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Höllenschwestern, drittes Buch

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Dieses Thema wurde 104 mal beantwortet und 3673 mal angesehen.

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  #41  
Alt 07.11.2016, 01:01
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Der Soldat kam herein. Er ging in die Zimmermitte, schaute sich um. Ging zum Fenster, schaute heraus, prüfte ob das Fenster geschlossen ist. Drehte sich um, ging zum Computer und legte eine Hand auf den Bildschirm. Er runzelte die Stirn, schaute sich noch einmal im Zimmer um, ging in die Knie und schaute über den Boden. Dann verließ er das Zimmer.

Meine Inquisitorin schob ihre Hand in mein Hemd, streichelte mich über meine Brust.
„Sehr geschickt, wo hast du dich denn versteckt?“ „Mein kleines Geheimnis.“ Ich lächelte, näherte mich ihren süßen Lippen und legte meine wie ein Hauch von Seite auf die ihren.
„Komm schon…“ Sie streifte mir das Hemd ab und zwickte mich in die Brustwarzen.
„Hm… deine Verhörmethoden sind aber sehr hart.“ Ich streichelte sie an ihrem Oberschenkel entlang.

Ich öffnete die Schranktür und stieg heraus. Leise schlich ich zur Tür und horchte, dann öffnete ich sie, horchte weiter, dann schlich ich zur Treppe. Von unten kamen Stimmen, die beiden Soldaten unterhielten sich. Ich lies mich herunter gleiten, schaute zu den Beiden. Der eine saß noch auf dem Sofa, der andere hielt die Fernbedienung in der Hand und schaltete durch die Überwachungskameras. Erschrocken schaute ich an die Wand, direkt in die Kameralinse, die rote Aufnahmeleuchte an. Ich schaute auf den Bildschirm, Kanal 16, Kanal 17, gleich… Kanal 19? Ich schaute wieder zur Kamera, die rote Lampe war aus. Danke Keli! Danke!

Ich schaute wieder nach unten. Da saß Katja und schaute mich mit großen Augen an. Ich schüttelte heftig den Kopf und sie schaute schnell woanders hin. Der Typ warf wütend die Fernbedienung in den Sessel, richtete sich wieder an Katja, brüllte sie an, sie schaute ich nur verständnislos an. Dann schlug er ihr ins Gesicht, drehte sich zu dem anderen um und wies ihn an zu gehen. Ich zog mich in eine dunkle Ecke zurück, als der zweite die Treppe hochkam und im Badezimmer verschwand. Unten zog der Typ Katjas Kopf an den Haaren nach hinten, fasste mit seiner Hand grob in ihr Gesicht und drückte ihre Wangen zusammen, so dass sie ihren Mund öffnen musste, steckte zwei Finger in ihren Mund, sie traute sich nicht zuzubeißen. Ich hörte, wie die Dusche ging, schob mich ins Bad und stahl die Waffe aus dem Halfter. Dann wieder zurück, ich sag den Soldaten sich seine Hose aufmachen. Ich glitt die Treppe herunter, Katja zitterte.
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  #42  
Alt 10.11.2016, 23:44
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Das Licht ging aus. „Nicht jetzt Keli!“ Ging es mir durch den Kopf, als ich stolpernd die Treppe herunterfiel.

„Oh fuck, fuck, fuck!“ Keli klappte den Laptop zu.
„Was ist, Keli? Was ist passiert?“
„Lucy, ich glaube, ich habe Mist gebaut. Ich habe das Licht im Haus ausgemacht, aber ich fürchte, ich habe auch den Router zerstört.“
„Was hast du gemacht?“ Lucy schaute verständnislos Keli an.
„Den Router. Das Ding, was die Insel mit dem Internet verbindet. Wir können den beiden nicht mehr helfen! Wir müssen zurück, alles abbrechen und …“
„Keli…“ Lucy schaute Keli beruhigend an. „Nicht so voreilig. Noch fliegen wir und können eh nicht umkehren. Wenn dieses Ding mit R am Anfang kaputt ist und wir keine Verbindung haben…“ Keli nickte langsam. „… dann kommen die doch auch nicht raus, oder?“ „Mit dem Internet nicht. Aber vielleicht… Moment, ich muss was checken.“
Keli klappte den Laptop wieder auf und tippte wild auf den Tasten rum. Lucy streichelte sie dabei an ihrer Schulter.
„Du, die Telefonverbindung gibt es auch nicht mehr. Das lief über die gleiche Verbindung. Die beiden Soldaten können also auch nicht Verstärkung holen. Aber wenn das Schiff wieder zurückkommt?“
„Bestimmt nicht so schnell. Wir müssen Marcia Bescheid sagen! Vielleicht kann sie was ausrichten. Eventuell sogar über unseren Diplomaten.“
Keli öffnete den Messenger, versuchte Marcia anzurufen. Der Videochat mit Marcia erschien auf dem Bildschirm, sie schien auf dem Boot in ihrem Zimmer zu sein.
„Hey, schön, dass ihr euch meldet.“
„Marcia! Die Verbindung aus dem Flugzeug ist ziemlich schlecht… also kurz: Unsere Insel ist überfallen worden…“

Keli erzählte Marcia alles Notwendige und sie beratschlagten, was zu tun ist. Dann beschlossen sie, dass Marcia zur Insel fahren sollte und den Diplomaten telefonisch um Rat fragen sollte, ohne zu viel zu verraten. Er sollte herausbekommen, was die Soldaten auf der Insel wollten. Da Lucy und Keli so schnell nicht zurückkonnten, sollten sie erst einmal die geplante Reise weitermachen und zumindest die Botschaft in Japan eröffnen. Sie wollten sich dann weiter beraten.




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  #43  
Alt 11.11.2016, 00:26
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„Konnichiwa“ Ein kleiner Japaner mit schwarzer Hornbrille begrüßte Keli und Lucy am Ausgang des Ankunftsbereiches des Flughafens mit einer tiefen Verbeugung. Zwei süße Japanerinnen in Schulmädchenuniform begleiteten ihn. „Willkommen in Japan, liebe Höllenschwesteln. Meine beiden Geishas werden sich um euer Gepäck kümmern.“

Was sie dann auch machten. Die eine schob einen Gepäckwagen, die andere versuchte umständlich die beiden Koffer darauf zu platzieren. Irgendwie fehlte aber die Koordination, immer viel wieder einer der Koffer herunter schließlich balgten sie sich um die Koffer, bis Herr Kawanase, der Hornbrillenträger, sie öffentlich, eine nach der anderen, über sein Knie legte, deren Rock hochschob, mit ihnen auf Japanisch schimpfte und die Ärsche versohlte. Danach schauten die beiden Japanerinnen betreten zu Boden und ruckzuck waren die Koffer auf dem Wagen. Während sie zum Parkplatz gingen flüsterte Keli Lucy zu, die hätten nichts unter dem Rock angehabt, und dass sie nichts dagegen gehabt hätte, wenn Herr Kawanase ihr auch den Hintern versohlen würde, die Ärsche der kleinen sahen so aus, als ob sie öfters nicht so brav waren.

Alle fünf quetschten sich in den kleinen Toyota, den Herr Kawanase dann zur Botschaft fuhr. Keli saß vorne und Lucy hinten zwischen den kleinen Japanerinnen Joki und Suki eingeklemmt. Die beiden schienen von Lucys Haare fasziniert zu sein, sie fingen an mit ihnen zu spielen, gingen dann über, Lucy an Schulter und Oberkörper zu streicheln. Lucy ließ sich das gefallen, stellte dann aber fest, dass die beiden wieder anfingen, sich zu streiten. Während Herr Kawanase Keli die Stadt erklärte, auch wie Technikaffin die Japaner seinen, und dass die Höllenschwestern schon eine kleine Berühmtheit hier in Tokyo geworden sind, griffen Joki und Suki abwechselnd an die Brüste von Lucy und verglichen sie mit ihren eigenen. Schließlich griffen sie über Lucy hinweg unter die Hemdchen der jeweils anderen und kniffen und zwickten sich gegenseitig in die kleinen Busen. Schließlich musste sich Herr Kawanase umdrehen und die beiden wieder schimpfen, woraufhin sie anfingen zu weinen.

„Bitte nicht wundeln. Das ist ein Spiel, was die beiden schon lange mit mir spielen. Sie sind 22 und 23 und wilklich ganz liebe Fleundinnen. Abel manchmal übeltleiben sie es auch. Wir sind da…“

Sie fuhren in eine Tiefgarage, fuhren dann mit einem Lift einige Etagen hoch. Dann stiegen sie in einen Leuchtenden und mit einem spiegelnden Fußboden ausgestatteten Empfangsraum. An der Wand stand etwas Großes in japanischen Schriftzeichen – Botschaft des Liebreichs der Höllenschwestern, wie sie später erfuhren. Eine Empfangsdame saß an einem offenen Schreibtisch und Keli konnte es nicht lassen, über den verspiegelten Boden der Japanerin unter den kurzen Rock zu schauen. Herr Kawanase nickte der ansonsten sehr formell gekleideten Dame zu, die sogleich auf einen Türöffner drückte, so dass sich eine Flügeltür öffnete.
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  #44  
Alt 11.11.2016, 16:36
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Hinter Lucy und Keli schleppten sich ungeschickt die Joki und Suki mit den beiden Koffern ab. Herr Kawanase schlang seine Arme um die Hüften von Lucy und Keli und führte sie durch einen Flur mit gläsernen Wänden. Glastüren führten in verschiedene Räume, die wohl unterschiedliche Funktionen hatten. In den Räumen konnte man Männer und Frauen sehen, die je nach Raum angezogen, Dessous und Unterwäsche trugen oder ganz nackt waren. Während sie den Gang weiter in Richtung Herrn Kawanase gingen, erklärte er ihnen was da geschah. Es waren Empfangsräume, Warteräume und Casting-Büros. Sie hätten dann nebenan auf dem Messegelände noch ein Aufnahmestudio, in denen Aufzeichnungen für erotische und pornografische Spielshows stattfanden. Von diesem Stockwerk aus konnte man über den Fahrstuhl und einer Unterführung direkt auf das Messegelände kommen. Lucy und Keli bekamen jetzt schon große Augen, und bettelten an so etwas teilnehmen zu dürfen. Herr Kawanase strahlte sie an und fühlte sich geehrt, dass seine Aktivitäten hier so viel Interesse bei den Schwestern hervorbrachte und meinte nur, sie sollten unbedingt teilnehmen. Das erwarte die Japanische Gemeinschaft.

Dann erreichten sie sein Büro. Auf der einen Wand war eine riesige Videoleinwand, auf der verschiedene Kameras das Vorgehen in den verschiedenen Räumen und dem Aufnahmestudio zeigten. Dagegen verblasste fast die atemberaubende Aussicht auf Tokyo durch die andere Glaswand. Allerdings war mal wieder Smog und man sag doch nicht ganz so viel. Im Raum selbst war ein kleiner Teich in Marmor gefasst, der mit verschiedenen Bonsaipflanzen verziert war. Ein paar Koykarpfen schwammen darin herum.

Die drei versanken tief in die Kuscheligen, weißen Sitzgelegenheiten, als Joki sich um Getränke kümmerte und Suki sich auf die Lehne neben Keli setzte. Herr Kawanase nahm eine Fernbedienung und legte seine Arme um Lucy und Keli, lies die Hände über die Brüste der beiden streichen und legte seine Füße auf den Sockel einer kleinen Tischskulptur. Dann schaltete er durch die Kanäle und erklärte weiter. Joki kam mit Sake zurück, stieg dann zwischen die Beine von Herrn Kawanase und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus und sie träufelte die Sake darüber. Er griff überrascht zu, was Keli und Lucy zu einem Aufschrei veranlasste. Der Sake brannte und er hatte seine Hand noch auf ihren Brüsten. Joki lutschte nun genüsslich den Sake von Herrn Kawanases Schwanz.

„Will aber auch einmal!“ „Und ich auch!“ Riefen Keli und Lucy begeistert. Schließlich drängelten sich alle vier Frauen um den immer wieder auf den inzwischen brennend roten Penis geträufelten Sake genüsslich abzulecken.

„Will haben eine ähnliche Ploduktion. Eine Nachlichtensplechelin muss elnst Nachlichten vollesen wälend sie von einel zweiten Pelson befingelt odel geleckt wild.“ Er musste sich konzentrieren um noch normal zu sprechen.
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  #45  
Alt 13.11.2016, 14:22
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Als er sein Sperma in die Gesichter der vier Mädels verteilt hatte, schleppten Joki und Sake – natürlich äußerst umständlich – die zwei Koffer über eine Wendeltreppe ein Stockwerk höher, da war das Gästezimmer der Höllenschwestern. Herr Kawanase nahm unsere zwei Gäste wieder mit zum Fahrstuhl um sie das Aufnahmestudio zu zeigen. Beide staunten nicht schlecht, aufgrund der hochmodernen Technik und Professionalität.

Gerade lief eine Show, die für die ganze Familie sei und Generationen verbinde. ****er sind natürlich davon ausgeschlossen, versicherte Herr Kawanase. Es ginge darum, dass vier Familien in verschiedenen Spielen gegeneinander antraten. Gerade musste der 25-jährige Mann am lecken der Pussy der Frauen seine Ehefrau herausfinden. Neben ihr hatten sie quer gemischt die Frauen, also Oma, Mutter und Ehefrau der anderen Paare unter einer Abdeckung gut durchgemischt versteckt. Der Mann schien nicht sicher zu sein, kostete seine Chance aus und probierte hier und da. Immer wieder blendeten sie das Gesicht seiner Frau ein, die schon langsam sauer wurde, weil er sich so intensiv den anderen hingab. Schließlich zeigte er auf eine Muschi und seine Frau schrie auf. Er hatte eine sichtlich erfreute Oma eines anderen Teams ausgewählt. Als Belohnung musste er sie nun zum Orgasmus lecken während seine Frau ihm den Hintern versohlte. So und mit ähnlichen Spielen zeichneten sie die Sendung auf.

Eine zweite Sendung wurde auf dem Messegelände im Freien aufgezeichnet. Dort war ein Parcours aufgebaut durch die einzelne Kandidaten alla Ninja Warrior oder Takeshi’s Castle sich durchkämpfen mussten. Hier kam die Stunde von Keli, das musste sie mitmachen.

Ein wenig komisch war es schon, vor ihr waren schon einige Kandidaten dran, es hab viel Geschrei, aber auch Stöhnen. Keli musste einen leichten, luftigen, weißen Hosenanzug anziehen und nichts drunter. Dann bekam sie den Startschuss und warf sich durch die Tür in den ersten Gang. Dieser war an den Wänden mit Schwämmen ausgestattet, der Boden ziemlich glitschig. Keli lief vorsichtig weiter, als sie plötzlich von der Seite einen riesigen Schwamm abbekam, der sie in die nasse Wand gegenüber schleuderte. Irritiert taumelte sie weiter, als sie von unten einen Wasserstrahl abbekam. Etwas vorsichtig kämpfte sie sich weiter, wurde mit jedem Meter nasser und ihre Brüste zeichneten sich gut sichtbar unter dem weißen Stoff ab. Dann war dieser Teil des Parcours geschafft.
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  #46  
Alt 17.11.2016, 00:15
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Keli verschnaufte kurz, sie stand vor einer Wand, aus der drei schlaffe Schwänze herausschauten. Um hier weiter zu kommen musste sie diese erst steif machen, um dann aus einer Entfernung von etwa drei Metern Ringe über die Schwänze zu werfen. Sobald alle drei beringt waren, durfte sie weiter. Sie kniete sich vor den Penis in der Mitte und nahm ihn in den Mund. Die beiden anderen wichste sie mit den Händen. Mit dem rechten hatte sie soweit Glück, er war im erigierten Zustand nach oben gekrümmt. Der in ihrem Mund war wenigstens gerade. Der Rechte aber, der hatte eine Krümmung nach unten! Die ersten beiden Ringe hatte Keli relativ flott über die Schwänze geworfen. Beim dritten rutschte der Ring aber immer wieder ab. Und mit der Zeit wurden die beiden anderen wieder schlaffer. Sie musste sich also wieder um die drei Schwänze kümmern. „Keli, blamier uns nicht!“ Schrie Lucy aus der Regiezentrale. Die Zeit lief langsam ab, da konnte sie tatsächlich den dritten Ring noch auf die gekrümmte Banane platzieren und konnte durch eine Tür in den nächsten Raum.

Dort waren drei große Vaginen in der gegenüberliegenden Wand. Sie musste mit Anlauf durch die großen, noch geschlossenen Schamlippen springen. Keli wählte die Linke, sprang, Arme nach vorne… und steckte fest. Sie schrie erstickt auf, als sich auf der anderen Seite ein Eimer mit weißer, klebriger Flüssigkeit, Sperma nicht unähnlich, sich über ihren Kopf ergoss. Schnell zog sie sich zurück, sie war nun von Kopf bis auf die Schultern mit der schleimigen Masse bedeckt. Dann eben die mittlere Vagina. Sie sprang und steckte wieder fest. Um ihre Arme klickten sich zwei Armmanschetten fest und sie konnte nicht mehr zurück krabbeln. Nach vorne schauend konnte sie eine große Stoppuhr sehen, die langsam fünf lange Minuten herunter tickte. Was sie nicht sah, war ein in einem Gozilla-Kostüm verkleideter Mann, der sich an ihrem Anzug zu schaffen machte. Dieser hatte hinten an ihrem Allerwertesten eine mit Klettband verschlossene Öffnung, die Gozilla auch sogleich freilegte. Eine ähnliche Öffnung hatte Gozilla in seinem Schritt, die er ebenfalls öffnete. Trotz Kelis Zappeln mit den Beinen schob er sich zwischen diesen und fing an Keli für etwa zwei Minuten zu fingern, nur um sie danach von hinten zu nehmen. Eine Gesichtskamera blendete dabei ein kleines Bild von Kelis lustverzerrten Gesicht ein, während das Hauptbild den fickenden Gozilla zeigte. Lucy klammerte sich an den Regietisch und murmelte nur „Total crazy… aber geil…“

Kurz vor Ende der Zeit zog sich der Gozilla zurück und als die Fesseln sich nach den fünf Minuten wieder lösten, konnte Keli herausgleiten und sich nun der – nun wohl richtigen Riesenvagina zuwenden.
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  #47  
Alt 20.11.2016, 13:19
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Durch eine Tunnelrutsche mit seifigen Wänden rutschte Keli in einen weiteren Tunnel. Dort waren jede Menge Löcher eingelassen, durch diesen streckten sich Arme und Penisse. Um die ganze Tunnelwand, oben, an der Seite und unten, mussten sich Männer gelegt haben. Langsam und mühsam schob sich Keli vorwärts, an den steifen Schwänzen vorbei, die sich über ihren Körper schoben. Die Hände berührten sie, hielten sie fest, verkrallten sich in ihre Kleidung. Doch Keli schob sich weiter… dann machte es immer wieder „ritsch“… als die Hände den Anzug festhielten. So langsam hingen nur noch Fetzen an Kelis Körper, so richtig reißfest war der Stoff nun wirklich nicht. Noch zwei Meter vor dem Ende griffen die Hände an ihre Brüste und in den Schritt. Ab und an probierte Keli auch einen der Schwänze, nahm ihn kurz in den Mund. Schließlich schob sie sich heraus und sie entledigte sich die Reste des Stoffes. So langsam kam sie zum Ende des Parcours.

Als nächste Aufgabe musste sie über verschiedene Kugeln über eine Schlucht klettern. Darüber hing ein Seil, an dem sich Keli festhalten konnte. Allerdings musste sie sich auf alle dieser Kugeln einmal absetzen. Die Vibratoren, die sich auf den kleinen Kugeln in die Höhe reckten, dienten dabei als „Sicherungspin“, dass die Kandidaten nicht runterrutschten. Jeder dieser Vibratoren hatte eine andere Form und die Zuschauer konnten sich durch Lautstärke, die in verschiedene Vibrationsmodus umgesetzt wurden, an dem Schauspiel beteiligen. Die ersten drei Kugeln schaffte Keli relativ sicher. Dann erwischte sie ein heftiges Vibrieren und sie ließ das Seil über sich los, fasste herunter zur Kugel, hielt sich krampfhaft fest und stöhnte laut auf. Sie machte keine Anstalten mehr zum Seil zu greifen und wurde durch einen Orgasmus durchgeschüttelt. Dann rutschte sie langsam ab und viel in das Wasserbecken unter der Anlage.

„Keli! Ooooh… wie gemein. Aber sie hat sich richtig gut gehalten, oder?“ Lucy sah Herrn Kawanase an.
„Ja, lichtig gut. Schade, dass sie nicht dulchgekommen ist. Komm, wil holen sie ab. Es ist schon Spät, ich blinge euch zulück in euel Apaltment.“
Beide gingen herunter, und nahmen eine nasse, triefende aber glückliche Keli in Empfang.
„Morgen bist du aber dran!“ knuffte Keli Lucy in die Rippen, als sie durch die Tür gingen. Lucy grinste, dann viel beiden der Kiefer runter.

Suki und Joki war wohl langweilig geworden. Sie hatten sich komplett ausgezogen, hatten sich ein recht dünnes Seil um den Bauch gebunden und durch ihren Schritt geführt. Das Seil verschwand zwischen ihren Schamlippen. Auf diese Weise spielten sie Tauziehen, in dem sie sich auseinander bewegten. Herr Kawanase sagte etwas scharf zu den beiden, die sofort aufhörten und sich verzogen. Nachdem sich auch Herr Kawanase verabschiedet hatte, machten sich Lucy und Keli gemeinsam unter der Dusche fertig für die Nacht. Sie diskutierten noch kurz, was wohl alles auf der Insel gerade passiert, gingen dann aber in den kleinen Schlafraum und wollten sich aneinander kuscheln. Dann fand Lucy unter einer Blende ein kleines Panel mit Knöpfen und Drehpotentiometer.
„Cool, wir haben ein Radio!“ Sie fing an die Knöpfe zu betätigen. Allerdings erklang keine Musik. Sondern am Fußende des Bettes öffnete sich eine Luke und eine Stange mit einem Dildo am Ende schob sich heraus.
„Ich glaub das jetzt nicht…“ mehr bekamen die beiden nicht heraus. Natürlich mussten sie das alles ausprobieren und es wurde eine sehr kurze Nacht, an der sich beide gegenseitig an das Bett mit den Zusatzinstrumenten wie Hand und Fußschlingen, Exzenterdildo, Matratzenmassageeinheit und an Fäden über versteckte Umlenkrollen hängenden Nippelklemmen und Labienklemmen fesselten. Entsprechend müde waren sie am Morgen danach.

„Hey, Officer… das ist alles schön und nett! Aber…“ Sie schob meine Hand auf ihre feuchte Pussy. „Was ist mit der Insel? Wie geht es da weiter? Was ist mit meinem Officer passiert?“
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  #48  
Alt 22.11.2016, 17:54
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„Langsam… ich habe doch noch gar nicht von Lucys Tag erz…ffff.“ Sie knuffte mich in den Bauch. „Die Insel! Ich will von der Insel hören. Immerhin ist das ein Verhör und ich bestimme was du mir erzählen musst!“ „Jawohl, Señorita comisaria!“

Ich grinste sie an, fing an weiter zu erzählen. Alles war dunkel. Ich versuchte meinen Fall irgendwie abzufangen, kam aber schlecht auf und spürte, dass sich mein Handgelenk zumindest verstauchte, wenn nicht sogar etwas gebrochen war. Verzweifelt versuchte ich mich hinter dem Sofa zu retten, als Mündungsfeuer aufblitze. Der Schuss ging in Richtung Treppe, genau dahin, wo ich eben noch stand. Von oben hörte ich Poltern und Fluchen, von vorne das Atmen von Katja, aber nichts von dem Soldaten im Wohnraum. Schließlich hörte ich jemand an der Treppe, schaute in dem Moment hoch, als das Licht wieder anging. Rechts neben meinem Ohr spannte sich der Hahn einer Pistole, dann sah ich nur noch eine Faust auf mich zufliegen.

Schmerz. Einfach nur Schmerz. Das wummern des Blutes im Ohr war alles bestimmend. Ich versuchte die Augen zu öffnen, was gar nicht so einfach war. Sie waren von geronnenen Blut verklebt. Hatte ich die Kopfschmerzen erwähnt? Ich versuchte mir über den Kopf zu streichen. Auch das scheiterte, meine Hände waren, wie auch meine Beine, angekettet. Durch einen Schleier konnte ich endlich ein wenig erkennen. Eine dunkle Funzel beleuchtete den Raum, ich erkannte den Keller unter dem Gästehaus. Ich senkte den Kopf wieder und erkannte Blutflecken auf dem Boden. An meinem Körper waren Striemen zu sehen. War ich in einer BDSM Session? Nein. Das war kein Spiel. So langsam kam meine Erinnerung zurück.

Irgendwann, Stunden später, ging die grelle Deckenbeleuchtung an. Ich blinzelte, als eine nackte Frau auf mich zu wankte… sie hatte einen Krug in der Hand. Katja! „Was…“

„Sei bitte ruhig,“ sah sie mich flehend an. „Ich habe mitbekommen wie du gefoltert wurdest.“ Kleine Tränen flossen über ihr Gesicht. Sie reichte mir die Kanne mit Wasser zum Mund, ich schluckte und trank so gut es ging. „Und mich haben sie…“ sie schluckte. Ich wurde wütend. Richtig wütend. Dann schrie ich alles heraus. Ich merkte kaum, wie Katja von einem der Typen zurück gerissen wurde, eine harte Ohrfeige bekam und kam erst zur Besinnung, als ich wieder Schläge in den Magen bekam. Irgendwann verlor ich wieder die Besinnung.
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  #49  
Alt 22.11.2016, 23:14
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Katja hatte das aus ihrer Perspektive entsprechend erlebt. Sie versuchte verzweifelt mich zu warnen, dann ging das Licht aus und der Horror begann. Der Schuss paralysierte sie fast, wusste nicht ob ich tot oder noch am Leben war. Schließlich sah sie, wie der Soldat mich ohnmächtig schlug. Dann kam der andere herunter und sie palaverten, was sie mit mir machen sollten. Schließlich trugen sie mich zum Gästehaus. Von den Videos hatten sie wohl vom Keller erfahren. Katja saß alleine gefesselt auf dem Stuhl, versuchte sich zu befreien. Schließlich kippte sie mit dem Stuhl um und kroch einen Zentimeter nach dem anderen in Richtung Küche um eventuell sich ein Messer zu ergattern. Leider kamen die zwei viel zu früh zurück. Als sie Katja auf dem umgestürzten Stuhl sahen, flippte der eine, der Carlos hieß, wieder aus. Sein Kumpel konnte ihn noch beruhigen, schickte ihn schlafen. Petro schien bedeutend besonnener zu sein und lies Katja den Rest der Nacht in Ruhe. Leider wechselten sich die beide mit dem Schlafen ab und Carlos hatte freie Bahn, nachdem sich Petro schlafen gelegt hatte. Zuerst ging er zur immer noch gefesselten Katja, riss wieder ihren Kopf nach oben, so dass sie in sein Gesicht schauen musste. Dann spuckte er in ihr Gesicht und steckte seine dreckigen Finger in ihren Mund. Dann zog er sich die Hose herunter und sein Schwanz stand vor Katjas Gesicht. Er führte ein Messer an ihre Kehle und schob ihren Mund über seinen Stab. Widerwillig fing Katja an zu würgen als er ihren Kopf tiefer auf seinen Prügel schob. Schier unendlich erschien ihr es, bis er endlich sich in ihre Kehle ergoss. Dabei ließ er das Messer kurz außer Acht und senkte seinen Arm ein wenig. In dem Moment biss Katja zu.
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  #50  
Alt 23.11.2016, 23:56
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„Keeeeliiiii… schau mal wie das aussieht!!!“ Lucy kam nach der intensiven Nacht aus der Dusche breitbeinig und nackt Lucy entgegen. „Alles rot!“ Tatsächlich waren ihre Schamlippen geschwollen und ihre Oberschenkel sahen nicht viel anders aus. Die fast die ganze Nacht durchlaufende Foltermaschine im Bett schien auch Lucy überfordert zu haben. Keli kniete sich vor Lucy hin und tastete vorsichtig alles ab.
„AUA!!!! Sei doch vorsichtig!“
„Jammer nicht! Du konntest ja nicht genug bekommen.“
Keli verrieb eine Salbe auf Lucys Schamlippen, überlegte dann kurz und klebte mit einem fiesen Grinsen zwei Pflaster im Kreuz drüber.
„Damit du die Salbe nicht verreibst. Heute Abend kannst du die Pflaster abmachen.“
Lucy schaute skeptisch an sich herab.
„Wenn du meinst… Aber ich will unbedingt die Show machen. Du hattest schon deinen Spaß!“

Herr Kawanase war nicht zugegen, aber die beiden wurden von den Cosplayergirls abgeholt. Diesmal trugen sie süße Sportuniformen. Kaum auf dem Set angekommen saß diesmal Keli in der Regie und schaute zu, wie Lucy neben drei anderen Japanerinnen auf einer Bühne präsentiert wurden. Alle trugen verschiedene Rüschenkleidchen und weiße Schühchen. Und alle trugen um ihre Handgelenke weiße Manschetten. Ein Moderator lief auf der Bühne hin und her, sprach das Publikum an, stellte die Teilnehmer vor. Jauchzende und Buhende Zuschauer wurden nur eingespielt, es waren keine im Studio.

Lucy verstand nur Bahnhof und machte ein verzweifelt freundliches Gesicht. Als ihr Gesicht in Großaufnahme gezeigt wurde, brach Keli fast vor Lachen zusammen. Dann schien das Spiel loszugehen. Es wurden Fragen gestellt und die Kandidatinnen antworteten. Sobald sie richtig antworteten, kam die nächste dran. Bei einer falschen Antwort mussten sie Wasser trinken und bekamen eine weitere Frage gestellt. Als die Reihe an Lucy war, antwortete sie jedes Mal mit dem einzigen Wort Japanisch, dass ihr in den Sinn kam: Hai. Und sogleich wurde wieder ein Lacher vom Band eingespielt. Lucy schluckte brav das Wasser und bekam die nächste Frage gestellt. Als sie schon das siebte Glas zu trinken bekam, hatte der Moderator ein Einsehen und er stellte eine Frage, die wohl tatsächlich mit „Hai“ beantwortet werden konnte. Noch bevor Lucy antworten konnte, wurde Gejohle eingespielt. Nach der Antwort ein Klatschen. Endlich war sie erlöst, und die letzte Dame kam an die Reihe.
Die erste Runde schien vorüber und die vier Frauen wurden an von oben herabkommende Seile gebunden, in dem man ihre Manschetten dort einklinkte. Dann wurden die Seile ein wenig höher gezogen, so dass sie alle die Arme heben mussten. Zwischen den Seilen waren kleine Kameras angebracht, die je eine der vier von oben filmte.

Am Rocksaum wurden nun je vier lange Fäden angebracht, deren andere Enden ebenfalls nach oben in die Deckenkonstruktion verschwanden. Dann ließ der Showmaster einen weiteren Mann auch die Bühne. Dieser durfte dann die vier Mädels begutachten, strich ihnen über die Beine, hob das Kleid im Ansatz etwas höher. Die beiden Männer unterhielten sich über irgendwas und auf einer Geldanzeige blinkte ein Betrag auf. Schließlich gab der Showmaster ihm vier Seile in die Hand. An diesen zog er und die Kleidchen wurden etwas nach oben gezogen. Sie bedeckten gerade noch das Gesäß der vier Kandidatinnen. Lucy wurde inzwischen etwas unruhig, rieb ihre Beine aneinander.
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