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    Ein lauer Sommerabend

    Dieses Thema wurde 15 mal beantwortet und 819 mal angesehen.

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      #11  
    Alt 07.09.2010, 17:27
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    Sunny041975 Sunny041975 ist offline
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    Entjungfert
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    Registriert seit: 03.09.2010
    Ort: Berlin
    Geschlecht: Frau
    Beiträge: 7
    AW: Ein lauer Sommerabend

    Ich bin völlig durcheinander, was will er denn eigentlich? Immer wenn ich ihm mit meinen Becken entgegen komme zieht er seinen Finger zurück. Dabei würde ich ihn zu gerne spüren.
    Seine Hände streichen über meinen Bauch hinauf zu meinen brüsten, wie gut gut sich das anfühlt. Sein Kopf senkt sich etwas und insgeheim hoffe ich er wird meine Nippel küssen, aber er berührt sie kaum mit seiner Zunge. Nur seine Hände spüre ich wie sie meine Brüste hart umfassen. Jeder Muskel in meinem Körper ist angespannt. Und dann endlich nimmt er meinen Nippel in den Mund, er saugt fordernd an diesem und ich kann ein stöhnen nicht unterdrücken. Zu groß ist die Anspannung und meine Erregung mittlerweile. Ich schließe meine Augen und genieße dieses Gefühl. Diese großen starken Hände die meinen Busen massieren, die blicke der anderen und nicht zuletzt diese bizarre Situation in der ich mich befinde... Meine immer stärkere Erregung verdrängt jedes andere Gefühl und es ist fast so als wenn ich mir wünsche das es nie vorbei sein wird, oder zumindest sehr sehr lange andauert...
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      #12  
    Alt 08.09.2010, 08:22
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    CelicaMan
     
    Beiträge: n/a
    AW: Ein lauer Sommerabend

    Ich spüre dein Verlangen, deine heiße Lust, aber ich genieße die Macht, die ich in der Situation habe. Du bist gefesselt und kannst dich nicht befreien, ich bestimme ganz allein was mit dir geschieht.
    Meine Hände und meine Zunge wandern deinen Körper wieder hinab, wie in Zeitlupe küsse und lecke ich jeden Zentimeter deines geilen Körpers. Am Bauchnabel mach ich halt um diesen ausgiebig mit meiner Zunge zu verwöhnen, deine Unterleib zuckt nervös hin und her und drängt sich mir entgegen. Immer wieder müssen meine Hände dich auf den Tisch zurück drücken.
    Ich setzte meine Reise fort, bin jetzt an den Hüften, am Rand deines Slips. Langsam umfahre ich die Konturen dieses kleinen Stückchen Stoffs. Ich kann deine Geilheit riechen und an den Beinen sogar schmecken. Du hoffst das ich jetzt endlich in dein Heiligtum vordringe aber ich laß mir noch Zeit, genieße dieses Spiel.
    Meine Hände und Zunge fahren weiter hinab, der linke Schenkel, dein Knie, immer weiter bis zu deinem Fuß. Genüsslich lutsche ich an jedem Zeh und beiße manchmal sanft, manchmal etwas härter hinein. Dann wechsel ich zum anderen Fuß und wiederhole meine Liebkosungen um dann das Bein hinauf zu küssen.
    Endlich bin ich bei deinem Schoß angelangt und verharre dort. Du zuckst, willst dich mir entgegen drücken aber die Fesseln halten dich zurück. Ich starre wie gebannt auf deinen Slip, er ist total durchnässt, einerseits durch das Öl und andererseits durch deinen geilen Saft der aus deiner Pussy läuft.
    Ich nehme das Messer und schneide den Stoff an den Seiten durch, dann ziehe ich den Slip ganz langsam weg und lege so Stück für Stück deine glatt rasierte Pussy frei. Was für ein Anblick, die Lippen sind schon weit geöffnet und deine kleine rosa Knospe lugt hervor.
    Ich senke meinen Kopf und meine Zunge berührt deine Schamlippen, erst die eine und dann die andere, ich schmecke deinen Saft, rieche deine Lust. Aber statt jetzt ganz einzudringen, erhebe ich mich und hole ein Tuch um dir damit die Augen zu verbinden. "Du wirst dich jetzt ganz auf deine Gefühle konzentrieren" flüster ich dir leise ins Ohr.
    Du hörst wie meine Schritte immer leiser werden und deutest das ich den Raum verlasse. Ich hole nur etwas aber das weißt du nicht.




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      #13  
    Alt 09.09.2010, 01:12
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    Sunny041975 Sunny041975 ist offline
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    Registriert seit: 03.09.2010
    Ort: Berlin
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    Beiträge: 7
    AW: Ein lauer Sommerabend

    Diese Berührungen, mir bricht der schweiß aus, ich spüre deine Zunge, deine Hände überall auf meinem Körper. Und endlich näherst du dich meiner Pussy, ich hebe mein Becken an, will es dir leichter machen. Nein... Was machst du? Deine Küsse wandern mein Bein hinunter. Oh Gott, ich hätte sie so gerne an meiner, mittlerweile sehr nassen, Spalte gefühlt. Deine Zunge spielt mit meinen Zehen, das kitzelt, ich versuche den Fuß weg zu ziehen, vergeblich. Und wieder kommst du meinem Schoß näher, ich versuche ganz still liegen zu bleiben, aber mein Unterleib reckt sich dir ganz automatisch entgegen, leider nicht weit genug, du berührst micht nicht und ich merke wie der Saft aus mir läuft. Ich kann kaum atmen so angespannt bin ich.
    Wieder sehe ich das Messer in deiner Hand. Was hast du vor? Ich spüre den kalten Stahl auf meiner Haut und mit einem kurzen Ruck schneidest du meinen String entzwei. Ich weiß nicht was ich mir in diesem Moment mehr wünsche, meine Beine zu schliessen um nicht so offen vor dir zu liegen oder meine Beine noch weiter zu öffnen. Aber weder das eine noch das andere ist mir möglich. Während ich noch darüber nachdenke, berührst du mich endlich, deine Zunge an meinen Schamlippen... Bitte hör nicht auf... Aber da ist es auch schon wieder vorbei, du hörst einfach auf, greifst nach etwas und stehst wieder direkt neben meinem Kopf. Ich sehe dich flehend an, du lächelst, beugst dich zu mir hinunter und da sehe ich es in deiner Hand. Ein schwarzes Tuch aus weichem Stoff. Während du mir die Augen verbindest, spüre ich deinen Atem dicht an meinem Ohr. Ich soll mich auf meine Gefühle konzentrieren... Dann höre ich Schritte, sie kommen näher, nein sie entfernen sich, es sind deine Schritte... Nein, du kannst mich doch hier nicht einfach so liegen lassen... "Bitte komm zurück, laß mich nicht allein. Ich tue alles was du willst..." Hatte ich das wirklich gesagt? Insgeheim hoffte ich du hättest es nicht gehört. Alles um mich herum ist still, so still das es in meinen Ohren dröhnt.
    Ich soll mich auf meine Gefühle konzentrieren, ich fühle im moment nur meine Muschi...
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      #14  
    Alt 09.09.2010, 09:00
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    CelicaMan
     
    Beiträge: n/a
    AW: Ein lauer Sommerabend

    Ich gehe in die Küche und hole eine Schale mit Eiswürfeln. Langsam gehe ich zurück in dem Raum wo du aufgebahrt liegst. Du hörst meine Schritte wie sie langsam auf dich zukommen und dann meine Stimme die sagt "Also du willst alles tun? Das ist ein sehr schönes Angebot, darauf geh ich gern ein." dabei grinse ich hämisch aber das kannst du ja nicht sehen. "Also meine Süße. Dann konzentriere dich mal auf deine Gefühle." flüstere ich in dein Ohr.
    Ich nehme einen Eiswürfel und halte ihn nur Zentimeter über deinen Körper. Erst über deinen Mund, ein Tropfen fällt auf deine Lippen, du zuckst kurz zusammen und leckst ihn dann genüsslich weg. Hastig erwartet dein Mund den nächsten Tropfen aber der geht bereits auf dein Kinn und läuft deinen Hals hinab. Ich sehe wie du eine Gänsehaut bekommst und das spornt mich noch mehr an dieses Spiel zu intensivieren.
    Ich setze den Eiswürfel auf deine Wange und zeichne damit eine Spur über deinen geilen Körper. Umfahre deine weichen Lippen, dann deinen Hals, dein Dekolleté und schließlich deine Brustwarzen, die scheinbar davon noch härter werden. Langsam umspiele ich mit dem Eis deine Brust, erst eine, dann die andere und wieder zurück, bis das Eis vollends geschmolzen ist.
    Diese geile Bild macht mich ganz wild und ich umschließe mit meinen Lippen deine Nippel, du stöhnst auf und hebst deinen Körper, ich sauge an deinen Brüsten, knabber an deinen Nippeln und erwärme so deine kalt gewordene Brust.
    Kurz darauf löse ich mich wieder und du spürst den nächsten kalten Würfel auf deiner Haut, ich setzte meinen weg fort, über den Bauch, lasse was geschmolzene Wasser in deinen Nabel laufen. Du kannst nicht still liegen zu erregend ist das Spiel und dann spürst du wie das eiskalte Wasser zwischen deine Beine läuft, ein nächster Laut aus deinem Mund, klingt schon fast wie ein flehen.
    Ich folge mit dem Eiswürfel dem Rinnsal und spiele nun damit an deinen Schamlippen, streichle sie immer wieder, auf und ab. Dann, ganz langsam, näher ich mich deine kleinen Knospe, das Eis schmilzt in sekunden und schon ist der nächste an deinem Kitzler, kühlt ihn oder erhitzt ihn, es ist nicht deutbar. Das Wasser läuft in deinen Schlitz und weiter zwischen deine Pobacken. Du windest dich versucht dich mir entgegen zu drängen aber alles was du fühlst ist der Eiswürfel.
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      #15  
    Alt 09.09.2010, 12:09
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    Sunny041975 Sunny041975 ist offline
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    Entjungfert
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    Registriert seit: 03.09.2010
    Ort: Berlin
    Geschlecht: Frau
    Beiträge: 7
    AW: Ein lauer Sommerabend

    Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit bis ich deine Schritte zurückkommen höre. Gott sei Dank schiesst es mir durch den Kopf, diese ungewisse Einsamkeit war eine Qual. Du hast es also doch gehört?! Warum habe ich micht bloß so gehen lassen? Ich ärgere mich noch über mich selbst, als mich ein eiskalter Tropfen auf der Lippe trifft. Automatisch fahre ich mit der Zunge darüber, es ist Wasser. Ich öffne meinen Mund in der Hoffnung noch etwas mehr von diesem frischen Nass zu erhalten, aber leider fallen die nächsten Tropfen nicht mehr auf meinen Mund. Jedesmal wenn ein Tropfen auf meine erhitzte Haut fällt, durchzieht mich ein Schauer. Ich spüre wie du mit einem Eiswürfel (Ich denke es ist ein Eiswürfel) über mein Gesicht, meinen Hals bist zu meinen Brüsten fährst, die Gänsehaut die sich bildet ist unbeschreiblich, dabei ist mir wirklich alles andere als kalt. Dann berührst du meine Brustwarzen, sofort ziehen sie sich stark zusammen, vor kälte und vor Lust, so das sie fast schon ein wenig schmerzen. Als sich dann dein warmer Mund nun über meine harten Nippel stülpt, kann ich nur laut aufstöhnen. Vor meinen Augen zucken Blitze, ich atme unregelmässig und flach. Aber leider gönnst du mir wieder nur einen kurzen Moment, schon erhebst du dich wieder und das nächste was ich fühle ist Eis an meinem Bauchnabel. Dort bildet sich eine kleine eiskalte Pfütze. So sehr ich mich auch bemühe, ich kann meinen Körper einfach nicht still liegen lassen, immer wieder nutze ich den wenigen Bewegungsspielraum aus und versuche dich in irgendeiner Form zu spüren. Doch da ist nur das kalte Eis, welches sich jetzt einen weg an den Rand meiner Pussy sucht und diese mit eiskaltem Wasser benetzt.
    Aus meinem Mund klingt so etwas wie:"bitte mehr..." aber das kann ich doch unmöglich gesagt haben.
    Und dann... Endlich spüre ich etwas zwischen meinen Beinen, erst nur an den Schamlippen, doch dann... Hart und kalt berührt etwas meinen Kitzler, sofort zieht dieser sich zusammen. Ich aber versuche weiter meine Pussy gegen deine Hand zu drücken, um dich zu spüren. Aber du bis zu geschickt um es mir so leicht zu machen. In meinem Kopf ist nur noch ein Gedanke: "Nimm mich!!!"
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      #16  
    Alt 09.09.2010, 12:44
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    CelicaMan
     
    Beiträge: n/a
    AW: Ein lauer Sommerabend

    Ich spüre deine Lust, sehe wie dein Saft und das Wasser aus deiner Pussy laufen. Es ist ein herrlicher Anblick von dem ich nicht genug haben kann. Aber soll ich dich jetzt schon erlösen? Ich denke nein, das versuche ich mal noch etwas hinaus zu zögern.
    Ich nehme den nächsten und leg ihn genau zwischen deine Schamlippen, geradeso das er nicht raus fällt und auch nicht weiter rein rutscht. Die Lippen zucken etwas, ist es vor Kälte oder vor Lust?
    Jetzt senke ich meinen Kopf, bring ihn näher an deine Pussy, atme deinen Duft ein. Du spürst den heißen Atem der aus meinem Mund kommt und drängst dich ihm entgegen. Meine Hände umfassen deine Hüften und drücken dich zurück auf den Tisch. Mit meiner Zungenspitze fahre ich deinen Bauch hinab bis zum Eingang deiner Pussy. Lecke an den Schamlippen und umfahre so deine gesamte Lustgrotte. Jetzt spiele ich an deinem Kitzler, necke ihn, forder ihn das er sich aufrichtet und vergrößert. Dann den Spalt entlang, dahin wo eben noch der Eiswürfel war, ich spüre das die Stelle ganz kalt ist aber ein paar Sekunden ist sie wieder heiß, noch heißer als zuvor. Langsam, ganz langsam schiebt sich meine Zunge vor, streift den Rand deiner inneren Schamlippen und dringt weiter vor, immer weiter und schließlich ist sie in dir. Dein stöhnen wird zu einem schreien, die Worte kann ich nicht verstehen aber ich spüre was du möchtest, ja nach was du verlangst.
    Meine Zunge erkundet den Rand deiner Pussy, streift ab und zu deinen Kitzler und dringt dann wieder tiefer in dich ein. Diese Bewegungen werden langsam schneller und wilder. Auch ich kann meine Beherrschung nur schwer unter Kontrolle halten. Ich spüre wie sich deine Bauchdecke verkrampft, wie du zuckst, es dauert sicher nicht lang bis du deinen ersten Orgasmus hast. Aber dem werden noch einige folgen..
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