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Höllenschwestern, drittes Buch

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Dieses Thema wurde 104 mal beantwortet und 3343 mal angesehen.

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  #11  
Alt 05.09.2016, 00:56
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Spielgut Spielgut ist gerade online
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Daraufhin ging eine große Diskussion unter den Kandidaten los. Verständlicherweise, wir hatten weder die Person, noch die Art der Krankheit benannt, trotzdem nahmen alle an, dass es sich um eine Geschlechtskrankheit handelt muss. Recht schnell lagen die Nerven blank, die digitale Uhr über dem Schlafraum tickte unermüdlich runter.

Schließlich gingen Chloé und Filippo rein, sie meinten, sie haben ja schon gepoppt. Nur langsam kamen sie in Fahrt. Die Verunsicherung saß zu tief. Wir hatten ein Erotometer in dem Raum installiert. Ein einfacher Bildschirm, der zeigte, wie gut dir Community ihre Aktionen fanden. Die Punkte, die so erreicht wurden, wurden den jeweils aktiven Spielern gutgeschrieben. Wir ließen die User tippen, welche Akteure die meisten Punkte sammelten. Nach einer Dreiviertelstunde kamen Thijs und Maja herein und lösten das erste Paar ab. Auch sie hatten es ja schon miteinander getrieben. Wir waren gespannt, wie sie das Problem weiter lösen wollten. Als nächstes löste Filippo Thijs ab. Maja legte also eine zweite Schicht ein. Danach gingen Thijs und Chloé in den Ring, pardon in den Schlafraum. Die anderen vier tranken sich Mut an. Schließlich schnappte sich Tereza Miguel und Nils ging mit Alina in den Ring. Unter Druck tun Menschen unvernünftige Dinge. Danach ging es wechselseitig weiter. Ob nun jede mit jedem einmal am Poppen war, kann ich gar nicht mehr reflektieren, ein paar Kombinationen fehlten sicher noch. Die Zeit verging jedenfalls wie im Fluge.

„Bewohner. Ihr habt euch gut geschlagen. Einige wenige Minuten sind euch verloren gegangen. Dafür ziehen wir euch zwei Flaschen Champagner ab. Das Büfett haben wir draußen am Strand schon fast fertig aufgebaut. Die Community hat weiterhin zwei Gewinner bestimmt. Das Erotometer zeigte die meisten Punkte für… Thijs … und … für Chloé an. Ihr beiden werdet gleich als erstes zum Strand begleitet. Die anderen warten, bis sie abgeholt werden.“

Unter den Kandidaten wurde daraufhin wild diskutiert. Was ist jetzt mit der Krankheit. Haben sich jetzt alle angesteckt?
„Kandidaten. Bei der Krankheit handelt es sich um einen leichten Sonnenbrand. Nils, bitte begib dich ins Bad und behandele ihn mit der Salbe.“
Man konnte die ganzen Steine von den Herzen der Acht auf den Boden plumpsen hören. Dann lachten sie alle laut. Thijs und Chloé wurden von Katja abgeholt und zum Strand begleitet. Diesen hatten wir mit Fackeln und zwei großen Tischen ausstaffiert. Verschiedene Matten lagen am Boden. Die beiden wurden nackt auf die Tische gelegt und gewaschen. Dann dekorierten wir ihre Körper mit dem Essen, viele Früchte, aber auch Häppchen und Seafood. Getränke stellten wir auf einen Nebentisch. Wir hatten auch eine Gitarre besorgt – wir wussten, dass Miguel spielen konnte - und ein kleines Lagerfeuer brannte auch. Wir verabschiedeten uns von den zweien und ließen die anderen zum Strand kommen. Den Rest der Nacht verfolgten wir wieder an den Monitoren, wir hatten ein paar Kameras in den Pflanzen versteckt.

Abwechselnd aßen die Kandidaten von Chloé und Thijs, streichelten sie dabei und fütterten sie. Als Nachtisch nahmen sich die Männer Chloé dann vor und die Frauen Thijs. Wären Chloé schließlich drei Schwänze in ihren Öffnungen hatte und am Ende das Sperma über ihren Körper verteilt bekam, konnte Thijs wahlweise drei verschiedene Pussies auf seinem Mund, seinem Schwanz oder drei Münder über seinen Körper, Lippen und Schwanz genießen. Wir ließen sie die noch warme Nacht am Strand genießen. Falls es zu kühl wurde, gab es Decken. Außerdem konnten sie tatsächlich nächtlich ein paar Schildkröten über den Strand kriechen sehen.
Bei uns klingelte aber schon früh um 5 der Wecker, wir mussten noch etwas im Gästehaus vorbereiten.
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  #12  
Alt 06.09.2016, 09:38
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spielgut , spielgut ... wo soll das noch hin führen. Wieder sehr schon geschrieben, Kopfkino macht Lust auf mehr. Vielen Dank ... und bitte bitte weiterschreiben




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  #13  
Alt 07.09.2016, 13:24
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Danke! Fortsetzung kommt, bin nur noch nicht zum Schreiben gekommen und musste mich mal ein wenig ausschlafen - sprich früher das Licht ausmachen.

p.s.: Wo das hinführt ist eigentlich klar am Anfang des 3. Buches beschrieben. Aber über den Weg dorthin mache ich mir auch noch Gedanken.

Geändert von Spielgut (07.09.2016 um 13:26 Uhr).
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  #14  
Alt 09.09.2016, 01:18
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Zum Frühstück geleiteten wir sie in das Gästehaus zurück. Dort übernahm dann wieder „die Stimme“.
„Kandidaten. Ihr habt euch wacker geschlagen. Doch ab heute beginnt das eigentliche Spiel. Um den Thron der Höllenschwestern besteigen zu können, müsst ihr ihre Herausforderungen bewältigen. Ihr müsst jeweils zu zweit versuchen, eine der Höllenschwestern zu bezwingen. Wenn ihr scheitert, dann seid ihr raus. Wenn alle Paare die Aufgabe lösen, dann scheidet das Paar, das am längsten gebraucht hat, aus. Die Paarungen wechseln von Tag zu Tag. Heute Mittag werden die Paare für die erste Aufgabe bekannt gegeben.“

Unsere Community hatte eine Matrix, da konnten sie für die verschiedenen Kombinationen abstimmen. Das Pärchen mit den meisten Stimmen, durfte zuerst die Aufgabe lösen, bis nur noch ein Pärchen übrigblieb. Lucy und ich bereiteten das erste Duell vor. Damit auch alles klappte, machten wir einen Probedurchlauf, aber nur mit halber Kraft. Sie würde ihre Kraft noch brauchen. Außerdem bereiteten wir die vier Kellerräume mit den Gittertüren vor. Dorthin sollten die jeweiligen Verlierer eingeschlossen werden. Nicht ohne… nun ja, da komme ich noch später drauf. Natürlich war alles von unseren Kameras überwacht.

„Und was war nun die Aufgabe?“ Die Kommissarin hing mir an den Lippen. Ich schmunzelte, fragte nach einem Schluck Wasser. Sie sprang auf, ging schnellen Schrittes aus dem Verhörraum heraus. Ich stand auf, stellte mich neben die Tür. Nach zwei Minuten riss sie die Tür wieder auf, machte einen Schritt ins Zimmer und lief, die Hälfte des Wasserbecherinhaltes auf meinen Ärmel verschüttend, direkt in mich rein. Meine Hand legte sich um ihren Rücken und drückte sie an mich, damit sie nicht hinfiel.
„Senior!“ Sie war sichtlich erschreckt und etwas zornig. Ich sog den betörenden Duft ihres langen, schwarzen Haares ein, genoss die körperliche Nähe. „Dafür, dass sie mich fast umgerannt und das Wasser über mich verschüttet haben, könnten sie etwas freundlicher sein. Ich wollte mir nur die Beine etwas vertreten, bei einem so langen Verhör.“ „Senior… I … ich… es tut mir leid…“ Sie wurde richtig süß rot. Ich nahm ihr den Wasserbecher ab und meine stützende Hand glitt an ihrem Rücken hinab, legte sich für einen Bruchteil einer Sekunde auf ihren Po, bevor ich mich umdrehte und mich wieder setzte. Während ich den Rest des Wassers trank, ging sie zu ihrem Stuhl, stützte sich unauffällig aber für mich sichtbar, an der Lehne ab. „Senior, fahren sie fort. Die erste Aufgabe.“ Sie setzte sich ebenfalls wieder.

Die erste Aufgabe. Genau. Das erste Paar, welches in die Prüfung musste, waren Alina und Filippo. Sie mussten die Tür zum Keller öffnen, alle anderen mussten oben warten. Sie sollten die Aufgabe erst sehen, wenn sie an der Reihe waren. Die beiden stiegen mit einem etwas mulmigen Gefühl händehaltend die Treppe herab, bis sie in dem Hauptraum standen. Der Großteil des Raumes füllte eine Wanne aus, vielleicht 8 mal 8 Meter. Diese war mit Schlamm gefüllt. Auf ihrer Seite war eine Säule mit einem roten Buzzer. In der Mitte hing an einem Seil ein Schlüssel. Auf der anderen Seite Stand Lucy vor einer zweiten Tür, die zu einem Außeneingang führte. Lucy war, bis auf einem knappen Minirock, nackt. Ihr Körper war mit einer Art Kriegsbemalung verzieht. Zwei schwarze Striche hatte sie sich unter die Augen gemalt. Wieder sprach ich mit „der Stimme.“

Geändert von Spielgut (09.09.2016 um 01:21 Uhr).
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  #15  
Alt 10.09.2016, 00:46
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Ah... jetzt hat das echte Big Brother mir die Schlamm-Aufgabe geklaut.
Also streiche Schlamm, ersetze durch Schleim.

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„Alina.“ Sie schaute hoch. „Filippo.“ Er grinste, beide lehnten sich gegen die Wanne, ihre nackten Körper glitzerten in dem etwas schummerigen Licht. „Eure Aufgabe ist es, den am Faden hängenden Schlüssel in euren Besitz zu nehmen und dann das Schloss an der Tür aufzumachen. Sobald ihr das Schloss geöffnet habt, wird die Zeit angehalten. Die Höllenschwester Lucy versucht ihrerseits zum Buzzer zu gelangen. Sobald sie ihn erreicht hat und das Signalhorn ertönt, habt ihr verloren und seid aus dem Spiel ausgeschieden. Damit es nicht so einfach wird, sind euch alle die Hände auf den Rücken gebunden. Das Spiel beginnt jetzt.“

Lucy versuchte auf einem direkten Weg zum Buzzer zu kommen. Filippo blockte sie, so dass sie in den Schleim fiel. Schnell hatte er sich auf Lucy gesetzt, die sich kaum wehren konnte. Alina sprintete zum Schlüssel, rutschte erst einmal aus und landete mit dem Rücken im Schleim. Lucy zappelte, kam aber nicht frei. Filippo saß auf ihrer Brust, sein Schwanz zwischen ihren Brüsten. Lucy nahm ihn zwischen ihre Lippen, was Filippo veranlasste noch etwas höher zu rutschen. Dies stellte sich als Fehler raus, denn Lucy konnte nun ihren Unterkörper hochstemmen, ihre Beine legten sich um Filippos Hals und sie hebelte ihn zurück auf seinen Rücken. Währenddessen hat sich Alina wieder aufgerappelt, hüpfte ein wenig um den Schlüssel mit dem Mund zu erreichen, erwischte ihn und ging nun bedeutend vorsichtiger zur Tür. Lucy versuchte sich aufzurappeln, wollte in Richtung Buzzer sprinten, doch Filippo bekam sie am Fuß zu fassen und sie lege sich der Länge nach in den Schleim. Das Türschloss klickte, die Sirene heulte los und das erste Paar hatte sich durch die Aufgabe gekämpft. Durch die Tür nach draußen konnten sich die beiden erst einmal erholen. Katja kümmerte sich um Lucy, die erst einmal durchschnaufte. Sie war etwas unglücklich, wie das Spiel gelaufen ist, überlegte sich für das nächste Paar eine andere Taktik.

„Mit dem Kopf durch die Wand, das hat noch nie funktioniert. Nicht gegen eine zahlenmäßige Übermacht.“ Meine Kommissarin hatte es in die Geschichte hineingezogen. Sie erlebte sie mit, bemerkte meine subtile Manipulation nicht. Cass war eine gute Lehrerin. „Lucy passte sich an, das ist eine Eigenschaft der Höllenschwestern. Aus einer scheinbaren Niederlage noch einen Gewinn heraus zu holen. Bei der nächsten Chance sich die Lust zu bereiten, um dann zu gewinnen, sich den Gegner gefügig machen, ihn mit einzubeziehen.“ Sie räusperte sich. „Und wer kam dann an die Reihe?“
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  #16  
Alt 11.09.2016, 12:34
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Urgs... war wohl zu spät gestern.... habe hier eine Korrektur. Wenn ein Moderator den Vorpost löschen könnte? Danke!

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„Miguel.“ …. „Tereza,“ …. „Ihr seid die nächsten, die sich der Aufgabe stellen müsst. Zieht euch aus und geht die Treppe hinunter in den Keller.“

Die beiden gingen gespannt in den Keller herunter. Gleiche Aufstellung wie beim Paar zuvor, nur Lucy sah schon etwas feucht aus, den Glibber hatten wir ihr vorher abgeputzt. Dann ertönte das Signalhorn zur zweiten Runde. Lucy rutschte diesmal zum Schlüssel hin und ehe es Miguel und Tereza es begriffen, hatte sie ihn mit dem Mund geschnappt. Nun holte Miguel Lucy mit einem Rempler von den Beinen und Tereza ging in die Knie und drückte ihre Zunge zwischen Lucys Lippen. Doch diese presste sie fest aufeinander. Miguel zwängte sich zwischen Lucys Beine und versuchte sie zu lecken, um sie so abzulenken, damit Tereza ihr den Schlüssel aus dem Mund stehlen konnte. Lucy stöhnte auf, verschluckte sich fast an dem Schlüssel und schon hatte Tereza ihre Zunge in Lucys Mund. Lucy warf sich noch ein wenig hin und her, keuchte und Tereza stand strahlend mit dem Schlüssel zwischen ihren Lippen auf. Miguel schien gefallen an seiner Tätigkeit gefunden zu haben und machte einfach weiter. Es klickte im Schloss und die Tür ging auf, sie hatten es geschafft. Tereza schaute sich um wo Miguel bleibt, aber der – ganz Gentleman – vollendete seine Arbeit bis Lucy zuckend und sich windend von Miguels flinker Zunge kam.

Als drittes Paar waren Maja und Thijs an der Reihe. Katja hatte Lucy wieder einigermaßen hergerichtet, sie konnte sich ein paar Minuten erholen. Dann ging die Sirene und Lucy schlitterte wie zuvor zum Schlüssel. Diesmal nahm sie ihn nur kurz in den Mund und schleuderte ihn dann an den Rand des Beckens. Hier versank der Schlüssel, während Lucy die beiden Gegner wild entschlossen angrinste. Thijs ging dem Reflex nach und stürzte sich in den Glibber. Tauchte sein Gesicht rein und suchte den Schlüssel. Blieb also nur noch Maja, die Lucy den Weg zum Buzzer versperrte. Links angetäuscht, einmal ducken… und schon war Lucy... fast vorbei. Mit vollem Brusteinsatz checkte Maja Lucy zur Seite, so dass beide in den Glibber fielen. Lucy versuchte im Glibber voran zu kommen, als Maja sie mit einer Beinschere festhielt. Doch Lucy erreichte die Säule und in dem Moment, als Thijs triumphierend aus dem Schleim mit dem Schlüssel auftauchte, drückte sie den Buzzer mit dem Kopf. Sie hatte es tatsächlich geschafft, ein Paar zu besiegen.

Die letzten beiden waren Nils und Chloé. Lucy, ganz im Siegesrausch, versuchte die gleiche Taktik noch einmal. Doch diesmal hatte sie nicht damit gerechnet, dass Nils die Chloé einen kräftigen Schubs nach vorne gab und beide Mädels in der Mitte unter dem Schlüssel zusammenstießen. Schon lagen beide Körper an Körper im Glibber. Keine schaffte es, wieder aufzustehen. Sie rutschten ständig wieder aus, weil die jeweils andere danach trachtete, sie nicht hochkommen zu lassen. Nils stand derweilen etwas unschlüssig da, da er so auch nicht an den Schlüssel drankam. Schließlich legte er sich zwischen die Mädels, trennte sie mit seinem Körpergewicht, blieb aber halb auf Lucy liegen. Chloé kam auf die Beine und konnte sich den Schlüssel angeln. Lucy gab nicht auf, drehte sich und griff behände den Schwanz von Nils mit den hinter ihrem Rücken gefesselten Händen. So nötigte sie ihn von sich herunter zu rutschen. Gerade wollte Lucy sich aufrappeln, da klickte das Türschloss und die Kandidaten hatten durch Chloé gewonnen. Enttäuscht blieb Lucy mit dem Schwanz von Nils in der Hand sitzen. Dieser beugte sich zu Lucy und gab ihr zum Trost einen Kuss. Sie sollte ihn bis zur Siegerverkündung nicht wieder loslassen.

Alle wurden nun wieder in den Keller gelassen. Dann durfte ich als „die Stimme“ wieder die Sieger – und vor allem die Verlierer – verkünden. Eigentlich spielte die Reihenfolge ja gar keine Rolle. Maja und Thijs waren die einzigen, die gebuzzert wurden. Dann kam aber Keli zu mir und erzählte mir von den Protesten in unserer Community. Und tatsächlich, sie hatten Recht. Filippo hatte geschummelt, er hatte Lucy mit den Händen von den Füßen geholt. Er hatte sich regelwidrig von den Handfesseln befreit. Es blieb uns nichts Anderes übrig, als Alina und Filippo zu den Verlierern zu machen. Beide wurden also in die erste Zelle geführt. In der Mitte war ein Stuhl, an den er fixiert wurde. Die Community durfte nun mit den beiden spielen, in dem sie vorgaben, was Alina mit Filippo tun sollte. Alle anderen Kandidaten begaben sich wieder ins Erdgeschoss und feierten ihren Einzug in die nächste Runde, wir selbst verkrümelten uns wieder ins Haupthaus und schauten zu. Oh wie gemein unsere Leute sein konnten… wir hatten diverse Spielzeuge in dem Keller platziert. Alina musste Filippo Elektropads an die Schenkel applizieren. Diese waren mit einer Spendenfunktion auf unserer Homepage verbunden, je mehr unsere Fans spendeten, je mehr musste Filippo leiden. Immerhin versuchte Alina sein Leiden so angenehm wie möglich zu machen, auch wenn sie sich beim Blasen den ein oder anderen Schlag holte, oder, als sie sich auf ihn setzte, sicher auch die ein oder andere Überraschung erlebte.

„Oh der Arme tut mir leid… aber irgendwie hat er es ja auch verdient.“ Meine Verhörspezialistin hing mir an den Lippen. „Es dauerte ja nicht die ganze Nacht. Nach drei Stunden haben wir sie von der Folter erlöst. Sie durften sich in der Zelle ausruhen und uns beim Aufbau der nächsten Aufgabe zuschauen.“
Sie schaute auf die Uhr. „Es ist schon spät geworden. Ich sollte sie zurück in die Zelle bringen…“ „Ganz wie du es wünscht. Ich nehme an, ich bekomme keine derartige Aufmerksamkeit wie bei unserem Spiel? Oder möchtest du es vielleicht selbst einmal erleben?“ Ich lächelte wieder geheimnisvoll. Sie machte große Augen. Dann stand sie auf, ging auf mich zu und stellte sich vor mich hin. „Aufstehen!“ Ich tat so, langsam… ganz langsam. Immer weiter an ihrem Körper hoch, ihre schönen Rundungen vor meinen Augen, ihr Kinn – welches ein ganz bezauberndes Grübchen hatte – ihren Mund, dann ihre Augen… Ich bemerkte das Heben und Senken ihrer Brust. Dann griff sie nach meinem Arm, drehte ihn auf den Rücken und führte mich in meine Zelle. Verstohlen lächelte ich, als sie sagte: „Morgen geht es weiter mit uns.“
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  #17  
Alt 13.09.2016, 02:26
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Ich saß auf der Pritsche und sah sinnierend vor mich hin. Dann bemerkte ich einen Schatten durch das Gitterfenster in die Zelle fallen. Ein wenig musste ich schmunzeln, bemerkte ich doch den Duft des Parfüms, welches die Kommissarin nutze. Dann verschwanden der Schatten und der Duft.

„Kandidaten. Der zweite Tag der Entscheidung ist gekommen. Ihr werdet diesmal alle sechs auf einmal gegeneinander antreten. Um in die nächste Runde zu kommen, müsst ihr Keli zufrieden stellen. Geht nun in den Keller und erwartet die Instruktionen. Alina, Filippo, ihr seid, solange das Spiel geht, Kelis persönliche Assistenten. Ihr habt euch ihren Wünschen zu fügen.“

Unten im Keller stand Keli hinter drei Andreaskreuzen und vor einem Divan, sie hatte sich ganz in Leder gekleidet, hohe Overknees, ein Body, der hinten und vorne geschnürt war, Handschuhe und eine Polizeimütze. Vor den Kreuzen war jeweils ein Glas aufgestellt. Keli gab Alina und Filippo Anweisungen, was sie tun sollten. An das erste Kreuz schnallten sie Thijs fest, Chloé bekam die Augen verbunden und musste sich vor Thijs knien. Am zweiten Kreuz hing schnell Nils und Tereza kniete sich blind davor. Miguel und Maja komplettierten die Aufstellung am dritten Kreuz. Alle drei Frauen wurden noch ein sogenanntes Ohmibod in den Schritt getaped. Dies ist ein über das Internet fernsteuerbares Vibrationsdevice, der in unterschiedlicher Stärke und Dauer vibrieren kann. Diese konnte dann von der Community betätigt werden. Ziel des Spieles war es, dass die Mädels die Jungs so weit melken, dass sie das Glas füllen. Das Team, welches meint, genügend Sperma gemolken zu haben, hebt die Hand … ich meine, das Mädel hebt die Hand. Dann werden Kelis Assistenten das Glas abnehmen und probieren, Kelis Mund damit bis zum Rand zu füllen. Sollte es zu wenig sein, muss das Team wieder von vorne anfangen. Die zwei Teams, die es als erstes schaffen, Kelis Mäulchen zu füllen, kamen eine Runde weiter.

Cass, Lucy, Katja und ich lümmelten uns auf die Sofas und schauten zu. Keli hatte sich auf den Divan gelegt und lies sich von Alina lecken. Filippo musste sich neben Keli stellen und wurde von ihr gewichst. Derweilen machten sich die drei Mädels an den Schwänzen der drei Jungs zu schaffen. Es war gar nicht so leicht abzupassen, wann der Schwanz spritzen würde. Sehen ging ja wegen der verbundenen Augen nicht. Nachdem Thijs Chloé die erste Ladung ins Gesicht spritzte, statt in das Glas, bekamen die drei gefesselten mit, dass sie lieber laut Anweisung geben, wenn es soweit ist. Nils und Miguel konnten so in das jeweilige Glas spritzen, wobei ein wenig davon auch daneben ging. Insbesondere, wenn das Mädel in dem Moment eine starke Vibration auf ihr Gerät bekommen hatte. Natürlich dauerte das Spiel. Mit einem mal Kommen war es nicht getan, das war allen klar. Katja beugte sich zu mir rüber und ergriff meinen Schwanz, sie wollte testen, ob ich auch so ausdauernd wäre. Lucy und Cass schauten erst zu, dann machten sie mit. Allerdings schluckten sie meinen Saft, so hatten wir dann doch keinen Vergleich.

Nach einer gewissen Zeit hob Tereza die Hand. Sie und Nils waren also der Meinung, genug Sperma gesammelt zu haben. Keli ließ Alina das Glas holen und goss es in Kelis Mund… es sollte nicht reichen. Alina reichte das Glas zurück und Tereza machte sich ächzend weiter an Nils zu schaffen. Die nächsten, die den Arm hob, war Maja. Chloé hatte zu viel Zeit verloren, als der erste Orgasmus von Thijs in ihr Gesicht ging. Diesmal musste Filippo das Glas holen… die Spannung stieg, und tatsächlich reichte es, Kelis Mund komplett zu füllen. Sie schluckte das Sperma, ließ Teile davon an ihrem Mund herunter tropfen. Nicht, dass sie noch sauber war. Zum einen hatte sie von Alinas Leckerei gesquirtet, zum anderen war Filippo schon zweimal auf ihr Gesicht und Busen gekommen. Maja durfte ihre Augenbinde abnehmen und Miguel losbinden. Wenig später meldete sich Chloé und die gleiche Prozedur, zur Überprüfung der Menge fand statt. Wenn sie zu wenig hatten, dann hatte Nils und Tereza eine Chance. Wenn nicht, dann waren sie ausgeschieden… Es reichte. Keli hatte ihre Mahlzeit beendet und ausgeschieden waren Nils und Tereza. Sie wurden in die Zelle gesteckt und für drei Stunden der Community überlassen. Diesmal wurde Tereza fixiert und Nils musste die Aufgaben an Tereza durchführen.

Drei spermabedeckte Gesichter schauten mich grinsend an. „Dafür hast du heute Frei und wir kümmern uns um die Übertragungen und den Aufbau für Morgen.“ Katja gab mir einen Kuss, als sie das sagte. Ich war auch fix und fertig, wollte gar nicht wissen, wie es den Jungs in der Arena ergangen ist. Ich legte mich an den Pool und genoss die untergehende Sonne.
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  #18  
Alt 13.09.2016, 09:34
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wieder sehr schön geschrieben , weiter so, vielen dank
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  #19  
Alt 13.09.2016, 18:49
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"Schmeckt das überhaupt?" Die Frage der Kommissarin war ernst gemeint. Das sag man ihr an. Ich überlegte. "Es schmeckt besser, wenn man erregt ist. Und wenn die Kerle kein Bier oder Knoblauch zu sich genommen haben, Seniorita." Wir saßen schon wieder einen halben Tag beim Verhör. Ich hatte mein Hemd aufgeknöpft, der kleine Ventilator bot nicht wirklich eine Kühlung. Sie hatte es sich auch ein wenig bequemer gemacht, hatte einen Knopf der Dienstbluse geöffnet. Ein Bein hatte sie über das andere gelegt und ihr Dienstrock rutschte ihr knapp über die Knie hoch.


Der dritte Ausscheidungstag beinhaltete ein Spiel mit Cass. Sie wollte es wieder wissen, es ging darum, sie so lange wie möglich kurz vor ihrem Orgasmus zu halten, sie aber nicht kommen zu lassen. Das Spiel sollte 6 Stunden dauern. Die Teams mussten sich jede fünf Minuten abwechseln. Wer dann aus dem Team Cass an ihrer Pussy bearbeitete, blieb dem Team überlassen. Wichtig war, es musste immer jemand Cass verwöhnen. Wenn sie meinte, es wird zu wenig getan, dann gab es einen Strafpunkt. Musste gewechselt werden, dann hatte das neue Team maximal 5 Sekunden zur Übernahme. Sonst gab es auch hier Strafpunkte. Wenn Cass allerdings einen Orgasmus bekommen sollte, dann gab es gleich 10 Strafpunkte. Das Team mit den meisten Strafpunkten schied aus.


Chloé und Miguel bildeten das eine Team, Maja und Thijs das andere. Bevor das Spiel startete, wurde Cass auf einer Streckbank von Keli mit Eisen festgemacht. Die Hände wurden links und rechts zwanzig Zentimeter vom Körper entfernt fixiert, ihre Beine um 45 Grad gespreitzt und ebenfalls mit Fußfesseln fixiert. Sie hatte in beiden Händen je einen Melder mit dem sie für das eine oder das andere Team die Strafpunkte vergeben konnte.


"Was war mit den anderen vier Kanidaten?" Seniora schaute mich neugierig an. "Wie du dir denken kannst, die vier durften auch zuschauen. Allerdings an vier Andreaskreuzen gehängt, jeweils mit Remote-Vibratoren und Penispumpen ausgerüstet. So wurde die richtige Stimmung erzeugt." Sie machte auf ihrem Notizbuch vier weitere Striche bei Freiheitsberaubung. "Vergessen sie nicht Cass..." Sie schaute hoch und schmunzelte. "Oh ja, richtig. Noch einen Strich."


Wie ging es weiter? Miguel fing als erstes an, Cass zu lecken. Entsprechend dem Teamwechsel verwöhnte einer nachdem anderen Cass, die am Anfang noch den ein oder anderen Strafpunkt wegen zu geringem reizen geben musste. Doch dann keuchte und stöhnte sie fast in einem durch, von den Kreuzen hörte man das Arbeiten der Pumpen und Vibratoren kaum noch in dem vielstimmigen Chor der Lust. Die beiden Teams hatten sich am Anfang nur vorsichtig an Casss Höhepunkt herangetastet. Dann, mit der Zeit, versuchten sie den Moment des Wechsels abzupassen, so dass die nächste Berührung von den Genitalien von Cass zu deren Höhenpunkt führen musste. Dieses Spiel gelang mit fortschreitender Zeit immer häufiger und so sammelten die beiden Teams weitere Strafpunkte, allerdings durch die Orgasmen. Ab Stunde Zwei grunzte, heuelte und schrie Cass ihre Ektase und Lust heraus. Ab Stunde Vier wimmerte sie nur noch in einem erbärmlichen Zustand, ihren immer wieder wild zuckenden Körper nicht mehr unter irgendeiner Kontrolle. Wir brachen nach fünf Stunden das Spiel ab und wollten Cass abschnallen. Doch sie fing bei jeder Berührung wieder an zu zucken. Also ließen wir sie erst einmal eine halbe Stunde abkühlen, dann trug ich sie in ein Schlafzimmer im Haupthaus. Hier konnte sie langsam wieder zu sich kommen.


"Aber wer hat denn nun gewonnen? Wer ist in die letzte Runde gekommen?" Sie hing mir immer noch so süß an meinen Lippen. Ich zögerte es wieder heraus, liebte es sie ein wenig zappeln zu lassen. "Chloé und Miguel sammelten die meisten Strafpunkte. Also hatten Maja und Thijs gewonnen und wurden unsere Sex-Camp Sieger."


Wir bereiteten ein großes Fest für uns alle am Pool für den nächsten Tag vor, die Kandidaten konnten ein letzes Mal das Gästehaus genießen. Keli überwachte wieder die Kameras und berichtete uns, dass alle noch viel Spaß in einer großen Orgie in der Nacht hatten. Der Morgen danach war einer der ruhigsten, die die Insel in den letzten Wochen und Monaten gesehen hatte.
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  #20  
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Marcia war gekommen, sie hat auf der Yacht Verpflegung für uns mitgebracht. Sie wollte sich die Party nicht entgehen lassen. Am Vormittag bauten wir die letzten Sachen für die Party am Pool auf. Auf dem Balkon positionierten wir ein paar Musikboxen, ein Grill stand etwas abseits, dass der sanfte Wind den Geruch vom Pool wegblies. Lucy baute eine kleine Bar mit vielen Früchten, Säften und Spirituosen auf. Als ich den Grill angezündet hatte, lies ich die Kohlen langsam schön durchziehen. Dann ging ich erst einmal in den Pool, lies mich ein wenig durch das Wasser gleiten. Am Beckenrand hing Keli mit den Armen über den Rand. Ich näherte mich Keli und sie ließ sich mit breiten Beinen auf dem Wasser schwimmen. Meine Lippen legten sich auf ihre Pussy und gleichzeitig spürte ich eine Hand an meinem Schwanz. Marcia war mit ins Wasser gekommen und hängte sich auf meine Schulter, eine Hand griff um meinen Körper und massierte meine Lanze. So und mit ähnlichen Spielchen verbrachten wir die Mittagszeit, als tröpfchenweise die Kandidaten aus dem Gästehaus zu uns rüberkamen. Wir tanzten, spielten im Wasser und hatten Sex in verschiedenen Kombinationen. Ich stand eine Zeit lang hinter dem Grill und versorgte alle mit Fleisch, Fisch, gegrilltes Gemüse und was sonst so alles gegrillt werden konnte.

Für Maja und Thijs hatten wir je ein Bett auf die Terrasse gestellt. Wir hatten daraus eine Art Himmelbetten gemacht, verzierte Vorhänge ließen die zwei Betten wir überdimensionale Throne erscheinen. Wir huldigten die Gewinner und sie ließen während des Abends den ein oder die andere zu sich kommen, um sie zu verwöhnen. Dabei zogen sie die Vorhänge zu, was, wegen des Lagerfeuers hinter ihnen, zu einem sehr anregenden Schattenspiel führt. Alles in Allem artete die ganze Feier zu einer durchaus gewünschten Orgie aus. Gerade, als ich Tereza in den Armen hatte und von Chloé oral verwöhnt wurde, hörten wir ein lautes Reißen von Stoff zwischen dem ganzen Stöhnen. Wir schauten auf und sahen dann, dass der Vorhang von Thijs Thron von der Stande abgerissen war. Thijs kniete auf dem Bett, hielt Katja mit beiden Händen an den Hüften und war gerade dabei, sie von hinten heftig zu vögeln. Dabei hatte sich Katja wohl in den Vorhang verkrallt und dieser hielt die Belastung nicht mehr stand und zerriss. Das Lachen aller hielt eine Zeit lang an, dann waren aber alle wieder kreuz und quer beschäftigt.

„Was war eigentlich mit Cass? Sie war gar nicht mit feiern? War sie so geschafft?“ Señorita comisaria saß wieder mit mir im Verhörzimmer. Diesmal saß sie verkehrt herum auf ihrem Stuhl mir direkt gegenüber, keine 30 Zentimeter entfernt. Ich konnte nicht anders, als ihr ab und an in die bis kurz über dem Brustansatz aufgeknöpfte Bluse zu schauen. „Das ist sehr klug verfolgt, señorita comisaria. Du hast eine helle Auffassungsgabe.“ Ich konnte nicht anders, ich strich ihr ein paar freche Haarsträhnen aus dem Gesicht. Sie ergriff schnell meine Hand und hielt sie fest. Sekunden vergingen in der sie sich entschied, dass es jetzt nicht angebracht wäre, mir den Finger abzulecken. Zumindest stellte ich es mir vor, und nach ihrem unsicheren Gesichtsausdruck zu urteilen, sie wohl auch. Dann drückte sie meine Hand nach unten. „Wo war Cass?“

Es war schon spät am Abend, die Sonne längst untergegangen, als oben auf der Veranda, da wo wir die Musikboxen aufgestellt hatten, das Licht anging. Cass war scheinbar aufgewacht und ging, immer noch sehr mitgenommen aussehend, in die Mitte. Stützte sich auf das Geländer und räusperte sich. Wir kamen langsam zur Ruhe, die meisten in den verschiedensten Stellungen verharrend. Hier und da wimmerte oder hechelte noch jemand. Dann holte Cass Luft und sprach zu uns.
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