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Unser 1. Hochzeitstag

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  #1  
Alt 06.02.2015, 22:02
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Mechthild&Alex Mechthild&Alex ist offline
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Registriert seit: 06.02.2015
Geschlecht: Paar
Beiträge: 1
Unser 1. Hochzeitstag

Ich betrat unser Schlafzimmer und schloß die Tür hinter mir. Als ich mich umdrehte sah ich sie: Mechthild hatte eine transparente, ärmellose rote Seidenbluse an - hochgeschlossen und über ihren üppigen Brüsten prall gespannt. Dann schwarze, fingerlose Spitzenhandschuhe, die bis über die Ellbogen reichten und den Blick auf die blutrot lackierten langen Fingernägel lenkten. Dazu trug sie kniehohe, schwarze Lackstiefel mit extrem hohen Stilettoabsätzen - sicherlich 18 cm. Ansonsten war sie unbekleidet bis auf ein dünnes Goldkettchen, das um ihre Hüften geschlungen war und an dem ein kleines diamantbesetztes Herz im dichten, lockigen Gewirr ihres Schamhaares baumelte.
Mechthild kam mit langsamen Schritten auf mich zu, mit ihren Fingernägeln unablässig über ihre Brustwarzen streichend, die mittlerweile unter dem dünnen Stoff ihrer Bluse hart und steil von ihren dicken Brüsten abstanden. Dabei schwenkte Mechthild ihre runden vollen Hüften, daß einem schwindelig werden konnte.
"Komm zieh Dich aus, Schatz," sagte sie. "Wir haben noch viel vor heute!"
Mechthild stellte sich dich vor mich hin und begann ihren drallen, betörend nach schwerem orientalischen Parfüm duftenden Körper gegen meinen zu reiben.
Ich griff zwischen ihre glatten, schweren Schenkel, betastete ihre dick geschwollenen Schamlippen und fühlte wie ihr Liebessaft meine Hand benetzte. Als ich sie wieder herauszog und begann, Mechthilds duftenden Mösensaft von meinen Fingern zu lecken, machte sie sich an meiner Hose zu schaffen. Sie öffnete den Reißverschluß, zog die Jeans herunter, die ich zusammen mit meinen Schuhen in eine Ecke schleuderte. Mechthild betrachtete meinen steifen Schwanz, der sich von dem dünnen Netztanga kaum halten ließ, kniete vor mir nieder und begann ihn durch den Slip hindurch zu belecken und zu küssen. Sie zog mir den Slip aus und stülpte ihren Mund über meinen Schwanz. Ihre linke Hand begann meinen Sack zu kraulen während sie mit ihren Zähnen meinen Steifen liebkoste. Ich stöhnte und keuchte und nach kurzer Zeit spritzte ich meinen heißen, salzigen Saft tief in ihre Kehle. Mechthild lächelte und schluckte die ganze Ladung gierig hinunter. Sie legte sich aufs Bett, spreizte die Beine weit und leckte sich die roten Lippen. Ich kniete vor ihr nieder, küsste die weiche Haut ihrer prallen Schenkel und grub mein Gesicht in ihr dichtes dunkles Schamhaar. Mit meiner Zunge betastete ich Mechthilds dick geschwollene Schamlippen, während sie ihre Beine weiter anwinkelte und noch mehr spreizte. Ich beleckte zärtlich ihre Fotze und als ich meine Zunge tief in sie eindringen ließ, entfuhr Mechthild ein leidenschaftliches Stöhnen und ließ ihren ganzen Körper erbeben. Ich tastete mit meiner Zunge heftig in ihrer feuchten, heißen Möse umher und Mechthild gab sich wild und leidenschaftlich hin und ihre großen, weichen Brüste schaukelten hin und her. Auf ihrem Höhepunkt entfuhr ihr ein kurzer, schriller Schrei und Mechthilds Körper begann sich langsam wieder zu entspannen.
Sie richtete sich auf und sah mich an. "Noch nie hat mich einer so irre geleckt!" Mechthild presste ihre Lippen auf meine und wir versanken in einem tiefen, langen Kuß. Ich konnte noch mein Sperma in ihrem Mund schmecken. Ich streichelte die großen, harten Nippel ihrer geilen Brüste und fühlte, wie ihre Finger mein steifes Glied umfassten. Mechthild schob die Vorhaut zurück und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken. "Komm, Liebling, stoß mich mit Deinem großen harten Penis!" Ich ließ mich langsam auf sie nieder und führte meinen Schwanz in ihre heiße, klitschnasse Spalte ein. Mechthilds Hände tasteten über meine Hüften und sie begann heftig zu stöhnen: "Jaa, machs mir, jaaa!" Mein harter Schwanz pumpte in ihrer Möse auf und ab und sie keuchte und stöhnte: "Fester, jaa fester! Los fick mich durch! Oh mein Gott ist das geil! Gleich komm ich wieder!" Sie stöhnte und schwitzte und schließlich wurde ihr Keuchen immer wilder. "Jaa, ich komme, oh, jaa! Komm spritz ab, spritz mich voll, auf die Titten, bitte!" Ich zog meinen Schwanz aus ihrer heißen Futt und sie nahm ihn in die Hand und wichste ihn gierig ab. Sie öffnete die Lippen und mein Saft schoß über ihre Brüste und ihr Gesicht. Mechthild lächelte geil.
Sie wollte gerade aufstehen und ich schaute sie fragend an. "Ich muß mal kurz Pipi" grinste sie. Ich hielt sie jedoch fest und grinste zurück: "Das kannst Du doch hier erledigen. Ich habe nämlich großen Durst!" Sie schaute mich ungläubig an ich legte mich auf den Rücken und öffnete meinen Mund. Sie zögerte einen Moment doch dann kniete sie sich über mich und presste ihre nasse duftende Möse auf meinen Mund. Wenige Sekunden später begann ihr goldener Sekt zu sprudeln und ich schluckte und schluckte bis die Quelle versiegte. Ich leckte die letzten Tropfen von ihren Schamlippen und aus ihrem lockigen Schamhaar. "Mhh, lecker! Danke! Das hätte ich jetzt gerne dreimal täglich!" Sie grinste mich an: "Ich wußte ja gar nicht, daß Du so versaut bist, Liebling!"
Mechthild stand auf, zog ihre spermaverschmierte, durchgeschwitzte Bluse und die Handschuhe aus und als sie sich bückte, um die Reißverschlüsse ihrer Stiefel gegen zu öffnen, kniete ich mich hinter sie und begann ihrer drallen runden Po zu küssen. "Hast Du immer noch nicht genug, du Hengst?" fragte sie und als Antwort spreizte ich ihre Pobacken und begann ihr Arschloch zu lecken. Mechthild stöhnte leise auf und sagte: "Ja, fick mich in den Arsch. Ich will dich tief in meinem Darm spüren!". Sie zog ihre Stiefel aus, kniete sich aufs Bett und streckte mir ihren großen herrlichen Hintern entgegen. Ich stellte mich an die Bettkante hinter sie und sie spreizte mit beiden Händen ihre Pobacken. Mein Schwanz war schon wieder groß und hart und ich setzte die Eichel an ihrem engen Arschloch an. Langsam, Zentimeter für Zentimeter schob ich meinen Schwanz in Mechthilds Hintereingang, wobei ich ihn zwischendurch immer wieder herauszog, um das Loch zu dehnen. Mechthild keuchte und stöhnte und schließlich war ich bis zum Anschlag drin. "Oh mein Gott, ist das geil! Fick meinen Arsch, Du geiler Bock, Fick ihn, fick ihn!!" Meine Pumpbewegungen wurden immer schneller und härter und Mechthild grunzte bei jedem Stoß und ihre dicken schweren Brüste schaukelten heftig hin und her. Meine Eier klatschten hart gegen ihre Möse und Mechthild schrie: "Jaa, ich komm schon wieder! Oh mein Gott. Du Sau! Ich komm schon wieder!" und schließlich spritzte ich ihr alles was ich noch in den Eiern hatte tief in den Darm. Sie sackte zusammen und stöhnte: "Nimm ihn nicht raus. Ich will Dich weiter tief in mir spüren!"
Ich ließ meinen Schwanz in ihrem Arsch stecken und legte mich auf sie. So schliefen wir für eine Weile ein.
Nach einer guten Stunde wachte ich wieder auf weil Mechthild mir die Eier massierte. Ich drehte sie auf ihren Rücken und sie schloß die Augen und ich saugte an den harten krischgroßen Nippeln ihrer dicken weichen Brüste und sie begann zu keuchen und winkelte ihre Beine an, so daß ich meinen Schwanz tief in ihre tropfnasse Spalte stoßen konnte und ich steckte einen, dann zwei und schließlich drei Finger zwischen ihre kräftigen Pobacken und stieß sie hinein in ihr enges hinteres Loch und Mechthild öffnete ihre Augen und stöhnte: "Oh Du geiler Bock, oh, jaa, mein Arsch braucht es schon wieder. Jaa, Wahnsinn. Mach weiter, mach weiter, jaa...!! Ich schob die Finger immer tiefer in ihr Arschloch und schob noch die beiden anderen Finger nach und schließlich schob ich ihr die ganze Faust in den Hintereingang. Mechthild keuchte und stöhnte während ich ihr geiles Arschloch mit der Hand fickte. Sie hatte nun meinen Schwanz tief in der Möse und die Faust im Darm und grunzte und schwitzte vor Geilheit wie ein Tier. Mit einem Ruck zog ich Schwanz und Hand aus ihr und legte mich auf den Rücken. Mechthild nahm meinen Schwanz in den Mund und begann heftig zu saugen. Ihre Zähne rieben über meinen harten Ständer und zwischendurch lutschte sie an der Eichel und befeuchtete alles mit ihrem Speichel. Dann bog sie meinen Steifen mit zwei Fingern nach oben und leckte die Unterseite hingebungsvoll ab und ließ ihre Zunge tiefer zwischen meine Beine gleiten und saugte mit ihren roten Lippen an meinem Sack und nahm ihn und stopfte sich ihn in den Mund, spielte in ihrem Mund mit meinen Eiern und schob mir gleichzeitig erst einen, dann zwei, drei Finger und schließlich die ganze linke Hand in den Arsch. Mechthild grinste mich an: "Kann ich auch, Liebling!" und ich keuchte: "Du geiles Luder, du geiles Luder, was ist das irre. Jaa, geil, kau mir die Eier ab du Sau!" und sie lutschte weiter und ihre Hand in meinem Arsch stieß tief hinein und wir stöhnten und keuchten beide vor Geilheit während Mechthild sich mit der rechten Hand die dicken, prallen Titten knetete.
Mit einem Ruck zog Mechthild ihre Hand aus meinem Arsch und ich drehte sie auf den Rücken, drückte sie flach aufs Bett und setzte mich auf ihr Gesicht. Dann schob ihr meinen harten dicken Schwanz tief in den Mund, bis zum Anschlag hinein in ihren Rachen und sie grunzte laut und der Speichel tropfte ihr aus den Mundwinkeln. Kurz darauf spritze ich ihr eine große Ladung Sperma tief in die Kehle und sie verschluckte sich, musste husten und die ganze Ficksahne kam ihr durch die Nase rausgespritzt. Mechthild grinste geil und glücklich.
Da das unser 1. Hochzeitstag war, sollte das natürlich noch nicht alles sein. Schon seit einiger Zeit hatte sich Mechthild einen Sandwichfick gewünscht, sich aber bisher nie dazu getraut.
Deshalb hatte ich für diesen Anlass etwas ganz besonderes vorbereitet: 2 schwarze Zwillinge mit Hengstschwänzen würden ihr mit mir zusammen für den Rest der Nacht alle 3 Löcher füllen.
Und nun war es soweit: 21 Uhr. Darren und Josh klingelten an der Tür. Mechthild war verwundert wer denn um diese Zeit noch zu uns wollte und ich sagte ihr: "Das ist mein Hochzeitstagsgeschenk für dich! Mach einfach die Tür auf. Du brauchst Dir auch nichts anzuziehen.! Mechthild schaute etwas irritiert aber ging nackt und spermaverschmiert wie sie war zur Wohnungstür. Als sie die Tür öffnete sah sie die beiden: 2 große, muskulöse Schwarze, beide mit Glatze, standen dort.
Bevor sie auch nur ein Wort sagen konnte hatte sie Josh schon gepackt und sich über die Schulter geworfen. Ich zeigte den beiden den Weg ins Schlafzimmer und Josh legte sie aufs Bett und spreizte ihre Beine. Wortlos zogen sich die beiden aus und als Mechthild ihre riesigen steifen Schwänze sah schluckte sie und ihre Augen begannen zu leuchten. "Das ist mein Geschenk für dich, Liebling!" sagte ich und Mechthild grinste und spreizte ihre Beine noch weiter. Darren fackelte nicht lange und legte sich rücklings auf Bett so daß sein gewaltiger Hengstschwanz steil abstand. Er zog Mechthild über sich und sie ließ seinen Prügel in ihre Fotze gleiten. Im gleichen Augenblick kniete sich Josh hinter sie und stieß ihr mit einem gewaltigen Ruck seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch. Mechthild schrie "Oh mein Gott!" und schon fingen die beiden an, sie hart zu ficken. Wie Dampfhämmer stießen die beiden Hengste ihre dicken Prügel in sie und Mechthild keuchte und stöhnte und schrie immer nur "Fickt mich, fickt mich!" und ihre dicken schweren Brüste schaukelten wie wild hin und her. Jetzt kniete ich mich vor sie und schob meinen Schwanz in Mechthilds Mund. Sie konnte nun nicht mehr ihre Geilheit hinausschreien und grunzte nur noch.
Nach mehreren Minuten harten Fickens zogen beide gleichzeitig ihre Prügel aus Mechthilds Löchern und sie legte sich auf den Rücken. Schon klatschte Joshs gewaltige Ladung Sperma in ihr Gesicht. Kurz drauf war auch Darren so weit und die nächste Spermaladung landete in Mechthilds Gesicht und ihrem Mund. Sie keuchte und zuckte immer noch und Darren hielt ihr seinen Schwanz zum Sauberlecken an die Lippen. Jetzt konnte man noch einmal genau sehen wie gewaltig diese schwarzen Fickbolzen waren: Mehr als die Eichel konnte Mechthild nicht in den Mund nehmen.
Josh schaute mich an sagte: "Bring us some beer!" und Darren nickte. Ich ging zum Kühlschrank in die Küche und holte zwei Dosen Bier heraus. Als ich ins Schlafzimmer zurückkam, sah ich wie Darren gerade seinen Schwanz in Mechthilds Möse stieß während sie Josh die Eier leckte. Ich hatte angenommen, daß sie erst einmal eine Pause brauchte, doch sie lächelte mich mit ihrem spermaverschmierten Gesicht an und fuhr fort, Joshs dicke Hoden zu lutschen. Er grinste mich an und sagte: "This whore is great fuck-meat!" und Darren grunzte: "She really needs it! Give us the beer!" Ich drückte den beiden je eine Dose in die Hand und sie begannen zu trinken ohne ihre Aktivitäten zu unterbrechen. Mechthild keuchte und stöhnte und ihr schweißglänzender Körper zuckte bei jedem Stoß in ihre Möse. Darren zog seinen Schwanz aus Mechthilds Fotze und stieß ihn in ihren Hintereingang. Sie stöhnte laut auf und ihre Arschbacken begannen zu beben. Er fickte sie nun abwechselnd in beide Löcher während sie weiterhin hingebungsvoll Joshs Eier leckte. Die beiden grinsten sich an und klatschten ab. "Let's finish her with a double", meinte Josh und Darren nickte. Oh mein Gott, dachte ich, die wollen Mechthild tatsächlich 2 Schwänze in ein Loch treiben. Ob sie das aushält? Sollte ich sie warnen? Doch dafür war es schon zu spät: Josh legte sich auf den Rücken, zog Mechthild über sich und schob ihr seinen Schwanz zur Hälfte in die Möse. Darren kniete sich hinter sie und setzte nun ebenfalls bei ihr an. Mechthild schien nun zu erkennen was die beiden vorhatten und keuchte: "Oh mein Gott, das glaub ich nicht. Oh mein Gott!" und schon steckte auch Darrens Schwanz halb in ihrer Futt. Mechthild verdrehte die Augen, die Zunge hing ihr aus dem Mund und der Speichel tropfte ihr aus den Mundwinkeln. Nun fingen die beiden an, rhythmisch in ihre Fotze zu stoßen. Es war wirklich beeindruckend wie perfekt die beiden aufeinander eingespielt waren: immer wenn der eine bis zum Anschlag in ihr steckte war der andere fast draußen und umgekehrt. Mechthild keuchte und grunzte jetzt so laut, daß ich schon Angst bekam. Aber sie schien es zu geniessen. Unglaublich wie die beiden Schwänze immer noch so standfest waren. Doch nun schien sich das Ende anzubahnen: Darren stieß noch einmal mit voller Kraft in Mechthilds Möse und zog dann seinen Prügel heraus. Auch Josh war jetzt soweit und beide spritzten noch einmal eine unglaubliche Ladung Sperma über Mechthild. Meine Frau schien es schon gar nicht mehr wahrzunehmen, daß die beiden sie nicht mehr fickten denn ihr Körper zuckte weiterhin im gleichen Rhythmus wie vorher und sie hörte nicht auf zu stöhnen. Mein Schwanz stand nun auch wieder fickbereit und ich drehte sie auf den Bauch und schob ihr den Prügel in ihr mittlerweile weit offenstehendes Arschloch. Darren und Josh grinsten und sagten gleichzeitig: "Yeah. Now she's done!" Ich spritzte ihr noch einmal eine Portion in ihren Darm und Mechthild war nun definitiv abgefickt und sackte keuchend und stöhnend zusammen.
Josh grinste und meinte: "I think she needs some refreshment" und schaute Darren an. "Yeah, she needs a shower!" sagte er und packte Mechthild und trug sie ins Bad. Dort legte er sie auf den Boden und die beiden begannen sie anzupissen. Mechthild schien das gar nicht wirklich wahrzunehmen denn sie machte die Beine breit, spreizte mit zwei Fingern ihre dick geschwollenen Schamlippen und stöhnte: "Fickt mich! Fickt mich!" während die Pisse auf sie spritzte. Die zwei hatten ordentlich Druck auf der Blase und sehr schnell war sie vollkommen vollgepisst und lag in einer goldenen Lache.
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