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Unmoralische Angebote

Dieses Thema wurde 15 mal beantwortet und 2429 mal angesehen.

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  #1  
Alt 06.09.2016, 18:29
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dirtyBBW86 dirtyBBW86 ist offline
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Unmoralische Angebote

Disclaimer: Diese Geschichte ist von mir erdacht und verfasst. Es handelt sich um rein fiktive Charaktere und Geschehnisse. Um die Fantasie nicht zu stören, sind nicht alle Zusammenhänge logisch. Auch existieren Geschlechtskrankheiten in dieser fiktiven Welt nicht, um die Handlung nicht mit lästiger Kondomsucherein ;-) zu unterbrechen ;-)

Ich hoffe es gefällt euch. Mir ist beim Schreiben jedenfalls "ganz warm" geworden


Da saß ich nun. Allein vor dem Scherbenhaufen meines Lebens. Gerade mal 24 Jahre, kurz davor meinen Masterabschluss in BWL zu machen, betrogen und verarscht von der angeblichen Liebe meines Lebens. Nicht nur, dass Sam mein Ex mich um meine mühselig angesparten 4000 Euro gebracht hab, die ich eigentlich gespart habe um im Semester davon zu leben. Nein, er hat auch noch mein Auto kaputt gefahren und sich mit einer Werkstattrechnung von noch mal 1500 Euro verpisst. Nicht, dass dies für mein junges Herz schon genug war. Jetzt sitze ich hier vor all den Rechnungen, weiß nicht, wie ich meine Semestergebühren bezahlen soll und erhalte auch noch telefonisch die Kündigung meines Nebenjobs in der Kneipe, die jetzt Insolvenz angemeldet hat.
Ironie des Schicksals, dass ich Wirtschaft studiere und selbst nicht weiß, wie ich den Kühlschrank für den Rest des Monats füllen soll und die ganzen offenen Rechnungen begleichen soll, die zwar auf meinen Namen laufen, die der Arsch von Ex-Freund aber verursacht hat.

Mit Tränenverschmierten Augen, benommen von ein paar Gläsern Gin Tonic und ner Tüte Gras blätterte ich mich durch meine Kontakte auf diversen Business-Seiten. Wer schließlich in meiner Branche was werden will, muss rechtzeitig anfangen, die richtigen Kontakte zu knüpfen. Ich traf auf Thorsten. Ein ziemlich komischer Typ mit reichlich Kohle und einigem Einfluss, wie es schien. Ich lernte ihn mal in einer Bar kennen, in der ich gekellnert hatte. Ich hab seine Kontaktanfrage nur aus Höflichkeit angenommen. Er war mir nicht sonderlich sympathisch. Zudem war er sehr aufdringlich und hätte mich gerne flach gelegt. Aber das war gar nicht das, was mich abschreckte. Ich googelte ihn und musste erkennen, dass seine Kohle und sein Einfluss nicht unbedingt auf legalem Wege entstanden sind. Es gab Gerüchte, er würde mit irgendwelchen Kartellen zusammenarbeiten und einflussreiche Unternehmer beraten.

Mir war es egal. Ich hatte nichts mehr zu verlieren. Wenn ich nicht schnellstmöglich an Geld kommen würde, müsste ich mein Studium abbrechen und wieder zurück in einen schlecht bezahlten Kellnerjob gehen. Auch habe ich nach der ganzen Scheiße, die mir in den letzten Monaten nicht nur mit Sam passiert ist, keine Lust mehr auf brav und ehrlich. Ich will was mir zusteht und was ich verdiene!
So schrieb ich Thorsten an, ob er in absehbarer Zeit nicht Interesse an einem Treffen hätte. Mir war klar, dass ich meine Mail morgen mit nüchternem Kopf bereuen würde. Trotzdem schickte ich sie ab und nahm mir fest vor, mich mit ihm zu Treffen und ihn nach einem Rat zu fragen. Vielleicht hat er ja einen kleinen Job für mich, wo er eine diskrete Sekretärin oder so braucht. Der Kerl würde es bestimmt total geil finden, wenn ich ihm anschließend einen Gefallen schulde.

Ich wollte mir gerade eine letzte Tüte zum entspannen und einschlafen drehen, als seine Antwort auf meinem Display leuchtete. Er wollte mich in einer Stunde in einem seiner Hotels an der Bar treffen. Ich zögerte, schließlich war es schon halb eins und ich sah alles andere als Vorzeigbar aus. Würde ich jetzt allerdings nicht zusagen, wäre meine Chance von ihm Unterstützung zu bekommen vermutlich verspielt. Ich sagte zu und ging mich duschen.
In all meiner jämmerlichen Krise, stapelte sich ein riesiger Haufen Wäsche und ich musste feststellen, keine sauber Unterwäsche mehr zu haben. So zog ich mir mein Kleid ohne Unterwäsche an. Wenn ich ein bisschen mit meinen Reizen spielte, würde Thorsten vielleicht nachgiebiger sein. Und meine Güte, wenn es helfen würde und sich meine Probleme lösen würden, würd ich auch mit ihm ficken.

„Mariam meine Perle! Du siehst ja noch zauberhafter aus, als ich dich in Erinnerung habe. Womit hab ich es verdient, dich heute nach all dieser Zeit zu treffen?“ empfing er mich schmierig. Ich schluckte und hasste mich für diese blöde Idee, mich überhaupt bei ihm gemeldet zu haben. Er umarmte mich und griff mir dabei gleich schmierig an den Hintern. Wir setzten uns an ein abgelegenes Ende der Hotelbar. Nervös und unsicher hielt ich mich an meinem Gin fest und schalt mich innerlich dafür hier zu sein. Während er mit dem Kellner redete und seine Bestellung aufgab, musterte ich ihn. Er hätte mein Vater sein können. Ich schätzte ihn so an die Anfang 50. Unter seinem Hemd formte sich ein trainierter Körper. Er schien also auf seinen Körper zu achten. Würde sein Hals nicht von einer goldenen Kette und das Handgelenk von einer überdimensional großen Rolex geschmückt sein, könnte man ihn sogar als attraktiv ansehen.

„So Schnecke nun hau mal raus. Du sitzt doch nicht hier, weil ich so ein netter Typ bin und so großen Eindruck bei dir hinterlassen hab. Was kann ich für dich tun?“ Er lehnte seine Arme auf die Lehnen des Sessels und saß mir nun mit breiten Beinen gegenüber. Ein innerer Schauer überkam mich und doch erzählte ich ihm von meinen Problemen: „…und deswegen dachte ich, wenn jemand einen Job für mich haben könnte, bei dem ich schnell zu der eben genannten Summe komme, dann du.“ Der Gin löste meine Verspannung und ich fühlte mich erleichtert, jetzt wo der konkrete Anlass unseres Treffens ausgesprochen war.
Sein Grinsen wurde schmieriger als ich es mir vorgestellt habe. Er sagte nichts. Er grinste mich nur schmierig an und musterte mich mehrfach: „Mariam, du bist so ein hübsches Mädchen. Ich denke du weißt selbst, wie du schnell zu viel Geld kommen kannst, nicht? Oder wärst du sonst ohne Höschen hierher gekommen?“ Ich wurde rot und rutschte nervös in meinem Sessel hin und her.
„zieh deinen Rock hoch!“ forderte er mich harsch auf. Ich blickte ihn entsetzt an. Darauf war ich nicht gefasst. „Los! Zieh deinen Rock hoch und zeig mir deine Fotze!“ Ich hielt meinen Rock fest und zog ihn stramm um meine Beine: „Ich…ich…“ stotterte ich.
„Ich will deine Fotze sehen! Sonst weiß ich nicht, welchen Job ich für dich hätte und du musst selbst sehen, wie du aus deinem Schlamassel wieder heraus kommst!“
Mir wurde heiß und kalt. Scham und Erregung wechselten sich ab. Sein schroffer Ton war so authentisch, dass ich keine andere Chance sah, als ihm meine Muschi zu zeigen. Ich nahm einen großen Schluck Gin und zog zögerlich den Saum meines Kleides hoch.

Er saß weiterhin breitbeinig mit den Armen auf den Lehnen vor mir und starrte mich fordernd an. Auf der einen Seite widerte er mich mit seiner schmierigen Art an. Gleichzeit erregte mich die Situation unerwartet stark, sodass ich merkte, wie der Saft in meiner Möse zu laufen began. „Weiter! Ich will deine ganze Fotze sehen!“ forderte er und ich sah, wie sich sein Schoß immer weiter ausbeulte. „Mach die Beine breit Mädchen! So wird das nichts mit uns!“
Ich rutschte also tiefer in den breiten Sessel und öffnete meine Beine. Ein kalter Luftzug glitt an meinen feuchten Lippen entlang und erregte mich zusätzlich. „Braves Mädchen! So will ich das sehen. Und jetzt mach es dir selbst!“
Ich sah erschrocken um mich herum. Wir waren die einzigen Gäste in der Bar. Der Kellner tat beschäftigt und sortierte die Spirituosen.
„Mariam. Ich hab einen Job für dich, aber ich weiß nicht, ob du dafür geschaffen bist. Also los! Wichs dein zartes Fötzchen für mich!“ Er legte seine Hand in seinen Schritt und begann seinen Schwanz durch den Stoff zu massieren.
Ich began langsam daran zu zweifeln ob mein innerer Abschaum ihm galt, oder mir selbst, die sich eingestehen musste, dass sie das erregend fand. Noch unsicher aber auch motiviert genug über meinen eigenen Schatten zu springen machte ich es mir in dem Sessel bequem. Ich fixierte ihn, während ich mit dem Finger über meine feuchten Schamlippen fuhr. Meine Kreise wurden immer kleiner, bis ich schließlich dabei war, meinen angeschwollenen Kitzler zu massieren. Ganz schwindelig von dem Alkohol, der Aufregung und Erregung entrann mir ein tiefer Seufzer. Thorsten hatte derweil seinen prallen Schwanz ausgepackt und massierte mit sanftem Druck seine Eichel. Auch wenn ich Thorsten abstoßend fand, so verzückte mich sein Schwanz. Ich fand dicke, aderige Schwänze schon immer anziehend, fand mich in den Jahren mit Sam aber auch mit einem schlankeren Exemplar zurecht. Thorsten Schwanz erinnerte mich an den Fickprügel, den ich vor einigen Wochen in einem Porno gesehen hatte.
„Kevin kommst du mal bitte!“ Er riss mich aus meinen Gedanken. Erschrocken hielt ich meine Hände vor meine geöffnete Spalte, als der Kellner plötzlich vor mir stand. „Kevin, würdest du mir einen gefallen tun und es dieser reizenden Lady besorgen?“ Ich blickte aufgeregt zwischen den beiden hin und her. Mit nettem und verständnisvollem Blick nickte Kevin mir zu und fragte wie ich es gern hätte. Ich war zu perplex um darauf zu antworten. Ich konnte mich doch gerade erst mit dem Gedanken anfreunden, vor ihm zu masturbieren.
„Ist es ok, wenn ich dich erst ein bisschen lecke?“ Kevin Stimme war warm und weich, wie seine Zunge, die sich vorsichtig über meine Oberschenkel zu meiner Möse tastete. Er gefiel mir. Seine ruhige Art gab mir die fehlende Sicherheit, jetzt nicht durchzudrehen, sondern mich meiner Lust und dem absurden Szenario hinzugeben.
Ich trieb meine Hände in seine kurzen braunen Haare, strich über seine muskulösen Schulterblätter und streckte ihm meinen Unterleib entgegen, als er anfing an meinen inneren Schamlippen zu saugen und mit dem Daumen über meinen Kitzler zu streichen. Die Welt bestand nur noch aus meinem Körper, seiner Zunge und dem unglaublichen Gefühl, dass sich in mir breit machte.
„Los, dreh dich um Süße. Knie dich vor mich.“ Flüsterte Kevin und ich tat, was mir geheißen. Ich lehnte mich auf die breite Sessellehne und streckte ihm meine beiden nassen Löcher entgegen. Ich seufzte, als seine Zunge mein Poloch umkreiste, während seine Finger in meiner triefenden Möse verschwanden.
Ich war so von meiner Lust besessen und beflügelt, dass ich meine Haltung gegenüber Thorsten vergaß und gierig seinen Schwanz lutschte, als er ihn mir plötzlich ins Gesicht hielt.
Ich fuhr mit der Zungenspitze seine pumpenden Adern ab, umkreiste seine dicke Eichel und saugte stöhnend seine Lusttropfen. Kevin wichste mein Loch immer schneller, massierte mit dem Daumen meinen Kitzler und kicherte, als ich mich nicht mehr gegen den kommenden Orgasmus wehren konnte. Als ich dachte die lustvolle Spannung in meinem Unterleib könnte nicht weiter ansteigen, schob er mir seine warme Zunge in den Anus. Mein Orgasmus platze nur so aus mir heraus und ich glaubte das ganze Hotel wach zu schreien.
Thorsten begann nun immer heftiger mir in den Mund zu ficken. Sein schwanz war nicht übernatürlich lang, nur dick, sodass ich meinen Würgereiz gerade so unter Kontrolle bekam. „Ja du kleines Fickluder! Ich wusste damals schon, dass du so ein versautes Fickstück bist. Los Kevin nimm dir deine verdiente Belohnung. So wie die kleine Quiekt, hat sie bestimmt nichts dagegen, wenn du dich in ihr auch ein bisschen erleichterst.“ Lachte Thorsten tief stöhnend und griff sich in die Eier.
Ich merkte, wie Kevin sich hinter mir bewegte: „Darf ich dich ficken?“ fragte er leise in mein Ohr. Mit dem prallen Schwanz von Thorsten im Mund konnte ich nicht antworten. So blieb mir nur übrig, ihm meine Dicklöcher zu präsentieren, indem ich meine Arschbacken auseinander zog.
Langsam und mit tiefen Stößen drang Kevin in mich ein. Im Gegensatz zu Thorsten stöhnte Kevin nur ganz leise. Doch die Art seiner Stöße und die tiefe seiner Seufzer zeigten mir, wie sehr er mein enges Fickloch genoss. Ich weiß nicht, wie er es machte. Aber Kevin fickte mich nicht einfach nur von hinten. Er hebelte sich fast in mich. Mit jedem Stoß seines Gliedes traf er in die empfindlichen Ecken meines G-Punktes. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so einen intensiven vaginalen Orgasmus erlebt habe, wie der, den Kevin mir besorgte.
Meine Erregung wurde erprumpt unterbrochen, als Thorsten seinen Schwanz aus meinem Mund zog und mir laut stöhnend ins Gesicht spritzte. Als würde Kevin mich besänftigen wollen, streichelte er meinen Hintern und meinen Rücken. Seine Stöße wurden immer fester und auch sein Stöhnen dominanter. Nun zog auch er seinen Schwanz aus meiner tieferen Fotze und spritze mir auf den Hintern. Sein Stöhnen kochte mich wieder weich und ich genoss, wie er seinen Schwanz noch ein paar mal an meinem Po entlang gleiten ließ. Ich sackte erschöpft auf der Sessellehne zusammen und atmete tief den Schwindel weg, der sich in mir breit machte.
„Kevin, kümmern dich um das Mädchen. Ich bin gleich wieder da.“ raunzte er seinen Kellner an, verpackte seinen Schwanz wieder in seiner Hose und ging ins Büro hinter der Bar.
Kevin reichte mir sein Kellnerhandtuch, damit ich mir das Gesicht reinigen konnte. Während ich Thorsten Überreste angewidert aus meinem Gesicht wischte, reinigte Kevin mir sanft den Hintern und streichelte dabei meinen Rücken. Ich setzte mich auf und versuchte mir meine verrutschte Kleidung wieder zurecht zu streichen. „Dort ist die Toilette, dort kannst du dich frisch machen. Ich bring dir erstmal ein Glas Wasser.“ Kevins Stimme war so warm und vertrauenserweckend, dass ich froh war, ihn bei mir zu haben. Er begleitete mich zur Toilette und stütze mich vorsichtig. Meine Beine waren noch weich von den Orgasmen und ich musste zugeben, dass sich der Alkohol nun gegen mich wandte. „Das war übrigens sehr schön. Vielen Dank.“ Hauchte Kevin, als er mich an dem Waschtisch verließ um mir Wasser und Aspirin zu holen.
In den riesigen Spiegel blickend wachte ich aus meiner Trance aus und fand wieder in die Realität zurück. Mein Make-up war verschmiert und ein wenig Sperma klebte noch in meinen Haaren. Mein Unterleib vibrierte noch nach und im Mund spürte ich noch Thorstens Schwanz.
Ich musste lachen, als ich das ganze Ausmaß der letzten Minuten realisierte. War nicht genau dieses Szenario einmal eine meiner Fantasien, die ich zum masturbieren verwendete. Und nun hatte ich sie ausgelebt. Völlig widererwarten und anfangs unwillig. Ich schmunzelte über diese versaute Seite, die sich gerade ihren Weg aus der Unterdrückung bereitet hatte. Wie lange hatte ich diesen Teil von mir selbst ignoriert und sogar verdrängt.
Ich wusch mir das Gesicht, trocknete meine triefenden Schenkel und ging zurück zu Thorsten, um auf sein Angebot zu warten.
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  #2  
Alt 06.09.2016, 21:42
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Bär75
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super geile Geschichte bin schon auf die Fortsetzung gespannt




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  #3  
Alt 06.09.2016, 23:06
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teufelsluder teufelsluder ist offline
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supi geschrieben nur bitteeeee ein paar mehr absätze , ist schwer zu lesen ansonsten geil

mfg datt luderle
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  #4  
Alt 07.09.2016, 07:51
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Bluevelvet Bluevelvet ist offline
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Tolle Geschichte auf den Punkt gebracht. In meiner Fantasie war ich live dabei, freue mich auf's nächste Mal...!
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  #5  
Alt 07.09.2016, 09:49
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dirtyBBW86 dirtyBBW86 ist offline
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Freut mich, dass sie euch gefällt. Ich habe sie in nem Word Document geschrieben, da war sie eigentlich gut mit Absätzen versehen. Aber ich sehe schon, das ist nicht gut umgesetzt vom Board hier. Ich werde es nächstes Mal noch nachbearbeiten.

Auf eine Fortsetzung müsst ihr vermutlich noch ein paar Tage warten. Erstmal muss ich noch was für die Uni fertig schreiben. Aber in meinem Kopf steht die Fortsetzung schon ;-)
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  #6  
Alt 07.09.2016, 11:49
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bockwurst bockwurst ist offline
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Wow richtig geil geschrieben. Kanns kaum erwarten wie es weitergeht
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  #7  
Alt 07.09.2016, 12:20
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Spielgut Spielgut ist offline
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Ja, liest sich gut.

Zu den Absätzen: Ich schreibe auch immer in Word, mache dann aber zwei Leerzeilen. Dann kopiere ich das noch einmal in den Editor bzw. Notepad (ohne automatische Zeilenumbrüche) und von da erst in den Thread. Das funktioniert eigentlich ganz gut.
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  #8  
Alt 07.09.2016, 19:56
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dirtyBBW86 dirtyBBW86 ist offline
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Teil 2

Immer noch leicht schwankend ging ich wieder zu unseren Plätzen. Die Bar war immer noch leer. Entfernt konnte ich draußen ein Fahrzeug mit Blaulicht hören. Meine Befürchtung, ein Gast könnte runter gekommen sein um sich zu beschweren, lösten sich in Luft aus. Die Ecke in der wir gesessen und eben noch gefickt haben, war wieder so hergerichtet, wie bei meiner Ankunft. Das schwarze Leder der Sessel war abgewischt, die leeren Gläser und Flecken auf dem Glastisch entfernt und gegen ein kleines Glas Wasser und eine Aspirintablette ausgetauscht.

Ich entdeckte Kevin, wie er gerade mit einem neuen Hemd aus dem Personalraum neben Thorstens Büro kam. Erst jetzt hatte ich wirklich Gelegenheit ihn genauer zu mustern.

Er war groß und breitschultrig. Sein Rücken war trainiert. Das wusste ich, als ich meine Finger durch seine Haare fuhr und mich an seinem Schulterblättern festhielt, die unter einer festen Muskelmasse lagen. Er muss ein paar Jahre älter als ich sein. Vielleicht dreißig?

Seine Augen leuchteten in einem dunklen Braun und blickten so sanft um sich, wie seine Stimme in meinen Ohren nachhalte. Auch wenn ich gerade unerwartet und überrumpelt von ihm gefickt wurde. Ich hatte nicht das Gefühl, dass er mich einfach benutzt hat, so wie Thorsten, der mir auch noch ungefragt seine Wichse ins Gesicht spritzte.

Ich merkte, wie ich Kevin für meine Verhältnisse einen Moment zu lange beobachtete. Er hatte sich sogar bei mir bedankt. Ich merkte, wie etwas in mir gerade beginnen wollte für ihn zu schwärmen. Seine Zunge und sein Schwanz hatten sich so gut angefühlt. Fordernd und einfühlsam zugleich. Aber irgendetwas irritierte mich auch. Wieso hat er das eigentlich überhaupt gemacht? Wie es mir vorkam, hat er wie ein dressierter Hund Thorstens Anweisungen befolgt.

Bevor ich intensiver darüber nachdenken konnte kam Thorsten wieder aus seinem Büro und setzte sich erneut breitbeinig mir gegenüber. In der Hand hielt er einen Umschlag, den er vor sich auf den Tisch legte: „Und Perle? Hat es dir gefallen?“

Da war es wieder. Dieses Schmierige. Mir wurde bewusst, wie erniedrigend er mit mir umging. Gleichzeitig vibrierte meine Möse noch so sehr nach, dass sich die Wut und Abneigung in mir nicht richtig entfalten wollte. „Ich hab gemacht was du wolltest!“ antwortete ich schnippisch und schluckte die Aspirin herunter.

Er grinste und griff sich demonstrativ an den Schwanz: „Dann gibst du eben nicht zu, dass du es auch geil fandest. Meinen Schwanz hast du jedenfalls ordentlich gemolken. Gar nicht schlecht, Kleine. Du bist ein richtiges Goldstück.“ Mich widerte er an: „Jaja. Schon gut. Kommen wir wieder zurück zum Geschäft. Du sagtest, du hast eventuell nen Job für mich!“

Er lachte und lehnte sich vor. Erst jetzt erkannte ich, dass seine Haare um den Hinterkopf immer lichter wurden. „Du gefällst mir Mariam. So ein Mädchen suche ich! Hör zu!“ er überreichte mir den Umschlag. „Sie es als Entschädigung für gerade und als Speise für deinen Job.“

Ich öffnete den Umschlag und hielt 3 lilafarbene Scheine in der Hand. Ich riss mich zusammen keine großen Augen zu machen. Er zog ein Handy aus der Hosentasche und legte es vor mir auf den Tisch: „Nimm das mit. Ich will, dass du jederzeit erreichbar für mich bist und niemand von unseren Deals erfährt. Hast du mich verstanden?“ Mir war nicht klar, was er von mir wollte.
„Ich habe bald ein wichtiges Meeting. Und mit wichtig meine ich, dass ich meine Partner behandeln werde, als seihen sie Götter! Du wirst dabei sein und dieses Meeting vorbereiten und sagen wir mal, Mädchen für alles sein.“

In meinem Kopf raste es. Die nachdrückliche Art, wie er mit mir sprach, beunruhigte mich. Mädchen für alles klang nach dem heutigen Abend auch alles andere als müsste ich nur Kaffee kochen.

„Und wenn ich ablehne?“ Kaum hatte ich die Frage ausgesprochen, bereute ich sie schon. Sein Mund kräuselte ich und zischte: „Mariam, Mariam! Du bist doch ein schlaues Mädchen, oder? Glaubst du wirklich so ein Angebot kannst du einfach ablehnen?“ Ich schluckte und sah hilflos zu Kevin hinüber, der sich hilflos wegdrehte. Ich weiß nicht wie, aber ich fühlte mich gefangen.
„Mariam Schätzchen. Ich weiß, dass du gute Arbeit leistest und eine der besten in deinem Jahrgang bist. Ich weiß, wo du deine Praktika gemacht hast und wie du dort gearbeitet hast. Du vergisst, dass jemand wie ich mit deinen Chefs regelmäßig zum Mittag oder Golf verabredet ist.“

Er lehnte sich zurück und spielte gelangweilt an seinen Fingernägeln: „Wie schwer ist es dir gefallen bei der Wirtschaftsprüfung von APM die Unterlagen zu fälschen und still zu halten, hä? Ich muss gestehen, als Heinrich mir von seiner kleinen heißen Werkstudentin erzählte, war ich beeindruckt. Du hast nicht nur den Mund gehalten, als die Steuerprüfer kamen. Nein, du kleines Luder hast sogar geholfen, die Unterlagen zu manipulieren. Ich muss gestehen, das hat mir doch sehr imponiert, woraufhin ich dir mal einen Besuch abstattete.“

Er blockte mich triumphierend kühl an. Mein Magen zog sich zusammen und der Schwindel, der zwischenzeitig ausgesetzt hatte, holte mich wieder ein. Ich krallte mich in die Lehnen meines Sessels und atmete tief durch. So fühlt es sich also an, wenn man aufs Kreuz gelegt wird.

Ich war selbst nicht stolz auf meine Unterlagenfälschung. Während meiner Bachelorarbeit arbeitete ich bei APM. Einem Konzern für pharmazeutische Hilfsmittel. Mir wurde bei der Bearbeitung der Steuerakten schnell klar, dass etwas nicht stimmte und hier schwarze Konten im Spiel sein mussten. Ich schnüffelte etwas nach und wurde fündig. Mein Chef bekam den Tip, dass es bald eine Steuerprüfung geben würde und war gezwungen Unterlagen verschwinden zu lassen. Er setzte mich nicht unter Druck. Er ließ mir nur die Wahl, ihm den Arsch zu retten und dafür seine Unterstützung für meine weitere Karrierelaufbahn zu bekommen oder zu gehen und gegen eine kleine Summe den Mund zu halten.

Zu dem Zeitpunkt meines Studiums war mir schon bewusst, dass du in der Wirtschaft nur überleben kannst, wenn du deine Moralvorstellung an den Nagel hängst oder dir nen Taxischein zulegst. Gerade als Frau ist es schwer in höheren Positionen Fuß zu fassen. Also entschied ich mich das zu machen, was ich im Studium gelernt hab: Mir die nächste sein und Moral nicht so ernst zu nehmen. Dass mich diese Entscheidung nun, knapp zwei Jahre später einholen würde, hätte ich nicht gedacht.

„Und was meinst du mit Spesen?“ fragte ich trotzig und wünschte mir, ich wäre nie hierher gekommen. „Kauf dir angemessene Kleidung!“ Jetzt verstand ich noch weniger.

„Wie ich schon sagte, brauch ich ein Mädchen für alles. Ich hab in der nächsten Zeit ein bis zwei Meeting. Seh sie als Arbeitsprobe an. Deine Überzeugungskraft hast du mir heute gezeigt. Setz sie gefälligst vernünftig ein. Wenn du dich gut machst, habe ich auch Aufgaben, die deinen Fähigkeiten etwas mehr entsprechen. Sie deine Geldsorgen als erledigt an, wenn du diese Aufgaben erledigt hast. Wenn du überzeugend bist, ist dein Unterhalt für die nächsten Jahre abgesichert. Keine Sorge, der Aufwand hält sich in Grenzen. Dein neuer Job wird deinem restlichen Studium nicht im weg stehen.“

Mein Magen war flau. Als ich Thorsten schrieb, war mir bewusst, dass ich keinen sauberen Job bekommen würde. Dass an diesem Job aber nicht nur Scheiße, sondern auch Manipulation, Prostitution und wer weiß was noch steckte, war mir nicht klar. Ich blickte wieder auf das Geld in dem Umschlag und zu dem Handy.

„Weißt du Mariam. Es gibt nur wenige, die von mir ein Angebot bekommen. Deswegen bin ich gut zu meinen Schützlingen. Mach einfach, was von dir verlangt wird, stell keine Fragen und sei verschwiegen. Wenn du kein dummes Dickstück bist, sondern die aufstrebende Wirtschaftlerin die ich in dir sehe, hältst du dich an die Spielregeln und wirst reichlich dafür belohnt. Machst du aber Ärger und Papa muss böse werden? Dann kannst du den Rest deines Lebens in irgendwelchen Bars kellnern und musst dir jeden kleinen Luxus mit deinem Fötzchen verdienen. Wo wir schon dabei sind: Rasier dich nächstes Mal ordentlich da unten!“

Ich fühlte mich wie eine Ratte in der Falle. Ich war geblendet von dem fetten Käse und saß nun in der Klemme. Die Entscheidung, ob ich sein Angebot annehme, hatte er schon getroffen. Zu hart hatte ich für mein Studium gearbeitet. Zu viel hatte ich geopfert um nun durch eine bescheuerte Wirtschaftsprüfung zu scheitern.

Es war als hätte er meine Gedanken gelesen: „Kevin, was meinst du? Wird so eine kleine Schlampe noch irgendwo ernst genommen, wenn erst raus kommt, dass sie Steuerunterlagen gefälscht hat? Vielleicht. Aber wenn jedes halbwegs namenhafte Unternehmen gesehen hat, wie sie sich von uns hat ficken lassen um einen kleinen Sekretärinnenjob zu bekommen?“

Kevin polierte Gläser. Tat so, als würde er dem Gespräch am Ende der Bar nicht folgen. „Nein Sir, vermutlich nicht.“ In seinem Gesicht war etwas gequältes. Ich hörte das Blut in meinem Kopf rauschen. Thorsten zeigte siegessicher nach oben: „Glaubst du ich verteile Angebote für so diskrete Jobs ohne eine Versicherung zu haben?“

Ich spürte, wie mir die Tränen in die Augen schossen und hasste mich für diese offensichtliche Niederlage. Ich schnaubte verächtlich. Und ich dachte, ich saß vorhin in einem Scherbenhaufen. Nun saß ich gedemütigt, erniedrigt und verprostituiert in einem Scherbenhaufen aus illegalen Geschäften, Abhängigkeit, Drohungen und vielem mehr.

„Hör auf zu heulen, ****! Tu nicht so als wüßtest du nicht, worauf du dich eingelassen hast. Nimm die Kohle und sie zu, dass du hier verschwindest. Du stinkst nach gefickter Fotze und Wichse. Geh duschen und überleg dir, wie du mir das nächste Mal gegenübertreten willst. Ich hab dir die Spielregeln genannt!“ Seine scharfen Worte erschlugen mich innerlich. Ich konnte meine Tränen nun nicht mehr zurück halten, schnappte mir meinen Mantel, stopfte Telefon und Umschlag hinein und ging.

Die kühle Nachtluft streichelte mein tränenverschmiertes Gesicht. Ich glaubte mich übergeben zu müssen und lehnte mich an die Hotelwand. Außer Spucke und ein bisschen Wasser kam zum Glück nichts. Ich fühlte mich plötzlich wie betäubt. Ekel, Anspannung, Erregung, Ekel, Erregung, Demut. Das war zu viel für mich. Zu viel für heute.

Plötzlich stand Kevin hinter mir: „Kann ich was für dich tun?“ Seine Stimme klang besorgt. „Hier.“ Er reichte mir ein Taschentuch mit dem ich mir den Mund abwischen konnte und steckte sich eine Zigarette an. Ich setzte mich auf eine der Bänke an der Gebäudewand: „Kann ich auch eine haben?“

Eine Weile saßen wir stumm nebeneinander und schauten in den Himmel. „Ein Vertrag mit dem Teufel.“ hauchte Kevin plötzlich ohne mich dabei anzusehen: „Du verkaufst deine Seele und er pinkelt noch drauf!“ Ich ahnte, warum er eben gefügig wie ein Hund ausführte, was Thorsten ihm auftrug. „Ich hatte Probleme. Falsche Freunde, falsches Umfeld, falsche Entscheidungen. Die klassische Ausrede also. Einer dieser Freunde verkuppelte mich mit Thorsten.“ er hielt inne.

„Weißt du. Wenn du dich an die Regeln hältst, ist es wirklich ok. Er wird nach wie vor der gleiche selbstgerechte Widerling sein, der er nunmal ist. Wenn du aber mitspielst und du ihm gefällst, er dich leiden kann, dann sorgt er auch für dich. Machen wir uns nichts vor, er ist nichts anderes als ein Zuhälter. Neben Nutten und Handlangern hat er noch eine ganze Menge mehr Leute auf seiner Lohnliste.“ Ich trat die Kippe aus: „Du bist also auch eine seiner Nutten, was?“

Ich weiß nicht, ob ich mich dadurch besser fühlte. Ich fühlte mich zumindest nicht mehr so allein.
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  #9  
Alt 07.09.2016, 22:25
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Er gab mir noch eine Zigarette: „Man kann es so nennen, ja. Tut mir Leid, dass du ihm in die Arme gelaufen bist.“
Ich schnaubte verächtlich und steckte mir die Zigarette an: „In die Arme gelaufen. Für mich hörte sich das so an, als hätte er nur darauf gewartet, dass ich bettelnd irgendwann bei ihm ankomme.“ Ich zögerte, konnte meine Neugier aber nicht bremsen: „Du weißt doch sicherlich, was da auf mich zukommen wird, oder?“

Er blickte mich nachdenklich an. Irgendwas war in seinem Blick, dass wie Mitgefühl aussah: „Die Regeln sind nicht fragen und nicht drüber nachdenken. Aber nachdem gerade eben. Dem Sex. Ich denke, wir wissen beide, was dich erwarten wird.“

Ich schluckte und ließ den Rauch aus: „Ok, dann finanziere ich mir mein Studium also mit Sexarbeit. Na klasse. Genau das hab ich gestern noch flapsig zu einer Freundin gesagt. Scheiße!“ Ich merkte wie sich meine Augen erneut mit Tränen füllten. Verzweiflung und Wut machten sich in mir breit. Wut auf die Umstände, auf Sam, auf mich, auf diesen widerlichen Thorsten und den Rest der Welt.

„Ich fand es übrigens sehr schön.“ holte Kevin mich aus meinen verzweifelten Gedanken. „Was?“ Er runzelte die Stirn und schnippte seinen Zigarettenstummel auf die Straße: „Mit dir zu Schlafen.“
Ich lachte verächtlich: „Mit mir Schlafen? Das wäre jetzt die letzte Bezeichnung für das, was da gerade passiert ist.“ Schon tat es mir leid, ihn so scharf angemacht zu haben. „Entschuldige. Ich muss diese ganze Scheiße erstmal auf die Reihe bekommen.“ Er legte sachte seine Hand auf meine Knie, wagte es aber nicht mich direkt anzusehen: „Ich hätte dich auch gerne auf andere Art und Weise kennen gelernt. Komm, ich besorg dir ein Taxi.“
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  #10  
Alt 08.09.2016, 01:53
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dirtyBBW86 dirtyBBW86 ist offline
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Und weil mich diese Geschichte selbst so fesselt,geht es deutlich schneller weiter, als gedacht. Ich hoffe euch gefällt das Spiel zwischen "hart" und "sanft"


Part III

Tag drei. Drei Tage vegetierte ich nun in meiner kleinen Wohnung vor mich hin. Der Kühlschrank war bis auf eine vermutlich mittlerweile saure Packung Milch, ein paar Joghurts und einer Packung angebrochenen Käse leer. Auf der Arbeitsplatte stapelte sich dreckiges Geschirr, der Wäscheberg noch um ein Kleid, ein paar vollgekleckerte Shirts und Jogginghosen erweitert. Auf dem kleinen Tisch vor der Schlafcouch stapelten sich Stummel von Kippen und Joints, benutze Gläser und Wasserflaschen. Dazwischen stand der Laptop mit Netflix offen. 3 Tage hatte ich mich nun mit Gras und allen möglichen Resten an Alkohol betäubt, die ich in meiner Wohnung finden konnte. Tagsüber ging es und ich konnte mich den ersten drei Staffeln von House of Cards ablenken. Es gab sogar Momente, wo mir die manipulativen Machenschaften von Frank und Claire Underwood auf widerwärtige Art und Weise imponierten. In diesen Momenten glaubte ich, dass ich dem Treiben von Thorsten vielleicht auch gewachsen sein könnte. „Überall geht es um Sex. Außer beim Sex selbst. Da geht es um Macht!“ sagte Frank Underwood in einer der ersten Folgen. Ich dachte lange über diesen Satz und seine Bedeutung nach. Er hatte Recht, absolut. Aber wer sagt eigentlich, wer Macht über wen hat?

In diesen Momenten ging es mir gut. Ich fühlte mich fast schon empowerd und sogar etwas motiviert Thorstens neue schmutzige kleine Gehilfin zu sein. Doch dann wurde es Abend. Ich lag wach und erinnerte mich an das Gefühl tiefer Demütigung. Erst war es die Aufforderung ihm meine Möse zu zeigen. Dann der Sex mit zwei Männern und schlimmer noch mit seinem Schwanz im Mund. Dann die Tatsache, dass er mir gönnerhaft ins Gesicht gespritzt hatte. In dem Moment hätte er mich auch anpinseln können. Es hätte an meinem Empfinden nicht mehr viel geändert. Ich kiffte und trank billigen Sekt, den ich mal geschenkt bekommen hatte.

In der nächsten Nacht schämte ich mich dafür, dass ich es bei all der Demütigung auch irgendwie erregend fand. Ich konnte mich noch ganz genau daran erinnern, wie mir der Saft in die Möse schoss, als ich sie ihm präsentierte und sah, wie sich dieser Anblick auf seine Hose auswirkte. Ich erinnerte mich daran, wie ich von einem ähnlichen Szenario mal bei der Selbstbefriedigung dachte. Auch in Pornos machte mich dieser Umgang mit Frauen irgendwie an. Gleichzeitig fand ich es auch wieder abstoßend, weil es völlig gegen mein Bild von unabhängigen Frauen wirkte. Und das hieß für mich auch, völlig gegen das Bild, dass ich von mir selbst hatte.

Von meinen Eltern konnte ich nie viel Erwarten. Sie lebten in ihrer ganz eigenen Welt. Hatten wenig Anspruch an sich, aber umso mehr an andere. Schon als Jugendliche rebellierte ich, wo ich konnte. So war es auch kein Wunder, dass ich nach dem Abitur das studierte, was meine Eltern am meisten verabscheuten. Wirtschaft, Politik, Soziologie mit all dem konnten meine Eltern nicht viel anfangen.
Mein Vater war arbeitslos und versoff das Bier, dass meine Mutter mit ihren Putzjobs dazu verdiente. Sie wären froh gewesen, dass ich auszog, wenn sie dann nicht auf die Zuschüsse vom Amt hätten verzichten müssen. So waren sie verpflichtet mir mein ****ergeld zu schicken und es nicht in die nächste Kneipe zu tragen. Seit ich 14 war erarbeitete ich mir mein eigenes Geld. Ich tat alles um von meinen Eltern weg zu kommen. Je mehr Verachtung sie für ihre studierte Tochter zeigten, umso mehr strengte ich mich an.

In den Semesterferien suchte ich mir Jobs in kleinen Unternehmen, arbeitete in Bars und auf Festivals als Kellnerin und Messebegleiterin. So konnte ich mir die teuren Studiengebühren leisten und das Auto mit dem ich zu meinen Jobs fuhr. Bezahlbare Wohnungen gab es nur außerhalb der Stadt. Ich habe also gutes Recht mich als selbstständig, unabhängig und für meine jungen Jahre auch als erfolgreich zu betrachten. Und nun erregte mich diese Demütigung? Es fiel mir schwer, diesen Teil meiner selbst anzunehmen.

Ein Telefon klingelte. Ich blickte auf mein Handy und wunderte mich, dass das Display aus war. Da fiel mir das Handy wieder ein, dass seit der Nacht mit Thorsten noch in meinem Mantel steckte.
„Mariam? Bist du zu Hause? Ich werd in einer halben Stunde bei dir sein. Wir haben was zu erledigen. Bis gleich.“

Es war Kevin. Ich überlegte wie ich seine Stimme in Erinnerung hatte. Irgendwas war anders. Sie klang immer noch tief und warm. Aber irgendwas fehlte. Und überhaupt? Was heißt in einer halben Stunde hier sein? Erst jetzt realisierte ich das Chaos, dass sich in meiner kleinen Wohnung ausgebreitet hatte. Der Wäscheberg vor der Waschmaschine in der Küche war mittlerweile so groß, dass ich nicht mehr an die Balkontür dahinter treten konnte.

Ich stopfte so viel in die Maschine passte hinein. Die andere Hälfte schon ich unter den kleinen Klapptisch an dem ich normalerweise meinen Frühstückskaffee trank. Kaffee. Der wäre jetzt genau das richtige. Ich blickte auf die Uhr. Es war kurz vor zwei. Schon komisch, wie man so schnell das Zeitgefühl verliert.

Hektisch versuchte ich die Wohnung in einem nicht ganz so chaotisch aussehen zu lassen. Ich hatte gerade das gröbste an Geschirr abgewaschen und im Küchenschrank verräumt, als es auch schon an der Tür klingelte. Eins hatte ich bei meiner spontanen Aufräumaktion total versäumt. Mich selbst! Ich hatte seit zwei Tagen nicht geduscht. Beine Haare sahen aus, als hätten sich ein paar Tauben darin versucht einzunisten. Das graue Shirt das ich trug war ausgewaschen und verbeult. Die Shorts die ich darunter trug auch nicht mehr frisch. Jetzt war es zu spät. Ich musste in diesem Anblick Kevin die Tür öffnen.

Er sah so anders aus, als ich ihn in Erinnerung hatte. Sein spießiges Hoteloutfit hatte er gegen einen sportliches graues Jacket getauscht. Dazu trug er lockere Jeans und ein weißes Shirt. Seine Lackschuhe wurden durch ein paar Turnschuhe ersetzt. Seine Haare waren wild und modelliert zugleich. Das leichte brennen in meinem Gesicht verriet mir, dass ich rot anlief.

„Hey. Schön dich zu sehen. Ähm, ich hab dich doch nicht etwa geweckt oder so?“ Er musterte mich irritiert. Ich knetete meine Hände verlegen und blickte auf meine nackten Füße: „Geweckt nicht. Aber? Ach, komm erstmal rein.“
Er hob eine braune Tüte mit bunter Aufschrift hoch: „Ich dachte Kaffee und Donuts wären vielleicht ein nettes Mitbringsel.“

„Kaffee und Zucker. Du weißt was Frauen wollen, nicht war?“ Ich schmunzelte in mich hinein, als ich die Tür hinter ihm schloss. „Setz dich. Ich gebe zu, ich habe heute mit niemandem mehr gerechnet. Entschuldige bitte, wie ich und wie der Rest hier aussieht.“

Ich setzte mich neben ihn aufs Sofa und nahm den Kaffeebecher entgegen, den er mir reichte. Neben dem betörenden Duft von frisch gebrühtem Kaffee nahm ich noch einen anderen, ebenfalls sehr betörenden Duft war. Nicht, dass ich Kevin nicht auch so schon nicht unattraktiv fand. Gut riechenden Männern kann ich einfach nicht widerstehen.

„Du brauchtest die letzten Tage wohl ein bisschen Ruhe, was? Verständlich.“ Sagte er ernst und kippte etwas Zucker in seinen Becher. Ich nahm einen Schluck und spürte gleich wie gut mir dieses heiße Gebräu tat: „Du würdest es mir vermutlich eh nicht glauben, wenn ich es verneine. Also ja. Ich brauchte ein paar Tage zum verdauen. Was mich gleich zum nächsten Punkt bringt. Ich brauch nicht weiter fragen, woher du meine Adresse hast, oder?“

Er biss sich auf die Lippen und zuckte die Schultern: „Nein, musst du nicht. Ich kann dich auch beruhigen. Heute musst du auch noch nichts für ihn machen. Also nichts so direkt, wie er das für dich plant. Wir sollen einkaufen gehen. Klamotten. Ich soll aufpassen, dass du ihn nicht enttäuschst.“ Die letzten Worte betonte er mit seinen Fingern. „Genau genommen. Wir sollen zwei Outfits für dich finden. Eins mit dem du als reiches Töchterchen durchgehst und eins, dass…“ Er zögerte kurz: „Naja eins, dass etwas einladender ist. Du verstehst?“

Ich nickte knapp. Es war so weit. Ich musste mich entscheiden, wer ich sein wollte. Wollte ich Zoe Barns sein. Die erst gefickt und dann vor den Zug geworfen wurde, oder wollte ich Claire Underwood sein, die selbst jemanden die Klippe runter warf, wenn es denn sein musste.

„Sei mir nicht böse, aber ich fühl mich unwohl so ungeduscht und schlabbrig hier neben dir zu sitzen. Müssen wir sofort los, oder kann ich noch in Ruhe duschen?“ Ich brauchte einen Moment um diese finale Entscheidung für mich treffen zu können.

Er blickte auf die Uhr und lächelte: „Die Läden schließen um 18:00 bis dahin müssen wir fertig sein. Aber so wie du aussiehst, brauchst du ja nicht lange im Bad.“ Ich wurde erneut rot. Es lag so viel Charme in seiner Stimme und ich begann ihn immer mehr zu mögen. Ich beobachtete aus dem Augenwinkel, wie sein Mund kleine Grübchen bildete, wenn er kaute.

Ich ging duschen. Der Kaffee und das frische Wasser belebten meinen betäubten Körper. Ich schloss die Augen, spürte wie das kalte Wasser über meinen Körper floß. Wie sich kleine Bahnen über meine Brüste, vorbei an meinen aufgestellten Nippeln bahnten um sich weiter unten an meiner Scham wieder zu verbinden. Die Leute haben Recht, wenn sie sagen, dass eine ausgiebige Dusche einen neuen Menschen aus dir macht. Als verheulte, runtergekommene Mariam stieg ich in die Dusche. Als selbstbewusste und selbstbestimmte Mariam Underwood trat ich aus ihr heraus. Ich werde mich fügen, dachte ich. Ich werde mich fügen, den Job, den Sex und die Drecksarbeit annehmen. Aber ich mache es für mich und nach meinen Regeln und nicht, weil so ein schmieriger alter Sack glaubt, er habe Macht und Handhabe über mich!

Diese innere Einstellung zündelte leise in mir und sollte sich in kürzester Zeit zu einer brodelnden Flamme entzünden. So sah ich mich und so sollen mich nun fortan auch alle anderen sehen. Im Bad stehend stellte ich fest, dass ich mir gar keine Kleidung mitgenommen hatte. Wenigstens ein Handtuch lag noch im Regal. Ich trocknete meine Haare mit dem Handtuch ab, wickele es mir um den Körper und trat wieder in mein Zimmer.


Da ich nur dieses eine Zimmer hatte, musste ich Kleiderschrank, Schreibtisch, Fachbücher und Unterlagen, sowie mein Bett irgendwie hier verstauen. So stapelten sich in meinem Kleiderschrank in den unteren Fächern Akten und Unterlagen für die Uni, Das Sofa ließ sich zu einem Bett umklappen unter dem ich meine Bettdecke verstauen konnte und die große Fensterbank diente gleichzeitig als Schreibtisch und weiterer Ablageort.

Ich stand vor meinem Kleiderschrank und überlegte, was ich anziehen sollte. Der größte Bestand meiner Kleidung befand sich gerade in der Dreckwäsche. Ich spürte wie Kevin mich vom Sofa aus musterte. Ich erwischte mich dabei, dass es mir gefiel und dass ich mich unnötig tief bückte um an die Schublade mit meiner Unterwäsche zu kommen. Da ich keine saubere Unterwäsche mehr hatte, musste ich zu einem Bikinihöschen greifen. Es war warm genug draußen um einen Rock oder Kleid zu tragen. Die Vorstellung sich nackt aber in Kaufklamotten zu zwängen, widerte mich hingegen doch ein wenig an.

„Wir haben noch genug Zeit. Setzt dich doch erstmal und trink deinen Kaffee aus. Der wird doch kalt.“ hörte ich Kevin von hinten. Ich war mir sicher, dass es nicht nur der Kaffee war, um den er sich Sorgen machte.

Ich setzte mich wieder zu ihm aufs Sofa. Die Klamotten, die ich eben rausgesucht hatte, legte ich auf den Tisch vor uns. „Du hast Recht. Die Donuts sehen lecker aus.“
Ich bis hinein und merkte, wie Kevin unbedacht jeden Bissen verfolgte. Mein Herz klopfte etwas und ich glaubte etwas zwischen uns knistern zu hören.
Wir plauderten über Belangloses. Dabei war mir, als rückten wir immer näher aufeinander zu. Ich lachte gerade über eine Geschichte die er mir aus seiner Jugend erzählte, als er plötzlich inne hielt und mir tief ins Gesicht sah.

„Du hast da noch ein bisschen Zuckerguss.“ Gott, seine tiefe warme Stimme klang so verlockend in meinen Ohren. Er umfasste zärtlich mein Kinn und wischte mir einen Tropfen pinken Zuckerguss vom Mund. Seine braunen Augen waren so tief und verführerisch. Sie strahlten so viel Sicherheit und Treue aus, dass mein Herz schneller zu schlagen begann.

Ich wollte nicht anders. Ich wollte diesen zeitlosen Moment nicht ziehen lassen ohne ihn zu nutzen. Ich fasste seine Hand, die er gerade wegziehen wollte und lutschte ihm den Zuckerguss vom Finger. Damit hatte er nicht gerechnet. Für einen Moment blickte er mich unsicher an.

Ich erwiderte seinen tiefen Blick und fing an an seinem Finger zu saugen. Langsam bewegten wir uns aufeinander zu.

Seine Lippen waren weich und zärtlich. Seine Zunge suchend aber nicht fordernd. Ich erwiderte ihn mit meiner Zunge. Unsere Lippen verschmolzen miteinander. Er schmeckte süß nach Erdbeeren, wie die Donuts die wir gerade aßen. Ich fuhr durch seine Haare, in denen ich mich auch vor ein paar Tagen schon verloren hatte.

Seine Hand strich von meinem Hals hinunter zu dem Rand meines Handtuchs. Er zögerte kurz ehe er es mir sanft vom Körper strich. Als seine Hand meine Brust weich umschloss, den Daumen auf meinem Nippel liegend seufzte ich tief auf. Zärtlich massierte er meine Brust, liebkoste meine Brustwarzen und saugte an meiner Unterlippe. Sein Jacket hatte er schon beim reinkommen abgelegt. Meine Hände glitten unter sein Shirt und ertasteten einen wohlgeformten Brustkorb. Ein weicher Flaum umgab seinen Brustkorb. Er hatte so wunderbar weiches Haar, dachte ich.

Seine Lippen lösten sich von meinen und er zog sich die Kleidung über den Kopf. Eine große wulstige Narbe markierte seinen rechten Rippenbogen. Erschrocken und neugierig fuhr ich sie mit meinen Fingern ab. Er zuckte zusammen, als sie es ihm unangenehm. Ich zog ihn auf mich. Seine Zunge tastete sich an meinem Ohr hinunter bis zu meinem Schlüsselbein. Er griff erneut sanft meine Brust und umkreiste mit den Lippen meine Brustwarze, die sich ihm erregt entgegen reckte. Neckisch tippte er sie mit der Zunge an, um sich meiner anderen Brust zu widmen.

Ich stöhnte laut auf. Sein pralles Glied drückte mir gegen die Schenkel und ich hatte nur noch einen Wunsch. Ich wollte mich ihm hingeben. Ich wollte ihn tief in mir spüren. Ich wollte ihn spüren. Sein Gewicht, seinen Geruch und natürlich auch seinen Schwanz.

Ich zog das Handtuch auf dem ich immer noch saß unter mir weg und öffnete seine Jeans. Sein Schwanz zuckte, als ich ihn dabei streichelte. „Ich will dich!“ hauchte ich erregt, als seine Hände langsam über meine Schenkel glitten. Er hauchte etwas in meinen Bauchnabel, dass ich nicht verstand.

Meine Muschi war so feucht, wie schon lange nicht mehr. Ebenso lange, wie ich dieses tiefe Bedürfnis nach Nähe, nach Sex und nach einem Mann verspürte. Ich öffnete meine Schenkel. Seine Zunge glitt langsam von meinem Bauchnabel zu meinem Venushügel.

Ich legte den Kopf in den Nacken und vergrub meine Hände in seinen vollen, dunklen Haaren. „Ich will dich. Ich will dich spüren!“ Hauchte ich erneut und zog ihn zu mir hoch. Mit den Füßen streifte ich ihm die Hose von den Beinen. Seine Lippen suchten meine. „Bitte!“ Hauchte ich und streckte mich ihm entgegen. „Bitte! Ich will dich.“

Während seine Zunge mit meiner spielte, nahm er seinen Schwanz und rieb ihn an meiner Möse. Ich zitterte, so erregend fand ich seine Berührungen. Meine Augen rollten sich nach hinten, als er langsam in mich eindrang. Er bewegte sich tief und langsam in mir. Tiefe langsame Stöße in denen ich alles spürte. Für einen Moment dachte ich an Sam, mit dem ich vor nicht ganz zwei Wochen noch auf diesem Sofa geschlafen hatte. Während ich bei Kevin das Gefühl hatte, er würde jeden einzelnen Stoß in mir genießen, hatte ich bei Sam öfter das Gefühl nur ein nasses Loch zu sein, indem es sich gut wichsen lässt. Sam fickte schnell, tat mir dabei ab und an weh und stocherte auch mal daneben.

Ich genoss Kevins tiefen Bewegungen und spannte meine Muskeln um ihn. Er stöhnte auf, als mein Beckenboden ihn fest ergriff, ich mich an ihn presste und mich erneut an seinen Schulterblättern festhielt. Wie auch beim letzten Mal verheilt er sich eher leise. Er atmete tief, sein Körper war angespannt und ich spürte, wie das Blut in ihm pulsierte. Erst als seine Bewegungen fordernder und schneller wurden, wurde auch sein Stöhnen fordernder.

Ich wusste nicht wie er es machte. Aber er hatte irgendeine Technik, mit der er es schaffte die Areale zu stimulieren, die ich lange für einen Mythos gehalten habe. Ich sollte dieses Mal nicht so kommen wie beim letzten Mal. Aber das war mir egal. Dies hier war mehr als ein Orgasmus. Dies hier war tiefes Verlangen. Zwischen uns herrschte eine Art Verbindung, die man nur haben konnte, wenn man gemeinsam das erlebte, was wir erlebten. Wenn man gemeinsam von jemandem abhängig ist. Neben seiner körperlichen Anziehungskraft war da halt auch die Sicherheit, die er mir an dem besagten Abend gegeben hatte. Er hatte mich mit seinen Zigaretten und der Parkbank aufgefangen, als mein Leben für einen Moment aus meinen Händen glitt.

Ich knetete meine Brust, umfasste mit der anderen Hand seinen Hintern und gab ihm zu verstehen noch tiefer und fordernder in mich rein zu stoßen. Wir pressten unsere Gesichter aneinander, stöhnten uns gegenseitig ins Ohr und hielten uns aneinander fest. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir sich spannte und zuckte. Sein Rücken bog sich ebenfalls, seine Brust presste sich an meine. „Ja bitte. Komm!“ Hauchte ich vor Erregung. „Komm in mir, bitte!“

Meine Vagina schloss sich fest um seinen Schwanz. Ich wollte nicht, dass er seinen Schwanz raus zog um woanders hinzuspritzen. Ich wollte spüren, wie er in mir kommt. Ich wollte spüren, wie er sich in mir ergoss. Wie er sich in mir langsam erschlaffen würde.

Ein tiefes, erlösendes Stöhnen drang aus seiner Kehle in mein Ohr. Ein fester Stoß und sein Schwanz zuckte unkontrolliert in mir. Seine Muskeln spannten sich unter meinen Fingern. Ich bewegte mich weiter unter ihm. Ich wollte nicht, dass dieses schöne Gefühl für uns beide so schnell endete. Jede meiner Bewegungen ließ ihn leise seufzen, als er sich langsam wieder entspannte und auf mich lehnte. Winzige Schweißperlen sammelten sich auf seinem Rücken.

Schwer atmend lag er auf meinem Bauch, küsste mein Schlüsselbein und streichelte meinen Kopf. Einige Minuten lagen wir so da. Zufrieden, befriedigt und entspannt. Ich massierte mit meinem Beckenboden noch ein wenig seinen erschlaffenden Schwanz. Ich spürte, wie das Sperma an ihm vorbei heraus quoll.

„Das war…“ ich legte ihm einen Finger auf die Lippen und küsste ihn. Ich wollte jetzt nicht reden. Es gab eh keine passenden Worte für das, was ich gerade empfand.

Er rollte sich neben mich und schloss mich fest in seine Arme. Verdammt, er roch so gut. Selbst verschwitzt roch er noch gut. Mit der rechten Hand strich er mir das Haar aus dem Gesicht. Ich schloss die Augen und genoss seine Berührungen. Seine Hände massierten wieder meine Brust. Seine Zunge kreiste um meine Brustwarzen. Seine Lippen saugten und nagten an meinen Nippeln. Seine Hand strich weiter über meinen Hintern, meine Schenkel und zurück zu meiner Möse.

Er legte seine flache Hand in meine Schritt und umschloss ihn damit komplett. Meine Muschi in deiner hand knetete er langsam. Ich atmete tief. Langsam und forschend suchte sich sein Mittelfinger seinen Weg vorbei an meinen Schamlippen hinein in das feuchte Loch, dass sich eben noch um seinen Schwanz geschlossen hat.

Ich erschrak, wie nass es noch war und erinnerte mich daran, dass er sich in mir ergossen hat. Sein Daumen massierte sanft meinen Kitzler, während seine Finger meine Schamlippen auseinander schoben. „Das fühlt sich so gut an.“ schnurrte ich in seine Brust.

Nie hätte ich gedacht, könnte ich mich nach der Nacht in der Hotelbar, einem Mann so schnell wieder leidenschaftlich hingeben. Noch weniger hätte ich gedacht, dass es einer der Männer sein würde, denen ich mich hingebe.

Wie auch eben beim Sex baute er seine Technik aufeinander auf. Erst streichelte und massierte er langsam. Wie als würde er die Umgebung abchecken. Und wurde dann immer fordernder und zielstrebiger.

Ich wand mich zuckend in seinen Armen. Immer wenn ich glaubte, gleich kommen zu müssen, zog er sich zurück und bearbeitete eine andere Stelle. Mir war schwindelig vor Erregung. Ich presste mich an ihn, wand mich und presste mich wieder an seine Brust. Er schmunzelte, als ich ihn anflehte mich endlich zu erlösen.

Da schob er sich plötzlich wieder auf mich und stieß mit seinem erneut prallem Schwanz in mich. Ich biss mir in den Arm um nicht laut schreien zu müssen. Er stieg nur 2 oder 3 Mal tief zu, da überrollte es nicht nur meinen Körper sondern auch meinen Verstand. Ich biss in seine Schulter, stöhnte laut und unkontrolliert. Er lächelte mich zufrieden an und kam ein weiteres Mal in mir. Nun war er es, der sich noch weiter in mir bewegte und dafür sorgte, dass sich mein Unterleib nur langsam von dieser Welle der Ekstase erholte. Jeder weitere Stoß ließ mich aufseufzen, bis ich vor Erschöpfung nur noch mit dem Kopf schüttelte.

„Wow“ hauchte ich erschöpft und wusste, dass ich nicht mehr alle Gesichtszüge unter Kontrolle hatte. Wow. Das beschrieb es tatsächlich am besten. Wow, dachte ich noch ein weiteres mal und driftete ab in einen entspannten Schlaf.
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