spüren. Ein Bein winkelte er auf der Tischplatte an. So konnte er's ihr noch wirkungsvoller besorgen.

Nun ging's rund! Elvira schrie und kreische vor Lust, immer lauter und erregter und atemloser, während das Becken des starken, nackten Mannes unermüdlich pumpte. Elvira bog sich durch, besinnungslos vor ungekannter Wonne, nach Luft ringend, während ihr feuriger Lover ungerührt protokollierte.
"Dein Hänfling ist gerade auf die Knie gesunken. Er wichst immer noch. Na, Kleiner? Hast Du Deine Freundin jemals so laut und so begeistert erlebt, hmmm? Nie, stimmt's? Schau nur, wie heiss ich's ihr besorge!"
"GHA! OOOOOH!! SCHAU ZU - OAAAAH!! SCHAU ZU, WIE ER'S KANN!!! MMMMJAAAAA!!! DU BIST GROSSARTIG!!! OOOOOH - MEIN LIEBSTER!!!"
Elvira erregte es sehr, sich vor Tom vögeln zu lassen. Richtig vögeln zu lassen - so richtig geil, dirty, raw. Nicht wie Tom. Männlich. Hart. Ohne nervigen Schmusekurs. Der Kerl machte sie zu seiner Hure - und wie!

"JA!!!! JA!!!! JAAAAAH!!! OOOH-GOTT!!! *KÖNNER*!!! OOOOOOO - MEIN HELD!!!!"
Elvira konnte nur noch mit Mühe artikulieren. Ihr Held rieb sie mit seinem taffen Ständer derart heftig auf, derart hart und aufreizend geil, ohne auch nur eine Sekunde zu erschlaffen, dass sie vor Lust und Überwältigung fast den Verstand verlor. Er beglückte sie mit seiner Latte wie sie es bislang nie erlebt hatte, rieb sie ohne Unterlass sowas von erregend hart und erzählte, während er sie zum nächsten expolsiven Höhepunkt trieb, mit cooler Stimme und sexy Lächeln, dass ihr Freund noch immer sein Schwänzchen masturbiere.

Elvira bog ihren zitternden Körper in nie gekannter, wilder Lust nach hinten, hielt den ausdauernd vögelnden nackten Mann mit einer Hand am Nacken fest - und schrie dann ihren Orgasmus wie von Sinnen schrill und durchdringend heraus. Tom war sicher, dass dies im ganzen Hotel hörbar war.
Der Mann vögelte unbeirrt weiter. Die vollkommen nass geschwitzte Elvira bog sich stöhnend und zitternd nach vorne und fuhr ihrem muskulösen Liebhaber mit der Zunge wild und leidenschaftlich übers Gesicht, küsste ihn tief und erregt. Sie loderte. Ihre langen Haare klebten an ihrem Kopf.
"Du Süsser!" murmelte sie zwischen den Küssen. "Hmmm - Du Heisser! OH! Mmmmh! Jjj-aaa-h! Mmmmh! Ich... liiiebe Dich!!!" Zwischendurch zuckte sie konvulsisch unter seinen heftigen Stössen, dann sprach sie weiter. "Du bist so guuuut! Liiiebster - Mmmm -h! Jaaah! OOOOH!"
Und schon kam's ihr wieder. Er blieb steif, fest, hart, liess nicht eine Sekunde nach.

"Schau nur, wie's deiner Freundin gefällt, was ich mit ihr mache," sagte der potente, fremde Mann. "Ich wette, du hast sie nie so erlebt - stimmt's?" Erneut fickte er ihr einen heftigen, ohrenbetäubenden Höhepunkt.
"Sag mir, was Dein Hänfling machen soll, während ich dich fertig mache, Kleine," richtete er das Wort an Elvira.
Er soll... mmmmh! Er soll meine.. oooh... Füsse küssen! OOOHHH!"
"Hast Du gehört, Kleiner?"
Wieder kam's ihr.
"OOOOHH!! JA! JAAAAAAAH!!!!!! OHMEINGOTTOHMEINGOTTOHMEINGOOOOOTT!!!!"
Tom tat es. Er schnupperte erregt an ihren sexy Zehen - was er sie nie zu fragen getraut hätte - und hörte zu, wie seine Freundin es mit dem Anderen trieb. Wie sie dabei abging.

Es dauerte lange. Sehr, sehr lange.
Der Kerl blieb die ganze Zeit steif und stahlhart. Tom hatte längst schlapp gemacht und lag keuchend zu Füssen seines dominierenden Rivalen. Die Potenz und die Kondition des sexy Alpha-Mannes waren gewaltig!
Er errgete und vögelte Toms Freundin stundenlang.
Es kamen auch Zuschauer - Elvira blieb nicht ungehört.

Irgendwann konnte sie nicht mehr. Sie lag zuckend und zitternd und mit verdrehten Augen auf dem Tisch, als der grosse, starke Mann von ihr abliess. "Das wird schon wieder!" Patrick sprach aus Erfahrung.
Er zog sich an, legte seine Geschäftskarte auf ihren mit seinem Sperma prall gefüllten, dicken Bauch und marschierte unter vielen bewundernden Blicken aus der Tür.
Einige der Zuschauerinnen schrieben sich die Adresse von der Geschäftskarte ab - vor den Augen ihrer entsetzten Männer!

Tom konnte von diesem Tag an nur noch masturbieren - Elvira liess ihn nicht nicht mehr 'ran. Er dachte beim Wichsen aber nicht etwa an seine Freundin - sondern an den starken, harten sexy Macho-Mann. Oooh, wie's ihm da kam!!
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  #4  
Alt 10.09.2016, 15:01
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Umbrosabeller Umbrosabeller ist offline
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Hier eine weitere meiner Cuckold-Storys - für alle, die sowas mögen. Ich hoffe, sie gefällt Euch...

Jeder Paartherapeut sagt, die Partner sollten Interesse für einander aufbringen, vor allem auch für die Arbeit des jeweils anderen. Martina ist da eine richtig vorbildliche Partnerin. Täglich zeigt sie grosses Interesse am Arbeitsalltag ihres Freundes, indem sie interessiert danach fragt.
"Erzähl mir bitte genauer, wie dein Chef dich erniedrigt hat..."
"Hat dein Boss dich heute wieder zur Schnecke gemacht? Echt?? Erzähl!"
"Ist dein Boss eigentlich sehr stark? Weisst du, wie schwere Hanteln er heben kann?"
"Hast du gehört, ob die Sekretärin wieder einen Orgasmus bekam, als sie bei deinem Chef drin war?"
"Erzählst du mir bitte nochmals, wie dich dein Boss heute fertig gemacht hat?"
"Erzählst du mir nochmals, wie dein Chef beim Beriebsfest drei Männer gleichzeitig beim Armdrücken besiegt hatte?"
Die Fragen kamen Robert schon etwas ausgefallen vor, doch Martina wies immer wieder darauf hin, dass sie dies tue, weil ihr ihre Partnerschaft so wichtig sei.
Hinterher wollte sie jedes Mal Sex. Robert kam es nicht in den Sinn, dass ihre gesteigerte sexuelle Lust mit seinem Chef zu tun hatte, den Martina vor kurzem im Fitness-Studio beobachtet hatte. Sie hatte den schönen, mordsmässig männlichen Typ beim Krafttraining beobachtet und da kamen ihr all die Erniedrigungen in den Sinn, von denen ihr Freund erzählt hatte. Sie beobachtete den Mann und stelle sich vor, wie er ihren Freund fertig machte. Das erregte sie unglaublich stark. Martina genoss es, ohne Gewissensbisse. Sie war so veranlagt. Siegertypen hatten es ihr angetan. Es liess sie nicht mehr los.

Vor kuzem wollte sie Robert an ein schwieriges Gespräch mit dem Boss begleiten. Sie bestand darauf. "Vier Ohren hören mehr als zwei", schmetterte sie seine Einwände ab. Es waren weitere Erniedrigungen zu erwarten.
Das Gespräch war von Beginn weg aggressiv.
"Was heisst hier "sie sind schon länger dabei als ich"?", schrie der Boss Robert nieder. "Macht sie das zum besseren Menschen? Zum besseren Mann? Wissen sie, was einen zum besseren Mann macht? Hier!"
Der Chef rollte seine Ärmel nach hinten und zeigte seine starken Muskeln. "Na? Zeigen sie mal ihre, sie Würstchen!"
Robert spannte seine Muskeln. Natürlich konnte er mit seinem Chef nicht mithalten!
"Sie wollen ein Mann sein?", fuhr der Chef ihn an. "Ein Loser sind sie, ein elender!"
Das fing ja gut an. Martina war froh, mitgekommen zu sein. Aber es sollte noch besser kommen...

"Oder hier!" Damit griff sich der Chef in den Schritt, dann wandte er sich an Martina: "Bringt er's denn im Bett, unser "Superman" hier?"
Martina stockte einen Moment der Atem. Dieser Typ war echt hart. Sie spürte wieder dieses heisse Kribbeln im Bauch. Wie sie es von ihren Gesprächen über Roberts "Arbeit" kannte.
"Das geht sie überhaupt nichts...!", protestierte Robert, doch der Chef stand auf und fiel ihm ins Wort: "Schafft er es, eine Frau zu befriedigen?"
Sie blickte seinem Chef in die Augen und wurde feucht. Wie sie es bei Roberts Erzählungen über ihn auch immer wurde...
"Nein", sagte Martina. "Überhaupt nicht." Sie leckte ihre Lippen mit der Spitze ihrer Zunge. "Im Gegensatz zu Ihnen...!"."
Robert war fassungslos.
Der Chef kam um seinen Schreibtisch herum und ging auf Martina zu, seinen Schritt reibend.
"Ihre Freundin hat vollkommen Recht. Wenn ich es den Frauen besorge, bleiben keine Wünsche mehr offen!" Er rieb seine Beule gross.
Martina gingen fast die Augen über. "Das glaube ich Ihnen aufs Wort... BOSS!", hauchte sie. Ihr Herz klopfte stark, die Schmetterlinge spielten verrückt.
"Ihre Freundin ist so eine Schönheit. Eine Frau wie sie verdient es, richtig befriedigt zu werden. Was sind sie bloss für ein Versager?!" Sie packte seine Hand, nahm einen Finger in den Mund und lutschte ihn erregt.
Robert konnte kaum glauben, was er sah. Er erhob sich zitternd.
"Tja, genauso, wie sie's den Frauen nicht bringen, bringen sie's der Firma nicht, Schröder." Er stand vor Roberts Freundin, seine gewaltig ausgebeulten Schritt direkt vor ihrem hübschen Gesicht.
Martina öffnete ihm den Reissverschluss und liess ihm die Hose herunter. "Zeigen Sie ihm, wie man's einer Frau bringt, Boss!", stöhnte Matina. Sie umarmte seinen Unterkörper und leckte lüstern die Beule, die sich in seiner Boxer-Shorts abzeichnete; sie war gewaltig. Robert war ein Winzling gegen seinen sexy Boss.
Dann blickte sie dem entsetzten Robert direkt in die Augen, lüftete den unteren Rand der Shorts seines Chefs, und begann dessen Hoden zu lecken. "Dein Boss ist toll, Schatz. Ich weiss gar nicht, was du immer hast...", flüsterte sie an ihren Freund gerichtet. Ihr Zungenspitze spielte mit den Hoden des Chefs, gleichzeitig umschloss sie dessen Prügel mit beiden Händen und rieb ihn. Dabei liess sie Robert nicht aus den Augen. Sein süsses Mädchen war richtig dirty! Nie hätte er ihr sowas zugetraut. Irgendwo erregte ihn das.
Seine Hilflosigkeit gefiel ihr. "Danke, dass du mich mitgenommen hast, Schatz!"

"Ich mache sie sowas von fertig, dass sie nur noch um Gnade winseln!", knurrte der Chef. "Ich zertrete sie wie einen Insekt! Ihre Freundin wird davon begeistert sein!"
Martina fiel ihm um den Hals. Küsste ihn auf den Mund. Leidenschaftlich. Geil schob sie ihre Zunge in seinen Mund und liebkoste mit einer Hand seine Beule. "Zeigen Sie's ihm endlich!! Ich bin schon ganz feucht!" Sie zog fiebrig Hemd und Hose aus. Darunter trug sie Reizwäsche. Sie sah umwerfend aus darin. Robert hatte sowas noch nie an ihr gesehen. Er bekam einen Steifen.
"Danach werde ich ihre Freundin einstellen!", fuhr der Chef fort. "Als Wiedergutmachung für ihr Versagen. Ich bin sicher, sie wird hier Befriedigung finden."

"Was soll ich mit ihm machen?"
"Schlag' ihn. Ich will sehen, wie du jemanden besiegst, du starker Mann!!"
"Aber... Martina...!"
Der Chef drehte sich um, zog sein Hemd aus und begann, Martinas Freund hart zu verprügeln.
Es dauerte lange. Robert schrie jämmerlich. Martina masturbierte dazu und stöhnte: "Oooh - Du machst ihn fertig! Oooh! Du bist so stark!! Gib's ihm!" Es kam ihr.
Abschliessend verpasste der Chef ihm einen locker ausgeführten Kinnhaken. Robert flog durchs Zimmer.
Dann liess sich der Boss von Roberts Freundin weiter küssen und vollständig ausziehen. Er hatte sie gerade um unzählige Grade weiter erhitzt. Diese gewaltige breite Brust...!
Robert rappelte sich mit letzter Kraft auf und kam mit erhobenen Fäusten auf den Chef zu. Dieser wiederholte die Aktion von vorhin nochmals - ohne von Martina abzulassen. Diesmal blieb Robert liegen.

"Wie stark du bist", hauchte Martina heiss und geil und drückte die harten Muskeln von Roberts nacktem Chef, küsste ihn wild und hungrig.
"Deshalb bin ich hier der Boss."
"Du bist so sexy", keuchte sie bewundernd.
"Das gefällt dir, was?!"
"Ooooh!!!"
"Ich heiz' dich auf, Kleine!"

Als Robert wieder klar wahrnehmen konnte, sass der Chef auf einem Bürosessel, seine Freundin schweissgebadet auf dessen Schoss, beide nackt. Martina war überwältigt und so erregt, wie er sie nie erlebt hatte. Zärtlich liebkoste sie das Gesicht seines Bosses, bedachte es mit brennenden Küssen.
"Das war meisterhaft - Du Mannsbild", keuchte Martina gerade, atemlos. Sie glühte. "Ich wette, Du machst sogar Lesben wieder normal mit deinem Sex!"
Robert bemerkte entsetzt das Sperma, das als riesige Lache vor dem Sessel auf dem Boden lag. Auch die Sitzfläche des Sessels war voll.
"Mmmmh - Dein Ständer ist so haaaart!", gurrte sie verliebt. Tatsächlich war er noch immer steinhart! Nachdem er in ihr abgespritz hatte. Martina drückte das Gesicht des Chefs in ihre prallen Brüste und ritt seinen gewaltigen Ständer mit ihrem süssen Po. Dabei blickte sie Robert mit verführerischem Blick direkt in die Augen.
Ihr Unterleib war vollgespritzt, bedeckt mit dicken Schichten Sperma, bis unter die Achseln. Robert entdeckte dicke Spermaspritzer an Brust, Hals und am Kinn seiner Freundin.
"Dein Boss ist sooo toll, Schatz! Du tust ihm Unrecht.", sagte Martina zu Robert.
"Das gefällt dir, was?", richtete der Chef das Wort an Roberts Freundin. "Das konnte dir dein Freund nie bieten, stimmt's?"
"Mein Freund ist ein Nichts im Vergleich zu dir!" Sie küsste ihn wild und hungrig.
"Das sagen alle meine Mitarbeiterinnen", antwortete der Boss.
"Treib's nochmal so heiss mit mir, Boss! Bitte, bitte! Jetzt ist er wieder bei Bewusstsein. Zeig ihm, wie geil Du's kannst! Mach' mir noch ein ****"
Robert wurde hart.

Als der Boss sah, dass Robert wieder auf den Beinen war, hiess er ihn, seine Füsse zu küssen. Martina flippte fast aus. ("JA! JA! Erniedrige ihn! Du geiles Mannsbild!!")
Robert weigerte sich. Da erhob sich der Boss, sein harter Prügel zeigte steil nach oben, und schickte Robert mit einem weiteren Faustschlag zu Boden. Dann legte er seinen Fuss auf dessen Nase. Robert bekam erneut einen Ständer. Martina kriegte sich nicht mehr ein vor Erregung - das war die ultimative Erniedrigung! Fiebrig und hyperventilierend bestieg sie Roberts Boss.
Während er den am Boden zerstörten Robert seine Füsse riechen machte, vögelte er triumphierend dessen erregte Freundin und machte ihr mit seinem harten Prügel einen weiteren heftigen Orgasmus - im Stehen. Locker! Während sie abging wie eine Wahnsinnige, fickte er sie heftig weiter, besorgte es ihr mit seinem Steifen ohne Unterlass. Martina kam es unablässig, der Orgasmus schien kein Ende nehmen zu wollen. Sie kam und kam - und kam!
Robert gingen fast die Augen über, als er seine Kleine so sah: Es war, als würde eine Naturgewalt in ihr toben und sie jeglicher Selbstkontrolle berauben. Nie hätte er sie derartig gewaltiger Leidenschaft für fähig gehalten!
Sie rang mit geweiteten Augen nach Luft, atmete mehrmals ein, ohne Auszuatmen, und schrie dann gellend ihre Ueberwältigung hinaus. Dann bog sie sich ruckartig zurück, stiess ein langgezogenes tiefes, zutiefst erregtes OOOOH!! aus, zuckte konvulsisch, während sie erneut stossweise einatmete und ein erneutes, unkontrolliertes, markerschütterndes JAAAAH!!! ausbrach. Mit tiefer Stimme gab sie ausgedehnt lange und laute Lustgeräusche von sich, während der Chef sie frech grinsend hart fickte und damit den Vorgang mehrmals wiederholte.
Der Chef fickte Roberts Süsser mehrere Orgasmen hintereinander! In Serie! Sie drehte fast durch!
Während er sie mit seinem gewaltigen Sex locker und ungerührt um den Verstand fickte, sagte er zu Robert: "Na, sie Wüstchen? Kommt's ihnen davon, wie ich's ihrer Freundin zeige? Sie wären nicht der erste! Jaa, ich mach' sie heiss, Schröder, stimmt's?! Schauen Sie nur, wie ich's ihrer Freundin besorge!"

Der Kerl raubte ihr sämtliche Kräfte. Als sie völlig erschöpft und entkräftet, aber dankbar für das Wunder, langsam und am ganzen Körper zitternd wieder herunterkam von ihrem Mega-Orgasmus , machte er einfach weiter. Einfach so. Sie spürte schon den nächsten Orgasmus sich anbahnen. Da wusste sie, er würde sie vollkommen fertig machen mit seinem geilen steifen Prügel. Sie ans Ende ihrer Kräfte ficken. Sie bewusstlos vögeln. Sie mit seinem Sex und seiner Potenz besiegen. Oh, wie der Gedanke sie erhitzte. Sie kam erneut. Was für ein Mann!! Beim dritten Mal dauerte der Orgasmus noch länger, war noch heftiger.

Er war unermüdlich. Martina kam mit ihren Orgasmen fast nicht mehr nach.
Es dauerte Stunden, ihre Orgasmen verschmolzen zu einem gewaltigen Riesen-Orgasmus, der ihre Hirnzellen durchbrennen liess. Er vögelte sie Stunden, bis er sie restlos erschöpft und fertig gemacht, sie mehrmals ausgiebig geschwängert hatte.
"Na?! Hatte ich ihnen nicht gesagt, bei mir bleiben keine Wünsche offen?!", richtete er das Wort an den besiegten Robert, während er der entkräftet zu Boden gegangenen Martina seinen Fuss in die Nase drückte und ihr so einen letzten, glückseligen und freihändigen Orgasmus bescherte. Dann war es aus mit ihr. Für heute.
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Alt 09.10.2016, 15:13
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klaus666 klaus666 ist offline
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Wow. Fantastisch geschrieben.
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