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Ein lauer Sommerabend
Dieses Thema wurde 15 mal beantwortet und 819 mal angesehen.

03.09.2010, 19:33
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Registriert seit: 03.09.2010
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Ein lauer Sommerabend
Wie immer ging ich nach Feierabend durch diesen etwas abgelegenen Park, irgendwie fand ich die Stimmung dort ein wenig unheimlich, aber es war der kürzeste Weg und ich wollte nicht unnötig Zeit vergolden. Immerhin hatte ich einen harten Arbeitstag hinter mir.
Nun kam ich gleich an diesem verlassenen Gebäude vorbei, jedesmal überlegte ich was diese Mauern wohl schon alles gesehen hatten. Es war eine alte und mittlerweile auch schon etwas verfallene Villa. Unwillkürlich kam mir der Gedanke was wohl in diesem herrschaftlichem Haus schon alles passiert ist und meine Gedanken waren nicht unbedingt jugendfrei. In diesen dicken Wänden könnte man bestimmt hemmungslos sein und niemand würde einen hören. Der Gedanke dort einem oder sogar mehren Männern ausgeliefert zu sein jagte mir einen wohligen Schauer über den Rücken.
Verträumt sah ich zu dem Haus hinüber. Aber was war das es klang als würden Schritte auf mich zu kommen...
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03.09.2010, 22:50
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Frühreife(r)
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Registriert seit: 06.08.2010
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AW: Ein lauer Sommerabend
Hi sunny. biste noch online für ein paar zeilen und evtl. bilder? hätte lust auf rsp. gruss tim, hinter dicken mauern
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03.09.2010, 23:10
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Mitglied
Frühreife(r)
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Registriert seit: 06.08.2010
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AW: Ein lauer Sommerabend
Zitat:
Zitat von Sunny041975
Wie immer ging ich nach Feierabend durch diesen etwas abgelegenen Park, irgendwie fand ich die Stimmung dort ein wenig unheimlich, aber es war der kürzeste Weg und ich wollte nicht unnötig Zeit vergolden. Immerhin hatte ich einen harten Arbeitstag hinter mir.
Nun kam ich gleich an diesem verlassenen Gebäude vorbei, jedesmal überlegte ich was diese Mauern wohl schon alles gesehen hatten. Es war eine alte und mittlerweile auch schon etwas verfallene Villa. Unwillkürlich kam mir der Gedanke was wohl in diesem herrschaftlichem Haus schon alles passiert ist und meine Gedanken waren nicht unbedingt jugendfrei. In diesen dicken Wänden könnte man bestimmt hemmungslos sein und niemand würde einen hören. Der Gedanke dort einem oder sogar mehren Männern ausgeliefert zu sein jagte mir einen wohligen Schauer über den Rücken.
Verträumt sah ich zu dem Haus hinüber. Aber was war das es klang als würden Schritte auf mich zu kommen...
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... Oder täuschte ich mir gar? War es die leise Angst, welche meinen Sinnen einen Streich spielte? Nein, da waren sie wirklich. Nicht die Schritte von einem oder zwei Männern, eher waren es die starken Schritte von drei Männern, welche sich in meinem Kopf sammelten und meinen nun doch schon leicht versauten Gedanken noch mehr Realität verliehen...
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06.09.2010, 12:28
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AW: Ein lauer Sommerabend
Es ist ein wunderschöner Abend, der Mond scheint hell und die Sterne funkeln am Firmament. Ich stehe am Fenster und beobachte den Park. Da seh ich diese Frau, die eilig den Weg hinab geht. Sie sieht so unschuldig und doch verführerisch aus. Ich hatte schon lang keine Frau mehr hier im Haus und die Lust überkam mich. Zu meinen Freunden rief ich rüber "Habt ihr nicht Lust auf ein frivoles Spiel?" Fragend blickten Sie mich an und ich raunte "Los kommt. Wir holen uns ein Spielzeug"
Ich eilte nach draußen in den Park und schleichte mich an die Frau ran. Mit einem Griff packte ich sie und hielt ihr mit einer Hand den Mund zu das sie nicht schreien konnte. Es war ein schönes Gefühl, so ein weicher Körper mit wohlgeformten Brüsten. Ihr Duft stieg mir in die Nase und mehrte meine Lust noch weiter.
Ich flüsterte zu den anderen "Nimm einer die Beine und wir tragen sie ins Haus"
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06.09.2010, 13:10
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Registriert seit: 03.09.2010
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AW: Ein lauer Sommerabend
Ja, da waren tatsächlich Schritte. Just in dem Moment in dem ich mich umdrehen wollte, packte mich eine Hand ind eh ich schreien konnte presste sich diese Hand auf meinen Mund. Im gleichen Moment hörte ich weitere Schritte, Stimmen, aber ich konnte nicht ausmachen von wieviele. Sie stammten. Ich versuchte mich zu befreien, strampelte wie eine wilde. Doch der Typ hinter mir hatte mich so fest im griff, das es mir unmöglich war. Ich spürte seine starke Brust an meinem Rücken? Einen kurzen Moment lehnte ich mich an den Kerl, als plötzlich jemand meine Beine packte und diese anhob. Ein weiteres mal versuchte ich verzweifelt zu schreien, aber es gelang mir nicht.
Die Kerle trugen mich auf das verlassene Grundstück, geradewegs auf das Gebäude zu. Einer der Kerle öffnete die schwere Eingangstür und sie trugen mich ins Haus "Ihr könnt sie da ablegen" hörte ich den Typ sagen der mich als erster gepackt hatte.
Unsanft wurde ich auf irgendetwas gelegt. Keine Ahnung was es war, Tisch, Stuhl, auf jeden Fall alles ander als bequem...
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06.09.2010, 13:31
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AW: Ein lauer Sommerabend
Bisher waren mir meine Mitstreiter nur stumm gefolgt, taten das was ich Ihnen sagte und so lag jetzt dieses hübsche wesen vor uns.
Ein grober Tisch aus Holz war ihr Lager, die Stühle welche sonst um ihn standen hatten zwei der Männer weg geräumt. Meine Freund hielten die Frau an Armen und Beinen fest und ich holte aus dem Eichenschrank ein festes Seil. Ich band es zuerst um ihre Handgelenke, dann unter dem Tisch und schließlich um ihre Fußgelenke, zog es straff und befestigte das Ende mit einem derben Seemannsknoten an einem Tischbein.
So gefesselt lag sie jetz vor uns und wir standen um sie wie an einem Buffett und jeder wartete darauf das es eröffnet wird.
Die Frau atmetet schwer und mit jedem Atemzug hob sich ihre Brust uns entgegen, eine wundervolle Brust, die schon fast die Knöpfe an ihrer Bluse sprengte. Ihren Augen waren weit geöffnet und ihr Mund rang nach Luft.
"Schreien hat keinen Sinn, hier kann dich niemand hören" sagte ich zu ihr.
Dabei strich ich mit einer Hand über ihre Wangen und zeichnete dann eine Spur ihren Körper entlang. Über ihren Hals zu den Brüsten, über den Bauch und dann das Bein hinab. "Seht meine Herren, was für ein wundervolles Spielzeug" sagte ich in die Runde.
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06.09.2010, 17:41
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AW: Ein lauer Sommerabend
Ängstlich blicke ich in die Runde, leider kann ich immer noch nicht erkennen wieviele Männer sich im Raum befinden, da mich das Licht, welches genau über mir hängt blendet. Aber es müssen mindestens drei sein, denn während ich an Händen und Füßen festgehalten werde, kommt einer mit einen Seil zu mir. Fest verschlingt er es um meine Handgelenke und auch meine Fußgelenke fixiert er so am Tisch. Nun habe ich keine Möglichkeit mehr mich zu bewegen. Und auch wenn ich vor ein paar Minuten noch gedacht habe, dass man in diesen dicken Mauern bestimmt hemmungslosen Sex haben könnte, jetzt macht mir die Tatsache das ich schreien kann soviel ich will, keiner wird mich hören, Angst. Genau das kriege ich nun auch noch von dem Kerl zu hören der mich an diesen verdammten Tisch gefesselt hat. Eigentlich sieht er ganz nett aus. Seine Finger berühren mein Gesicht fahre die Kontur entlang, es ist eine zärtliche Berührung. Als er meine Brust berührt stellen sich meine Brustwarzen gleich auf und irgendwie genieße ich die Situation.
Was sagt er da? Spielzeug? Das kann nicht sein ernst sein... Das waren doch nur ein paar erotische Gedanken von mir...
Ich beginne zu jammern:"Bitte, bitte lassen sie mich gehen..."
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07.09.2010, 14:31
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AW: Ein lauer Sommerabend
"Du musst nicht jammern, du zauberhaftes Wesen, wir werden dich zu Höhepunkten führen, die du noch nie erlebt hast und wenn wir mit dir fertig sind dann darfst du wieder gehen, sofern du dann noch willst." antworte ich ihr auf ihr flehen.
"Meine Freunde und ich werden mit dir ein Spiel spielen, dass du dir in deinen geilsten Träumen nicht vorgestellt hast." fahre ich mit beruhigender Stimme fort.
Dann, ohne noch ein Wort zu sagen, öffne ich deine Bluse. Deine prallen Brüste werden jetzt nur noch von deinem BH gehalten, die Lust in mir steigt weiter und weiter und mein Mund küsst nun dein Dekolleté und ich sauge deinen Duft in mich ein. Ich spüre wie deine Brustwarzen versuchen durch den Stoff deines BH's zu dringen und die anderen starren auch bereits auf deine steifen Nippel. Keiner von den anderen sagt ein Wort und sie machen auch keine Bewegung, so fasziniert sind sie von dir.
Aber mir reicht das nicht, im möchte deinen nackten geilen Körper sehen und liebkosen. Ich nehm ein Messer und zerschneide wie in Ekstase deine Kleider und reis sie unter deinem Körper weg. Erst als du nur noch im String vor mir liegst komm ich zur Besinnung. Was für ein Anblick, so ein schönes reizvolles Wesen haben diese alten Mauern schon lang nicht mehr beherbergt.
Ich nehm eine kleine Flasche warmen Öles, das einer meiner Freunde bereitet hat und gieße es langsam über deinen geilen Körper. Erst über Hals und Dekolleté und dann über deine prallen Brüste, den Bauch, deinen Schoss und schließlich über Beine und Füße. Öl getränkt liegst du nun vor uns und alle verreiben das Öl mit ihren Händen über deinen Körper.
Ich steh ungefähr in der Mitte und mein Bereich ist der beste an dir. Meine Hände streifen über deinen Bauch und mein kleiner Finger wandert ab und zu unter deinen String. Nicht zu weit aber so das du merkst wo er seinen Weg fortsetzen will.
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07.09.2010, 15:39
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AW: Ein lauer Sommerabend
Ich höre diese Stimme, sie klingt liebevoll und zart. Eigentlich passt sie überhaupt nicht in diese Situation. Sie vermittelt so etwas von vertrauen... Ich brauche keine Angst zu haben, sagt er und irgendwie ist es schon eine sehr erotische Situation...
Seine Hände öffnen meine Bluse, er küsst mich, seine zarten Lippen auf meiner Haut. Sofort reagieren meine Brustwarzen, hart drücken sie gegen den Stoff...
Aber was hat er denn nun mit dem Messer vor, schnell sind meine Gedanken in der Realität zurück.
Wie besessen zerschneidet er meine Kleidung. Erst als ich fast völlig nackt vor ihm und seinen Freunden liege ist er anscheinend zufrieden. Ich kann seine Blicke förmlich spüren, wie sie über meinen Körper gleiten, aber sie ruhen immer wieder auf meinen Brüsten und meinen eindeutig erregten Nippeln. Wenn ich mich doch nur bedecken könnte...
Ich spüre wie eine warme, angenehme Flüssigkeit über meinen Körper gegossen wird. Es fühlt sich weich an, wie Öl und es richt herrlich.
Mehrere Hände verteilen die Flüssigkeit, massieren sie ein wenig ein. ich merke wie sich eine Hand oder besser gesagt eigentlich ist es nur ein einziger Finger mmer wieder an den Rand meines Strings bewegt, sich ein wenig darunter schiebt und gerade eben den Rand meiner Spalte berührt. Unwillkürlich hebe ich mein Becken ein wenig an um ihm den Weg zu zeigen.
Ich habe das Gefühl in diesen Mauern geht gerade mein Wunsch in Erfüllung...
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07.09.2010, 16:58
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AW: Ein lauer Sommerabend
Ich spüre wie du dein Becken immer wieder anhebst um meinem Finger entgegen zu kommen aber ich ziehe immer rechtzeitig zurück. Denn ich bin der der den Takt vorgibt und ich entscheide wie, wo und wann ich dich berühre.
Meine Hände wandern langsam deinen Bauch entlang immer höher, bis sie an deinen wundervollen Brüsten halt machen. Vorsichtig nehm ich sie in beide Hände und knete und massiere sie sorgfältig. Deine Warzen werden immer härter und ragen mir entgegen. Meine Zunge berührt diese Spitze nur ein kleines Stück, einen Hauch, kaum spürbar aber doch so erregend.
Der Griff meiner Hände wird fester und energischer, mein Mund läßt sich auf deinen Warzenhof hinab und saugt diese steifen Nippel in sich ein, dein stöhnen klingt schon fast wie eine Erlösung. Meine Zähne knabbern an ihnen und meine Hände massieren sie immer weiter.
Schon längst ist meine Hose von einer ausgeprägten Beule gezeichnet und meine Lust dich zu nehmen wird von Sekunde zu Sekunde immer größer aber das Spiel hat ja gerade erst angefangen und meine Mitstreiter möchten ja auch noch das Spielzeug benutzen.
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