Moin Moin !
Wir sind die Neuen und *kommen* jetzt öfters
Also zu diesem Thema können Wir nur sagen...
hoffendlich wird kein *Kobold*von VorwXXX benutzt,
denn sonst machts ...
hecksel hecksel und daß Köpfchen ist wech
Denn bei diesem Modell,sitzt direkt am Ansaugstutzen der
rotierenden Propeller was zu
multiple Riss-Quetschwunden führen würde
In Fachkreisen bezeichnete man solche Verletzungen scherzhaft als
*Morbus Kobold* ......
Und dann könnt Ihr beim nächsten Christopher Street Day als Frau gehen
Und glaubt es Uns,
....Ihr wärt nicht der ERSTE der mit sowas in die Notaufnahme käme...*
Also Finger oder besser....Schwänzchen weg von solchen Spielchen....
außer Ihr wollt das Geld für eine Geschlechtsumwandlung sparen...
Also dann,....
VIEL SPASS BEIM *
SAUGEN* wünschen Euch die Zwei *
wo komme wolle*...
PS.....
Darüber gibt es sogar eine Dissertation eines Prof.aus dem Klinikum München..
und auch die Rechtsmedizin Köln hat eine Abhandlung in einer angesehenen amerik.med. Fachzeitschrift darüber verfasst.... *Traumatic partial amputation of a penis--a reconstruction of the circumstances of the accident*
....Falk J, Riepert T, Rothschild MA.
Institut für Rechtsmedizin der Universität zu Köln.
1.Sept.2005
Literatur...
Werner Kammer, Klinikstudie der Penisverletzungen unter Berücksichtigung des masturbatorischen Aspektes, med. Diss. Universität München, 1971
Hans Krings, Autoerotische Unfälle, Diss. Universität Köln, 1973
Werner Naeve, Sigrid Wittram, Tödliche autoerotische Unfälle. Die versicherungsmedizinische Untersuchung und Begutachtung von Todesfällen in „autoerotischer Fundsituation“, 1977 (basierend auf der Dissertation von S. Wittram, Universität Hamburg, 1975)