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Das erste mal- überraschend und verwirrend zugleich

Dieses Thema wurde 1 mal beantwortet und 1106 mal angesehen.

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  #1  
Alt 04.01.2017, 07:48
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Fiona Crood Fiona Crood ist offline
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Beiträge: 5
Das erste mal- überraschend und verwirrend zugleich

Mein Hotel- mehr als spät Abends! Ich saß mit ein paar Übriggebliebenen in der Bar und schlürfte an meinem Absacker! Scheiß Stadt, scheiß Tag, scheiß Welt! Die letzten Tage waren zum Abgewöhnen. Abschalten und schlafen war das, was ich jetzt wollte. Ich sah mir die Leute in der Bar an und überlegte, wie ihr Tag gewesen sein könnte. Die meisten schienen entspannt, tuschelten, lachten oder tippten lächelnd in ihr Handy. An der Bar saß ein Mann, der gerade angekommen zu sein schien. Seine Tasche stand zwischen seinen Beinen. Ankommen und gleich in die Bar? Das ist auch eine Methode, dachte ich. Er schien recht groß, aber sonst eher unauffällig und doch war er auf eine Weise ungewöhnlich Present. Er drehe sich um und sah herüber. Unsere Blicke trafen sich. Er lächelte. Ich wandte mich ab. Nein heute nicht! Ich wollte keine Gesellschafft.
Mein Glas war leer und ich sah zur Bar hinüber um meinen definitiv letztes Cocktail zu bestellen. Ich war ernsthaft froh, wenn ich morgen endlich wieder zu Hause war. Auch er sah wieder her. Seine Blicke nervten! Er stand auf, kam auf mich zu. Ernsthaft auf mich? Ach! Das war doch nicht sein ernst! Was wird denn das jetzt! Ich schloß entnervt die Augen.
Er stellte ein Glas vor mich. "Guten Morgen! Was dagegen, wenn ich meinen letzte Drink in netter Gesellschaft genieße?" Ohne aufzusehen sagte ich: "Klar! Wenn du jemanden nettes findest, geb mir Bescheid und ich setz mich dazu!" Über meinen abweisenden Ton war ich selbst erschrocken, aber bei der Vorlage, was sollte ich da sagen?! Ich sah ihn an.
Sein Blick war amüsiert und... fordernd? Und sowieso- diese Augen! Dunkelgrün und endlos tief! Aber-NEIN- falscher Ort und falsche Zeit!
Er setzte sich. Hatte er den Wink wirklich nicht verstanden?
"Dein Tag war wohl nicht der Beste heute?" begann er mit dem Smaltalk. "Ich hatte schon bessere." antwortete ich kurz. "Danke" sagte ich, nahm das Glas, das er vor mich gestellt hatte und wollte trinken. Er hielt meine Hand fest. Ich sah ihn irritiert an. "Nein, dass macht es auch nicht besser. Komm mit. Ich weiß, was du brauchst und kann es dir geben!" Das klang weniger nach einem netten Angebot sondern eher nach einem Befehl. Ich sah ihn an, atmte ein und - sagte nichts!
Er hielt mir seine Hand entgegen. "Komm!" Und ich?! Stand auf, nahm seine Hand und folgte ihm. Warum bitte lief ich einem Fremden hinterher? Keine Ahnung! Irgend etwas hatte er an sich. Im Aufzug stellte er sich direkt vor mich und schaute mich unentwegt an, ohne ein Wort. Sagen konnte ich nichts, fragte mich aber schon: Was passierte hier gerade? Wir stiegen aus, er hielt die Hand auf und wie selbstverständlich gab ich ihm die Schlüsselkarte. Er öffnete mir die Tür, ließ mich hinein und zog sie hinter sich wieder zu! Ich stand mitten in meinem geräumigen Zimmer und versuchte die Situation zu begreifen. Seine Hände berührten meine Schultern, sein Mund hauchte einen Kuss auf meinen Nacken- alles in mir reagierte sofort. Meine Härchen stellten sich auf, mein Puls beschleunigte sich, meine Atemzüge durch meinen halbgeöffneten, staubtrockenen Mund wurden schnell und flach. Ja - er aktivierte genau die richtigen Muskeln. Sein leises:"Lass dich fallen- ich fang dich auf." raubte mir völlig den Atem. Ja! Er hatte Recht! Genau das brauchte und wollte ich jetzt! Die Kontrolle abgeben! Mich fallen lassen und einfach nur fühlen ohne zu denken. "Aber...." "Nein! Streich das Wort für heute Nacht aus deinem Wortschatz." unterbrach er mich schroff. Ich war überrascht, nicke aber. Sein Ausdruck und sein Auftreten änderten sich schlagartig als er sich vor mich setzte und mir befahl: "Zieh dich aus!" "WAS?" fragte ich etwas zu laut. Mit einem erstauten ungläubig fragenden Lachen sah ich ihn an. Das konnte er doch wohl nicht ernst meinen!
Er stand auf. Ein Blick in seine Augen ließ mein Lachen gefrieren. Er stellte sich wieder hinter mich und hauchte, während er wieder meinen Nacken küsste:" Wenn ich dir etwas sage, tue es ohne zu denken oder es zu hinterfragen. Das eben war dein Bonus. Ab jetzt wirst du für jeden Ungehorsam bestraft." Ich war entsetzt! Diese Situation war doch einfach nur Grotesk! Bestrafung? Wovon redete er? Und trotzdem raubten seine Worte mir den Atem und den Verstand. Ich wollte etwas sagen, doch schon mein Aber,... kam mir nicht über die Lippen. Ich sollte es ja streichen...
Seine Hand glitt meinen Rücken herunter an meiner Hüfte nach vorne in meine Hose. Sollte ich das nicht unterbinden? Ich spürte seine Finger, die meine nasse Spalte entlang glitten und in mich eindrangen. Ich war feucht! Sehr feucht! Er zog sie wieder heraus und ich konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken.
Mit einem wissendem Lächeln setzte er sich wieder von mich: "Zieh dich aus!" Seine Worte waren hart und eindringlich. Seine Blicke fixierten mich. Vor mir saß ein wildfremder Mann und ich?! Ich begann wirklich mich auszuziehen! Mein Körper bietet nun wirklich nichts, was sich anzusehen lohnte, aber er hatte es schließlich verlangt. So stand ich nackt, mit gesenkem Blick, vor ihm. Nein so nicht! Das war nicht ich! Oder doch?... Meine Gedanken rasten. Ich hob meinen Kopf und sah ihn an. Er stand auf und ging um mich herum. Als er hinter mir war, zog er, ohne ein Wort zu sagen, ein Tuch aus der Tasche und verband mir die Augen.
Nein! Auf gar keinen Fall! Ich mußte wenigstens sehen was passiert! Ich entfernte das Tuch und ließ es fallen! Unsere Blicke trafen sich und ohne seinen Blick von meinem zu lösen, hob er das Tuch auf, griff in seine Reisetasche, die er offen auf den Tisch gestellt hatte und holte ein längliches, lederbezogenes Paddle heraus. Wieder umkreiste er mich, ohne dass wir aufhörten einander in die Augen zu schauen. Der Schlag kam zu schnell, als das ich mich hätte darauf vorbereiten können. Ich zuckte zusammen und konnte einen leisen Schrei nicht unterdrücken. Er nahm seine freie Hand in mein Genick, drückte meinen Oberkörper ein Stück herunter und schlug wieder zu! Nach 5 Schlägen fiel das Paddle auf den Boden, sein Griff löste sich und er hob mein Kinn soweit hoch, dass ich ihn ansehen mußte.
"Vermutlich ahnst du mittlerweile, was ich dir zu bieten habe. Entscheide jetzt ob ich bleiben oder gehen soll! Solltest du entscheiden, dass ich bleibe revidierst DU keine meiner Entscheidungen, oder du beendest es ganz! Entscheide dich jetzt!" Was sollte ich dazu sagen. Wollte ich wirklich, dass ich mich in die Hände eines Fremden gebe? Mich für etwas bestrafen lasse, von dem ich nicht einmal ahnte, ob ich es überhaupt will? Oder will ich es doch? Der Schmerz war einem wohligen Brennen auf meinem Hintern gewichen, was mich ehrlicher Weise noch mehr erregte und ich spürte, dass mein Saft langsam begann meine Oberschenkel herunter zu laufen.. Was sollte ich tun? "OK!" hörte ich ihn in meine Gedanken hinein: "Ich gehe." "Nein! Bitte bleib. Ich werde dich nicht mehr in Frage stellen." Wann hatte ich das denn Entschieden?! Er lächelte mich zärtlichen an, der Typ hatte wirklich zwei Gesichter, hob mein Gesicht und küsste mich. "Du bist dir sicher?" fragte er noch einmal. Nein, dachte ich, das bin ich nicht. Aber ich hatte meine Entscheidung getroffen."Ja ich bin mir sicher!" Ohne ein Wort sah er sich im Zimmer um. In diesem Moment bezweifelte ich, dass das Himmelbett, über das ich mich beim Betreten des falsch gebuchten Zimmers sehr gefreut hatte, die richtige Wahl gewesen war.
Er legte mir die Augenbinde wieder an, führte mich zum Bett und drehte mich so, dass ich mit dem Rücken zum Bett stand. Um meine Handgelenke wurde ein Seil geschlungen und die Schlaufen zugezogen. Die Seile fixierte er oberhalb meines Kopfes links und rechts an den Pfosten des Himmelbettes. Das Gleiche machte er mit meinen Knöcheln. Ich zersprang fast vor Ewartung. Sein Handrücken strich über mein Gesicht und wanderte über meinen Hals bis zu meiner Brust. Ich holte tief Atem, hob meinen Kopf und genoß seine Berührungen. Er begann fest meine Brust zu massieren. Meine Brustwarze stellten sich sofort steil und hart auf. Er nahm die linke Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger kniff fest zu und drehte und zog gleichzeitig daran. An meiner rechten Brust, die er weiter massierte, spürte ich seinen Mund. Er saugte stark an meiner harten Warze bevor er hinein biß. Ich wand mich stöhnend unter seinen Händen. Sein Griff wurde fester. Dann ließ von ihnen ab und im gleichen Moment spürte ich einen durchdringenden Schmerz und etwas kaltes, dass meine Brustwarzen zusammenquetschte. Ein gequältes "Ah!" konnte ich nicht unterdrücken, auch wenn ich mir vorgenommen hatte ihm nicht zu zeigen, wenn es schmerzte. Und trotzdem erregte mich der Schmerz immer mehr und ließ mich erzittern. Er befestigte etwas an den Klemmen und zog daran. Seine Hände wandern meinen Körper nach unten. Ich wollte instinktiv meine Beine schließen, was mir nicht möglich war, da sie an den Bettpfosten fixiert waren. So erreichte er sein Ziel ungehindert. Mit kreisenden Bewegungen begann er meine Klit zu umrunden und seine Kreise immer enger zu ziehen. Ich konnte und wollte mich nicht beherrschen und stöhnte unter den Berührungen hemmungslos auf . Ich wollte mehr davon. Mit 2 Finger der anderen Hand drang er unvermittelt in mich ein und begann meinen G-Punkt zu massieren. Meine Kniee wurden weich und ich mußte alle Anstrengungen aufbringen nicht in mich zusammen zu saken. Er nahm die Kette mit denen die Klemmen an meinen Brustwarzen verbunden waren zwischen die Zähne und zog den Kopf zurück. Schmerz und Lust vereinigten sich zu einem unglaublichen Gefühl. Zusammen mit den Bewegungen seiner Finger, die meine Klit und meinen G Punkt reizten, entludt sich eine Orgasmuswelle, die ich in dem Tempo und der Intensität weder erahnt noch erwartet hatte. Ohne das Ende abzuwarten, löste er meine Hände und trat noch einen Schritt auf mich zu, so dass ich rückwärts aufs Bett fiel. Die Füße noch immer an die Bettpfosten gefesselt. Er zog mich in einer Bewegung an die Bettkante und stieß seinen harten Schwanz unvermittelt in mich hinein. Ich stöhnte laut auf. Er fickte mich hart und schnell! Mein Körper erzitterte bei jedem seiner Stöße. Jeder war wie ein Nachbeben meines Höhepunktes. Genau so überraschend wie er zugestoßen hatte, zog er seinen Schwanz wieder heraus und ich spürte seinen warmen Saft, den er stoßweise auf meinem Körper verteilte. Er zog mir die Augenbinde herunterund sah mich an. "So. Und jetzt können wir Anfangen!" Ich sah ihn verwundert an. Ich dachte doch ernsthaft wir wären schon dabei!
Er löste die Seile von den Bettpfosten, so dass ich meine Beine wieder bewegen konnte und forderte mich auf:"Setze dich an die obere Kante in die Mitte des Bettes." Natürlich kam ich seiner Aufforderung nach. Den Fehler es nicht zu tun, würde ich nicht noch einmal machen. "Spreize deine Beine!" Ich tat es und er kniete sich zwischen meine Beine vor mich. Er sah mir in die Augen und schien fast amüsiert. Er entfernte die erste Klammer von meiner Brust. Ich schrie auf. Damit hatte ich nicht gerechnet. Das Entfernen stellte den Schmerz des Anklemmens um längen in den Schatten. Mit einem selbstgefälligen Lächeln entfernte er auch die zweite Klammer. Es war wie ein Messerstich! Er nahm eines der Seile, dass immer noch um meine Knöchel geschlungen war, verband es mit dem Knie, dem Handgelenken und befestigte es an den oberen Bettpfosten. Mit dem Seil um den anderen Knöchel tat er das Gleiche. Ich lag völlig entblößt und fast Bewegungsunfähig vor ihm. Er stand auf, trat zu seiner Tasche und holte 4 weitere Klemmen heraus! In diesem Moment überlegte ich, ob es wirklich von Vorteil war, zu sehen was passieren wird. Je 2 Klemmen setzt er an eine Schamlippe. Der Schmerz ließ meine Muskeln zucken und ich spürte wie meine Erregung sich wieder steigerte. Ich erkannte mich selbst nicht wieder. Wie konnte mich so etwas erregen?
An einer Klemme war eine Kette befestigt, die er jetzt um meinen Oberschenkel schlang und an der 2. Klemme befestigte . Das wiederholte er auf der anderen Seite, so dass ich weit auseinander gespreizt vor ihm lag und er nichts tun mußte, mich in dieser Position zu halten. Er betrachtete sein Werk. Es schien ihm zu gefallen. Mit einem Klaps zwischen meine Beine stand er auf. Oh man! Ich zuckte zusammen und wollte mehr.
Wieder ging er zu dem Tisch, auf dem er seine Tasche plaziert hatte. Er nahm sich einen Massagestab heraus und gab einen Spritzer Gleitgel darauf. Ich war mir nicht sicher, was ich davon halten soll und was er wirklich vor hatte. Er kniete sich wieder zwischen meine Beine setzte den Stab genau auf meine Klit und schaltete ihn ein. Dabei sah er mich unentwegt an. Warum sagte er nichts? Die Vibration waren Atemberaubend und setzen innerhalb kürzester Zeit eine neue Welle in Gang, die mich überflutete, so dass ich wiederum Höhepunkt kam. Das war ihm nicht genug. Er hörte nicht auf, meinen überreizter Kitzler weiter zu quälen, so dass mir die Tränen in die Augen schiessen und ich wimmernd darum bitte dass er endlich aufhörte. Mein Kopf, das einzige, das ich wirklich bewegen konnte, flog hin und her unter dieser erregenden Folter. Es war ein überwältigender Schmerz und eine wahnsinnige Erregung zugleich. Mein Körper konnte sich nicht für eine Seite entscheiden.Ich wollte das er aufhört und doch sollte es nicht enden. Ich war ihm bedingungslos ausgelifert! Ein erschreckend geniales Gefühl! Nach einer gefühlten Ewigkeit entschied sich mein Körper für die Lust. Ich kam ein zweites mal, laut stöhnend, tränenüberstömt in nicht enden wollenden Orgasmauswellen. Mein ganzer Körper zuckte in Ekstase. Er ließ von mir ab, beugte sich über mich, küßte mich und sah mich lächelnd an. Ich war nicht fähig irgendeinen klaren Gedanken zu fassen. Mein ganzer Körper zitterte, war völlig auf Lust eingestellt. Er machte keine Anstalten mich aus meiner Lage zu befreien. Im Gegenteil, er holte eine Kerze und ein Feuerzeug und nahm seinen Platz zwischen meine Beine wieder ein. Er entzündete die Kerze und hielt sie zwischen uns. Ich hatte das Gefühl, dass mein Entsetzen genau das ist, was er sehen wollte. Mit leicht geöffneten Mund und angehaltenem Atem fixierte ich die Kerze. Ganz langsam, mit einem erregtem Lächeln, führte er die Kerze in Richtung meines Gesichts und kippte sie leicht an. Das heiße Wachs tropfte auf meine Brust. Ich zucke zusammen, empfand es aber eher erregend als schmerzhaft. Er verteilte das heiße Wachs auf meiner Brust und den Brustwarzen. Mit jedem Tropfen hatte ich das Gefühl, dass es heißer wurde. Ich war auf einem Level der Erregung, dass ich vorher nicht gekannt hatte und es wuchs weiter. Mein Haut war überempfindlich und jeder Tropfen Wachs brannte sich seinen Weg direkt zu meiner Lust und ließ mich verrückt werden vor Verlangen. Langsam Stück für Stück wanderte die Kerze tiefer. Ich hielt die Luft an, als der erste Tropfen des heißen Wachs auf eine der beiden immer noch ausgebreiteten Schamlippe tropfte. Schmerz und Erregung wechselten in unglaublichem Tempo. Er senkte die Kerze etwas ab und das noch heißere Wachs tropft auf meine immer noch erregte Klit. Ich stöhnte wimmernd auf! Er betrachtete mich ohne ein Wort zu sagen. Sein Schweigen irritierte mich. Warum hatte ich das Gefühl etwas falsch zu machen? Das heiße Wachs tropfte weiter auf meine Klit und mit jedem Tropfen lief es ein Stück weiter meine Spalte herunter. Ich konnte es nicht gklauben, denn es war unvorstellbar! Unvorstellbar gut! Er löscht die Kerze, befreit mich von den Fesseln und nahm mich in den Arm! Mit so einer vertrauten Zärtlichkeit hatte ich jetzt am allerwenigsten gerechnet. Das ließ alle Dämme brechen und meine Tränen liefen, ohne dass ich mich dagegen wehren konnte oder wollte. Ich fühlte mich einfach nur befreit. Es dauerte eine Weile, bevor ich mich beruhigte und die Situation wieder realisierte. Lächelnd nahm er meine Hand mit den Worten:"Wir sind noch nicht fertig" und führte mich mitten ins Zimmer. Die Worte lösten Panik und Erregung gleichzeitig bei mir aus. Sein Blick veränderte sich. Diese zwei Gesichter! Aber das machte es noch interessanter. Sich nicht vorbereiten zu können, was als nächstes geschieht. Er nahm ein Seil und schlang es unterhalb der Brust zweimal um meinen Körper und verknotete es auf meinem Rücken, um das Gleiche dann oberhalb meiner Brust zu tun. Mit einem zweiten Seil stellte er sich vor mich und verband die Beiden Seile zwischen meinen Brüsten. Er nahm das Seil zu einer Schlaufe, legte es um meine linke Brust und zog es zu. Seine Blicke durchbohren mich, während er das Seil wieder um meine linke Brust schlang bis diese steil nach vorne abstand. Der Schmerz und die Lust die dieser Schmerz auslöste wuchsen gleichermaßen. Er wiederholt das ganze mit meiner rechten Brust, trat hinter mich, zog meine Arme auf den Rücken, fesselte meine Handgelenke und, zu meinem Erstaunen, verband er zusätzlich meine Ellenbogen. Er stellte sich vor mich und betrachtete mit einem selbstgefälligem Lächeln sein Werk. Die Peitsche, die Sekunden später auf meine Brust schlug, hatte ich nicht einmal bemerkt. Durch meine fixierten Ellenbogen, war es mir nicht möglich meine Schultern nach vorne zu nehmen und meinen Brüsten ein wenig Entspannung zu geben. Die Peitsche traf mich ein zweites mal. Auf meiner, sich livide verfärbenden Brust, bildeten sich zunehmend dunkelrote Streifen. Bei dem dritten Schlag schossen mir wieder die Tränen in die Augen und ich schrie laut auf. Es reicht, jetzt ist wirklich genug! Was glaubt er, was er hier tut.Ich fühlte nur noch brennenden Schmerz und Wutt auf den Mann der vor mir stand und mir das antat! Schluß! Bis hierher und kein Stück weiter!
Er legte seinen Kopf ein wenig schräg, ließ die Peitsche fallen, trat zu mir und führt mich zurück zum Bett. "Knie dich darauf!" Ich tat es. Wollte ich ihn nicht gerade noch in Stücke reißen und gehen? Tränen liefen über mein Gesicht, meine Brust schmerzte und trotzdem tat ich immer noch, was er mir sagte. Ich vestand mich selbst nicht mehr, aber es tat mir gut und ich wollte wissen was weiter passierte, auch wenn ich es vielleicht bereuen würde. Der erste Schlag der Peitsche auf meinem Hintern ließ mich aufschreien. Ein 2. 3. und 4. folgten. Seine Schläge waren Rhythmisch und trotz des brennenden Schmerzes ertragbar und so bemühte ich mich sie durchzustehen. Immerhin war ich doch gerade zu der Erkenntnis gelangt, dass es mir gut tat. Da spürte ich seine Hande auf meinen Schultern. Sein Mund war direkt an meinem Ohr. Ich spürte seinen heißen Atem. Er ging genauso schnell und flach wie meiner. "Sehr shön! Genau so muß es sein. So will ich es! Und darum willst du es auch! PSST, ganz ruhig!" Er fuhr mit seine Fingern über die Striemen an meinem Hintern. Ich stöhnte bei den Worte und der Berührung, merkte wie meine Erregung wieder zunahm. Wie machte er das? Im richtigen Moment aufhören und mich dazu zu bringen alles andere als ihn auszublenden. Wieder spürte ich, wie mein Saft mir die Beine herunter lief! Ja ich will noch mehr! Er gab mir einen Stoß gegen den Oberkörper, wobei seine Hände meine Hüften umschlangen und sie in der Position festhielten. Ich kippte nach vorne, und landete, da meine Arme immer noch gefesselt waren, auf meiner maltretierten Brust! Im selben Moment als ich auf das Bett fiel stieß er in mich hinein, hart, tief! Immer wieder! Seine Finger folgten den Linien auf meinem Hintern, wanderten herunter, umspielten meinen Anus und drangen ganz langsam ein! Erst einer, dann ein zweiter und ein dritter. Ich spürte die bekannte Welle in mir und gab mich ihr hin. Der Rhythmus seiner Stöße wurde schneller und fordernder! Seine Finger glichen sich seinem Tempo an. Der Orgasmus kam schnell, war intensiv, raubte mir den Atem und entzog meinem Körper seine letzte Energie. Er folgte mir nach kurzer Zeit in die Ekstase und ich spürte sein Zucken, als er sich in mir ergoß. Einen Moment verharrte er in dieser Position. Dann fuhr seine Hand meinen Rücken entlang und befreite meine Arme. Er drehte mich auf die Seite, legte sich neben mich, so dass wir uns ansehen konnten. seine Hände streichelten meine überempfindliche Brust und lösten unter dem Streicheln die Seile. Er legte seinen Arm um mich und streichelte mir sanft den Rücken, küsste mich, drehte sich auf den Rücken und zog mich dabei mit herum, so dass mein Kopf auf seiner Brust ruhte. Ich verstand nicht wirklich, was hier gerade passiert war und es war mir auch egal. Ich war entspannt und befriedigt und so schlief ich, auf der Brust eines fremden Mannes, der mir über Rücken, Nacken und Kopf strich, ein...
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  #2  
Alt 05.01.2017, 14:14
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Bluevelvet Bluevelvet ist offline
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Obwohl das ja eigentlich nicht mein Ding ist hat mich die Geschichte doch sehr aufgewühlt...Kompliment, sehr gut geschrieben!




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